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Danke für die viele Arbeit @elementaar auch wenn mir das erste Ergebnis vorkommt, wie die Eisheiligen Nicht aktuell, da Tabelle zurückgezogen wurde: Mit dem ungeschützen Auge sehe ich aus der Balkengrafik ca. 2 Drittel negative Verläufe. Hast Du die -38 bis -35er mal isoliert? Allerdings war das Parolispiel sowieso nicht zum Dauergewinnen konzipiert. Hier dominiert die Idee einem Totalverlust auszuweichen, bei ordentlichem Aufwärtspotential. Guckst Du bitte noch mal in Zelle R25, die ich oben beschrieben hatte? Gruss vom Ego, der jetzt in die Brauerei abdackelt, um seine Frühlingsgefühle abzukühlen.
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Hallo coocie, ich habe es so simuliert, wie es ursprünglich erfunden wurde, deshalb konnte ich die Stücke nachzählen Negativ, das ursprüngliche Konto.1 stammt aus Coup#1, denn die 5 hat dort getroffen. Daher ist es nach Coup#7 bereits verschwunden (die 22). Durch den Fiktivsatz wird zwar Coup#1 nicht gesetzt, aber die Verluste werden trotzdem abkassiert und mit dem Gewinnstück in das Konto.1 einbezahlt. Leider nicht, Konto 5.2 entstand in Coup#2 und hatte den Startwert 12Stk. Je 2 wurden in #3... #7 gesetzt, also 5x2 Rest 2. Gleichzeitig fällt es auf Platz 1 zurück und kann dort je 1 auf Coup #8 und #9 wetten. Beide Wetten gehen schief, daher fällt das ursprüngliche Konto.3 für die Wette auf Coup#10 in die 1.Reihe zurück und bietet auch nur noch 1 Stück. Lege einfach zu Beginn 6 Stücke nebeneinander auf den Tisch. Nummeriere sie von links nach rechts (oder umgekehrt, wenn Du auf der anderen Seite des Franzosen sitzst). Wenn man alles auf Papier oder im Kopf machen will, kriegt man garantiert schon nach einem Spiel einen Rappel Ich bin total gespannt zu erfahren, wer von Euch es zuerst mit physikalischen Stücken übt. In der letzten Fassung von heute habe ich dann 9 Stapel a 6 aus dem restlichen Einsatzkapital gebildet. Das spart etwas Arbeit, oder noch unauffälliger, alle 54 Stücke ab in die Jackentasche. Vor Coup#1 nimmt man entweder einen 6er-Stapel weg und hält in fest, oder man zählt 6 Stücke aus der Jackentasche ab. Du denkst zu viel, denn kein Konto bekommt 2x Kapital, es entsteht das erste Konto einer jeden TVS immer mit 6 Stücken aus der Faust (die 6er Türmchen). Nach dem 2. Treffer entsteht Konto 2 immer mit 12 Stücken, zur Hälfte aus der Faust. Die Fauststücke gibt es immer, die anderen 6 nur wenn Konto 1 noch mitgeboten hatte. Gibt es nach dem 2. Treffer kein Konto 1 mehr wird das nächste zur 1. Man schiebt einfach Türmchen und rechnet nix...
