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Egoist

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  1. Danke... roemer... Ist heftig und deckt sich so etwa mit meinen geringen Erfahrungen...
  2. Mir doch nicht noch nie...
  3. Wie hoch schätzt Du den psychologischen Faktor ein? Der macht mir immer noch den Strich unter die Rechnung.
  4. @ Feuerstein Kann es sein, Du bist schon übernächtigt? Schlafe Dich erst aus. Die Goldsteinprogression kenne ich erst seit ein paar Stunden, da sie hier kürzlich aufgepoppt ist. Um es mal platt zu sagen, halte ich nicht viel davon. Es gibt bei mir kein Prob, sie auf Anhieb zu verstehen, aus der OriginalDoku. Das kann ich gern begründen: Die Goldsteinprogression hat kein Gewinnziel. Die verschiendlichen Stücke, die angeblich aus dem Verlauf generiert werden, finden sich in den Buchungen nicht wieder. Vielmehr ist diese Art der Progression auf Hartleibigkeit in schlechten Zeiten ausgelegt, gewinnt aber in guten Zeiten keinen Pfifferling. Ausserdem gibt es nur einen sehr versteckten Hinweis auf die ultimative Extra-Hartleibigkeit, den niemand versteht. Dieser ist aber der eigentliche Gewinn bei der Methode. In sofern könnten agressive Vorschaltungen, wie sie hier auch schon vorkamen (Martingale, Labby) dem Gesamtsystem etwas Gutes tun, damit nicht immer nur pessimistisch agiert wird. Gruss vom Ego
  5. Ich habe es auch nicht böse gemeint. Aber ich widerspreche Dir trotzdem (ganz nett). Im Gleichsatz gewinnt, wer dauerhaft >1,35% +50% vorn liegt. Mit Martingale gewinnst Du vielleicht noch bei 10% Trefferquote dauerhaft, aber Du gewinnst nicht sicher und nicht hoch. Sicher ist nur, dass Du beim Platzer alles wieder hergibst. Es ist oberwichtig, dass man das momentane Risiko für einen Platzer jederzeit kennt und richtig einschätzt. Sodann ist abgestuft darauf zu reagieren. Nimm mal Spasseshalber an, Deine Progression schafft es, 512 Coups sicher vorn zu bleiben, was würdest Du sagen, wenn es möglich wäre, das gleiche Ziel mit der Hälfte der Stücke zu erreichen? In solche Richtungen gehen meine Forschungen, also sind sie nicht wirklich mainstream...
  6. Hallo Käptn, Ich freue mich für Dich, wenn das bei Dir mit dem KG in die richtige Richtung tendiert. Sehr viel mehr brauchst Du ja nicht, denn schon der sichere Ausschluss von nur 3 Fächern gegenüber Deiner Prognose reicht locker für Dauergewinn. Ich habe sowas leider nicht. Aber ich habe eine Idee und die sagt: Platzer gibt es nicht! Das klingt natürlich total irre in den Ohren von Leuten, die in Angriffen denken, in Platzern und deren Aufarbeitung, oder eben nur in begrenzten Coupzahlen pro Tag, die sie spielen können. Wenn man unendlich progressieren will, dann ist sogar die Auflösung der Progression schon Verschwendung von Resourcen. Der Fall, dass sich eine Progression auflösst, ist nach dem Platzer schon die 2. Feindfigur. Das mag glauben, wer will, ist aber so. Für die Psyche wäre es natürlich Balsam, aber wir setzen im Casino nicht nur unsere Kohle, sondern noch viel mehr unsere Nerven ein. Von Nix kommt Nix... Das Ende eines Tages oder der Kraft weiterzumachen, ist niemals das Ende einer unendlichen Progression, die Zettel werden eingepackt und später (woanders?) ausgepackt, als wäre es der gleiche Tisch am gleichen Ort. Der persönlichen Permanenz sei Dank, dass das so reibungslos geht. Häufig und lange, da kriege ich noch Ärger zu Hause, aber ich versuche das mal. Momentan habe ich noch Probleme mit dem Tischkapital, weil ich zu geizig bin, aber wenn ich bei jedem Spieleabend 50EUR kalkuliere und diese immer als Verlust buche und zu den Gewinnen schlage, die am Tisch angefallen sind, dann könnte es schneller werden... Gruss vom Ego
