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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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"Im Gegensatz zur „Macht“ setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten sichergestellt wird (Legitimitätsglauben)." https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft Warum vernichten? " 'Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden.' [1] " https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft Nimmt man Deinen Gedanken ernst, dann steht die Höhe der Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden, im Vordergrund, um "Unbeherrschbare" zu vernichten. Bei einer Mehrheit von 51 Prozent sind das 49 Prozent. Letztere fügen sich aber zum Großteil. Es geht daher eher darum, wieviel "Unbeherrschbare" toleriert werden, bevor man derart aggressiv einschreitet. Café- 13.315 Antworten
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Sehe ich auch so. Das Problem ist aber eher die andere Seite: die Ohnmacht. Die Ohnmacht führt dazu, daß die Ohnmächtigen sich ihrer Machtlosigkeit bewußt werden, die sie selbst als Hilflosigkeit wahrnehmen. Und das führt zur Angst der Ohnmächtigen gegenüber den Mächtigen. Die Ohnmächtigen sehen nur ihre Situation, wie man am Beispiel des Krönungsvirus sieht. Die Angst vor dem Krönungsvirus blockiert das normale Denken, so daß die Reflektionsfähigkeit des Einzelnen beeinträchtigt wird. Die Allmächtigen wiederum sind charakterlich in der Mehrzahl psychisch abnorm. https://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-05/psychopathen-interview-psychologe-jens-hoffmann Während der ohnmächtige Psychischabnorme in der Psychiatrie landet, räumt der allmächtige Psychischabnorme die Psychiatrie beiseite. Von der Logik her benötigt der allmächtige Psychischabnorme die Projektion der Ohnmächtigen, um seine psychische Abnormität ausleben zu können. Aber vielleicht steckt ja hinter der Spannung zwischen Allmächtigen und Ohnmächtigen der wahre Grund für das Krönungsvirus: Die Auslöschungsangst von 7 Milliarden Menschen als Mutation des Krönungsvirus. Psychopathen ist ja allerlei zuzutrauen. Und das Dienern gegenüber Bill Gates macht mißtrauisch. "(...) Die Reichen sind anders. (...)" https://www.nzz.ch/finanzen/vermoegende-haushalte-machen-einen-systematischen-investmentfehler-ld.1578392 Dabei macht es aber einen Unterschied, ob man einfacher Millionär oder ein Elon Musk etc. ist. Für letztere gilt: "(...) Das prädestiniert sie allerdings dafür, bei ihren Investments systematisch zu hohe Risiken einzugehen. Bei Finanzanlagen werden Zuversicht und Optimismus rasch zu einem Nachteil. (...)" Bei Bill Gates weiß man, daß er in einem begüterten Umfeld aufgewachsen ist. Man weiß auch, daß sein Vater Anhänger von Eugenik-Ideen war. Eugenik geht aber eher in Richtung Sterilisation als in Richtung Massenmord. "Der französische Philosoph Michel Foucault betonte den Charakter von Eugenik, Rassenhygiene und Bevölkerungspolitik als neue Machttechnik, die er als Biopolitik bezeichnete.[11] Die Anfangsgründe dieser neuen Machttechnik sah Foucault bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit dem Aufkommen des Bürgertums und dessen intensiver Beschäftigung mit der Sexualität, die zunehmend staatlichen Regelungen unterworfen wird." Hinter den Auslöschungsängsten der Ohnmächtigen stecken ja Vokabeln wie "Bevölkerungsexplosion", die die Assoziation mit dem Umfeld einer solchen Explosion ermöglichen. Es werden dadurch Bilder wie in Syrien bewußt gemacht, wo selbst der Bevölkerung ihrer Lebensgrundlage beraubt wurde. Es werden Assoziationen mit Ratten geweckt, die sich nach der Explosion regelmäßig dezimieren. Nur eine Frage beantworten die Auslöschungsängste der Ohnmächtigen nicht: Wann ist Zuviel zuviel? "Aus Sicht der Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, Renate Bähr, hat sich das Bevölkerungswachstum in vielen Teilen der Welt in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich verlangsamt." https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2019-11-12/die-uhr-rennt-internationale-konferenz-beraet-strategien-gegen-ueberbevoelkerung Der schwedische Statistiker Hans Rosling sieht das ähnlich. https://www.youtube.com/watch?v=yS_-HAFDJqg Es stellt sich also die Frage, wann endlich nachhaltige Investitionen nach Afrika fließen. Wie Westafrika zeigt, geht der chinesische Weg auf Kosten Europas: Das Abfischen chinesischen Trawler führt zum massenweisen Exodus auf die Kanaren. Nachhaltig ist die Gentrifizierung des Fischens nicht. Es gibt aber ein europäisches Interesse, die Militärdemographie von Gunnar Heinsohn ernst zu nehmen, um dem Bevölkerungsdruck Afrikas zu begegnen. Seit über zweihundert Jahren treibt der Kapitalismus das Weltgeschehen an. Warum sollte es diesmal anders sein? Der Soziologe Andreas Reckwitz setzt der transhumanistische Singularität von 2045 eine Gesellschaft der Singularitäten entgegen: "(...) Das Streben nach Einzigartigkeit und Außergewöhnlichkeit ist dabei nicht nur ein subjektiver Wunsch, sondern paradoxe gesellschaftliche Erwartung (9)[1]. Dahinter stecke ein