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Alle erstellten Inhalte von Egoist
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Naja, und das ist schon der ganze Trick mit der Progression. Der Absolutwert killt den Spieler mit der falschen Progression, aber auf lange Sicht killt die Progression erst den Zerovorteil und dann die ganze Bank...
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Mit Wurfweiten habe ich mich mangels Input nicht befasst. Ich weiss nicht, wer wirft und auch nicht in welche Richtung. Daraus kann ich nichts ermitteln. Ich gehe den Zufall direkt an, denn er kann sich nicht zu weit vom Mittel entfernen. Max Wurzel(n) *x%. Und x hängt wieder von n ab. In der Unendlichkeit schrumft das x zu 100 zusammen. Mehr weiss ich nicht.
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Wenn das anhält, hast Du einen prima Marsch gefunden. Gestern sah ich einen Eintrag in den Top5 von 300, der hatte schon 120++ Ausbleiber und erschien daher gleichzeitig in den Cold5...
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Nachti roemer, schlaf gut...
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Alles Weicheeier (Das sagt einer ,dem das notwendige Tischkapital fehlt... LOL) Daher will ich ja meine Progression verfeinern. Ich weiss, dass etwas geht! Statistisch trifft eine Drittelchance zu 32,x%, aber der Zufall lässt sich dafür endlos Zeit. Daher kommen die Schwankungen. Meistens nimmt er sich diese Auszeit nicht, aber zum ungünstigen Zeitpunkt halt schon. Du musst bitte vergessen, was Dir Mathematiker eingeblasen haben, rechne lieber selbst. Eine Drittelchance mit einer konventionellen Labby angegriffen, gewinnt sicher bei 25% Treffern. 1 Treffer tilgt 4 Verluste. Meine Messungen ergaben jedoch 60% Mindertreffer in 10 Rotationen, das killt jede Labby mit links. Auch Goldstein ist dann lange weg vom Fenster. Die Tilgungsraten der angesprochenen Progressionen lassen sich aber ohne weiteres extrapolieren. Schon eine starre 10fache Streckung führte nach 1200 Coups zu einem Dauergewinn mit 6-10% Umsatzrendite nach der Zero... Trotz weiterhin erheblicher Unterperformance.
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dito
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Nochmal was Grundsätzliches: Es gibt erhebliche Mengen an Progressionen. Nehmen wir mal @roemers schwächstes Extrem, den Gleichsatz, so erhalten wir eine Progri, die quasi nie gewinnt, wenn der Zufall nicht will, dass unsere Chance gerade mehr als ++2,7% vorne liegt. Dann gewinnt sie aber extrem wenig. Das andere Extrem hatte auch @roemer gepostet, auch wenn es noch nicht wirklich ein Extrem war, aber das übertrifft die meisten spielbaren Progressionen in der Tilgungskraft, unterliegt aber krass in der Durchhaltedauer, die Martingale. Dazwischen spielt die Musik. Goldene Mitte ist die Labby, oder amerikanische Abstreichprogression. Sie obsiegt gegen den Normalfall immer und oft gegen stärkere Abweichungen. Sie hat aber strukturelle Schwächen. Eine Schwäche sind "böse Gewinne". Das klingt paradox, ist aber genau richtig. Obwohl Gewinne bei einer Progression bitter nötig sind, verursachen sie in der klassischen Labby einen Turboeffekt auf die exponentielle Satzsteigerung, wenn man nicht dagegen vorgeht.... Resultat, baldiger Platzer. Goldstein ist ein Kandidat, der sowas berücksichtigt, aber allein ist sowas nicht gewinnträchtig. Inzwischen fallen mir fast täglich neue Varianten ein. Die bisher beste ist von gestern. Sie kommt ohne Papier aus, ich muss mir nur pro Coup 4 Zahlen merken, von denen sich eine im Verlustfall ändert und maximal 3 im Gewinnfall. Je nachdem, wieviele Verluste ich wegstecken können will, darf ich an den 4 Zahlen arbeiten. Gruss vom Ego
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Moin 4-4Zack, auch wenn Du es nicht ausdrücklich schreibst, so beschreibst Du doch den Vorgang einer Filtrierung. Ich weiss natürlich, nicht was Deine Präferrenzen sind, einzusteigen. Aber es geht immer darum die Vergangenheit zu filtern und dann daraus Prognosen zu erzeugen. Eine Progression hat den Filter und die Prognose schon eingebaut. Wir sollten das mal vertiefen. Mir geht es bisher noch um kleines Geld, trotzdem greift schon das Problem, weil es eben kein Demogeld ist. Meine Regeln sind eigentlich klar definiert, aber wenn ich weiss, dass mein reales Wagniskapital sowieso nicht für einen Megaangriff reicht, dann bin ich hasenfüssig... Das passt natürlich nicht zu meinen Prinzipien.