  7. Hallo roemer, von Dir bin ich aber eine feinsinnigere Logik gewohnt. Was Du da gemacht hast, ist unter aller Kanone. Einfach die ungefährlichste "Progression" als eines Extrem zu nehmen und dagegen die Dir am gefährlichsten erscheinende (+100% vermutlich auf EC gemünzt) als anderes Extrem zu stellen, ist unredlich und völlig daneben. Zum einen kann eine Martingale auf EC nur sehr kurze Wege gehen, bis sie an der Wand landet, zum anderen könntest Du die gleiche Progression den gleichlangen Weg gehen lassen auf Plein. Letzteres würde Dir im Gewinnfalle utopische Renditen bringen, auf EC nur den Ersteinsatz. Sie wäre aber extrem viel gefährlicher, als Dein Interpolationsextrem. Was Du vielleicht gemeint haben könntest: Ein Tischkapital von 1000 Stücken hält bei ME=0% 1000 Verluste aus, aber eine Martingale=100% ist nach 9 Stufen nicht mehr in der Lage die 1024 zu bringen. Folglich ist jede lineare Steigerung von x% auch nicht in der Lage die Sache zu regeln. Das wäre schlüssig und richtig. Aber es ist viel zu flach, Begründung: Masse Egale hat keine Tilgungskraft, sie muss warten, bis der Ausgleich übererfüllt wird, um die inzwischen gefallenen Zeros. Die Martingale hat eine extreme Tilgungskraft, aber die wird auf Dauer nicht benötigt. So lange sie nicht platzt, generiert sie noch Gewinne aus astronomischen Minusecarts. Aber wenn sie platzt nimmt sie alles gewonnene mit ins Grab. Also verschwendet die Martingale in normalen Zeiten Unsummen von Stücken, die sie nicht aus einem aufgelaufenen Ecart holt. Und das ist das tiefere Übel. Dazwischen gibt es Welten, die Du Dir nicht träumen kannst. Es sollte unstrittig sein, dass eine EC in 100 Coups nicht 10zu90 vorkommt. Selbst 20zu80 dürfte schwer zu finden sein. 30zu70 habe ich noch nicht gesehen. Bei den Drittelchancen, die eher mein Ding sind, halte ich 60% Mindertreffer in 10 Rotationen für den normalen Wahnsinn, der sehr selten kommt, aber er kommt. Übertragen auf EC wären das 67 Farbtreffer in 10 Rotationen. Abzüglich 10 Treffer auf Zero, hätte die Gegenchance 266 Treffer. Das entspricht etwa einer Verteilung von 20:80 auf EC, aber nicht nach 100 sondern nach 370 Coups. Es macht einen enormen Unterschied, ob man auf 10, 100 oder 1000 Coups so eine Verteilung vorfindet. Gruss vom Ego
  8. Hallo Käptn, Du hast mich nicht gelesen, oder? Ich sagte, es gibt KEINE Platzer, weil ich die nicht vorsehe... Gruss vom Ego
  9. Hallo chris, man sieht Dir langjährige leidvolle Erfahrung aus den Knopflöchern blitzen Ganz sicher weiss ich was Du meinst, denn auch ich habe zwar nicht durchgängig aber doch immer mal wieder eine Roulettemanie gehabt. Glücklicherweise immer nur auf dem Papier, denn ich habe kein Casino in der Nähe. Mein einziger Besuch in einem echten Casino liegt ewig zurück und da muss ich Dir Recht geben, besonders, wenn man Greenhorn ist, hat man kaum eine Chance nur den Filz zu Gesicht zu bekommen. Ich habe dem Hinterkopf eines Croupiers meine Announcen ins Ohr gerufen und ihm die Stücke über die Schulter gereicht... echt ätzend.... Und auch ich hatte schon viele Ideen, die auf lange Sicht nicht durchgehalten haben. Trotzdem kann ich mich mit den Früchen dieser Ideen jederzeit locker behaupten und gewinne an einem konkreten Abend mehr, als ich verliere. Nur ist es halt keine Garantie. OC kenne ich kaum, sollte es aber wohl, wenn ich am Arsch der Welt lebe. Bei db mache ich gern mal ein paar Demorunden, da kann man noch nach Abwurf (kurz) platzieren und die Chance auf Beschiss ist minimal. Ich musste vermehrt auf Presslufthalunken spielen, da hat man freie Sicht und auch ein komplizierter Buchungszettel ist kein Problem. Dicker Nachteil ist Absage vor der Kugel = Beschissmöglichkeit. Gruss vom Ego
  10. Hey mike, ich verstehe nicht, warum Du eingeschnappt bist. Was ich oben vorgebucht habe, ist ein Baustein meiner Progression, der bei db aus dem Grundzustand 1-2-3-4/(5) -6-7-8-9-10-...-99-100 = 96 Stufen bis zum Tischmaximum hat. Was ich nicht beschrieben habe, ist die Ebene der Platzervermeidung und die ist essentiell, wenn es schwierig wird. Nach dem 1. Treffer progressiert die Labby nicht mehr in Einer sondern in 3erSchritten, nach dem 2. Treffer in 5er und nach dem 3.Treffer in 7erSchritten usw, damit ist der Platzercoup jedesmal nähergerückt. Das lasse ich nicht so weiterlaufen! Vielmehr werden in schwierigen Fällen die Verlustzeilen umverteilt. Ich mache das aber anders, als Goldstein oder Webpirat, deren Progressionen ich nach meiner "Erleuchtung" gefunden habe. Ohne geeignete Umverteilung hält man nicht 60% Mindertreffer in 370 Coups aus. Gruss vom Ego
