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Roulette Forum

Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. 37 ist schon ok als Anhaltspunkt für eine einzelne Zahl. Das ist der Erwartungswert. Alles andere ist ein Ecart (Abweichung). Ecarts gibt es zufällig von -3 bis +3 Sigma (Sigma = Standardabweichung) mit dem Erwartungswert in der Mitte (Abweichung 0), darüber hinaus kommt auch vor, ist aber selten. Restanten sind für mich ab ca. -2,8 Sigma spielbar (zur Zeit lieber erst unter -3), für echte Favoriten würde ich ca. +2 oder +2,5 Sigma ausprobieren. Dann können sie noch bis +3 richtige Favoriten bleiben... Im neuen Forum soll auch eine Matheabteilung entstehen, dort werden dann Fragen zur Berechnung geklärt. Es ist nicht wirklich schwer und m.M.n sehr wichtig, wenn man nicht permanent im Dunkeln tappen will. Gruß, Optimierer
  2. Hallo, Nicht, dass ich mich besonders auskenne mit Favoriten, aber ich würde sagen, eine beliebige Chance ist dann Favorit, wenn sie in kürzeren Abständen erschienen ist, als es im Durchschnitt der Fall ist (Erwartungswert). Dann ist sie nämlich bevorzugt (favorisiert) worden vom Zufall. Natürlich weiß man nie, ob es auch so weitergeht. Für einen Favoritenspieler reicht das vermutlich nicht als Kriterium; der erwartet wohl deutlichere Ballungen, d.h. gleich mehrere Erscheinungen auf einem Haufen, im Extremfall eine ununterbrochene Serie. Mit Restanten ist es ähnlich. Da kenne ich mich besser aus. Für mich wird eine Chance erst im Bereich von ca. -3 Sigma spielbar restant. Gruß, Optimierer P.S.: Pfanny hat am Anfang des Threads über das Tendenzspiel auf TVS die detaillierten Ausführungen von Everts (RC) ins Schwäbische übersetzt. Falls du dieser Sprache wenigstens verstehenderwiese mächtig bist, findest du dort schlüssige Kriterien zur Ermittlung von Favoriten. Das Prinzip lässt sich auch auf jede andere Chance übertagen. Natürlich gelten dann jeweils andere Serienlängen etc.
  3. Hallo Larissa, Nein, das ist so nicht richtig. Wenn eine klassische EC wie z.B. Pair oder Rouge 18 mal in Folge erschienen ist, so hat das eine andere Qualität, als wenn du einfach die letzten 18 verschiedenen Plein-Nummern als EC ansiehst: Eine solche Serie wird fast immer länger als 20 Coups sein (wegen der doppelten), was für eine klassische EC alles andere als normal ist. Die W'keitsgesetze für Serien gelten nur für im voraus festgelegte Chancen. Deine letzten 18 sind aber nicht im voraus festgelegt. Sorry, aber das ist hirnrissig. Skifahren lernt man auch nicht, indem man als erstes vom höchsten Berg die schwarze Piste bis ins Tal nimmt. Die Machbarkeit der Atombombe wurde zum Glück auch nicht durch wildes Ausprobieren erforscht... Wenn du forschen willst, dann tu' das in Trockenübungen, nicht mit Echtgeld. Du hast anscheinend zuviel davon bzw. keinen rechten Bezug dazu. Mit 30 Euro pro Monat kann ein Kind in Afrika leben und Schulgeld bezahlen. Und du willst 50000 für eine sinnlose "Forschung" investieren! Sinnlos deswegen, weil das alles schon bis zum Abwinken erforscht wurde. Rate mal, mit welchem Ergebnis: Es funktioniert nicht! Gruß, Optimierer
