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  1. @juergen2000: Es liegen inzwischen BJ Permanenzen über mehr als 10.000 Hände vor. Diese werden jetzt datentechnisch erfasst und genauer analysiert, ob sich die Ereignisse im Zufallsbereich abgespielt haben. Wenn das vom Aufwand her machbar ist, sollen die gespielten Partien oder zumindest die Permanenzen hier im Forum veröffentlicht werden. In fast allen Online-Casinos kommen die Karten aus der virtuellen Mischmaschine. Im Intercasino werden einige Decks ausgespielt, bevor neu gemischt wird, aber das lässt sich für Counter noch nicht ausnutzen (8 Decks). Laut Gerüchten soll auch in anderen Online-Casinos das Counten möglich sein, aber das spätere Mischen ist nicht dokumentiert bzw. habe ich nichts dazu gefunden. Wer absolute Sicherheit und Transparenz haben will, kommt an den traditionellen Spielbanken nicht vorbei, wo man den Kartenschlitten im Auge behalten kann.
  2. @PsiPlayer: Da Du ja besonders an Partien ohne "Happy end" interessiert bist, folgt als nächstes meine verlorenen Bonus-Wette im Victor Chandler Casino. Ein Absturz vom zweiten bis zum letzten Satz. In 71 Runden gab es 45 x Minus und nur 18 x Plus. Es gab nur zwei Plus-Zweier-Serien und ansonsten nur Plus-Einzelerscheinungen zwischen reichlich Minus-Serien. Da ich nur £25 eingezahlt hatte (ca. $39), reichte das Kapital selbst mit Minimum-Sätzen von je £1 nicht aus. Nach gut einer Stunde waren die £25 + 20 Bonus verspielt. Allerdings wurde in den letzten fünf Runden gegen den klaren Minuslauf auf "Alles oder Nichts" gesetzt und mit Ansage verloren. Partie-Verlauf folgt in Kürze
  3. @roulettespieler, mein Vorschlag für die Prüfung: Die Permanenzen werden zunächst so aufgeschlüsselt, wie sie von Orphelin im Forum dargestellt und von Dir bestätigt wurde. Von derartigen Spalten ausgehend sucht das Prüfprogramm die Stellen heraus, an denen sich Satzsignale ergeben. Diese müssten am besten quer dargestellt werden. Beispiel: 2 4 3 3 gefunden. Vorlauf endet in Coup x (für spätere Nachprüfungen). Daneben werden dann noch die vier (oder mehr) nachfolgenden Figuren dargestellt. Beispiel: Perm HH, T1, 1.1.99, S/R Coup X ... 2 4 3 3 ..... 1 2 1 1 1 5 Coup Y ... 1 2 6 2 ..... 1 1 1 1 2 1 Coup Z ... 1 4 6 2 ..... 3 1 2 2 1 1 Das sind die drei ersten Möglichkeiten, welche ich in der Beispielpermanenz von Orphelin gefunden habe. Coup X steht für den Coup, in welchem der Vorlauf beendet ist (bei 2/4/3/3 also die zweite 3er-Serie beendet). Die sechs Zahlen rechts daneben stehen für die sechs nachfolgenden Figuren. Eventuell brauchen wir bei der Analyse auch noch mehr Figuren. Wenn jetzt alle Hamburger Permanenzen in dieser Form durchgeprüft werden und die gefundenen Signal-Figuren + Nachfolgefiguren immer in der obigen Form aufgelistet werden, sind wir schon ein gutes Stück weiter. Einerseits könnten solche Listen im Forum veröffentlicht werden, damit sich andere Teilnehmer an der Prüfung beteiligen. Andererseits kann man in dieser