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Webzocker

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Alle erstellten Inhalte von Webzocker

  1. Jetzt habe ich noch etwas weiter gedacht: Das Gegenteil von Martingale kann, um schnell zu gewinnen, nur die folgende Spielweise sein: Bold Play Ich habe mir folgendes überlegt: Ich warte bis unser Martingale-Spieler seinen Höchsteinsatz verloren hat und er kein Geld zum Weitersetzen mehr hat. Nun springe ich ein und setze sein Spiel mit dem nächsten Wurf fort und setze 1 / 3 meines mitgebrachten Kapitals. Sollte ich meinen ersten Einsatz verlieren, so setze ich den Rest meines Kapitals, also die verbleibenden 2 / 3. (Sollte ich auch den zweiten Einsatz verlieren, so ist der Abend natürlich beendet.) Gut ist es dabei vielleicht noch, wenn man Zuhause noch ein paar Einsätze mehr hat, um den Versuch gegebenenfalls an einem anderen Tag zu wiederholen. Genauso ist Thomas Garcia reich geworden. Jetzt muss ich nur noch den richtigen Einstiegspunkt finden, z. B. im Anschluss an viele lange Serien. Ich werde das mal in Hinterkopf behalten, wenn ich genug Geld rumliegen habe, auf welches ich verzichten mag.
  2. Hast du im Vergleich dieser Spielarten andere Verlustquoten als Faustan ermittelt?
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  4. Auf EC spiele ich zwar im Gleichsatz, stelle aber natürlich auch schon mal andere Überlegungen an. Hier eine Überlegung zum Lieblingsthema aller Anfänger: die Martingale! Bei Anwendung von Einsatzverdoppelungen ergibt sich folgende Kapitalentwicklung: a) Über lange Strecken kann das Kapital langsam steigen. b) Zu einem unbestimmten Zeitpunkt kommt dann ein ganz großer Einbruch. (Der Absturz kann natürlich auch schon ganz am Anfang kommen, aber das soll für diese Überlegung mal außer Acht gelassen werden.) Somit geht es logischerweise tendenziell langsam nach oben und schnell nach unten! Da ich das Risiko der Martingale nicht eingehen möchte, suche ich nun nach einer entgegengesetzten Strategie: Ich möchte, dass es schnell nach oben und langsam nach unten geht! Wie kann ich dies erreichen? 1.) Mit Paroli? 2.) Mit Gewinnprogressionen? Falsch! Paroli und Gewinnprogressionen bringen nur einen Vorteil, wenn mehrere Sätze am Stück gewonnen werden. Martingale hat den nicht zu verneinenden Vorteil, dass ich nur ein einziges Mal im Progressionsverlauf gewinnen muss, um nicht abzustürzen! Was kann ich nun tun, um letztgenannten Vorteil der Martingale ins Spiel zu bringen, ohne aber die vielen Verluststufen am Anfang mitzunehmen? Ganz einfach: Ich drehe meine Einsätze um, spiele aber nur fiktiv, d. h. (z. B. bei einem Höchsteinsatz von 32 Stücken): Ich spiele nicht: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 1, 2, 4, 8, 16, 32, 1, 2, 4, 8, 16, 32 Sondern ich spiele: 32, 16, 8, 4, 2, 1, 32, 16, 8, 4, 2, 1, 32, 16, 8, 4, 2, 1 Tatsächlich setzen tue ich jedoch nur ein einziges Mal, nämlich nachdem ich im fiktiven Spiel 6 x am Stück verloren habe. Ich setze dann für meinen Initialeinsatz gleich 32 Stück. Bei Gewinn wird dieser Durchlauf beendet. Im Verlust könnte ich jetzt entweder gleichfalls aufhören, oder ich nehme noch zum Ausgleich einen zweiten Angriff in Kauf (mit z. B. 64 Stück). Danach wird auf keinen Fall mehr weiter progressiert. Der letzte Fall würde auch bedeuten, dass ich einfach die ersten 5 Progressionsstufen einer Martingale auslasse. Hätte ich dadurch einen Vorteil? Es ist nur eine Überlegung von mir. Mag an dieser Theorie etwas Gutes dran sein? Bitte seht meinen Beitrag als Diskussionsvorschlag an! Gibt es vielleicht alternative Ideen?
