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RC: 100 Thesen - Die Diskussion
topic antwortete auf Paroli's BlackJack in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Die RC Thesen sind keineswegs Müll. Wer auch nur ansatzweise die Bedeutung der Persönlichen Permanenz begriffen hat, weiss dass wir unser eigenes Glück und Pech nicht mit starren Märschen ausnutzen bzw. umgehen können. Diese Erkenntnis geht auch aus vielen der Thesen hervor. Das macht mehr Sinn, als über starre Mechanismen zu diskutieren. -
am Freitag, dem 13.Dezember zu setzen: 2.Kolonne: 400 3.Kolonne: 300
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RC: 100 Thesen - Die Diskussion
topic antwortete auf Paroli's BlackJack in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Der Fugsimulator wäre das bessere Beispiel. Man bekommt dort gefahrlos die Grenzbereiche aufgezeigt und kann mit diesem Wissen später das genau so wichtige Praxistraining machen. Aufs Roulette übertragen kann es nicht schaden, sich die möglichen (und ohne Training oft nicht für möglich gehaltenen) Grenzbereiche des Zufalls zunächst ohne Lehrgeld bewusst zu machen. Das Gespür für die Wellenbewegungen der Permanenz kann so schon teilweise erlernt werden. Die Zusatzfaktoren, wie Stress durch Verlustangst, Beeinflussung durch andere Spieler usw. kann man nicht trocken simulieren. Das muss man real erleben. Beides ist also wichtig. -
RC: Kapitel nicht ansteuerbar
topic antwortete auf Paroli's Susanne in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hier noch drei Thesen, die schon mal in einem älteren Beitrag veröffentlicht wurden. "5. Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese 'Pechsträhne' kann in der ersten Partie auftreten, nach Jahren, günstigenfalls 'nie'. Potentiell und latent ist sie jederzeit gegeben." "6. Jedes Sytemspiel braucht Ausnahmeregeln. Darum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verluste. Es wird dann mit einer total anderen Satzweise gearbeitet." "8. Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen. Essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Konzeption muß sein, dass binnen einer Partie diverse Satztechniken angewandt werden - jeweils die der augenblicklichen Permanenz bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen)."Gute Idee, alle 100 Thesen im Forum zu veröffentlichen. Wer sie kennt und sich einigermaßen dran hält, kann viel Lehrgeld sparen. Veröffentlichung der Thesen im Forum ist kein Problem. -
@hermi: Ich erinnere mich, dass damals (Adamas-Seminar war 1997) von zwei bis drei Casinos die Rede war, in denen man mit Single-Zero spielen könne. Jetzt sind es wohl ungefähr ein Dutzend. @thesmiler: Der Link Cheapovegas ist wirklich brauchbar. Übernachtungen ab $35 pro Nacht, wie ich eben gesehen habe. Ein weiter führender Link listet sogar etwas abgelegenere "Absteigen" ab $16 pro Nacht auf (bzw. $25 ganzes Wochenende). Jetzt fehlt nur noch der günstige Flug. Ab ca. 500 Euro plus Tax gibt es Angebote, aber so günstig wohl nur über Umweg Pitsburgh oder Philadelphia. @Carlo: Warst Du dort? Ich bin momentan bei Durchschnittssatz $25 beim Roulette. Also nicht so weit weg von 30. Single Deck BJ würde ich auch gern mal an einem echten Tisch ausprobieren. Ginge inzwischen auch ohne Aufzeichnungen. Wie werden die Umsätze kontrolliert, wenn man sich auf so einen Deal einlässt (Unterkunft gegen Risiko)? Rennt da jemand mit nem Taschenrechner hinter mir her?
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@Cyberdiver: Du warst nicht in den richtigen Casinos. In folgenden Las Vegas-Casinos soll es Roulette mit Single-Zero geben: MGM Grand, Tropicana, Caesar's Palace, Binions Las Vegas Hilton, Stratosphere, Paris, Mirage, Monte Carlo und Bellagio. Siehe auch die Websites von zwei der genannten Casinos: Monte Carlo und Bellagio Kannst Du uns einige Tipps geben, wo man am besten die Reise bucht oder gutes Quartier bekommt? Las Vegas will ich mir auch mal näher ansehen und in den Casinos mit Single-Zero Roulette spielen. Hätte nicht gedacht, dass man da drin fotografieren darf.