Darstellungsform bestimmte Plus-oder Minusstrecken besonders nachvollziehbar für Außenstehende darstellen. Rechts neben der oben dargestellte Aufschlüsselung könnten noch mehrere Ergebnisspalten stehen (z.B. Ergebnis bei direkt 2x nachsetzen je Figur, Ergebnis bei je 2 x nachsetzen mit einmal pausieren nach einer Verlustfigur) oder einfach nur die Zahl der Minusse bis zum ersten Treffer. Die Ergebnisse werden dann zusammen gezählt bzw. werden die längsten Minusfolgen und die meisten Minusballungen je bestimmtem Permanenzabschnitt usw. ermittelt. Die obige Darstellungsform wäre auch für Excel-Tüftler geeignet, um die Listen mit eigenen Tests weiter zu verarbeiten. Ich werden den gesamten Test parallel nur mit Excel machen (also auch das Aufschlüsseln der Permanenz nach Figuren und dann wie oben dargestellt). So kommen wir auf drei Prüfungen unabhängig voneinander. Mit Excel kann ich solche Dinge, wie Minusballungen usw. sehr gut ausfiltern. Gruss Paroli
  4. @roulettespieler: Bevor wir uns an dieser Frage zu lange aufhalten, würde ich vorschlagen, dass wir für die reine Marschanalyse Zero zunächst mal völlig ausklammern. Bei der Prüfung, ob eine bestimmte Verteilung von kürzeren Serien im Verhältnis zu längeren Serien (bzw. ansteigende Figurenfolgen gegenüber absteigenden Figurenfolgen) in einem nicht zufälligen Verhältnis auftreten, sind Zerostörungen zunächst völlig uninteressant. Wenn sich nach zehntausend oder hunderttausend geprüften Satzereignissen eine signifikante Verschiebung bestätigt hat, können wir uns immer noch Gedanken um die Behandlung der Zero machen.
  5. Runde P l a y e r D e a l e r Erg Erg. ges.Erg. Besonderheit Ums. ges.Ums. 122 10 6 3 5 8 4 - 1 -29 1 252.5 123 A 10 8 3 + 1.5 -27.5 BJ 1 253.5 124 5 4 3 Q 8 10 - 1 -28.5 überkauft 1 254.5 125 A 10 9 8 + 1.5 -27 BJ 1 255.5 126 A Q K 4 + 1.5 -25.5 BJ 1 256.5 127 9 8 Q K - 3 -28.5 3 259.5 128 J J A 7 + 4 -24.5 4 263.5 129 J 6 2 7 8 - 1 -25.5 1 264.5 130 J 10 3 J 6 + 4 -21.5 4 268.5 131 J 4 3 2 K 6 - 2 -23.5 1/1 270.5 132 A 8 9 4 4 + 3 -20.5 3 273.5 133 4 8 5 8 5 2 9 + 1 -19.5 Bank überk. 1 274.5 134 9 7 3 5 Q - 1 -20.5 1 275.5 135 4 10 Q 9 2 - 4 -24.5 überkauft 4 279.5 136 A 9 7 8 K + 3 -21.5 Bank überk. 3 282.5 137 A 9 K Q 0 -21.5 1 283.5 138 J 5 A 9 6 2 - 2 -23.5 2 285.5 139 6 6 8 K 7 + 3 -20.5 3 288.5 140 A 3 2 9 7 5 K + 1 -19.5 Bank überk. 1 289.5 141 K 10 2 7 4 J + 2 -17.5 Bank überk. 2 291.5 142 K 4 5 8 3 A J + 4 -13.5 Bank überk. 4 295.5 143 Q 10 K 8 + 2 -11.5 2 297.5 144 9 A 7 2 9 + 3 -8.5 3 300.5 145 J 7 2 8 2 3 10 + 3 -5.5 Bank überk. 3 303.5 146 A 6 K J 6 10 + 4 -1.5 Bank überk. 4 307.5 147 2 A 4 8 9 5 9 + 2 +0.5 Bank überk. 2 309.5 148 Q 3 4 10 10 - 3 -2.5 3 312.5 149 J 10 7 K + 1 -1.5 1 313.5 150 4 6 8 10 8 0 -1.5 2 315.5 151 J 8 5 Q Q + 3 +1.5 Bank überk. 3 318.5 152 A K Q K + 3 +4.5 BJ 2 320.5 153 10 K 4 4 6 J + 3 +7.5 Bank überk. 3 323.5 154 A K 3 2 + 6 +13.5 BJ 4 327.5 155 10 8 4 3 A 0 +13.5 2 329.5 156 4 6 J Q 4 9 + 3 +16.5 Bank überk. 3 332.5 157 4 J A K - 2 +14.5 Bank BJ 2 334.5 158 A 9 2 7 7 2 + 3 +17.5 3 337.5 159 K 10 9 5 8 + 1 +18.5 Bank überk. 1 338.5 160 A 4 5 2 Q 5 + 1 +19.5 1 339.5
