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Café

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Alle erstellten Inhalte von Café

  1. Ich dachte schon, daß niemand mehr auf meine Zeilen antwortet. Offensichtlich bist Du mit meinen Äußerungen unzufrieden. Du möchtest also, daß es noch mehr Konkurrenz gibt. Wie sagt man so schön? Konkurrenz belebt das Geschäft. Aber wie sagt man auch noch zum Thema Konkurrenz? Mörderische Konkurrenz. Konkurrenz ist gut. Zuviel Konkurrenz zerstört. Ich kann nicht erkennen, was daran zweifelhaft ist. Die öffentliche Diskussion wird von dem Paradigma beherrscht, daß, wenn man gegen Einwanderung ist, man automatisch Ausländer hassen würde. Die Parole "Ausländer raus!" wäre dann die Konsequenz. Das ist aber lediglich ein politischer Trick, um Einwanderung politisch durchzusetzen. Wer aber Einwanderung politisch durchsetzen will, will die Konkurrenzsituation verschärfen. Wer aber die Konkurrenzsituation verschärfen will, hat offensichtlich genügend Geld im Hintergrund, um sich zurückzulehnen und von der Verschärfung der Konkurrenzsituation zu profitieren. Café Übrigens: Besitzt Du ein Meinungsmonopol? Ich jedenfalls nicht. Trotzdem habe ich eine Meinung.
  2. Ich sage nicht Ausländer raus. Ich sage Grenzen dicht. Inländische Ausländer haben nämlich ähnliche Interessen wie Inländer. Es gibt mittlerweile eine Menge "Ausländer", die einen deutschen Personalausweis haben und damit auch gar keine "Ausländer" mehr sind. Vor ein paar Monaten hatte ich eine Unterhaltung zwischen Migranten-Jugendlichen. Weißt Du, was die sagen? Die sind gegen Flüchtlinge. Fakt ist, daß bereits die deutsche Einheit das alte westdeutsche Sozialsystem kaputt gemacht hat - siehe HartzIV, das immer wieder vor dem Bundesverfassungsgericht landet, aber nicht so geändert wird, daß es verfassungskonform wird. 17 Millionen Menschen zusätzlich plus falscher Währungsunion plus einseitiger Belastung des deutschen Sozialsystems sind eben nicht so einfach zu verkraften. Herr Zetsche hatte letztes Jahr vollmundig 40.000 Arbeitsplätze für die Flüchtlinge versprochen. Wo sind die denn? Gibt es nicht genügend Inländer, die mit Kußhand bei Mercedes einsteigen wollen? Wenn man nun - ohne Obergrenze! - die ganze Welt in Deutschland aufnehmen will, dann trifft es nun einmal die Ärmsten, weil die Ärmsten reich sind in Vergleich zu denjenigen, die ihr Geld für Schlepper ausgegeben haben und hier landen. Denn es sind ja nicht die Ärmsten aus ihrem Land, die hier landen, sondern diejenigen, die bereits über einen gewissen Wohlstand verfügen, um sich die Reise hierher überhaupt zu ermöglichen: https://blog.malik-management.com/wie-viele-afrikaner-nach-europa/ Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn (Bremen, als nicht naziverdächtig!) hat den Bereich Militärdemographie gegründet und doziert am NATO Defense College in Rom. Dabei ist Deutschland wieder einmal radikal. So nach dem Motto: Ganz oder gar nicht. Dabei gibt es Länder, die zum einen kulturell viel besser zu den Flüchtlingen passen und reicher sind als Deutschland: http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/deutschland-nicht-in-den-top-10-das-sind-die-wohlhabendsten-nationen-der-welt_H1323330816_75687/ Zum anderen fragt man sich, wie denn die hohe Flüchtlingszahl überhaupt entstanden ist. Wenn den UN-Hilfsprogrammen im Nahen Osten die entsprechenden Gelder vorenthalten werden, muß man sich nicht wundern, daß dann viele hier landen. Die AFD ist lediglich das psychologische Ventil für diese Stimmung. Es geht nicht darum, Ausländer nach Hause zu schicken, sondern es geht darum, zu verhindern, daß noch mehr kommen. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zur Parole "Ausländer raus!"-Debatte. Mit Europa hat Europa genug zu tun. Es wird überhaupt nicht debattiert, EU-Ausländer nach Hause zu schicken. Der Brexit ist auch deshalb so entstanden, weil die deutsche Mentalität (auch so eine kulturelle Eigenart) dazu verleitet, immer so radikal handeln zu müssen. Es geht also nicht um die fünf Euro mehr, die jetzt für den HartzIV-Satz gezahlt werden, sondern die radikalen Schnitte, die bei ungebremster Einwanderung zu erwarten sind, weil das Geld dann nicht mehr reicht. Ja, ich gebe Dir Recht: Das System ist so. Café
  3. Hat Deine Frau Widerspruch eingelegt? Innerhalb eines Monats nach Entscheidempfang. Es gibt einen Unterschied zwischen Pflichtversicherung und "freiwilliger" Versicherung. Die Ironie an der Geschichte ist, daß man ja auch bei "freiwilliger" Versicherung zwangsversichert ist. Ich war mal kurze Zeit selbständig und wurde dann zwangsversichert - mit einem fiktiven Einkommen, das ich tatsächlich gar nicht hatte, Die Crux dabei war: Dieses fiktive Einkommen war vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet worden. Allerdings stammt das Urteil noch aus der Vor-HartzIV-Zeit. Es ist natürlich mühsam den ganzen Rechtsweg bis zum Bundesverfassungsgericht durchzukämpfen. Später erfuhr ich dann von einem Maurermeister über die Selbständigkeit seiner Frau, daß im zweiten Jahr der Selbständigkeit die Krankenkasse einen runterstufen muß - entsprechend ihres realen Einkommens. Das kann dann immer noch mit EUR 160,00 Mindestbeitrag bedeuten. Ausgerechnet Otto Schily hat sich irgendwo über alternative rechtskonforme Versicherungsmodelle geäußert. https://www.samarita.de Artabana kann auch eine Alternative sein: https://de.wikipedia.org/wiki/Artabana Das sollte man sich aber schön überlegen, wenn man älter ist. Auf der anderen Seite ist die bloße Kostenübernahme durch eine Krankenversicherung auch keine Gewähr für die Gesundwerdung, da man nach schweren Eingriffen eine Reha benötigt, die einen wieder auf die Beine stellt. Im Gegenteil - die Krankenhäuser entlassen viele "blutig". Wer da zuhause niemanden hat, landet im Heim. Das trifft selbst Leute im Arbeitsleben. Selbst Leute in ihren Zwanzigern, die "verwertbar" sind, erhalten keine Reha. In einem halben Jahr soll das Pflegestärkungsgesetz in Kraft treten. Mal sehen, ob sich die Verhältnisse dann ändern. Die Bundesländer sind eigentlich für die Finanzierung der Krankenhäuser zuständig. Dies geschieht jedoch ungenügend, so daß die Finanzierung durch die Krankenkassen über das Fallpauschalensystem läuft. Das führt aber dazu, daß dann kein Geld für Rehas da ist. Als Kranker vor dem Sozialgericht zu klagen, ist eigentlich absurd. Die Richter müssen zwar ermitteln, aber wie soll der Richter Sachkompetenz - sprich: Ärzte - organisieren, wenn diese Sachkompetenz großenteils ins Ausland gegangen ist und der Rest unter der Knute des Gesundheitssystems steht. Man sieht: die konventionelle Krankenversicherungsversorgung ist marode und führt zur Einschränkung von Bürgerrechten. Ich kann Dir auch nur empfehlen, Dich einem Sozialverband anzuschließen: http://www.sovd-sh.com Café
  4. Café

    Favoritenprinzip

