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Alle erstellten Inhalte von Thüringer
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Kein Problem. Der Mann ist 1,85 gross. Thüringer
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Da will ich den beiden aber mal beispringen. War gerade am Briefkasten und habe da drei Stück - post klassisch - rausgenommen. Thüringer (hat dem Briefträger heute keinen Tronc gegeben, und auch keinen Trunk - den kriegt er immer nur am Samstag vor Heiligabend)
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Benötigt ein Anfänger für Kesselgucken (KG) einen eigenen Kessel?
topic antwortete auf Thüringer's Webzocker in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Zippel, guter Beitrag! Es ist auch für mich ein Wunder, welche Kondition der Sachse hat. Ich hab mal deinen Satz hervorgehoben, weil er mir so wichtig erscheint. Und aus meiner Sicht kann ich nur sagen: Vier Stunden Mathe machen ist auch einfacher als vier Stunden an einem Kessel zu stehen. In Homburg hatte ich mir einen Cocktail-Stuhl an den Ami-Kessel geholt, damit ich beim Reinglotzen und Rautenzählen wenigstens nicht noch stehen musste. (Es hat übrigens keinen gestört, dass ich dort sass. Zumindest hat niemand was gesagt.) Amen. Thüringer -
Hallo allerseits, Wir kommen zwar etwas ab, aber auch die Frau von Dr. Richard Jarecki ist eine Persönlichkeit mit toller Ausstrahlung. In den 1970ern half sie ihrem Mann beim Kesselfehler-Spiel. Später wurde sie, durch den eigenen Sohn, zu einer weltbekannten Schiedsrichterin im Schachspiel. Unter anderem leitete sie 1997 den Wettkampf zwischen Kasparow und Computer Deep Blue. Unbedingt lesenswert (auf Englisch): http://www.research.ibm.com/deepblue/home/may08/story_1.html http://en.wikipedia.org/wiki/Carol_Jarecki Kleiner Spass: Es gibt auch ein Bild im Netz, wie sie ein Seminar für blinde Kesselfehler-Spielerinnen leitet: http://saintlouischessclub.org/sites/default/files/Carol-overseeing-the-blindfold-game-Opening-Ceremony-Women%27s-2009-15.jpg Ernsthaft: Das Bild ist von einem Blindschach-Turnier für Damen, bei dem sie die Schiedsrichterin war. Thüringer
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Hallo Sternenkind, Es ist immer problematisch, wenn man einen Witz im Anschluss erklärt. Um Missverständnisse zu vermeiden, mache ich es hier doch. Der Sinn dieses ernsthaft gemeinten Threads ist im ersten Satz des ersten Beitrags erklärt: > Ich möchte den Sinn der "Formel von Wald" > erklären, wenn es darum zu zeigen geht, dass > es keine klassischen Systeme gibt, die über > mehrere Coups laufen. Bei der Überschrift habe ich tatsächlich etwas in die Schlagzeilen-Kiste der Bildzeitung gegriffen. In "brandneu" steckt das Wort "Brand" drin, und in der Spielerszene ist klar, was es heisst, wenn "jemand im Brand" ist. "Brandneu" drückt durch die Blume aus, dass das neue System "Collatz-Countdown" auch eines ist, was in den Brand führt. Thüringer
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Volck´s These
topic antwortete auf Thüringer's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Um manche Sachverhalte zu verstehen (Beispiel: Unmöglichkeit der Quadratur des Kreises), muss man mindestens drei Semester lang erfolgreich Mathematik studiert haben. Ich habe schon - zur Quadratur des Kreises - Diskussionspartner gehabt, die nicht bereit waren, sich die nötige Mathematik anzueignen, aber trotzdem weiterhin ihren Unsinn behaupteten. In gewissen Kreisen benutzt man die Bezeichnung "Beratungsresistenz" für solch ein Verhalten. In solchen Fällen habe ich die Kommunikation abgebrochen. Thüringer (hat sich noch nie hingestellt und behauptet, er könne 10,57 Meter weit springen) -
mit welchen jetonwerten "erlauben" casinos das KG gernade noch
topic antwortete auf Thüringer's aural in: Physikalische Lösungsansätze
Mensch Maybe, der Beitrag war jetzt nicht unbedingt nötig. Im übrigen hab ich einen Vorschlag, wie Du Deine Fussbodenzeile modifizieren könntest: >>> Orgasmus ist Vorbereitung plus Gelegenheit. -
mit welchen jetonwerten "erlauben" casinos das KG gernade noch
topic antwortete auf Thüringer's aural in: Physikalische Lösungsansätze
Vor oder nach Deinem Ausflug in der letzten Nacht? Thüringer -
mit welchen jetonwerten "erlauben" casinos das KG gernade noch
topic antwortete auf Thüringer's aural in: Physikalische Lösungsansätze
Ein Tipp an alle, die keine Virenschutz-Software auf ihrem Windows-PC haben: Es gibt von Microsoft selbst ein kostenloses Schutzpaket, was sich auch immer aktualisiert. Bei Tests hat dieses Paket nicht schlechter abgeschnitten als andere Antiviren-Software. http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/products/security-essentials Thüringer -
Dieser Croupier muss zu "Wetten, dass..."!
topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Dingdong: Wenn man ab 2 zwanzig Mal verdoppelt, ist man bei 2 hoch 21. Thüringer (in den Fuss-Spuren von Adam Riess) -
Hallo Sachse, "Kleine Korrektur" stimmt nicht. Ich hatte geschrieben "von allen mir bekannten Spielbanken". Baden-Baden hat leider Kessel, die für mich als KG nicht in Frage kommen. Dort sollen nur wirklich Altmeister etwas reissen können, heisst es Deshalb kenne ich B-B nicht. Zeigen die Baden-Badener Uhren alle die gleiche Zeit an, oder die in verschiedenen Zeitzonen? Wie wird es eigentlich heute nacht in den Spielbanken gehandhabt mit den Öffnungszeiten in der Umstellungsstunde? Thüringer (leicht Korinthen kackend)
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topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Willst Du damit sagen, dass rot und schwarz populärer sind, weil die Farben (international) weniger leicht verwechselbar sind? even = gerade odd = ungerade small = 1, .. 18 large = 19, ... 36 Thüringer -
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topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Römer und ich hatten ja weiter vorne abgeschätzt, wieviele Coups es im Durchschnitt daueert, bis eine 20er-Serie nur in Rot kommt. Die gleichen Werte hat man für 20er-Serien in Schwarz, Gerade, Ungerade, Manque, Passe. Wenn man auch die "zulässt", muss man im Durchschnitt nur ein Sechstel der Zeit warten, die sonst fällig ist. Frage: Weiss jemand, warum bei den einfachen Chancen das Paar (Rot, Schwarz) so viel populärer ist als die beiden anderen Paare (Gerade, Ungerade) und (Manque, Passe) ? Thüringer -
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Hallo Römer, Danke für die tolle Anekdote. Ach, ein und dieselbe Person kann in verschiedenen Bereichen des Lebens ganz verschieden vernünftig sein. Ich halte es für durchaus möglich, dass der Mann ein sehr guter Richter war. Stimmt. Die Martingale taugt nichts. Und die Martingale, die nur auf eine lange Rotserie aufsetzt, taugt genau so wenig. Hoffen wir es. Das ist auch eine der genialen Eigenschaften des Sachsen. Er weiss nicht alles, hat aber ein sehr gutes Gefühl, wann er sich auf andere Experten verlassen kann. Das hat er in meinen Augen richtig gemacht. Und Wald sagt Dir zusätzlich, wieviel Du im Durchschnitt verlieren wirst, wenn Du weisst, wieviele Runden Du im Durchschnitt spielen wirst. Das hört sich für Aussenstehende vielleicht trivial an, ist es aber nicht. gesamter Durchscnittsverlust = Durchscnittsverlust in einer Runde * durchschnittliche Anzahl der Runden Übrigens ist die englischsprachige Seite zur Formel von Wald um Klassen genauer (aber auch komplizierter) als die deutsche. http://en.wikipedia.org/wiki/Wald%27s_equation Thüringer -
Mensch Sternenkind, Bin ich nicht - und das ist mir ernst. Richtig. Das stimmt. Und das ist auch das Tolle an der Mathematik (nicht nur bei der Formel von Wald): Die gleiche theoretische Formel kann bei ganz verschiedenen Anwendungen genutzt werden. Das stimmt nicht. Gute Frage. Ich nehme mal an, Du meinst, dass man bei Schwarz abzieht und bei Rot dazuzählt. Dann sollte man in die Nähe von durchschnittlich 1800 Coups kommen. Das stimmt nicht. Nimm es bitte zurück, sonst werde ich auf Beiträge von Dir nicht mehr antworten. Danke. Der Nachmittag und Abend war auch wirklich schön. Bad Homburg ist von allen mir bekannten Spielbanken übrigens die einzige, die im Spielsaal eine Uhr über dem Ausgang aufgehängt hat. Thüringer
