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Alle erstellten Inhalte von Café

  1. "Sängerin M.I.A. verkündete nun, sie würde 'lieber sterben', als sich impfen zu lassen." https://www.stern.de/lifestyle/leute/corona--saengerin-m-i-a--spricht-sich-gegen-impfungen-aus---und-erntet-kritik-9199562.html https://de.wikipedia.org/wiki/M._I._A. Original der Äußerung: https://twitter.com/MIAuniverse/status/1242788551563128833 Café
  2. https://coronavis.dbvis.de/de/ "( ...) Wie kann es sein, dass es im neunten Monat der Pandemie keine nationale Kraftanstrengung gibt, Pflegekräfte zu gewinnen und auszubilden und bestehende Pflegekräfte zu IntensivpflegerInnen weiterzubilden, um dem schon lange bestehenden Mangel wenigsten jetzt, in Pandemiezeiten, abzuhelfen. Es sage keiner, das dauere zu lange. In neun Monaten kann man viel lernen und das Virus wird wie gesagt bei uns bleiben. Und die Alterung der Gesellschaft sorgt dafür, dass die Erhöhung der Zahl der Pflegenden auch abseits davon ganz sicher nicht umsonst wäre. Was wird getan? Es werden lächerliche Image-Filmchen gedreht. Es wird daran gewerkelt, den Armuts-Tariflohn, den man als Pflegekraft bekommt, verbindlich zu machen und einen Tick anzuheben. Das ist nicht einmal im Ansatz eine Kraftanstrengung, das ist jämmerlich. Nötig wäre es, einen Bruchteil des Geldes, das man jetzt für einen Lockdown ausgibt – der nötig gewesen sei, weil nicht genug Pflegekräfte da seien, um eine größere Infektionswelle zu verkraften -, ausgeben würde, für eine großzügige Ausbildungszulage für Pflegekräfte. Nötig wäre eine drastische Erhöhung der Tariflöhne in Pflegeberufen. Nötig wären Sofortprogramme zu Ausbildung in Intensivpflege. (...)" https://norberthaering.de/unkategorisiert/soziales-leben-mit-corona/ Café
  3. Da es sich um Angaben handelt, die sich auf die USA beziehen, ist es sehr viel plausibler die Erkenntnisse der CDC direkt im eigenen Land anzuwenden. Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 260.000 Tote * 6 % = 15.600 Tote Damit gibt es ein Todesrisiko für die USA, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 15.600 Toten seit Beginn der Zählung.
  4. Die WHO sprach beim Krönungsvirus von 3 % Unser Starvirologe sprach von 5 %. Immer ausblendend, daß es sich nur um die erfaßten Fälle handelt. Es gab keinerlei Bemühungen - außer dem einsamen Streeck - Wissen über die wirkliche Todesrate zu erarbeiten. Erschreckend ist eigentlich, daß alle auf doof tun. Das ist wie eine Wand. Es zeigt aber eben auch die Macht über die Köpfe. Café
  5. Beschwerde? Deine Erzählung? Ja. Die hat ihren Reiz. "Da war das Urteil durchgereimt im alten Kllittelversformat, die Klägerin deswegen meint' dass das Gericht ihr Unrecht tat; das OLG jedoch hielt gegen sie(5) weshalb bis heut' so urteilsspricht(6) mal mit(7), mal ohne(8) Poesie, der Schalk in Amts- und Landgericht(9)," Landgericht Bühl 1955 (5) OLG Karlsruhe, NJW 1990, 2009 (6) Krit. Diskussion der "sog. humoristischen Urteile" bei Sendler, NJW 1995, 847 m.w. Nachw. (7) AG Schöneberg, NJW1990,1972 ("Eyn kurtzweylig spil von zwo fraw'n / die sich vor gericht thun haun"); AG Höxter, NJW 1996,1162 (Rechtsmittelverzicht); AG Northeim, NJW 1996, 1144 (Abschleppen einer Kuh als GoA); LG Frankfurt a. M., NJW 1982, 650 (Mahnung in Versen); AG Oldenburg, SchlHA 1987, 115 (Schweinemastfall: "Und die Moral von der Geschieht: / Um Kleinigkeiten streit man nicht, [...] Sonst kann Gerechtigkeit auf