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@Bambara: Ich würde ausschließlich nur an Multiplayertischen und im Zweifel sogar nur am Tisch 1 spielen (Permanenz wird durchgehend veröffentlicht). Kritiken beziehen sich meist auf Single-Player-Tische. Dazu habe ich keine Erfahrungen gesammelt, weil ich im GPC nie an solchen Tischen gespielt habe. Die besten Ergebnisse und längsten Gewinnläufe hatte ich bislang mit kurzen Partien und bescheidenen Zielwerten. In kleinen Schritten langsam aufwärts (z.B. +500 $ Gesamtgewinn, erzielt nach 80 bis 100 Kurzpartien) ist wesentlich realistischer zu schaffen, als diesen Gesamtgewinn innerhalb einer einzigen Partie. Als ich später leichtsinniger wurde und mehr riskierte (teilweise gezockt), gab es bei mir auch Rückschläge. Die Gewinnläufe sind lang, aber auch die Minusstrecken sind nicht so kurz, dass man sie mit Gewalt umgehen könnte. Zitat von Prof.Evert (RC-Strategien, These 31): "Absolut gültiges, durchgängiges Prinzip muß sein, jede Verlustgefahr schon im Entstehen zu begrenzen. Das geht in dieser Situation nicht, denn dem tiefen Fall sind wir hilflos ausgeliefert, kein Passen, keine andere Satztechnik hilft: unentrinnbares, persönliches Schicksal." Das gilt für jedes beliebige Casino und in den schnelleren Online-Casinos besonders. Wenn es geballt gegen das eigene Spiel läuft, egal was man setzt, müssen die Einsätze reduziert werden. In dieser Phase sollte nicht versucht werden, so schnell wie möglich die verspielte Summe X wieder auszugleichen. Besser: Einsätze reduzieren und in kleineren Schritten vorgehen. Spielrhythmus ändern. Statt täglich "unter Strom" stehend, Pausen einlegen. Einloggen nur zum Abholen der Comp Points und gleich wieder raus. An den Spieltagen lässt sich mit vorsichtigen Sätzen das Comp-Points-Guthaben erhöhen. Allein das Verteidigen des Nullsaldos kann in diesem Fall Gewinn bringen, wenn ausreichend Punkte gesammelt werden. Wenn es weiterhin nicht läuft, auch mal woanders umsehen (gilt auch für die nächstgelegene Spielbank) oder mittels Bonusjagd die Ergebnisse verbessern. Mentalitäten und Spielweisen sind verschieden und vielleicht nicht immer passend zum jeweiligen Casino. @Chi Lu Jung: Meine eigenen Erfahrungen sind vergleichsweise positiv, was nicht ausschließt, dass es auch andere Meinungen und Erfahrungen gibt. Für das GPC spricht die offensichtlich längere Verweildauer der Spieler im Vergleich zu anderen Online-Casinos. Bei generellem Misstrauen sollte man eben nur noch in traditionellen Spielbanken oder (falls möglich) beim Hamburger Online-Roulette spielen. Am negativen Erwartungswert für die Mehrheit der Spieler wird das allerdings nichts ändern. Hamburg-Test folgt in Kürze. Ich habe mich da jetzt noch mal neu registriert.
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Hallo Blackjack, wäre schade, von Dir nichts mehr zu lesen. Das regelt sich hoffentlich wieder. Probiere es nicht mit Gewalt! Das geht öfter schief, als wenn Du ungezwungen spielst. Ich habe meinen Dämpfer im Dezember bekommen und seitdem nicht mehr so regelmäßig gespielt. Der Druck ist weg und die Pechsträhne vorbei. Gruß Paroli
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@senti28m: Bei genauem Hinsehen gibt es keinen Widerspruch. Es ist nur etwas verwirrend, dass die Abstreichprogression zugleich auf der Plusseite und daneben jeweils auf der Minusseite (also gegen das Satzsignal) gebucht wird. Im von Dir genannten Beispiel "trifft" die Minus-Seite in Coup 10, weil das Satzsignal einen Fehltreffer ergab (in der Gleichsatzrechnung). Nach diesem Treffer auf der Minusseite muss also dort (in der Minusspalte) wieder auf Grundeinsatz 1 zurück gegangen werden (Regel: "Wenn wir gewinnen, beginnt die Progression wieder von vorne."). Das gilt jeweils für die Plus-und die Minusspalte für sich betrachtet. Die Plusspalte hatte in Coup 10 ein Minusergebnis, weshalb nun in dieser Spalte für Pluserwartungen progressiv auf 2 Stücke Einsatz erhöht werden muss. Für Schwarz und Rot ergibt sich die gleiche Konstellation, nur mit dem Unterschied, dass auf der Minusseite progressiert wird (nach dem "Minussatz" der Minusseite in Coup 11) und dass auf der Plusseite die Degression wirksam wird (nach dem Plussatz auf Rot in Coup 11). 28.09.2002 Bad Homburg, Tisch 7 (Plus-Rente)
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50 Jahre Plus !