  11. Moin mike, leider muss ich Dir widersprechen. Es ist so, wie ich in den beiden vorhergehenden Postings erläutert habe und die Progression hat nicht 100 Stufen. Es werden 25%+xTreffer benötigt um alles aufzulösen, wobei x dann ansteigt, wenn es schwierig wurde. Es macht keinen Sinn unter normalen Umständen mit einer flachen Progression zu arbeiten. Falls Dir die Labby nicht bekannt ist, bitte googlen, es gibt tonnenweise Lektüre. Meine Grundlabby ist total klassisch, damit fange ich an, wenn ich nichts böses ahne. Der Verlustvortrag (=Gewinnziel = 10 Stücke): 1-2-3-4 / Das habe ich so gewählt, wenn ich bei dublin-bet teste. Dort ist in der mittleren Stückgrösse von 1Eur das Minimum auf Drittelchance 5Stcke das Maximum ist 100Stcke. Man kann aber durchaus 6 Stcke setzen. Gerade eben habe ich ein Testspiel mit Livezahlen bei db absolviert, die Ergebnisse werde ich Dir mal buchen. Als ich das Fenster geöffnet habe, sah ich auf der Ampel, dass meine Drittelchance in den letzten 7 Coups 5mal gewonnen hätte, das ist nicht so ideal für einen sofortigen Einstieg, aber egal, denn es sollte nicht zu leicht sein. Erster Einsatz ist die Summe aus dem ersten und dem letzten Verlusteintrag, hier 5 1-2-3-4 / (5) so lange, bis die Kugel im Fach liegt, ist der Einsatz geklammert. Wird verloren, wird die Klammer entfernt und der nächste Einsatz anghängt. Im Gewinnfalle wird der Einsatz entfernt und die beiden linken Nachbarn werden getilgt, genau wie die beiden ersten Verluste. Hätte der erste gesetzte Coup gewonnen hätten die 5 Stücke Einsatz 10 Stücke Gewinn abgeworfen und mit 4+1 sowie 3+2 die Labby aufgelöst. Konkret wurde in meinem kleinen Testspiel 6x in Folge verloren. Die Einsätze waren: 1-2-3-4 / 5-6-7-8-9-10-(11)-12-13-14-15-16-17-18-19-20... Die Grauen wurden nur vorgetragen als Gewinnziel. Die Roten wurden effektiv gesetzt und verloren (Kapitalbedarf hier 45 (+11) Stücke). Die geklammerte Stückezahl ist der aktuelle Haufen auf dem Tisch und die Grünen sind der Ausblick auf die düstere Zukunft eines Dauerausbleibers. Würde tatsächlich 16mal in Folge verloren, könntest Du jetzt schon den Kapitalbedarf sehen bzw ausrechnen. Die Grünen und die Geklammerte sind mit weichem Bleistift geschrieben und werden im Gewinnfall sofort ausradiert. Da im konkreten Test der Coup#7 gewann, sah es danach so aus: 1-2-3-4 / 5-6-7-8-9-10 bereinigt und weitergeplant: 3-4 / 5-6-7-8-(3+8=11)-14-17-20-23-26-29-32-35... Weiter gings mit 4 Folgenieten: 3-4 / 5-6-7-8-11-14-17-20-(23)-26-29-32-35... Der aktuelle Kapitalbedarf ist die Summe aller Roten plus die Geklammerte 88+23=111 Coup #12 hat konkret gewonnen, die Buchung danach: 3-4 / 5-6-7-8-11-14-17-20- bereinigt und weitergeplant: / 5-6-7-8-11-14-(5+14=19)-24-29-34-39-44-49-54... Nach dem Coup #12 haben wir einen grösseren Ecart am Hals, statt fast 4 Treffern, die zu erwarten wären, haben wir nur 2. Im konkreten Testspiel warf der eingewechselte Croup nun 3 Treffer in Folge: Coup#13: 5-6-7-8-11-14- bereinigt und weitergeplant: 7-8-(15)-22-29-36-43-50-57... Coup #14: 7-8- fertig... Den Gewinn in Coup#15 habe ich nur beobachtet, denn der Angriff war vorher beendet. Rendite war hier nicht nur die geplanten 10 Stücke, sondern es gab 15 Stücke Bonus, weil im Auflösecoup nicht 4 sondern nur noch 2 Verluste getilgt werden mussten. Im konkreten Spiel muss ich mich aber etwas vertan haben, denn das Demokonto hatte nach dem Angriff 529 Demostücke auf der Uhr (vermutlich habe ich beim letzten Einsatz zu wenige Stücke abgezogen und 17 statt 15 stehengelassen) Normalerweise spiele ich so eine kurze Partie ohne Papier, das war auch hier so, bis zum 12. Coup. Danach habe ich es mal für Euch hingeschrieben. Wichtige Schlussbemerkung! Spielt das SO BITTE NICHT mit Echtgeld! Es wird Euch sonst ganz bald der Teufel holen!
