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Mal 'ne Frage: Als Anti-KG-Kessel könnte man solche bezeichnen, bei denen ein Kesselgucker keine Chance hat. (Anscheinend gibt es solche Kessel und Kesseltypen.) Als Anti-KG-Kessel der zweiten Art könnte man solche Kessel bezeichnen, wo ein Kesselgucker auch keine Chance hat, wo er aber aufgrund der Gegebenheiten glaubt, eine zu haben, und deshalb den Grütze-Teller füllt. Thüringer (der zweiten Art) PS. Äh, jetzt hab ich glatt die Frage vergessen: Sind solche Anti-KG-Kessel der zweiten Art bekannt?
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Hallo Psi, auch wenn jetzt einige über mich herfallen werden: Bring bitte die Fortsetzung, ich bin an der Horizonterweiterung interessiert. Thüringer
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Hallo ettmo, Ich habe zum einen auf Lücken in der Dokumentation von random.org hingewiesen. Ich habe ein weiteres Indiz, über dass ich mir aber erst selbst noch mehr im Klaren sein muss, bevor ich hier im Forum darüber schreibe. Gebt mir Zeit, auch die gewünschten Monate, um eine Studentenarbeit zum Thema random.org durchführen zu lassen. Ich habe den Begriff "Fehler" nicht benutzt, sondern geschrieben "Zufallszahlen von random.org sind nicht wirklich zufällig". Thüringer
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Hallo Optimierer, Mit "Meine Aussage" meinte ich "Meine Meinung" und nicht "Tatsache". Eben nicht. Es fehlt mir die detaillierte Beschreibung des Erzeugungsprozesses. Ja, und zwar in allen Details. Auch inclusive einer Statistik, wie oft welche Teile der Schaltung ausgetauscht worden sind, weil sie nicht mehr "genau" das taten, was sie tun sollten. Es geht nicht darum, irgendeine Schaltung zu basteln. Es sollte jedenfalls kein Problem sein, die Schaltung so zu basteln, dass sie keine guten "Zufalls"bits liefert. Insbesondere ist der Teil der Schaltung, wo aus den analogen digitale Signale gemacht werden, "spannend". Ich habe auch nicht behauptet, dass die Bits von Random.org immer schlecht waren. Abstrakt gesprochen, kann eine Apparatur eine Zeitlang gut funktionieren, aber irgendwann "Schlagseite" bekommen. Thüringer
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Hallo Aural, Bevor ich dazu etwas Voreiliges sage, werde ich einen Studenten suchen, der das Ganze in Ruhe (zum Beispiel in Form einer Praktikums-Arbeit) analysiert. Selbst wenn ich so jemanden bald finde, wird es mehrere Monate dauern, bis seine/ ihre Analyse vorliegt. Ja, unbedingt. Ich empfehle immer die Mersenne-Twister http://de.wikipedia.org/wiki/Mersenne-Twister und sage den Leuten nur noch, sie sollen bei der Wahl der Saat "aufpassen". Thüringer
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Zunächst wünsche ich allen hier im Forum alles Gute für das neue Jahr! Dabei möchte ich ausdrücklich auch KenO mit einschliessen. Meine Zweifel an der Zuverlässigkeit von random.org hatte ich weiter oben ja schon angedeutet. Vorhin ist mir folgender Gedanke gekommen. KenO ist ja hier (im Oktober) in das Forum gekommen mit der Ankündigung, er habe ein nichtphysikalisches Gewinnsystem für Roulette. Wenn er seine vorherigen Tests "immer" mit Zahlen von random.org gemacht hat, hat er vielleicht kein nichtphysikalisches Gewinnsystem gefunden (ein solches gibt es nicht), sondern eine Unbalance in den Zahlen von random.org. Das hört sich erst mal negativ an, aber ... (i) eine "ausnutzbare" Macke in einem weitbekannten System wie random.org zu finden, wäre aller Ehren wert. (ii) Auf random.org sind im FAQ bei Frage Q2.2 zwei Glücksspielstellen genannt, die ihre "Zufalls"- Zahlen von random.org beziehen: > * Gambling Supervision Commission, Isle of Man > * Office of the Liquor and Gambling Commissioner, > Government of South Australia Mit dem Wissen um Schwachstellen von random.org könnte man versuchen, in Casinos zu gewinnen, die von den genannten Stellen geführt werden. Thüringer
