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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Ich auch. Die Schwankungsarmut würde ich auch als Kriterium heranziehen. Ein "System", das laufend um +/- 70% schwankt, wäre schlecht für die Nerven. Optimierer P.S.: bis jetzt... meine lebenslange Sitzung ist aber noch nicht beendet. Hoffentlich bleiben mir noch ein paar Lenze...
  2. Hallo Pininfarinaro, Ich weiß, was Charly meint, und habe mir selber viele Gedanken dazu gemacht. An anderer Stelle hat mir aber auch Charly recht gegeben: Es spielt keine Rolle, wieviele EC man untersucht, die auftretenden Ecarts werden dadurch nicht größer. Es gibt weltweit sehr viele Roulette-Tische, und an jedem gibt es die 3 klassischen EC-Chancenpaare. Trotzdem ist keine längere EC-Serie als 29 Coups bekannt geworden. Durch vermehren der EC-Paare verändern sich die auftretenden Serienlängen nicht. Man kann das mathematisch berechnen und in den Formeln gibt es keine Variable, mit der man die Anzahl untersuchter EC-Paare angeben müsste. Wenn die Anzahl eine Rolle spielte, würde so eine Variable existieren. Es ist mir klar, dass es so viele gibt, aber ich begnüge mich mit ein paar weniger. Die Spielbanken bieten nur 3 EC-Paare von den Milliarden möglichen an (das reicht ihnen), und ich nehme halt ein paar zig Paare (das reicht dann sogar mir). So ist es eben nicht. Mit dieser Denke machst du einen Fehler. Man findet die extremen Formen zwar ein wenig öfter (so soll es auch sein), weil ja mehr untersucht wird, aber sie werden dadurch nicht etwa extremer. Und genau das ist der Punkt. Die "Zeitmaschine" beruht auch nicht hauptsächlich darauf. Auch ein paar zig Chancenpaare würden das Auffinden der Extreme nicht wesentlich beschleunigen können. Da müssten es dann schon vieeel mehr Chancenpaare sein. Gruß, Optimierer
  3. Hallo, nachdem ich jetzt schon zweimal falsch zitiert wurde: Das ist so wirklich falsch, und ich kann mich nicht erinnern, wo ich das geschrieben haben soll. Bitte beweisen. Optimierer
  4. Hallo Wenke, Darüber habe ich mich doch nicht beklagt. Jedem seine Meinung. Ich habe meine nur begründet, was man von den meisten anderen nicht behaupten kann. Da heißt es nur "PP ist Bedzin", "Fiktivspiel bringt nix", "Experten meinen, dass..." Naja. Ich finde Fiktivspiel kann man nutzen, und habe es auch ausführlich begründet. Sehe nirgends eine "Klage" von mir. Wo eine fertige Meinung? Was ich dazu geschrieben habe ist keine Meinung, sondern beruht alles auf längst bewiesenen Tatsachen. Mit Meinungen halte ich mich in aller Regel sehr zurück, und wenn ich eine äußere, schreibe ich dazu "m.M.n" oder "m.E" und begründe sie. Das bringt doch nichts. Was glaubst du, wieviele derartige Tests schon gemacht wurden? Vermutlich so viele wie es Sterne gibt, und immer kam das gleiche Ergebnis heraus. Ohne diese Tests gäbe es die Wahrscheinlichkeitstheorie nicht. Die ist gerade dazu entwickelt worden, weitere Tests unnötig zu machen. Man hat dafür die praktischen Formeln erfunden, und mehr braucht man auch nicht. Wenn die letzten 18 besser abschneiden würden als eine EC, wäre das längst bekannt und niemand würde mehr etwas anderes spielen. Aber so ist es natürlich nicht, leider. Im Übrigen macht ja Larissa dummerweise den Test im Casino, wenn man ihr Glauben schenken kann. Ich glaub's nicht. Gruß, Optimierer