  12. Hallo chris es tut mir Leid, dass ich auf Deine Antwort damals nicht mehr eingegangen bin, aber ich hatte einfach keine Argumente mehr. Dein Figurenspiel ist so weit ausserhalb meiner Denke, dass ich es selbst mit Mühe nicht nachvollzogen bekomme. Da machen auch weitere Fragen meinerseits keinen Sinn mehr. Also um es mal klar zu sagen: Ich habe (noch?) keine Wunderprogression! Zweck dieses Threads war, Leute zu finden, die exorbitante Permanenzen in der Schublade haben, die einer bestimmten Drittelchance den Garaus machen. Dann wollte ich versuchen dagegen zu wetten. Das hat nicht geklappt. Wenn Du es nun reisserisch findest, dass ich mir eine Progression überlegt habe, die zumindest in den ersten paar hundert Coups nicht platzt, dann schwäche ich es für Dich hiermit ab. Ich wollte niemals ein System anbieten und in diesem Fall auch keines vorstellen. Vorgespielt hätte ich es mit Announcen im Vorwege, falls jemand mit der Killerpermanenz geantwortet hätte. Nun ist mein innerer Schweinehund wieder im Körbchen, weil sich keiner gemeldet hat. Ich weiss nicht, wie es Dir geht, wenn Du eine Idee hast, bei mir ist es ein Sekundenbruchteil, wenn sie kommt, davor sind es aber oft viele Stunden harter Arbeit oder Beschäftigung mit einem Problem. Mit der Idee ist dann wieder viel Arbeit verbunden, damit man sie überprüfen kann. Im vorliegenden Fall bezog sich die Idee darauf, dass es eine Diskrepanz zwischen 3 Zahlen gibt und wie man diese dauerhaft glattbügeln kann. Eine Drittelchance kommt wie schon beschrieben 12mal pro Rotation, statistisch. Real kommt sie in einer Rotation aber manchmal nur 2 oder 3x, dann folgen weitere Rotationen, in denen sie immer noch verarmt vorkommt. Die 3 Zahlen sind also EW=Erwartungswert, RE= Reale Erscheinung und n=Anzahl Coups. Für n->unendlich ist EW=~RE, da geht kein Weg dran vorbei und sei er noch so lang. Mir reicht es, wenn RE = 9,25/12 ist, also zu 77,0x% erfüllt ist. Ich muss nur so lange im Spiel bleiben, bis dies sicher erreicht wird. OHNE Platzer, denn der ist meine Feindfigur. Gruss vom Ego
  13. Exakt kann ich Dir Deine Frage nicht beantworten, denn nach einem längeren Kampf könnte sich die Situation verkompliziert haben. Aber da ich als Grundprogression eine klassische Labby hernehme, tilgen 5 Treffer 20 Fehltreffer, oder allgemeiner formuliert, es benötigt >25% Trefferquote, um dauerhaft zu überleben. Da aber eine Labby mit fiktiven Verlusten zu beginnen hat (=Gewinnziel), braucht es zur Äuflösung 25%+Anzahl der fiktiven Verluste bei Beginn. Der Marsch ist mir egal, denn ich glaube nicht daran, das einer etwas ändern könnte. Arbeitet man zB mit fiktiven Sätzen bzw Wartecoups, so verpasst man auf lange Sicht genausoviele Treffer wie Nichttreffer, gemessen am Erwartungswert. Setzt man auf Progression, so übernimmt die Progression einen Teil dieses Wartens, kassiert aber inzwischen kontinuierlich ab. Die Labby auf Drittelchance ist insofern eine feine Sache, als sie immer 4 Verluste bei Treffer tilgt und nur einen neuen Verlusteintrag bei Niete erzeugt. Statistisch trifft die Drittelchance 12mal pro Rotation, und tilgt damit 48 Verlusteinträge in 37 Coups. Das kannst Du auch linar vervielfältigen, also zB 480 Tilgungen in 370 Coups erwarten. In der mittelfristigen Umsetzung wird Dir allerdings auffallen, dass Du öfter ans Tischlimit stösst, weil bis zu 60% der erwarteten Treffer wegbleiben können. (Das bezieht sich auf empirische Erfahrung, in kurzen Samples können durchaus 100% der Treffer wegbleiben, aber 60% Mindertreffer sind nach 10 Rotationen dokumentiert.) Nehmen wir das nach 370 Coups an, so haben wir nur 40% der 480 = 192 Tilgungen übrig. Die Labby stünde dann auf Stufe 178 (370-192) plus der Zeilen aus der Gewinnzielvorgabe. Hmmm... kopfkratz... Rechnen