    Selbstgefährdung und Fremdgefährdung sind Voraussetzungen, dort zwangsweise zu landen. Verbalaggressivität reicht nicht aus. Café
  5. Das wird es wohl sein: Breitaufgestellt - auf mehreren Chancen. Sofern es die französische Liga tatsächlich gegeben hat, wird "Breitband-Spiel" ein gruppenspezifischer Terminus gewesen sein. Eine Schlüsselperson zu dem GANZEN System soll ein Autist gewesen sein. Wenn man den Film "Rainman" mit Dustin Hoffman kennt, kann man sich so ungefähr vorstellen, was ein Autist ist. Nachtfalke hat selbst deutlich gemacht, daß es schwer war, mit diesem Autisten zu kommunizieren. Viele Autisten sind jedoch in Spezialgebieten kleine Genies, so daß es schon nachvollziehbar ist, daß ausgerechnet ein nichtkommunikationsfähiger Mensch den Schlüssel zur Lösung des Rouletteproblems hatte. Daß dann die Lösung auch noch "kompliziert" sein soll, bestätigt die Hermeneutik der Vorstellungswelt dieses Autisten: Er hatte ja (fast)alle Zeit und (fast)jeden Vorstellungsraum der Welt sein Genie entfalten zu können. Wie ich den Worten Parolis entnehme, betrieb Nachtfalke auf mehreren Chancen sein Spiel. Daraus folgt wohl der Begriff "Breitband". Zunächst ging ich davon aus, daß es lediglich ein Spiel auf die Pleins sei, das dann dazuführen würde, das Tableau zuzupflastern. Nachtfalke betont, daß es kein Spiel auf Favoriten oder Restanten ist. Was bleibt dann übrig? Wenn es also ein Spiel auf mehreren Chancen gleichzeitig ist, wird auch der Begriff "Feldwertrechnung" schlüssig. Sie drückt WOHL aus, welche Wahrscheinlichkeitswertigkeit einzelne Pleins aufgrund ihrer vielen gleichzeitigen Chancenzugehörigkeiten haben. Ein Beispiel der Vorstellungswelt der Denkweise: https://www.roulette-forum.de/topic/12481-wahrscheinlichen-zufall-mit-unwahrscheinl-zufall-besiegen/?do=findComment&comment=243678 Dabei geht es nicht um den unwahrscheinlichen Zufall, sondern um das Erwägen einer absurden Vorstellung als Möglichkeit. Ein weiterer Begriff von Nachtfalke sind die "Indikatoren", die ja wohl auch Aspekte mit einschließen, die mit reiner Wahrscheinlichkeitsrechnung erst einmal gar nichts zu tun haben - wie zum Beispiel die PP, aber auch so etwas: http://global-mind.org/reg.html . Er suchte Geselligkeit. Im Forum schreiben viele um den heißen Brei herum. Das hat schon mit dem Thema zu tun. Hat man die Lösung gefunden, ist man auch stolz, sie gefunden zu haben und sie zu schützen. Da sind Wildschweine für dieses Forum als Thema schon mal etwas anderes. Café
  6. Ich habe den Eindruck, daß es sich nicht um Spamschutz handelt, Jedes Mal wenn ich die Suchfunktion nutze, kommt die Meldung, daß ich warten soll. Mal nur kurz, mal vielleicht 50 Sekunden. Aber jedes Mal kommt kein Ergebnis. Nur einmal hatte ich "Glück": Mitten in der Nacht drückte ich im Bereich "Mitglieder" den Button "6", worauf sofort die Mitgliederliste unter "6." kam. Danach war auch damit Schluß. In der Nacht! Ich habe den Eindruck, daß es sich um einen Fehler der Software handelt. Café
  7. Ich bin an blackpearl rangekommen, verstehe aber nicht, warum blackpearl im Profil nicht aufgeführt wird. Café
  8. Ich kann Starwind bestätigen. Ähnliches ist mir passiert. Du kannst aber versuchen, über "Aktivitäten" an "Suche" heranzukommen und dort dann das gewünschte Mitglied einzugeben. Vielleicht hilft's? Café
  9. Ich vermisse Black Pearl. Ändert sich das noch? Er war als Freund bei mir aufgeführt. Café