  5. Sag' ich doch. Das ganze Beispiel ist total daneben. Nein, zum Geier! Das eben nicht! Dann müsste sie ständig mit Farbe und Lackentferner unterwegs sein und Tisch und Kessel neu bepinseln, weil sie ständig andere EC zusammenstellt... Klar: 18 Zahlen sind 18 Zahlen, insofern sind ihre schon gleichwertig mit einer EC. Aber die kann man eben nicht einfach vergleichen mit einer klassischen, die 18 mal in Folge erschienen ist und dann diejenigen auslachen, die auf sowas gewartet haben. Ein letztes mal: Wenn jemand wartet, dann hat er einen triftigen Grund, und der ist berechtigt und eben nicht derselbe wie Larissas Grund, die EC zusammenzustellen: Sie will Favoriten bespielen und jemand der abwartet, will das nicht. Also kann man es auch nicht vergleichen. So einfach ist das. Aber wie gesagt, ich geb's jetzt auf. Dann kapiert ihr's eben nicht. Optimierer
  6. Was soll die schräge Anmache? Ich quengle nicht, sondern stelle nur fest, dass es nicht so läuft wie erhofft. Vielmehr warst du es ja, der das festgestellt hat, oder? Natürlich bin ich im Plus, super. Und das Ganze Forum wartet, auch super. Wenn ich gewusst hätte, was ich da lostrete, hätte ich es nicht gemacht. Man hat ja auch noch anderes zu tun. Zur Zeit spiele ich lieber real im Casino. Hey, ich wollte nicht monatelang täglich den Clown machen. Dachte, das ist über Weihnachten dann mal erledigt mit viel Plus oder Totalminus, aber so wie es sich jetzt hinschleppt, kann es ja noch ein Jahr so laufen. Sorry, aber ist mir dann bald zuviel. Ihr habt ja gesehen, dass es klappt. Andere haben mir auch schon geraten, lieber mit Anstand im Plus aufzuhören als nach langer Zeit dann doch hoch im Minus. Die einen wollen dies, die anderen das... Ihr müsst es schon mir überlassen. Und Nachtfalke bucht ja schon lange nicht mehr. Zu meinem Einwand hat er sich nicht geäußert, oder ist mir da was entgangen? Seit diesem blöden Angriff auf eine einzelne Zahl hat er meines Wissens gar nichts mehr gebucht, das wäre für ihn ja auch schlecht gelaufen. Auf so einen "Vergleich" kann ich gerne verzichten. Gruß, Optimierer
  7. Jetzt fängst du auch noch so an, ich geb's langsam auf. Das hab' ich ihr auch von Anfang an auf den Kopf zugesagt, dass sie mit den letzten 18 ein Favoritenspiel betreibt, und dass das auch ok ist. Natürlich sind die Plein-Favoriten eher die, die erschienen sind. Aber es hat nunmal mit ECs gar nichts zu tun, mit denen sie es immer vergleicht. Larissa hat doch mit den Serien angefangen, indem sie die Leute mindestens müde belächelte, wenn nicht gar verspottete, die auf EC-Serien warten. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Schau dir doch mal ihr Beispiel an, mit der 18er-Impair-Serie. Da geht sie doch glatt davon aus, dass jemand ein Jahr wartet, um eine 18er-Impair-Serie zu finden und dann ausgerechnet auf Impair zu setzen! Sorry, aber das ist doch hirnverbrannt. Natürlich muss man nicht lange warten, wenn man auf Favoriten spielt oder mit einer Serie, was ja dasselbe ist. Das hat doch niemand bestritten. Das Warten hat einen ganz anderen Grund, nämlich wenn man gegen eine Serie bzw. auf Restanten spielen will. Dann muss man sogar unbedingt lange warten. Es ging mir nur in diesem Zusammenhang (Warten und dann natürlich Restantenspiel) darum, den Unterschied in der Qualität einer echten EC-Serie im Vergleich zu den letzten 18 zu erklären. Gruß, Optimierer
