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Roulette Forum

nodronn

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Alle erstellten Inhalte von nodronn

  1. Hallo Berni, gibt es noch einen Ergebnisbericht? Werde gleich mal auf der HP von Bad Homburg nachschauen. Gruß der nodronn
  2. Hallo runner, musste eben mal Donnerstag vorbeischauen, da sitzen wenigstens zehn Leute am Pokertisch und verdreifachen somit die durchschnittliche Gästeanzahl . Es war übrigens kein Reinigungsgerät, die Kasse hat rumgesponnen und laufend die Endabrechnung durchgerattert. nodronn
  3. 2009 gab es 4.154 Verkehrstote und dennoch soll es Leute geben, die am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Über eine Sache zu sprechen, bedeutet nicht gleichzeitig, sie auch gut zu finden. nodronn
  4. Verehrter Mitforist, sollte mir mit diesem Post unterstellt werden, dass ich ein Krimineller sein soll, dann verbitte ich mir genau dies. Zur Klarstellung: Chargeback nach Verlust im onlinecasino lässt mich, unabhängig von der moralischen Veranlagung, an der geistigen Reife des Chargebackers zweifeln. Solche Leute haben ihr Spielverhalten nicht unter Kontrolle und suchen die Schuld für ihre finanzielle Misere nach Verlust natürlich beim bösen OC. Das kann man verwerflich finden, wird aber immer wieder durchgeführt. Was mich an der Sache jedoch erregt, wie blöd sich diejenigen dabei anstellen, ihre nichtlegale Absicht in die Tat umzusetzen. Und natürlich sind das dann auch die Ersten, die schreien, wenn tatsächlich gewonnen wurde aber das OC sich mit der Auszahlung Zeit lässt. Hier verweise ich auch wieder auf mangelnde geistige Reife. Und ja, auch ich habe im OC schon den einen oder anderen Euro verloren, dass aber als Verlust abgeschrieben. Nur einmal und ohne meine Veranlassung hat sich mein Kreditkartenherausgeber von sich aus geweigert, umgerechnet 40 Euro auf einen account bei einem Online-Pokerroom einzuzahlen. Danach war mein Spielerkonto sofort gesperrt. So what.
  5. Erstens musst du eine Stufe früher ansetzen und unterschiedliche IP-Adressen für a) Einzahlen per Kreditkarte und für b) Verzocken benutzen. Relativ unwahrscheinlich ist doch, dass der vermeintliche Hacker sowohl deine Kreditkartendaten als auch deine Zugangsdaten zum Spielerkonto gleichzeitig hat. Zweitens nochmal die Frage, warum willst du denn der Aufforderung des oc nachkommen und dich nochmal auf deinem Spielerkonto, welches du zuvor selber missbraucht hast, einloggen? Im Zweifel hast du deine Zugangsdaten verlegt oder? IP-Adresse ändern = googeln!
  6. @Alkoxy Erneuere doch einfach deine IP-Adresse, bevor du dich einloggst. Aber warum solltest du dich nach einem chargeback deines Kreditkartenherausgebers nochmal auf das Spielerkonto des (betrogenen) Wettanbieters einloggen? Um erneut zu betrügen? Schätze mal, nach deinem ersten chargeback wird dein Spielerkonto samt Dateninhalt (Kreditkartennummer Adresse etc) sowieso auf die blacklist des onlinecasinos gesetzt.