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60x Rot in Folge wäre der "K.O."-Schlag gegen die Bank, wenn ausreichend Favoritenspieler und Tendenzspieler vor Ort sind und den Lauf ihres Lebens mitmachen. Stimmt. Kein System kann auf den Coup genau einzelne Phänomene voraus berechnen. Es gibt aber Phasen, in denen sich Plein-Zwillinge und bestimmte Paare auffallend häufen oder umgekehrt (lang anhaltend keine Plein-Wiederholungen). Erfahrene Plein-Spieler passen sich diesen Phasen an. Bei Fällen von 4 x oder öfter in Folge die gleiche Zahl zahlt meist die Bank drauf, weil viele Pleinspieler nachsetzen bzw. den Einsatz stehen lassen.
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Sätze für den 4.12.: 800 auf Manque 300 auf 2.Dutzend
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Zahlen lügen nicht -->wird "abgezockt?"
topic antwortete auf Paroli's juergen2000 in: Online-Casinos
Kurzfristige Gewinnerlisten sollte man nicht immer ganz ernst nehmen, wenn es in den hohen 5stelligen oder 6stelligen Bereich hinein geht. PriceWaterhouseCoopers prüft übrigens nur die realen Zahlungsein-und Ausgänge und errechnet aus der Differenz die Prozentwerte. "Scheinspieler" würden nicht über den Zahlungsverkehr laufen, weil das hohe Kosten verursachen würde. Auf die Bilanz hat das also keinen Einfluss. -
mein Einsatz für Dienstag, den 3.12.: 500 auf Impair 100 auf TS 10/15
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@Cyberdiver: Das kann lange Zeit gut gehen, aber mit Sicherheit nicht auf Dauer. Genau wie alle anderen Zahlen wird Zero auch mal über 200 oder mehr Coups ausbleiben. Kommt es dann auch noch zu einer lang anhaltenden Wechseltendenz zwischen Schwarz und Rot, gehen auch die Ergänzungssätze verloren. Das ganze Spielprinzip ist zu starr auf eine bestimmte Zahl und auf EC-Serien festgelegt. So lange es läuft, kann man weiter machen. Wenn sich die relativ regelmäßigen Erscheinungen zugunsten anderer Zahlen verschieben würde ich nicht mit Gewalt an der Zero festhalten. Ansonsten ist die Idee, Einfache Chancen und Plein zu kombinieren, sicher nicht schlecht. Ich setze gelegentlich auch mal eine Zahl mit, wenn sich bestimmte Paare häufen (z.B. 33/11, 30/3, 32/32). Die Relation ist dann aber mehr zugunsten der EC (z.B. 30 auf Passe und 2 auf die 31). Oder bei Absicherung z.B. 20 auf Rot und 1 auf der 33 (falls dies die momentan wahrscheinlichste Zahl der Gegenchance ist). Ansonsten Absicherung auf einer anderen Zahl mit erhöhter vermuteter Wahrscheinlichkeit. Das muss eben nicht immer ein und dieselbe Zahl sein.
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Jetzt ist es definitiv vorbei. PayPal akzeptiert seit dem 26.November keine Zahlungen mehr zu oder von Online-Casinos. Grund ist die Übernahme durch eBay. Die Firma distanziert sich vom Onlineglücksspiel. Guter Ersatz für PayPal ist NETeller. Auch bei diesem Zahlungssystem sind die Transfers sicher. Die Casinos erfahren nicht die Kredikartennummer. Die Umstellung von PayPal auf NETeller bietet neue Chancen für Bonusjäger, da für Einzahlungen über dieses System meistens Sonderbonus gewährt wird.
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Dann würde die Farbe wohl etwa so aussehen müssen. Es wird immer wieder gefragt, ob man nicht bestimmte Erkenntnisse besser geheim halten sollte. Warum eigentlich? Viele Leute haben ihre eigene unerschütterliche Meinung (die auf andere Weise auch zum Erfolg führen kann) oder es fehlt selbst bei richtiger Erkenntnis auf Dauer die Disziplin. Wie Johann W.G. schon sagte: "Die meisten Menschen kennen ihr Unglück. Und gehen mitten hinein." Jetzt müsste man Unglück nur noch durch den Begriff "Minuslauf" oder "Pechsträhne" ersetzen und mitten hinein durch "mit zu hohen Sätzen" ergänzen. Fertig ist die Gewinnformel der Casinos (abgesehen vom prozentualen Hausvorteil).