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Hallo elli1000, ich erinnere mich gut an Deine Mühle. Ich hatte sie automatisiert in Excel und etwas weiter entwickelt. Dabei ist mir ein strategischer Fehler unterlaufen: Man darf die einzelnen Stränge nicht nach jedem Durchlauf auf eine frische Labby herunterrechnen. Zumindest bei den EC geht dann nix mehr, bis ein Plusecart kommt. Die Labby lebt aber davon, mehr zu tilgen, als statistisch erscheinen müsste... so what... auf ein Neues...
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Es blieb nicht immer beim Nachdenken und es wurde auch nicht anders mit realem Einsatz, bisher. Ich habe mich gründlich vorbereitet und bin gemessen am Bankvorteil gegen meinen Umsatz nicht schlecht im Plus. Dass es keine grosse Gewinnspanne gab, liegt eher an meinen Nerven, denn die besten Gelegenheiten wurden erst erkämpft und dann nicht richtig verabeitet. Bin halt Pessimist...
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Du hast wieder zu wenig gelöscht...
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Aber man kann einen Nobelpreis gewinnen, den muss man nicht schützen Guts Nächtle
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Nachtrag: Die 36 kam heute/gestern gleichzeitig in den Top5, wie in den kalten 5 vor, mit ~120 Ausbleibern und 15 Treffern in den letzten 300 Coups... Was es nicht alles gibt...
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Unfug gelöscht....
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Du wirst es eh gleich löschen... Phänomäne wie 18 Pleintreffer in 300 Coups, neben 250fachem Ausbleiber oder 5 Ausbleibern von 250bis 90. Das sind gesammelte Ereignisse, die es immer gibt. Heute habe ich ein OC gefunden, welches mich nicht herauskegelt und die haben scheinbar eine Physikengine bemüssigt, um den Kessel zu simulieren... echt klasse. Was Du meinst sind Haufwerke wie die Top 5. die habe ich auch dort gesehen. Hätte ich auf die Top5 progressiert, wäre ich nun reich.
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Bisher habe ich immer den letzten Erschienenen gesesetzt, verfolgt automatisch die Favoriten und meidet Restanten... Es gibt keinen Unterschied zur Normalverteilung, also ist alles Mumpe...
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Der Marsch, geht mir am ... vorbei. Eine endlose Progression braucht sowas nicht, sie gewinnt aus statistischer Überlegung heraus. Aber wie ginge es mit einem Marsch? Also habe ich mal 3Minuten darüber sinniert und auch kurz ausprobiert. Ich muss sagen, es hat seine Vorteile, einen Marsch zu benutzen. Auf Drittelchance gibt es ja nur 2 Möglichkeiten zu setzen. 1. 2. oder 3.Dutzend ebenso Kolonne. Also suche ich mir die schwächste Kolonne und das schwächste Dutzend aus und zähle wie oft sie ausgeblieben sind. Da es mir total Mumpe ist, auf was ich setze, kann ich ja mal die Schwächsten nehmen und damit es etwas Gewürz enthält, setzte ich die so, als wenn die Labby sie nicht vorher gewusst hätte. Beispiel: Die schwächste Kolonne ist schon 7 mal ausgeblieben, das schwächste Dutzend sogar 10 mal. Toll Dann setze ich 8 auf die Kolonne und 11 auf das Dutzend. Im Kopf spielt sich jeweils eine Labby ab, die seit dem letzten Treffer wacker dagegenhält. So habe ich alle Stücke schon gespart, die ich bisher nicht gesetzt habe Col nicht gesetzt: 1-2-3-4-5-6-7 = 28 Stücke Duz nicht gesetzt: 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10 = 55 Stücke Nun progressiere ich darauf und versuche alle nicht gesetzten Stücke zurückzuerobern... LOL Vielleicht sollte ich mich doch mal mehr als 3min mit einem Marsch beschäftigen Notwendiger Disclaimer: NICHT NACHMACHEN!!! Du kannst das nicht!