  7. Es kam, wie es kommen musste. Natürlich habe ich beide Spielbanken besucht. Also das Flair ist schon ganz anders, als in meiner Hausspielbank. Ich habe mich zwar in beiden Häusern nicht lange aufgehalten, aber der Besuch hat sich durch die vielen Eindrücke doch gelohnt. Das Gute zuerst, hab in beiden Häusern gewonnen, wenn auch nicht viel (Wen es interessiert: Wiesbaden 190 Euro, Bad Homburg 220 Euro). Doch nun der Reihe nach…. Wiesbaden Äußerlich ein imposanter Bau, keine Frage, und der großzügige Spielsaal mit seinen Holzvertäfelungen hat mir auch gefallen. Früher sagte ich immer, hohe Räume für hohe Gedanken, und in Anlehnung daran könnte man meinen, hohe Spielräume für hohe Gewinne. Vielleicht lag es daran, dass ich das Casino am frühen Nachmittag besuchte, aber von hohen Einsätzen habe ich nichts mitbekommen. ‚Die spielen ja mit der gleichen Stückgröße wie bei mir zu Hause’ dachte ich, als ich den Wert der Jetons einordnen konnte. Insgesamt habe ich mich eine Stunde dort aufgehalten. Als gewöhnungsbedürftig empfand ich die Computerstimme an den Roulettetischen. Ich dachte, das passt irgendwie nicht zusammen. Klassische französische Tische mit viel Personal und dann die Spielabsage aus dem Lautsprecher. Ach und noch etwas, diese leichten Spielchips mögen zwar gute Flugeigenschaften für französische Tische besitzen, aber mir als Spieler sind die unangenehm. Hatte die Tasche voll mit Zweiern und Fünfern, aber gemerkt habe ich das nicht. Ich mags gerne etwas größer und schwerer. Während meines einstündigen Besuches bin ich mehrmals durch den Spielsaal geschlendert, um möglichst viele Eindrücke mitzunehmen. Auf alle Fälle war es der Besuch wert, auch wenn ich nicht mehr so bald dort vorbeischauen kann. Übrigens, erst beim Verlassen des Wiesbadener Casinos fasste ich den Entschluss, auch noch in Bad Homburg anzubremsen. Bad Homburg Dank Navigationsgerät im Auto verlief die Anreise problemlos, in der Tiefgarage wurde ich gleich freundlich darauf hingewiesen, mein Auto bitte vorwärts einzuparken. Naja, Schwamm drüber. Vorbei ging es an historischen Roulettekesseln und Tableaus zum Einchecken. Wie in Wiesbaden gibt es für Erstbesucher nichts gratis, nur einen Gutschein für einen kostenlosen Zweitbesuch. Da stand ich nun in der Mutter aller Casinos und staunte nicht schlecht, dass um 19:00 Uhr schon soviel los war. Zunächst musste ich etwas trinken und wählte etwas aus der Getränkekarte aus. Leider war die Getränkekarte nicht aktuell. Anschließend habe ich zunächst die Räumlichkeiten erkundigt. Der BlackJack-Tisch im Raucherbereich war bereits geöffnet und recht gut besucht. Ich spielte ein paar Runden mit und schaute mir danach die Roulettes an. Auch hier konnte ich erfolgreich meine Kleine Serie spielen und so war ich schnell im Plus, wie in Wiesbaden auch nie im Minus. Im Pokerraum war bereits ein Tisch geöffnet und ich studierte ein wenig die Spieler. Mit meinen laienhaften Pokerkenntnissen hätte ich jedenfalls mithalten können. Teilweise wurde bis zum Turn alles gecallt, obwohl nur ein mickriges Fünferpärchen auf dem Flop getroffen wurde. Dass der Dealer auf dem River dann noch ein zweites Pärchen für den Caller zauberte, war dann pures (Poker-)Glück. Auf alle Fälle denkt Bad Homburg an die rauchenden Spieler, denn für diese waren im Raucherbereich extra Spieltische eingerichtet. Wie in Wiesbaden habe ich nach einer Stunde meine Gewinne eingetauscht und in Richtung Ausgang unterwegs. Am Empfang herrschte regelrechter Andrang und diese Spielbank scheint recht gut besucht zu sein. Insgesamt kann ich feststellen, meine Erwartungen wurden erfüllt. Schließlich wollte ich historische Casinoluft schnuppern. Beide Häuser haben ihr eigenes Flair und ich kann mich nicht festlegen, welches Haus mir besser gefallen hat. Wer die Gelegenheit hat, sollte sowohl Bad Homburg als auch Wiesbaden einen Besuch abstatten.
