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Netsrot

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  1. Noch ein Nachtrag: In kurzen Test kam ich etwa auf die gleichen Ergebnisse, ob ich die zwei ermittelten Zahlen setzte oder ob ich zwei beliebige Zahlen setzte.
  2. Nachtrag: Hier ist der Denkfehler enthalten: Woher nimmst Du die 1:11? Du setzt ja voraus, dass in den bisherigen 24 Coup 12 Zahlen erschienen sind - oder sehe ich das falsch? Vielleicht habe ich ja auch den Denkfehler und habe das ganze Spiel völlig falsch verstanden. Ich erkenne im moment kaum einen Zusammenhang zwischen den von Dir genannten Gesetzmäßigkeiten und dem von Dir Gespielten. Ich verstehe es so: 24 Coup abwarten. Sobald nun der 25. Coup erschienen ist, wird geprüft, ob die Zahl aus Coup 25 bereits in den ersten 24 Coup vorhanden war. Wenn nein, kein Satz, wenn ja, werden jene zwei Zahlen gesetzt, welche vor und nach dem genannten Erscheinen ihrerseits erschienen waren. Damit setzt man also zwei Zahlen die im Grunde gar nichts mit dem 2/3-Gesetz zu tun haben. Man setzt nur darauf, dass sich eine Wurfweite wiederholt.
  3. Ich befürchte, Du hast einen Gedankenfehler bei der Sache. Selbstverständlich hast Du recht mit dem 2/3 Gesetz, dass in einer Rotation nur etwa 24 Zahlen erscheinen. Du wartest also 24 Coup ab. - Und hier ist glaube ich der Denkfehler - In den 24 Coup können durchaus 24 Zahlen erscheinen, es können aber auch ebensogut erst 12 Zahlen erschienen sein und in den nächsten 12 Coup die fehlenden 12 Zahlen. Eventuell ist es von Bedeutung, was genau in den ersten 24 Coup passiert ist... Ansonsten muss ich sagen, dass meine Test alle samt leicht ins Minus gelaufen sind. Vielleicht habe ich aber auch nur etwas nicht richtig verstanden?
  4. ok danke. Habe gerade interessehalber mal ein paar Coups getestet: Nach 128 Coup inkl. Vorlauf, hatte ich dann eine Spieldauer von 103 Coups, wovon ich 45 setzen konnte. Davon habe ich zweimal getroffen undsomit ein Ergebnis von -16. Mir erschliesst sich der Grund für dieses Spiel noch nicht ganz. Warum nur gucken, was in den letzten 24 Coups erschienen ist? Warum nicht einfach immer gucken, was beim vorherigen Erscheinen der letzten Zahl zuvor und danach kam? Noch eine Frage an 16: Wie gehst Du vor, wenn die aktuelle Zahl beim letzten erscheinen ein Doppeltreffer war: Beispiel: Im 25. Coup kam die 30. Die 30 war in den letzten 24 Coups wie folgt erschienen: ....., 14, 5, 30, 30, 5, 31, ... Welche beiden setzt Du nun im 26. Coup?
  5. Nur zum Verständnis: Angriffspause nur für diese neue Zahl, (weil sie ja keinen Satz vorgibt) und mit der nächsten Zahl gehts dann aber wieder weiter oder Pause bis zum Ende der Rotation?
  6. Zu diesem interessanten Ansatz habe ich zwei Fragen: 1. Was ist, wenn die 25. Zahl in den vorherigen 24 Coup nicht nur einmal, sondern mehrfach erschienen war? 2. Wenn die 25. Zahl eine neue Zahl ist und nicht angegriffen wird, gehts dann mit der 26. Zahl in dieser Rotation normal weiter oder werden ab hier wieder 24 Coup rückwärts neu gebildet? Im Voraus schon mal vielen Dank für die Antwort.
  7. zurück zum Thema dieses Threads. Gerade jetzt eben in dieser Permanenz dabei gewesen. 11% Zeroanteil. Habe ich noch nie erlebt. Immer schön dabei gewesen. Schade hab nen Screenshot gemacht, den ich nicht hochgeladen bekomme.
