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Roulette Forum

Webzocker

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Alle erstellten Inhalte von Webzocker

  1. Da ich nun schon auf dieser zwielichten Internetseite gewesen bin, kann ich auch gleich etwas zu dem dort vorgestellten System sagen. Die Entwickler des Systems haben sich schon einmal Gedanken gemacht und bieten nicht einfach nur die auf Millionen von Webseiten angepriesene Martingale an, sondern arbeiten mit einer flachen Progression. Sie versprechen bei einem Kapitaleinsatz von 200 Stück eine Gewinnerwartung von 2 bis 3 Stück. Dies ist im Prinzip schon sehr geschickt, weil die Erfolgsquote der Anfänger, die das Buch kaufen werden, am Anfang sehr wahrscheinlich diese im Vergleich geringe Gewinnerwartung erzielen kann. Was allerdings verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass es genauso wahrscheinlich ist, dass in einer von mehreren Sitzungen irgendwann auch 200 Stück komplett verloren werden. Tritt dieses Ereignis bereits vor der 66. bis 100. Sitzung ein, so hat der Spieler sein Gesamtkapital verloren (bzw. mehr als er vorher gewonnen hat). Wer seine 200 Stück Spielkapital behalten möchte, der sollte diesen Unsinn unbedingt vermeiden!
  2. Rhythm, das ist eine sehr gute Idee! In den AGBs des Verkäufers findest du den angehängten Text, so dass du versuchen solltest, deine 110 € zurück zu erhalten, denn was immer in dem Buch drinsteht, es ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde! Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von einem Monat ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch Rücksendung der Sache widerrufen.
  3. Sehr gerne! Hast du denn nun auch verstanden, dass du nie wieder Geld für ein käufliches Roulettesystem zum Fenster rausschmeißen sollst?
  4. Na, da haben wir den Salat: Nicht ich, sondern Purist spielt ohne erkennbaren Grund nach der Zero! In meiner gesamten Spieler-Karriere habe ich noch niemals einen Satz getätigt, nachdem im vorherigen Wurf die Zero erschien!
  5. Ich freue mich immer über deine anregenden Ideen. Nur leider glaube ich auch nicht an einen Durchschnitt oder an Mittelwerte. Um die Diskussion in deinen angekündigten Thread nicht gleich am Anfang zu blockieren, verspreche ich schon jetzt, mich aus diesem raus zu halten. Denn ich finde es schade, wenn ich immer gleich am Anfang alles kaputt rede.
  6. Das gibt es doch nicht, wie leichtfertig du mit Geld umgehst! Warum informierst du dich nicht bevor du die Bestellung durchführst? Z. B. hier: Cypriano Rouletteprofi
  7. ... wie alle Roulette-Spieler!
  8. So gesehen stimmt das auch! Nachtfalke und ich wollen aber wohl doch eher wissen, wie es geht, richtig?
  9. Ich kann dir in nichts was du schreibst nach meinem derzeitigen Kenntnisstand (*) widersprechen. Wir scheinen sehr ähnliche Ansichten zu haben. Nur im obigen Satz hast du versehentlich meinen Usernamen eingetragen, obwohl du "Purist" meinst! (*) Auch ich lerne gerne noch dazu und werde niemals behaupten, dass ich schon alles über Roulette weiß!
  10. Ich kann verstehen, wenn es sich widersprüchlich liest, jedoch bin ich von beiden meiner Aussagen überzeugt. Ich kann ja mal versuchen zu erklären, wie ich es meine: Kein System oder kein Satzsignal (ohne ballistische Informationen) der Welt kann mir auf EC eine bessere Prognosewahrscheinlichkeiten für den nächsten Wurf als 48,65 % liefern! Roulettegesetz! Basta! Es gibt aber bestimmte Strukturen in Permanenzen, die immer mal wieder häufig aufkommen, auf deren Wiederholung ich wetten kann. Dies kann ich jedoch nur in einem übergeordneten Konzept tun, weil ich auch hier immer wieder falsche Zeitpunkte treffen werde (was unmöglich auszuschließen ist). Deswegen kann eine erfolgreiche Spielstrategie niemals darauf aufgebaut sein, nur mit einem Satzsignal, welches auf identischen Regeln basiert und lediglich wiederholt wird, Gewinne erzielen zu wollen. Wenn der erste Einsatz gewinnt und die Stückgröße groß genug war, dann kann das Spiel als Erfolg verbucht und abgeschlossen werden. Wenn der erste Einsatz aber verliert, so muss es eine weiterführende Taktik geben, um wieder ins Plus zu kommen. Somit wird ein Erreichen des Gewinnzieles in den meisten Fällen nicht mit einem Stück gemacht, sondern ich bin davon abhängig, dass ich mehrere Male gewinnen muss (zumindest häufiger als ich verliere). Diese Taktik kann nicht auf mathematischen Berechnungen basieren, da der Zufall jede mathematische Berechnung zwangsläufig kaputt macht. Ich weiß jetzt nicht, ob ich mich kompliziert ausgedrückt habe, jedoch bin ich der Meinung, dass mit einfachen Mitteln alleine keine dauerhaften Gewinne erwirtschaftet werden können.