Erden Iganz unerfreulich teuer werden!"); dazu Beaumont, NJW 1989, 372, und NJW 1990, 1969. (8) AG Aachen, NJW 1997, 2058 (Pünktlichkeit in der Oper); AG Rheine, NJW 1995, 894 (Kulturgeschichte des Alkohols); DRiZ 1994, 101 (Alkoholsünderschelte); LG Köln, NJW 1987, 1421 (Verkehrsunfall an Karneval); AG Mönchengladbach, NJW 1995, 884 (Unharmonischer Intimverkehr als Reisemangel); LG Mannheim, NJW 1997 1995 (Glaubwürdigkeit der Vorderpfälzer); DRiZ 1981, 65 (Leben ohne Auto); AG Köln, NJW 1986, 1266 (Brauereigäule); MDR 1994, (R9 und) 354 (Unfallprozess als Fußballspiel); AG München, NJW 1987, 1425 ("Das Gericht war in seiner bisherigen Praxis schon mit ca. 2000 Straßenverkehrsunfällen beschäftigt und hat es noch niemals erIebr, daß jemals einer der beteiligten Fahrer schuld gewesen wäre.") (9) Auch die außerordentliche Gerichtsbarkeit ist außerordentlich poetisch: FG Köln, WPg 1988, 239; VGH Mannheim, VBlBW 1985, 434; Bundeskartellamt, WuW/E BKartA 2296; ArbG Detmold, NJW 2008, 782 Café
  6. Bringe ich Dich zur Weißglut? Aber doch nur, wenn man in den Widerspruch geht. Auch ein Richter kann ja mal ausrasten und die Erwartungen, die man mit ihm verknüpft, nicht erfüllen. Quasi als mitfühlender Richter, der selbst zuhause ähnliches erlebt, und sich nicht mehr vom Angeklagten trennen kann. Café
  7. Du meinst wohl: "Kein ernst zu nehmender Jurist... Insofern bin ich kein "Kollege". Aber ich habe es angeführt, weil ich ahnte, daß Du darauf anspringst. Trotzdem steht das Thema "freie Beweiswürdigung" des Richters aus Deiner Erzählung auf Tablett. Wie würdigt denn ein Richter strafrechtlich "frei" einen "Beweis", der ja lediglich eine Erzählung des Täters ist? Gehört es zu den üblichen Gepflogenheiten eines Richters gemeinsame Sache mit dem Täter zu machen? Fehlt ihm dann nicht die innere Distanz bei der Ausübung seines Amtes? Verzweiflung hin oder her. Café
  8. Ich glaube, daß er diese Zahlen nicht als Tatsachen akzeptieren kann, wenn man nicht gleichzeitig mit den "Neuinfektionen" die Anzahl der Getesteten mitliefert. Erst dann kann man einschätzen, wie - abzüglich der Falsch-Positv-Getesteten - das wahre Ausmaß der "Neuinfektionen" ist. Da diese Zahl nicht mitgeliefert wird, kann man nur davon ausgehen, daß man etwas zu verbergen hat. Nur weil das "medienweit" verwendet wird, heißt dies ja noch nicht, daß über die Realität berichtet wird. Die Aufgabe von Medien ist eben auch die Konstruktion von Realität. Café
  9. Dabei gibt es ja noch eine andere Alternative als das Erschlagen: sich trennen. Fazit: Die öffentliche Verhandlung über seine Verzweiflung war ihm wichtiger als die Wertschätzung des Lebens anderer. Ist zwar nicht Strafrecht, aber hinsichtlich des Themas "freie Würdigung", das ja auch Strafrichter betrifft , nicht uninteressant: "aa) Die Grundsätze der Sachverhalts- und Beweiswürdigung sind in aller Regel revisionsrechtlich dem sachlichen Recht zuzuordnen (stRspr., vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Januar 1990 - 6 C 28.89 - BVerwGE 84, 271 <272>). Der Grundsatz der freien Beweiswürdigung ("Überzeugungsgrundsatz") im Sinne von § 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO betrifft die Feststellung aller für die Entscheidung des Gerichts erheblichen Tatsachen und deren "freie Würdigung". Umfasst sind insbesondere die ausreichende Erforschung und Würdigung der tatsächlichen Entscheidungsgrundlagen wie etwa des Akteninhalts, des Vortrags der