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Hallo Wiener, schau Dir an, was nach meiner Frühlingsmethode bei TVS 5 (Zahlen siehe oben) passiert. Perm als TVSnr: 5 5 3 5 .... Hier ging fast aus dem Stand ein Doppelparoli durch. Über alles wurde nach Differenzsatz riskiert in Coup #2 TVS5 1Stück und Coup#3 TVS3 + TVS5 je ein Stück. Zwischengewinn +16 Man hätte hier gut stoppen können. Im weiteren Verlauf gibt TVS 5 alle Gewinne und noch mehr wieder ab. Das besondere an meiner Methode ist die gleitende Sicherung von Zwischengewinnen, vor dem erneuten Verlust. Gewinnstapel, die erst ab Coup#5 entstehen, werden nicht mehr voll riskiert. Und Stapel höherer Ordnung, werden um so schneller geiziger verwaltet, je öfter die niedrigeren Vorgänger leerlaufen. Man könnte sagen, es arbeitet wie eine Maschine mit Regelkreisen, die man nicht auf den ersten Blick sieht. Ein extrem wichtiger Punkt ist die strikte Begrenzung auf ca. 10 Coups. Soviel zu Deiner Frage, wie lang darf ein Angriff sein... Gruss vom Ego
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@elementaar: Der Rat von Egoist, Jetons (oder Kekse oder Trockenerbsen (allerdings schlecht stapelbar)) pro Konto und TS physisch vor sich aufzubauen, ist zum leichteren und besseren Verständnis sehr zu empfehlen. ------------------------------- Hallo elementaar! Da heute ein Termin verschoben werden musste, konnte ich wieder in der Sonne Jetons stapeln. Als Perm habe ich die ersten 10 Zahlen heute aus Wiesbaden TBR genommen. 28 29 13 25 31 33 22 2 36 35 und in Deine Tabelle gefüttert. Das resultierende Saldo weicht mit +25 von meinem händischen Spiel ab. Bisher habe ich eine Differenzstelle gefunden: Tabelle "5" R25 mit Wert =1 Auf meinem Gartentisch war dort kein Jeton mehr übrig und der nächste Stapel wäre erneut aufgerückt. Nach Coup #10 liegen bei mir in Konto: 1.1 = 4 4.1 = 3 5.1 = 7 6.1 = 1 6.2 = 4 6.3 = 20 6.4 = 48 das entspricht 87 Kann sein, ich habe schon zuviel Sonne an die Birne bekommen, denn es ist zu mollig in meiner Ecke. Ich hoffe Du siehst, wo der Fehler liegt. Gruss vom Ego, der heute seinen Mausarm kaum benutzen kann...
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Eins noch, denn wenn eine TVS nach Doppeltreffer ausbleibt, kann sie auch noch länger als 6 Coups später Kapital in Stufe 1 haben, es kommt dann darauf an, wie früh Stufe 2 auf Stufe 1 zurückfällt.
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Hallo @elementaar, hier hatte ich einen Fall übersehen, der tatsächlich nur in einer bestimment Konstellation auftauchen kann: Wenn hintereinander 6 verschiede TVS kommen, haben wir nicht nur 6 Konten der Stufe 0 sondern auch 6 Konten der Stufe 1 gleichzeitig. Dann müssen tatsächlich 12 Stücke in der Wartehand bleiben und nicht nur 6. Dein Programm hat es besser gemacht wie ich, gute Arbeit! Also ist meine Killerperm wohl doch nicht der schlechteste Fall, denn Du hattest Saldo -30 (18 Rest am Tisch + 12 Sondervermögen). Bei Deinen Beispielen waren jedoch Fälle mit tieferem Saldo genannt worden, wie das sein kann erschliesst sich mir noch nicht. Ich müsste testen, komme aber jetzt nicht dazu. p.s. Dem Notfall von gestern ging es heute schon so viel besser, dass sie zum Bedanken vorbeikam. Der Arzt hatte ihr gesagt, eine viertel Stunde später wäre es wirklich lebensbedrohlich geworden... Gruss vom Ego
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Nur noch ganz kurz, weil ich die Killerperm 1 7 13 19 25 31 0 1 7 13 eben in beide Tabellen eingegeben habe. Bei elementaar kommt Endsaldo -30 , aber es gibt kein NegativSaldo beim Auftreten der Zero, dabei setzen alle Gewinnstapel je 1 Stück real. Die -42 bei @suchender decken sich mit meinen 18 Restbestand auf dem Tisch, hier wird das Sondervermögen durch den Differenzsatz vergessen... Sorry und viel Spass beim Testen...