grundsätzlicher Strukturwandel der Moderne, der über das Phänomen der Individualisierung hinausgeht: die leitende 'soziale Logik' verschiebt sich von Erwartungen des Allgemeinen zu Erwartungen des Besonderen. Damit verknüpft erhielten auch die Ebene der Kultur und ihre Bewertung des Wertvollen (des Singulären) einen wichtigen Stellenwert: die 'Gesellschaft der Singularitäten' sei eine 'Valorisierungsgesellschaft'. (...)" https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gesellschaft_der_Singularitäten "In den Ethiken bezüglich Transhumanismus und Posthumanismus spielt Eugenik ebenfalls eine große Rolle. Hier hofft man allerdings, nicht durch Sterilisation eine Geburt zu verhindern, sondern durch Genmanipulation für die Geburt eines gesunden Kindes zu sorgen.[114][115] D" https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik Dementsprechend würden auch beim Transhumanismus kapitalistische Logiken beim Streben nach Einzigartigkeit und Außergewöhnlich-keit im Rahmen eugenischer Züchtungen Anwendung finden. Ob man das gut findet, ist wieder eine andere Sache, aber totale Vernichtungsphantasien kann man aus einem solchen Transhumanismus nicht ableiten. Hinsichtlich des aggressiven Impfmarketings würde ich eher auf Verwertungsphanasien tippen. Café- 13.315 Antworten
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"Berlins Amtsärzte fordern, Lockerungen nicht mehr an generelle Inzidenzwerte zu knüpfen. Es sei „nicht zielführend, Eindämmungsmaßnahmen an Inzidenzen von 20/35/50“ zu koppeln, heißt es in einer Stellungnahme aller zwölf Amtsärzte, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegt. " https://www.tagesspiegel.de/berlin/20-35-oder-50-nicht-zielfuehrend-amtsaerzte-fordern-abkehr-von-lockerungen-nach-inzidenzwert/26937634.html Rettungssanitäter berichtet über die negativen Folgen der Impfung durch den AstraZeneca-Impfstoff bei ihm: https://www.youtube.com/watch?v=hwUnDGUQ2aU Die bei ihm beobachteten Folgen - er ist trotz Lähmung weiter von der Impfung überzeugt - sehe ich in Zusammenhang mit dem Effekt, daß durch das Eindringen des Impfstoffs in den Zellkern die Funktion der differenzierten Zellen beeinträchtigt werden kann. Während im Muskelgewebe der Effekt anscheinend harmlos ist, wird das bei Nervenzellen wohl nicht der Fall sein. Anders sind ja wohl seine Ausfallerscheinungen nicht erklärbar. Der Impfstoff entfaltet ja wohl beim Gros der Geimpften seine Wirkung an der Injektionsstelle. Dieser Sanitäter hat anscheinend das Pech, daß ein Teil des Impfstoffs an Stellen gewandert ist, wo das Eindringen in die Zellen solche Effekte erzielt. Beim AstraZeneca-Impfstoff handelt es sich nicht um ein Produkt der Universität Oxford, sondern um ein Produkt einer Ausgründung durch Mitarbeiter der Universität Oxford. Damit steht also nicht die Körperschaft "Universität Oxford" hinter dem Impfstoff. Wie die Haftungsrisiken organisiert sind, ist mir nicht bekannt. Café- 13.315 Antworten
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Du kennst doch sicherlich das Dezember-Fieber. Wenn Du Dir den Heise-Artikel aufmerksam durchlesen würdest, dann wirst Du feststellen, daß es nicht um das Dezember-Fieber geht, sondern um das ganze Jahr 2020 geht. Ähnliches gilt übrigens auch für Schweden. Vergleicht man die Zahlen vom letzten Jahr mit den Zahlen von 2019 dann gibt es sehr wohl einen Unterschied. Vergleicht man aber die Zahlen mit den Zahlen von zehn Jahren, dann gab es in Schweden 2020 weniger Tote als 2010. In dem Zeitraum ist die Bevölkerung auf 10 Millionen gewachsen. Es kommt eben darauf an, daß Du die allgemein höhere Sterblichkeit bei den Ü80 sowie deren - im Vergleich zu vorherigen Generationen - stärkere Vertretung innerhalb der Gesamtbevölkerung berücksichtigst. Verschwörung? Naja, wenn sich jemand verschwört, dann nicht die Baby-Boomer, sondern die Politiker, die auf die Stimmen der Baby-Boomer der Dreißiger Jahre spekulieren. Café- 13.315 Antworten
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https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=446552 Das vermehrte Sterben der Alten beruht auf den Babyboom der Dreißiger Jahre. Es gibt KEINE Übersterblichkeit. https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html?seite=all Wenn es aber über die Bevölkerung verteilt keine Übersterblichkeit wegen dem Krönungsvirus gab, dann stellt sich natürlich die Frage, warum Ältere bis 85 Jahre (s.u.) innerhalb der Sterbestatistik (Fallsterblichkeit, nicht Infektionssterblichkeit) wegen dem Krönungsvirus vermehrt sterben. Definitionsgemäß muß der Infizierte erkranken, um in die Kategorie der Fallsterblichkeit aufgenommen zu werden. Die Frage der Ansteckbarkeit eines Infizierten mit dem Krönungsvirus ist hinlänglich durch die Wuhan-Studie mit 10 Millionen Einwohnern geklärt worden: Nur wer erkrankt ist, steckt auch an. ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=445750 ) Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UE_NS3_y6qQ Minute: 4 Sekunde: 41 Datum: 6.2.2021 Dazu der Leiter der Hamburger Rechtsmedizin Benjamin Ondruschka: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=447332 Café- 13.315 Antworten