  5. Ich spiele online nur in Live-Casinos mit Zero-Teilung. (Es gibt leider nur 2 Stück.) Darüber hinaus spiele ich auch viel in realen Spielbanken. Bislang habe ich noch keinen Weg gefunden, meinen größten Feind (die Zero) auszuschalten. Ich habe schon alles versucht, die Zero zu meinem Freund zu machen (z. B. durch Absicherung meiner EC-Einsätze auf Zero), was sich aber alles nicht rentiert hat. Die Zero stört mich aus folgenden Gründen: 1.) Für das Gleichsatzspiel, welches ich betreibe, ist die Zero einer der größten Störfaktoren überhaupt, weil mir diese öfters meine Signale kaputt macht! 2.) Ich höre in dem Moment auf, weiter auf Serien zu setzen, sobald diese von Zero abgebrochen werden, wodurch mein Gewinnlauf vorzeitig beendet wird. 3.) Wenn ich auf Abbruch spiele (Ja, auch das kommt natürlich vor!), so bricht meine Serie mit der Zero ja ab (wie ich es korrekt vorausgesagt habe), verliere aber die Hälfte meines Einsatzes anstatt 100 % zu gewinnen. Das ist dann besonders gemein! Wenn es die Zero nicht gäbe, würde mein Spiel sehr viel einfacher sein! Weiß jemand Hilfe?
  6. Da gebe ich dir Recht. Die Zero stört mein Spiel auf lange Serien zusätzlich, wenn die lange Serie nur von Nullen unterbrochen wird. Ganz schön gemein von der Spielbank, nicht? Was mache ich denn nun mit diesem Wissen? Kann ich daraus irgendeinen Vorteil ziehen?
  7. Bold Play fand ich schon immer gut!
  8. Das ist jetzt aber alles sehr spekulativ, nicht wahr? Ich könnte ja auch die Zero schwarz anmalen und dafür stattdessen die 10 grün, so dass bei Fallen der Zahl 10 "Zero-Teilung" (oder dann besser "Zehner-Teilung") angewendet wird. Alles gleicht sich am Ende aus und es ergibt sich für den Spieler keinerlei Vorteil, weder mathematisch noch ballistisch. Insbesondere das Serienverhalten bleibt auch zukünftig identisch, nur dass dieses in Zukunft nicht mehr durch die 0, sondern durch die 10 gestört wird.
  9. Wenn irgendwo auf der Welt eine 29er fällt, dann bekommen wir das hier doch gar nicht mit. Oder wer bringt uns die neuesten Nachrichten aus Sydney? Die meisten Spielkasino-Kunden würden es nicht einmal mitzählen. Die gehen bereits nach 15 x Rot nach Hause und sagen dann: "Du Schatz, da war heute so 'ne komische Hammerserie! Ich habe heute all mein Geld mit Martingale auf Schwarz verloren. Ich konnte gar nicht mitzählen; war immer alles Rot!" Dass noch 14 weitere Male Rot kam, haben die so genau gar nicht im Kopf.
  10. Das habe ich mal kurz überschlagen: 50.000 Roulette-Kessel weltweit werfen 500 Coups am Tag. (Dies ist natürlich nur eine Schätzung.) Da ist dann im Durchschnitt jährlich Platz für eine 33er-Serie.
  11. Und alle Casinos dieser Welt zusammen brauchen ein Jahr lang, um genau so viele Coups zu werfen. Deswegen treten die 33er auch nur einmal jährlich weltweit auf.
  12. Ganz einfach: weil sie aufgetreten sind, aber nicht dokumentiert wurden. Und sehr viele gab es ja noch nicht!
  13. Für die Skeptiker unter euch: ich setze jede 15er-Serie mit, die während meines Spielbank-Besuches erscheint! (Sollte die 15er-Serie dann sofort abbrechen, habe ich halt ein Stück verloren. Macht ja nichts!) Da dies allerdings so selten vorkommt (und somit auch kaum Geld damit zu machen ist), vertreibe ich mir bis dahin meine Zeit mit meinem Gleichsatzspiel auf EC.
  14. Da hatte eine kostenlose Gelddruckmaschine für 2 Stunden geöffnet und keiner traute sich, reich zu werden? Unglaublich! Selbst wenn ich den Einstieg verpasst hätte, spätestens ab 15 x schwarz wäre ich dabei gewesen! Ich hätte an dem Abend die Bank gesprengt - und hätte danach 5 Jahre lang kein Roulette mehr gespielt! Wozu auch? So einen Jackpot knackt man kein zweites Mal!