  8. Oha! Weißt Du genau, was Du da forderst? Wie soll es dann funktionieren? Mach Dich mal Schlau, was der Begriff Staat an sich bedeutet. Da Du es aber vermutlich rein politisch meinst nenne ich nur mal ein paar Dinge, die dann auch weg währen: Judikative und Exekutive, Gedundheitsversorgung, Hartz4, öffentliche Kanalisation, Das sind nur Kleinigkeiten des großen Puzzles.
  9. darin steckt das Wort Maso.... für alle Roulettemasos... Das kannte ich noch nicht, danke.
  10. komme diese Tage aus Zeitgründen nicht zum Login. Hat sich am Einsatz (Minimum, Stückgröße usw.) auch was geändert?
  11. Was ist dem im Fitzwilliams los? Alle OC, die von dort live übertragen haben derzeit das live-Roulette geschlossen.
  12. @ Spielkamerad: gern @ yordan83: nein, ich meine es genau anders Ja, die Spielbank spielt selbst - ist doch eigentlich klar - sie setzt nicht sondern nimmt die Wetten an. Sie ist also der erforderliche Spielpartner dieses Spiels. Selbstverständlich setzt sie nicht selber etwas aufs Tableaut. Ich versuche es nochmal mit anderen Worten. KG ist ja eine Art System und zwar eines welches nur mit Fakten zu tun hat, z.B. Drehgeschwindigkeit, Wurfweite, Abwurfort, Abwurfzeitpunkt, Aufprallraute, zu erwartender Kesselsektor und was weiß ich nicht alles. Solche Fakten wird eine Software wohl noch viel besser und genauer und schneller auswerten können als ein Mensch. Mal angenommen, die Spielbank setzt nun solche Software ein. Dafür könnten die Kessel-Kameras sorgen, dass die zum Kesselgucken erforderlichen Daten erfasst werden. Die Software macht nun quasi Kesselgucken und ermittel, in welchem Sektor die Kugel mit größerer Wahrscheinlichkeit am Ende treffen wird. Nun kommt jene Kamera ins Spiel, welche das Tableaut filmt: Sie liefert die Daten, auf welchen Feldern wieviel liegt. Für die Software ist es eine Kleinigkeit, die Zahlenreihenfolge des Tableauts in die Reihenfolge des Kessels umzuwandeln. Somit weiß die Software, welche Kesselsektoren am wenisgten und welche am stärksten mit Wetteinsatz belegt sind. Die Software errechnet nun blitzschnell, ob mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Sektor getroffen wird, der für die Bank Gewinn oder Verlust bedeutet. An dieser Stelle kommt die Änderung der Geschwindigkeit ins Spiel. Die Software ändert die Geschwindigkeit so, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ein für die Bank vorteilhafter Sektor getroffen wird. Im Grunde verwendet die Bank genau jene Hilfsmittel, die einem Spieler verboten und im Grunde in der Präzision auch gar nicht möglich sind, um KG zu betreiben. Anschliessend wird dann der Kugelfall beeinflusst. Man Argumentiert mit "noch mehr Zufall", das Gegenteil ist jedoch der Fall. Zwei wesentliche Punkte bringen Fehlerpotentialfür für die Bank mit sich: 1. Der Kugelfall wird sich vermutlich niemals zu 100% genau berechnen lassen. 2. Die Kameras können möglicherweise nur den obersten Jeton eines jeden Stapels erkennen. Somit gibt es große Ungenauigkeiten in der Berechnung, welcher Sektor mit wieviel belegt ist. Trotz dieses Fehlerpotentials dürfte jeder noch so kleine Vorteil in der Gesamtsumme über einen längeren Zeitraum den Bankvorteil ganz erheblich verbessern. Und solange niemand meine Theorie beweisen und einem Richter deutlich machen kann, kann die Bank ganz offen zugeben, dass sie mit diesen neumodischen Kesseln automatisch die Geschwindigkeit verändert und es einfach mit dem Argument "noch mehr Zufall" begründen. Achtung: Das alles ist nichts als blanke Theorie und ich behaupte nicht, dass es so ist. Aber ich halte es für möglich. Und hier im Thread ging es um Kessel, die nach Abwurf automatisch die Geschwindigkeit verändern und um die Frage, was die vielen Kameras sollen. Wenn ich mit meiner Theorie recht haben sollte, würde das das Ende des klassischen KG sein (wenn das nicht sowieso schon längst vorbei ist). Es würde aber gleichzeitig zwei neue Art zu spielen ermöglichen: 1. hoch setzen, jedoch einen Stapel aus Jetons mit unterschiedlichem Wert verwenden und einen niedrigen nach oben legen. 2. selber errechnen, welcher Sektor am geringsten belegt ist und diesen Sektor so niedrig belegen, dass er auch mit dem eignen Einsatz noch der niedrigste bleibt. Das wäre eine neuartige Spielweise, die aber Ansprüche an Kapital und Können des Spielers stellt, wie früher das Kesselgucken.