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Es geht dabei um die Falsch-Positiven und die Falsch-Negativen, die - neben den tatsächlich Positiven - aufgrund der Testerei in Zusammenhang mit den jeweiligen Eigenschaften des Tests entstehen. Hinzukommt noch das Problem mit der Zyklenanzahl während der Auswertung der Proben. Beispiel: Testest Du die Probe mit einer Zyklenanzahl von beispielsweise 20, bekommst Du seltenst ein positves Ergebnis, läßt Du die Probe 45mal (durch Drosten vorgeschlagen) durch den Test laufen, hast Du IMMER ein positves Testresultat. Da diese jeweilige Durchlaufzahl statistisch nicht erfaßt wird, kann man die einzelnen Testresultate nicht als wertvoll oder als wertlos beurteilen. Dies hat zur Folge, daß man die Werthaltigkeit des Tests gar nicht ausdrücken kann. Da die Schnelltests weniger genau als die PCR-Tests sind, kann man den statistischen Zahlen aber noch weniger trauen. Erhöhst Du also die Anzahl der Tests pro 100.000, wird die Aussagekraft der erhaltenen Zahlen zum einen durch die Falsch-Positiven-Rate, zum anderen durch die entstandene Ungenauigkeit der variablen Zyklenanzahl und des weiteren - jetzt neu - durch den ungenaueren Schnelltest noch verwässerter. Je mehr Tests umso mehr Falsch-Positve. Je mehr Tests umso mehr Tests mit einer Spannbreite von 20 bis 45 Zyklen, die dann gar nichts mehr aussagen können. Je mehr Tests umso mehr ungenaue Schnelltests. Café- 13.315 Antworten
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Wie kommst Du darauf? SWR-Leute führt ihn immer noch: https://www.ardmediathek.de/swr/video/swr1-leute/klaus-pueschel-oder-rechtsmediziner-oder-obduzierte-viele-corona-tote-und-kritisierte-frueh-das-robert-koch-institut/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyNzk2ODA/ Wurde er entfernt? Wußte ich gar nicht? Hast Du eine Quelle für diese Aussage? Ich kann mich NUR auf Wikipedia stützen. Dort heißt es: "(...) Im Ruhestand ab Oktober 2020 ist Püschel als Seniorprofessor tätig und unterstützt bei Bedarf die Lehre am Klinikum.[1][5] (...)" https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Püschel Püschel ist Mitglied der Leopolidina: https://www.leopoldina.org/mitglieder/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/7779/ Einer Einrichtung, aus der mittlerweile Mitglieder wegen der Krönungsvirus-Politik austreten und die bisher die eidesstattlichen Versicherungen derjenigen schuldig geblieben ist, die benutzt wurden, um Merkels Politik einen fachwissenschaftlichen Anstrich zu verleihen. Diese Information suggeriert, daß die Frage, ob "mit" oder "an" dem Krönungsvirus, geklärt sei. Interessant ist, was der Nachfolger Püschels Benjamin Ondruschka mitteilte: "(...) Und es bestätigt sich eine weitere Erkenntnis der Rechtsmedizinerinnen und Rechtsmediziner: Die meisten Menschen, die an Corona gestorben sind, hatten mehrere Vorerkrankungen. Dazu zählten sehr starkes Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen und Nierenschwäche. Drei Viertel aller Verstorbenen waren älter als 76 Jahre. (...)" https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Studie-zu-Corona-Toten-Virus-in-meisten-Faellen-todesursaechlich,rechtsmedizin214.html Zum einen sieht sich Ondruschka in der Tradition der Hamburger Rechtsmedizin, zum anderen wird auf die Totenstruktur eingegangen, um auf die eigentlichen Ursachen des Sterbens aufmerksam zu machen, die da wären: sehr starkes Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen und Nierenschwäche. Zudem natürlich das Alter. Auch die Erkenntnisse von Püschel sind in die allgemeinen Behandlungsrichtlinien - nicht unwichtig im Krankenhausbetrieb (s. New York mit seiner Intubierung) - eingeflossen. Bei entsprechendem Risiko wird Betroffenen vorab Blutverdünner gegeben. Eine Leistung u.a. von Püschel. Welche Kerbe? Brauchst Du Unterhaltung? Zum einen hältst Du am Panikbild fest, zum anderen genießt Du das Leben. Brauchst Du beide Gefühlsebenen gleichzeitig? Hat er das gesagt? Wo? Er hat nur betont, daß das Krönungsvirus nicht DAS Killervirus sei. Und wenn man die Vorerkrankungen berücksichtigt, dann ist das auch wahr: "sehr starkes Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen, Nierenschwäche" Die durch Püschel eingeleitete Änderung in der Behandlungsstrategie konnte in konkrete Erfolge umgemünzt werden: "(...) Zwar haben unsere Obduktionen der Verstorbenen gezeigt, dass die Covid-19-Erkrankten trotz der Gabe von Blutverdünnungsmitteln noch Blutgerinnsel in den Lungenschlagadern aufweisen konnten", sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Benjamin Ondruschka, beri der Vorstellung der Studie im UKE. In der statistischen Auswertung hätten sich aber längere Überlebenszeiten seit einer Therapieumstellung gezeigt. Außerdem wisse man aus klinischen Studien, dass auch Entzündungshemmer wirksam seien, ergänzte Ondruschka im Interview mit dem Hamburg Journal im NDR Fernsehen. (...)" Das würde ja bedeuten, daß der ÖR völlig wertfrei agieren würde. Ähnliches beim Spiegel, der Streeck und Schmidt-Chanasit für "gefährlich" hält. Püschel ist bekannt genug. Allerdings hat er nicht den Anspruch, Politik zu machen. Ein anderer natürlich schon: https://www.welt.de/politik/deutschland/article226542441/Markus-Soeder-Merkel-Stimmen-gibt-es-nur-mit-Merkel-Politik.html Und die Ü80 sind eben die treuesten CDU-Wähler. So einfach ist das. Café- 13.315 Antworten