  15. Nur so nebenbei: Spieler 12 tut genau dasselbe, was die Software von Happy Kettle tut. Jetzt wissen wir endlich, mit welcher Verlusterwartung die dort arbeiten.
  16. @Fritzl Vielen Dank für deine Mühe! Das mit der 33er oder 34er ist gut möglich, weil von dieser Erscheinung oft gesprochen wird und solche lange Serien an Permanenzen auch schon nachgewiesen wurden. Die 64er glaube ich nicht ohne einen konkreten Nachweis, weil Auskünfte vom Hörensagen nicht zuverlässig sind. Vielleicht war die 64er ja auch von 1 x Rot und einigen Nullen unterbrochen (oder der Zocker hat einfach ein wenig übertrieben). Ich bin jedenfalls immer stinksauer, wenn ich von einer 20er oder ähnliches höre und ich nicht anwesend war. Können die Croupiers nicht warten, bis ich vorbeischaue?
  17. Wenn ich hier schon Behauptungen aufstelle, möchte ich auch eine Begründung dafür liefern. Warum verliert Spieler 13 langfristig nicht so viel wie Spieler 11 und 12? Weil es nur eine einzige Folge in der Permanenz geben kann, die ihm das Genick bricht - und das ist: RSRSRSRS Spieler 11 und 12 hingegen können bei jeder möglichen Farbabfolge ununterbrochen verlieren! Aber auch dies ist Theorie! Viel wichtiger ist die Praxis: wer das Experiment der Spieler 11 bis 13 über einen längeren Zeitraum durchführt, wird mir am Ende Recht geben! Andernfalls freue ich mich über eure Rückmeldungen!
  18. Hier ein zusätzlichen Bespiel dafür, dass ein systematisches Spiel weniger nachteilhaft ist als ein willkürliches Spiel. Ich vergleiche 3 Spielmethoden, wobei ich von allen natürlich nur abraten kann: Spieler 11 entscheidet die Farbe für seinen Einsatz intuitiv ohne einen Blick auf die Permanenz zu werfen, d. h. dass er das vorherige Ergebnis nicht kennt. (Letzteres ist wichtig, weil er ansonsten je nach Neigung auf Abbruch oder Fortsetzung von Serien spielt, was ihm im Einzelfall einen Vorteil verschaffen könnte.) Spieler 12 wirft vor jedem Wurf eine Münze und lässt diese die Farbe entscheiden. Spieler 13 setzt immer auf die Farbe des vorherigen Wurfes. Spieler 11, 12 und 13 setzen ununterbrochen auf Rot oder Schwarz und progressieren im Verlust 5 x mit Einsatzverdoppelung (= Martingale). Die Einsätze im Verlust sind somit bei allen 1, 2, 4, 8, 16 und zuletzt 32 Stück. Probiert es ruhig mal selber aus, z. B. an heruntergeladenen Permanenzen: Spieler 11 und 12 verlieren sehr viel schneller als Spieler 13 (insbesondere haben diese ihr Ursprungskapital von z. B. 100 Stück früher aufgebraucht)! Darüber hinaus behaupte ich sogar, dass Spieler 11 schneller als Spieler 12 verliert. Spieler 13 schneidet jedoch im langfristigen Durchschnitt immer besser gegenüber Spieler 11 und 12 ab! Verloren haben am Ende alle 3 Spieler, aber das ist nicht der Punkt! Es geht darum, dass unterschiedliche Spielweisen unterschiedlich viel bzw. unterschiedlich schnell verlieren.