  11. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung!
  12. Wie ich schon schrieb, kann ich die Ausgangsüberlegung des Puristen verstehen und auch gut nachvollziehen. Dass das Angehen in dieser Form nicht schlecht ist, dem kann ich so leider jedoch nicht zustimmen: Dass seine Signale in beide Richtungen gehen, heißt nichts anderes, als dass er sich für keine der beiden Richtungen entscheiden kann. Und genau das ist auch der faktische Hintergrund: 1.) Niemand kann die Richtung der nächsten Würfe voraussagen! 2.) Die vorherigen Ergebnisse haben nicht die geringste Einflussmöglichkeit auf die nächsten Ergebnisse! Es tut mir leid, wenn ich das so klar sagen muss, aber von einer erfolgreichen Roulette-Methode ist dieses Vorgehen Lichtjahre entfernt!
  13. JA und NEIN! Natürlich verändert sich durch die bereits verwendeten Karten die Eintrittswahrscheinlichkeit ein klein wenig. Wenn eine für Punto ungünstige Karte verbraucht wurde, so ist die Chance nun für Banco noch einen Hauch besser. Da aber die bereits verwendeten Kartenstapel den noch nicht verwendeten Kartenstapeln wieder zugeführt werden, lange bevor diese aufgebraucht wurden, besteht generell unter Nichtberücksichtigung eines Unentschieden zu JEDEM Zeitpunkt die ursprüngliche Eintrittswahrscheinlichkeit (50,68 % für Banco und 49,32 % für Punto). Somit hängt die Antwort im Wesentlichen vom Mischverhalten der Karten durch den Croupier ab: werden alter und neuer Kartenstapel nicht miteinander vermischt UND hat sich der Spieler alle zuvor aufgedeckten Karten gemerkt, so könnte er ein Ungleichgewicht bei auftretenden Häufungen von z. B. niedrigen Karten zu seinem Vorteil verwenden. Dies wäre jedoch eine mathematisch sehr aufwändige Rechnung UND außerdem nur von Vorteil, wenn viele ähnliche Karten zufällig gehäuft gezogen wurden.
  14. Ich finde den Ansatz von Purist schon eine Überlegung wert: Er versucht das Gesetz des Ausgleiches auf der einen Seite mit einem Tendenzspiel auf der anderen Seite zu verknüpfen: 1.) Treten Rot und Schwarz ähnlich häufig auf, so setzt er darauf, dass dies so bleibt. 2.) Entsteht ein Favorit, so folgt er dem Ecart. 3.) Wächst die Abweichung jedoch, so spielt er auf Ausgleich. Jedoch macht dies auf so kurzfristige Betrachtungsweise überhaupt keinen Sinn, weil die entstehenden Signale keinerlei Bedeutung für seinen beabsichtigten Einsatz haben. Ob als nächstes Rot oder Schwarz fällt wird von den beschriebenen Konstellationen nicht im Geringsten beeinflusst.
  15. Das stimmt! Das Buch kann ich aber trotzdem allen Anfängern empfehlen, weil es mit vielen Vorurteilen aufräumt, so dass man eine gute Vorstellung von Roulette bekommt.
