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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
topic antwortete auf starwind's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Na, das ist doch mal eine halbwegs nachvollziehbare Ansage. Wenn Deine Prophezeihung also im November 2021 sich nicht verwirklicht haben wird, wirst Du also Abbitte leisten, der Astrologie nachhaltigst abschwören und für alle Zukunft keinerlei Verschwörungsscheiß mehr verbreiten und Dich nur noch ohne zu knullen und ohne zu mullen an den Vorgaben der "Obrigkeit" orientieren, ohne jemals mehr wieder auffällig zu werden ? Versprochen ? Oder lieber eine unglaubwürdige verbale Ausredenkette ? Der Termin ist notiert ! Starwind- 13.315 Antworten
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
topic antwortete auf starwind's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
doppelt- 13.315 Antworten
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Richtig, es sind unterschiedliche 25 : 75 und genau dieser Unterschied macht's. Gruß Starwind
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Ich vermute zu verstehen, was Du meinst. Dieses 75 zu 25 % Verhältnis habe ich verwertet, um daraus meine Satzsignale insbesondere für die häufigsten Erscheinungsformen des EC-Zufalls zu entwickeln. Das steckt seitdem als Grundmuster in meinen Märschen (nicht ein einziger, mehrere !) drin. Wie der Zufall das gerade aktuell ausgestaltet wird über meine entsprechend unterschiedlich auszuwählenden Märsche bestimmt. Darüber nehme ich während des Spiels keinerlei Berechnungen vor, ob irgendeine Abweichung nach oben oder unten von diesen Durchschnittswerten gerade zu verzeichnen ist. Verhältnis und anzupassender Marsch ans Aktuelle sind letztlich dasselbe, keines von beiden gehört einer "zweiten Klasse" an. Sie sind untrennbar miteinander verbunden. Erstens ist rot nicht mit 75 % vertreten und wenn man zweitens N und I mit ins Boot nimmt, gibt es sofort mehrere darüber hinaus anwendbare Satztechniken. Gruß Starwind
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Guten Abend, @Tiefseefischer , ich vermute, Du beziehst dich auf den PN Dienst. Diesen habe ich bei mir vor Monaten deaktiviert, was keinerlei personenbezogenen Hintergrund hatte und hat. Mir fehlt lediglich die Zeit, mich darum kümmern zu können. Eindeutiges "Ja". Dies gilt lediglich für die statistischen Werte, die als Durchschnittswahrscheinlichkeiten aus der Großen Zahl ermittelt wurden. Keinesfalls hält der Roulettezufall sich an diese Werte in kleinen Permanenzstrecken. Würde man nun jede kleine Teilstrecke mit der nächsten kleinen Teilstrecke usw. zusammen fügen, würde man nach Millionen von Coups wieder bei den Werten der Durchschnittswahrscheinlichkeiten aus der Großen Zahl landen. Dennoch ist es nicht dasselbe. Jede kleine Teilstrecke ist keine Blaupause der nächsten Teilstrecke. Für jede kleine Teilstrecke passt ein anderer Marsch als für die zuvor oder nachher. Es geht also um die Anpassung in diesen kleinen Strecken, die unterschiedlich bespielt werden müssen. Nur wenn sie immer gleichartig bespielt würden bestände eine Identität zu den bekannten Durchschnittswahrscheinlichkeiten aus der Großen Zahl. Daraus, dass dem immer gleichartige Regeln für die Satzcoups zu Grunde liegen darf kein falscher Rückschluss auf eine Gleichartigkeit des gesamten Spieles auf Dauer gezogen werden. Die ständige verändernde Anpassung im Kleinen an das, was der Zufall aktuell und lediglich temporär zeigt, ist das Entscheidende. In einer Gesamtbetrachtung viel später nähert sich das alles wieder selbstverständlich den Durchschnittswahrscheinlichkeiten an. Diese werden aber nicht durchgängig gleichartig bespielt. Nein, dies wäre genau der Rückschluss aus den Durchschnittswahrscheinlichkeiten