Beteiligten, eingeholter Auskünfte oder gerichtskundiger Tatsachen (BVerwG, Beschluss vom 30. Juni 2003 - 4 B 35.03 - Buchholz 310 § 108 Abs. 1 VwGO Nr. 26 S. 21). Die Einhaltung der aus § 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO folgenden verfahrensmäßigen Verpflichtung ist nicht schon dann in Frage gestellt, wenn ein Beteiligter eine aus seiner Sicht fehlerhafte Verwertung des vorliegenden Tatsachenmaterials rügt, aus dem er andere Schlüsse ziehen will als das angefochtene Urteil. Denn damit wird ein - angeblicher - Fehler in der Sachverhalts- und Beweiswürdigung angesprochen, der einen Verfahrensmangel im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 3 Vw2GO grundsätzlich nicht begründen kann (stRspr, vgl BVerwG, Beschluss vom 10. Oktober 2001 - 9 BN 2.01 - Buchholz 401.65 Hundesteuer Nr. 7 S. 11 f.). Ein einen Verfahrensfehler begründender Verstoß gegen § 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO kann zwar ausnahmsweise insbesondere dann gegeben sein, wenn die tatrichterliche Beweiswürdigung auf einem Rechtsirrtum beruht, objektiv willkürlich ist oder allgemeine Sachverhalts- und Beweiswürdigungsgrundsätze, insbesondere gesetzliche Beweisregeln, Natur- und Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungsgrundsätze missachtet (BVerfG, Beschluss vom 10. Februar 2015 - 5 B 60.14 - juris Rn. 9 m.w.N.)." Würde man das Verständnis über die "freie Beweiswürdigung" aus der Verwaltungsgerichtsbarkeit auf das Strafrecht übertragen, wären in Hinblick die oben beschriebene Situation ganz neue gesetzliche Beweisregeln, Natur- und Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungsgrundsätze anzuwenden. Demnach würde es zu den neuen Natur- und Denkgesetzen, Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund einer unterschiedlichen Realitätswahrnehmung mit einer vormals sanktionierten Straftat zu sanktionieren. Naja, wenn man an Ruanda denkt, dann sind ja auch über Nacht die Nachbarn gekommen und haben ihre Nachbarn erschlagen. Das kann vorkommen. Café
  10. War es die Fotografin, die ihn im Fahrstuhl des Bundestags fotografierte? Hat sie ihn infiziert? Er rettet sich gerade vor dem Impfstoff. Café
  11. Naja, ich werde mir dann mein Recht auf Erkrankung durch das Krönungsvirus einklagen. Café
  12. Jens Spahn wurde ja rechtzeitig - medial öffentlich begleitet - krank. Café
  13. Was soll ich mitbekommen haben? Es sollte ein Rechtsanspruch auf die Erkrankung durch das Krönungsvirus geben! Ich bin mit dem Gesetz nicht einverstanden. Der Zustand vorher war aber unerträglich. Immerhin gab es ja über 200 Gegenstimmen - so wie es sich systemisch gehört. Café
  14. Warum sollte ich das? Bill Gates finanziert sie. Pharma-Unternehmen finanzieren sie. Das ist Unsinn. Der Impfstoff wird mit 95 Prozent Wirksamkeit evaluiert. Hinzu kommt die allgemeine 80prozentige Kreuzimmunität. Deren Definition dadurch verändert wurde, indem man die Vergleichskriterien 2009 weggenommen hat. Ja. Merkwürdig. Die Umfragewerte - s. Teletext - steigen für ihn rätselhaft, obwohl zuvor Söder der große Star war. Ja ja, mit Psycho kann man allerhand machen. Café
  15. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 13.884 = 13.870.116 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 13.884 = 5.128.338,2 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 13.884 Tote * 6 % = 833,04 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 833,04 Toten seit Beginn der Zählung.