  8. Hallo ruckzuckzock, Danke Klar. Das ist mir schon aufgefallen, als der große Absturz kam im Systemtest. Das hätte eigentlich nicht passieren sollen, und ich bin längst nicht mehr so zuversichtlich wie am Anfang, als alles ca. 3 Wochen am Stück einfach super lief (schon eine Woche bevor ich den Systemtest-Thread angefangen habe, deshalb gibt es den ja). Das empfinde ich nicht als Rumgeschwurbel. Frag' mal Paroli. Der weiß schon wovon er spricht bzw. schreibt. Es liegt doch auf der Hand: Niemand kann laufend immer nur gewinnen. Jeder hat Phasen, in denen ihm einfach nichts gelingt. Die sind ähnlich wie EC: Entweder ich gewinne, oder ich gewinne nicht. Auch hier gibt es Ballungen bzw. Serien, und die kann man erkennen, wenn man aufmerksam genug darauf achtet. Es ist nicht unmathematisch, sondern nur konsequent. Die Gesetze des Zufalls fangen nicht am Eingang zum Spielsaal an zu gelten und hören am Ausgang wieder auf, sondern sie sind universell. Wenn ich eine Weile nur Skat spiele ohne Einsatz und ständig verliere, weil ich schlechte Karten bekomme, ist das ok. Sobald ich wieder vermehrt gewinne, kann ich auch wieder Roulette spielen und werde auch dort eher gewinnen. Das ist kein Witz! Es ist die PP, die eben auch zufällig ist und Serien hervorbringt. Den Zufall interssiert es nicht, in welchem Zusammenhang das passiert, Skat, Mau-Mau oder Roulette oder ein verpasster Zug oder auch eine unerwartete Erbschaft ist ihm einerlei. Es geschieht einfach. Dem kann man auch mit dem besten Spielsystem nicht entrinnen. Wer schon mal versucht hat, beim Spiel etwas zu erzwingen, der weiß, was ich meine. Wenn's nicht läuft, muss man das merken, mindestens pausieren und den schlechten Lauf so günstig wie möglich überstehen, indem man z.B. den Zufall sich anderweitig austoben lässt, wo es nicht so viel kostet... Das glaubt zumindest charly. Ich denke aber, dass dem nicht so ist. Das mit den Überschneidungen habe ich ausgiebig analysiert und gewisse Maßnahmen getroffen, die dafür sorgen, dass sie nicht stören. Die Ecartberechnung ist z.B. so gestaltet, dass die Überschneidungen herausgerechnet werden. Wenn z.B. vier Zahlen restant sind bei 3 Sigma, so sind das ca 70 Coups. Tatsächlich aber sind es aber meist über 90 Coups, in denen sie nicht erschienen sind. Die ersten 20 Coups gehen aber gar nicht in die Ecartberechnung ein, weil es zunächst so lange dauerte, bis diese vier Zahlen als künstliche Chance erst mal festgelegt waren. Das ist genau der Unterschied zum Vorgehen von Larissa: Sie glaubt, mit den letzten 18 eine 18er-EC-Serie zu haben, aber meine Berechnungen fangen erst an, nachdem die Chance festgelegt ist, nicht schon während sie definiert wird. Das wäre sicher falsch, soviel ist mir schon klar, bin ja nicht blönd Gruß, Optimierer
  9. charly, Nein das stimmt so nicht. Ich mache es so, wie es jeder macht, der EC untersucht. Wenn man etwas auf spielbares auf Pair findet, dann spielt man Pair, wenn sich etwas auf Manque ergibt, spielt man Manque usw. Deswegen werden die andern ja nicht "abgestrichen" oder sowas. Sie liefern halt gerade nichts brauchbares, das ist alles. Vielleicht ja später... Du weißt doch gar nicht, was ich mache, du meinst es nur zu wissen. Aber da bist du auf dem Holzweg . Optimierer P.S.: Charly, es wundert mich, dass gerade du das nicht verstehen willst. Hast doch sonst immer so interessante Ideen, was man alles machen könnte, nur "künstliche" Chancen willst du partout nicht haben. Kannst du nicht mal das Brett vom Kopf nehmen und akzeptieren: 18 Zahlen sind 18 Zahlen, Punkt. Rot/Schwarz ist nicht besser oder schlechter als jede andere festgelegte EC. Warum geht das denn nicht deinen Schädel?