wir das nochmal in Treffer/Nieten um, so bleiben 48 Treffer in 370 Coups übrig, 72 Treffer sind nicht erschienen. Aber diese Treffer sind nicht einfach verschwunden, nein sie trafen die Gegenchancen und die Zero. Nehmen wir nun an, dass die Zero nicht dauerhaft doppelt und dreifach gehäuft vorkommt, so haben die Gegenchancen gerade einen fetten Lauf hinter sich. Das wird natürlich nicht ewig anhalten. Nur leider sind wir mit unserer Labby schon längst aus dem Casino gekehrt worden. Natürlich nicht, andersrum wäre besser Du meinst, es macht einen Unterschied, ob ich RNG, rechnergesteuerte Pressluft, oder menschliche Wurfcroupiers habe? Könnte durchaus sein! Dann taugen aber die Nachbuchungen aus echtem Casino nicht die Bohne, weil niemand Deine Einzätze sieht und entsprechende Parameter darauf ausrichten kann. Gruss vom Ego
  14. @mike cougar Natürlich muss eine Progression extrem flach werden, wenn sie solche Eigenschaften haben soll, dabei soll aber auch die Tilgungskraft nicht leiden. Ein schwieriger Balanceakt. Ein fauler Trick, mit dem man grottenschlechte Starts übersteht, wäre ein Gleichsatz mit Minimumeinsatz, bis der erste verspätete Treffer kommt. Kommen die Treffer gleich über EW, gewinnt man zwar fast nix, aber man gewinnt, die Einsätze bleiben klein und die Umsatzrendite ist hoch. Bei einer längeren Phase mit mehr Treffern als erwartet, sollte man sehr vorsichtig werden, oder Gewinnprogression versuchen. Verlustprogression macht nur Sinn, wenn sich ein massiver Minusecart bilden kann, den man noch finanziert bekommt. Des weiteren sollte man immer im Auge behalten, wieviele Treffer man in der Partie (incl fiktiver aus dem Vorlauf) verbuchen konnte und wieviele zu erwarten waren. Das Verhältnis erwartete Treffer / tatsächliche Treffer ist von enormer Bedeutung. Da die Zahl der erwarteten Treffer linear mit der Coupzahl anwächst, die mögliche Abweichung von dieser Erwartung jedoch prozentual zurückgeht, wird sich der o.a. Quotient immer näher an die 1.0 anschmiegen. Allerdings benötigt man dazu einen wirklich langen Atem. Vor Messungen/Stichproben mit vielen Coups habe ich weniger Angst, als vor kurzen Stichproben (also alles unter 500-1000 Coups). Leider schaffe ich nach Feierabend maximal so 150 Coups am Presslufthalunken. Die beiden letzten Besuche liefen sehr bescheiden, nicht zuletzt, weil die Progression noch nicht fertig ist und ich deshalb die Regeln nach Gefühl ausgelegt habe. Ausserdem habe ich noch nicht genug Stücke und Psyche beisammen, um die reine Idee knallhart durchzuziehen. @chris161109 Da hast Du recht. Aber wie das ganze Leben auch. Wenn Du ein System hast, welches mal ein Stück am Tag verliert oder gewinnt, kannst Du andere Platten legen. Progressionsstücke sind immer minimal klein und das Tischlimit ist das natürliche Ende. Wenn Du aber nur 3 bis 5 klassische Progressionsarten kennst, dann weisst Du noch nicht genug darüber. @Antipodus Unendlich viele Leben ist schon mal die richtige Richtung. Es geht zwar noch nicht daraus hervor, was nach einem Gewinn- oder Verlusttag als nächstes passiert, aber bis dahin schon mal Zustimmung. @roemer Da muss ich leider meine Zustimmung verweigern. Man merkt, dass Du keine Progression spielst. Progressionen sind nicht sinnvoller, wenn sie flacher sind, ganz im Gegenteil! Und wenn sie begrenzt sind, schon mal gar nicht, denn dann platzen sie. Und Platzer sind unbedingt zu vermeiden! Dann schon lieber flach halten, das ist das kleinere Übel. Gruss vom Ego
  15. Ein Stück ist sowas von relativ. Bei mir ist es quasi nichts wert, bei anderen ein Monatsgewinn, von dem sie alles bezahlen können. Ich würde es für wichtig erachten, wieviel Umsatz nötig war, um es zu bekommen. Bei mir sind es geschätzte 10 bis 15 Stücke.