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Meine Praxiserfahrung: Es gibt keine Gleichsatzüberlegenheit auf der Grundlage eines starren Marsches, aber die satztechnische Anpassung an die Persönliche Permanenz kann trotzdem das Plusergebnis bringen. Um das zu beweisen (vor allem mir selbst), teste ich das derzeit anhand von Blackjack-Partien. Die Plus/Minus-Schwankungen entsprechen in etwa denen von Einfachen Chancen beim Roulette, sind aber noch etwas flacher (6 Deck Variante, ca. 0,50% Bankvorteil). Die Basisstrategie ist der starre Marsch, an den ich mich 100%ig halte. Früher oder später läuft es im Gleichsatz auf die 0.50% Minus hinaus. Die Ergebnisverbesserung soll durch Anpassung der Satzhöhe an den Verlauf der eigenen Ergebnisfolge (Persönliche Permanenz) erzielt werden. Beispiel aus einer gestern gespielten Partie: Passend zum Tendenzbild der Persönlichen Permanenz wurden an bestimmten Stellen Minus-Ergebnisse erwartet (dort nur 1 $ gesetzt) oder Plusergebnisse erwartet (dort höher als 1 $ gesetzt). Es klappt natürlich nicht immer so glatt, wie im obigen Beispiel, aber es verdeutlicht das Prinzip der Satzhöhenanpassung. Am Vortag hatte ich bei einer Partie einen Gleichsatz-Zwischenstand von -25 Stücken (Plus/Minus Endstand -13 Stücke), die effektiv mit +2 $ endete. A) Anfangsverlauf: + - - - + - - - + - - 0 + - B) ab Coup 32: - - 0 - + - - 0 + - - - 0 - - - - - - - + - - - - - - - + + C) ab Coup 80: - - - + - - + - - - + - + - - + + - + - - - + - + - - - - - D) ab Coup 157: + + + 0 - 0 + + + 0 - + - 0 - + + - + - 0 + Die Satzhöhen: A) 4, 6, 2/2, 2, 2, 2, 2, 2, 6, 2, 2, 2, 3, 2 B) 3, 2, 1, 3, 4, 1, 2, 2/2, 3/3, 1, 1, 3, 3, 2, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1/1, 1, 1, 1, 1, 1, 1 C) 1, 1, 1, 1, 2, 1, 1, 1, 1, 3, 4, 1, 1, 1, 2, 2, 1, 1, 1/1, 0.50, 0.50, 0.50, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1 D) 1, 2, 2/2, 2, 2, 1, 1, 2, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 2, 3, 2, 3, 2, 1, 3, 2 Bei einer Tendenz, wie bei D) dargestellt, setze ich normalerweise höher (so wie in der obigen Grafik), aber die Partie war vorher zu lange und zu heftig im Minusbereich, so dass nur noch der Schaden behoben werden sollte und kein nochmaliges Abrutschen riskiert werden sollte. Einige Wochen vorher gab es auch BJ-Partien, in denen ich undiszipliniert spielte und während der Minushäufung stark progressierte (mit entsprechend hohen Verlusten) . Diese falsche Spielweise stellt nicht die Brauchbarkeit der zuvor beschriebenen Satzhöhen-Anpassung in Frage. In den letzten 96 BJ-Partien (2741 gesetzte Coups in Folge) wurde nicht mehr gezockt, sondern ganz diszipliniert nach der oben beschriebenen Anpassung gespielt. Die Saldokurve geht dabei ziemlich flach nach oben. Vorher gab es extreme Ausschläge, weil sich beim offenen Schlagabtausch mit der Bank höhere Gewinne und Minuseinbrüche miteinander abwechselten (meistens nur durch Roulette-Gewinne ausgeglichen). Es handelt sich um Praxis-Ergebnisse, die noch keine endgültige Beweiskraft für irgend eine Theorie haben. Wenn sich das so fortsetzen sollte, sprechen die Ergebnisse zumindest nicht gegen meine Strategie der Beachtung von PP-Tendenzen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ein Lösungsansatz das billige Einsammeln von eigenen Minusergebnissen (kein fiktives fremdes Pech) ist (siehe oben) und dass ein, zwei nachfolgende Läufe mit Plusergebnis-Überhang oder zumindest Plus/Minus-Intermittenz meist ausreichen, um mit dann höheren Sätzen die Partie ins Plus zu bekommen. Wenn es einem gelingt, diese schlechten Partien entsprechend unbeschadet oder mit nur geringem Schaden zu überstehen, kann es auf Dauer aufwärts gehen. Bei allen anderen Partien, in denen es von Beginn an ins Plus geht oder die relativ flach im Nullbereich verlaufen, sind ohne große Probleme bescheidene Plusergebnisse zu erzielen.
