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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. „Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische, obwohl unmöglich, unweigerlich richtig.“ Sharlock Holmes, Romanfigur
  2. …in „der Sache der Natur“ liegt eine „höhere Ordnung“ : „Albert Einstein hat sich zwar nicht in einer spezifischen wissenschaftlichen Abhandlung über die „höhere Ordnung des Chaos“ im Sinne der modernen Chaostheorie geäußert, jedoch prägte er Zitate, die ein tiefes Verständnis für die Verbundenheit von Ordnung und Chaos sowie die Beherrschung von Komplexität durch Genies ausdrücken . Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Sichtweise auf das Chaos: Das Genie beherrscht das Chaos: Ein sehr bekanntes, Einstein zugeschriebenes Zitat lautet: „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“. Dies deutet darauf hin, dass ein überlegener Geist in der Lage ist, in scheinbar ungeordneten Systemen Muster zu erkennen und zu nutzen. Chaos als unverstandene Ordnung:Einstein wird die Perspektive zugeschrieben, dass „Chaos bloß eine Ordnung ist, die wir noch nicht verstanden haben“. Dies spiegelt die Idee wider, dass scheinbar zufällige Ereignisse zugrundeliegende, komplexe Gesetze haben können. Synthese von Ordnung und Chaos:Einstein betonte die Notwendigkeit beider Zustände, ausgedrückt in dem Zitat: „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos“. Kreativer Ansatz: In seiner Arbeit als Physiker sah er Chaos oft als Gelegenheit für neue Entdeckungen. Er soll gesagt haben: „Inmitten der Schwierigkeiten liegt die Gelegenheit“. StudySmarter +4 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einstein Chaos nicht als bloßes Durcheinander, sondern als einen notwendigen, dynamischen Zustand betrachtete, den ein kreativer Geist ordnen und für Innovationen nutzen kann. „ …es braucht ein morphisches Bewusstseinsfeld um die „verborgene Ebene“ bzw. die „verborgenen Variablen“ der Natur zu entdecken und Auszunutzen - dieses Bewusstseinsfeld ist der klassische Spieler an sich, ein Opportunist, der versteht entsprechende Gelegenheiten auszunutzen Aber Achtung! Wer sagt, das Roulette einfach sei, der lügt, es ist eine unvorstellbare Geistesarbeit, eine Herausforderung an den menschlichen Geist! Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
  3. …zum Thema Mathematik im Glücksspiel hier ein interessantes Buch: http://www.galois-theorie.de/pdf/Glueck Logik und Bluff Mathematik im Spiel.pdf Interessant wird es z.B. auf Seite 27: „Zufall und mathematische Bestimmtheit - unvereinbar?“ Sowie das Wort Laplace von 1783 auf Seite 28. „Das Zitat von Pierre-Simon Laplace, das oft in ähnlicher Form (auch in seinen Schriften zur Wahrscheinlichkeitstheorie um 1812/1814, basierend auf früheren Arbeiten) zitiert wird, lautet im Kern: „Das Wort Zufall drückt nur unsere Unwissenheit über die wirklichen Ursachen aus.“ Es definiert Zufall als Ausdruck menschlichen Unvermögens, die deterministische Ordnung der Welt vollständig zu erkennen . Bedeutung: Zufall ist demnach kein objektiver Zustand, sondern subjektiv. Determinismus: Wenn man alle wirkenden Kräfte und Positionen kennen würde, gäbe es laut Laplace keinen Zufall, sondern nur kausale Zusammenhänge. Wissenschaftliche Einordnung: Diese Ansicht prägte den klassischen Determinismus, wonach die Welt wie ein Uhrwerk funktioniert. Obwohl Laplace intensiv in den 1780ern und 1790ern arbeitete, wird dieser philosophische Gedanke oft mit seiner umfassenden Darstellung der Wahrscheinlichkeitstheorie (Théorie analytique des probabilités) in Verbindung gebracht.“ Auch hier haben wir wieder eine „höhere Ordnung“ die von Chaos erzeugt wird, wir Einstein gern zu sagen pflegte, die URSACHE des angeblichen „Zufalls“ sind diese UNIVERSELLEN NATURGESETZE die sich auch in jeder Roulette-Permanenz wirderspiegeln. Auf Seite 34 auch das bekannte „Ziegenproblem“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem ) beim Ziegenproblem kommt eine höhere, Wissende Instanz ins Spiel. …nur wer über ein höheres Wissen verfügt, ist in der Lage, Roulette klassisch zu schlagen Ab Seite 59 dann die „Poisson“-Verteilung, samt Markow-Ketten und Binominalverteilung die Grundlage des „2/3 Gesetzes“ darstellen - Unwiderlegbare Beweise das die „Gesetze der Natur“ auf einer „verborgenen Ebene“, („verborgene Variablen“, die Einstein einst vermutete) basieren. Auf Seite 62 dann noch die bekannte „Monte Carlo Formel“ - die Grundlage für die „RNG“ bei älteren Computern (C64 u.