topic antwortete auf Paroli's Greg in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
@Gisela: Original-Kopien darf man auf diese Art nicht weiter geben oder veröffentlichen. Möglich ist aber die sinngemäße, verkürzte Beschreibung der System-Regeln. Bei wissenschaftlichen Werken darf auch sehr großzügig mit Zitaten gearbeitet werden. -
@chfrenzel11: Am besten beim Betreiber per Mail anfragen, ob eine individuelle Sonderregelung möglich sei (zählbare Umsätze beim Roulette). Andernfalls den Einzahlungsbetrag zurück fordern und im Fun-Modus weiter spielen. Der Bonus verfällt ohnehin, wenn nur Roulette gespielt wird. Ich habe es ersatzweise mit Blackjack probiert, aber in den playtech-Casinos fast durchweg nur Pech gehabt (auch mehrmals Casino Tropez).
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@data: siehe hier: RC für ALLE (Forum-Beitrag) oder RC für ALLE !
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@hawk4711: Ich habe eben mal nachgerechnet: Fazit: Zufall nach dem mathematischen Reinheitsgebot.
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Hallo Vivi, für den Anfang zunächst folgende Excel-Datei: Tages-Permanenz vom 20.10.2000 (Casino4all, 915 Coups) Es wurde analysiert, wie es mit Maximum-Sätzen (Tableau einer EC-Seite mit Maximum gepflastert) möglich war, etwa 1 Mio. Punkte zu erreichen. Insgesamt habe ich einige tausend Coups im Excel-Format gespeichert, konnte aber bislang noch nicht die entsprechende Datei finden. Authentische Permanenzen werden nach meiner Kenntnis nicht direkt im Excel-Format ins Internet gestellt, aber man kann das allgemein übliche Format zwischenspeichern und in Excel-Dokumente einfügen. Permanenzen werden außer von Hamburg auch angeboten von Bad Homburg, Potsdam, Saarbrücken, Wiesbaden und den niedersächsischen Spielbanken (gebührenpflichtig). Gruß Paroli
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@Vivi: Ich habe einige tausend mitgeschriebene Coups, teilweise auch getrennt nach Kessel-Permanenz und Random-Zahlen (wenn nachts kein Live-Betrieb war) erfasst. Die Zahlen müssen noch in den PC übertragen werden.
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(Zitat von einem Cyberdiver-Beitrag)Gesamte Cryptologic-Casinos bedeutet: In mehr als 10 Casinos dieser Gruppe gespielt (darunter z.B. Intercasino, Sands of the Caribbean, William Hill - alles Online-Casinos, die wie GP allgemein als fair gelten). Ritz Club ist ebenfalls Cryptologic-Lizenznehmer. Minimum übrigens bei 5 GBP (also ca. 7,50 Euro). Das obige Zitat verdeutlicht, dass Cyberdiver zu riskant spielt, denn ansonsten ist es nicht nachvollziehbar, derart häufig den Bonus nicht durch zu bringen. Auf lange Sicht ist man durch den Bonus als Spieler mathematisch im Vorteil - bei defensiver Spielweise. Dass es funktioniert ist mehrfach unter Beweis gestellt worden. Also nachmals der Tipp: Bevor man eigenes Geld riskiert, sollte man sich mit den Gesetzmäßigkeiten des Zufalls vertraut machen. Dazu gehören auch Phasen von sehr langem Ausbleiben von bestimmten Chancen und dann wieder kaum begreifbaren Häufungen dieser Chancen. Wer öfters Spielbanken aufsucht, kann das immer wieder am Roulettetisch beobachten. Nicht selten wird da geflucht: "Der Croupier schmeißt den ganzen Abend immer genau ein bis drei Zahlen neben den von mir gesetzten Kesselsektor. Der hat was gegen mich..." Wer so was noch nicht erlebt hat, sollte öfters mal in der nächstgelegenen Spielbank vorbei schauen und sich öfters mal mit Permanenzen und Phänomenen auseinander setzen. Den Gewinn decken sie durch die 1,35 bis 2,7% Hausvorteil und ausreichend Umsatz ab. Wer mogelt, hat keine Stammkunden und verschwindet vom Markt. So wie mehrere hundert Online-Casinos, die bereits aufgeben mussten.