  10. Hey, ich habe seit Tagen keinen Tropfen Alk getrunken! Beim Spielen trinke ich nicht. Das kommt nicht gut... Natürlich stimmt es, dass künstliche Chancen gleichwertig sind. 18 Zahlen sind 18 Zahlen. Die Kugel kann sie nicht lesen und auch keine Farben erkennen. Statt nur abwechselnd Schwarz und Rot hätte man z.B. noch zusätzlich Blau und Gelb nehmen können: 32 Rot + Blau 15 Schwarz +Blau 19 Rot + Gelb 4 Schwarz + Gelb 21 Rot + Blau ... usw. Blau/Gelb ist dann eine gleichwetige EC, mit allem drum und dran. Es sind noch viele andere EC denkbar und die funktionieren alle gleich gut oder gleich schlecht. Gruß, Optimierer
  11. Wie kommst du darauf? Ich habe mich natürlich VORHER entschieden sie zu suchen, und habe sie dann entweder gefunden oder nicht. Genau wie du vielleicht die 3 bekannten EC-Chancenpaare auf Serienbildung abcheckst, checke ich meine bestimmten, im VORAUS bekannten künstlichen EC-Chancenpaare auf Serienbildung. Da gibt es überhaupt keinen Unterschied, abgesehen davon, dass ich mehr ECs zum Untersuchen habe, während du auf diejenigen beschränkt bist, die man auf dem Tableau angeschrieben hat. Auf meinem Tableau steht eben noch mehr . Und nicht nur ECs (die interessiern mich nicht wirklich): Auf meinem Tableau stehen auch jede Menge Dutzende, TVS-, TVP-, Carré- und Cheval-ähnliche Chancen, die alle auf Auffäligkeiten untersucht werden... es sind insgesamt hunderte an der Zahl... Gruß, Optimierer
  12. Larissa, Das ist ja ok. Kannst du machen. Man kann jederzeit seine 18 Zahlen zusammenstellen und sagen, das soll von jetzt an meine EC sein. Aber es ergibt sich kein Vorteil daraus, dass sie zuletzt alle erschienen sind. Das sind sie ja immer, wenn man so vorgeht. Wäre es ein Vorteil, dann müsste man damit öfter gewinnen als verlieren. So ist es aber nicht. Die Tatsache, dass die Zahlen zuvor alle erschienen sind, ist auch nicht vergleichbar mit 18maligem erscheinen einer EC in Folge. Dabei bleibe ich. Du stellst es so dar, als ob alles was älter als 18 (Coups) ist, selbstredend Luschen sind, aber so denken die Teenies ja immer . Nirgends steht doch in Stein gemeißelt, dass nicht gerade deine jüngeren Zahlen von nun an die Luschen sind, die im nächsten und übernächsten Coup einfach nicht mehr erscheinen. Das ergibt im Gleichsatz schon 36 verlorene Stücke. Im 3. Coup erscheint dann vielleicht eine von deinen Topzahlen, aber die nächsten beiden Coups... wieder nichts! Na sowas aber auch... Falsch daran ist eben, dass du davon ausgehst, dass die in den letzten 18 Coups nicht erschienenen alle Luschen sind. Sie waren es 18 Coups lang, ja, aber ist das nicht gerade ein Grund anzunehmen, dass sie es nicht länger bleiben werden? Auch diese sind ja im Kessel vorhanden, dürfen mitspielen und tun das auch, ohne jeden Zweifel. Man kann ja schlecht erwarten, dass in 18 Coups alle 37 Zahlen erscheinen. Ganz schön hart, alle anderen, die gerade noch nicht zum Zug gekommen sind, als Luschen abzustempeln... Falsch ist auch, abwartende Spieler als Idioten anzusehen, weil die wie gesagt nicht warten, um dann das zu spielen, was die ganze Zeit erschienen ist. Man wartet nur, um das zu spielen, was lange nicht erschienen ist, weil es je länger je sicherer wieder erscheinen wird. Gruß, Optimierer
  13. Hallo Larissa, Unlogisch! Der Vergleich ist von der Wurzel her faul: Niemand würde wohl ein Jahr auf eine 18er-Serie warten um dann mit der Serie zu setzen . Das Warten macht nur Sinn, wenn man dagegen setzen will. Wenn Spieler A gegen seine gefundene 18er-Serie setzt, hat er weit bessere Chancen als wenn Spielerin L gegen ihre letzten 18 setzt. Nur so rum wird ein Schuh draus. Wer mit einer Serie spielt, wartet nicht so lange, sondern steigt schon nach dem 5. Coup ein und ist beim 18. bereits außer sich vor Freude über den neuen Reichtum, während du dann erst anfängst, etwas verdienen zu wollen... Gruß, Optimierer