  4. Und was ist mit mir? Zu deiner Frage mit der Kesselanordnung: Außer Nosti sind sich alle einig, dass der Roulettekessel ein Zufallsgenerator ist. Die Permanenzen, die er produziert, weisen stets alle Merkmale von Zufallszahlen auf. Die Anordnung der Zahlen im Kessel spielt also keine Rolle. Man könnte ebensogut wie beim Zahlenlotto alle 37 Nummern in einer großen Trommel mischen, jeweils eine daraus ziehen, dann wieder hineinwefen und erneut ziehen usw. Wie die Zahlen auf dem Tableau stehen, ist daher ebenso irrelevant. Kesselgucker wissen das auch und spielen daher nicht mit den Zufallszahlen, sondern schalten den Zufall weitgehend aus durch Beobachten des Vorgangs, wie die Zahlen ermittelt werden. Da es ein relativ übersichtlicher, mechanischer Vorgang ist, könnte das auch klappen. Beim Zahlenlotto wäre es allerdings viel schwieriger... Gruß, Optimierer
  5. Dachte, dich lassen sie gar nicht rein? Geht es jetzt doch? Und darf man wissen, wo? Optimierer
  6. Ok, ok... kann ja mal vorkommen. Nosti wird es wohl trotzdem kapieren... Gruß, Optimierer
  7. @Nosti So ist es. Habe dir schon mehrfach gesagt, dass man dich nicht versteht. Larissa hat es dir auch klar gesagt. Also was soll das? Wenn man etwas schreibt, das nicht verstanden werden kann, dann ist das absolut sinnlos. Was soll das werden, wenn jeder seine Gedanken nur noch verschlüsselt postet? Und das auch noch ironischerweise unter dem Titel "Transparenz rund um Roulette" . Was willst du damit bezwecken? Dich wichtig machen oder was? Wir sollen wir alle glauben, dass wir doof sind, nur weil wir dich nicht verstehen. Speziell für dich hier meine wichtigste Erkenntnis in Fettdruck (denk' ruhig mal darüber nach!): a408eff8b8038268e423ab97d5ebbb2a1b6d29cb811aacaf04d4b370a6b8a35e Noch Fragen? Optimierer
  8. Ich auch nicht wirklich. Es hat sich nur so ergeben, weil ich meine Progression nicht richtig spielen konnte. Es war zu mühsam, die vielen Jetons jeweils doppelt und dreifach draufzulegen beim realen Spielbetrieb im Landcasino, und da hab' ich halt Gleichsatz gespielt. Ein Treffer war mir aber zu wenig und ich bin dann einfach drauf geblieben mit immer dem gleichen Satz: 5 mal in Folge getroffen, dann ein Verlust, dann wieder 6 mal in Folge Treffer... einfach irre. Es ging dann so ähnlich weiter mit mehr Treffern als Verlusten, bis ich es selber nicht mehr glauben wollte und habe einfach aufgehört. Das hat mich aber auf die Idee gebracht, dass es vielleicht an der Verteilung der Zahlen im Kessel liegen könnte und natürlich am Werfer, und ich fragte mich, was da wohl mit Gewinnprogression herausgekommen wäre... . Vielleicht nur reiner Zufall bzw. Glück. Gruß, Optimierer
  9. Hallo, Wenn es läuft, kann es nach kurzer Zeit so wie im Bild aussehen (man beachte den Saldo links oben). Habe erst je 10€ auf 20 Zahlen gesetzt, dann Gewinnprogression 15, 25, 50, 75, 150 pro Zahl. Weil man bei DB nicht mehr draufstellen kann, bin ich dann bei 150 geblieben, und der Saldo stieg und stieg... leider alles nur Spielgeld. Am Ende waren es dann sogar 26 Zahlen, weil ich noch zusätzliche Cheveaux und Carrés setzen musste, um möglichst alle 20 Zahlen mit je 150€ belegen zu können. Allerdings brauchte ich auch einige Anläufe (à 500 Spielgeld), geschätzte 5000 werden's insgesamt wohl gewesen sein, bis sich dieser Lauf ergab. Man könnte mit dem Startkapital natürlich vorsichtiger umgehen, d.h. sich jeweils die nötigen 200€ zuerst langsam erwirtschaften mit kleinen Stücken, bis man einen solchen Versuch mit 10ern und anschließender Gewinnprogression startet... Gruß, Optimierer P.S. Es war allerdings schon eine wilde Zockerei. Ich empfehle es ausdrücklich nicht zur Nachahmung. Nur als Denkanstoß.
  10. Richtig Entsaften würde vielleicht etwas nützen... wir haben doch jetzt einen volljährigen Neuzugang mit Reisefreiheit...