  8. Mach dich ruhig weiter lächerlich, was hat denn jetzt dein Beitrag mit meiner Frage zu tun? Genau solche "Antworten" helfen mir ja nun ungemein weiter. Kannst du nicht einen eigenen treath aufmachen und diesen benutzen, um dich selbst darzustellen? Bin ich etwa Schuld, dass du dich beschimpfen lassen musst? Immer sind die anderen Schuld, nie man selbst. Da bin ich lieber Egoist. PS @all: Danke für die erschöpfenden Antworten, meine Wahl ist auf Wiesbaden gefallen.
  9. Wie du siehst, bin ich immer noch online. Eine Löschung meines Profils habe ich schon vor zwei Monaten per E-Mail beantragt, damals direkt bei Admin Paroli. Ergebnis = Null Reaktion. In dieser Woche habe ich mich ebenfalls per E-Mail an Admin Nachtfalke gewandt, ebenfalls noch keine Reaktion. Darum habe ich die Stilllegung meines Profils öffentlich gewünscht. Es ist immer noch nichts passiert. Meine Frage habe ich hier im öffentlichen Teil des Forums gestellt. Um die Antworten zu lesen, muss ich also nicht zwingend angemeldet sein. Wo siehst du einen Widerspruch?
  10. Mainz ist zwar auch in der Nähe, aber dieser Ort interessiert mich nicht und deswegen hab ich ihn mit Absicht nicht in die Auswahl aufgenommen. Ich wollte mal ein wenig historisches Casino-Ambiente schnuppern, da ich sonst in eher modernen oder jungen Spielbanken unterwegs bin. Exzessiv spielen muss ich nicht unbedingt.
  11. Hallo zusammen, ich bin im Juni geschäftlich in der Nähe von FFM unterwegs und wollte das auch mit einem Spielbankbesuch verbinden. Welche Spielbank (Wiesbaden oder Bad Homburg) würdet ihr bevorzugt besuchen? Beide zu besuchen schaffe ich nicht. nodronn
  12. @herrmann12 Komm nach Magdeburg, wenn Pokerturniere sind, kommst du da sogar mit kurzen Shorts rein. :shock:
  13. OT steht für off topic, also abseits des eigentlichen Themas oder ohne Bezug zum Thema. Hierdurch wird deutlich gemacht, dass sich dieser Beitrag nicht mit dem eigentlichen Thema befasst. Somit kann man sich Zeit sparen und diesen Beitrag überspringen.
  14. Kann ich bestätigen, es ist schon ein komisches Gefühl, die Kleine Serie mit sechs Euro zu spielen. Die finanzkräftigen Rentner sind denen in Potsdam wohl auch abhanden gekommen, denn seit letztem Sommer beginnt das große Spiel erst um 17:30 Uhr.
  15. Zwar OT, aber passend. Ich hatte niemals irgendwelche Hausaufgaben abgeschrieben. Meistens machte ich die Hausaufgaben für die naturwissenschaftlichen Fächer (und bis auf längere Literaturaufsätze) erst in der Pause vor der Stunde, erstens weil ich ein fauler Hund bin und zweitens so konnte auch niemand bei mir abschreiben.
  16. Das hängt von den jeweils güligen Spielbankgesetzen (Ländersache) ab. Karfreitag ist der höchste Feiertag und üblicherweise haben die Spielbanken ganztägig geschlossen. D.h. am Gründonnerstag ist um 23:59:59 Uhr Schluss.