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Hallo elementaar, erst einmal mein herzliches Mitgefühl wegen Deiner Allergie. Das ist manchmal richtig fürchterlich. Ohne Scheiss, aber ich musste gestern nachmittag den Notarzt für eine Allergikerin rufen, die zu kollabieren drohte. Was aber nicht wegen Pollen, sondern vermutlich Lebensmittel. Und danke für die Volumentestung, wie geschrieben seit Ihr mir hier weit vorraus... Das theoretische Minimum erreicht der Zufall gegen mein Frühlingssystem in dem erst 6 verschiedene TVS in Serie kommen, dann eine Zero und im Anschluss alle TVS mit Abstand 7 , also z.B. 1 2 3 4 5 6 0 1 2 3 Coup 1 - 4 erzeugen Totalverlust Die 5 rettet 1 Stück wegen später Stapelhöhe Die 6 rettet 2 Stücke Die Zero holt 6 Stücke ins Sondervermögen zurück, aber das sollte den Spesen dienen und nicht dem Saldo. Die 1 in Coup #8 erhält 6 Stücke, von denen am Ende 4 übrig sein werden. Die 2 in Coup #9 erhält 6 Stücke, von denen am Ende 5 übrig sein werden. Die 3 im letzten Coup erhält dann die vollen 6 Stücke, wegen Spielende. Macht einen Restbestand nach 10 Horrorcoups von 1 + 2 + 4 + 5 + 6 Also 18 Stücke Rest und 6 im Sondervermögen bedeuten 24 Stücke, die die Bank nicht wegnehmen konnte. Hab ich mich verrechnet? Schönen Tag Euch allen, ich kann nun leider höchstens lesen bis morgen abend, Gruss vom Ego p.s. @onedin : Du stellst die richtigen Fragen weiter so. In meiner Rechnung muss wohl noch der Wurm sein, denn 24 Rest bedeuten ein Minimum von -36.
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Moin suchender, nein die Makroaufrufe sind nicht scharf, ich muss neue Knöpfe o.ä. in Calc einrichten, wegen Inkompatibilitäten. Das ist aber nicht das Problem, schlimmer ist, dass ich bis Freitag abend keine Zeit haben werde. Herzlichen Gruss vom Ego
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Herzlichen Dank, jetzt kann ich was eintragen leider ist es viel zu spät, um noch etwas zu experimentieren, das mache ich Freitagnacht. Danke, danke danke, für soviel Engagement! Gruss vom Ego
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Es würde helfen Spalte A schreibfähig zu schalten, ich will Dir ja keine Formeln stehlen...
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Was Du da einstellst ist der generelle Umgang Deines Excels mit Makros aus allen Dateien, die Du danach einlädst. Calc bietet die Option einzustellen, vor dem Laden einer neuen Datei für jeden Einzelfall zu entscheiden. So eingestellt bei mir. Ich habe Deiner Datei alles erlaubt.
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Tut mir leid @suchender , aber ich habe hier kein Excel. nach meinen Einstellungen werde ich gefragt, ob ich Makros erlauben will und in Deinem Fall hab ich sie erlaubt. Alle Makros zu erlauben wäre wohl auch etwas riskant. Ich kann auch die Makros sehen, nur werden sie nicht von dem Controllerfeld getriggert und auch nicht von der Tastenkombi. Mit ein paar Eingriffen an der richtigen Stelle könnte man sie wiederbeleben, aber ich bin etwas aus der Übung. Vielleicht schaffe ich das am Samstag-Sonntag.
