Vor Jahren hat der CC in seinem Magazin Kurt von Hallers "unverlierbare Progression" abgedruckt: Zunächst die Chancendegression voll ausreizen. Also zuerst die Farbe der angepeilten Zahl nachsetzen, dann das Dutzend, dann dreimal die Transversale simple, dann sechsmal die Transversale plein. Und wenn das alles keinen Treffer gebracht hat, dann gehts mit Pleinsatz und langsam steigenden Stückzahlen (sodass man beim Treffer eben im Plus ist) auf die Zahl selbst weiter. Puh, so etwas ist überhaupt nicht mein Fall.... Da mein maltesisches Onlinecasino Venezia gerade auf Sphinx macht (also off ist und sich über die Gründe in Schweigen hüllt), das Portomaso nicht meine bevorzugten Ein/Auszahlungsoptionen bietet und Dublinnet unfähig ist, mir meine Fragen zu den Ein/Auszahlungsmodalitäten verständlich zu erklären - ähm, was wollte ich eigentlich sagen? Ach so, ja: Mir war heute langweilig und deshalb habe ich meine oben beschriebene Idee anhand einiger Bad Homburger Permanenzen ausprobiert. Ich kam bei rund 10.000 Coups auf ca. 1000 Stück plus. Mir ist klar, dass 10.000 Coups als Test für ein Pleinspiel nicht viel sind. Außerdem verlangt der Van Keelen Test ja schon 1500 Stück Gewinn nach 8000 plein bespielten Coups, um eine Strategie als ansatzweise erfolgreich einstufen zu können. Also ist die Sache wohl nicht der Bringer. Trotzdem habe ich mich gefreut, denn 10 % Gewinn bei einem 10.000 Coups langen Test sehen einfach chic aus.^^ Es war eine recht simple Versuchsanordung: Die Rotation beginnt mit dem ersten Coup. Gesetzt wird bis zum Treffer bzw. bei den Partien ohne Treffer bis zum Ende der Rotation. Und zwar masse egale auf den ersten Zweier-Pleinfavorit sobald dieser gefallen ist. Ich hoffe, das war verständlich? Ich setze also nicht 37 mal auf den Zweier-Pleinfavoriten, sondern nur den Rest der Rotation lang, die ja bereits begonnen hat, bevor sich dieser Zweier-Pleinfavorit gebildet hat. Bei Bedarf bringe ich ein Beispiel, ich bin nach dem langen Testen heute momentan nur zu faul dazu.