  17. Hallo werte Mitforistinnen und Mitforisten, ich habe beschlossen, die Reihe meiner kleinen Geschichten fortzusetzen. Momentan fehlt mir noch ein wenig Input, den ich verarbeiten kann und ich hoffe dennoch, dass Ihr euch bei der nachfolgenden Geschichte nicht allzusehr langweilt. __________________________________________________________________________ Maximum-Abschiedstour Teil I Nur noch wenige Permanenzzettel bleiben mir bis zum Ende meines Spielerglückes. Fast ein ganzes Jahr tingelte ich durch deutsche Spielbanken. Viel Zeit habe ich mir nicht genommen, um die Umgebung deutscher Casinos näher kennenzulernen, obwohl einige Häuser reizvolle Landschaft umgibt. Dennoch durfte ich interessante Momente erleben und habe die unterschiedlichsten Menschen getroffen. Oft stand ich im Mittelpunkt des Geschehens und an die bewundernden aber auch neidischen Spielerblicke musste ich mich erst gewöhnen. Nun wird es Zeit, die Belastungsgrenze der Spielbanken auszutesten und ich beginne in meiner Hausspielbank. Erst spät in der Nacht mache ich mich auf den Weg, parke meinen Wagen in der Tiefgarage und der Aufzug bringt mich in das Foyer. Ich bin hier bekannt und muss mich nicht mehr ausweisen. Am Empfang lasse ich mir den Tagespermanenzzettel ausdrucken und plaudere kurz mit der charmanten Mitarbeiterin. Dabei täusche ich vor, ich würde die Permanenzen auswerten und markiere auf dem Ausdruck die Zahlen in der Reihenfolge, wie diese bis zum Ende des Abends fallen werden. Viele Nummern sind es nicht mehr und ich kenne den Grund dafür. Der Spielsaal ist leer, kein Wunder denn es ist mitten in der Woche und die Uhr zeigt bereits 02:17 Uhr. Nur an den Pokertischen sitzen einige Spieler und nehmen sich wohl gegenseitig das Geld weg. Ich bestelle ein Glas Ginger Ale und beginne mit meinem Spiel. Heute spiele ich ohne unnötigen Umsatz, ohne Scheineinsätze. Meine Devise lautet, direkt drauf und nur gewinnen. Ich platziere einen 50 Euro Schein auf der 19. „Schein spielt die 19“ lautet die korrekte Ansage des Croupiers und wechselt den Schein gegen einen Jeton in der entsprechenden Stückgröße. Der Tischchef wiederholt die Ansage, irgendwie ist das Prozedere lächerlich aber so sind nunmal die Regeln. Die Kugel zieht ihre Kreise, ich bin der einzige Roulettespieler und die mäßige Aufmerksamkeit des Personals gilt ausschließlich mir. „19 rot, Impair, Passe“ und Treffer. „Alles a Hundert bitte!“ weise ich an, der Croupier zahlt mich aus und darf sich über das Einsatzstück freuen. Ich nehme einen Gewinnjeton und lege ihn auf das Feld mit der „26“. Prompt kam die Anfrage vom Tischchef, ob das eine gute Idee ist. Er meint es nur gut, denn vorher gab es eine Serie von Doppelschlägen. „Ich hab keine Ahnung!“ erwidere ich und täusche Ratlosigkeit vor. Kurz bevor der Croupier die Kugel in die Hand nimmt, ergänze ich die anliegenden Cheval, natürlich mit maximaler Einsatzhöhe. Die Kugel surrt gleichmäßig, nach 14 Umdrehungen löst sie sich von der Laufrinne und stürzt in Richtung des Zahlenkranzes. Schließlich bleibt Sie im Fach mit der schwarzen 26 liegen. Der Croupier rechnet mir meinen Gewinn vor: „4 Chevaux a 200, ein Plein a 100, 171 Stücke, 17.100 der Herr. “ Ich fülle mit 4 Stück den Tronc auf, lasse den Einsatz stehen. „Vielleicht kommt jetzt kommt Ihr angekündigter Doppelschlag!“ sage ich zum Tischchef und bemühe mich um einen möglichst naiven Gesichtsausdruck. Logischerweise ergänze ich die 4 Carré mit je 4 Stück, die Transversale Plein 25/26/27 mit 3 Jetons und die angrenzenden Transversale Simple mit je 6 Jetons. Oha, erstes Stirnrunzeln beim Tischchef, dennoch bedeutet er dem Croupier abzuwerfen. Ich atme tief durch, ziehe mein Taschentuch aus dem Sakko und huste kurz hinein. Lässig schlendere ich zu den Pokertischen, die Jungs dort sind voll in ihr Spiel vertieft und bekommen von meinem Spiel gar nichts mit. Ich vergrabe meine Hände in die Hose und mache mich auf den Rückweg zum Roulettetisch. Dort wartet der Croupier schon auf meine Auszahlung. „2 Transversale Simple a 600, ein Transversale Plein a 300, 4 Carré a 400, 4 Chevaux a 200 und 1 Plein a 100. 