der Großen Zahl. Der Roulettezufall denkt ohnehin an gar nichts, aber statistisch verwirklicht er im Kleinen solche Ausgleichs-/Aufholtendenzen nicht in einem kalkulierbaren Maß. Das funktioniert nicht. Genau so ist es, wie gerade etwas eloquenter von mir ausgeführt. Ich zeichne sie zwar parallel auf, widme ihnen aber keineswegs durchgängig meine volle Konzentration. Ein aktuell spielbares EC-Paar, welches gerade Satzsignale liefert, reicht doch, um Wartezeiten zu verkürzen. Ich würde zwar alle drei mittelfristig ins Plus bekommen, aber ohne Wartezeit bewerte ich als angenehmer als mit Wartezeit. Das Wichtigste für mich ist eine immer völlig gleichartige übersichtliche Aufzeichnungsweise. Wenn man optisch für jedes Chancenpaar durch pures Hingucken sofort sehen kann, wo isolierte Intermittenzen, wo Serien und wo Intermittenzketten aufgetreten sind, braucht man bei den Serien nur noch das aktuelle "Bild", ob es sich vermehrt um lange Serien handelt (tödlich, dort auf den Abbruch von Zweierserien zu spielen) oder lediglich um Zweierserien (tödlich, diese über das zweite Glied hinaus ausreizen zu wollen, da das Verlustendstück garantiert ist und die Zweierserie ist als häufigst vertretene Serie auch häufig im Angebot). Alles situationsbezogen ! Gruß Starwind
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Dies würde nur für eine Satztechnik gelten, die darauf aufbaut, dass das erste Glied einer Serie bereits erschienen sein muss (sichtbar geworden ist), um dann nachzusetzen. Ansonsten kann aus Vorlauf und aktueller Spielsituation zuweilen abgeleitet (keine Kausalität !) werden, dass zur Zeit nur kurze Erscheinungsformen des Zufalls vorhanden sind. Folglich kann auch auf deren Abbruch gewettet werden, dadurch kann auch das erste Glied einer Serie getroffen werden (ist in diesem Falle also doch spielbar). Es ist zwar eine unumstößliche Tatsache, dass jede Serie durch einen Wechsel abbrechen wird. Hingegen gibt es keinerlei Zwang dahin gehend, jede Serie auch bis zu ihrem bitteren Ende auszuspielen. Man muss solches Verlust-Endstück also nicht in jedem Falle einfahren. Das ist insoweit richtig, dass man lediglich sehen kann, was bereits passiert ist. Das ist die Grundlage jeder Statistik, es können nur Werte einbezogen werden, die man bereits messen, zählen usw. konnte. Was man kausal berechnen kann, dafür braucht man keine statistischen Aufzeichnungen. Nur wo solche Berechenbarkeit nicht existiert (wie beim Roulette), da muss man sich halt mit der Statistik begnügen. Ob "Sehcoups" sodann zu "Satzcoups" verwendet werden können, ist wieder etwas anderes. Ohne Sehcoups keine Satzcoups. Aber nicht jeder Sehcoup eignet sich als Satzsignal. Starwind
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Stimmt. Starwind- 13.315 Antworten
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@Egon, dann sind mindestens wir drei ( @Juan del Mar eingeschlossen) uns ja einig, dass mit einer Wellenabschöpfung kein Blumentopf zu holen ist. Ich hatte dies lediglich angesprochen, um dazu auch andere Meinungen einzuholen, es ist aber nichts Befürwortendes gekommen. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass es auch ansonsten dafür hier keine Vertreter dieses "Ansatzes" gibt. Starwind