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Hallo Aural, Er sollte offenlegen, wie genau er seine Zufallsbits generiert. Der Punkt ist gerade, dass er das (bisher) nicht offenlegt. Schau mal in das FAQ auf www.random.org http://www.random.org/faq/ Insbesondere das Lavieren in den Antworten auf die Fragen Q1.2 und Q2.10 und Q4.1 gefällt mir nicht. Auch sein Satz > I don't keep the numbers around for later; they're > discarded as soon as they've been served to clients. in der Antwort zu Q8.2 ist für mich nicht befriedigend. Da er seine Bits nicht speichert, kann man ihn auch nicht leicht festnageln. Thüringer
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Das habe ich in der Allgemeinheit nicht behauptet. Meine Aussage ist: Die auf random.org erzeugten "Zufallszahlen" sind nicht zufällig und sind auch nicht gut genug, um als pseudozufällig durchzugehen. Wenn jemand mit random.org generierte Zahlen nutzen kann, um "überdurchschnittlich" gut abzuschneiden, so heisst das einfach nur, dass er irgendwelche Aspekte des random.org-Mechanismusses verstanden hat. Die Zahlen auf random.org sind es nicht. Zitat von der Webseite: "RANDOM.ORG offers true random numbers to anyone on the Internet. The randomness comes from atmospheric noise,..." Das true random zweifle ich an. Insbesondere beschreibt der Seitenbetreiber ja im nächsten Halbsatz in schwammigen Worten, wie "er" seine Zahlen generiert. Thüringer
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* Zufallszahlen von random.org sind nicht wirklich zufällig, und auch nicht im guten Sinn pseudo-zufällig. * Als Stichprobengrösse ist 10 oder 15 zu klein, um signifikante Schlüsse zu ziehen. Thüringer (hat somit wieder ein Beispiel mehr für seine "Don't do"-Sammlung in Statistik)
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Ich möchte das mal unterstreichen. Ohne "shuffle tracking" geht heute nix mehr beim BlackJack. Das ist quasi das Kesselgucken der BlackJacker. Thüringer PS, geschrieben am 1. Januar 12 Uhr: Dem Wunsch Horny folgend, habe ich das Feuerwerk rausgenommen und durch einen normalen Smiley ersetzt. Bonjour, Alltag!
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Hallo Horny, Ok. Wenn er selbst am Steuerknüppel sitzt und den Tower auf Sächsisch anfunkt, dann kann es schon mal Verständigungsprobleme geben. Naja, stell ich mir halt in meiner Naivität so vor. ThÜrInger
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- christian kaisan
- sachse
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Hallo Sachse, danke für die Statistik. Hmm, eine Sache ist mir nicht ganz klar. 2 mal 24 = 48, aber nur 47 Flüge. Hast Du das eine Mal so stark verloren, dass Du per Anhalter heimkehren musstest? Oder war eine Tournee ein Rundflug mit Casino im Flieger? Gibt es überhaupt Flieger und Fluggesellschaften mit Roulette und Co in der Luft? Thüringer
- 4.457 Antworten
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- christian kaisan
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Hallo allerseits, kennt hier jemand den Poker-Hansi persönlich? http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,736451,00.html Grüsse, Thüringer
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Kleines (Rate)Spielchen: Was hat die Zahl (...) mit Roulette zu tun...