392 Stücke, 39.200 bitte sehr der Herr.“ Ich ziehe meine Einsätze ab, lasse eine 1000er Platte in der 37 verschwinden und sofort klingelt der Tischchef für eine Nachlage. Das dauert natürlich seine Zeit, dennoch tätige ich meine Einsätze. Die ersten Vier belege ich mit 4 Jetons, platziere einen Jeton auf die rote 1 und ergänze die drei möglichen Chevaux mit jeweils zwei Jetons, noch mal je drei Stücke auf 0/1/2 und 1/2/3. Ich bin noch nicht ganz fertig, da beginnt der Croupier schon abzudrehen. Schnell lege ich einen 500er Jeton auf die ersten sechs und jeweils eine 1000er Platte auf 1. Dutzend und 3. Kolonne. Kurz danach erfolgt die Absage. Ich prüfe den Permanenzzettel und trete einen Schritt zurück. Die Kugel saust linksherum durch den Kessel, der Croupier hat sie nämlich recht scharf abgeworfen. Ungewöhnlich lange 20 Runden dreht die Kugel ihre Bahn, aber es ist ihr Schicksal, irgendwann zur Ruhe zu kommen. Und zwar in dem Fach mit der roten 1. Der Page bringt die Nachlage zum Tisch und der Croupier zählt sie nach. Anschließend folgt meine Auszahlung und noch während der Croupier meinen Gewinn vorrechnet, bittet mich der Saalchef zur Seite: „Sie haben aber heute außergewöhnliches Glück. Darf ich mal einen Blick auf Ihre Aufzeichnungen werfen?“ Gerne überlasse ich ihm den Ausdruck vom Empfang. Er wird darauf nichts erkennen, denn ich habe wild irgendwelche Zahlen sowie Zahlenabschnitte gekennzeichnet, Pfeile kreuz und quer gezogen, Zahlen durchgestrichen. In der Zwischenzeit nehme ich meinen Gewinn entgegen. Der Saalchef fragt den Tischchef irgendetwas, wahrscheinlich will er wissen, ob ich nach Kugelabwurf setze oder früher. Ziemlich missmutig gibt mir der Saalchef meinen Zettel zurück und bittet mich, nicht mehr a Maximum zu spielen. Ich frage zurück, ob sich seine Bitte nur auf Plein und Cheval bezieht und der bestätigt kurz. Also bleiben mir nur noch die Einfachen Chancen und die Drittelchancen. In den nächsten acht Würfen mache ich auch hier meinen Schnitt und lasse mir jeweils 13.000 Euro auszahlen. Dabei dauert es auffallend lange, bis der Croupier abwirft. Aha, denke ich, erste Maßnahmen gegen mein erfolgreiches Spiel. „Es folgen die drei letzten Spiele an Tisch 1“ sagt der Tischchef an. Genauso steht es auf meinem Permanenzzettel. Ich lasse die nächsten zwei Zahlen aus und frage den Tischchef, ob ich bei doppeltem Tronc das letzte Spiel wieder voll spielen darf. Der Tischchef nimmt Kontakt zum Saalchef auf und dieser nickt. Ich habe den Eindruck, der Saalchef glaubt nicht an einen Gewinn. Ich weiß es besser und spiele alle Chancen mit der 17 mit Maximum. Die Spielbank musste mit meinem letzten Spiel an diesem Abend noch mal richtig Geld lassen. Die Gesichtsausdrücke von Tischchef und Saalchef sprechen Bände und ich kann die Sorgen verstehen. Schließlich wird es eine Weile dauern, bis andere Spieler soviel verloren haben, damit die Casinokasse einigermaßen ausgeglichen ist. Was für ein Abend, denke ich und lasse mir an der Kasse alles auszahlen. Schließlich hat niemand der anderen Pokerspieler bemerkt, wie viel ich gewonnen habe. Die 500-Euro Scheine verschwinden in meinen Jackettaschen und ich bitte den Pagen, mich in die Tiefgarage zu begleiten. Dort bezahle ich noch schnell mein Parkticket, entlohne den Pagen für die Begleitung und verschwinde in der Nacht. Zu Hause angekommen falle ich müde und satt ins Bett, mein letzter Gedanke vor einer traumlosen Nacht war der, mein nächster Casinobesuch trifft ein Haus mit höheren Maximas….