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Guten Abend, Juan, man sollte früher durchaus Mögliches nicht einfach in die aktuellen Arbeitsbedingungen "übertragen". Jeder Arbeitnehmer hat "Produkte" abzuliefern, diese werden statistisch durch Computerprogramme mit erfasst, vom Arbeitnehmer nicht beeinflussbar. Aus bereits vorliegenden bundesweit abgeglichenen Zahlen resultieren dazu auch zahlenmäßige Vorgaben. Die "Skat- bzw. Doppelkopfspieler" werden es schwer haben, die ihnen bekannten Vorgaben zu erfüllen, wenn sie lediglich nebenbei noch ihre Aufgaben erfüllen. Ob die Vorgabewerte eingehalten wurden, sieht jeder Vorgesetzte, weil ihm die Ergebnisse (längster Zeitraum pro Monat) zugeleitet werden und er bei Abweichungen selbst rechenschaftspflichtig ist, jeweils innerhalb der bestehenden Hierarchiekette. Hier wird auch eine Menge gepinselt, basierend auf gepflegten Vorurteilen bzw. aus Umfeldbedingungen des vorigen Jahrtausends heraus. In den 1960er und 1970er Jahren gab es praktisch keinen Arbeitsbereich (gleichgültig, wo auch immer), wo nicht gesoffen wurde, dass die Heide wackelte. Da scheinen die meisten "Erfahrungen" der Altherrenriege herzustammen. Besonders von denen hier, die eigentlich gar nichts mehr tun, wird dieses "kritische" sich selbst auf einen virtuellen Beurteilersockel heben benötigt, um das eigene Ego aufzublasen. Ich hoffe, dass das niemand misszuverstehen trachtet, um dieses alte Schwachmatenthema hier erneut auszusülzen. Bei Bedarf bitte im Politikthread. Starwind
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Die gab`s (und gibt's ?) nicht nur im BfS, mit deren Entsorgung hatte ich satt auch in der Privatwirtschaft zu tun. Das mit dem "viel zu wenig zahlen können" war eine individuelle Anmerkung von mir. Für ein A7er Angebot hätte ich nicht mal den Telefonhörer abgenommen, auch weit darüber nicht. Starwind
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Du baust ein Szenario auf, welches für mich irreal ist. Wer etwas anzubieten hat, das auf dem Markt gefragt ist, für den stellt sich die Variante "ohne Geld" einfach nicht. "Beamtenmentalität" ist ebenso irreal abwegig. Weil die viel zu wenig zahlen können, stand das ausschließlich nie auf meinem Speiseplan. Starwind
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Hätte mich -als ich so etwa 18 Jahre alt war- eine "gute Fee" aufgesucht und mich vor folgende Entscheidung gestellt: I. "Du kannst wählen zwischen einem Studium mit anschließendem Beruf, wobei Du in beides harte Arbeit und Streß satt investieren musst mit einem anschließenden Weg, der dich niemals zu den Superreichen machen wird" oder II. "Ich verrate Dir jetzt die Geheimformel des Roulette, Du wirst in kurzer Zeit Multimillionär sein, was Du anschließend machst, ist Deine Sache, aber beim Roulette verbleibt es dann auch", so hätte ich keine Sekunde gezögert und I. gewählt. Dieselbe Entscheidung würde ich heute wieder treffen. Starwind
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Hierzu gibt es sicher die unterschiedlichsten Auffassungen, meine war und ist das nicht. Früher kam noch der Aspekt hinzu, sich mit Freunden in gesellschaftlich ansprechendem Ambiente zu treffen und nette Zeiten im Casino zu verbringen, flankiert von diesem Spiel, bei dem es natürlich angenehmer war zu gewinnen, statt zu verlieren. Seit sich dieses Ambiente "verloren" hat, weil das mehrheitliche Bild von geschmacklos gekleideten Besuchern umgeprägt wurde (Kurzhosler, Personen, die ihre Kleidung in der Zeltabteilung kaufen ["bequem fit" ] und Jesuslatschenträgern) fand ein Wandel statt. Das Ambiente war weg, es blieb in der Tat nur noch das pure Spiel ums Geld. Entsprechend suchte man sich aus gesellschaftlichen Gründen völlig andere Treffpunkte. Meiner jedenfalls nicht. Zwar ist an dem uralten Spruch "Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts" schon was dran. Den ausschließlichen Lebensschwerpunkt aber auf pure Knete zu reduzieren, käme für mich niemals ernsthaft in Betracht. Dazu gibt es viel mehr Angenehmes, was diese Welt zu bieten hat. Jedes Leben setzt sich aus der eigenen Vergangenheit (Wissensansammlung, eigene Erfahrungen, daraus gebildete eigene Überzeugungen). der Gegenwart (für mich am liebsten purer verantwortungsbewusster Hedonismus) und der Zukunft (soweit möglich, entsprechend den eigenen Vorstellungen sauber vorgeplant, zur Aufrechterhaltung der hedonistischen Möglichkeiten) zusammen. Das Gesamte ist die "Existenz". Das Allerletzte worum ich spielen würde, wäre diese Existenz. Nee, der steht durchgängig an allererster Stelle für mich, sonst ginge das mit dem Hedonismus nun gar nicht auf. Aber, es mag ein Jeder nach seiner Façon selig werden. Meine ist hingegen völlig anders gestrickt. Starwind