  10. Gerade dieses Argument ist völlig blödsinnig, da die Bargeldabschaffung in erster Linie den sogenannten "kleinen Mann" auf der Straße trifft. Die kleine Freiheit wird dann auch noch abgeschafft. Die wirklich Reichen - die Superreichen - haben längst ihre Vermögen so umgeschichtet und versteckt, daß auch die OECD-Kontoinhaberidentifikation - die zudem auch noch Löcher hat - völliger Quatsch ist. Man denke an die klimatisierten Lagerhallen am Flughafen Genf, Schanghai oder Singapore, wo beispielsweise Kunst der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird. Die Staaten versuchen Souveränität über einen Bereich zurückzugewinnen, den sie selbst mitgeholfen haben, abzuschaffen. So als ob Kriminalität per Knopfdruck einfach umdefinierbar wäre. Richtig ist, daß Bild einen größeren Wirkungsimpetus hat als Online-Petitionen. Anhand der Flüchtlings-Frage kann man sich aber fragen, welches Spiel Bild spielt. Im Kern: Tut Bild so, als ob Bild etwas bewirken möchte und setzt Bild seine Marktmacht ein, um tatsächlich diesen Schwachsinn aufzuhalten? Bild könnte ja auch einfach nur die Funktion haben, Unzufriedene einzufangen, damit die Welt wieder in Ordnung ist. Die Wirkungskraft der Online-Petitionen ist natürlich abhängig von der Tatkraft ihrer Anhänger. Da es leider soviele Aufreger-Themen gibt, ist die Schlagkraft einzelner Petitionen davon abhängig, wieviel Betroffene es hinsichtlich der aufgeworfenen Frage gibt. Wenn man aber gar nichts macht, sollte man sich nicht wundern, wenn sich das eine oder andere Thema zum eigenen Nachteil entwickelt. Café
  11. KUNDEN ERFOLGREICH BINDEN − Die Wirkung von Kundenbindungsinstrumenten auf Einstellungen und Kaufverhalten http://www1.unisg.ch/www/edis.nsf/SysLkpByIdentifier/3972/$FILE/dis3972.pdf Braun, Tibor Daniel Der Schutz des Kundenkreditikarteninhabers durch das Verbraucherkreditgesetz - unter besonderer Berücksichtigung des revolvierenden Kredits Inaugural-Dissertation, Tübingen 1997 Es ist bekannt, daß Kreditkarten zur Hemmungslosigkeit im Kaufverhalten führen. Bargeld dagegen hemmt das Kaufverhalten. Mit anderen Worten: Die Politik will, daß sich die Menschen durch Bargeldlosigkeit noch mehr verschulden. Mit weiteren Worten: Die Politik will noch mehr verzweifelte Menschen. Mit endlichen Worten: Die Politik will mehr "Terroristen". Café
  12. Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten! https://www.change.org/p/bargeldkäufe-in-unbegrenzter-höhe-beibehalten-frau-bundeskanzlerin-dr-merkel?utm_source=action_alert&utm_medium=email&utm_campaign=508378&alert_id=laKqApGjca_%2Fz8aEA%2BPwdY2qxOx7DXi5szCZuyHDIzMZTTduiHxbFQ%3D kontrolle à la card http://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/bargeld-erhalten/startseite/aktion/184214Z7175/nc/1/ Beides sind Petitionen, die sich für die Beibehaltung des Bargelds einsetzen. Café
  13. Ja im SPIEGEL letzter Woche wurde Propaganda für Bitcoins gemacht. Interessant bei der Argumentation mit Terrorismus und Schwarzgeldgeschäften ist, daß nie genaue Zahlen genannt werden. Man weiß also gar nicht, inwieweit es überhaupt richtig ist, was behauptet wird. Das ist so ähnlich wie mit der Einwanderungsfrage, die von Bertelsmann (Bertelsmann-Republik) positiv beantwortet wird, während Hans-Werner Sinn zu ganz anderen Schlüssen kommt. Es findet also gar keine öffentliche Diskussion mit einem Erörtern des Für und Wider statt, sondern es wird eine Verkündigungspolitik durch Medienkonzerne statt, die dann von der Exekutive durchgeführt werden soll. Die vierte Gewalt geriert sich als Erste Gewalt. Nicht einmal die Demokratur findet statt. Stattdessen: Leitmediendiktatur. Café