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Hey Bald Winner wellcome to my first thread here. I am inviting you reading all my content. Perhaps you will figure out, what progressive betting realy does. Most of the facts here are from working with the math and logical deductions. 18.000% p.a. LOL, you should have a proove for us. Waiting for 2 predefined cornerbets not to occour takes how long in your universe? You are a hard working guy at the table, for what ammount of time every week? The croupiers at your working place are spinning like hell? How much settled games in one year? Have fun! Ego
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Hallo elementaar, ich habe mich etwas in Deinem Tabellenwerk umgesehen (wie ein Schwein ins Uhrwerk blickend). Mal so eben erfasse ich die beachtliche Komplexität nicht und bin froh, trotzdem den Anfangsfehler abgestellt zu haben. Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann hätte ich gern einen Hinweis, wo ich die Einsätze pro Stufe einstellen kann. Immer 1/6 des kompletten Gewinnstapels pro Einsatz kommt mir zunächst etwas heftig vor ,auch wenn es bei sehr guten Läufen wirklich gute Verläufe beschneiden würde. Nochmal etwas Grundsätzliches zu dem Konzept: Nachdem wir hier das Differenzsatzthema vom Tisch haben, wird klar, dass die 60 Stücke Eigenkapital nie direkt verfeuert werden, sondern als Prämie an die gewinnenden TVSn gehen. Erst nach wiederholtem Treffer kann der Bank dann stückweise Kapital abgeknöpft werden. Allerdings erzeugen frühe Treffer nur mehr Umsatz, denn jeder Treffer vor dem 5. Coup verfeuert qua Regel seinen Gewinn in den nächsten 6 Runden wieder komplett. Sowohl die kurze Spieldauer, als auch die moderate Stückmenge ergeben ein hochpraktikables Spiel, ohne stundenlanges Gewarte, ohne jedwedes Geschreibsel usw. Nicht einmal ein Vorlauf ist nötig, denn der einzige Vorlaufcoup läuft intern ab und birgt die Spannung, ob die Zero kommt und die betroffenen 6 Handstücke ins Sondervermögen schickt Um die Jetonbuchung noch ein wenig zu vereinfachen, packen wir die 6 Startstapel gar nicht mehr aus der Jackentasche aus. Lediglich 6 einzelne Jetons werden nebeneinander auf den Tisch gelegt, ein bisschen Platz zum Rand des Tisches lassend, damit die Plätze der Gewinnstapel dahinter zweifelsfrei markiert werden. Vor dem nächsten Coup werden dann 6 Jetons aus der Jackentasche geangelt und in der Hand gestapelt. Um die Anspannung zu überbrücken kann man natürlich auch mit ihnen hantieren und klackern Sobald die gewinnende TVS bekannt wird, landen sie dann hinter dem Platzhalter und evtl vorstehenden Gewinnstapeln. Erst zum Coup 10 werden die 6 Platzhalter eingesammelt und in der Hand verwahrt, bis das Spiel vorüber ist. Soviel zum praktischen Umgang, jetzt wäre es noch interessant, wieviele Variationen à 10 TVS in Serie es geben kann und wieviele davon kosten, oder Rendite schmeissen. Nach unten ist der Sack zu, mehr als 60 pro Spiel kann die Bank nicht holen und wie sieht es nach oben aus? Bei Deiner harten Progession (immer 1/6 rauszimmern) und ohne ZERO, ist der schlimmste Fall für die Bank: Uuups, in Deiner Tabelle passen die Zahlen nicht mehr alle in die Felder, sehe ich da 2825 Plusstücke Saldo? Oder habe ich hier Deine Tabelle zerschossen? Wenn das stimmt, wären es 4708% Kapitalrendite in 10 Coups. Man könnte 47 Totalverluste dagegenrechnen und wäre immer noch im zarten Grünen. Erstaunliche Zahlen... Wir werden wohl noch ein wenig ackern müssen, um herauszufinden, ob unter dem zarten Schleier der Leichtigkeit noch ein lukrativer Kern steckt. Gruss vom Ego
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Hallo Wiener, vor vielen Jahren habe ich das mal überflogen, es stehen jede Menge Dinge drin was man tun und was man lassen soll. Aber an so wichtige Aspekte wie Moneymanagement oder Progressionen kann ich mich nicht erinnern. Auch kam mir bei der Lektüre keine einzige eigene Idee, ausser den Text wegzulegen An welche Art der Befriedigung dachte der Herr? Du sprichst in Rätseln, erkläre Dich! Gruss vom Ego
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Leider habe ich auch hier Probleme, vermutlich wegen Calc. Weder der Commandbutton1 noch die Tastencombi Strg-y tun etwas. Da sehr viel gesperrt ist, komme ich schlecht weiter. Spalte ab A5 nimmt keine Eingaben an, schade...
