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nodronn

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Alle erstellten Inhalte von nodronn

  1. Nun ja, Potsdam bietet ja nur für den März an, gegen einen Schlitten und nicht gegen eine Mischmaschine zu spielen. Ich bin im Zeitraum 12./13./14. Mai 2009 in Potsdam. Da könnten wir ne lockere Partie spielen oder nur mal klönen. Beste Grüße nodronn
  2. Mensch efes, du weißt doch wie ich es gemeint habe. Bei dir klang das so, als ob es eben gottgegeben ist, sich den Entscheidungen der Saalleitung zu beugen. Darum habe ich auch das "ständig" in Klammern gesetzt. Der Croupier ist weder Gegner noch Freund, er hat schlichtweg seine Arbeit zu machen und das so gut es ihm eben möglich ist. Sollte er Hilfestellung benötigen, ist es Aufgabe seiner Vorgesetzten oder eben so wie bei mir Sache des Spielers, ihn an seine Arbeit zu erinnern. mehr aber auch nicht. Ich wollte hier kein Spielbank-Bashing betreiben, daher nenne ich auch die Spielbank nicht, in der mir das passiert ist. Es muss aber erlaubt sein, hier um Hilfe zu fragen, wie ich mich in solchen Situationen und danach am Besten verhalte.
  3. Das ist alles? Du akzeptierst also (ständige) Entscheidungen gegen dich? Also ich bin da schon für Klarstellung und eindeutige Handlungsanweisungen an die Tisch-Crew. Klar muss ich die Entscheidung so akzeptieren, aber Vorsorge für zukünftige Situationen solltest auch du treffen. Nur darum ging es mir, hier den einen oder anderen Tipp zu erhalten, wie man solche Situationen von Beginn an vermeidet. Ansonsten kannste deine Kohle gleich am Empfang abliefern. Auch nix für ungut und Grüße vom nodronn
  4. Ich meine mal ganz, gut einschätzen zu können, wie lange ich brauche, einen zweifelnden Blick an die Spielbankdecke zu richten. Hätte auch zu meiner 9 (4/5) gerne eine 10 oder ein As dazubekommen. Da darf man sich doch mal mit einem unausgesprochenen Fluch beim BJ-Gott für die bescheidene 7 bedanken. Und nochmal, wir waren zu zweit. Also kein Grund zur Eile am Tisch. Genervt war der Croupier bestimmt, denn wenn ich nicht da wäre, hätten die nur normalen Roulette-Dienst gehabt (1 Tisch - zwei Personen, der Rest der Bande hat Pause).
  5. Die Aussage kannst du auch auf unsere osteuropäischen Mitspieler übertragen. Habe neulich gesehen, wie sich ein Spieler osteuropäischer Abstammung mit 20 noch ne 10 dazugekauft hat. Er dachte, er zieht der Bank die 10 weg. Mein Kommentar: "Dann hätteste aber konsequenterweise deine 20 vorher splitten müssen." Das sind dann die Situationen, wo ich sofort nur noch mit Minimum-Einsatz weiterspiele und warte, bis sich dieser Spieler die blutige Nase abgeholt hat. Den Jungens kannst du einfach kein Spiel beibringen, die vertrauen eben auf Glück. Dieselben Spieler gehen beim poker gerne auch mal mit 2/6 offsuite preflop all-in.