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Hallo @Busert , klingt in der Theorie wie naheliegend, gestaltet sich praktisch aber ganz anders. Je nachdem, wem es besser in den Kram passt, käme dann -und dies ist aus früheren Diskussionen darüber für mich forumsbekannt- das Argument der nicht repräsentativen Spielstrecke, aus der man noch keine Rückschlüse ziehen dürfe. Dies würde mit den Berechnungen von Koken untermauert werden, wonach es schon bei EC 48.276 geprüfte Coups sein müssten. Starwind
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Da ich beide Spielweisen (KG und EC) angewandt habe (Corona ist ja aktuell äußerst lästig), sind mir die Argumente beider Seiten nicht fremd. Den besagten "Schuh" ziehe ich mir insoweit an, dass EC auf kürzestem Wege und in jedem LC möglich ist und sich dementsprechend mein Betätigungsfeld dorthin verschoben hat. Die seltsame Kampfposition Ballistiker gegen Klassiker hier geht mir eher auf die Nüsse. Es gibt ja auch eine Menge selbst ernannter Ballistiker, die höchstens Scheinballistiker sind (nicht Du !). Diese "Verschärfung des Tons" beurteile ich beidseitig als ebenso unangenehm wie überflüssig. Gruß Starwind
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Moin, Chris, ich habe für derartige Skepsis sogar vollstes Verständnis. Es sind auf dem Roulette-Markt schon viel zu viele Scharlatane aufgetreten. Das ist nun mal ein Spiel mit einem grundsätzlich negativen Erwartungswert auf allen Chancenarten. Es ist tatsächlich sinnvoller, wenn jeder da kritisch heran geht und sich erstmal die Grundlagen hereinzieht, bevor er im schlimmsten Fall rumtorfend und eventuell sogar noch spielsüchtig den Gegenwert von echtem Geld auf's Tableau stellt, ohne Grundahnung, worauf er sich da wirklich einlässt. Die Tatsache, dass die riesige Hauptmenge der Spieler seit 250 Jahren draufzahlt, ist eine unübersehbare Tatsache. Was der Einzelne mit unseren Anregungen anfangen kann, vermag ich nicht exakt nachzuvollziehen. Ich habe eher den Eindruck, dass es sehr wenige selbständig zu einer spielfertigen Form vervollständigen konnten. Aber, ich wiederhole mich, dies ist schließlich ein Rouletteforum, also der zum Austausch über solche Themen zutreffende Ort. Gruß in die Heide Dieter
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Zunächst "kotzt" sich hier niemand aus, sondern gibt seinen Standpunkt wieder. Auch der nicht registrierte Gast findet unten auf der Seite die Frage "Wie ist Deine Meinung dazu" ? Also ist Deine "Warum" Frage einfach zu beantworten. Weil das hier ein Rouletteforum ist ! Hier wäre es erfreulich, wenn Du nicht verallgemeinern würdest. User die so verfahren, wie Du es schilderst, gibt es hier durchaus. Ich verbitte mir aber ernsthaft, dass deren Verhaltensweisen nun von Dir generell denen übergestülpt werden, die sich zu EC entschieden haben. Dies ist definitiv falsch. Wer was preisgibt, ist die Entscheidung jedes Einzelnen. Mir ist durchaus bewusst, wenn ich hier zuweilen einen echten verbalen "Eiertanz" vollführe, um im Anregungsbereich zu verbleiben und nicht in die konkrete Satztechnik über zu gehen. Dass ich das so handhaben werde, steht schon im ersten Beitrag dieses Threads und wurde von mir anlassbedingt hier vielfach wiederholt. Der von Dir erkannte Fehler wird also keinesfalls einfach wiederholt. Es gibt hier durchaus User, die in der Lage sind, aus Fehlern anderer selbst zu lernen. Starwind