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Zitat von Chi Lu Jung:
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@Blackjack: Die Beiträge sind keineswegs wertlos. Im Gegenteil. Das Thema ist ein Lehrbeispiel dafür, wie sich eine konstruktive Diskussion entwickeln kann, wenn das allgemeine Interesse ausreichend groß ist. Mehrere Programmierer verbrachten viel Zeit damit, das Spielkonzept mit immer neuen Modifizierungen zu testen. Die langfristigen Prüfergebnisse stellten sich übereinstimmend als negativ heraus. In den Nachtstunden hatte Marina (Harald K. aus Mühlheim-Kärlich) alle seine 92 Kommentare in diesem Thema gelöscht. Vermutlich auch die Beiträge in anderen Themen. Das wird jetzt nach und nach wieder rückgängig gemacht.
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Bevor das Thema "Marina's Millionenspiel" eröffnet wurde, gab es Streit mit Harald K., der zunächst unter dem Namen "Marigny" im Forum schrieb. Als die Diskussionen kontroverser und die Ergebnisse immer schlechter wurden, löschte er kurzerhand seine früheren Kommentare und wurde deshalb gesperrt. Sonst wären noch mehr Diskussionen aus dem Zusammenhang gerissen worden. Herr K. meldete sich einige Zeit später unter dem Namen "Marina" wieder neu an (gleiche E-Mail Adresse) und versuchte, Diskussionen durch künstlich auf dumm gemachte Zwischenfragen zu stören. Ob das Thema Millionenspiel in der jetzigen Form so beabsichtigt war, ist eine interessante Frage. Vielleicht war Marina selbst von den Reaktionen überrascht und hat die Sache einige Zeit ernsthaft voran getrieben, obwohl vielleicht anfangs nur "veräppeln" geplant war Für diese Theorie spricht z.B. der zwischenzeitliche Versuch von Harald K., sich mit den Namen "Parolie", "Scheiß Forum" und "W........." erneut im Forum zu registrieren. Zum Thema Selter und dessen Beleidigungen wurde schon einiges geschrieben. Über die Suchfunktion ("Selter" oder "SelMcKenzie") müsste dazu was zu finden sein. Ansonsten steht auf der folgenden Seite einiges dazu: http://www.wolfgang-kynast.de/spam.htm Es handelt sich um derart offensichtlichen Unsinn, dass kaum jemand auf die Idee gekommen wäre, das hier als Großzitat einzufügen. War es also ein vorgeschobener Anlass um vom eigentlichen Grund der Löschungsaktion abzulenken?
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Ja, ich entschuldige mich dafür, dass ich diesmal nicht aufgepasst habe und Du deshalb alle Deine Beiträge löschen konntest. Das gleiche passierte schon einmal unter dem Namen Marigny. Nicht, weil auf irgend einer Seite etwas böses über eine dritte Person stand, sondern weil die eigenen Ergebnisse nicht mit den vorherigen Ankündigungen Schritt halten konnten. Diesmal werden die gelöschten Kommentare durch Abgleich mit einem früheren Backup wieder hergestellt. Beiträge 1 bis 32 wieder da (bis Seite 15). Alle anderen (außer der verbale Amoklauf) werden folgen.