  16. "(...) Womit hatten Sie noch zu kämpfen? Mir sind elf Wochen später die Haare ausgegangen, ich hatte Probleme mit der Fitness und der Atmung. Und ich hatte Sprachstörungen: Ich habe einen Satz im Kopf gebildet, aber wenn ich ihn aussprechen wollte, dann kam er nicht so raus, wie ich wollte. Worte wurden dann ausgetauscht, so als hätte ich mich im Bücherregal vergriffen. Ich habe zwei Tage lang in Sätzen zusammenhangslos „Zähneputzen“ gesagt und an einem Tag ständig „Brandenburg“. Das war der Horror. Mittlerweile kann ich meine Kraft gut einteilen und ich glaube, dass ich bald vollständig genese. Darauf freue ich mich jetzt schon. Aber noch rieche ich manchmal Sachen, die nicht da sind. Wenn ich zum Beispiel einen Apfel esse, dann rieche ich manchmal Brathähnchen. Manchmal aber auch Zigarettenrauch, das ist nicht witzig. Mein Herzmuskel ist angegriffen, auch das ist unschön. (...)" Die FDP-Politikerin hatte ich auch zu Beginn der Krönungsgeschichte wahrgenommen. Sie berichtete damals von den Nebenwirkungen, die sie dann jedoch nicht so detailliert schilderte. Offensichtlich hatte sie wohl die Befürchtung, daß etwas auf Dauer ist. " (...) 'Gefühlt war ich nach den ersten 20 Minuten im Training schon platt und nachdem ich aus der Dusche kam, hat sich die Erschöpfung extrem angefühlt und als ich dann nach Hause kam nach den Trainingseinheiten, war es nicht unüblich, dass ich dann erstmal ein bis zwei Stunden geschlafen habe', sagte der Nationalspieler. (...)" Bei dem letzteren Fall bezieht sich die Nacherkrankung auf die Folgen des Aufenthalts in der Intensivstation. Es werden keine Nachwirkungen beschrieben, die direkt auf das Krönungsvirus zurückzuführen sind. Ich will die Nachfolgen der Erkrankung durch das Krönungsvirus nicht kleinreden. Es gibt jedoch auch ähnliche Berichte über Nachfolgen bei Grippe-Erkrankungen. Auch bei Grippe-Erkrankungen kann das Virus in das Gehirn eindringen. Das Gute an dem Pneumologen ist, daß er als Facharzt erlebte Symptome entsprechend einordnen kann. Er ist also nicht wie der normale Arzt ein Beobachter, sondern gleichzeitig Akteur. Interessant ist bei ihm, wie detailliert er auf Indikatoren eingeht. U.a. spielen die Entzündungswerte eine große Rolle. Letzteres ist von Interesse, weil man mittlerweile dazu übergeht, Krönungsdiagnostizierte gleich mit entzündungshemmenden Mitteln sowie Blutverdünnern zu behandeln. Schon früh: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=430923 , aber auch jetzt wird wieder bei der Behandlung in anderen Kliniken darauf verwiesen. Das hat einen unschätzbaren Wert, da durch die entzündungshemmenden Mittel gleich am Anfang die Viren in Schach gehalten werden und durch die Blutverdünner die Gewebenarben gegebenenfalls eine geringere Angriffsfläche für die Blutverklumpung bieten. Prophylaktisch kann man gegen Entzündungen z.B. Acurmin und MSM nehmen. Aber auch: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=430927 Das ist auch so gut, da es ständig irgendwelche Entzündungsherde im Körper gibt. Als fibrinolytischer Blutverdünner nehme ich Nattokinase. Aber auch Heparin oder Makumar sind möglich. Speziell für die Nerven sind z.B. auch Blaubeeren nützlich: https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf9029332 Von Interesse ist auch Uridinmonophosphat für die Reparatur der peripheren Nerven. Dieses ist in Apotheken leicht erhältlich. Hinsichtlich der Menge an Viren, die er bekommen hat: " (...) Kam es vielleicht zu so einem schweren Verlauf, weil Sie besonders