  16. @mike cougar Wenn ich weiss, dass ich ca 30 Verlusten in Folge trotzen muss, dann möchte ich natürlich etwas Sicherheit. Immerhin weiss ich nicht, was nach den 30 Dauernieten noch so kommt. Daher muss meine Progression mehr als 100 Dauernieten wegstecken können, finde ich. Wenn man sich real gezogene Tagespermanenzen zur Brust nimmt, mit vielleicht ~500 Coups, dann findet man unter den Drittelchancen kaum noch die 2x30 in der Differenz zwischen bester und schlechtester Drittelchance. Will meinen: 500/37*12=162,x Treffer +-30 wäre meistens das Bild. 162 +-100 kommt bestimmt nicht vor, also überlebt eine Progression die 100 Nieten wegsteckt, zumindest einen kompletten Casinotag. Darüberhinaus benötigt die Progression eine entsprechende Tilgungskraft. Ich hatte schon erwähnt, dass ich im Kern die Labby verwende, die auf Drittelchance mit 26% Trefferquote dauergewinnt. Jedoch sind 30 Nieten in Folge schon ein übles Los, denn 9,7 Treffer wurden "unterschlagen" Gehen wir also auf den Coup #31, der nun endlich ein Treffer sein darf: 1 Treffer statt nun 10EW sind 90% Mindertreffer, so etwas habe ich auf mittlere Sicht von 30 Coups noch nicht in einer Permanenz gesehen. Aber ich habe es hier künstlich schlimmer getrieben, mit der Einführung des "Dreckigen Dutzend". 12 Desperados (Nietenpleins) gibt es nach 25 Coups immer und nach einer Rotation sehr wahrscheinlich immer noch. So aus meinem hohlen Bauch heraus geschätzt, ohne was zu rechnen, würde ich sagen, die könnten es durchaus bis Coup #60 schaffen, aber dann fällt der erste um. Mit einem Puffer von 100 Ausbleibern in Folge, bin ich scheinbar auf der sicheren Seite. Der "Worst Case", erster Treffer auf Drittelchance bei Coup #61 entspricht: 61/37*12 => 1:19,8 entspricht >95% Mindertreffern. Konstatieren wir, dass von der Wahrscheinlichkeit her in vielen Millionen Coups einmal eine Drittelchance 30 mal in Folge ausbleiben kann und damit 100% Mindertreffer erzeugt, dann aber beim ersten Erscheinen die Mindertreffer sofort auf 90% abschmelzen lässt und halten wir dagegen, dass es der Kunstgriff des "Dreckigen Dutzend"s dies nur zu ca+100% verschlimmern kann, so bekommen wir hier langsam festen Boden unter die Füsse. Soviel zur Startphase meiner Progression. Hast Du eine, die schlechter läuft, als HH99 vom 1.1.99 an auf Col3 gespielt? Immer her damit! Ich habe das bis Coup #1200 händisch gebucht (und darüber hinaus, aber das nur für die Laune). Es braucht noch nicht einmal eine optimierte Version meiner Methode, aber 4411 Stücke (=-33% Umsatzrendite). Danach pendelt es sich aber bei +6-10% Umsatzrendite ein, noch weit bevor der extrem grottige Minusecart zur Hälfte abgebaut ist. Danach verliere ich die Lust am Buchen, weil ich weiss, das Col3 wieder aufholt und Ende Juni als Favorit dasteht. Gruss vom Ego
  17. @ mike cougar Gut dass Du mich an das Tischmaximum erinnerst Hätte ich sonst bestimmt vergessen. Mit Gewinnprogressionen habe ich noch nicht experimentiert, denn sie brauchen (warten auf) einen positiven Lauf. Ich bin Pessimist. Die Progression zu finden, die im Verlust niemals platzt, ist nicht trivial, aber ich denke das Problem habe ich gelutscht. Gruss vom Ego