  16. @Wenke Stimmt, den Bankvorteil brauche ich eigentlich gar nicht nachrechnen, weil die Spielbank dies sicher schon recht zuverlässig gemacht haben wird. Schließlich gibt es das Spiel ja schon lange! Also habe ich mir das Serienverhalten von Punto und Banco angeschaut; ich hätte es mir denken können: Wenn ich beim Roulette die Zero-Ergebnisse und bei Punto Banco die Unentschieden-Ergebnisse streiche, so sehen die Permanenzen von Rot und Schwarz zum Verwechseln ähnlich aus, d. h. es gibt sehr häufig lange Serien und es gibt sehr häufig lange Intermittenzen. Wenn ich einem Spieler diese Ergebnisse vorlege, könnte er nicht unterscheiden, ob diese vom Roulette oder von Punto Banco stammen. Der einzige Unterschied: es gibt bei Punto Banco sehr viel mehr Unentschieden als es beim Roulette Zeros gibt. Da die Spielbank sich jedoch ihre Steuer über Banco abholt, bringt das dem Spieler keinen Vorteil (bis auf dass der Bankvorteil auf Banco unwesentlich kleiner ist).
  17. Super, vielen Dank für dein sehr nettes Angebot, auf welches ich sehr gerne zurück kommen möchte! Allerdings muss ich mich mit der Materie erst ein wenig mehr beschäftigen, da ich auf diesem Gebiet noch ein ziemlicher Anfänger bin! Übrigens hatte ich schon mal auf blauen Dunst einfach Einsätze getätigt. Einfach nur durch Beobachtung des Kessels hatte ich von den ersten 9 Einsätzen gleich 4 gewonnen. Animiert von diesem Erfolg habe ich es dann weiter versucht - und keinen einzigen Treffer mehr gelandet! Ich werde mich jetzt in das Thema einlesen und mich im Anschluss bei dir melden!
  18. Sehr guter Link! Die hilfsreichsten Informationen sind die Angaben zu den Wahrscheinlichkeiten: http://wizardofodds.com/baccarat/baccaratapx3.html Wenn ich das jetzt ausrechne, sitze ich an der Problemlösung wieder genauso lange wie an der Suche nach einem Roulettesystem! Vor Weihnachten wird das nichts!
  19. Sehr gute Tipps, herzlichen Dank! Die Einkaufsliste ist ja recht lang. Wo kann ich diese Dinge käuflich erwerben?
  20. Stimmt, das war ein Flüchtigkeitsfehler! Dann teilen wir uns das Honorar, okay?
  21. Weißt du, warum er kein Geld mehr hatte? Darüber steht nämlich nirgends etwas beschrieben! Hat er alles wieder beim Spiel verloren?
  22. Danke für das Kompliment! Nee, keine Zeit für solch simple Fragestellungen! Das habe ich mit meinen Anfangsüberlegungen beim Roulette bereits hinter mich gebracht! Das Ergebnis habe ich dir oben schon mitgeteilt! Warum sollte ich meine Setztechnik an dich verschenken? Möchtest du, dass ich dir die Arbeit abnehme? Du erinnerst falsch: ich habe nicht gesagt, dass ich OFT am Tischlimit setze! Das Gegenteil ist der Fall - und das habe ich auch so beschrieben! Ansonsten: Ich finde deine Aufgabe gar nicht schlecht! Zum Beweis meiner These (1,35 % Umsatzverlust) kann die doch gut taugen! Ich halte deine schon fast willkürliche Satzweise nämlich hervorragend geeignet, um diesen Durchschnittssatz schon nach kurzer Spielzeit zu erreichen!
  23. Das ist einfach: Nette Idee, jedoch ohne Spielervorteil! Bei einer langfristigen Anwendung dieses Spiels verlierst du exakt 1,35 % aller deiner zusammenaddierten Einsätze, die du jemals getätigt hast. Das wurde in diesem Forum bereits 100 x diskutiert. Aufgrund deiner verschachtelten Setzweise ändert sich daran leider nichts! Genauso gut könntest du auch immer nach genau dem 50. Coup deinen ersten Einsatz tätigen - oder wann immer du möchtest! Dies hat keinerlei Einfluss auf deine Gewinnwahrscheinlichkeiten!
  24. Na, wenn ich den Sachsen schon nicht im Kesselgucken schlagen kann, dann möchte ich doch zumindest mehr Beiträge als er schreiben! Außerdem dachte ich, dass die Beitragsanzahl im Forum proportional zum Spielkapital wächst!
  25. Dankeschön, liegt schon in meinem Warenkorb!
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