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Roulette Forum

ZeroRoller

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Alle erstellten Inhalte von ZeroRoller

  1. Zwecklos und sinnbefreit all das hier. So oft wurde jetzt schon von beiden Seiten immer wieder das gleiche Prinzip wiederholt und immer und immer wieder geht alles von vorne los. Ebillmo lässt sich nicht überzeugen, wir lassen uns nicht überzeugen (Verzeihung Ebillmo, ich hoffe, das war jetzt nicht wieder eine von dir so ungewollte Aussage bezüglich meiner Meinungszugehörigkeit), aber statt endlich einen Schlussstrich darunter zu ziehen, dreht man sich hier immer wieder von vorne im Kreis. Das tu ich mir an diesem Samstag nicht länger an, ich entschwinde für heute. Viel Spaß noch.
  2. Doch, geht es. Und zwar NUR darum, wenn DU argumentierst, dass sich ein Casino durch Roulette alleine nicht finanzieren kann, wenn die 2,7% gelten und meinst, dass es daher mehr %e sein müssten! Müssen es aber eben nicht.
  3. Vor allem erwähnte er sogar gerade in einem anderen Thread, dass in Bad Neuenahr die Tischspiele immer weniger und die Automaten dafür immer mehr werden. Das ignoriert er in Bezug auf seine These vollkommen!
  4. Ich war dir persönlich eigentlich immer neutral gegenüber eingestellt und habe deine mühsame Arbeit sogar geschätzt, wenngleich ich sie auf Grund meiner Ansicht für nicht korrekt empfunden habe. Das war ich zumindest so lange, bis du mir deine vollkommen überflüssige und schwache Bemerkung an die Birne geknallt hast, für die du dich bis heute nicht entschuldigt hast. So kann man sich auch gegen neutrale Beobachter stellen, die einen persönlichen Krieg nicht unterstützen wollen, sondern sich an einer faktischen Diskussion beteiligen wollten.
  5. Mehr als eine gegenstandslose Abwertung einer anderen Berechnung würde mir auch nicht einfallen, wenn ich erkennen muss, dass sie im Gegenzug zu meiner korrekt zu sein scheint. Aber bitte ... ich bin schon wieder stumm und schließe mich selbst in meinem Keller ein, als "Neuling" habe ich ja nicht das Recht, in deiner ehrwürdigen Diskussion mitzusprechen, solange ich nicht auf deiner Seite bin ...
  6. Das würde dann die 35er-Methode bekräftigen, korrekt?
  7. Und sie sind ganz einfach der Klassiker. Beinahe jeder Erstbesucher setzt nun einfach einmal Rot oder Schwarz, weil diese ECs auch im umgänglichen Sprachgebrauch gerne als Möglichkeit für das Verdoppeln des Verlustes oder Gewinnes herangezogen werden. Wer sagt schon in lustiger Runde: "So und nun alles auf Impair ".
  8. Kritik oder Korrekturen sind nicht mehr notwendig, denn, wie aus meiner Signatur zu erkennen, sage ich sehr gerne: Wenn es passt, dann passt es! Das ist nun meine Bemerkung.
  9. Bitte Strolchi: Wenn du möchtest, dass ich dich verstehe, schreibe bitte auch so, ich habe oft nicht die geringste Ahnung, was du mit deinen Beiträgen meinst. Falls du eine Erklärung für meine Antwort wolltest: Ich habe die beiden von mir kommentierten Kommentare einfach nur sehr unterhaltend und amüsant gefunden!
  10. Ok, danke. Du bist aber auch nicht unbedingt so der Vielschreiber, oder?
  11. Ich muss hart mit mir ringen, um meinem Lachanfall gerade nicht zu erliegen .
  12. Stimimt, da gebe ich Zack recht. Letztens im OC (Spielgeld) fiel sechs mal ZeroSpiel in Folge. Hätte ich da jedes mal die Kopfzahl mit Nachbarn entfernt, wäre ich schon spätestens beim zweiten oder dritten Coup erledigt gewesen. Strolchi erwähnte dieses Spiel das letzte Mal glaube ich, als wir mit Ebillmo über eine 38er Auszahlung auf Plein sprachen und ich erwähnte, dass man dann alle Pleins belegen könnte und niemand würde mehr verlieren. Trotzdem denke ich aber, dass es gleich ist, ob ich 35 Pleins belege oder nur eines: Die 2,7% stellen sich bei beiden Spielarten irgendwann ein.
  13. Lieber miboman, ich bin mir sicher, dass es Spielkamerad nicht böse gemeint hat. Schließlich gibt es keinen Grund, deine scheinbar wirklich mühsame Arbeit durch böswillige Kommentare in ihrem Wert zu schmälern. Und ja, ich finde es äußerst logisch erklärt. Freilich gehört auch ein gewisses Grundwissen bezüglich Mathematik dazu, aber wer das nicht hat, sollte wohl auch nicht viel im Casino spielen. Vor allem erhoffe ich mir, dass durch dein Beispiel und deine Erklärung vermittelt wird, dass wir so lange wie wir wollen über den Bankvorteil beim Roulette diskutieren können, weil so lange er überhaupt existent ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir unser Geld verloren haben. Das erinnert mich an den bekannten Trader-Spruch: "Viel hin und her, macht die Taschen leer". Trifft wohl auch aufs Casino zu.