  6. Zu beachten sind die unterschiedlichen Satzhöhen. Jeder Satz mit nur 1 $ bedeutete, dass ein Verlust erwartet wurde. Es ging also um das Einsammeln von Verlusten, so billig wie möglich (Minimum). Dabei kann natürlich schon mal der eine oder andere Blackjack im falschen Augenblick kommen (siehe Runde 123 bis 126 = drei Blackjacks "verschenkt"), aber insgesamt war es richtig, die Einsätze so drastisch zu senken. Ab Runde 90 konnten die Einsätze erhöht werden, weil sich jetzt die Plusereignisse häuften. Beim nachfolgenden Minuslauf entstand kein großer Schaden, weil die Satzhöhe wieder verringert wurde. Ab Runde 122 gab es dann den Gewinnlauf. Die Minusereignisse traten nur noch vereinzelt oder gelegentlich als Zweierserie auf. In solchen Phasen kann der Einsatz erhöht werden bzw. nach Verlustrunden auch ein bis zwei Mal verdoppelt werden. So funktioniert es erstaunlich oft beim Roulette-Tendenzspiel und so geht es bislang auch beim Blackjack (bis jetzt mehr als 10.000 real gespielte Hände Praxiserfahrung seit Jahresanfang - vorher nie BJ gespielt).
  7. Runde P l a y e r D e a l e r Erg Erg. ges.Erg. Besonderheit Ums. ges.Ums. 90 7 3 Q 4 9 3 2 + 6 -32 3/3 171.5 91 3 10 4 10 3 - 4 -36 4 175.5 92 J 7 6 K 6 + 4 -32 Bank überk. 4 179.5 93 5 Q 4 7 4 6 + 1 -31 1 180.5 94 J 8 7 6 4 + 3 -28 3 183.5 95 3 2 K 4 9 K + 4 -24 Bank überk. 4 187.5 96 2 A 10 6 7 Q + 3 -21 3 190.5 97 10 2 3 8 A - 4 -25 4 194.5 98 2 3 9 2 4 6 3 8 + 2 -23 Bank überk. 2 196.5 99 K 6 5 8 5 2 3 + 3 -20 3 199.5 100 6 9 J 7 A - 4 -24 4 203.5 101 Q J 7 5 8 0 -24 3 206.5 102 3 2 4 K 7 6 2 5 - 4 -28 4 210.5 103 J 5 6 K Q + 5 -23 Bank überk. 5 215.5 104 9 7 6 7 5 - 1 -24 1 216.5 105 5 5 J 2 3 8 6 + 8 -16 4/4 224.5 106 K 5 3 8 Q 0 -16 1 225.5 107 A 10 7 7 + 3 -13 BJ 2 227.5 108 J 3 5 9 9 0 -13 1 228.5 109 6 7 10 K 4 - 1 -14 überkauft 1 229.5 110 7 2 3 5 K K - 4 -18 4 233.5 111 3 Q 2 J 9 - 3 -21 3 236.5 112 7 Q 3 2 4 8 0 -21 1 237.5 113 J 6 2 7 Q - 3 -24 3 240.5 114 2 Q K 7 8 - 1 -25 überkauft 1 241.5 115 3 8 8 K 5 3 + 2 -23 1/1 243.5 116 8 6 K 9 A - 3 -26 überkauft 3 246.5 117 3 6 3 Q J Q - 1 -27 überkauft 1 247.5 118 9 A 10 J 0 -27 1 248.5 119 8 6 4 4 4 K + 1 -26 Bank überk. 1 249.5 120 8 J Q 10 - 1 -27 1 250.5 121 9 Q 5 K 6 - 1 -28 1 251.5
  8. Hallo Cyberdiver, bis jetzt hatte ich noch kein Problem mit der Kreditkarte. Das hängt wohl auch davon ab, bei welcher Bank das abgewickelt wird. Bei der Citybank und einigen anderen gibt es Schwierigkeiten. Wenn bald keine Transfers mehr über PayPal möglich sein werden, geht es auch über FirePay (gilt auch für Grand Virtual Casinos). Ähnliche Abwicklung, wie bei PayPal. Gruss Paroli
  9. @Roulettespieler: Wir sollten uns auf den aktuellsten Stand und das passende Darstellungsformat einigen. Als Prüfpermanenzen sind die Hamburger Zahlen wohl am besten geeignet (viele Tische, großes Archiv).