  11. Doch nicht gleichzeitig. Entweder am einen oder am anderen. Ich schreibe ja immer dazu, um welchen Tisch es geht. Optimierer
  12. Hallo herrmann, Ja, ich fliege auch regelmäßig raus, dann logge ich mich eben wieder ein. Das schaffe ich schon. Mit etwas Routine geht es recht gut. Sofort nach dem letzten Coup anfangen und möglichst im 0,5 Sekunden-Takt anklicken. Die Zahlen kann ich ja der Größe nach geordnet ablesen. Für die Folgecoups gibt's dann die Wiederholungstaste und Progressieren ist dann recht einfach, weil man nur die bereits gesetzten nochmal anklicken muss. Ja, die "Satzangst" kenne ich. Die muss man möglichst beherrschen und "kalt wie Hundeschnauze" bzw. wie ein Roboter spielen. Satzangst ist eine unheilvolle Bremse und kann das ganze Spiel ruinieren und sogar unnötige Verlustläufe provozieren. Überlegt ja, aber das ist nicht mein übliches Spiel mit möglichst großem Angriffsfenster, sondern entspricht einem Gleichsatzspiel. Mit einer einzigen Zahl kann man ein sehr großes Angriffsfenster erreichen. Das möchte ich nicht verschenken aus Satzangst oder so. Das mache ich ja auch, aber dokumentiere nicht alles. Fiktivspiele erwähne ich inzwischen gar nicht mehr, habe dafür schon mehfach Rüge bekommen, weil viele mit Fiktivspielen nichts anfangen können. Gruß, Optimierer
  13. Weiß selber nicht genau, kannst ja nachsehen. Bin jedenfalls noch gut im Plus. Jetzt war ich zwei Tage nicht online. Aber es geht bald weiter mit dem Livetest. Wahrscheinlich in Zukunft etwas langsamer. Ich kann das ja nicht zum Hauptberuf machen, so leid es mir tut für die vielen Interessierten. Hatte nicht gedacht, damit auf so große Resonanz zu stoßen und es ist doch ein ziemlicher Zeitaufwand... Gruß, Optimierer
  14. Na, ich selber. Ich kann doch eine beliebige Einteilung des Kessels vornehmen. Das sehe ich doch an der Tendenz. Die Kugel sagt mir, was getroffen wird und was nicht. Wenn er den schwachen Sektor mal trifft und mal nicht, dann ist das eben kein Zeitpunkt zum Angreifen. Erst wenn er ihn vermehrt unterbelichtet wird angegriffen solange es gut geht. Nach Verlust ist 1 Coup Pause, Fortsetzung nur, wenn man wieder gewonnen hätte (im nicht gesetzten Coup). Bei zwei Nichttreffer-Coups in Folge ist Ende. Die Tendenz ist dann kaputt oder zumindest instabil. Man wartet dann ab, bis sie sich wieder deutlicher zeigt. Klar, das ist anzunehmen. Aber da gibt es ja noch die PP. Wenn man in einen Minuslauf gerät, muss man das halt rechtzeitig merken und entsprechend reagieren, vieleicht eine Weile nur Mau-Mau spielen, bis man wenigstens dabei wieder gewinnt... oder ein Pech in der Liebe anzetteln oder sowas Gruß, Optimierer
  15. Und wer garantiert mir diesen Treffer jedes 35ste mal? Als Restantenspieler weiß ich nur zu genau, wozu eine einzelne Zahl fähig ist, wenn's um's Ausbleiben geht. Das wird bald ziemlich uncool. Optimierer
  16. Natürlich, und deshalb muss man öfter gewinnen als verlieren. Genau das soll damit ja wahrscheinlich gemacht werden. Wenn ich mit 22 Zahlen (=Stück) gewinne, bleiben mir +14 Stücke. Bereits zwei solche Gewinne können einen Verlust mehr als tilgen. Optimierer
  17. Wie meinst du denn das? Ein EC-Spieler trifft mit 1/18 Stück, Ein TVS-Spieler mit 1/6 Stück usw. Wenn ich zwei Stücke auf eine Zahl lege, dann kann ich auch mit zwei Stücken treffen, oder? Bei mehr als 18 Zahlen ist meine Chance größer als 50:50, und wenn der Werfer tendenziell den von mir leicht unterbesetzten Sektor eh nicht trifft, dann habe ich doch einen echten Vorteil, sogar rein rechnerisch. Selbst wenn er ihn mal trifft, auch dort habe ich ja noch Gewinnzahlen in kleinen Abständen liegen. Gruß, Optimierer