  6. Hallo mauvecard, ich meine mal, die wenigsten Croupiers verstehen was von Basisstrategie. Ausnahme Potsdam, original-Text des Dealers: "Ist doch schön, wenn sich der Schlitten an die Regeln in den Büchern hält!" Ich gespielt erstaunt: "Wie es gibt Regeln und Bücher zu Blackjack?" Gruß nodronn
  7. Guten Morgen croata, ich beantworte mal deine letzte Frage zuerst. Es gibt in der dortigen Spielbank einige Croupiers, die besonders schnell die Karten aus der Mischmaschine ziehen. Ich bezeichne mich selber nicht als gefährlichen Spieler, durchschnittliche Gewinne, durchschnittliche Verluste. Absicht unterstelle ich dem Croupier nicht, mich aus der Ruhe zu bringen, allerdings ist dieser Dealer auch einer derjenigen, die recht unkonzentriert hantieren. Zum Beispiel wird ein BlackJack auch gerne mal nur einfach bezahlt. Noch mal zur Spielsituation: Bespielt wurden drei Boxen. Erste Box (meine) mit 5 und 4. Zweite Box (mein Mitspieler) mit 2 und 5. Letzte Box (mein Mitspieler) 10 und As (BJ). Die Bank mit einer 10. Ich ziehe eine 7 – habe nun 16. Der Croupier zieht die Pflichtkarte auf der zweiten Box, die beschriebene 3. (Hier sofort schon mein Protest, der nicht beachtet wurde!) Diese Box hat nun den Gesamtkartenwert 10 und der Croupier zieht sofort die nächste Karte – eine 5. Mein Mitspieler bleibt mit 15 stehen. Der Dealer zieht ne 2 und ne 7 hinterher – die Bank hat 19. Hätte ich die 3 bekommen, hätte ich 19. Mein Mitspieler hätte die 5 und die 2 gezogen (Stand 17). Die Bank hätte 17 gehabt. Soviel zur Theorie, na ja ich habe meine Schlüsse gezogen.
  8. Hallo Alpina, ich hab auch nicht so sehr auf die Situation abgestellt, dass der Croupier für mich entschieden hat, mit 16 zu resten. Ich bin dort kein Unbekannter und jeder BJ-Croupier weiß, dass ich bei 16 gegen ne 10 bei der Bank noch eine weitere Karte ziehe. Vielmehr finde ich es unmöglich, dass der C. das Spiel auf der anderen Box trotz meines sofortigen Protestes fortgesetzt hat. Mein Mitspieler war sogar bereit, die gesamte Runde neu auszuspielen und auf seinen BJ zu verzichten! Im Übrigen ist es ja so, dass das Spiel im Anschluss für 5 Minuten unterbrochen war, ist es das nicht wert, dann auch mal 5 Sekunden auf eine Spielerentscheidung zu warten? Um Umsatz ging es doch gar nicht, wir waren nur zu zweit. Anders ausgedrückt könnte ich mein Geld dann auch auf den Tisch legen und den Croupier für mich entscheiden lassen. Tolles Spiel und ich sitze dann an der Bar.
  9. Selbstverständlich hatte ich um eine Videoauswertung gebeten, darauf hat der Saalchef sich nicht eingelassen. Er hätte im Übrigen wohl feststellen müssen, dass sein Angestellter nicht ganz unschuldig war. Für mich steht fest, dass ich bei zukünftigen BJ-Sessions 1. die Hände vom Tisch nehme, augenscheinlich zählt das Spielen mit Jetons zu eindeutigen Reste-Anweisungen; 2. JEDEN Croupier darauf hinweise, erst wenn ich mich ausdrücklich bekannt habe, die nächste Box zu spielen. 3. mir diese Anweisung vom Tischchef bestätigen lasse. So macht das Spielen echt keinen Spaß. Im Übrigen habe ich auch schon Situationen erlebt, wo eine bereits aufgedeckte Karte einem protestierendem Spieler nachträglich zugesprochen wurde.
  10. Also ich sitze da zwei Stunden und länger am Stück und schaffe es auch, mich zu konzentrieren. Das kann ich auch von einem C. erwarten, der alle 30 Minuten ausgewechselt wird. Das nächste Mal ziehe ich meinen Einsatz einfach ab und begründe es auch damit, das ein ordentliches Spiel nicht gewährleistet ist. Ich könnte auch meine Hand auf die Mischmaschine knallen lassen und auf meine Karte bestehen. Das Schlimme ist, du hast nicht den Hauch einer Chance, das Spiel zu unterbrechen und die Situation sofort zu klären. Vielleicht sollte ich doch mal einen Brief an die Spielbank-Aufsicht schreiben.