viele Viren abbekommen haben? So etwas ist grundsätzlich möglich, aber es passt nicht zu dem Verlauf, den ich hatte (...)" https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/arzt-interviews/corona-arzt-an-covid-erkrankt-es-hat-spuren-hinterlassen-17027422-p2.html Es gibt tatsächlich Studien, die sich mit der Menge der Viren und der Schwere eines Krankheitsverlaufs beschäftigen. Völlig unabhängig vom Krönungsvirus. Hinsichtlich der Nachwirkungen kann sowohl bei dem Fußballspieler als auch bei dem Pneumologen feststellen, daß die Zeit auf der Intensivstation besonders schwere Folgen verursacht. Da es dort unterschiedliche Stufen der Versorgung gibt, gilt, daß je stärker der Eingriff ist, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit für bleibende Schäden aufgrund der Behandlung selbst, nicht der Erkrankung. Es ist also abzuwägen zwischen möglichen Schäden einer Behandlung sowie dem Nutzen aus dieser Behandlung. Dr. Gerd Reuther, ehemaliger Chefarzt und Autor von "Der betrogene Patient", Besucher von "SWR-Leute" hat sehr gut die unterschiedlichen Aspekte des medizinischen Alltags beschrieben. Der ist zum einen aus der Erwartungshaltung der Patienten sowie deren Angehörigen als auch dem juristischen Prozessdruck auf die Ärzte bestimmt. Ein Arzt wird - wenn er verurteilt wird - zumeist verurteilt, weil er zu wenig gemacht hätte. Es gibt kaum Ärzte, die verurteilt werden, weil sie zuviel gemacht haben. Dabei ist oft weniger mehr. 50.000 Betroffene sterben aufgrund von Nebenwirkungen von Medikamenten. Wenn ein Arzt also mit diesem juristischen Risiko im Rücken arbeitet, schwingen solche außermedizinischen Aspekte bei der Behandlung mit. Das wird natürlich nicht gesagt. Das gesteht man sich wahrscheinlich auch selbst nicht. Es wird tabuisiert. Eine Herz-Lungen-Maschine bedeutet danach für fünfzig Prozent der Betroffenen über 80 Jahre Dialysepflichtigkeit, da die Nieren dabei medikamentös ruiniert werden. Auf der anderen Seite ist die Entgötterung natürlich ein Segen, da weniger Schäden wegen Machtmißbrauch entstehen. Man kann also nicht beides haben. Man muß sich selbst schlau machen. Ob man nun das Krönungsvirus mit dem Grippevirus vergleichen kann, möchte ich nicht unterstützen. Sucharit Bhakdi macht in seinem Vortrag den Unterschied zwischen dem Krönungsvirus und dem Influenza-Virus klar. Mein Eindruck ist jedoch, daß es sich jetzt um eine Situation handelt, in der die Herde wie in der Serengeti oder früher in der indianischen Prärie in Form einer Stampede außer Rand und Band geraten ist. "Der Geist ist aus der Flasche." Insofern stimmt nicht, was Macron meinte, als er sagte: "Nous sommes en guerre.". Nein, wir sind im klassischen Irrenhaus. Café
  17. https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=440941 Wenn unser Starvirologe nicht im Labor arbeitet, dann wird daraus auch nichts. Das wurde einmal am Anfang der Krönungsgeschichte bei dem bayrischen Zulieferer bei einer chinesischen Geschäftsfrau festgestellt. Später wurde das noch einmal nachgeprüft und in China nachgehakt. Es stellte sich im Nachhinein als falsch heraus. Gibt es noch mehr Berichte? Hast Du Quellen? Es wären Quellen vorzuziehen, die nicht in Zusammenhang mit unserem Starvirologen ständen. Naja. Selbst wenn es die nicht gibt, gibt es doch einen innergesellschaftlichen Anspruch derjenigen, die unter den jetzigen Verhältnisse ökonomisch oder gesundheitlich zu leiden haben, das man sich in den letzten neun Monaten zusammenrauft und welche schafft. Hat Merkel