  18. Pardon, ich sammele mal ein paar Fetzen ein, die woanders off toppic sind.
  19. Hallo Optimierer, Jain. Du weisst schon, dass n (also die Coupzahl) ein Faktor bei der Ermittlung von Sigma ist. Feste Zahlen für Ausbleiber machen dann nur Sinn, wenn Du sie zB auf eine Rotation begrenzt, sonst ist es nix mit Auswendiglernen. Auf Plein berechnet ist Sigma eines Totalausbleibers in einer Rotation jedoch marginal. Auf EC werden die Treffer/Nieten gern von den letzten 100 Coups berechnet. Vielleicht leide ich schon unter Altersstarrsinn, wenn ich immer wieder darauf zurückkomme, dass die Ergebnisse bei Stichproben mit nur einem Coup IMMER ausserhalb der Gaussglocke liegen. Sehr stark bezweifele ich Ansichten, die Permanenzen filtern und am Filtrat beobachten. So geht das meiner Meinung nach nicht. Du filtrierst und schneidest dann die Permanenz ab, wenn im Filtrat der erste Tropfen erscheint. Dann zählst Du die Tropfen im Filtrat. Habe ich das halbwegs verstanden? Ich beobachte den Input und ich filtriere nicht, zumindest nicht regulär. Mich interessiert eher, wie der Input auf eine Strategie wirkt. Den Zufall interessiert es nicht, ob Du gerade etwas beobachtest, oder sanft schläfst. Das hat im Gegensatz zu Schrödingers Katze im Roulette keinen Gegenpart. Gut, auf 18 Ausbleiber bei Drittelchance muss man schon eine Weile warten, aber sie kommen vor. Ich würde keinen Pfifferling wetten, dass im 19. Coup gewonnen wird, wenn ich nicht genug Luft für den 20. bis 30. hätte. So gar nicht komme ich mit Deiner Logik klar, die Standardabweichung wäre von Deinen Beobachtungen abhängig. Das ist definitiv nicht der Fall, das Gegenteil schon. Tischchancen... pfff. Du hast es schon richtig gesehen, ich meinte alle Chancen, wozu sonst der Halbgott? Keine Bange ein Halbgott schafft das alleine. Was quälst Du Dich mit der Satzfindung? Die brauchst Du nicht! Alle Märsche sind a la longue am Ärschle. Sie zögern die Wahrheit hinaus und bereiten Kapriolen. Mehr ist das alles nicht. Ich setze auf den "worst case" zu Zeit noch dann, wenn ich eine Permanenz habe, die ihn beinhaltet und zwar starte ich genau dann, wenn ich weiss er wird kommen. Das heisst, ich suche den "worst case" im Nachinein, setze aber dann meine Progression genau auf den Start VOR diesem Phänomän und wette dagegen. Mehr will ich nicht erreichen, nur dass meine Progression überlebt. Es könnte auch 12 Sigma gegen mich laufen, alles was ich machen werde ist: Ich merke mir das und zahle es dem Zufall dann heim. Natürlich verlocken solche Ideen, nach einem "worst case" dürfte ein künstliches Drittel tatsächlich eher vom Rücklauf bedroht sein, als von einer weiteren Attacke. Nur ist die Kugel blind und ohne Gedächnis. Ich erwarte von ihr NIX. Das Meiste zu spielen reicht nicht, denn alles zusammen führt in den Bankvorteil. Du musst ALLES spielen, sonst geht NIX. Jenseits der 3 Sigma gewinnst Du auch nicht mit Glück etwas dauerhaft, denn es gibt auch Sigma 12. Die holt Dich dauerhaft ab, vielleicht nicht in diesem Leben und auch nicht im nächsten, aber es könnte jederzeit zuschlagen. Eine schöne Gaussglocke braucht kein Mensch, der Zufall schon mal gar nicht. Sie stellt sich eh nur in der langen Sicht ein, vorher ist sie faltig und entartet. Wenn Du auf eine schöne Gaussglocke wettest, dann brauchst Du viele Stücke und einen langen Atem. Damit hast Du auch schon meinen Weg verstanden. Nachweltmeisterlicher Gruss, vom Ego p.s. Wenig Buchungsaufwand ist ein kleiner Schlüssel zum Buch mit 7 Siegeln.
  20. Es ist total einfach, man braucht nur eine Progression, die niemals platzt, dann kann die Bank einpacken. Dass es diese gibt, glaubt mir sowiso keiner, macht ja nix. Forscht schön weiter...