  11. Die Spielbank meines bisher geringsten Misstrauens hat eine Statusaufwertung auf „erhöhtes Misstrauen“ bekommen. Grund war folgende Blackjack-Situation: Zwei Spieler inklusive mir und ich spielte die erste Box, mein Mitspieler die zwei Boxen nach mir. Die letzte Box hatte einen BJ und die Bank als Aufkarte eine ZEHN. Ich war also zuerst dran und nach drei Karten hatte ich insgesamt 16. Jetzt kommt der entscheidende Fehler ich überlegte wohl zu lange aus Sicht der Bank (tippe mal auf ca 1,2 Sekunden!) und die Bank bediente ohne eine Reaktion von mir die nächste Box meines Mitspielers. Ich reagierte daraufhin sofort, aber der Croupier zog unbeirrt die nächste Karte auf der Box meines Mitspielers. Mein Mitspieler hatte 5 und 2, hätte in jedem Fall noch eine Karte bekommen und bekam nun die mir eigentlich noch zustehende 3 aus der Mischmaschine. Bei 10 zog der Croupier natürlich ohne weiter zu zögern noch eine weitere Karte. Lapidare Antwort des Saalchefs: “Mein Herr da kann ich leider nichts machen. Das Spiel war auf Ihrer Box abgeschlossen, nachdem Ihr Mitspieler die erste weitere Karte bekommen hat.“ Ich sagte darauf: „Erstens hatte ich nicht gerestet, Ihr Angestellter hat mir keine Zeit gegeben, mich zu äußern. Der Croupier hat automatisch weitergezogen auf der nächsten Box. Hätte dort bereits eine 12 gelegen, hätte er ja auch warten müssen. Zweitens spiele ich nicht zum ersten Mal hier, fragen Sie bitte den Tischchef, wie oft ich bei 16 gegen eine 10 bei der Bank noch eine weitere Karte ziehe. In mindestens 99% aller Fälle und dann fragt Ihr Croupier meistens sogar noch mal nach. Und drittens habe ich rechtzeitig interveniert, nur Ihr Angestellter hat darauf nicht reagiert. Ist es mittlerweile wirklich so, dass nach gefühlten 0,7 Sekunden Nichtreaktion ein Auto-Rest erfolgt?“ Ihr könnt euch denken, was passiert ist. Der Saalchef blieb bei seiner Auffassung, dass das Spiel korrekt abgelaufen ist. Die Bank hätte übrigens 17 gehabt, wenn mir der Saalchef die Karte meines Nachbarn zugesprochen hätte und ich somit 19! Die Box bespielte ich mit einem dreistelligen Betrag. Ich habe den Croupier und die ihm nachfolgenden ausdrücklich angesprochen, zukünftig eine eindeutige verbale Reaktion von mir abzuwarten und erst bei einem „Rest“ das Spiel auf der nächsten Box weiterzuführen. Wie verhaltet ihr euch in solchen Situationen?
  12. Viel Erfolg im Orient. Neidvolle Grüße nodronn
  13. Du wirst den Vorteil der Bank nicht überwinden können. BlackJack ist ein Gleichsatzspiel, wenn du kein Counter bist. Aus Erfahrung kann ich sagen, wenn es gut für die Bank läuft, runter mit der Einsatzhöhe auf Minimumeinsatz. Von Erhöhungen nach Gewinn (sogenanntes Parolispiel) rate ich ab, ebenfalls aus Erfahrung. BlackJack ist ein schwankungsstarkes Spiel, du kannst mitunter mehr als zehnmal hintereinander verlieren trotz strikter Basisstrategie. Erhöhst du deine Einsätze nach xyz-Progression bist du schneller mause, als du ein Bier austrinkst. Der durchschnittliche Verlust von 0,7%/0,3% bleibt erhalten und ist unabhängig von der Einsatzhöhe. Du kannst schlichtweg nicht vorhersagen, wann du „dran“ bist mit gewinnen.
  14. Nein, etwas Gegenteiliges hast du dazu nicht geschrieben. Ich war ja damals anderer Meinung.
  15. Ich erinnere mich noch gut an unsere Diskussion zu meiner Frage, warum ich bei 16 gegen eine 10 bei der Bank noch eine Karte ziehen muss. Dort kam von dir auch schon dieser Vorwurf, dass ich meine Meinung nur bestätigt haben wollte. Ich unterscheide aber, wenn ich eine qualifizierte Frage stelle und dann nur zu lesen bekomme: 1. Dat war schon immer so. 2. Dat kannste mir ruhig glauben, dat dat so is. 3. Hat XYZ schon vor Jahren ausgerechnet und dat wird auch immer so bleiben. Dieser "Argumentation" könnte ich dann auch entgegnen, dass ihr nichts anderes als eure vorgefertigte Meinung gelten lasst. Und schon ist man weit weg vom eigentlichen Thema. Mein Rat also an alle: Hart am Thema bleiben. Falls ihr mal keine Lust zum antworten habt, dann lasst es doch einfach oder greift auf Textbausteine zurück. Beste Grüße nodronn PS: Ich ziehe bei 16 gegen eine 10 bei der Bank, weil ich so weniger oft verliere, als wenn ich stehen bleiben würde!