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Ich würde mal schätzen, Deine Einzahlung ist weg. Wenn die Rückzahlung an 4000 Umsatz gekoppelt ist, dann musst Du auch 4000 umsetzen, ehe Du was auszahlen lassen kannst. Es könnte sogar sein, Du machst Umsätze, die gar nicht zählen, wenn Du nicht das Kleingedruckte liest. Shit happens...
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@yordan Roulett ist Zeitverschwendung par excellence. Und nicht nur das, denn bei Einigen ist es auch Geldverschwendung obendrein. Wenn Du ungern nachdenkst, ist das Deine Sache, mir geht es anders. @chris Die Buchung ist nicht so wild, wie sie zunächst aussieht. Ich hätte wirklich mehr Probleme mit Deinem Buchungsblatt. "Die Hauptsache ist, was hinten herauskommt." (Helmut Kohl)
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Hallo 4-4Zack, ich wollte nicht unbedingt Deinen Rat, und den, mein Vorhaben aufzugeben zuletzt. Ich hab mich da in was reingebissen und muss damit untergehen, oder nicht. Reale Permanenzen benutze ich zwar, aber nicht um WW zu extrahieren, denn denen fehlt die Wurfrichtung und der Name des Werfers. Ausserdem kann ich Realcasinos nur mit mehr Mühe besuchen, als die Sache wert wäre. Wie Du selbst schreibst, orientiert man sich im letzten Lebensdrittel ungern methodisch um Das oben dargestellte Spiel, war eher als abschreckendes Beispiel gemeint. Denn wenn auch eine Labby im Normalfall immer gutmütig kleines Geld abwirft, so kann sie sich Ruckzuck in eine reissende Bestie verwandeln, die einem nicht nur schnell die Übersicht nimmt, sondern auch heftige Mengen an Stücken. Die Übersicht ist aber rasch mit einem Blatt Papier zurückzugewinnen. Mit etwas Übung benötigt man das Papier nicht, bis es kompliziert wird. Eine Labby, die alleine auf den Kessel angesetzt wird, kommt zu schnell in Regionen, die sich nicht mehr gut anfühlen. Als Gegenmassnahme bieten sich ein paar Tricks an, die ich nicht erfunden habe, die ich aber meines Wissens anders umsetze, als die Erfinder. Ein Trick ist die Umverteilung der Abstreichposten (zB Goldstein), er dient nur dem Zweck, kurz bis mittelfristig Ruhe auf dem Deck zu erlangen, bis das Schiff wieder in normalem Fahrwasser kreuzen kann. Ein anderer ist die Parallelisierung bei der Aufgabenbewältigung. Es werden verschiedene Spieler eingesetzt, die sich zum einen eine Permanenz im Wechsel vornehmen und sich zum anderen kooperativ verhalten. Eine solche Parallelisierung habe ich zB benutzt, um die Realpermanenz Hamburg99, die bei Paroli zum Download liegt, ab 1.Januar auf Col3 zu buchen. Ich kann Neugierigen nur empfehlen, sich das mal reinzutun. Die ersten 1000-1200 Coups sind das reine Fiasko für Col3. Teilt man aber die Permanenz in 10 Spalten, so stellt man fest, wie stabil doch die Labby wird. Kein Platzer mehr auf 1000 Coups. Dabei war es starr durchgezogen und es gab keine Kooperation zwischen den 10 Spielern. Eines muss ich aber noch dazu anmerken, wenn ich das aus dem Gedächnis richtig hinkriege: In der originalen Permanenz dominierten nicht so die maximalen Ausbleiber, mit denen eine frische Labby ohnehin gut fertig wird, sondern die Konstanz der Mindertreffer. Dummer Nebeneffekt der Parallelisierung: Die maximalen Ausbleiber haben sich enorm verschlechtert, bei dem einen oder anderen Parallelspieler. Also zB 12 Ausbleiber max in der Originalpermanenz wurden zu 16 in einem Substrang. Könnte sein, ich rede grad böhmisch, daher die Anmerkung: Teile die Permanenz in 10 Teile, Coup#1 wird Strang#1 Coup#1, Coup#2 wird zu Coup#1 in Strang#2... Coup#10 wird zu Coup#1 in Strang#10, Coup#11 wird zu Coup#2 in Strang#1 usw.
