cmg
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Permanenz lesen?
topic antwortete auf cmg's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Das ist die mathematische Definition des Zufalls; wenn ich aber weiß, das der Roulettespezifische Zufall situationsbedingt bestimmte Kesselbereiche "bevorzugt" im Sinne von Musterbildern, kann ich diese Zahlen meist auch auf EC "nachsetzen", es gilt hier das "Gesetz der kleinen Zahl", die sich natürlich auf lange Sicht ausgleicht, aber auf kurze sicht den Rythmen und Regeln der universellen Naturgesetze folgt, auf lange Sicht aber dem idealen Zufall annähert. -
Permanenz lesen?
topic antwortete auf cmg's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
..hier haben wir ja schon den ersten offensichtlichen Beweis, das die EC eben NICHT unabhängig voneinander sind, hier bereits der erste "Mietzieheffekt", und wieder eine absolut starre Regel: wenn wir aufgrund unseres Systems rausgefunden haben das Rot (im Sinne des Zufalls!) dominiert, und einen EW von über 50% hat, müssen wir gleichzeitig auch Impair setzen, Punkt! und das sogar ganz konventionell-logisch mathematisch: -
...wenn du jetzt nach Markov 6,27,13 spielen willst, kannst du genauso S,I,Ma spielen
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und in Prinzip kann ich die meisten Systeme auch auf EC anwenden, siehe den Thread "Markov-Ketten", ich habe die Zahlenreihe des Kessels mal in die Tabelle eingetragen: MARKOVEC.XLS
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Nach der Zero erfolgt auf jedenfall ein "Wartecoup", eine sehr starre Regel in meinen System. Ob weiter auf R oder S gesetzt wird, bestimmt vor allem Spalte E, die "synthetische EC" diese künstliche EC gibt "grünes Licht" ob wir auf Serie oder Abbruch setzen.
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sehr richtig, wenn der Croupier "nach dem Zufallsprinzip" Perlen zieht, müssten manche Perlen zwei- oder mehrmals gezogen werden, sonst entspricht die ganze Sache nicht mehr dem roulettespezifischen Zufall; eher dem "Zufall" beim Blackjack, wo Karten aus dem Schlitten rausgezogen werden; Ergebnis: beide Zahlenreihen sind nicht miteinander zu vergleichen, und wenn wir Roulette spielen müssen wir als grundlegende Basis schon die Zahlenreihe des Kessels nehmen.
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...diese "Markov-Ketten" kommen mir vor wie die üblichen (verklausuliert) Favoriten/Restanten Spiele die ich schon vor Jahrzehnten ohne großen Erfolg getestet hatte; als Spieler suchen wir aber die Ordnung im "Gesetz der kleinen Zahl" und wollen setzen nach den Rythmen und Regeln des roulette-speziellen Zufalls der von den universellen Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen erzeugt wird.
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Ich hab Sachse beim Wort genommen und auf Google sofort folgendes gefunden: Viele schreiben „Zahlenkette von 0 bis 36“, doch beim Roulette sieht die richtige Zahlenkette so aus: 0 – 32 – 15 – 19 – 4 – 21 – 2 – 25 – 17 – 34 – 6 – 27 – 13 – 36 – 11 – 30 – 8 – 23 – 10 – 5 – 24 – 16 – 33 – 1 – 20 – 14 – 31 – 9 – 22 – 18 – 29 – 7 – 28 – 12 – 35 – 3 – 26 Wer also schon mit der Markov Kette spielen will, sollte sich diese Zahlenfolge merken und nicht die Zahlen 0 bis 36.
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Doch: die zero ist ein „Interrupt“, eine Unterbrechung, der darauffolgende Coup wird pausiert, 1 Wartecoup, damit geht man als EC-Spieler übrigens schon mal „Zero-Cluster“ aus dem Weg - ganz im Sinne von „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein!“
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Ich sagte doch EC it’s Herkulesarbeit da ist nichts mit einfach „nachdem RRRRRR erschienen ist, setze ich einfach auf R nach“ -und weil diese 6Figur, für sich allein gesehen, absolut keine Aussagekraft hat, trifft man natürlich genauso oft Rot wie Schwarz, Nein die Sache ist viel komplexer, aber auch viel ehrlicher: Bei denn Systemen auf denn höheren Chancen kann einem immer noch das Glück „unter die Arme greifen“ -bei EC braucht man in der Tat „für jedes Verluststück zwei Gewinnstücke um aus der Break-Even Situation herauszukommen“, im Gleichsatz natürlich. Noch mal was zum Nachdenken: bei obiger Excel-Tabelle wäre es kein Problem die „synthetische EC“ ,mit Hilfe eines VisualBasic Makros, bei JEDEM Cup neu auszurichten, … und dabei universelle Zufallsgesetze wie das https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwei-Drittel-Gesetz miteinfliessen zu lassen, um die Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls auf EC herauszukristallisieren (Kesselhälfte1, „K1“ und Kesselhälfte2, „K2“ wäre dann die Bezeichnung)
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Die erste "Startzahl" beginnend ab A3 ist übrigens die "Initialzündung", die Zellen-4Gruppe "Solitär(Serie)/Intermetenz(Abbruch), wird hier auf "1,1,1,1" ("F") gesetzt, ab da an werden in dieser Zellegruppe nur noch die Basis-Eigenschaft der EC, also Serie oder Abbruch festgehalten um sich so dem abstrakten roulettespezifischen Zufall annähern zu können.