  10. Das sieht dann etwa so aus: (Bad Zwischenahn Tisch 1 vom 01.10.2001 252 Coups, Zahlen von mathias übermittelt)
  11. Hallo Adi, wenn es läuft würde ich einfach so weiter machen wie bisher, aber nicht zu sprunghaft kapitalisieren. Das hat mich selbst schon mehrfach zurück geworfen. Vielleicht jetzt mit 2 oder 3 Stücken pro Satz beginnen und dann die Staffel wie gehabt steigern (Verlängerung bis 5-5 oder 6-6). Oder die von Marina empfohlene Abstreichprogression mit zwei oder oder drei leicht überlagerten Staffeln anwenden. Schade, dass die Strategie so satzarm ist. Die beiden Beispiele verdeutlichen auch gut das Auftreten von Nasen-Läufen (auf einer Chancenseite zeitweise nur Einer und Zweier) und Wechseltendenzen, die nach meiner bisherigen Erfahrung nicht "endlos lange" ausbleiben. Gut zu erkennen auch in den Beispiel-Partien von Plus ("Plus-Rente"). Das lässt sich aber nicht so schematisch spielen. Wenn sich der Abflachungseffekt bei Marina's Millionenspiel bestätigen sollte, wären nur wenige Satzsignale nicht das Problem. Dann wird eben entsprechend höher gesetzt. Für den Test reicht es nicht aus, nur die Treffer und Platzer gegeneinander aufzusummieren, sondern wir müssen die genaue Abfolge der Ereignisse analysieren. Treten die Platzer nicht in Häufung auf, wäre das ein möglicher Lösungsansatz, weil dann überlagerte Progressionsstaffeln möglich sind.
  12. @Ludo: Vergiss das mit dem Tagesanfang. Es ging nur um die Möglichkeit 2er/3er/4er als ansteigende Figuren, während innerhalb einer bestehenden Permanenz zwangsläufig immer der Intermittenzcoup die erste Figur darstellt. Um die Satzfindung (so wie ich sie verstanden habe) für andere Forumteilnehmer noch besser verständlich zu machen, habe ich die Permanenz mal in der Figuren-Kurzaufschlüsselung dargestellt. Zero wurde zur Vereinfachung in den beiden Beispielen weg gelassen. Die beiden Tagespermanenzen verlaufen quer von links nach rechts. Die obere Zahl steht jeweils für die Passe-Figur, die untere Zahl für die Manque-Figur. Am 10.09. beginnt die Permanenz folgendermaßen: 9, 34, 34, 7, 22, 19, 16, 7, 5, 9, 7, 36, 24. In der Figuren-Permanenz ergibt sich daraus 1 / 2 / 1 / 2 / 5 / 2 (1 x Manque, 2 x Passe, 1 x Manque, 2 x Passe, 5 x Manque, 2 x Passe). Analysiert man die Verteilung der Figuren in dieser Kurzdarstellung, erkennt man, wie satzarm die Strategie ist. Man muss also alle drei EC-Paare und mehrere Tische bespielen. Wenn wir größere Prüfstrecken in dieser Darstellungsweise veröffentlichen, kann sich jeder Teilnehmer selbst ein Bild von den Verteilungen und Ergebnissen machen.
  13. Also zur Sache: Die Strategie beruht auf dem Phänomen (laut Marina), dass nach zwei direkt aufeinanderfolgenden Serien (bei ansteigender Serienlänge) nachfolgend häufiger mit einem Intermittenzcoup oder einer Zweierserie zu rechnen ist, als mit einer weiteren Anhäufung von Dreier-oder höheren Serien. Den Fall von drei Serien mit ansteigender Länge im Vorlauf kann es nur ab Tagesanfang (Permanenz ab Coup 1) geben und dass dürfte nur sehr selten der Fall sein. Das Phänomen wird sich mathematisch wohl nicht bestätigen, aber es steht noch die Aussage im Raum, dass es zumindest einen Ecartabflachungseffekt gibt. Die negativen Ereignisse (kein Treffer in acht Sätzen in Folge) treten nach der Theorie nur vereinzelt und nicht in der Häufung auf, wie es bei beliebigen anderen Systemen der Fall wäre. Diese Aussage sollte zunächt überprüft werden und erst danach sollten wir über eine optimal passende Progression nachdenken, wenn sich der Ansatzpunkt tatsächlich bestätigt.