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Hallo suchender, Ihr beiden seit mir meilenweit voraus, denn ich habs nur 2x gespielt. Da kam ich über 3 Treffer nicht hinaus. Die Geschichte mit der Exponentialität war nur in meinem Hinterkopf, als ich zum ersten Mal darüber nachdachte. Tatsächlich hatte ich (1) + 1 + 2 + 3 = 7 Stücke gesetzt, wollte aber den 4. Stapel mit je 5 weitersetzen. Also schon etwas exponentiell, nur nicht ganz so beinhart, wie es bei Euch angekommen ist. Ich werde im Anschluss Deine Tabelle testen, das habe ich noch nicht geschafft. Zum Thema nachrücken: Bei meiner ursprünglichen Idee wurden die Gewinnstapel immer neu numeriert, vor dem Einsatz. Fiel einer aus, bekam der nächste die 1. Ich weiss, dass es für die Programmierung eine weitere Hürde darstellt und werde mich hüten Ansprüche zu stellen. Es ist nur ein Grundkonzept, jede Mitarbeit und Variation ist willkommen. Nochmal vielen Dank
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Erst einmal meinen ganz herzlichsten Dank n @elementaar und an @suchender Ihr seit KLASSE! Obwohl ich heute nicht viel Zeit habe, habe ich natürlich beide Tabellen heruntergeladen. Leider kriege ich die Tabelle von @elementaar nicht ans laufen, denn schon in zeile 10 der Testtabelle pflanzt sich ein "falscher" Datentyp fort. Calc ist da manchmal etwas pissig, wenn man zB mit Boolschen Variablen rechnen will oder Strings. Ausserdem fragt Calc nach einener Verknüpfung mit einer externen Tabelle beim Start und ob Makros aktiviert werden sollen. Besonderes Augenmerk fand Feld D6 in Tabelle "1" mit der Formel: =TEIL(ZELLE("Dateiname";$A$1);FINDEN("]";ZELLE("Dateiname";$A$1))+1;31) angezeigt wird wird der Fehler "#WERT" was falscher Datentyp bedeutet. Es wird doch keine weitere Datei benötigt, kann ich da nicht was konstantes reinsetzen? Edit: Ich hab einfach eine 1 in Tabelle "1" reingesetzt und in 2-6 entsprechend... Scheint jetzt zu funzen DANKE!
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Moin Samy, Du hast kein Problem, wenn Du nicht ALLE TVS gleichzeitig belegst, was Du auch normalerweise nicht tust. @ALL Ich hatte doch schon letzte Nacht das Differenzsatz-Problem gelöst, bitte dort nachlesen. Um es noch ein letztes mal zu verdeutlichen: Die 60 Jetons des Startstapels werden niemals auf den Tisch des Hauses gelegt, sondern verbleiben bis zum Ergebnis in der eigenen Hand. Fertig ist der automatische Differenzsatz, ohne rechnen, ohne Komplikation. @elementaar Danke für die neue Tabelle, was nun noch fehlt sind konkrete Sitzungen mit echten Zahlen. Letzte Nacht habe ich mir die Perm Wiesbaden TBR vom 17.04.2018 angesehen, kam aber aus Zeitmangel nicht dazu eine Buchung zu schreiben. Auch ohne Buchung sehe ich, welch verheerende Wirkung unser TVS-Experiment auf die Bank gehabt hätte. Die Zahlen oben links: 4 1 3 28 3 9 4 26 34 25 Leider ruft der Broterwerb nach mir, schönen Tag wünscht Ego
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Hallo onedin, danke der Nachfrage! Jeder Gewinn erzeugt ein neues separates Unterkonto. Jedes Konto setzt immer auf Teufel komm raus, bis es alle ist ,denn es wird niemals weitere Zuflüsse erhalten. Man könnte sagen, es ist ein wahres Zockersystem, denn es werden während des Spiels keinerlei Schmerzen verarbeitet. Diese sollte man VOR dem Spiel abarbeiten, wenn man jedem der 60 Risikostücke einen Abschiedskuss auf den Weg mitgibt. Auch wenn @elementaar das 3. Gewinnkonto mit 18 Stücken in seine