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@PsiPlayer: 1.) Beispiel 1: Vier Mal Schwarz in Folge: SSSS Ein Spieler sieht diese Serie und denkt: Oh, eine Tendenz. Na dann wollen wir mal weiter auf Schwarz setzen (ohne sich um das weitere Vorgeschehen zu kümmern). Beispiel 2: Vier Mal Schwarz in Folge, dann ein Mal Rot: SSSS R Spieler sieht sich diese letzten fünf Coups an und beschließt, weiter auf Rot zu setzen, weil ja vorher auch eine Serie da war. Beispiel 3: Zwei Mal Schwarz, dann zwei Mal Rot SS RR Ist doch ein gutes Signal, oder? Einfach dieser Zweierserien-Kette folgen... Jetzt die Gegenbeispiele mit Beachtung der tatsächlichen Tendenz (obige Ausschnitte hervorgehoben): zu Bsp 1: 1a) SS RRRR SSS RRR SSSS Auslegung: Serientraube, wobei die einzelnen Serien maximal vier Erscheinungen haben. Deshalb kein Satz. Es wird allerdings auch nicht gegenteilig auf Abbruch gespielt, weil nie gegen Serien > 2 gesetzt werden sollte. Muss man nach der 4er-Schwarz-Serie trotzdem setzen (z.B. damit sich die Permanenz fortsetzt), kann man mit Minimum weiter auf Schwarz setzen, da die Haupttendenz (Seriencoups) favorisiert ist. Die Wechselcoups erscheinen nur vereinzelt. Anders gebucht handelt es sich um einen Serien/Nasen-Lauf: S W SSS W SS W SS W SSS (S = Seriencoups, W = Wechselcoups). 1b) SSSSSS RRR SSSSS RRRR SSSS Auslegung: Serientraube. Kein Satz. Schwarz-Serien verkürzen sich. Diese Tendenz der Serienverkürzung bei Schwarz könnte eine Auflösung andeuten. Es ist eine zusätzliche Information, die Einfluss auf das Gesamtbild hat. Für sich allein betrachtet spielt diese Verkürzungstendenz keine Rolle. Als Zusatzsignal kann sie darüber entscheiden, ob man diesen Strang weiter bespielt oder besser einem EC-Strang vom Nebentisch den Vorzug gibt. 2a) SSS RR SSSS R SSS R SS R SSSS R Wer nicht auf die tatsächliche Tendenz (Serien/Nasen, Schwarz klar favorisiert, Rot nur Randerscheinung) achtet, also nur die letzten fünf Coups zugrunde legt und dann auf Rot setzt, missachtet die übergeordnete Tendenz. Der Schwarz-Lauf erscheint noch intakt (keine Serienverkürzung, keine "Verunreinigung" durch Häufung von Rot-Zweierserien, kein Tendenzabbruch durch Erscheinung einer 3er-oder höheren Rotserie). 2b) RRR S R S R SS RRR S R SSSS R Kein aussagekräftiger Vorlauf. Schwarz und Rot im Vorlauf etwa gleich "stark". Das Durcheinander aus Serien-und Wechselcoup-Folgen lässt aber keine Richtung erkennen. Es handelt sich nicht um eine Wechseltendenz und auch nicht um Serien/Nasen-Tendenzen oder um eine Serienanhäufung. Bei solchem Vorlauf würde ich nicht setzen bzw. diesen Strang auch in den nächsten Coups nicht bespielen. 3a) SSSSS R SS R SSS RR S R SSS R SS RR Aus diesem Blickwinkel (übergeordnete Tendenz) ist die Serien/Nasen-Tendenz (wenn auch wegen der Rot-Zweierserien nicht mehr ganz klar) mit Schwarz-Favorisierung noch intakt. Es wird nachfolgend auf Schwarz gesetzt und falls der Satz trifft und dann nochmals Schwarz erscheint, wird nicht auf Rot (also im Sinne der vermeintlichen Zweierserien-Kette ) gesetzt, sondern abgewartet. Zwei Tendenzen (übergeordnet und kurzfristig) laufen gegeneinander. Gegenbeispiel: SSSS R SSS R SSSS R S R (bezüglich sich bestätigenden Tendenzen): kurzfristig: Schwarz setzen (Spekulation auf Fortsetzung der Intermittenz) übergeordnet: Schwarz-Tendenz intakt (Rot nur als vereinzelte Störung dazwischen). Schwarz setzen langfristig übergeordnet (mal angenommen): Schwarz weicht im längerfristigen Vorlauf positiv vom Mittelwert ab (z.B. seit 100 Coups oder mehr) Wenn man sich das charttechnisch vorstellt (jetzt mal grob vereinfacht), laufen drei Trendkanäle in die gleiche Richtung. Die kurz-,mittel-und langfristigen Tendenzen schließen sich nicht gegenseitig aus. Das wäre eine Konvergenz nach ähnlicher Logik wie in der Grafik einige Seiten vorher, wo mehrere gleichartige Tendenzen sich gegenseitig zu bestätigen scheinen. Jetzt kann man dagegen argumentieren, dass es zu jeder Figur einen Gegenfigur mit gleich hoher Wahrscheinlichkeit gibt. Das ist richtig und hat m.E. aber die größte Auswirkung bei den kurzen Figuren (3-Coup-Figuren, Alyett'sche Figuren, 5-Coup-Figuren). Je weiter der Vorlauf in die Länge geht und nicht als starres Muster angesehen wird, desto