  14. Wieso vergleichst du 37 Zahlen mit 37 künstlichen EC? Und was hat das mit dem Unterschied zwischen EC und den letzten 18 zu tun? Verstehe ich nicht. Im Gegensatz zu Larissa warte ich schon, aber anders... Meine künstlichen ECs verhalten sich genau wie die herkömmlichen, was die Serienbildung betrifft. Wenn ich eine 10er-Serie auf einer künstlichen EC finde, dann ist es eine echte Serie, Larissas letzte 18 aber nicht. Eine 18er-EC-Serie hat sich bei mir noch gar nie ergeben. Die sind bekanntlich nicht gerade häufig, und ECs kann ich ohnehin nicht leiden. Die sind mir viel zu launisch. Deshalb bespiele ich sie auch äußerst selten. Gruß, Optimierer
  15. Ich sehe, wir sprechen nicht die gleiche Sprache. Eine bestimmte Figur ist eine, eine im voraus bestimmte von allen 32 möglichen 5er-Figuren eines EC-Chancenpaares, nicht entweder-oder. Du scheinst auch den Unterschied zwischen "Figur" und "Serie" nicht zu kennen. Jede Serie ist eine Figur, aber nicht jede Figur ist eine Serie. Aber lassen wir das. Wenn wir uns nicht mal in den Grundbegriffen einig sind, wird das hier nichts. Gruß, Optimierer
  16. Hallo zusammen, So kann man es aber auch wieder nicht sagen. Es kommt auf den Zeitraum an, den man betrachtet. Wenn in vier Coups z.B. R-S-R-S fällt – und das passiert oft – dann ist es eine genaue Gleichverteilung. Deshalb schrieb ich "nicht zu jedem Zeitpunkt". Natürlich ist die Abweichung vom Ausgleich die Regel, wenn man größere Zeiträume betrachtet. Ich habe ja nur das Grundprinzip des Zufalls erklärt, eben gerade die Tatsache, dass die Abweichung die Regel ist, weil Anhäufungen entstehen müssen. Anhäufung heißt ja nichts anderes als ungleichmäßige Verteilung. Über die genauen Signale wollte ich eigentlich nichts sagen. Aber was soll's: Ich spiele auf restante künstliche Chancen, und zwar sehr restante im Bereich von 3facher Standardabweichung und größer. Laufend beobachtet werden hunderte davon, daher habe ich nicht so lange Wartezeiten wie man normalerweise hätte, wenn man eine 3-Sigma Restante vorfinden will. Sobald drei oder mehr dieser extremen Restanten gleichzeitig auftreten (auf verschiedenen Chancen), spiele ich sie alle und spekuliere darauf, dass wenigstens eine davon ihr Restantendasein bald beendet. Daher sind auch oft viele Zahlen zu setzen. Jede einzelne Chance hat weniger Zahlen, aber alle zusammen können schon mal 17 bis 22 verschiedene Zahlen umfassen. Früher habe ich nur die einzelnen Restanten gespielt mit vielleicht 2, 4 oder 6 Zahlen. Das klappt auch einigermaßen, aber die Komination von mehreren ist anscheinend noch zuverlässiger. Es ist einfach unwahrscheinlich, dass drei, vier Extremrestanten alle noch extremer werden. Restanten kann man nämlich nur in ihrer extremen Form erfolgreich bespielen, eben weil die Abweichung ja die Regel ist. Es ist also ganz normal, dass Restanten entstehen und erst wenn sie extrem werden, kann man erwarten, dass sie sich bald mal wieder zeigen. Am einfachen Beispiel EC: Nach 5x Rot ist Schwarz nicht wirklich restant. Wer danach immer 3 Coups auf auf Schwarz progressiert, hat keine Chance, weil alle noch längeren Rotserien (ab 9er) gegen ihn stehen, und das sind viele, von denen jede einen teuren Platzer bedeutet. Beginnt man aber erst nach 28 roten Coups auf Schwarz zu progressieren, hat man gute Aussicht auf Gewinn: Es ist ja noch keine EC-Serie über 30 Coups bekannt geworden . Die üblichen langen Wartezeiten habe ich durch eine Kombination verschiederer, mit Verlaub genialer Tricks stark geschrupft. Meine Methode ist so gesehen eine Art Zeitmaschine . Wie die funktioniert, verrate ich aber nicht . Gruß, Optimierer
  17. Nein. Der rechnet mit 2(5-1) = 24 = 16 "Satzcoups". Durch größere Schrift und Fettruck wird es auch nicht richtiger. In 5 Spielen habe ich irgendeine 5er-Figur, keine bestimmte, wenn du mit "Spiel" einen Coup meinst und mit "bestimmt" eine vorher festgelegte, wie z.B. eine Impair-Serie. Sprechen wir überhaupt die gleiche Sprache? 2^1 = 2 2^2 = 4 2^3 = 8 2^4 = 16 2^5 = 32 und nicht 64, das wäre dann erst 2^6 Gruß, Optimierer