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1. Ob es Ähnlichkeiten in den Spielprinzipien gibt weiß ich im Detail ausschließlich hinsichtlich der Spielmethode von Chris. Da gibt es satte Überschneidungen zu dem, was ich spiele. 2. Wo hat Sven denn jemals geschrieben, dass er etwas Ähnliches spielt ? Wenn er etwas ganz anders spielt, weshalb sollte es dann Überschneidungen geben ? Ich habe seine Spielmethode als ein Favoritenspiel auf Plein verstanden. Ich finde da keinerlei Zusammenhang. Ich kenne niemand, der aus der zweifelsfrei existierenden 2/3tel Regel je einen spielerischen Vorteil generieren konnte. Sowas kenne ich nur aus (nicht selbst erworbenen) verkauften Systemschriften. Dazu habe ich eine eindeutige Meinung und die lautet "Humbug". Folglich kann es dazu kein ähnliches Gerüst geben. Starwind
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Tut mir leid, Dickbrettbohrer wirken da manchmal wie erbarmungslos. Ein interessanter Aspekt steckt aber dennoch in der Diskussion. Lässt sich ein positiver Erwartungswert nur über geeignete flexible Märsche herstellen oder reicht auch die Ausschlachtung geringer Amplitudenausschläge dann, wenn man die "Welle" (Juan's Bezeichnung) richtig beurteilt und sich auf einen Teil des Ausschlages derselben tagesspielbezogen einmalig (Amplitude) beschränkt ????? Starwind
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wenn ich dies noch um einen schon vorher festgelegten plus-Wert (gleichgültig welcher) ergänze, bin ich insoweit sogar "bei Dir". Für mich ist die lebenslange Individualpermanenz, in der sich jeder bewegt, gesetzt. Damit ist nicht die plus - minus Aufzeichnung der typischen PP'ler gemeint, sondern die originäre sich ständig fortschreibende unverfälschte individuelle Permanenzzusammensetzung. Positiver Erwartungswert ist ohnehin für jedes erfolgreiche Spiel zwingend notwendig. Wer also davon ausgeht, einen solchen zu haben, für den stellt sich dann doch die Frage, warum auf dessen weitere Auswirkungen durch Spielabbruch bei einem selbst vorher festgelegten Grenzwert verzichten ? Der positive Erwartungswert muss sich dann doch auch weiter auswirken. Dafür könnte es doch nur eine logische Begründung geben. Das eigene Spiel ist so aufgebaut, dass es sich eng um die Null-Linie herum bewegt. Dies wird angepasst an die eigenen Erfahrungswerte dadurch ergänzt, dass man typische maximale plus sowir maximale minus Werte kennt und sich daher entschließt, wenn ein guter plus Wert in diesem Pendelverfahren erreicht ist, Tagesschluß zu machen. Kein unlogischer Gedankengang, aber nicht meine Spielweise. Ich höre, wenn ich keine Lust mehr habe (Müdigkeit oder sonst was) nach einem Parolitreffer auf, ansonsten begrenzt der Casinoschluss meinen Spieltag. Hierzu bin ich aber gar nicht mehr "bei Dir". Das schwarz Belassene hat rein gar nichts mehr mit dem von mir rot Gekennzeichneten zu tun, hier werden Gedankengänge zu unterschiedlichen Aspekten verquirlt. Die darin steckende scheinbare Schlußfolgerung ist unlogisch, weil zusammenhangslos. Angepasste geeignete Märsche können nur ein möglicher Grund für einen positiven Erwartungswert sein. Alles andere wäre planloses Bauchgefühlssetzen, Astrologie, Augurenerkenntnis oder Voodoo. Dies verquirlst Du mit Deiner Individualansicht, dass Du meinst, keinerlei Marsch könne einen positiven Erwartungswert auslösen. Dazu bin ich völlig anderer Auffassung, obwohl ich diese nicht durch Offenlegung meiner Satztechnik beweisen werde. Dies ist aber ein völlig anderes Thema als das der voher festgelegten plus Begrenzung. Starwind