mehr scheint sich der Abflachungseffekt bemerkbar zu machen. Scheinbar gelingt die progressive und degressive Anpassung an die Ergebnisfolge etwas besser, als wenn man den gesamten Wellenbewegungen eines Permanenzstranges folgt. Diesen Verbesserungseffekt sehe ich allerdings auch im Zusammenhang mit dem häufigen Wechsel zwischen mehreren Permanenzen. Wer keinen Draht zum reinen Intuitivspiel hat und die Sache mehr logisch angeht, braucht einen Marsch, um Entscheidungen zum Satz zu treffen. Das kann besser sein, als unschlüssig und zögernd im Spielsaal herum zu irren. Wichtig ist dann natürlich, dass man in Phasen der Minusergebnishäufung die Einsätze auf niedrigem Niveau hält. Für den eigenen Spielrhythmus und die Entschlossenheit, in diesem Rhythmus weiter zu spielen, können solche nicht rein intuitiven Signale also Sinn machen. Die flexible Anpassung der Einsatzhöhen gibt dann den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg. 2.) Bin im Moment an der Statistik seit 2.9. dran (Umsätze, Coups, Tiefststände zusammen rechnen). Erfassung der Ergebnisfolgen der einzelnen Partien nebenbei mit begonnen. Wollte gestern weiter machen, was sich nach 21 gespielten Partien (gestern, alles Blackjack) aber zeitlich erledigt hatte. Nachfolgend einige Beispiele aus den Schreibblöcken. Ab 2.9. wurden 253 solcher karierten A4-Seiten jeweils beidseitig mit Spielaufzeichnungen gefüllt (teilweise bis zu 54 Coups pro Seite). Ein Mehrfaches dieser Buchungen seit zwei Jahren. ocerg01.jpg ocerg02.jpg ocerg03.jpg ocerg04.jpg
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Auszahlungsraten durch Wirtschaftsprüfer /z.B PWC
topic antwortete auf Paroli's juergen2000 in: Online-Casinos
Datum Ergebnis SH Runde Stand Endstand Online-Casino21.09.2002 15 15 10 39 55 Gold Club 21.09.2002 18 12 12 55 55 Gold Club 21.09.2002 15 10 9 15.5 25.5 Casino Club 21.09.2002 -15 15 12 -33 -33 Queensclub 21.09.2002 20 20 16 -18 -33 Queensclub 21.09.2002 -30 30 D 27 -50 -33 Queensclub 21.09.2002 -15 15 29 -55 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 31 -50 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 5 0 -33 Queensclub 21.09.2002 -15 15 17 -39 -33 Queensclub 21.09.2002 -25 25 18 -64 -33 Queensclub 21.09.2002 -15 15 20 -69 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 22 -57 -33 Queensclub 21.09.2002 -13 13 26 -72 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 27 57 -33 Queensclub 21.09.2002 -30 30 D 36 -81 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 40 -59 -33 Queensclub 21.09.2002 15 15 47 -50 -33 Queensclub 21.09.2002 -15 15 51 -78 -33 Queensclub 21.09.2002 -30 30 D 61 -97 -100 Queensclub 21.09.2002 50 50 D 8 34 52 Gold Club 21.09.2002 15 15 15 -35 16 Casino Club 21.09.2002 30 30 D 20 -13 16 Casino Club 21.09.2002 15 15 40 4 16 Casino Club 21.09.2002 -15 15 47 -18 16 Casino Club 21.09.2002 -15 15 50 -38 16 Casino Club 21.09.2002 15 15 56 -17 16 Casino Club 21.09.2002 15 15 71 16 16 Casino Club 22.09.2002 23 15 4 13.5 11.5 Gold Club 22.09.2002 12 12 D 37 4 20 Vegas Towers 22.09.2002 -15 15 30 -22.5 17 Gold Club 22.09.2002 -15 15 32 -47.5 17 Gold Club 22.09.2002 20 20 33 -27.5 17 Gold Club 22.09.2002 -15 15 35 -52.5 17 Gold Club 22.09.2002 20 20 36 -32.5 17 Gold Club 22.09.2002 -15 15 39 -52.5 17 Gold Club 22.09.2002 40 40 D 40 -12.5 17 Gold Club 22.09.2002 14 14 D 43 -8.5 17 Gold Club 22.09.2002 -15 15 50 -31 17 Gold Club 22.09.2002 15 10 BJ 51 -17 17 Gold Club 22.09.2002 -15 15 62 -28 17 Gold Club 22.09.2002 15 15 63 -13 17 Gold Club 22.09.2002 20 20 D 72 -1 17 Gold Club 22.09.2002 -11 11 78 -13 17 Gold Club 22.09.2002 30 30 D 79 17 17 Gold Club 24.09.2002 -12 12 28 -82 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 14 29 -82 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 30 -96 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -16 16 31 -112 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 18 32 -112 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -36 36 D 33 -148 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 34 -162 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 36 -154 -39 Vegas Towers 24.09.2002 16 16 37 -138 -39 Vegas Towers 24.09.2002 27 27 38 -111 -39 Vegas Towers 24.09.2002 28 28 D 39 -83 