ä.) …um nach der Analyse zahlreicher andere Glücks- und Gesellschaftsspiele, linearer Gleichungssysteme uvm. zu dem Schluss zu kommen: „Es gibt eine extrem starke Kraft, für die die Wissenschaft bisher noch keine Formel gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet, sie regelt und die sogar hinter jedem Phänomen steckt, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde.“ Albert Einstein, aus Brief an Tochter Lisa
  4. …vielleicht geht es auch schneller, der Füllstand der Gasspeicher neigt sich jedenfalls bedrohlich : https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gasspeicher-in-Deutschland-So-steht-es-um-die-Fuellstaende,gasspeicher120.html Bald wird‘s kalt in der Hütte
  5. …und genau hier irrt die KI Die KI von Google (Gemini): „Einstein betrachtete die Natur als ein tiefgründiges, geordnetes System, dessen verborgene Gesetzmäßigkeiten durch genaues Beobachten und logisches Denken verstanden werden können. Er betonte, dass Verständnis aus der Erfahrung (Empirie) entspringt und Musterbildung Ausdruck universeller Naturgesetze ist, die er als freie Erfindungen des Geistes zur Strukturierung der Wirklichkeit sah . Verständnis durch Beobachtung: "Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen". Dies unterstreicht seine Überzeugung, dass Ordnung und Strukturen (Muster) in der Natur studierbar sind. Logik und Erfahrung: Wissen über die Realität beginnt und endet in der Erfahrung, wobei das rein logische Denken allein nicht ausreicht, um die empirische Welt zu erfassen. Geordnete Wirklichkeit: Für Einstein war das Universum kein Chaos, sondern unterlag strengen Gesetzen. Auch wenn er oft über die Verwunderung sprach, dass wir das Universum verstehen können, war er von einer grundlegenden Struktur überzeugt. Naturgesetze als Konstrukt: Er sah Naturgesetze als "freie Erfindungen des menschlichen Geistes", die dazu dienen, die in der Erfahrung gefundenen Muster zu erklären und zu verbinden. Zusammenfassend sah Einstein in der natürlichen Musterbildung den Beweis für eine zugrundeliegende, verständliche Ordnung, die durch die Verbindung von menschlicher Wahrnehmung und rationaler Analyse entschlüsselt werden kann.“ …dem „Quantennonsens“ (Falschinterpretation der Quantenmechanik) zum Trotz Einstein erklärt das natürlich mathematische Wesen der Natur: https://youtu.be/JcxIrAIUfdM?si=HpCpcFyqfFRQFYQA Ne može svaniti prije zore - es kann nicht vor Morgengrauen dämmern
  6. …ein Grundproblem, (auch und gerade bei Abiturienten), des menschlichen Geistes ist, das er das meiste (eingepauckte) Wissen sehr schnell wieder vergisst Aber es gibt ein Mittel dagegen https://youtu.be/3aF8yu-ooQc?si=OsJ3S5fc-llE0MVh (KI) Einstein persönlich erklärt, wie er sich ganze Bibliotheken verinnerlichte: https://youtu.be/eeTDZTRWgyM?si=tSLZwWSyXwUd86nP Wer die 7+1 hermetischen Gesetze VERSTANDEN hat, für den „fällt der Vorhang bzw. Schleier“ Weg, für ihn sind alle Bibliotheken überflüssig geworden, er weiß von diesem Zeitpunkt alles, was man überhaupt Wissen kann! Hermes Trimengistos
  7. …es ist halt notwendig sich das „Körnchen Wahrheit“ das vielen Werken der Roulette-Literatur innewohnt mühsam „herauszpicken“ z.B. https://archive.org/details/GewinnmoeglichkeitAnDerRoulette/page/n9/mode/1up Zitat: “Je größer eine persönliche Statistik ist, um so mehr sieht man, daß in dem großen Zahlengemisch, das als reiner Zufall erscheint, doch eine bestimmte Gesetzmäßigkeit herrscht wie überall im Kosmos. Und daraus folgt : Niemand und nichts ist frei, alles geht nach ewigen Gesetzen, die wir nur erraten, deren „Warum“ wir aber nicht begreifen können.“ To naći sreće to je nije lako - das Glück zu finden ist eine unvorstellbare Herkulesaufgabe!