  14. So ist das mit den Privilegien. Professoren haben das Prüfungsprivileg. Und wenn die sich für ein solches Thema interessieren, dann müssen sie ihre Reputation für dieses Thema hinhalten. Immerhin schreiben sie das Gutachten für die Wissenschaftlichkeit dieses Themas und müssen die Qualität der abgelieferten Arbeit bewerten. Da die Bilder fehlen, läßt sich nicht feststellen, inwieweit die Arbeit Plauderei ist. Die Datei ist zu groß mit den Bildern: 52 MB. Hier der Link mit Bildern: http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/585/Spieltische.pdf Und hier die Berichterstattung der Dame über nur vier Bewerbungen: http://www.klausherding-forum.de/data/berichte/granados.htm Die Dame profitiert offensichtlich von der Genderpolitik. Wie man aus der e-mail erkennen kann, kann die Dame großen Schaden anrichten. "Die Wissenschaft [(früh.) mittelhochdeutsch für lat. scientia; mittelhochdeutsch wizzen(t)schaft = (Vor)wissen, Genehmigung] ist der Inbegriff der Gesamtheit menschlichen Wissens der Erkenntnisse und Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.%5B1%5D" https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft Warum nannte von Haller sein Buch "Roulette-Wissenschaft"? "Erkenntnisse" und "Erfahrungen" werden auch im Feuilleton geäußert. Aber so umfangreich dann doch wieder nicht. Es gibt in Deutschland die Wissenschaftsfreiheit, die über die rein akademischen Zirkel hinausgeht. Es steht also jedem offen, selbst Wissenschaft zu betreiben. In diesem Fall jedoch geht es um staatlich (also wir alle) anerkannten Schmuck, der institutionell durch Vergabeprivilegierte (Professoren) reguliert ist. Die Kunstwissenschaft ist sowieso nicht allgemeinverständlich. Man denke nur an Koon, für den horrende Preise gezahlt werden. Ich bin bei Picasso stehengeblieben. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, warum Picasso der bedeutendste Künstler des Zwanzigsten Jahrhundert ist. In der vorliegenden Arbeit geht es um Spieltische. Die Dame hatte halt die Idee, daß man darüber ja mal schreiben kann. Und wenn sie die obigen Brockhaus-Kriterien mit ihrer Arbeit erfüllt, dann ist das eben Wissenschaftlichkeit. Das Problem mit der Wissenschaftlichkeit ist, daß eben so viel darunter fällt. Und so profitieren reputationsmäßig eben diejenigen von denjenigen, die die ganz großen Dinge erforscht haben, von denen die ganze Gesellschaft enorm profitiert. Habermas hat ja auch mal ein Buch darüber geschrieben: "Wissenschaft als Ideologie" So muß man strukturell bestimmte Anforderungen erfüllen und dann erhält man eben diesen Titel. Ein Titel, hinter dem der Staat steht. Da die Wissenschaft frei ist, können es also alle möglichen Themen sein. Außer natürlich bei Tabuthemen. Wie dem Roulette. Du siehst aber, daß das Ambiente des Roulettes durchaus gesellschaftsfähig ist. "Generell wird Wissen als ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheitausgegangen wird. Paradoxerweise können daher als Wissen deklarierte Sachverhalts­beschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein." https://de.wikipedia.org/wiki/Wissen Gesellschaftlich wird "Wissenschaft" jedoch so instrumentalisiert, daß sie grundsätzlich als "wahr" gilt. Du kannst also eine dicke Lüge aufgetischt bekommen, die als "wahr" verkauft wird, obwohl die reine Wissenschaft nichts anderes als ein ewiges Versuchslabor ist. Café A lot of what is published is incorrect.pdf