  18. Hallo Leute, Muss mal etwas loswerden, was mir zufällig beim praktischen Spiel mit mehr als 18 Zahlen aufgefallen ist: Es kann richtig gut laufen, wenn man zwei Dinge beachtet: 1) Die Zahlen müssen im Kessel auf bestimme Art verteilt sein 2) Die Tendenz muss beobachtet werden Wenn man z.B. 20 oder 22 Zahlen im Kessel so verteilt setzt, dass max. zwei nebeneinanderliegende nicht gesetzt sind, und außerdem einen relativ kleinen Kesselsektor (etwa ein Viertel vom Kreis) so einrichtet, dass sich mehrere solche nicht gesetzte Paare darin befinden, dann ist der ganze Rest vom Kessel dermaßen bepflastert, dass nur noch vereinzelte nicht gesetzte Zahlen darin vorkommen, oft aber drei oder vier gesetzte Zahlen nebeneinander. Jetzt muss man nur noch die Tendenz feststellen, d.h. ob ein Croupier gerade vermehrt den unterbesetzten Kesselsektor trifft oder nicht. Trifft er ihn nicht oder nur selten, so kann man im Gleichsatz einige Coups in Folge gewinnen, weil es dann viel wahrscheinlicher ist, dass die Kugel in einem der zusammenhängenden Sektoren liegenbleibt, als in den wenigen verstreuten Fächern, die im überbelegten großen Sektor noch unbesetzt sind . EC sind dagegen viel unberechenbarer, deutlichstes Beispiel: Rot/Schwarz. Die sind so gleichmäßig verteilt, dass egal wo die Kugel fällt, immer direkt daneben die Gegenchance liegt. Das ist ein bisschen viel des Zufalls... da kann er ja wirklich machen, was er will. Wenn man viele Zahlen aber geschickt verteilt, so dass auf großem Umfang viele zusammenhängende Sektoren gesetzt werden, sieht es unter Beachtung der Tendenz schon viel besser aus... Meine Teststrecke von 6 Std. in zwei Sitzungen ist natürlich noch viel zu kurz um beurteilen zu können, ob es nur reines Glück war, was mir zu dieser Entdeckung verholfen hat, ob man damit wirklich dauerhaft etwas rausholen kann. Was meint ihr dazu? Gruß, Optimierer
  19. Hallo, Allerdings. Aber wenn man doch in der legendären, gewinnorientierten Liga gar nicht in Stücken dachte, auch nicht in sonst einer Währung, dann frage ich mich, wie man ein überhaupt irgend ein Volumen bestimmen oder beachten konnte bzw. kann. Was das Jetonvolumen angeht, so ist mir in den letzten beiden Tagen etwas klar geworden: Beim Versuch, meine Spielstrategie vom aktuellen Live-Test im Landcasino mit American Roulette durchzuziehen, hat sich herausgestellt, dass die Progressionen so nicht wirklich spielbar sind. Im OC klickt man einfach auf "Rebet" (zu deutsch etwa "gleiche Wette nochmal"), und schon liegen die Jetons wieder auf dem Tisch wie vorher, und man muss zum Progressieren nur alle nochmal zusätzlich anklicken. Im Landcasino gibt es aber keinen Rebet-Knopf, sondern man muss immer alle Jetons einzeln von Hand setzen. Bei zwei Stücken pro Plein sind das schon 4 Stücke pro Cheval (es sind bei meinem Spiel de facto immer viele Chevaux) und 6 pro TVP... das wird richtig arbeitsintensiv und fehleranfällig, besonders wenn man nicht allein am Tisch ist, andere Spieler einem dazwischenfuchteln und die Kugel bereits rollt... Schon bei der 1. Progressionsstufe bin ich da praktisch überfordert... von der dritten gar nicht zu reden: man verteile z.B. mal jeweils 8 Stücke auf 7 versch. Cheveaux nebst zwei, drei Pleins à 4 Stücke alles korrekt und rechtzeitig vor der Absage... . Man bäuchte einen durchtainierten Setzerling. Da lobe ich mir doch die Farbjetons von früher: Man konnte versch. Stückgrößen vorrätig haben und setzte einfach ein 20er-Stück statt vier 5er . Habe dann halt im Gleichsatz gewonnen, das geht anscheinend auch. Nur darf man dann nicht nach dem 1.Treffer aufhören, sondern muss Favoritenmäßig ein Weilchen draufbleiben. Gruß, Optimierer