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Beschreibe mir mal Deine genaue Spielweise (z.B. nach x Coups Vorlauf x Mal auf Zero setzen, Progression usw.) und dann teste ich das mal zum Vergleich auf anderen Permanenzen.
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Wegweisers Intuitiv-Spiel - NEU und OVP
topic antwortete auf Paroli's wegweiser in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Damals waren es die Kesselfehler, dann das längere Zeit mögliche Counten (beim Blackjack), heutzutage die so genannten Bonus-Jäger und später wird es wieder andere Möglichkeiten geben, an die heutzutage noch niemand denkt. Zu allen Zeiten gab es Leute, wie wegweiser, die meinten: Beim Roulette und Blackjack gibt es keine Gewinnchancen. Natürlich sind es immer nur Minderheiten, die auf lange Sicht erfolgreich bleiben, aber das ändert nichts an der Chance des Einzelnen, vielleicht mit dabei zu sein. Durchschnittlich wirst Du (falls männlich) nur 78 Jahre alt werden. Du hast aber auch die Chance, älter zu werden. Wenn Du einen Fuß in den brennenden Kamin hältst und den anderen Fuß in die Gefriertruhe, hast Du durchschnittlich Idealtemperatur. Durchschnittlich lässt sich vieles beweisen oder widerlegen. Interessanter sind die vielen Einzel-Phänomene (auch positive Abweichungen), aus denen sich letztlich der Durchschnitt ergibt. -
Systemdauererfolg = Abbruchkriterium +1?
topic antwortete auf Paroli's Long Sheep in: Roulette-Systeme
Eine ziemlich dehnbare Meinung von wegweiser, wie es aussieht, denn es las sich vorher so, als sei Glück im Sinne von rein zufällig gemeint. Volle Zustimmung. Meine Theorie: Jedes Zeitalter bringt neue Arten von "Kesselfehlern" hervor. Auch deshalb lohnt sich Diskussion, statt nur die Dogmen des Mathelehrers nachzuplappern. -
@Vivi: Stichprobe Hamburg 2001, Tisch 1, Coup 1 bis 10000 (entspricht ca. 1 Monat): 17 x in Folge ausgeblieben: 16 Fälle (1.Dutzend 7x, 2.Dutzend 6x, 3.Dutzend 3x. 15 x oder öfter ausgeblieben: 33 Fälle (davon 7 x zwischen 19 und 22 Coups ausgeblieben). Ich habe vor einigen Jahren live vor Ort das 34malige Ausbleiben des 3.Dutzends in Seefeld/Tirol miterlebt. Mein Tipp: Zunächst mehr mit den Wahrscheinlichkeiten beschäftigen, was im Extremfall passieren kann und möglichst nicht gegen Favoriten setzen. Ich halte es auch für Unsinn, ständig auf einer bestimmten Zahl mit zu setzen (egal ob Zero oder eine andere). In schlechten Phasen bleibt die Zahl 50x, 100x oder sogar 300x weg.
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Systemdauererfolg = Abbruchkriterium +1?