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https://web.archive.org/web/20210110175737/https://www.freundschaftsdienst.eu/impressum https://www.youtube.com/watch?v=UE_NS3_y6qQ Minute: 4 Sekunde: 41 Datum: 6.2.2021 Fallsterblichkeit (also nach Erkrankung) ist von Infektionssterblichkeit (also nach Erkrankung und Nichterkrankung aufgrund einer Infektion) zu unterscheiden. In der Infektionskunde steht die Infektionssterblichkeit im Vordergrund, nicht die Fallsterblichkeit. Das Lehrbuch der Infektionskunde besagt auch, daß man nie in eine aktive Entzündung hineinimpfen soll. (Zum Thema Tote nach Impfungen) Café- 13.315 Antworten
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Im Zuge des Wettbewerbs um die Meinungshoheit über die Todesursachen hatte ich bereits weiter oben über eine Studie des Bundesverbands der Pathologen berichtet. Diese Studie wurde im vergangenen Jahr angefertigt. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115799/COVID-19-bei-Mehrzahl-der-Betroffenen-auch-die-Todesursache#comments In diesem Zusammenhang wurde dort die Meinung vertreten, daß die Mehrheit der Toten "an" dem Krönungsvirus verstorben sei - und eben nicht lediglich "mit" dem Krönungsvirus gestorben sei. Die Studie hat aber einen Schönheitsfehler. Die Ergebnisse von Püschel aus Hamburg wurden nicht berücksichtigt. Das Phänomen des Studienbias ist wohlbekannt und wird systematisch zur Vermarktung von Krankheiten und Medikamenten kampagnenmäßig eingesetzt. https://www.medistat.de/glossar/klinische-studien/bias-systematischer-fehler Wenn also der Spiegel von der Einrichtung eines Obduktionsregisters berichtet, das vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen und dem Hamburger UKE betreut werden soll, dann kommt das ziemlich spät, ist doch Prof. Dr. Klaus Püschel (Hamburg) im letzten Herbst in den Ruhestand gegangen. Die Kompetenz von Püschel wurde ja schon für die Aufklärung der Göhrde-Morde eingesetzt, deren Struktur von der Niedersächsischen Polizei offensichtlich nicht analysiert werden konnte. Diesem kompetenten Rechtsmediziner droht jetzt das Schicksal von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der zwar auch kompetent ist, aber aufgrund des Ruhestands ignoriert wird. Die 2,3 Millionen Euro Geldspende von Herrn Gates hat der Spiegel - im Gegensatz zu den 300.000 Euro von Gates für DIE ZEIT - bis heute nicht zurückgezahlt. Die Virologen Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit (Hamburg) befindet der Platzhirsch "Spiegel" für gefährlich. Die kritische Ausrichtung von Rudolf Augstein hat der Spiegel schon lange nicht mehr. Traditionell ist der Spiegel suggestiv. In dem obigen Artikel schreibt der Spiegel: "Die Daten sind dagegen eindeutig." Im Text sucht man vergebens nach der Eindeutigkeit. Denn eine Eindeutigkeit wäre ja gegeben, wenn es einheitliche Prüfungskriterien gäbe. Wie beim PCR-Test ist völlig unklar, welche Kriterien real angewendet werden. So pickt sich der Spiegel EINEN Pathologen unter vielen heraus - nämlich den Kieler Pathologen Christoph Röcken - und suggeriert mit seiner Bewertung des Befunds, daß andere Pathologen zu ähnlichen Ergebnissen gekommen wären: "Bei 85 Prozent der Fälle konnten wir wirklich bestätigen, dass sie an Covid-19 verstorben sind." Klaus Püschel (Hamburg) kam bis zum Sommer zu einem anderen - gegenteiligen - Ergebnis. Und zwar gleich mit 200 Obduktionen. Es ist obszön, die eigene Wahrheit als allgemeine Wahrheit zu verkaufen. Offensichtlich gibt es in Kiel und in Hamburg eine unterschiedliche Wahrnehmung. Demnach ist die eigene Wahrheit von Kiel eine andere als die eigenen Wahrheit von Hamburg. Unklar ist, wie die jeweiligen Wahrheiten zustandegekommen sind. Das ist Wissenschaft. Und über die jeweilige Methodik der Erkenntniserweiterung sollte dann auch entsprechend öffentlich diskutiert werden, damit die Öffentlichkeit sich ein eigenes Bild von der Wahrheit entwickeln kann. Wenn aber der "Spiegel" beispielsweise einzelne Virologen - auch aus Hamburg - für "gefährlich" hält, dann mißbraucht der "Spiegel" die Pressefreiheit für Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit. Gut ist es, daß ein Obduktionsregister eingeführt wird. Leider ist es aber wie mit der Statistik. Sie ist nur dann aussagekräftig, wenn die "richtigen" Daten erfaßt werden. Übertragen auf das Register bedeutet dies: Nur wenn die "richtigen" Prüfungsmethoden und überall gleichzeitig angewandt werden, wird das Obduktionsregister entsprechend aussagekräftig werden. Im übrigen stellt man sich schon die Frage, warum entsprechende Maßnahmen - ähnlich wie mit einer aggressiven Ausbildungskampagne für das bestehende Pflegepersonal - nicht bereits im März letzten Jahres veranlaßt wurden, wo wir doch "Nous sommes en guerre." (Macron) und eine Situation hätten wie im "Zweiten Weltkrieg" (Merkel). In Frankreich