  18. Hallo Larissa, Neue Wege ja, aber deiner ist alles andere als neu, extrem ausgelatscht sogar. Wenn du EC spielen willst, wende dich an Boulgari mit seinem "Figuren-Scanner". Ihr werdet euch sicher gut verstehen... In deinem Fall vielleicht schon . Was du spielst, hat überhaupt nichts mit EC zu tun, abgesehen von der gleichen Anzahl Zahlen. Du spielst einfach die letzten 18, ok. Das ist ein Favoritenspiel, kann man machen oder auch lassen. Aber EC ist etwas ganz anderes. Die letzten 18 sind eben in keiner Weise vergleichbar mit einer 18er-EC-Serie. Das habe ich oben versucht zu erklären, aber blönd wie du anscheinend bist, willst du es nicht verstehen, sondern meinst die alten Hasen hier belehren zu müssen... . Wir sind schließlich auch nicht doof, auch wenn du das meinst, denn: Es gibt immer einen Narren mehr, als man denkt! Trotzdem viel Glück, Optimierer
  19. Hallo, Guckst du... kann ich Formel besser: Eine 5er-Figur kommt in 2^5 = 32 Versuchen 1x vor (eine bestimmte). Und ja, das gilt auch für selbstgetrickte EC, wenn man sie im voraus strickt, und dann beobachtet wie sich ihre Serien bilden. Gruß, Optimierer
  20. Hallo Michael_57, Es ist aber so. Das kannst du dir sparen. Hab' ich schon gemacht. Es gibt keinen Unterschied. Es gibt zwar Leute hier im Forum, die meinen, dass Permanenzen von einem anderen Zufallsgenerator auch anders sind, als die von einem Roulettekessel, aber irgend einen Beweis oder wenigstens eine Statistik, aus der das schlüssig hervorgeht, kann niemand liefern. Die Bauart des Zufallsgenerators ist völlig unbedeutend, solange er echte Zufallszahlen liefert. Reine Software-Generatoren liefern natürlich keine echten Zufallszahlen. Es muss schon ein realer physiklalischer Prozeß für die Ermittlung bemüht werden, z.B. athomsphärisches Rauschen oder radioaktiver Zerfall. Das Problem bei den diversen OCs ist natürlich, dass niemand weiß, wie sie ihre Permanenzen erzeugen. Man muss schon dumm genug sein, ihnen zu vertrauen. Ich vertraue nur Live-Kesseln, weil man da wenigstens zuschauen kann. Habe aber auch schon "Live"-OCs gesehen, wo Software-animierte Croupiers nur den Anschein erwecken, als sei es live. Das ist aber so stümperhaft gemacht, dass es gleich auffällt. Die Tatsache, dass man mit ihnen auch live chatten kann, besagt gar nichts. Dass sich jemand am PC als Croupier des Casinos ausgibt und chattet, beweist noch lange keinen echten Kessel. Gruß, Optimierer
  21. Hallo Jonny, Ich finde es gut, dass du so viele Fragen hast und die auch zum Ausdruck bringst. Es sind genau die richtigen Fragen. Das Problem mit den Antworten ist leider, das jeder andere hat. Roulette gilt als auf Dauer nicht gewinnbar, und das zu recht. Viele glauben aber, mit einem gewissen Systematik doch zu Dauergewinnen zu kommen oder zumindest zu längeren Gewinnphasen. Ich gehöre zu denen, die wenigstens auf längere Gewinnphasen hoffen, und mit meiner Strategie scheint das auch möglich. Der Sachse und meines Wissens auch Notradamus schwören auf eine Strategie, die die Möglichkeiten des Zufalls ausschalten oder zumindest einschränken soll, indem sie versuchen, anhand der Bewegung der Kugel und der Drehung des Zahlenkranzes den Kesselbereich vorauszusehen, in dem die Kugel wahrscheinlich landen wird. Dann setzen sie noch schnell kurz vor der Absage die entsprechenden Zahlen. Wenn das gelingt, ist der Kessel für sie natürlich kein Zufallsgenerator mehr, weil sie sich nur die Coups rauspicken, die ihrem Schema entsprechen (Geschwindigkeiten, Wurfrichtung, Bauart des Kessels, Material und Größe der Kugel etc.). Dieses Kesselgucken ist eine ganz andere Liga und ich behaupte sogar, es hat gar nichts mit Roulette zu tun, sondern eher mit Darts, weil es hier nur auf die Geschicklichkeit des Spielers ankommt, d.h. auf seine Fähigkeit, die Kugel und den