  21. Hallo Optimierer, Vielleicht haben wir doch etwas mehr aneinander vorbeigeredet, als gedacht. Ich versuche mich mal in Deine Denke hineinzuversetzen, indem ich annehme, Du möchtest durch die Annahme der Zufall würde sich in der Zukunft zu gewissen Anteilen innerhalb von x-Sigma aufhalten, eine Prognose erstellen. Richtig? Deshalb sei es nicht legitim dem freien Zufall künstliche Fussfesseln anzulegen und mit einer künstlichen EC zu starten, die 18++ Ausbleiber bereits auf dem Buckel hat. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Sehr schön beschrieben, genau das meinte ich. Allerdings benutze ich das nicht um eine Prognose für die nächsten Coups zu erstellen und mit Sigma hantiere ich auch nicht am Tisch. Meine Motivation ist es, den Worst Case zu studieren, denn wenn man den kennt, kann man sich darauf einstellen. Das Konzept hinter der Halbgottsache ist doch folgendes: Man nehme im Vorfeld sämtliche Chancen und lasse den Halbgott alle buchen. Zu einem gewünschten Zeitpunkt zieht man die Vollmacht vom Vollgott aus der Tasche und bittet um die Auswertung. Alle künstlichen Chancen werden sich bis dahin regelkonform und völlig unbeeinflusst entwickelt haben, aber da es so extrem viele Chancen gibt, wie sie nur ein Halbgott im Blick behalten kann, werden wir alle Spielarten des Zufalls in der Gesamtheit dieser Chancen finden. Es wird nicht nur Chancen geben, die nie getroffen haben, sondern auch Chancen, die immer getroffen haben. Aber das Gross der anderen liegt dazwischen. Wenn man nun die Anzahl der Chancen erfährt und die extremen Ausreisser in dieses Verhältnis setzt, so hat man wieder eine saubere Gaussglocke. Nur hat man alles in einer überschaubaren Zahl von Coups erreicht. Natürlich ist das ein "brute force" Angriff auf den Zufall selbst, aber ich weiss mir nicht anders zu helfen. Den positiven Erwartungswert von @roemer habe ich nicht. Sigma ist für mich nicht einmal ein Hilfsgott, vielleicht ist es so etwas wie ein Lineal, was man gelegentlich anlegt, aber es ist kein Masstab, der einem die nächste Gewinnzahl liefert. Ich meinte eher die Überlegung, die zur richtigen Progression führen könnte. Die reine Durchführung derselben, sollte natürlich nicht allzu aufwändig sein. Alles, was ich bisher hier über Progressionen gelesen habe, ist die reine Todgeburt. 4 Zahlen zu setzen mit 2x20 Progressionsstufen, das ist total lächerlich, wenn man nur ansatzweise ahnt, wo der worst case ist. Die "richtige" Progression braucht weder verschiedene Stückgrössen, noch kommt sie in die Nähe des Limmits, denn sonst kann sie wohl kaum die richtige sein. Noch was zur praktischen Durchführung: Das Labormuster V0 von meiner unfertigen Progression benötigt max 30sec um die nächsten 50 Einsätze zu planen, mit einer TabCalc, aber alle Einsätze werden mit der Hand eingetippt, nicht automatisch berechnet. Es werden nur die Einsätze korrigiert, wenn etwas gewonnen wurde, denn ich gehe von Dauerausbleibern aus. Das spart enorm viel Buchungszeit und liefert immer einen Ausblick auf den worst case, weil 50 Einsätze schon vorher als Verlust saldiert werden. Die nächsten 10 Coups buche ich mit dem Ding in 20sec, dh ich schlafe vor Langeweile ein, wenn ich keine historische Permanenz buchen darf. In schwierigen Fällen hole ich schon mal den Taschenrechner raus und dann geht es nicht mehr ganz so flott, aber mit TR rechne ich immer noch 3 Einsätze in 10sec. Gruss vom Ego
  22. Aber das Experiment scheint mir mehr als suspekt. Wo gibt es Originaldokumente? Und wo wurde es bestätigt???
  23. Neutrinos sind keine Neutronen, von denen im Thread die Rede war.
  24. Nur mal so zu später Stunde hingeschmiert: " Wer als Gleichsatzspieler nicht eine fiktive Progression bucht, oder als Progressionsspieler keinen fiktiven Gleichsatz mitführt, der hat noch einen weiten Weg bis zum Erfolg."
  25. Das klingt schon sehr seltsam. Es hat sie also keine Kraft beim Aufprall auf das Hindernis gebremst und abgelenkt. Gleichzeitig wurden sie von keiner Kraft zurück auf die ursprüngliche Bahn gelenkt. Wer sagt, dass das Hindernis eins war? Was jetzt kommt, ist noch abenteuerlicher. Diese Experimente würde ich mir gern genauer ansehen. Geht das? Im Umkehrschluss würde es bedeuten, dass man die Dimension Zeit ausgeschaltet hat. Weiter gedacht würde es auch bedeuten, dass die Neutronen es auch vorher wissen müssten, wenn man in Zukunft, in einem von unzähligen Paralellversuchen ein Hindernis aufstellen wird (oder nicht), und sich entsprechend verhalten. Das glaube ich alles erst nach eigener in Augenscheinnahme.
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