war keine "Maginot-Linie" des Gesundheitswesens zu erkennen und in Deutschland rief Frau Merkel nicht aus: "Wollt Ihr den totalen Krieg?" Stattdessen "bricht ihr das Herz" neuerdings, wenn ihre treuesten Wähler des Babybooms der Dreißiger Jahre sterben. Herr Spahn mußte noch ein wenig mit dem Fahrstuhl üben. Interessant ist folgender Clip mit dem folgenden Titel "The developed world is on the brink of a financial, economic, social and political crisis" https://www.youtube.com/watch?v=3WclYu5l4G0 Das Statement wurde im August 2019 von einem Briten abgegeben, der in Singapur arbeitet. Im September fand dann der Event 201 statt, der nach dem Hochschnellen des Zinssatzes beim Interbanken-Handel einberufen wurde. Darüber berichtet der Spiegel nicht. Könnte es sein, daß der Spiegel jenseits der 2,3 Millionen Euro die Wirtschaftshilfen erhält, die Herr Altmaier anderen Unternehmen vorenthält? https://web.archive.org/web/20210129045752/https://www.freundschaftsdienst.eu/ Café- 13.315 Antworten
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ÖR: "P145 145 ARD Text Mi. 10.02.21 10:30:50 Wissen + Umwelt: Nachrichten Covid: Antikörper-Arznei zugelassen In den USA hat ein Covid-19-Medikament des Pharmakonzerns Eli Lilly eine Notfallzulassung erhalten. Das Medikament, eine Kombination aus zwei Antikörpern, erhielt Grünes Licht von der US-Gesundheitsbehörde FDA. Studiendaten zufolge könnte das Mittel das Risiko einer Krankenhauseinweisung und Todesfälle bei Covid-19-Patienten um 70 % verringern. Die Kombination aus Bamlanivimab and Etesevimab wurde für für die Behandlung von leichtem bis mittelschwerem Covid-19 bei Patienten ab 12 Jahren zugelassen, bei denen ein hohes Risiko für schwere Verläufe besteht." Studie mit 2450 Teilnehmern: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120584/COVID-19-2-Hersteller-verkuenden-positive-Studienergebnisse-zu-Antikoerpercocktails https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2775647 Leserkommentar im Ärzteblatt: "Surrogatparameter? Senkung der Viruslast ist nur ein Surrogatparameter! und 'Risikoreduktion um 70' klingt gut ...aber de facto nur von 7% ausgehend ....ich frage mich ob da der prophylaktische Einsatz eines Ak-Präparates für ca. 2000€ nicht vorwiegend im Interesse der Hersteller liegt...aber unsere Politik hat wohl schon für 400 Millionen € eingekauft und das obwohl bereits diskutiert wird dass die neuen Virusvarianten (noch!) weniger auf das Präparat ansprechen." Café- 13.315 Antworten
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Offensichtlich dito. Es ist doch immer wieder schön, Freude zu bereiten. Vielleicht auch anders. Wenn es gar keine Übersterblichkeit gibt ( https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html?seite=all ), stellt sich schon die Frage nach der Legitimation dieser Schließverfügung. Vor allem: Wie lange noch? Die "Isle of Man" hat zwar eine Einreisesperre verfügt, alle Maßnahmen auf der Insel sind aber aufgehoben worden. Wie in Taiwan. Vielleicht auch eine andere Sicht der Dinge zuzulassen, im Vergleich zur offiziellen Verlautbarung. Das von Dir zitierte Video: https://www.youtube.com/watch?v=3F4w02ozj98 ist sehr gut. Draußen - vor der Tür. Wenn DU diese Infos nicht liest, andere können das immer noch. Ich habe eher den Eindruck, daß Dich die vorgebrachten Fakten stören. Warum, weiß ich nicht. Gleichgültigkeit? Finde ich auch: https://www.youtube.com/watch?v=3F4w02ozj98 Und? Was soll das? Wenn professionelle Virologen wie Streeck oder Jonas Schmidt-Chanasit vom "Spiegel" als gefährlich qualifiziert werden, nur weil sie nicht in den Alarmismus der Leitmedien einstimmen wollen und die Leitmedien Epidemiologen, Infektiologen oder Immunologen in ihrer Berichterstattung außen vor lassen, obwohl sie für die Beurteilung der Situation viel wichtiger wären, dann helfe ich gern als Amateurvirologe dabei, den geschäftemachenden Starvirologen Drosten ein wenig zu kritisieren. Die ehemalige Chefvirologin der Schweiz und Max-Planck-Instituts-Mitarbeiterin - Prof. Dr. Karin Mölling - sprach nicht umsonst vom Geist, der aus der Flasche ist (Phoenix). Sie kritisiert jetzt das Wegsperren in den Wohnungen: https://www.nzz.ch/video/nzz-standpunkte/was-jetzt-passiert-habe-ich-nicht-fuer-moeglich-gehalten-virologin-erklaert-neuen-impfstoff-und-kritisiert-corona-beschraenkung-ld.1587464 Prof. Dr. Mölling: "Fünfzig Prozent unseres Erbguts sind Viren." Mehr Freund als Gegner: https://www.researchgate.net/publication/337543620_Viruses_More_Friends_than_Foes/fulltext/5ddd266e92851c83644a2733/Viruses-More-Friends-than-Foes.pdf Viren, die gesund machen: https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2020/11/viren-die-gesund-machen.html Zum Schluß des Interviews nimmt Mölling positiv zu den verschiedenen Impfstoffen für das Krönungsvirus Stellung. Ein Problem wird jedoch sein, den verschiedenen Bevölkerungsgruppen das richtige Vakzin zuzuordnen. Also grundsätzlich Ja zu den Impfstoffen, aber bitte differenziert betrachtet. Fan kommt von Fanatic. Aber offensichtlich bist Du ein Fan intrinsischer Angst. Nach einem Jahr genießt Du offensichtlich immer noch das intensive Gefühl der Angst. https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/page/300/?