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Ein Video von Dawid Snowden. Zu David Snowden: "In Krisenzeiten haben Verschwörungstheorien Hochkonjunktur. Etwa die, dass Bargeldgegner in höchsten Positionen das Coronavirus gezielt in die Welt brachten, um Banknoten und Münzen einzuziehen. „Dawid Snowden“ hat eine ganz klare Meinung: Das Coronavirus ist eine Erfindung der Eliten. Die haben das Virus, das auch an Geldscheinen haften kann, vor allem deshalb kreieren lassen, um in der Folge das Bargeld abzuschaffen „und die Menschen so besser ausbeuten zu können“, behauptet der Mann mit dem an den berühmten Whistleblower Snowden angelehnten Namen." https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/bargeldfans-wittern-komplott-verschwoerungstheorie-endlich-bargeld-abschaffen-dank-corona/25653130.html Musikalisch ist das Video gleichwertig zum intellektuellen Hintergrund dieses Typen. Starwind- 13.315 Antworten
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Gilt das auch für das Gleichsatzspiel auf EC mit jeweils nur einem gleichartigen Satzstück pro Coup ? Starwind
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Idealtypisch sollten sie das. Was davon in das Schulwissen und in die tatsächlich praktisch angewandten Berechnungen eingeht, wird diesen Grundanspruch auch einhalten. Bei den in populärwissenschaftlichen Sendungen und Dokus dargestellten Theorien (für die es einen erheblichen Markt gibt) werden aber vermehrt mathematische Berechnungen präsentiert, die diesem Anspruch nicht mehr genügen. Beim mathematischen "Nachweis" der vermeintlichen Ungültigkeit der Lichtgeschwindigkeit als unüberschreitbarer Grenzwert tauchen immer mehr Berechnungen auf, die mathematisch richtig sind, aber dennoch nur wirres Zeug (Unlogik pur) darstellen, wenn in diese Berechnungen einfach ersponnene Berechnungsfaktoren (Axiom = Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems weder begründet noch deduktiv abgeleitet wird ) hineingesteckt werden, die reiner Phantasie, aber keinerlei Logik mehr entspringen. Auch das gehört zum heutigen Bereich der Mathematik. Meinem Lieblingsvorsteller solcher Theorien, Prof. Michio Kaku (Physiker), sieht man schon an seinem verschmitzt dreckigen Grinsen an, was er von solcher Mathematik hält. Es gibt auch keinen Satz von ihm dazu, der keinen Konjunktiv enthält. Lediglich die mathematischen Väter solcher Theorien füllen vor Ernsthaftigkeit überlaufend ganze Tafeln mit ihren Berechnungen. Aber wie kommt es bei breiten Teilen des intellektreduzierten Publikums dann an: "Ah, die Mathematik hat etwas Neues bewiesen, hab' ich ja schon immer gesagt". Noch eine scheinbare Randbösartigkeit von mir. Als ich studierte, zählten überall in der Bundesrepublik die Mathematischen Fakultäten zum Bereich der Geisteswissenschaften. Ob das wirklich nur zeitabhängig war ? Starwind ohne Frozzeln kann ich's nicht
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Dies ordne ich keinesfalls einem KluSchModus zu. Ein Tag, an dem ich nichts hinzulerne, ist ein vergeudeter Tag. You made my day. Starwind, arithmetische Folgen, arithmetische Folgen, arithmetische Folgen ..............................
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Ich habe bisher nur eine viel zu oberflächliche Vorstellung von den Möglichkeiten, die sich über die VdW Aufzeichnung ergeben mögen. Die sich aus der F/W Erfassung ergebenden Möglichkeiten glaube ich im Griff zu haben. Kompatibilität hin, Kompatibilität her, ich hoffe, ich finde mal aus Allgemeininteresse die Zeit, mir das insbesondere in Deinem Thread dazu vertiefend anzusehen. Ich habe momentan aber eine Menge um die Ohren, was wenig damit zu tun hat, dass dieser Thread gerade wieder häufiger benutzt wurde. Ich benötige dafür Zeit und Ruhe. Gruß Starwind
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