topic antwortete auf Paroli's Long Sheep in: Roulette-Systeme
Das ist es! Glück haben und dieses ausnutzen. Hätten sie Bingo gespielt (40% Nachteil), wäre das Glück verlustbringend überstrapaziert worden. Ähnliches bei anderen Spielarten. Da sind wir wieder beim Roulette. Glück gehört mit dazu. Die richtige Spielart, um aus Glück zählbaren Gewinn zu machen, auch. Das Interesse am Roulette als bestmögliche Spielart (neben Blackjack), um von Glück zu profitieren, lässt sich nicht mathematisch wegdiskutieren. Glück und Pech wechseln sich nicht gleichmäßig untereinander ab. Beides kann lange Zeit anhalten und wird sich erst irgendwo im Unendlichen untereinander ausgleichen. Benno Winkel hatte nicht nur Glück, sondern nutzte Kesselfehler gewinnbringend. Das geht heutzutage nicht mehr so einfach, aber es gibt hin und wieder immer noch Ansatzpunkte (z.B. manipulierte Kessel aufspüren, Schiefstellungen, elektronische Hilfsmittel usw.). Garcia hatte ungewöhnlich lang anhaltende Gewinnläufe mit seiner Teilparoli-Progression. Das könnte der realistische Ansatzpunkt sein: Mit welcher Spielweise kann man während der Glückssträhne den optimalen zwischenzeitlich möglichen Gewinn erzielen? Und wie kann man den Schaden begrenzen, wenn das Pech gnadenlos zuschlägt? Ein Mathematiker kann mit diesen Fragen nichts anfangen. Er geht von feststehenden Fakten aus, obwohl er vom Zufall so wenig weiß wie von der Frage wo der Weltraum endet. -
Systemdauererfolg = Abbruchkriterium +1?
topic antwortete auf Paroli's Long Sheep in: Roulette-Systeme
Die typische Denkweise des Mathematikers. Nach 10.000 Coups kam 4865 x Schwarz, 4865 x Rot und 270 x Zero (jetzt mal grob vereinfacht), also hat der Spieler 135 Stücke verloren. Was zwischendurch passiert, interessiert den Mathematiker nicht. Dass Gewinnläufe über 20.000 gesetzte Coups anhalten können, interessiert den Mathematiker auch nicht. Nach der gleichen Logik gibt es keine Lotto-Gewinner, basta! Der Auszahlungsnachteil ist beim Lotto 37fach schwerwiegender, als beim Roulette auf den Einfachen Chancen (-50% statt -1.35%). Ziehung für Ziehung. Trotz des 37fach schlechteren theoretischen Erwartungswertes gibt es jede Menge Lotto-Gewinner, die unterm Strich vorn liegen. Genau so gibt es beim Roulette die Chance, deutlich länger im Plus zu bleiben, als durchschnittlich zu erwarten. Verglichen mit den Wahrscheinlichkeiten des 5ers oder 6ers beim Lotto gibt es also einen (kleinen) Anteil von Spielern, die über Jahre oder sogar dauerhaft im Plusbereich bleiben. Umgekehrt gibt es Pechvögel, die mehr verlieren, als durchschnittlich zu erwarten wäre. Dass es keine starren Dauergewinnsysteme gibt, wurde hier schon mehrfach geschrieben. Jeder beliebige Marsch kippt früher oder später dauerhaft ins Minus. Dennoch sind die Diskussionen nicht sinnlos. Wer sich fürs Roulette interessiert, folgt in der Regel seinem mehr oder weniger ausgeprägten Spieltrieb. Statt sich stumpfsinnig vor einen Einarmigen Banditen mit 20% Auszahlungsnachteil zu setzen oder beim Lotto gegen 50% durchschnittlichem Verlust und schlechten Quoten anzuspielen, kann man beim Roulette mit deutlich mehr Erfolgserlebnissen rechnen. Es lohnt sich also, über Möglichkeiten zu diskutieren, mit welcher Taktik länger anhaltende Gewinnläufe möglich sind und wie man in schlechten Phasen den Schaden begrenzen kann. Die dogmatische Sichtweise des Mathematikers, der sich nur für Endresultate oder Durchschnittswerte interessiert, hilft uns nicht viel weiter. Erfolgreiche Roulette-Taktiker, wie z.B. Garcia und Winkel, waren keine Mathematiker. -
An alle elektronischen Kesselgucker / Ballistiker
topic antwortete auf Paroli's TKC in: Physikalische Lösungsansätze
Das war die Schlussfolgerung oder Meinung eines einzelnen Forumteilnehmers. Andere wissen aus der Praxis, dass es durchaus funktionieren kann. Erfolgreiche Kesselgucker schwätzen nicht, sondern handeln und schweigen. -
Kaum anzunehmen. Der Drops ist gelutscht.