  15. http://www.rusch-antik.de/produkt-stichwort/spieltisch/ In der PDF-Datei sind leider die Fotos abhanden gekommen. "Der akademische Doktorgrad (das Doktorat) wird durch die Promotion an einer Hochschule mit Promotionsrecht erlangt. " https://de.wikipedia.org/wiki/Doktor "Für die Promotion muss eine schriftliche Arbeit (Dissertation oder Doktorarbeit) angefertigt werden, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthält." https://de.wikipedia.org/wiki/Doktor Wenn zuvor niemand das Thema "Spieltische" bearbeitet hat, dann handelt es sich bei einer solchen Arbeit um "neue wissenschaftliche Erkenntnisse". Und was ist Wissenschaft? "Mit Wissenschaft ist auch der methodische Prozess intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens in einem bestimmten Bereich gemeint, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. " https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft Die Frau hat über banale Gegenstände promoviert. Durch Baden-Baden oder Bad Homburg bekommen diese Gegenstände einen Glanz, der aus vergangenen Epochen herrührt. Diese Ideologie nennt man "Genderforschung". Es gibt so ungefähr 150 Professuren in Deutschland, die der Genderforschung zuzurechnen sind. Das Problem an der "Genderforschung" ist: Sie ist wissenschaftlich nicht untermauert. Außer ein paar Alibi-Männer sind die Professuren in Frauenhand - was alles sagt. Unter dem akademischen Deckmäntelchen wird eine Ideologie vorangetrieben, die Politik auf Kosten der Männer legitimieren soll. Übrigens, so läuft das auch mit ganz anderen Themen, die nichts mit Frauenpolitik zu tun haben. Ein "Professor" soll mundtot machen. So nährt sich Lobbyarbeit vom akademischen Nimbus. Bei politisch unbelasteten Themen sind natürlich andere Maßstäbe anzusetzen. Mir war nicht bekannt, daß die Autorin "Stell. Direktorin Kulturagentur und Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Kunstreferentin" der Lippischen Kulturagentur Schloss Brake ist. Das hat mich auch nicht interessiert, als ich die PDF-Datei hier reinstellte. Es ist jahrzehntelange Sozialpolitik, den Doktortitel gesellschaftlich zu fördern. Es ist also nur zu logisch, daß viele hinter diesem Titel her sind. Und wenn man jemand findet, der sich für ein Thema interessiert, das andere für banal halten, dann kann er sein Privileg nutzen, ein solches Thema zu unterstützen.
  16. Mayarí Granados Spieltische in England, Frankreich und dem deutschsprachigen Raum Inauguraldissertation zur Erlangung eines Doktor der Philosophie im Fachbereich Klassische Philologie und Kunstwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt am Main Erstgutachter: Prof. Dr. Klaus Herding Zweitgutachter: Prof. Dr. Ulrich Schneider http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/585/Granados_Spieltische.pdf Granados_Spieltische.pdf
  17. http://www.iww.de/lgp/archiv/bfh-entscheidung-tronc-einnahmen-von-spielbankmitarbeitern-sind-keine-steuerfreien-trinkgelder-f402 06.03.2009 | BFH-Entscheidung Tronc-Einnahmen von Spielbankmitarbeitern sind keine steuerfreien „Trinkgelder“Aus dem Spielbanktronc finanzierte Zahlungen an die Mitarbeiter einer Spielbank sind keine steuerfreien Trinkgelder im Sinne von § 3 Nr. 51 EStG. Das hat der BFH jetzt klargestellt. Was sind steuerfreie Trinkgelder?Seit 2002 sind Trinkgelder steuerfrei, „die anlässlich einer Arbeitsleistung dem Arbeitnehmer von Dritten freiwillig