  13. Mal ganz blöd um die Ecke gedacht und vorsichtshalber erwähnt, dass ich vom KG so gut wie keine Ahnung habe: Wenn ein Mensch KG kann, dann hat das doch überwiegend mit greifbaren Fakten zu tun, oder? Wenn das so ist, müsste eine Software auch KG können, oder? Wenn menschliches KG zwar nicht gern gesehen ist, jedoch durchaus legal ist, dann müsste dieses für das KG der Software auch legal aber (vom Spieler) nicht gern gesehen sein. Wenn nun also beim Zufall nur der Faktor KG seitens der Spielbank genutzt wird, indem das KG so genutzt wird, dass die Geschwindigkeit verändert wird, dass ein anderer Sektor getroffen wird, als wie er mit normaler Geschwindigkeit getroffen würde... Kurz: Kann es sein, dass die Spielbank ihrerseits per EDV KG betreibt und das zu ihren Gunsten beeinflusst? Das wäre nicht illegal, da man einfach mit dem Zufall argumentiert und ja offen sagt, dass die Geschwindigkeit sich ändert. Man sagt halt nur nicht, dass sie sich gezielt ändert...
  14. Du willst uns erzählen, dass Du oft im Casino warst aber noch nie eine höhere EC-Serie als 6er gesehen hast? Dann gebe ich Dir einen ganz tollen Tip: Warte ab, bis dreimal die selbe EC kam und setze dann gegenan. Immer schön verdoppeln nach Verlust! Du wirst schnell ein reicher Mann sein. Oder aber hier morgen schreiben, dass Du´s nun doch erlebt hast...
  15. Wenn Du genaue Uhrzeit, Tisch und Dreher bestimmen kannst, schick doch ruhig mal ne Beschwerde ab. Eventuell antworten sie nur, dass sie darauf keinen Einfluss haben aber möglicherweise geben sie das auch weiter. Schreibe deutlich dazu, dass es eine neue Dreherin war.
  16. oha, da hat aber einer Grundliegendes noch nicht verstanden. Ist Dir schonmal aufgefallen, dass es 37 Zahlen gibt, man aber nur 1:35 gewinnen kann? Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die EC nicht 18:18 sind sondern 19:18 gegen den Spieler? Damit setzt Du bei EC immer auf weniger als 50% Chance, die Wahrscheinlichkeit, dass Du verlierst ist größer als 50%, Du bekommst im Gewinnfall aber nur sowiel, wie Du gesetzt hast + Einsatz zurück. Einmal gewinnen und einmal verlieren bedeutet 0. Setzt Du dauerhaft eine EC, hast Du im Schnitt 0 abzüglich Anzahl der gespielten Rotationen mal 1 Stück (Bei Zeroteilung nur mal 0,5 Stücke). Würdest Du alle Zahlen einer EC setzen (=18 Stücke auf EC) und dazu ein Stück auf Zero, würdst Du 19 Zahlen setzen. Bei Gewinn sind aus den 19 Stücken dann 36 geworden. Verlierst Du einmal und triffst einmal, hast Du zwei Stücke Minus... Das alles ist der Bankvorteil. Da ist nichts mit Theorie. Das ist ganz normale Praxis in jedem einzelnen Satz.