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Frage zu Excel
topic antwortete auf Paroli's mathias in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
@Luna: Bei solchen Abfragen mache ich zunächst Nebenberechnungen in drei extra Spalten. Für jedes Dutzend eine eigene Spalte. Mal angenommen, in Spalte C sind die Dutzende aufgeschlüsselt. Permanenz 1232321. In Spalte E erfasse ich den Coupabstand nach letztem Erscheinen für das 1.Dutzend. Beispiel: Formel für Zelle E5: =WENN(C5=1;0; E4+1). In Spalte F die gleiche Berechnung für das zweite Dutzend: =WENN(C5=2;0; F4+1) und in Spalte G für das dritte Dutzend: =WENN(C5=3;0; G4+1). In allen drei Spalten werden die Coupabstände zwischen den letzten Erscheinungen hoch gezählt. Eine der drei muss immer den höchsten Wert haben (Ausnahme zu Beginn der Partie). Welche der Spalten den aktuell höchsten Wert hat, lässt sich in Spalte H abfragen: =WENN(UND(E5>F5;E5>G5);1;WENN(UND(F5>E5;F5>G5);2;WENN(UND(G5>E5;G5>F5);3;""))) Der angezeigte Wert in Spalte H ist die Restante. Weitere Berechungen kann man dann mit Bezug auf diese Spalte durchführen. Alle Formeln jeweils kopieren (jeweils in die Zeilen darunter). So weit, wie die Berechnungen stattfinden sollen. -
Frage zu Excel
topic antwortete auf Paroli's mathias in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
@Tigerwoods: Das lässt sich ohne VBA-Kenntnisse mit dem Makro-Rekorder realisieren ( /Extras/Makro/Aufzeichnen). Zuvor würde ich einen Ergebnisbereich erstellen. Beispiel: In Zelle AZ1 das Endergebnis in Coup 72, BA1 = höchster Saldostand bis Coup 72, BB1 = schlechtester Zwischenstand, BC1 = bestes Ergebnis im Partieverlauf bei Abbruchlimit -5 Stücke, BD1 = bestes Ergebnis bei Abbruchlimit -10 Stücke usw. Der Ergebnisbereich kann 50 oder mehr Spalten breit sein (so dass man alle möglichen Varianten in einem einzigen Durchlauf durchtesten kann). Wenn dieser Ergebnisbereich vorbereitet wurde (abgespeichert), kann die Makroaufzeichnung begonnen werden. Beginn mit Prüftag 1. Einfügen aus der Jahrespermanenz. Im Ergebnisbereich werden die Resultate für den Prüftag angezeigt. Dieser Ergebnisabschnitt wird markiert und zwei oder drei Zeilen tiefer eingefügt (nur Werte). Prüftag 2 aufrufen. Ergebnisbereich markieren und eine Zeile unter den Ergebnissen von Prüftag 1 einfügen. Prüftag 3 aufrufen. Ergebnisbereich markieren und eine Zeile unter den Ergebnissen von Prüftag 2 einfügen usw. An dieser Stelle kann die Makroaufzeichnung schon beendet werden. Den Rest kann man im Skript weiter editieren. Einfach die Abschnitte je Prüftag so oft kopieren und einfügen, bis man 31 Tage in Folge abgearbeitet hat. Für die einzelnen Tage müssen dann nur die Einfügepunkte angepasst werden. Statt Einfügung ab AZ6 bei Prüftag 3 ändert man auf AZ7, AZ8, AZ9, AZ 10 usw. Auf diese Weise kann man sich innerhalb weniger Minuten ein Skript erstellen, mit dem die Ergebnisse eines Monates in 31 Zeilen untereinander gesammelt werden. Mit einem weiteren Makro liste ich mir die Ergebnisse von 12 Monaten untereinander auf und kopiere den ganzen Bereich anschließend in ein neues Arbeitsblatt. Die Ergebnisse können dann von Hand oder per Makro in einer neuen Excel-Datei abgespeichert werden. -
Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte
topic antwortete auf Paroli's billedivoire in: Einfache Chancen
@hubkon: Ältere original Excel-Versionen (für Systemprüfungen ausreichend) kann man sich bei eBay für Preise zwischen 30 und 100 Euro besorgen. Eine weitere Möglichkeit ist die Anschaffung von Excel-kompatiblen Freeware-Programmen. Beispiele: 602Pro PC Suite QuickCalc OpenOffice Ich werde mir diese Programme mal näher ansehen. -
@mylord: Das war die offizielle Auskunft (sinngemäß): 'Spätestens übermorgen bzw. bis Donnerstag ist der Link wieder drin.' Die Umstellung dauert also doch länger. Problem ist die nachträgliche rechtliche Auflage, dass bei Deutschen, die sich vom Ausland aus anmelden, ebenfalls ein Rückruf erfolgen muss.