und ohne dass ein Rechtsanspruch auf sie besteht, zusätzlich zu dem Betrag gegeben werden, der für diese Arbeitsleistung zu zahlen ist“ (§ 3 Nr. 51 EStG). Trinkgeld im Sinne des § 3 Nr. 51 EStG ist daher eine dem betreffenden Arbeitnehmer vom Kunden oder Gast gewährte zusätzliche Vergütung, die ein Mindestmaß an persönlicher Beziehung zwischen dem Arbeitnehmer und dem Kunden voraussetzt. Es handelt sich um eine freiwillige und typischerweise persönliche Zuwendung in Form eines kleinen Geldgeschenks an den Arbeitnehmer für die von ihm erbrachte Dienstleistung. Trinkgeld ist Ausdruck der Zufriedenheit mit der Qualität der erbrachten Dienstleistung, und ist an die Person des Arbeitnehmers gebunden. Auszahlung der Tronc-Einnahmen an SpielbankmitarbeiterIm Urteilsfall arbeitete der Arbeitnehmer bei einer Spielbank als Kassierer (Croupier) im Bereich des Automatenspiels. Für ihn galt der zwischen der Spielbank und der Gewerkschaft ver.di abgeschlossene Gehaltstarifvertrag „Automatenspiel“. Als Mitarbeiter der Automatenspielbank erhielt er ein Festgehalt. Außerdem wurde er entsprechend am Trinkgeldaufkommen beteiligt, das ausschließlich zugunsten der unmittelbar im Automatenspiel beschäftigten Arbeitnehmer verwendet wurde. Der Tarifvertrag bestimmte, dass bei Krankheit der Trinkgeldanteil für den betreffenden Arbeitnehmer ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit entfällt. Das Trinkgeldaufkommen in der Automatenspielbank kommt zustande, indem die Besucher der Spielbank ihr Trinkgeld in Gestalt von Jetons in die für diesen Zweck aufgestellten Behälter geben. Das in den Behältern eingehende Geld (Jetons) bildet den Tronc der Automatenspielbank. Tronc-Einnahmen sind steuerpflichtiger ArbeitslohnDas Finanzamt hat die Zahlungen aus dem Tronc zu Recht als steuerpflichtigen Arbeitslohn behandelt, entschied der BFH (Urteil vom 18.12.2008, Az: VI R 49/06; Abruf-Nr. 090315). In einem vorangegangenen AdV-Verfahren hatte der BFH dem Arbeitnehmer noch vorläufig Recht gegeben (Beschluss vom 18.8.2005, Az: VI B 40/05; Abruf-Nr.053358; Ausgabe 1/2006, Seite 13). Begründung des BFHDer BFH begründete seine Entscheidung wie folgt: Bei dem anonymen Gang des Geldes über den Tronc fehlt es an der für die Steuerbefreiung erforderlichen persönlichen Beziehung zwischen dem einzelnen Spielbankbesucher und dem einzelnen Angestellten. Zudem setzt § 3 Nr. 51 EStG voraus, dass die „Trinkgelder dem Arbeitnehmer von Dritten“ gegeben werden. Wenn der Arbeitgeber aber selbst Gelder tatsächlich und von Rechts wegen annehmen, verwalten und buchungstechnisch erfassen muss, handelt es sich aus Sicht des Arbeitnehmers nicht um von dritten Personen gegebene Trinkgelder. Damit unterscheidet sich der Spielbankmitarbeiter von Fällen in denen eine „Poolung von Einnahmen“ vorliegt - das Trinkgeld also in eine gemeinsame Kasse eingezahlt und anschließend aufgeteilt wird (zum Beispiel im Friseurgewerbe oder Gaststättenbereich bei zentraler Kasse). In diesen Fällen erhält der Arbeitnehmer das Trinkgeld zwar ebenfalls nicht unmittelbar vom Kunden, sondern über einen gemeinsamen Topf. Nach Auffassung des BFH haben die Arbeitnehmer in diesen Fällen aber anders als bei den Tronc-Einnahmen der Spielbankmitarbeiter einen unmittelbaren, originären Rechtsanspruch auf die Trinkgelder bzw. gegen den Arbeitgeber auf Herausgabe dieser Trinkgelder. Beachten Sie: Dass der Weg über den Tronc von den Spielbanken nur gewählt wurde, weil den