  16. nodronn

    Ciao CC forever

    Na das Thema kocht ja richtig hoch zur Zeit. Ich selber habe mindestens 10 accounts beim cc, von sieben weiß ich gar nicht mehr, wie mein Loginname geschweige denn Passwort lautet. Einen account benutze ich regelmäßig und befriedige meinen Spieltrieb ausschließlich im Fun-Modus. Ab und an nehme ich an den free-roll-Turnieren am Freitag teil. Auch hier fallen mir manchmal seltsame Dinge auf. Turnierbeginn ist 14:00 Uhr und bereits um 14:05 Uhr liegt der erste Spieler mit einem hohen fünfstelligen Betrag vorne. Manchmal "hole ich mir im cc ein wenig feeling vor einem echten Casinobesuch", d.h. ich spiele einige Runden Blackjack im Fun-Modus und anschließend gehts zur Hausbank. Achso, ich würde nie mehr mit echter Kohle im cc spielen, bereits vor 5 Jahren hab ich da nur verloren (insgesamt wohl nicht mehr als 300 Euro). Wer dort mit echter Kohle zockt, sollte sich auch nicht aufregen, wenn die Kohle weg ist. Manipulation hin oder her. Schönes Wochenende nodronn
  17. Halte ich für Blödsinn, denn genausogut kannst du abwarten, bis es mal optimal für die Bank läuft. Wenn die Bank aus jeder 10 ne 20 macht, wenn die Bank aus fast jeder 5 oder 6 ne 21 macht, dann läuft es schlecht für die Spieler. Und hast du dann als Spieler mal ne 20 zusammengezogen gegen ne 10 bei der Bank, dann zieht die Bank mit Sicherheit ein As zum BJ. In diesen Phasen kannst du auch auf einen BJ bei der Bank spekulieren. Dann kannst du aber auch Lotto spielen, denn alle Zusatzwetten beim BJ sind auch immer zusätzliche Einnahmen für die Bank.
  18. nodronn

    Poker in Magdeburg

    Hallo zusammen, ich wollte euch auf das Pokerangebot in Magdeburg aufmerksam machen. Ich selber bin ja kein Pokerspieler, jedoch ist seit Einführung der Pokerrunden im Dezember letzten Jahres deutlich mehr los bei uns. 1. Turniere Jeden 1. und jeden 4. Dienstag im Monat beträgt das Buy-In 100,00 Euro, so ist jedenfalls der Gewinnpool ganz ansehnlich. Jeden Samstag im Monat beträgt das Buy-In nur 50,00 Euro. Gespielt wird an bis zu 3 Tischen (a 10 Spieler), anschließend wird CashGame angeboten 2. CashGame Jeden Donnerstag und jeden Freitag habt ihr die Möglichkeit, eure Pokerfähigkeiten mit echtem Geld zu verbessern. Die Blinds betragen an zwei Tischen 2/4 Euro, auf Anfrage wird auch ein Tisch mit höheren Blindstufen angeboten. Am 2/4-Tisch müsst ihr einen Minimum-Stack von 50 Euro mitbringen, maximal dürft ihr 400 Euro auf den Tisch legen. Nachkaufen ist nach jeder Runde möglich. Also, man sieht sich vielleicht.