nicht vom Zweiten Weltkrieg gesprochen? Oder Macron den Zustand als Krieg beschrieben? Im Krieg setzt man sich zusammen und holt die fähigsten Köpfe, die die Aufgabe erhalten, sich intelligente Lösungen auszudenken. Unser Starvirologe ist gut für die Medien. Für Lösungen wären da wohl andere besser. Nur - von denen hört man nichts. War es nicht unser Starvirologe, der zuerst mit einem PCR-Test ankam und ihn bei der WHO registrieren ließ? Insofern wurde die Krönungsgeschichte doch in Deutschland angeleiert. Wenn Du Dir das Bundestags-Video von der Sitzung des Gesundheitsausschuß anschaust, bei der es um den Antrag auf Aufhebung der Feststellung eines pandemischen Zustands durch den Bundestag ging, dann kann man erkennen, wie beispielsweise Prof. Ferdinand Wollenschläger u.a. auf den Starvirologen verwiesen, um sich selbst zu vergewissern, daß alles ganz schlimm sei. Insofern hätte gerade Deutschland eine Bringschuld eine solche Statistik zu erstellen. Wäre das nicht eine Aufgabe für Dich? Ein Teil der Arbeit hast Du ja bereits erledigt. Genau dieses Thema ist doch ein Indiz dafür, daß man gar nicht an der Kenntnis der wahren Verhältnissen interessiert ist. Das Panik-Papier des Bundesinnenministeriums oder aber das Regierungskonzept "Gehorsam durch Angst" in Österreich zeigen doch, daß der Schwerpunkt der Politik in der Erzeugung von Angst ist. Tatsächlich hat lediglich der junge Professor aus Bonn und Nachfolger des Starvirologen den Mumm gehabt, IN der Welle eine realistische Studie zu erstellen. Insofern fragt sich, wie die Münchner Studie mit einer wesentlich höheren Sterberate in der Dunkelziffer konstruiert war. Wurde die Studie IN der Welle erstellt? Viele Studien würden zumindest eine Analyse des KRIEGSZUSTANDS ermöglichen. Das ist nicht unwichtig, weil man dann weiß, wo und wie man in die Offensive gehen kann, um dem Krieg den Krieg erklären zu können. Hast Du evt. Links für diese Berichte? Ich bitte darum. Jede Information zählt, um sich ein Bild machen zu können. Für die Gesellschaft ist es insbesondere von Wert, einschätzen zu können, wie bedrohlich das Krönungsvirus als solches ist. Insofern wäre eine systematische Statistikerfassung von enormen Wert. Aufgrund welcher Kriterien entscheidest Du, daß "wirklich nicht die Zeit dafür" ist? Wieso sinnlos? Ein Vergleich: Ein Hartz-IV-Empfänger wird dann nicht als arbeitslos gezählt, wenn er in einer Maßnahme ist. Trotzdem ist er ja weiterhin arbeitslos. Solche Beispiele gibt es viele. Das kann man aber ändern. Wenn man die Wahrheit wissen will, dann ändert man einfach die Erfassungskriterien und schon erfaßt man die Wahrheit. Insofern wird aus Sinnlosigkeit von Zahlen Sinnhaftigkeit von dann anderen Zahlen. Das kann man aber erst nach Erstellung einer sinnhaften Statistik feststellen. Ob sie nun Quakköppe sind oder nicht, kann man auch erst hinterher feststellen. Café
  18. Es gibt eine weitverbreitete Furcht vor einer Impfpflicht. Diese wird nicht nur aus sozialen Netzwerken gespeist, nein: es gibt auch nicht wenige etablierte Medien, die ihr Marketing auf das Spiel mit dieser Befürchtung aufbauen: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113555/Impfpflicht-waere-rechtlich-moeglich https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230895932/Coronavirus-Pandemie-Kommt-am-Ende-doch-eine-Impfpflicht.html Auch bei der Frankfurter Rundschau habe ich davon gelesen. Die Äußerung von Jens Spahn wurde ja oben bereits gezeigt. Und der Panikmache zum Trotz gibt es offensichtlich nur eine