_fromLogin=1 Wie Du erkennen kannst, wurde zwischenzeitlich von "suchender" dieses Unterforum mit einem tag "coronaforum" versehen. In diesem Rahmen habe ich auf die offenen Spielbankn in Weissrußland und Tanzania hingewiesen. Schweden ist offensichtlich auch dabei. Wenn dermaßen in den Alltag eingegriffen wird, daß die Spielbanken dicht machen müssen, dann interessieren sich viele naturgemäß für die Hintergründe. Gestern wurde so mir nichts dir nichts das laufende Programm im Ersten unterbrochen. Man fragte sich: Was soll das denn? Und dann konnte man Frau Merkel sehen, die ein paar Zettel in der Hand hatte, wo sie dann wieder ihr Bestes gab. Tenor: Alles ist so schlimm, ganz schlimm, schlimmer geht es gar nicht. Tja, aber nicht nur ich sah das, sondern sicherlich auch andere. Und wieder blieb es beim Lockdown. Es wird ja schon gemunkelt, daß es nach dem 14. Februar 2020 so weiter geht. Und solange die Situation nicht wie auf der "Isle of Man" ist, wo jeder seinen normalen Alltag verfolgen kann, ... Es wird doch erst dann langweilig, wenn der Alltag wieder einkehrt. Bis dahin werden wir durch Frau Merkel sicherlich weiter unterhalten. Café- 13.315 Antworten
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In den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts gab es einen Baby-Boom. "(...) Der Anteil der Generation 80 plus an der Gesamtbevölkerung ist nach Angaben des Bundesamts für Statistik in den letzten zehn Jahren um 36 Prozent angestiegen. (...)" https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html?seite=all Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/pdfs/bericht-4.pdf Statistisches Bundesamt Wiesbaden: https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2020/04/sonderauswertung-sterbefallzahlen-042020.pdf?__blob=publicationFile Café- 13.315 Antworten
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https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=444843 Keine Übersterblichkeit trotz Covid 03. Januar 2021 Bernhard Gill https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html?seite=all Café- 13.315 Antworten
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Verdachtsmeldungen von unerwünschten Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in der Schweiz https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/verdachtsmeldungen-impfstoff-covid19.html Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A&feature=emb_logo COVID-19 Impfstoffe und allergische Reaktionen inkl. Anaphylaxien – Hinweis für medizinische Fachpersonen https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/covid-19-allergische-reaktionen-anaphylaxien.html Café- 13.315 Antworten
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"(...) Der brasilianische Gesundheitsminister Eduardo Pazuello gab am Montag zu, bereits rund eine Woche vor dem Zusammenbruch gewarnt worden zu sein, dass Sauerstoff fehlen könnte. 'Dies war eine Überraschung', sagte Pazuello. Er war in der vergangenen Woche zur Vorstellung eines Anti-Covid-19-Plans selbst in Manaus gewesen. (...)" https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89333550/corona-pandemie-in-brasilien-es-ist-der-totale-kollaps-auch-der-behoerden-.html An der Zahl der Krankenhäuser kann es ja wohl nicht liegen: https://pt.wikipedia.org/wiki/Lista_de_hospitais_de_Manaus "(...) Im Jahr 2009 gab es in Manaus insgesamt 299 öffentliche Basisgesundheitseinrichtungen, von denen 237 kommunal, 49 staatlich und 13 bundesstaatlich waren.[240] Im privaten Sektor wurden 201 Basisgesundheitseinrichtungen gezählt, von denen 196 gewinnorientiert, 5 gemeinnützig und 65 unter Vereinbarung mit dem SUS waren. Die Hauptstadt verfügte über 3.308 Betten[241] und das Netzwerk über 363 Gesundheitsposten, 310 ambulante und 150 zahnärztliche Einrichtungen.[242] Das städtische Gesundheitssekretariat (SEMSA) unterteilt die Gemeinde in fünf öffentliche Gesundheitsverwaltungen: Northern Health District, Southern Health District, Western Health District, Eastern Health District und River Health District.[243] (...)" Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) https://pt.wikipedia.org/wiki/Manaus#Saúde Der brasilianische Gesundheitsminister Eduardo Pazuello hat offensichtlich - ähnlich wie Spahn - wenig professionelle Erfahrung im Gesundheitsbereich: " (...) Er schloss 1984 die Academia Militar das Agulhas Negras als Offizier ab[7][8] und studierte in der brasilianischen Luftwaffe (FAB) Kommando und Generalstab in der Armee, den Kurs für Luft- und Raumfahrtpolitik und Strategie.[9] Im Mai 2020 enthüllte ein Bericht der Agentur Sportlight, dass Eduardo Pazuello in einem dreizehnjährigen Vertrag mit Infraero und einer Firma, die 6.000 Dollar pro Fallschirmschüler verdiente, eine "nicht-kommerzielle Nutzung" behauptete. Vorwurf der administrativen Unredlichkeit.[10] (...) Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) https://pt.wikipedia.org/wiki/Eduardo_Pazuello Während in Brasilien ein Mangel an fachlicher Planung bei der Sauerstoffversorgung Ursache für die derzeitigen Probleme ist, ist es in Deutschland die Personalversorgung: https://www.openpetition.de/petition/online/pflege-in-not-sie-muessen-handeln-jetzt Darauf hat sich Merkel im letzten November festgelegt, um die Bedrohungslage in der Gesundheitsversorgung zu begründen. Die Bundesregierung vertrat im März letzten Jahres offensichtlich den Standpunkt, daß mit der Bundeswehr ein genügend großer Personalpuffer bestände. Anders kann man es ja wohl nicht verstehen, daß nichts - mindestens aber zu wenig - für die Bereitstellung zusätzlichen Krankenpflegepersonals im Intensivmedizinbereich getan wurde. Vom normalen Krankenhausbetrieb ganz zu schweigen. Bis heute sind die haftungsrechtlichen Konsequenzen des Einsatzes von Bundeswehrpersonal in den Kommunen ungeklärt. Wer ist verantwortlich für offizielle Äußerungen und Handlungen von Bundeswehrpersonal im Kommunaleinsatz? Das hat aber zur Folge, daß das Bundeswehrpersonal von den Gesundheitsämtern nicht abgerufen wird. Offensichtlich ist die Not noch nicht so groß, daß bei Entscheidungen organisatorische Fragen vor rechtlichen Fragen im Vordergrund stehen. Symbolisch zeigt aber der Mangel an Sauerstoff in Manaus, was durch die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes derzeit passiert: Verringerung der Weltsauerstoffproduktion. Medial betrachtet stellt sich die Frage, warum das Thema "Sauerstoff" so im Vordergrund steht. Haben die brasilianischen Ärzte nicht aus dem New Yorker Desaster gelernt? Sauerstoff wirkt in Überdosen giftig auf den Körper. Es kommt also auf das richtige Maß an. Und dafür benötigen die brasilianischen Ärzte Wissen. Mir scheint, daß es insgesamt am Informationsfluß zwischen den Staaten hapert. Und zwar auf fachlicher Ebene. Wenn chinesische Ärzte nach Italien kommen konnten, warum nicht nach Brasilien? Und wenn man sie dort nicht haben will, warum hat man brasilianische Ärzte nicht mit genügend Informationen versorgt? In der Not - in der ein Menschenleben wenig wert ist - könnte man eben auch unkonventionell agieren. Warum nicht Überdosen von Vitamin D geben? Weil es eventuell die Pharma-Lobby stören würde? Café- 13.315 Antworten
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"Die meisten Menschen teilen vermutlich die Einschätzung, dass Politik ein ‚schmutziges Geschäft‘ sei. Die Affären Wulff und Gutenberg haben dieses Urteil verstärkt. Täuschungen, Lügen und Manipulationen sind in der Politik häufig anzutreffen. Jeder Wahlkampf scheint zu bestätigen, dass Politiker geradezu systematisch von diesen Instrumenten Gebrauch machen. Im Seminar wollen wir uns aus theoretischer Perspektive mit diesem Phänomen auseinandersetzen. Zunächst werden wir diskutieren, wie eine angemessene Definition politischer Lügen aussehen könnte. Daran anknüpfend betrachten wir die strategische Dimension politischer Lügen? Warum setzten Politiker das Instrument einer Lüge ein? Welche besonderen strukturellen Merkmale weist der Politische Raum auf, der Lügen zu einer attraktiven Handlungsalternative werden lässt? Unter welchen Umständen sind Politiker bereit, Lügen einzusetzen, wann verzichten sie darauf? Schließlich werden wir aus einer normativen Perspektive diskutieren, inwieweit politische Lügen moralisch verwerflich sind und ob es Situationen gibt, in denen politische Lügen angemessen, evtl. sogar notwendig sind." Sommersemester 2012 Semestertitel: Politische Lügen Dozent: Marx, Johannes Zeit: Do 12:00 - 14:00 Ort: F21/348 Beginn: Mit Semesterbeginn (1. Vorlesungstag: 16.04.2012 https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/sowi_lehrstuehle/politikwissenschaft_1/pdfs/Lehrveranstaltungen_SS12/VS_BA_Politische_Luegen_JM_SS12.pdf Sicherlich. Damals gab es aber auch eine andere Bewußtseinslage als heute. Der strategische Vorteil der Atomenergie stand im Vordergrund. Und die Zukunft war noch weit weg. In diesem Schachspiel störte die Bevölkerung nur und wurde nicht ernst genommen. Heute nimmt man sie ernst. Deswegen diese Angsterzeugung. Café- 13.315 Antworten
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"Ohne heute noch über die Sicherheit und Genauigkeit des PCR Testes (für den bis heute von politischer Seite noch keine wissenschaftlich nachweisbaren Daten veröffentlicht wurden) zu diskutieren, möchte ich als Mediziner noch auf die weitreichende Verordnung 'über einen Inzidenzwert von 50 (bzw. 200) innerhalb von 7 Tagen unter 100 000 Einwohner' eingehen: Was hat dieser Wert, auf dem drastische Massnahmen für alle Bürger zementiert sind, eigentlich für eine Aussagekraft? Man braucht nicht studiert zu haben, um zu erkennen, dass dieser Wert gar keine Aussagekraft hat, er ist reine Willkür, weil er keine Bezugszahl hat, nämlich die Anzahl der durchgeführten Testungen. Völliger Schwachsinn, sogenannter 'Freifahrschein' für die Erfinder. Dieser Wert lässt sich beliebig über die Anzahl der Testungen steuern, sowohl in Richtung nach oben als auch in Richtung nach unten. Hat man z.B. eine Prävalenz bzw. ein aktuelles Infektionsgeschehen von 10 %, so muss man innerhalb von 7 Tagen 500 Personen testen, um auf den Wert von 50 Positiven zu