  19. Nachdem Charly22 und ich es langweilig finden immer so viel Geld mit Roulette zu verdienen, suchen wir eine neue Herausforderung! Im Anschluss an die Lösung des Roulette-Geheimnisses nehmen wir deswegen jetzt Punto Banco in Angriff! Als erstes versuchen wir den Bankvorteil zu analysieren: Charly22: angenommen wir spielen mit 1€ auf banko,dann haben wir gegenüber punto einen vorteil von 1.36%,dafür werden bei jedem gewinn 5% abgezogen,hört sich im ersten moment nach minus an,aber.................... wenn wir mal von 37 spielen ausgehen,dann müsste banko mit dem vorteil von 1,36% 19 mal erscheinen und punto nur 18 mal. müsste doch so sein wie beim roulette R/S ZERO. also 1x mehr!!!! dann sieht die rechnung so aus:18 mal verliert banko=18x1€=18€ 19 mal gewinnt banko=19x0,95€=18.05€ wären zwar nur 5cent in 37 spielen,aber kann das überhaupt sein,oder hab ich einen denkfehler drinn? vieleicht hat das casino das ja nicht berücksichtigt,das eine "einfache chance"mit einem vorteil von 1.36% auch öfter erscheint und hat nur an seine 5% gedacht. Webzocker: Für eine Berechnung lasse ich die unentschiedenen Ergebnisse außen vor, weil diese die Gewinne und Verluste weder auf Punto noch auf Banco beeinflussen. Nehmen wir jetzt also 37 Ergebnisse, die nicht unentschieden ausgehen: Du gewinnst in 18,24 % der Fälle auf Punto und in 18,75 % der Fälle auf Banco. Deine Angaben 18 und 19 waren leider gerundet. Spiele ich 10.000 x auf Punto, gewinne ich statistisch 4.932,-- € und verliere 5.068,-- € (Minus = 136,-- €). Spiele ich 10.000 x auf Banco, gewinne ich statistisch 4.814,60 € und verliere 4.932,-- € (Minus = 117,40 €). Was meinen Optimierer und die anderen Mitglieder hier dazu?
  20. Oje, sollte ich also Haus und Hof doch lieber nicht mit Martingale riskieren? Das ist die interessante Aussage an deinen Beobachtungen: Grundsätzlich verlieren also tatsächlich alle Spieler zusammen das statistische Mittel, jedoch kann es einzelnen Spielern über lange Zeiträume gelingen andere Verlustquoten zu erreichen, die weit vom Durchschnitt entfernt sind. Somit stimmt die weit verbreitete Aussage nicht, dass jeder Spieler bei langem Spiel immer genau 1,35 % Umsatzverlust erleidet! Einzelne Spieler können über lange Zeiträume sehr viel besser oder schlechter abschneiden! Und das habe ich schon immer vermutet: Ich habe Spieler beobachtet, die regelmäßig immer so schnell ihr Kapital verloren haben, dass dies weit über 1,35 % bis 5,4 % Umsatzverlust liegen musste. (Jedoch war dies nur eine Annahme, weil ich ja keine Buchführung darüber halten kann.) Nun reicht diese Feststellung ja auch bei weitem noch nicht aus, um in die Gewinnzone zu gelangen, denn bislang verbleiben ja alle Spieler trotzdem im Minus. Jedoch nimmt mir die Berechnung die Angst, dass jeder Spieler irgendwann bei 1,35 % bis 5,4 % Umsatzverlust endet. Wenn ich mir dann ausrechne, wie viele Jetons zusammen ich dieses Jahr schon auf das Tableau gelegt habe, müsste ich bei diesen Prozentzahlen ansonsten auch schon hoch verschuldet sein. Dass dies aber nicht der Fall ist, kann ja nicht alleine daran liegen, dass ich ein Glückskind bin. Andere Meinungen?
  21. Das ist jetzt aber keine sehr konkrete Auskunft. Wo war das und vor allem wie oft kam Rot?
  22. Bloß weil dir keine 34er-Serie bekannt ist, heißt dies aber doch nicht, dass dies unmöglich ist. Noch längere Serien sind halt so selten, dass du auch kaum Menschen finden wirst, die eine solche erlebt haben oder werden. Wie kannst du dir sicher sein, dass morgen oder in 100 Jahren z. B. in London nicht eine 35er-Serie erscheint?
  23. Super, vielen Dank für deine tolle Arbeit. Wir wollen jetzt ja niemanden zur Martingale verleiten, aber in Wiesbaden beträgt das Tischlimit 40.000,-- Euro. Da kann eigentlich nichts schief gehen. Aber was machen wir, wenn eine 20er Serie kommt? Ansonsten finde ich den Vergleich sehr informativ! Supi! Wenn ich Spieler 7 und 8 anschaue, bekommen die Gewinnprogressierer im Vergleich auch ganz schön etwas auf die Finger!
  24. Aber ich kenne doch nur 5! Na, da bin ich mal gespannt!
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