  19. Hallo blackpearl, du belegst also 33 Zahlen mit 33 Stücken plus ein Stück auf die Zero. Es gibt zu hauf Permanenzen mit diesen Verläufen, dass eine Transversale Plein (TVP) zweimal oder höher erscheint. Mit Progression stirbst du sehr schnell den Zockertod. Beantworte dir mal folgende Fragen selber: Warum belegst du ausgerechnet die Zero? Hinweis: Bei allen Nicht-EC-Spielen verhält sich jede ausgelassene Zahl wie die Zero. Es ist also jede der von dir freigelassenen Zahlen wie die Zero zu behandeln. Warum bevorzugst du dann die Zero? Im Übrigen ist es möglich, auch 0/1/2 oder 0/2/3 mit drei Stücken zu belegen. Wenn du schon so spielst, warum deckst du dann die ersten 6 TVP anstatt mit jeweils 3 Stücken nicht mit einem Satz von 18 Stücken auf Manque ab? Kommt dann die Zero, gewinnst du meinetwegen mit deinem Stück auf der Zero und verlierst auf Manque nur den halben Einsatz? Hinweis: Dasselbe gilt auch für Satz auf die letzten 6 TVP, hier kannst du das EC-Feld Passe belegen. Im Übrigen gilt wie auf allen anderen Chancen, setze nie mehr als du tatsächlich gewinnen kannst. Belege also nie mehr als 18 Zahlen! nodronn
  20. Hi data, ich weiß nicht, ob dir meine Antwort weiterhilft, aber ich lass es mal drauf ankommen. Zur Situation: Spielbanken in unmittelbarer Nähe leider nur mit Mischmaschinen, dafür Minimun 5 Euro. So statte ich auch meine Lage aus und beginne mit 20 Stücken a 5. Läufts gut, bleibe ich bei der Stückgröße, läuft es schlecht, gibt es einmalig ne Nachlage von 20 Stücken a 10. Zur 5-Euro-Phase BS ist Pflicht, um den Nachteil so gering wie möglich zu halten. Ich hab keine festen Regeln und spiele Paroli oder auch mal so zwei Stücke nach "Gefühlslage". Will damit sagen, (sogenannte BJ-Experten bitte nicht weiterlesen!) wenn in der vorigen Runde auffällig viele kleine Karten kamen, dann spiel ich die nächste Runde mal mit höheren Sätzen, nie jedoch mehr als drei Einsatzstücke pro Box. Nach derselben Gefühlslage bleibe ich auch mal mit 15 gegen eine 10 bei der Bank stehen und weiche somit von der BS ab. Zur Nachlagephase Ganz strenge BS, konsequentes Doppeln/Splitten/Resten, Spiel nur auf eine Box und nur ein Stück. Gefühle werden ausgeblendet. Niemals Erhöhung der Stückzahl. Wenn ich die Lage auch noch verliere, hätte auch keine andere Strategie mit variabler Stückgröße zum Erfolg geführt.
  21. Eventuell auch die gegen Null tendierende Lebenskoordinate!
  22. Hallo blackpearl, mental bin ich ebenfalls "Ausgleichspieler", ein Zurückbleiben einer Chance (Kolonne oder Dutzend) widerspricht meiner Natur. Wenn ich also wählen müsste, dann deine Variante 1. Parallel dazu empfehle ich dir, die vorauspreschenden Dutzendchancen zu beobachten. Wenn beispielsweise das dritte Dutzend 5x HINTEREINANDER gekommen ist, dann riskiere ich auch mal ein Stück auf die Chance, dass die Zahlen 25-36 nochmal ein sechstes Mal erscheinen. N O D R O N N
  23. Ergänzend sei angemerkt, dass nun gerade umgekehrt nicht gilt, wenn der Spieler eine Strategie anwendet, wo er sich nur noch selten überkauft. Als Beispiel sei genannt, Spieler bleibt mit 13 gegen eine 10 bei der Bank stehen. In der Tat wäre es aber interessant, wenn zunächst die Bank zieht und danach erst die Spieler. Aber das bleibt unser Wunschtraum (ich seh mich schon nach einem Bust der Bank wild am Splitten und Verdoppeln!!!!).
  24. Hallo mauvecard, zwei Empfehlungen von mir 1. Roman Antonis Sourounis "Der Rosenball" 2. Fachbuch Diegmann/Hoffmann/Ohlmann "Praxishandbuch für das gesamte Spielrecht" erschienen 2008 im Kohlhammer-Verlag best regards
  25. Hier mal meine Meinung dazu, dass es gar nicht auf irgendwelchen Croupier-Fingerprint ankommt: schau mal hier
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