Minderheit, die bereit ist, sich impfen zu lassen: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-deutschland-bereitschaft-zu-corona-impfung-aendert-sich-laut-umfrage-kaum.ffad63b5-8670-4931-8b5c-4fcc3475ebfe.html Die Panikmache und die angeblich positiven Zustimmungsraten für die Maßnahmen stehen also in Diskrepanz zur tatsächlichen Bereitschaft, sich impfen zu lassen. Das hat sicherlich seinen guten Grund. Vielmehr sogar auch Gründe. Man denke an die Teleskopierung der klinischen Phasen. Man denke an die komplett neue Methodik des genetischen Eingriffs beim Menschen. Und man denke auch an die Panikmache, die wohl nicht wenigen auf den Keks geht. Da es ja eine Regierungskoalition gibt ist es von Interesse, was jenseits von Jens Spahn der andere politische Partner von einer Impfpflicht hält: https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/der-schutz-von-gesundheit-und-leben-ist-ein-grundrecht/17/11/2020/?utm_campaign=Infektionsschutzgesetz&utm_source=nl&utm_medium=2pv Wie sagte noch einmal die Virologin Mölling? "Der Geist ist aus der Flasche." Wenn man also mit den Urängsten (Giesecke) von Menschen spielt, stellt sich schon die Frage, wer dafür verantwortlich ist. Denn erst diese Urängste beflügeln die Phantasien der Panik. Café
  19. Tja, offensichtlich versagt das Denken. Und wenn das Denken nicht versagt, dann folgt dem Denken nicht das entsprechende Handeln. Anscheinend nicht. Es geht um das Gleichheitsprinzip. Das soll "bündeln". Es stellt sich die Frage, was das mit der Maske soll. Sie scheint wohl als Identitätssymbol für eine neue politische Bewegung zu dienen. Das kann man gut in Weissrußland beobachten. Gibt es eigentlich Bilder aus Afrika, wo Menschen Masken tragen? Wird kaum drüber berichtet. In Tansania ist der Präsident ja wohl mittlerweile wiedergewählt worden. Es gibt also für ihn keinen Grund mehr, keine Maske mehr zu tragen. Es ist aber verboten, in Tansania über das Krönungsvirus zu reden. Dennoch. Für die Touristen läßt man sich einiges kosten, weil sie der neuen politischen Bewegung beigetreten sind: "Bei der Ankunft am Flughafen wird Fieber gemessen. Ein Corona-Test ist für die Einreise indes bis heute nicht erforderlich, (...)" https://www.welt.de/reise/Fern/article219002834/Tansania-Safari-in-der-Serengeti-in-Zeiten-von-Corona.html Der Tourist wird also mit Hilfe des Fiebermessens an seine Heimat erinnert, damit er nicht völlig irritiert wird. Entsprechend der Sitte bei den Touristen, passen sich die Betreuer an: "Auch Ally folgt den Regeln. Er desinfiziert das Safari-Fahrzeug jeden Abend und befüllt den Spender im Auto mit keimtötender Lösung. Auf Wunsch seiner Gäste trägt er eine Mund-Nasen-Bedeckung." https://www.welt.de/reise/Fern/article219002834/Tansania-Safari-in-der-Serengeti-in-Zeiten-von-Corona.html Man tut also alles, damit der Tourist sich wie zuhause fühlen kann. Wenn er sich jedoch unter die Eingeborene mischen möchte, muß er sich ganz an die Sitten und Gebräuche Tansanias anpassen: "In lokalen Restaurants, auf den Straßen und Märkten ist allerdings schnell Schluss mit Maske." https://www.welt.de/reise/Fern/article219002834/Tansania-Safari-in-der-Serengeti-in-Zeiten-von-Corona.html Dem Touristen wird also jenseits seines betreuten Reisens ein Kulturschock zugemutet. Wer sich also nicht zu sehr an die Verhältnisse in Tansania gewöhnen möchte, solltest tunlichst die Eingeborenen meiden - er könnte zuhause evt. politisch auffällig werden. Die Eingeborenen machten nämlich eine Erfahrung, die in