  18. Hallo zusammen, Eines vorweg, ich glaube nicht an Horoskope und anderen Hokuspokus. Dennoch interessiert mich mal eure Meinung zum Thema Sternzeichen und Spielverhalten. Und noch eine Vorbemerkung sei gestattet, ich weiß, klassisch kann man beim Roulette nix reißen und nein, ich suche keine neue Spielidee. Mich interessiert lediglich der Zusammenhang zwischen Sternzeichen und Spielweise. Was meine ich damit? Ich könnte mir vorstellen, dass Sternzeichen „Waage“ eher ein sogenannter Ausgleichsspieler ist. Waagen sagt man ja nach, stets einen Ausgleich zwischen verschiedenen Positionen zu suchen. Zumindest bin ich Waage und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der es mir schwer macht, mit einem Trend zu spielen. Löwen hingegen sollen ja dominante Wesen sein und ich könnte mir hier vorstellen, dass Spieler mit diesem Sternzeichen gerne Favoritenspiele wagen. Habt Ihr also besondere Vorlieben für bestimmte Spielweisen? Ich könnte auch die Frage stellen, welche Sternzeichen sind besonders erfolgreich im Spiel, aber hier erwarte ich keine substantielle Antwort außer von konkurrenzlosen KG'n und KF-Spielern. nodronn
  19. Hi watcher, privatisiert wurde nix, die waren vorher schon eine GmbH (wenn auch zu 100% landeseigen). Die neuen Besitzer haben nichts investiert. Meine persönliche Meinung ist auch, die lassen das alles erst mal so laufen und konzentrieren sich eher auf das "Großprojekt Vockerode". Meine auch, es sind Teflonkugeln.
  20. Hallo Ihr Zwei, zur derzeitigen Kugel-Kessel-Kombination in Magdeburg kann ich nichts Genaues sagen. Vor zwei Jahren wurden die Abiati-Kessel ausgetauscht und die derzeitigen Kessel sind unsigniert. Zur Kugel: Material ist mir unbekannt. In 90% der Würfe läuft die Kugel so zwischen 13 und 16 Runden. Danach baut sie innerhalb eines Umlaufes soviel Energie ab, dass sie sich in Richtung Zahlenkranz bewegt. Vielleicht könnt ihr daraus ableiten, aus welchem Material die Kugeln sind. Beobachtungen zur Sprungweite bei den getroffenen Rauten habe ich nicht gemacht. Nur bei einigen älteren Croupiers läuft die Kugel länger, weil diese „schärfer“ einschießen. Dennoch ist auch bei diesen Croupiers eine gewisse Gleichmäßigkeit festzustellen. Wie letzte Woche Dienstag beispielsweise, innerhalb von 7 Würfen (rechts und links herum) nur Orphelins und immer gegenüber. Zum Schluss hat nur noch die „20“ gefehlt und ich Schisser hab nicht gesetzt sondern nur staunend und ungläubig zugeschaut. Beste Grüße NODRONN
  21. Hab letztes Jahr im CC mal wieder einen Versuch unternommen. 50 Euro eingezahlt, den Willkommen-Anfütterungs-Maximalgewinn von 50 Euro bei BJ gemacht und hab mir am selben Abend noch die Summe auszahlen lassen. Seitdem ruht dort mein account. Ich persönlich glaube, mehr als Anfütterungsgewinne sind da nicht drin und so passe ich mich eben an.
  22. Nur mal kurz gesucht: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522123.html und inhaltlich überflogen. Zitat: "In Nordrhein-Westfalen etwa wurde die Einrichtung von Spielbanken erst damit propagiert, daß die dem Land zustehende Spielbankabgabe nach Abzug der Anteile für die Spielbankkommunen einer Stiftung "Wohlfahrtspflege" zugeführt werden müsse - bestimmt für "gemeinnützige und mildtätige Zwecke", insbesondere "für Einrichtungen zugunsten behinderter Kinder und der Altenhilfe". " Hatte wohl ausschließlich fiskalische Gründe, warum es erst ab diesem Zeitpunkt auch Spielbanken in NRW gab. Vermutlich wollte man nicht, dass all die finanzstarken Spieler ihr Geld in benachbarten Bundesländern lassen.