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Tja, und das ist ein weiteres "Geheimnis meines Systems" den als "künstliche EC" braucht nicht unbedingt eine "halbe Kesselhälfte" gewählt zu werden Manche erwarten echt ein, bis ins letzte Detail ausgearbeitete Roulette-System "auf dem Silbertablett" serviert zu bekommen, das sind dann dieselben die dann an Spieltisch nach dem 3.Bier nur noch "Wald und Wiese" spielen, die Abhängigkeiten der einzelnen EC untereinander und ggf. noch einer frei wählbaren EC zu synchronisieren und visualisieren ist eine Herkulessarbeit sondergleichen, manche schaffen das nie!
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Dafür war es nötig ein "Visual Basic Makro" in die Tabelle einzubinden. ECSYNC.zip
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Nicht viel, meine letzten größeren Tabellen-Projekte hab ich noch mit Excel 5 unter Office 4.3 ausgearbeitet, danach auf der Arbeit nie mehr richtig gebraucht, also nur noch Daten eingegeben in Tabellen. Hab ich jemals angegeben, mich mit Excel großartig auszukennen? PS: trotzdem ein paar kleinere „Tools“ mit obigem Excel für EC entwickelt, das sogar schon Visual Basic 3+4 einbinden konnte!
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...wenn z.B. nur die Eigenschaft einer EC (Solitär oder Intermittent, um sich dem abstrakten, roulettespezifischen Zufall zu nähern), notiert wird, dürfte für die meisten ohne technische Hilfsmittel nicht zu schaffen sein, ebenso die flexible Auswahl einer "künstlichen EC" zum Zweck der "Schwankungsglättung", im Beispiel einfach eine Kesselhälfte, bei Excel müsste man hier schon "Visual Basic" mitbenutzen, um die Sache in einer Exelmappe z.B. als Diagramm zu visualisieren.
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PPS: Wie in der Informations technik üblich kann man die 4-Gruppen ("Četnici" ) zu einer Zahl zusammenfassen, das nennt man Hexadezimal Code: 0000 = 0 0001 = 1 0010 = 2 0011 = 3 0100 = 4 0101 = 5 0110 = 6 0111 = 7 1000 = 8 1001 = 9 1010 = A 1011 = B 1100 = C 1101 = D 1110 = E 1111 = F aus "1110,1011,1111,1110,1011,1011" wird dann: "E,B,F,E,B,B" Und diese neu entstande "Permanenz" dann als Fraktal visualisieren um die genauen Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls darstellen zu können. du siehst wie ungeheuer komplex das Thema EC werden kann, nicht umsonst habe ich an anderer Stelle mal von denn "Quantenbits des Roulettes" geschrieben...
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PS: als alter IT-ler bevorzuge ich natürlich die binäre Darstellung, Solitär =1 Intermetent=0, also "SSSI,SISS,SSSS,SSSI,SISS,SISS" ergibt: "1110,1011,1111,1110,1011,1011" (netter "4Bit" Code )
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Und ob! Und es wird sogar noch härter: denn jede EC-Reihe kann ich mit solitär (S) oder intermettent (I) umschreiben, erwähnte Reihe "RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa" kann ich also auch mit "SSS,SIS,SSS,SSS,SIS,SIS" abstrakt verklausulieren, nehme ich als Richtmesser noch eine "künstliche" EC dazu, könnte es so aussehen: "SSSI,SISS,SSSS,SSSI,SISS,SISS" Ergebnis (in diesem einfachen Fall): Ja, du kannst beruhigt Rouge-Impair-Passe setzen, (in diesem Fall) am besten diese 3 EC, in anderen Situationen können auch mal 2 oder 1 EC oder keine gesetzt werden (dynamische Flexibilität).
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so ähnlich, allerdings kein plötzlicher „Abbruch“ sondern langsame Pro- bzw. Degression, je nach Spielstrecke.
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Einfach 18 Zahlen nach Wahl, z.B. eine Kesselhälfte, es bringt etwas um denn Ausreißern „Platzern“ aus dem Weg zu gehen, als Richtwert für Anfänger, deutlich wird das bei der Visualisierung des rouletespezifischen Zufalls als Diagramme oder Fraktal, jedes System hat normalerweise „Platzer“, spielst du z.B. „Martingale Schwarz“, als einfaches Beispiel, kann eine 10 Serie rot bereits reichen, je nach Kapital-Lage, dein System „platzen“ zu lassen.
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Anfängern empfehle ich immer, komplett die Finger von der Progression zu lassen, wenn du mit dem Spiel "warmgeworden" bist, und weist wieso du gewinnst, wirst du die Situationen erkennen, wo du problemlos erhöhen kannst - Gewinn erzwingen ist nicht! (Wo wir dann wieder bei denn Verlustprogressionen der ganzen Roulette-Literatur wären )
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...wenn du auf R setzt, endest du im (negativen) Erwartungswert Nochmal: wir habe 3 setzbare EC, eine Reihe von "RRRRRR" gibt mir keinerlei Informationen, was für ein "Lied" bzw.Muster der roulettespezifische Zufall gerade abspielt, bei RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa sieht die Sache ganz anders aus, und ich wüsste auch welche "künstliche EC" ich in meine Satzfindung miteinbeziehen würde.