topic antwortete auf Thüringer's KenO in: Roulette Strategien
Hallo KenO, ich denke, das Ganze hat mit Roulette gar nichts zu tun. Es dürften einfach nur ein paar Zahlen und Symbole sein, die Sie hingeschrieben haben, um anderen Leuten die Zeit zu stehlen. Thüringer (studierter Jong) PS: -
Nach längerer Pause auch mal wieder der Hinweis auf meinen Lieblingsfilm bei YouTube: Kesselgucker Demis R. im Duett mit seiner Muse Vicky L (in der Lounge vom Altstadt- Casino Saloniki). http://www.youtube.com/watch?v=nFafLHIpMPo Unsereins kann den Refrain roulette-tauglich machen durch die Anpassung Oh, oh, ri-en ne rien ne va plus... Thüringer (sehnt sich nach grieichischer Sonne) PS: Demis R. hat zwar ein weisses Jacket an. Er ist aber nicht der Nachtfalke - das sieht man schon an den tiefdunklen Schuhen.
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Tiefenpsychologisches und Polemisches
topic antwortete auf Thüringer's Nachtfalke in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Nachtfalke, dickes Lob für das angemessene Aussortieren. Auch der neue Titel ist auf subtile Weise ideal gewählt. TiefenRinger -
Hmm, sieht ja toll aus auf der Webseite. Wieviel Roulette-Tische haben die und was für Kessel? Thüringer
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Supergedichte, auch das davor. Danke. Auch von mir allen ein frohes Weihnachtsfest und für 2011 immer eine fette Kugel in der Rinne! Thüringer
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Tiefenpsychologisches und Polemisches
topic antwortete auf Thüringer's Nachtfalke in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Sachse, noch better hätte gepasst: Thüringer Bis morgen beruhigen sich die Gemüter. Nachtfalke. -
Tiefenpsychologisches und Polemisches
topic antwortete auf Thüringer's Nachtfalke in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo KenO, Das ist zumindest seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht so: Es werden zwar verschiedene "Nebenfächler" in grossen Mathe-Vorlesungen zusammengelegt, aber nicht zusammen mit Hauptfach-Mathe-Studenten. Eine Mammutvorlesung mit vielen hundert Studenten zu halten, ist schwer. Insbesondere hilft besonders viel didaktisches Bemühen nicht. Es reicht nämlich, wenn ein kleiner Teil (z.B. 50 Leute) aus Desinteresse oder was auch immer die meiste Zeit quatscht. Vor dem Hintergrundrauschen kann man als Dozent nicht viel mehr machen als einfach nur den Stoff anzuschreiben. Zum Einüben gibt es dann ja noch Übserien und (hoffentlich nicht zu grosse) Übgruppen. Rhetorische Frage: Warum werden dann keine kleineren Vorlesungen aus der einen grossen gemacht? Naja, die Hochschule muss mit ihrem Etat (und ihren Räumlichkeiten) auskommen. Wer aus einer 800er-Vorlesung acht Hunderter machen will, braucht 8 Räume (mit Tafeln in passenden Grössen) und entsprechend viel Lehrpersonal. Thüringer PS: Bitte Siezen und nicht Duzen. -
Tiefenpsychologisches und Polemisches
topic antwortete auf Thüringer's Nachtfalke in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo KenO, Ich wiederhole gerne noch einmal meine Fragen vom Samstag und würde mich über Antworten von Ihnen freuen: * Haben Sie ein komplettes Mathe-Grundstudium gemacht, inklusive Vordiplom? * Welche Vorlesungen im Bereich Stochastik und Statistik haben Sie gehört? Thüringer -
Hallo allerseits, Dazu ist mir gerade noch ein Witz untergekommen. Ein Mathematiker, ein Jurist und ein Politiker werden wegen 2+2 = ? gefragt. Der Mathematiker zieht sich in seine Kammer zurück, kommt Stunden später wieder hervor und strahlt: "Das Problem hat eine Lösung". Der Anwalt wiegt den Kopf und sagt: "Meiner Meinung nach ist die Antwort 4. Bin aber nicht sicher, ob wir vor Gericht damit durchkommen werden." Der Politiker: "Mein Team soll das recherchieren und der Pressesprecher für 14 Uhr eine Presse-Konferenz anberaumen. Dort werde ich das Ergebnis mitteilen und erläutern." Thüringer