  20. Den habe ich. Und Kesselfehler kann ich nicht brauchen. Je idealer der Kessel ist, umso besser ist es für mein Spiel. Man kann den Zufall schon in gewisser Weise berechnen. Es gibt statistische Richtgrößen (Erwartungswert, Standardabweichung) und Naturgesetze (Halbwertszeit, Gesetz der großen Zahl, 2/3-Gesetz), an die man sich halten kann. "Dagegen" spiele ich in dem Sinn, dass der Zufall ja eigentlich auf meinen Verlust von 2,7% der Einsätze hinarbeitet. Ich will natürlich nicht zulassen, dass er dieses Ziel erreicht, sondern im Gegenteil möglichst viele Gewinnprozente rausschlagen. Also ist es de facto ein Kampf gegen den Zufall. Gruß, Optimierer
  21. Hi Spielkamerad, Weiß nicht, was die für Sicherungen haben. Ich spiele gegen den normalen Zufall. Glaube nicht, dass es da nennenswerte Kesselfehler gibt. Sigma 4 ist relativ selten, tritt aber hin und wieder auf. 4,7 war das Maximum, was ich beim Spiel in diesem Thead erlebt habe. Aber es kann zeitweise noch extremer kommen, ohne dass man gleich einen Kesselfehler annehmen muss. Der Zufall bringt so einiges zustande... Gruß, Optimierer
  22. Hallo sachse, Aha! Deine Überzeugung ist also bereits geschwächt bzw. einem wagen Glauben gewichen... So soll es auch sein . Sie wird auch nicht lang genug werden. Beim Saldo > 1 Million höre ich auf, hehe B: Dann dasselbe nochmal in Echtgeld, und ich kann mich zur Ruhe setzen. Bin nicht ganz so gierig wie manche ehemalige Wasserschlossbesitzer. Gruß, Optimierer
  23. Jain: die Tische 1 und 2 gibt es sozusagen doppelt. Die mit den Spielnummern im 2-Millionen-Bereich sind die normalen mit Minimum 1€. Die anderen bei Spielnummern um 800'000 sind die high-bet-Versionen mit Minimum 2€. Natürlich sind es jeweils dieselben physikalischen Tische, aber die Spielnummern werden halt anders angezeigt. Will nur verhindern, dass jemand den schlauen Einwand bringt "an dem Tisch ist doch Minimum 2€, und du spielst mit 1€-Stücken" . Und ja, mal spiele ich an diesem, mal an jenem Tisch, aber ich wechsle nicht den Tisch, ohne das vorher anzukündigen. Ich schreibe immer eindeutig, an welchem Tisch ich setze. Im Zweifel gilt auf jeden Fall die Spielnummer, nicht die Tischnummer. EDIT: Jetzt sehe ich es erst: Bei den Zwischengewinnen habe ich die "4" in 23408... vergessen hinzuschreiben. Schreibe da immer laufend gleich mit da kommt das schon mal vor, dass durch Kopieren/Einfügen ein Schreibfehlerchen sich gleich vervielfacht. Werde es korrigieren. Gruß, Optimierer
  24. Ok, die 26 war inzwischen erschienen, bis ich alles ausgerechnet hatte. Der Angriff ist damit beendet. Es war ein 3-Plein-Restant knapp unter Sigma 4, ziemlich hartnäckig . Ist trotzdem super glaufen dank Absicherung durch 3 zusätzliche Zahlen.
  25. Gesetzt: 32 St. (#2340820 bis #2340827) 16 St. (#2340828 bis #2340829) 24 St. (#2340830 bis #2340831) = 74 Stück Zurück: 108 Gewinn1: +34 in #2340831 Gesetzt: 6 Zurück: 36 Gewinn2: 30 in #2340832 Gesetzt: 24 Zurück: 36 Gewinn3: 12 in #2340836 Gesetzt: 6 Zurück: 36 Gewinn4: 30 in #2340837 Gesetzt: 12 Zurück: 36 Gewinn5: 24 in #2340839 Gesetzt: 6 Zurück: 36 Gewinn6: 30 in #2340840 Gewinne 1 bis 6: +160 Stück Gesetzt: 42 (#2340841 bis #2340846) Gesamtgewinn: +118 Stück Saldo jetzt: +389 Stücke à 1€
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