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Bei mehreren Beiträgen von gestern habe ich den Eindruck, dass zwei Sachen vermischt worden sind. Das eine ist die Formel von Wald als technisches Hilfsmittel, um zu zeigen, dass Roulette-Systeme, die über mehrere Coups gehen, immer noch eine negative Erwartung haben. Das andere ist der "Collatz-Countdown" als Spielsystem (ohne Gewinngarantie). Den hatte ich nur als Beispiel erfunden und angegeben, um zu zeigen, wo und wie die Formel von Wald helfen kann, ein kompliziertes System zu verstehen. Übrigens ist der Collatz-Countdown für Gelegenheits-Besucher im Casino gar nicht so übel. Man hat eine überschaubare Anzahl von Coups (im Durchschnitt etwas mehr als 6 stück) und wird im Durchschnitt insgesamt auch nur etwa einen Sechstel Chip einbuessen. Abzuraten ist von folgender Marathon-Variante des Collatz-Countdowns: Hier setzt man jeweils einen Chip auf "Gerade". Kommt eine gerade Zahl, reduziert man den Zähler um diese Zahl. Kommt eine ungerade Zahl, addiert man diese zum Zähler. Man beginnt mit Zähler = 99 und stoppt, sobald der Zähler auf null oder einen negativen Wert fällt. Im Durchschnitt dauert es etwa 100 Runden bis zum Schluss, und im Durchschnitt hat man am Ende knapp 3 Chips verloren. Die Schwankungen sind aber deutlich höher als beim "klassischen" Collatz-Countdown. Thüringer
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topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Hallo Roemer, Warst Du da direkt am Ort, oder hast Du nur die Permanenzen im Internet durchforstet? Thüringer -
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topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Mensch Hoppla, Dein Gefühl täuscht Dich leider. Ich komme ja mit meinem System auch nur hin, weil ich für den Fall, dass 20 + 9 (oder 20 + 10) Mal rot kommt, eine tolle Geschichte an die Medien verkaufen kann. Thüringer -
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topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Es sollte ungefähr alle 2-hoch-20 = eine Million Coups oft passieren, wenn man mal für einen Moment Zero ausblendet. Ich würde also nach Las Vegas (oder Macao) gehen und dort im Casino mit den meisten Roulette-Tischen eine Übersicht anschauen, wo die Zahlen aller Tische des Casinos angezeigt werden. Angenommen, es gibt Schuppen mit 200 Roulette-Tischen, dann muss ich also im Durchschnitt etwa 1 Million/200 = 5000 Coups abwarten. Angenommen, ein Tisch schafft 25 Coups pro Stunde, würden es also knapp 10 Tage werden. Natürlich müsste ich mich, sobald ein Tisch eine 16er- oder 17er-Serie hat, schon mal vorsorglich hinrennen, um die Gelegenheit nicht zu verpassen. Durch Zero wird alles insgesamt wohl noch mal um den Faktor 2 schlechter. Also sollte ich schon 3 Wochen Macau einplanen. ******************* Jetzt, wo ich die Rechnung überschlage und aufschreibe, erinnert mich das ganze ein bisschen an die Physiker am CERN, die auch manchmal nach Ereignissen suchen, die nur alle paar Wochen einmal passieren. Angenommen, man würde den LHC-Tunnel leerräumen (LHC = Large Hadron Collider) und Roulette-Tische reinstellen. Der Ring ist gut 25 km lang. Nimmt man pro Tisch (samt Croupiers-Stuhl) 5 Meter an, könnte man 200*25 = 5000 Tische unterbringen. Da bräuchte man also im Schnitt nur 1 Million / 5000 = 200 Coups warten, bis eine 20er-Serie nur mit Rot an einem der Tischs kommt. Das wären dann also nur etwa 8 Stunden... Thüringer -
Dieser Croupier muss zu "Wetten, dass..."!