Spielbankangestellten persönlich nach Landesgesetzen die Annahme von Trinkgeld verboten ist, ist einkommensteuerlich unbeachtlich und kann kein für die Angestellten der Spielbank günstigeres Ergebnis begründen. Die Spielbankmitarbeiter werden dadurch auch nicht im Vergleich mit anderen Arbeitnehmern - die Trinkgelder steuerfrei erhalten - verfassungswidrig „ungleich“ behandelt, so der BFH. BFH bezweifelt Verfassungsmäßigkeit von § 3 Nr. 51 EStGDer BFH äußerte außerdem „erhebliche Zweifel“, ob die Regelung des § 3 Nr. 51 EStG - die ja in unbegrenzter Höhe steuerfreien Arbeitslohn gewährt - überhaupt verfassungskonform ist. Arbeitnehmer, die keine Trinkgelder erhalten, müssen ihren Arbeitslohn schließlich voll versteuern. Die Frage konnte aber im Urteilsfall offen bleiben, weil der Spielbankmitarbeiter die Voraussetzungen der Steuerbefreiung ja ohnehin nicht erfüllte. Es erscheint aber nicht ausgeschlossen, dass der BFH in anderen Fällen, in denen die Voraussetzungen des § 3 Nr. 51 EStG erfüllt wären, eventuell die Frage der Verfassungsmäßigkeit aufgreifen wird. QUELLE: AUSGABE 03 / 2009 | SEITE 45 | ID 125270
  18. In welchen Ländern ist er denn verboten? Ich kenne mich da nicht so aus. Café
  19. Im Prinzip findest Du einen Ausgleich wie bei den Einfachen Chancen. Das bedeutet, daß es sowohl ganz viele Zweier kurz nacheinander geben kann als auch ganz viele ausbleibende Zweier. Dasselbe gilt für die Dreier, die Vierer, die Fünfer etc. Das wirkt so ähnlich wie bei der Martingale. Die Kurve der Normalverteilung kann spitzer wie auch flacher werden. Sie kann aber nie ganz flach werden. Auch ist eine ganz spitze Kurve unwahrscheinlich, da ja dann ständig dieselbe Zahl sich wiederholen müßte. Wendest Du eine Progi an, kommst Du auch auf keinen grünen Zweig. Der Verlust rennt Dir davon. Letztlich geht es um die Logik des Zweidrittel-Gesetzes selbst. Interessant ist dabei der Tronc, den es aus Spielbanksicht aus gutem Grunde gibt. Der ist aber nur die Konsequenz wahrscheinlichkeitsmathematischer Zusammenhänge. Du kannst also nicht stur darauf warten, daß ausgerechnet "jetzt" das durchschnittlich vorhergesagte Ereignis eintrifft: denn gerade "jetzt" wird Dir der Zufall einen Strich durch Deine Erwartungshaltung machen. Das Wesen des Zufalls ist eben, daß man zwar durchschnittlich weiß, wann er kommt, aber eben nur durchschnittlich. Du mußt Dir also etwas Besseres einfallen lassen. Café
  20. Natürlich hat die Kugel ein Gedächtnis, sonst würden ja die theoretischen Wahrscheinlichkeiten eingehalten werden. Café
  21. Pardon, daß ich mich einmische: Die Füße? Café
  22. Na, strolchiii, wo bleibst Du? Café
  23. http://www.gold.de/preisvergleich,25,1-Gramm.html Café P.S. Da sich der Silberpreis - mit Ausnahme von Spekulationsphasen wie durch die Brüder Hunt - historisch am Goldpreis orientiert, ist Silber eine sinnvolle Ergänzung. Auch wenn Roosevelt Gold verboten hat, gibt es noch andere Alternativen als Ersatzwährung. Mir ist schleierhaft, wie jemand wie Bofinger, der sich als öffentlich-rechtlicher Professor und dann noch dazu als von der Bundesregierung bestellter Sachverständiger der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu unterwerfen hat, solche Zwangsmittel öffentlich vorschlägt. In seinen Gedankenspielen kann er ja frei agieren, aber in der Ausübung seiner Funktion hat er sich an die freiheitlich demokratische Grundordnung zu halten.
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