  14. So begann die Diskussion: Also lasst uns wieder über die Sache selbst diskutieren. Vorschlag: Marina stellt die Ergebnisse hier ins Forum, so wie angekündigt. Wir analysieren diese Ergebnisse, ohne irgendwelche Vermutungen oder Wertungen abzugeben. Wir konzentrieren uns nur auf die Zahlen und dann werden wir sehen, ob das der richtige Ansatz zum Erfolg ist.
  15. @Marina: Zitat 1 Zitat 2 Beides geschrieben, kurz nachdem Marigny selbst seinen Rückzug aus dem Forum verkündete, nachdem er sich mit etlichen Teilnehmern herumgestritten hatte und nachdem er Plus als Raubkopierer bezeichnete (wegen NNG). Marigny ist weg (nachdem er noch einen Teil seiner Beiträge gelöscht hatte) und Marina meldet sich mit der gleichen E-Mail Adresse an! Klar, dass nach dem Theater zunächst kein höherer Status möglich war. Dann folgten die ersten Kommentare von Marina, künstlich auf blöd gemacht ("Mank"), siehe oben. Später folgte dieses Thema (Marina's Millionenspiel) und wegen der Vorgeschichte erst nach längerer Zeit die Statuserhöhung. Nach langer Inaktivität und wegen der Marigny-Vorgeschichte (gelöschte Themen) gab es die Rückstufung. Egal, was vorher gelaufen ist. Das Thema "Marina's Millionenspiel" hat für ungewöhnlich großes Interesse gesorgt und es gab viele gute Argumente, die mich positiv überrascht haben. Wenn man die Sache nicht völlig starr angeht und das Risiko begrenzt, kann das teilweise Sinn machen.
  16. @gugu: Dass es völlig starr nicht gehen kann, war von Anfang an zu erwarten. Diskussionen dieser Art sind trotzdem nicht sinnlos, weil sie von nachrückenden Spielergenerationen immer wieder neu ins Gespräch gebracht werden. Dann ist es sicher besser, wenn die bereits vorhandene Diskussion nachvollzogen werden kann, als wenn jedes Thema sofort als unsinnig abgestempelt wird. Ich halte Versuche mit weniger starr festgelegter Progression für erfolgversprechender, aber das lässt sich eben auch nicht im Modellversuch bzw. Computertest reproduzieren.
  17. Zitat von PsiPlayer: Die Handlungen beim Ziehen sind Kopf-bestimmt und der will nur noch aus dem Minus raus. Setzt dadurch unverhältnismäßig hoch und riskant, doch kommt es oft nicht mehr zu dem nötigen Rücklauf. Weil er jetzt nicht mehr weiter progressieren kann, kann er nur noch hoffen im Gleichsatz mit Doppler zurückzukehren....usw., usw.... Kennen wir alles... auch die Story mit dem letzten 10er der die Tausender wieder zurückholte ... jedoch am nächsten Tag ......Um das noch mal zu verdeutlichen...
  18. Mail vom Zahlungssystem Cyber Processing vom 29.August Attention Pay Pal Depositors!!!! Effective midnight tonight, Pay Pal will no longer allow customers to make deposits at www.Cybersportsbook.com. We highly recommend using NeTeller as an alternative to Pay Pal. NeTeller is very similar to Pay Pal and allows you to fund the account via Instant Transfer, credit card and other methods you are familiar with. You can also make a deposit via Western Union, credit card, 900 billing, wire transfer or simply Fed Ex a check at our expense. Visit www.cprocessing.com/csb/deposit.html for information on all of our deposit methods. Nachdem PayPal von eBay geschluckt wurde, wird PayPal nur noch innerhalb einer Übergangszeit für Transfers zu Online-Casinos genutzt werden können. eBay hat kein Interesse an derartigem Zahlungsverkehr.