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Hallo 4-4Zack, sicherlich schadet es nie, sich zu erinnern. Aber warum soll ich mich an die Martingale erinnern, wenn ich die Labby spiele? Soweit ich mich erinnere, ist die Labby etwas sattelfester, jedoch bei Leibe nicht unverwundbar. Eben habe ich zur Kurzweil auf db etwas gespielt, Demo. Nach einem Soforttreffer mit 10 Stücken als Geschenk, habe ich nachgesetzt und noch ein leichtes Spiel gewonnen. 1-2-3-4 /-5-6-7-(8) -9-10-11...gewann im 4.Coup 1-2-3-4 /-5-6-7-(8) -11-14-17... gewann im 5.Coup (für Notation und Farbcode siehe früheres Posting #190) Aber dann wurde es richtig haarig: 1-2-3-4 /-5-6-7-(8) -9-10-11...gewann im 4.Coup 1-2-3-4 /-5-6-7-(8) -11-14-17-20-23-26... 3-4 /-5-8-11-14-17-20-(23)-26... gewann im 10.Coup 3-4 /-5-8-11-14-17-20-(19)-24-29-34-39-44-49-54-59-64-69... bereinigt und weitergeplant: 5-8-11-14-(19)-24-29-34-39-44-49-54-59-64-69... gewann erst im 18. Coup: 5-8-11-14-19-24-29-34-39-44-49-(54)-50-61-72-83... Hier sieht man sehr schön, wie sich ein Platzer anbahnt, er kommt in Windeseile näher und man ist wie gelähmt... Die nächsten 3 Coups mit -50 -61 und -72 haben natürlich auch prompt verloren, das ist Alarmstufe dunkerot! Es ist fast schon zu spät um noch einzuschreiten, denn nach -83 und -94 ist der Platzer komplett. Was würdest Du in so einer Situation tun, und was täten die anderen Mitstreiter? Ich bin mal gespannt (Tipp: Wir suchen immer noch die endlose Progression)
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Er ist ein überflüssiges Gepäck. Ich kann ihn aber nicht auspacken und befreit agieren, hoffentlich liegt es nur an den dürren Stücken, die ich erst habe.
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Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
kA, von dem Goldstein, ich kenne nur die Progression, bzw, was er dazu geschrieben hat. Als Anregung lasse ich das gerne stehn, ist sicher besser als einiger Müll sonst. Aber in der Grundstufe ist es weder profitabel noch langzeittauglich. Meine These dazu ist, eine Progression muss immer durchhalten, sonst taugt sie nix. Daher auch die Postulation der Unendlichen. -
Ja, ich war schon am zweifeln, weil Du doch Profi bist. Aber wenn man davon leben muss, dann verstehe ich das auch bei einem Profi. In der Rauchpause habe ich festgestellt, dass es immer noch Remmidemmi draussen hat, werde mal gucken, ob es noch was gegrilltes gibt... bis dann mal...
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Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Ok, dann schlafe ich mich aus und begucke bei Tageslicht die Goldstein. Wo steht die Traumprogression zum nachlesen? Was ich sah, war ein Goldstein, der jedes Stück, welches bei Rundungsfehlern entstand, akribisch festgehalten und es dann bei nächster Gelegenheit verrechnet hat. Sorry, so krass mag ich nicht spielen... und nochmal sorry, wenn ich denke, dass man Progressionen locker ins unendliche tranferrieren kann.