topic antwortete auf Thüringer's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Hmm. Sollte ich je die Martingale spielen, würde ich es so machen: zuerst abwarten, bis zwanzig Mal in Folge rot kommt. Dann 2 Einheiten auf schwarz setzen und einen Notstopfen (1er) auf zero. Kommt wieder rot, ist es jetzt schon eine 21er Folge in Rot, und ich bin mit 3 im Minus. Jetzt 5 auf schwarz und einen Notstopfen (1er) auf zero. Kommt wieder rot, ist es jetzt schon eine 22er Folge in Rot, und ich bin mit 9 im Minus. Jetzt 11 auf schwarz und einen Notstopfen (1er) auf zero. Kommt jetzt wieder rot, ist das schon eine 23er Folge in Rot, und ich bin mit 21 im Minus. Jetzt 24 auf schwarz und einen Zweier auf zero. usw Sollte die Martingale in den Abschuss laufen, habe ich anschliessend wenigstens eine so unglaubliche Geschichte zu erzählen, dass mir die Bildzeitung (oder WettenDass) dafür bestimmt ein Superhonorar zahlt, so dass ich dadurch ins Plus komme. Thürringer. -
GALILEO SPIELBANK ÜBERLISTEN
topic antwortete auf Thüringer's zippel in: Physikalische Lösungsansätze
*** Kleiner Bildbericht vom Bruderschaftstreffen in Bad Homburg *** Hallo, ihr Lieben, konnte gestern leider nicht schreiben, weil beim Bruderschaftstreffen in der Mutter von Monte Carlo. Leider war von einer 80-%-Raute nix zu sehen, und auch Dr. K hielt sich versteckt. Immerhin gelangen mir ein paar schöne Schnappschüsse: * ein Kesselgucker auf dem Vorplatz eines Umsteige-Bahnhofs * die goldene orthodoxe Kapelle im Kurpark * Kellerkessel im Aussenbereich * Eingangsschild zur Mutter * Der Glücksnarr im Eingangsbereich ' Letzte Impression beim nächtlichen Abschied Thüringer (Bruder, Ministrant, Hof-Photograph) PS (zum Mitsummen). Die Stimmung des Treffens wird in folgendem Video mit Rene Kollo gut eingefangen: "Und am Ende wird's der Kessel sein" -
Mensch, Sternenkind, du siehst das zu eng. Versuch doch mal, über den Kesselrand zu gucken, egal von welcher Seite aus. Das liest sich toll, stimmt aber so nicht. (i) "Offen" sind die Jungs nicht. Aus denen kriegt man kein Fitzelchen Technikwissen raus. Jeder hat seinen Geheimkeller, und zu dem hat im allgemeinen nicht mal die eigene Frau einen Schlüssel. (ii) Und "Bruder"schaft stimmt nur in soweit, als Frauen von der Anatomie her schon nicht kesselgucken können. Die lassen sich viel zu sehr von Sachen ausserhalb des Kessels ablenken. Thüringer (nicht ganz ernst: muss jetzt bald den Koffer packen für sein nächstes Logentreffen)
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Oh, jetzt hab ich's erst geschnallt. Der Bursche rechts neben dem Scheich ist Harald Juhnke. Unglaublich, in welchen Kesseln der alles gerührt hat. Thüringer
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Ganz genau, immer bezogen auf die durchschnittliche Auszahlung. Die Anwendbarkeit der Formel von Wald endet da, wo Erwartungswerte oder erwartete Laufzeiten unendlich werden. Das Beispiel ist die Martingale (setze auf einfache Chance und verdoppele bis zum ersten Gewinn, dann STOPP). Thüringer
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Ein Seitenaspekt zu Benno Winkel. In dem Spiegelartikel von 1954 liest man Ein paar Jahre später wurde diese Spiegel-Beschreibung Vorlage für ein Video, was Rene Kollo und die (Hamburger) Old Merrytale Jazz Band mit der deutschen Version von "Hello Mary Lou" gedreht haben. Darin wickelt eine Tänzerin einen Araber-Scheich (= Benno-Winkel-Verschnitt) um den Finger. Den Benno-Winkel-Darsteller sieht man zuerst in 0m51s. Topszene ist dann bei 1m47s, wo er seine Haremsdiener anweist, die Tänzerin zu schnappen.