Zahlenkranz bei jedem Coup so genau zu beobachten, dass eine Progose möglich wird, die prozentual ein bisschen besser abschneidet als bloßes raten. Ungeachtet dessen ist ein Roulettekessel trotzdem ein Zufallsgenerator, weil man ohne solche Tricks eben nie vorhersagen kann, wo die Kugel landen wird. Es gibt bestimmte Kriterein, die eine zufällige Folge von Zahlen erfüllen muss, um als zufällig zu gelten, und jeder gute Kessel produziert genau solche zufälligen Zahlenfolgen. Daran gibt es nichts zu deuteln. Wenn Nostradamus immer behauptet, der Kessel sei kein Zufallsgenerator, dann stimmt das einfach nicht. Er vergisst immer den kleinen Zusatz "für mich" kein Zufallsgenerator, weil er dem Prozeß der Ermittlung auf die Finger schaut oder schauen will. Falls ihm das gelingen sollte, hat er wie gesagt nur das Spiel umfunktioniert, mehr nicht. @Notradamus: An dieser Stelle möchte ich dich bitten mit deiner Ballistik im KG-Forum zu bleiben, und nicht jedem klassischen Spieler deine Meinung über Roulette als einzige Wahrheit aufzudrängen. Wenn du KG so toll findest, ok. Aber musst du denn jeden damit missionieren? Du hast selbst zugegeben, noch nie im Casino gespielt zu haben – das disqualifiziert dich zum Mitreden im klassischen Roulette! – und der Sachse versteht Roulette auch nicht als ein Spiel. Es geht aber nicht jedem so. KG ist und bleibt eine Spezialdisziplin, die wie gesagt mit Roulette nichts zu tun hat, außer dass sie als Roulettespiel getarnt in derselben Arena stattfindet. Meine Äußerungen über Roulette beziehen sich immer auf ein Spiel, das vom Zufall bestimmt wird und die Signale, nach denen du fragst, Jonny, sind statistischer Art. Mit den Favoriten und Restanten ist es so: Weil nicht alle Chancen zu jedem Zeitpunkt genau gleichverteilt vorkommen – sonst wäre es kein Zufall – bilden sich zwangsläufig Anhäufungen von Erscheinungen einzelner Chancen. Rot und Schwarz beispielsweise kommen natürlich nicht immer genau abwechselnd vor, sondern eben in mehr oder weniger langen Serien. Was eine Weile nicht erscheint sind dann die restanten Chancen und was gerade gehäuft erscheint, sind die Favoriten (vom Zufall gerade favorisiert). Dabei ist m.E. wichtig festzustellen, in welchem Maße eine Chance denn nun restant oder favorisiert ist. Ist nach fünf Coups Rot die Schwarz-Chance wirklich restant oder die Rot-Chance wirklich favorisiert, so dass man spieltechnisch etwas damit anfangen kann? Das ist insofern wichtig, weil die zufällig entstehenden Ballungen von Chancen in der Praxis nicht beliebig groß werden. Sie gehorchen vielmehr gewissen Verteilungen, die mathematisch längst erfasst und bis zum Abwinken in langen Versuchsreihen bestätigt wurden. Aufgrund solcher Überlegeungen entstehen meine Satzsignale, die ich hier im Thread auch praktisch teste. Nein, da irrt Larissa gewaltig. Habe im anderen aktuellen Thread schon erklärt, warum. Er meint vermutlich, weil das Existieren von Restanten ganz normal ist und so sein muss, aus demselben Grund, wie es Favoriten geben muss: Weil eine Folge zufälliger Zahlen keine genaue Gleichverteilung zeigt. Eine einzelne Zahl z.B., die in einer Rotation von 37 Coups nicht erscheint, muss es (fast immer) geben, sogar ca. 12 davon. Das besagt das sogannte 2/3-Gesetz. Diese Zahl hat dann aber noch keinen besonderen Grund in der nächsten Rotation zu erscheinen. Das Restantendasein hat aber trotzdem irgendwann ein Ende: So ab 300 bis 400 Coups ist langsam Schluss mit zuällig Ausbleiben. Dann ist die sog. 3-Sigma-Genze erreicht bzw überschritten, und das passiert statistisch gesehen recht selten. Auch 600 bis 800maliges Ausbleiben einer Zahl kommt vor, aber um sowas zu finden, muss man schon viele Millionen Coups durchsuchen... Ich hoffe, dass ich das "Durcheinander" hiermit etwas entwirren konnte. Gruß, Optimierer