Europa politisch unerwünscht ist: "Nachdem die im März befürchtete Corona-Katastrophe ausblieb, haben viele Tansanier ihren alten Lebensstil wieder aufgenommen." https://www.welt.de/reise/Fern/article219002834/Tansania-Safari-in-der-Serengeti-in-Zeiten-von-Corona.html In Tansania gibt es eben andere politische Ziele. Der vom Weltwirtschaftsforum gewünschte "Reset" ist in Tansania schlechterdings möglich. Home-Office ist offensichtlich kein angestrebtes politisches Ziel. Für die Touristen tut man aber alles, damit sie ihre vertrauten Verhältnisse von zuhause wiederfinden: "Auch der Reiseveranstalter Akwaba Afrika rät zum Buchen. 'Unter Beachtung der gängigen Corona-Schutzmaßnahmen halten wir eine Reise für sicher und empfehlenswert', sagt Geschäftsführer David Heidler. 'Wir nutzen jetzt größere Fahrzeuge als sonst, um den Mindestabstand zu gewährleisten, und trennen Gäste nach Haushalten. Maskenpflicht und regelmäßiges Desinfizieren in Hotels und Autos sind Standard.' " https://www.welt.de/reise/Fern/article219002834/Tansania-Safari-in-der-Serengeti-in-Zeiten-von-Corona.html Klar doch. So bilden sich verschiedene Welten innerhalb eines geographischen Gebiets aus. Die einen leben in ihrer Welt der Maske und die andere verharren in der Vorsintflutlichkeit der Maskenlosigkeit. Es ist sicherlich vorteilhaft, wenn diese beiden Welten so nebeneinander existieren, daß die eine von der anderen nichts merkt. Das würde nur unnötig Spannungen erzeugen. Und Spannungen sind halt wenig erholsam. Da wäre dann ein Elefant mit Maske oder ein Löwe mit Maske schon was anderes. Der WDR berichtet übrigens ähnliches im Teletext aus dem Grenzgebiet. Afrika scheint nicht so weit zu sein. Café
  20. Immer diese Spitzfindigkeiten. Jurist bleibt eben Jurist. Café
  21. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 13.630 = 13.616.370 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 13.630 = 5.034.518,1 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 13.630 Tote * 6 % = 817,8 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 817,8 Toten seit Beginn der Zählung.
  22. Bist Du im Auftrag von China unterwegs? Wahrscheinlich nicht. Du hast eine bestimmte Meinung. Diese hast Du oben zum Ausdruck gebracht. Wieso aber bist Du der Meinung, daß alle EINE Meinung haben müssen? Ich zum Beispiel habe eine komplette andere als die, die Du oben zum Ausdruck gebracht hast. Schweden hat auch nicht mehr Schäden davongetragen als Frankreich. Und wenn man an Argentinien denkt, haben "drastische" Maßnahmen auch nichts gebracht. Und der Film von Wuhan ist auch nicht gerade ermutigend, was die Alten betrifft. Es gibt also sehr wohl andere Methoden mit dem Thema umzugehen.. Wenn die Politik völlig auf eine Person fixiert ist, ist es doch kein Wunder, wenn dementsprechend die Antwort ausfällt. Auch die Fixierung auf die Antikörper geht in dieselbe Richtung. Komplexe Sachverhalte sind komplex. Haditsch hat gezeigt, daß der PCR-Test bei einer geringen Durchseuchung der Bevölkerung eine schlechte Aussagekraft hat. Bei einer hohen Durchseuchung jedoch eine bessere. Wer hätte das am Anfang gedacht, wo Otto-Normalverbraucher davon ausging, daß Test eben Test ist. Digital: Ja/Nein. Test ist eben anscheinend nicht gleich Test. Dementsprechend komplex fällt dann die Antwort aus. Und weil komplexe Sachverhalte komplex sind, muß eben auch auf vielen Ebenen geantwortet werden. Und eine davon ist Vitamin D z.B. Aber eben auch nur eine. Café
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