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 40 -71 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 41 -85 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 44 -75 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 47 -103 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -16 16 48 -119 -39 Vegas Towers 24.09.2002 20 20 49 -99 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -16 16 D 54 -111 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 55 -99 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 14 56 -99 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 58 -77 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 59 -63 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 63 -53 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -12 12 66 -73 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 67 -59 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 14 68 -59 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -12 12 70 -81 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -16 16 71 -97 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -20 20 72 -117 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 74 -121 -39 Vegas Towers 24.09.2002 16 16 75 -105 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 28 D 77 -97 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 14 78 -97 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 79 -111 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 20 80 -111 -39 Vegas Towers 24.09.2002 20 20 81 -91 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -12 12 82 -103 -39 Vegas Towers 24.09.2002 -14 14 83 -117 -39 Vegas Towers 24.09.2002 0 18 BJ/BJ ! 84 -117 -39 Vegas Towers 24.09.2002 18 18 85 -99 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 86 -87 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 87 -73 -39 Vegas Towers 24.09.2002 12 12 91 -77 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 92 -63 -39 Vegas Towers 24.09.2002 14 14 96 -59 -39 Vegas Towers 24.09.2002 18 18 100 -39 -39 Vegas Towers -
Auszahlungsraten durch Wirtschaftsprüfer /z.B PWC
topic antwortete auf Paroli's juergen2000 in: Online-Casinos
@juergen2000: Habe mal damit begonnen, meine Aufzeichnungen nach höheren Sätzen durchzusehen und diese gesondert zu erfassen. Da ich in den meisten Fällen beim Blackjack ziemlich niedrig setze (zwischen 1 und 10 $), zähle ich alle Sätze > 10 als höhere Sätze. Wir können das später meinetwegen auf die Fälle >= 25 zusammen fassen. Die nachfolgend aufgelisteten 91 Sätze sind nur ein kleiner Bruchteil aus mehr als zehntausend gesetzten Coups (alle mitgeschrieben). Ich kann im Moment noch nicht einschätzen, wie die höheren Sätze für sich betrachtet abgeschnitten haben. Das wird die Aufschlüsselung zeigen. Rein vom Gefühl her würde ich denken, dass ich bei den Sätzen > 25 öfter verloren habe, weil es in Partien passierte, bei denen ich im Minuslauf gezockt hatte (statt zu degressieren). Zum Glück passierte das nicht so oft. Die besten Ergebnisse beim Blackjack hatte ich bislang mit Kurzangriffen mit niedrigen Sätzen und kleinem Plusziel. 50 solcher Kurzangriffe bringen in der Summe meistens mehr, als eine einzige Partie mit hohem Plusziel. Vier Stunden Spielzeit ist meiner Ansicht nach viel zu lang. Da kommt man ziemlich wahrscheinlich in Schwankungsbereiche von +/- 40 Stücken und mehr, egal wie hoch oder niedrig man setzt. Nachfolgend die erste Auflistung. SH = Satzhöhe in US$ Runde = Spielrunde innerhalb der Partie D = es wurde gedoppelt BJ = Blackjack gehabt (deshalb Ergebnishöhe und Satzhöhe abweichend, evtl. aufgerundet dargestellt) Stand = Zwischenstand der Partie nach diesem Satz Endstand = späterer Endstand der betreffenden Partie BJ/BJ = Blackjack gegen Blackjack, Nullergebnus -
@gertrud: Bei der Einzahlung fällt keine Gebühr an. Für die Benutzung der Kreditkarte zahlt man ja in der Regel einen bestimmten Pauschalbetrag pro Jahr und nicht für einzelne Transaktionen. Bei den Rücküberweisungen ist es davon abhängig, was die Bank oder Sparkasse für Gebühren verlangt. Vielleicht sollte man da mal die Preise vergleichen oder versuchen, bessere Konditionen auszuhandeln. Die Spielbank Hamburg berechnet keine Gebühren für die Ein-und Auszahlungen.