  22. Hallo Jonny, Zugegeben, es ist nicht ganz einfach zu verstehen. Ich habe auch mal so gedacht wie Larissa, aber das ist ein klarer Denkfehler: Wenn jemand wartet, bis eine EC-Chance z.B. 18 mal in Folge erschienen ist, dann muss er lange warten, weil sowas nur selten vorkommt. Wenn er dann z.B. dagegen setzt, weil er denkt, die längeren Serien sind ja noch seltener, also muss bald ein Ende sein mit der Serie, dann hat er damit nicht unrecht, obwohl die Einzelcoups unabhängig sind. Es wird ja jetzt auf Serienlängen gespielt, und die kommen nunmal nicht unendlich lang vor (obwohl das möglich wäre). Die längste bekannte Serie auf EC war meines Wissens 29 Coups lang. Bereits eine 10er-Serie bedeutet eine 3fache Standardabweichung. Anders ist das aber, wenn man die EC-Chance einfach selber aus den letzten Coups zusammenstellt. Dann hat man immer eine Serie von mindestens 18 Coups Länge, also ist das kein seltenes Ereignis mit einer Wahrscheinlichkeit 0,000irgendwas, sondern ein Ereignis mit einer W'keit von 1 bzw. 100%, weil es immer eintritt. Daher kann man nicht mit dem gleichen Argument wie der Abwartende sagen, dass auch diese Serie bald abbrechen müsste, weil sie so selten sei. Natürlich ist Larisas EC-Chance nach den mindestens 18 Coups ebenfalls festgelegt, aber sie war es 18 Coups vorher noch nicht, ist jetzt also brandneu. Eine Rot-Serie der Länge 18 war aber von Anfang an festgelegt, und nur daher ergibt sich der extreme Ecart. Eine brandneue Chance hat gar keinen Ecart, und die mindestens 18 Coups, die man für ihren Zusammenbau brauchte, zählen nicht als Serie. Erst jetzt, wenn die EC fertig zusammengestellt ist, kann man mit einer Serienzählung beginnen. Das heißt, erst nachdem Larissas neue EC noch weitere 18 Coups in Folge erschienen oder ausgeblieben ist, hat sie die gleichen Voraussetzungen wie ein Abwartender. Gruß, Optimierer P.S.: Noch ein einfaches Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Verdurstender in der Wüste findet zufällig eine kleine Oase mit einem Brunnen und ruft "Hab' ich ein Glück! Mein Leben ist gerettet!" Larissa, aus irgend einem Grund halb verhungert, macht einfach den Kühlschrank auf, von dem sie weiß, dass er prall gefüllt ist, und ruft ebenfalls "Hab' ich ein Glück! Mein Leben ist gerettet!" Natürlich ist das nicht dasselbe. Das meine ich, wenn ich sage, eine nach Abwarten gefundene lange Serie hat statistisch eine andere Qualität, als eine, die ohnehin immer da ist.
  23. Ich gehe jetzt auch spielen. Von irgendwas muss man ja leben... Gruß, Optimierer
  24. Du hast mich gerufen? Irgendwas unklar? Auf der verlinkten Site wird einem doch schon fast alles abgenommen. Zu erwarten: 5,4 Erscheinungen Beobachtet: 11 Erscheinungen Steht alles schon da. Abweichung also 11–5,4 = 5,6 Erscheinungen (mehr als erwartet). Standardabweichung: 2,3 Erscheinungen (steht auch schon da) Wieviel Standardweichungen sind das dann bei 5,6 mehr? Antwort: 5,6 : 2,3 = 2.44fache Standardabweichung, ab 3fach wird's extrem. Noch Fragen? Gruß, Optimierer
  25. Schau mal hier. Für eine Pleinzahl gibst du z.B. an Anzahl Züge n: 200 (=Coups) Einzelw'keit p (0<p<1): 1/37 (Pleinzahl) Untere Grenze a: 0 Obere Grenze b (b>=a): 11 (Erscheinungen) Und bekommst dann die Auskunft: Erwartungswert μ = n*p = 5.4054054054054 Standardabweichung σ = √(n*p*q) = 2.2933192903347 Es bedeutet, dass nach 200 Coups im Schnitt 5.4 ±2.3 Erscheinungen einer bestimmten Zahl zu erwarten sind. Wenn die Zahl also 11 mal erschienen ist, liegt eine (11 – 5.4) / 2.3 = 2.43fache Standardabweichung vor. Die Zahl könnte man demnach als Favorit ansehen... Mit den dort angegebenen Formeln μ = n*p (Erwartungswert) und σ = √(n*p*q) (Standardabweichung) kann man solche Ecarts leicht selber ausrechnen (n = Anzahl Coups, p=W'keit des Erscheinens, q = 1–p = Gegenw'keit). Aber Achtung: Es ist ist nur ein Näherungsrechnung, wobei möglichst folgende Bedingungen gelten sollten: n*p*q > 9 oder mindestens: n*p >4 und n*q >4 Gruß, Optimierer
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