  17. Die Zeiten sind doch längst vorbei. Du kanst dort online im Fun-Modus spielen und simulieren. Aber wie kommst Du auf CC, wenn Du dem Croupier ins Auge sehen willst? Vergiss irgendwelche virtuellen Casinos, bei denen die Zahlen vom Computer erzeugt werden. Nimm OC, bei denen aus einem echten öffentlichen Casino live übertragen wird.
  18. Hast Du schonmal probiert, nur diese Angriffe zu spielen und die neuesten 3er erstmal zu ignorieren bis sie etwas gereift sind? Mit anderen Worten: Satz auf jene, welche kurzfristig Favorit waren, nun aber eine Zeit lang ausgeblieben sind. Erwartung: Favorit normalisiert sich LANGSAM, also nicht durch plötzliches Ausbleiben sondern durch größere Abstände.
  19. Ich möchte nicht bhaupten, dass meine Gedanken nicht programierbar sind. Wenn man aber monatelang programmieren muss sehe ich das für diese Thematik quasi als nicht programmierbar.
  20. Was ich meine kann man nicht "durchlaufen lassen".
  21. ich würde niemals zu lange auf einer einzelnen Zahl rumjagen. Die kann durchaus mehr als 300 mal ausbleiben. Egal, welches Satzsignal Dich die Zahl hat auswählen lassen. Also sowohl eine Zahl, die gerade 3x hintereinander kam als auch eine Zahl die seit 300 Coups nicht kam wie auch eine, die in 37 Coup einmal kam, keine davon würde ich zu lange setzen.
  22. @ starwind: Ich hatte es falsch gelesen / interpretiert. Deine Berechnung beginnt quasi vor dem 1. Wurf und beinhaltet, das Treffen des ersten UND des zweiten Coups, richtig? @ nico: so witzig ist das nicht. Man muss nur das Verhältnis anpassen. Wenn man nur ein einziges Plein setzt, braucht man natürlich nicht nach jedem Verlust zu erhöhen. Wenn man nach 25 Verlusten erhöht, ist das Bild ein anderes.
  23. Sponatner Gedanke dazu: Dann fehlt am "vollen" noch 0,763 abzüglich der Möglichkeit, dass Zero erscheint. Demnach müsste man ja nach einer erschienenen EC, auf die Gegen-EC setzen und hätte eine Trefferchance von über 50%. Da kann doch was nicht stimmen, oder was sehe ich da jetzt falsch? Ich befasse mich schon lange nicht mehr mit EC aber in diesem Thread scheint es mir so, als wenn das Abwägen "mit oder ohne Progression" sich einzig und allein auf EC bezieht. Plein lassen sich ganz anders progressieren. Da macht es schon einen Unterschied ob man nach jedem Verlust erhöht und wieviel oder ob man nach einer bestimmten Verlustmenge erhöht usw. NAch dem Erhöhen ist es dann wiederum ein Unterschied, ob man im ersten Satz nach Erhöhung trifft oder irgendwann später usw.
  24. Die Daten hat ganz sicher jedes OC. Die Tatsache, dass sie die Daten auch dem Spieler zur Verfügung stellen, finde ich jedoch recht seriös wirkend. Es kann nämlich helfen, bei Problemen konkret einzelne Sachverhalte zu finden und zu benennen.
  25. Ich glaube, dass kein System im Gleichsatz funktioniert, welches einen kostanten Dauereinsatz zugrunde liegt. Wenn das System genau vorgibt, wann man faktische Gegebenheiten erkennt und nutzen kann, kann es funktionieren. So, wie die Ausgangsfrage gestellt ist, ist sie gleichbedeutend mit der Frage "verliert man durch Progression, wo man im Gleichsatz gewinnen würde". Und die Fragestellung ist einfach nicht pauschal zu beantworten.
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