kommen. Testet man 2000 Personen in 7 Tagen, wird man auf den Wert von 200 kommen. Die Politik verschafft sich hiermit einen Freifahrschein, um uns allen unsere Freiheit und unsere Rechte zu entziehen und alle Behörden spielen apodiktisch mit. (...)" Aussage eines Gerichtsmediziners https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/page/281/?tab=comments#comment-445263 Die Zahl 50 von 100.000 zeigt an, daß es sich um eine seltene Erkrankung handelt. Das propagierte Ziel ist also die Anzahl der Erkrankungen auf eine Zahl zu drücken, die dann eine Erkrankung anzeigt, die seltenst vorkommt. Du kannst davon ausgehen, daß es sich eher um die 35 handelt. Es müßte Pleinflüsterer her, um einen angemessenen Rat dafür zu erhalten, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Café- 13.315 Antworten
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"(...) Dann geht es um den Druck, unter dem Politiker stehen, und um Drogen. 'Was ich weiß, ist, dass viele Politiker irgendwann sehr exzessiv zum Alkohol greifen', plaudert Wagenknecht aus. Und weiter: Wenn man sich nicht wehrt, man wirklich sich einfach nur gehen lässt und all das macht, was normal von einem erwartet wird in der Politik, dann ist man kein Mensch mehr. (...) Mit dem nächsten Hieb geht es gegen Angela Merkel: 'Wenn ich jetzt sehe, was sie für ein Pensum hat, und wenn ich ihr ins Gesicht sehe, dann sehe ich, dass da also jemand ist, der völlig fertig ist. Also rein menschlich. Einfach völlig aufgerieben ist in diesen ganzen Auseinandersetzungen'. Dabei habe Merkel in jüngeren Jahren einmal behauptet, dass sie die Politik nicht erst verlassen wolle, wenn sie ein völlig kaputtes Wrack sei. Und natürlich hoffte Wagenknecht in der Beckmann-Sendung, dass sie selbst 'nie so werde'." 12.08.2018 https://www.merkur.de/politik/harte-worte-bei-beckmann-wagenknecht-ueber-merkel-ich-sehe-jemanden-voellig-fertig-ist-zr-10023007.html Café- 13.315 Antworten
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Ich wußte es nicht. Ich habe mich damals nicht so sehr für das Thema interessiert. Aber in den vergangenen Jahren bin ich immer wieder darauf gestoßen, daß Kalifornien hinterher durch die Meeresströmungen vom Unfall betroffen worden sei. Dafür sind aber Heiminsassen aufgrund der Evakuierungsmaßnahmen gestorben: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0060192 "Die hohe Sterblichkeit, die auf die anfängliche Evakuierung zurückzuführen ist, legt nahe, dass die Evakuierung älterer Menschen nicht die beste lebensrettende Strategie für die Nuklearkatastrophe von Fukushima war. Eine sorgfältige Abwägung der relativen Risiken der Strahlenbelastung sowie der Risiken und Vorteile einer Evakuierung ist unerlässlich. Einrichtungsspezifische Katastrophenschutzstrategien, einschließlich der Hilfe und Pflege vor Ort, können einen starken Einfluss auf das Überleben haben. Wenn eine Evakuierung notwendig ist, ist eine sorgfältige Planung und Koordination mit anderen Pflegeheimen, Evakuierungsorten und staatlichen Katastrophenschutzbehörden unerlässlich, um das Sterberisiko zu reduzieren." Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) "High mortality, due to initial evacuation, suggests that evacuation of the elderly was not the best life-saving strategy for the Fukushima nuclear disaster. Careful consideration of the relative risks of radiation exposure and the risks and benefits of evacuation is essential. Facility-specific disaster response strategies, including in-site relief and care, may have a strong influence on survival. Where evacuation is necessary, careful planning and coordination with other nursing homes, evacuation sites and government disaster agencies is essential to reduce the risk of mortality." https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0060192 老木は動かさない (zu gut deutsch: Einen alten Baum versetzt man nicht.) Wenn man alte Menschen aufgrund des Krönungsvirus von ihren sozialen Möglichkeiten entfernt, dann wirkt das ähnlich. Café- 13.315 Antworten
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Ich auch nicht, aber vor ein paar Jahren bin ich mal nach Hitzacker gefahren und habe mich gewundert, daß dort so viel Polizei unterwegs war. Das kann man beim Krönungsvirus ja nicht machen. Aber nur weil man mal bei einer Demo war, ketten sich nicht alle an Castoren an. Solche Demos sind ja eher die Ausnahme. Und wenn sie derart ausarten, sollte man sich zurückziehen. Insofern gilt: Das könnte ein Fehler sein, weil mit manipulierten Meinungsumfragen Politik gemacht wird. Dir wird dann suggeriert, daß Du zu einer vermeintlichen Minderheit gehörst. Da ist etwas Wahres dran. Ich bin nur auf Dich eingegangen. Es tut mir leid, daß ich Dir gegenüber aufdringlich geworden bin. Die derzeitigen Einschränkungen aber auch. Trotz des Egoismus im Menschen sucht er doch den Kontakt zu anderen. In einer Zeit der sozialen Distanzierung umso mehr. Der Mensch ist eben nicht nur egoistisch, aber er ist eben auch nicht nur sozial. Und die Exzesse in beide Richtungen sind historisch wohlbekannt. Café- 13.315 Antworten
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