  23. Betrunkene in der Spielbank In meiner kleinen beschaulichen Hausspielbank kommt es nur selten vor, dass sich betrunkene Gäste daneben benehmen. Mir persönlich sind solche Gäste eher unangenehm, zum Glück tritt dieses Phänomen eher Freitag oder Samstag auf und an diesen Tagen meide ich diesen Ort. Dennoch kann so ein Abend aus der Zuschauerperspektive ganz unterhaltsam sein. An eine Situation kann ich mich ganz gut erinnern. Der mittelschwer angeheiterte Gast spielte Roulette und bekam natürlich sofort markierte Jetons, der Tischchef sah das Problem wohl auf Anhieb und hat gegengesteuert. Jedes Mal nach Kugelfall und Ansage des Croupiers ließ es sich der besagte Gast nicht nehmen, die gefallene Zahl laut zu wiederholen und lallend zu ergänzen: “ALLLEESS MEINNNZZ! AAAAALLES MEINZZZZ!“, egal ob er getroffen hatte oder nicht. Zwischendurch bestellte er sich diverse Biere, ohne die zuvor gebrachten Getränke auszutrinken. Der Typ hatte völlig den Überblick verloren. Dem Saaldiener war das egal, Hauptsache der Getränkeumsatz stimmte, natürlich wurde nach jedem Bier sofort abgerechnet und es gab immer Trinkgeld. Irgendwann unterband der Saalchef die Getränkelieferungen an besagten Gast. Nun machte er sich an die Getränke anderer Gäste heran und kassierte sofort die gelbe Karte. Bei all dem Drumherum fiel mir auf, dass der Typ fast jedes Mal getroffen hat und der hatte nicht nur EC’s gespielt. Nachdem sich dennoch einige Gäste beschwerten, wurde der Typ gebeten, die Spielbank zu verlassen. Nur widerwillig zog er von dannen und wankte in Richtung Kasse. Das Highlight war, wie er wohl mangels Gleichgewichtskontrolle mit seinem Kopf volle Kanne an das Sicherheitsglas der Kasse geknallt war. Das gab einen Rums, alle Saalbediensteten drehten sich sofort um und konnten sich das Lachen echt nicht mehr verkneifen. Anschließend wurde es merklich ruhiger…… Fazit: Genau wie beim Ullrich-Pechvogel-Prinzip sollte man auf angeheiterte Gäste achten, was sie setzen und wie sie gewinnen bzw. verlieren. Eventuell bietet sich hier eine interessante Wette an…
  24. nodronn

    system

    Ich brech hier mal keine Lanze für irgendjemand, aber Leute, ich halte euch für so intelligent, auch mal einen Freudschen Versprecher zu erkennen und diesen auch so zu werten. Es gibt eben Mitglieder, die können sich nicht so toll schriftlich ausdrücken. Wortgirlanden basteln ist nicht jedem, der sich für omnipotent hält, gottgegeben (der Spruch ist zum Nachdenken). Wenn jeder an seinem Kommunikationsstil feilt und diesen verbessert, dann klappts auch mit der Verständigung in Fragen des Glücksspiels (Roulette und anderes). Also ich freue mich, wenn ihr euch wieder vertragen würdet.
  25. Wer unbedacht ein Fremdwort wählt und deutsches Wort für ihn nicht zählt, wer happy sagt und glücklich meint und sunshine, wenn die Sonne scheint, wer hot gebraucht, anstelle heiß, know how benutzt, wenn er was weiß, wer sich mit sorry kühl verneigt und Shows abzieht, wenn er was zeigt, wer shopping geht statt einzukaufen und jogging sagt zum Dauerlaufen, der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät, dass er kein Wort mehr deutsch versteht. In diesem Sinne - weiter so!
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