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Beispiel-Partie (Dortmund-Hohensyburg): Es wurde keineswegs ein Strang starr herunter marschiert, sondern mal hier oder mal da gesetzt. Neben den in der Grafik dargestellten Tischen wurden auch noch die Tische 10, 11, A23 und A24 mit gebucht. Effektive Sätze dann aber nur an vier Tischen. Dieses "mal hier und mal dort" setzen geschah nicht beliebig, weil der jeweilige Satz zur dortigen Tischtendenz passte. Es hätte aber oft zwei Coups vorher oder später auch gesetzt werden können, da die Tendenzen insgesamt intakt waren (siehe Einrahmungen). Die Entscheidungen wurden mitten drin gefällt (von wegen, man sieht immer erst hinterher, welche Tendenz man verpasst hatte). Die logische Schlussfolgerung, Tendenzen zu folgen, weil es sie gibt, gibt die nötige Entschlossenheit, um an den entsprechenden Stellen zu setzen. Kein Zögern oder Grübeln. Einfach setzen, Tisch wechseln, wieder setzen, Einsatzhöhe anpassen usw. Gelb markiert: Treffersatz (EC) Rot markiert: Verlustsatz Grün markiert: EC-Satz verliert, aber Versicherungssatz (TS) bringt Gewinn
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Für mich das beste Thema der 20 ersten Ausgaben die Garcia-Story in der RK Nr.10. Über das Thema sollten wir noch mal gesondert diskutieren. Kurzer Überblick aus der 1.Ausgabe der Rollenden Kugel: S.6 Zum Ursprung des Roulette: "Bei den Völkern der Südsee gab es schon in frühen Zeiten ein "Glücksrad", das in Umdrehung gebracht wurde. Es bestand in einer Cocosnuß, die eine grinsende Fratze trug. Wem sich ihr Gesicht zuwandte, fiel der Gewinn zu. Diese chinesischen Würfelkreisel und drehbar aufgehängten Cocosnüsse der Südseeinsulaner können wir ohne weiteres als Urbild der Roulette ansehen." S.7 Werbung für das Casino - Bad Homburg Tageskarte: 3.- DM Monatskarte: 15.- DM Öffnungszeit: täglich 15 - 6 Uhr (Roulette und Baccarat) Minimum: 2.- DM Maximum: 2400.- DM S.9 Kurzmeldungen: Das Münchner Spielkasino muss schließen. Es bestand zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung auf Wiedereröffnung, weil das dort verwendete "Spiralo"-Roulette laut Gutachten als Geschicklichkeitsspiel und nicht als Glücksspiel einzustufen sei. Lüneburg (1949): Das Spielkasino soll laut Stadtverwaltung nicht geschlossen werden, da es sich weitgehend um Geschicklichkeitsspiel handeln würde. Karlsruhe: Zulassung eines beantragten Kasinos davon abhängig, ob es sich beim Spiraloroulette um Glücksspiel oder Geschicklichkeitsspiel handelt. In weiteren Städten wurden Anträge abgelehnt oder das Casino wegen negativer Einspielergebnisse geschlossen. S.16 Tagespermanenz vom 10.Juni 1949 (Bad Homburg, Tisch 1) ab Coup 108: 31, 18, 36, 31, 31, 24, 31, 20, 8, 31, 20, 8, 30, 8, 22, 35, 30, 25, 21, 28, 17, 6, 26, 19, 1, 28, 28, 28 Solchen Zahlenverteilungen trifft man auch heutzutage in ähnlicher Form an. Selten sind aber sicher solche Direktwiederholungen der zuvor erschienenen Pleinzahlenfolge: 31, 20, 8, 31, 20, 8 Schon in der ersten Ausgabe der Rollenden Kugel wurden 15 Tagespermanenzen abgedruckt (Bad Homburg, Tisch 1, 1 bis 15.Juni 1949) Ansonsten gab es noch keine Fachbeiträge zum Thema Spielstrategien.
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Fälle von nachweisbar manipulierter Software werden heutzutage ziemlich schnell bekannt, weil dann bei den inzwischen gut bekannten Beschwerdestellen (z.B. O.P.A., Internetcommission.com, Casinomeister usw.) dutzende oder sogar hunderte Rückmeldungen eingehen und zum Eintrag in anerkannte Schwarze Listen führen. Ein gutes Beispiel ist der Untergang der Firma Handa Lopez, deren Software u.a. von folgenden Online-Casinos eingesetzt wurde: Grand Domenican, Casino Alitalia und Casino Caribe. Dass die Software manipuliert war, sprach sich bald herum und ein Lizenznehmer nach dem anderen musste dicht machen, weil die Spieler weg blieben. Als letztes Casino dieser Gruppe ging vor kurzem beim Casino 21 "das Licht aus".