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Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte
topic antwortete auf Paroli's billedivoire in: Einfache Chancen
@asti: Volle Zustimmung. Einiges wurde bereits absorbiert. Sonst wäre die prophezeite Situation bereits eingetreten. Es gab bereits Versuche, Themen, die unsachlich wurden, in zwei Teile zu trennen (reine Angriffe gegen Schreiber und ergänzende Beifallsbekundungen dazu in ein neues Thema, sonstige Äußerungen weiter im eigentlichen Thema). Darauf folgte unerwartet heftige Kritik. Dabei ging es nicht darum, ein für die Kritiker absurdes Thema von Gegenargumenten frei zu halten. Würden wir jede Diskussion bereits im Ansatz durch Beleidigungen usw. abwürgen, bleibt das Thema ungeklärt im Raum stehen. Dass es anders geht, hat sich beim Thema "Marinas Millionenspiel" gezeigt. Ohne die anfänglich konstruktive Diskussion hätte es sicher keine Computerprüfungen gegeben. Die veröffentlichten Ergebnisse haben im Endeffekt mehr Aussagekraft, als jede noch so gut gemeinte kritische Äußerung. -
Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte
topic antwortete auf Paroli's billedivoire in: Einfache Chancen
Die Darstellung von Charts in unterschiedlichen und glasklaren Farben lässt sich leicht und kostenlos mit Excel realisieren. Vielleicht sollten wir sowas mal als Schritt-für-Schritt-Anleitung machen. Zum Thema Link setzen: Wenn jemand das Forum regelrecht mit Eigenwerbung überschüttet (z.B. Online Kugel), aber ansonsten an der sachlichen Diskussion nicht teilnimmt, geht das nach hinten los. Wenig hilfreich ist auch das "Vergessen" von einem Gegenlink. -
Deshalb ja der Tipp, sich bei derart ausgeprägtem Misstrauen zunächst mal die gemischten Multiplayer-Tische anzusehen. Dort können z.B. drei Leute mit Geldeinsatz und ein Fun-Spieler zugleich spielen. Alle vier sehen und erleben die gleiche Permanenz an diesem Tisch. Nun kann man als Fun-Spieler ständig gegen die von den Mitspielern belegten Chancen setzen und sich die Ergebnisse aufschreiben. Am besten mehrere Spalten machen. Links die Permanenz der Roulettezahlen, daneben eventuell weitere Aufschlüsselungen (z.B. Einfache Chancen, Dutzende usw.), sowie weitere Spalten für eigene Ergebnisse, Umsatz und Ergebnisse der Mitspieler. Auf lange Sicht müsste das Ergebnis des Fun-oder Minimumspielers, welcher ständig gegenteilig zu den Spielern mit höheren Einsätzen setzt, deutlich besser sein - wenn an dem Verdacht etwas dran ist. Auch deshalb ist es so wichtig, sich Aufzeichnungen zu machen. Man muss sich daran erinnern, dass es auch schief gehen kann und genau analysieren, welche Fehler gemacht wurden. Das ist nach meiner Erfahrung ein ganz wichtiger Faktor, um den Spieltrieb unter Kontrolle zu halten. Ohne Konzept verliert man sowohl in den Offshore-Casinos, als auch in den staatlich überwachten Casinos. Wobei im Internet noch das höhere Spieltempo dazu kommt. Die Phänomene werden dann ganz anders wahr genommen, als bei normal gewohntem Spielrhythmus in der Spielbank, was das zwanghafte Weiterspielen in schlechten Phasen verstärken kann. Zum kontrollierten Spiel gehört die Fähigkeit, Partien nach wenigen Sätzen abzubrechen und sich dem Rhythmus der Tischpermanenz entziehen zu können. Das lässt sich in eingeschränkter Form im Funmodus ausprobieren. Möglichst mit Aufzeichnungen. 100.000 "Euro" oder "Dollar" sind im Funmodus durchaus zu schaffen, aber meist erst im 50. bis 200. Anlauf (was später gern vergessen wird). Mit diesem Eindruck beginnt man dann im Real Modus und riskiert möglicherweise zu viel. Die Banken nehmen meist sehr hohe Mindestgebühren bei Auslandsüberweisungen. Da sollte man auch mal die Gebührenlisten der verschiedenen Banken miteinander vergleichen.