  19. TS ges. Satz Limit Bemerkung 1 7 13 19 25 31 1 0 8 0 30 0 20 0 4TS am Anfang - vorsichtig 28 0 1-1-1(TS25) 27 5 5 -24 1-1-1(TS25) nochmal 19 4 -1 1-1(TS25&19) 1 2 -2 (1)-1(TS25&19) 35 0 -2 abbruch 34 0 TS kommen als 2er - dreimal auf (7) oder (13) wenn kommt 13 -1 -1 8 3 4 Treffer und Ende bei dieser Breite 1 3 25 3 kommt bald Paradox? 10 3 8 3 schade darum 34 3 1-1(TS1&13&25) Spiel auf Füllen des 2ten Blockes 28 6 3 1-1-1(TS25) TS25 ist Favo, nachspielen 26 11 5 1 1-1-1(TS25) 16 10 -1 16 stört Abbruch 4 10 4 10 1-1-1(TS25&31) wieder auf Füllen der Blöcke 22 8 -2 (1)-1-1(TS25&31) 18 6 -2 (1-1)-1(TS25&31 31 10 4 4 1-1-1(TS25&31) 29 14 4 1-1-1-1-1(TS25) 17 13 -1 6 12 -1 15 11 -1 schade um 15 Permamenz zu Ende
  20. Ich habe mal ein wenig mit der "Blackjack Basic Strategy Engine" herum probiert (www.blackjackinfo.com/bjbse.htm). Bei allen erdenklichen BJ Varianten, egal ob 1, 3, 6 oder 8 Decks, gibt es die Empfehlung: 16 gegen 10 kaufen. Wenn Surrender (Aufgabe mit 50% Verlust) verfügbar ist, soll man davon Gebrauch machen oder ansonsten eine weitere Karte ziehen. Interessant der Vergleich, wie sich der Erwartungswert für den Spieler ändert (jeweils in Klammern), wenn sich die Anzahl der Decks erhöht. (S17 = Dealer steht bei Soft 17, DA2 = nach beliebigen ersten zwei Karten doppeln, DAS = doppeln nach Split erlaubt, Late surrender = Aufgabe nach BJ Check des Dealers möglich): 1 Deck, S17, DA2, DAS, Late surrender (+0.18%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 double 2 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.16%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 double 3 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.24%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit 4 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.31%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit 5 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.33%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit 6 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.36%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit 7 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.38%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit 8 Decks, S17, DA2, DAS, Late surrender (-0.39%) 16 v. 10 surr./hit, 9 v. 2 hit Änderung der Erwartungswerte bei veränderten Surrender-Optionen (diese Varianten wird es sicher nirgends in der Praxis geben): Single Deck, S17, DA2, DAS, No surrender (+0.15%) Single Deck, S17, DA2, DAS, Late surrender (+0.18%) Single Deck, S17, DA2, DAS, Early surrender (+0.77%) Early surrender = Kapitulation bei "Gurkenblatt" gegen 10 oder A noch vor der BJ-Prüfung des Dealers möglich.
  21. @hubkon: Sigma-Test: Abweichung der Chancen vom Mittelwert der Normalverteilung. Die dreifache Standardabweichung bzw. deren Grenze zur vierfachen Standardabweichung gilt noch als zufälliger Bereich. Kurzes Übertreten bis 4Sigma oder 5Sigma kann bei seltenen Phänomen auch auftreten. Verdächtig wäre es, wenn es mehrfach oder langanhaltend geschieht. Formel für die Standardabweichung: Wurzel aus Mittelwert x Nichttrefferwahrscheinlichkeit. Der Mittelwert errechnet sich aus der Anzahl der Coups geteilt durch beteiligte Chancen. K.v. Haller bezieht sich bei der näheren Erklärung auf ein Rechenbeispiel von Max Woitschach: "Wie groß ist die Standardabweichung nach 180 mal würfeln ? n = 180 p = 1/6 [Trefferwahrscheinlichkeit] q = 5/6 [Nichttrefferwahrscheinlichkeit] µ = 180/6 = 30 [Mittelwert] Standardabweichung Wurzel aus (30 x 5/6) = Wurzel aus (25) = 5 Das heißt also: Der Bereich einer Standardabweichung beträgt nach 180 Coups 30 - 5 und 30 + 5 oder anders ausgedrückt: In 68,26 der Fälle wird die unterschiedliche Häufigkeit der herausgekommenen Augenzahlen zwischen 25 und 35 mal liegen [1-fache Standardabweichung bzw. 1Sigma]. Innerhalb der 2Sigma-Schranke, d.h. innerhalb von 95.44% der Fälle werden die verschiedenen Augen des Würfels höchstens 40 und mindestens 20 mal herauskommen. In praktisch allen Fällen (zu 99.73%) wird die Streuung nicht über +/- 3Sigma hinaus gehen, d.h. es werden nicht mehr als +/- 15 Häufigkeiten vom Mittelwert 3Sigma abweichen: mindestens wird irgend eine Augenzahl nach 180 Würfen 15 mal, wahrscheinlich höchstens wird eine Augenzahl 45 mal herauskommen." Das Würfelbeispiel kann ungefähr auf die Sechser-Transversalen beim Roulette übertragen werden, wobei die Zero noch für eine leichte Veränderung bei p und q sorgt. Auf Pleinnummern bezogen wäre p = 1/37 und q = 36/37. @oz3a: Wenn ich eine vernünftige Antwort von Lasseters (gleiche Software) bekomme, gebe ich Bescheid.