  14. Nico, du kommst aus Österreich, richtig? Wie ist denn so dein Spiel in den Casinos Austria und wie ist es allgemein, dort zu spielen? Ein paar mal war ich schon in deren Spielbanken, aber mir fehlen wirklich ausgereifte Berichte von Stammgästen dazu.
  15. Kein Problem. Kann passieren. Ich bin jedenfalls noch nicht gesperrt.
  16. Danke, lieber miboman! Hast du den Text selbst formuliert? Jedenfalls wurde hier sehr schön die Problematik des Variablenwechsels erklärt, welche auch in dem Film "21" ein Thema ist. Die Philosophie nur einmal in seinem Leben einen Coup zu spielen und hierbei den größt möglichen Gewinn anzustreben, ist eine recht interessante, doch werden wohl sehr viele andere Faktoren gegen dieses "Einmal-Spiel" gegensteuern. Einerseits gibt es die Spielernaturen, die gerne und aus Spaß spielen, dann die Spielernaturen, denen es rein um das Geld geht, die Menschen, für die der Casinobesuch ein einmaliges Erlebnis bleibt, dann gibt es Menschen, die ihre Freizeitgestaltung mit dem Casino füllen, also Gewinn UND Unterhaltung anstreben und so weiter. Und selbst, wenn es ausschließlich Menschen gäbe, die einen Coup in ihrem Leben spielen, so würden im Endeffekt auch wieder die 2,7% für die Bank zum Tragen kommen. Für den Spieler sicherlich nicht, aber für die Bank. Es gleicht sich immer alles aus, es ist immer nur eine Frage der persönlichen Betrachtung. Nochmals danke für diesen sehr interessanten Text von dir!
  17. Laut deiner Aussage hoffst du für mich auf den Ausgleich, der sich bei 2,7% einpendelt. Aber das wirst du nur mit großem Glück selbst miterleben. Ich erwähnte ja bereits, dass es eine Stunde aber auch eine Ewigkeit dauern kann, bis du dich den 2,7% näherst.
  18. Ganz meine Meinung. Und was das Spielverhalten der "normalen Arbeiter" und "Reichen" betrifft, so wird hier sicherlich der psychologische Aspekt des hohen oder niedrigen Privatvermögens mitspielen.
  19. Mein Fehler, aber Ausgleich und Abweichung von den 2,7% liegt sehr nahe beisammen, denn wenn du eine Abweichung hast, hoffst du ja auf den Ausgleich, so wie oben beschrieben, richtig?
  20. Da fällt mir zu deiner Theorie ein, dass man ja theoretisch auch behaupten könnte, dass wenn ich jeden Coup auf den ECs spiele und zwischendurch zufällig einen Coup auslasse, in dem die Zero fällt, dann auf Grund des Ausgleichs den Bankvorteils-Coup ausgelassen hätte und somit die restlichen Coups bis zum 37. ohne Bankvorteil spiele. Aber das ist eben genauso inkorrekt, wie deine Annahme. Aber der Gedanke über das Ausnützen des Bankvorteils ist wahrlich kein schlechter!
  21. Ich brauche wohl ein wenig Zeit, bis ich da überall durchblicke .
  22. Da muss man aural recht geben. Im Prinzip hast du dir das bekannte Ausgleichsspiel auf den ECs nun einfach nur auf die Pleins transformiert. Ändern tut das nichts, dann wenn 300 Jahre kein ZeroSpiel mehr kommt, dann kommt es eben einfach nicht. Das Problem ist immer die mangelnde Zeit und das eingeschränkte Kapital des Spielers. Schließlich lebst du nicht ewig und hast nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung. Dann aber auch nur dann könntest du eine Chance haben, den Ausgleich mitzuerleben und mit -2,7% noch relativ günstig auszusteigen.
  23. Ich habe in meinem Leben schon so oft BlackJack gespielt und so ziemlich jede nur erdenklich mögliche Situation erlebt. Dabei bezieht sich das nicht nur auf das Spiel selbst mit den Einsätzen, Gewinnen und Verlusten, sondern auch auf sämtliche "Mitspieler" mit all ihren differenten Persönlichkeiten, Meinungen, Ansichten und deren Verhalten. Für mich ist BlackJack aber nie ein abgeschlossenes Thema, weil man ja, wie man an meinen anderen Threads (BS-Jungle) erkennt, nie auslernen kann. Aber als Anfänger würde ich mich keinesfalls bezeichnen, wobei dies natürlich alles relativ und ansichtsabhängig ist. Ich weiß nicht, ob wir feststellen könnten, ob Casinos dennoch mehr gewinnen... Sicher wird es genügend Spieler geben, die nicht wissen, wann sie aufhören müssen und Gewinne verwetten und im tiefsten Minus aufhören zu spielen, kurz bevor es wieder bergauf geht. Aber ich denke mir, dass doch zu all dem im Spiel auch die Gegenseite gehört. Die Gegenseite, die aus Spielern besteht, die zum richtigen Zeitpunkt aufhören, genügend Kapital für Minusstrecken haben und die Gewinne nicht wieder verspielen. Im Allgemeinen müsste es sich doch immer wieder ausgleichen, oder etwa nicht?
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