Tabelle geschrieben hat, so wäre es in der Praxis vermutlich 24 Stücke schwer. Denn es setzt das Startkonto 1 Stück (egal ob direkt oder im Differenzsatz), Gewinnkonto 1 ein weiteres Stück und Gewinnkonto 2 bereits 2 Stücke. Das sind zusammen 4 Stücke Einsatz (das vom Startkonto evtl nur fiktiv), der Gewinn wäre 4*5+4 Einsatzstücke und alles landet auf Gewinnstapel 3. Eine Ausnahme stellen weit auseinanderliegende Treffer dar, denn wenn ein Unterkonto ausgeschnauft hat, fällt ein evtl höherrangiges an dessen Stelle zurück und riskiert dann weniger Stücke pro Coup. Ich arbeite gerade an einer Umsetzung mit LibreOfficeCalc, auch wenn das etwas pervers ist, denn das System arbeitet tatsächlich besser nur mit Jetons. Problem bei der Tabellenkalkulation ist die fehlende 3.Dimension. Gruss vom Ego
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Für die EC hatte ich schon mal das Kastanienlotto gebastelt, damit gingen aber erheblich mehr Stücke durch den Schornstein, weil man zu viele Coups braucht. Diese Variante entstand damals um mit wenig Risiko grosse Umsätze im OC zu generieren wg Bonuserfordernis. Hier mit den TVS ist die Auszahlung höher und sollte eine 3x treffen, fängt es langsam an zu rappeln.
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Hallo Wiener RC-TS ist mir nicht geläufig, hat das was mit der Roulette-Cracker-Textwüste zu tun? Die 10 Stücke sind 10, einfach weil es eine griffige Zahl ist und man die Rendite dann schöner im Kopf rechnen kann Nein ehrlich, es war einfach ein spontaner Test gestern am sonnigen Gartentisch. Ich war verblüfft, wie wunderbar das klappte, 15+ sind immerhin 25% Kapitalrendite und das nach 10 Spielen, von denen das erste wegen Nullsummenspiel wegfallen könnte.
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Hallo Samy, es geht nichts verloren, da in der ersten Runde die GewinnTVS den ersten Gewinnstapel komplett aus den 6 Einsätzen bildet. Ich würde mich freuen, wenn Du dieses übersichtliche Experiment mal mit richtigen Stücken machen würdest. Es braucht weder Papier noch Excel, nur ca 100 Chips und Zahlen, bzw Würfel. Wenn die Bank 40 hinten liegt, kann man locker das Spiel abbrechen. Bei meinen beiden Partieen, gab es einmal 15 und einmal 16 Plusstücke. Klar geht das nicht jedes mal gut. Es ist auch nur ein Beispiel, wie starre Regeln einen flexiblen Marsch generieren können und dabei eine selbstregulierende Progression nach sich ziehen. Da die Regeln absolut starr sind, entscheidet allein der Zufall was gespielt wird. Gruss vom Ego
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Nur fast richtig @funtomas Der 1.Gewinnstapel enthält sofort nach dem ersten Treffer 6 Stücke und baut diese in den nächsten 6 Runden zu Null ab, wenn nicht vorher die 10. Runde durch ist. Runde 11 wird keinesfalls gesetzt, nach 10 Zahlen ist immer Ende. Der 2. Gewinnstapel erhält von der Bank 6 Stücke und aus Deinem Differenzspiel 6 Stück aus der Pfote (s.o.). Anschliessend setzen sowohl der 1. Gewinnstapel 1 Stück und der 2. Gewinnstapel 2 Stücke. Der Startstapeleinsatz bleibt in der Hand zurück, bis der Gewinner ausbezahlt wurde bzw feststeht. So ergibt sich bei einem frühen 3. Treffer ein Gewinnstapel von 18 + 6. Ich denke, es werden hier die wenigsten Leute probieren und nur den Kopf schütteln, da sie nicht exponentiell denken (können). @elementaar hatte deshalb auch die Tabelle mit dem worst case für die Bank geschnitzt, wo tatsächlich extreme Zahlen entstanden sind.