  22. @oz3a: RNG auf Basis von radioaktivem Zerfall wird von Boss Media eingesetzt (Casinos: Gold Club, Queensclub, Victor Chandler, Casino-Club u.a.) Ansonsten gibt es kaum Infos über die Generierung von Zufallszahlen in anderen Online-Casinos, bzw. nur kurze Randerwähnungen (z.B. "Casino-on-Net uses the trusted MD5 RNG" usw.) Ich bin momentan dabei die Zahlen von vier Jahrespermanenzen vom GPC auszuwerten (3Sigma-Test in unterschiedlich langen Abschnitten, längstes Ausbleiben/häufigstes Erscheinen der Pleinnummern usw.). Webclub würde mich auch ganz besonders interessieren, aber bislang fand ich keine Dokumentation vom Entwickler Access Gaming Systems (http://www.access.com.au/index2.html). Mal sehen, ob eine direkte Anfrage beantwortet wird.
  23. @hamburger040: Das Problem mit der Gebühr besteht, weil die Hamburger die Einlagen der Spieler nicht über einen längeren Zeitraum als Spielerguthaben aufbewahren dürfen. Dafür wäre eine Banklizenz erforderlich. Die Gebühren sollen später noch gesenkt werden oder entfallen, wenn sich das Internet-Casino wirtschaftlich rechnet, was ohne reduzierte Abgaben kaum möglich sein wird. Welchen Vorteil im Moment die Offshore-Wettbewerber haben, verdeutlicht folgende Beispiel-Rechnung. Einzahlung von je $200 bei drei verschiedenen Online-Casinos mittels Kreditkarte. Kosten: Keine Extrakosten (abgesehen von der Gebühr für den Besitz der Karte). Zwei oder drei Wochen später Anforderung von je $300 (mal angenommen, es wurden je $100 gewonnen) per Bankdraft. Sieht aus wie ein Scheck, ist aber eher eine Verrechnung zwischen zwei Banken. Es gibt Formulare, in die man bis zu drei Schecks eintragen kann. Gebühr im günstigsten Fall: 7 Euro pro Formular (egal, ob dort ein Scheck oder drei Schecks eingetragen werden). Bei hohem Guthaben liegt die Gebühr also deutlich unter 1%. Bei kleinen Beträgen kann sie aber auch entsprechend 10% betragen. Es gibt Banken, die richtig gut zulangen und bis zu 20 Euro einbehalten. Hamburg wird vermutlich unabhängig von der Höhe des Guthabens zunächst 2% Gebühr nehmen. Bei kleinen Rückzahlbeträgen ist das auf normalem Niveau bzw. sogar besser, als von anderen Online-Casinos. Bei hohen Beträgen wird es teurer, aber Sicherheit hat eben seinen Preis.
  24. 14 Hände in Folge ohne Gewinn. 13 Mal davon holt sich die Bank den Einsatz. Wie wäre das mit Verlustprogression ausgegangen? Betrug? Dann erinnere ich an das Gegenbeispiel (2.Partie). Zwischen Runde 183 und Runde 222 überkaufte sich die Bank 20 x und ich überkaufte mich im gleichen Spielabschnitt nur ein einziges Mal. Die Phänomene gehen also extrem in beide Richtungen. Mit starren Progressionen kann es nicht funktionieren. Die Fortsetzung der Partie, die über insgesamt 160 Runden ging, wird zeigen, wie solche Partien unfallfrei überstanden werden können. Die durchschnittliche Satzhöhe erhöht sich dabei von 1.86 auf 2.4.
  25. Runde P l a y e r D e a l e r Erg Erg. ges.Erg. Besonderheit Ums. ges.Ums. 1 K 3 6 Q 5 2 + 1 +1 1 1 2 6 8 2 10 9 - 2 -1 2 3 3 4 4 3 8 K J - 1 -2 1 4 4 4 K Q 8 A - 1 -3 überk. 1 5 5 8 5 2 Q 8 7 - 1 -4 überk. 1 6 6 10 2 6 J 3 8 - 1 -5 1 7 7 8 3 A 5 2 6 A 4 - 2 -7 1/1 9 8 5 K 3 K J - 1 -8 1 10 9 3 Q 4 9 J + 1 -7 Bank überk. 1 11 10 A 7 6 9 4 - 1 -8 1 12 11 3 K 5 10 3 - 1 -9 1 13 12 J Q A 2 4 + 0.5 -8.5 versichert 1/0.5 14.5 13 9 Q 7 10 + 1 -7.5 1 15.5 14 6 6 7 Q 9 0 0 -7.5 2 17.5 15 4 K J 10 5 - 1 -8.5 überk. 1 18.5 16 5 A 7 5 9 K + 2 -6.5 Bank überk. 1/1 20.5 17 10 8 A 7 0 0 -6.5 1 21.5 18 4 J 4 3 9 6 + 1 -5.5 Bank überk. 1 22.5 19 10 6 10 Q 4 - 1 -6.5 überk. 1 23.5 20 3 8 5 3 4 Q - 2 -8.5 2 25.5 21 6 3 K 7 9 2 + 4 -4.5 2/2 29.5 22 10 3 A 2 8 6 J + 1 -3.5 Bank überk. 1 30.5 23 2 8 2 4 7 K - 2 -5.5 1/1 32.5 24 3 7 10 3 Q J + 2 -3.5 Bank überk. 1/1 34.5 25 7 5 7 Q 6 9 + 2 -1.5 Bank überk. 2 36.5 26 10 8 8 6 2 Q + 1 -0.5 Bank überk. 1 37.5 27 A 9 4 5 9 + 1 0.5 1 38.5 28 5 7 K Q K - 2 -1.5 überk. 2 40.5 29 K 9 10 J - 2 -3.5 2 42.5 30 K 10 10 4 2 6 + 1 -2.5 Bank überk. 1 43.5 31 6 6 A 10 - 1 -3.5 Bank BJ 1 44.5 32 5 7 8 J 9 + 1 -2.5 1 45.5 33 K 9 7 2 A - 1 -3.5 1 46.5 34 7 6 K K 5 - 2 -5.5 überk. 2 48.5 35 9 6 10 A - 5 -10.5 Bank BJ 5 53.5 36 Q 2 8 9 4 8 - 1 -11.5 1 54.5 37 7 8 4 A Q 3 - 1 -12.5 1 55.5 38 5 8 5 7 10 + 1 -11.5 Bank überk. 1 56.5 39 J 10 8 9 + 1 -10.5 1 57.5 40 K A A J 0 -10.5 BJ + Bank BJ 1 58.5 41 5 K 4 10 3 J + 1 -9.5 Bank überk. 1 59.5 42 3 7 5 10 J 9 - 2 -11.5 überk. 2 61.5 43 6 Q 8 7 7 - 1 -12.5 überk. 1 62.5 44 8 A 7 9 6 + 1 -11.5 Bank überk. 1 63.5 45 Q 6 3 K J + 1 -10.5 Bank überk. 1 64.5 46 7 6 5 J 6 - 1 -11.5 1 65.5 47 K 2 4 6 9 - 1 -12.5 1 66.5 48 2 4 Q 9 8 K - 2 -14.5 überk. 2 68.5 49 6 Q 10 K K - 1 -15.5 überk. 1 69.5 50 2 3 8 A
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