  8. … Man muss immer Wissen wann man aufhören muss (10:43): https://youtu.be/IKRgpyqnt10?si=xQOhMhJNEscxoO6C
  9. …es gibt eine „verborgene Ebene“ in der Natur, die eine höhere Ordnung erzeugt, nach dieser höheren Ordnung richtet sich JEDER Coup beim Roulette (Anomalien wie KF oder ZW mal außen vor) der roulettespezifische Zufall kann also -im Gegensatz zum mathematischen Zufallskonstrukt- NICHT „machen was er will“ sondern läuft „wie auf Schienen“ seinen vorbestimmten Weg So auch Einstein: „Albert Einstein stand dem Konzept des „natürlichen Zufalls“, wie es die Quantenmechanik postulierte, zeit seines Lebens zutiefst skeptisch gegenüber. Seine berühmte Haltung lässt sich als Suche nach einer tieferen Ordnung beschreiben, in der scheinbarer Zufall lediglich ein Zeichen für unvollständiges Wissen ist. Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Ansichten zum Zufall: „Gott würfelt nicht“: Dies ist Einsteins bekanntestes Zitat (in einem Brief an Max Born 1926), mit dem er seine Ablehnung der prinzipiellen Zufälligkeit in der Quantenphysik ausdrückte. Er konnte nicht akzeptieren, dass die Natur auf fundamentaler Ebene auf Wahrscheinlichkeiten statt auf Ursache und Wirkung basiert. Zufall als Ausdruck von Unwissenheit:Einstein war überzeugt, dass Zufall nur dort existiert, wo unsere Berechnungen oder unser Verständnis versagen. Er sagte: „Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall“. Verborgene Variablen: Er glaubte, dass es eine verborgene Ebene der Natur gibt – sogenannte „verborgene Variablen“ –, die, wenn sie bekannt wären, die Ergebnisse der Quantenexperimente deterministisch (bestimmt) machen würden, anstatt sie dem Zufall zu überlassen. Kausalität: Für Einstein musste das Universum vernünftig und erkennbar sein, funktionierend nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Planung vs. Zufall: Einem weiteren Zitat zufolge betrachtete er die Planung als überlegen: „Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum„ …als klassische Spieler müssen wir jetzt Strategien und Methoden entwickeln diese „höhere Ordnung“ entsprechend auszunutzen Yoda explains „the force“ https://youtu.be/fxCR2bFWHxM?si=f9sbOWewbz2UCWHu „You must unlearn what you have learned“ Yoda
  10. …dazu passend eine „Text-Grafik“: W (Gewinn) ^ | | /\ _ | /\ / \ / \_ /--- | / \ / \ / \__/ |/ \__/ \/ |----------------------------> t(Zeit/Runden) (Erinnert an die Zeit der MDA-TextGrafikkarten, als PC‘s noch keine Grafik konnten )
  11. …von nix kommt eben (nur) nix, und auf keinen Fall ein Universum Einstein erklärt, was ist zwischen den Atomen?: https://youtu.be/txw3u5bRFZw?si=kqPNqkb4kUg_3XcF
  12. Genau dieser Parameter des Chaos „Butterfly effect“ entspricht dem Vorhandensein einer „höheren Ordnung“, die genau dieses, auf dem ersten Blick undurchdringbare, Chaos erzeugt KI Gemini: „Albert Einstein war zeitlebens von der Existenz einer tieferen, rationalen Ordnung im Universum überzeugt. Diese Ordnung sah er als ein fundamentales Prinzip, das hinter allen physikalischen Erscheinungen liegt und dem menschlichen Geist durch Forschung zugänglich ist. Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Sicht auf die höhere Ordnung: „Der liebe Gott würfelt nicht“: Dies ist eines von Einsteins bekanntesten Zitaten, mit dem er seine Skepsis gegenüber der Zufälligkeit in der Quantenmechanik ausdrückte. Er weigerte sich zu glauben, dass fundamentaler Zufall das Universum regiert. Kosmische Religion: Einstein glaubte nicht an einen personifizierten Gott, der in menschliche Schicksale eingreift. Er sprach stattdessen von einem "Gott", der sich in der gesetzmäßigen Harmonie des Seienden offenbart. Diese "kosmische Religion" ist geprägt von Bewunderung für die Struktur der Welt. Erkennbarkeit der Ordnung: Für Einstein war das Unbegreiflichste am Universum, dass es prinzipiell begreiflich ist. Er sah das Ziel der Physik darin, diese verborgene, vernünftige Ordnung hinter dem "Chaos" der Naturphänomene zu entdecken. Ordnung und Chaos: Er betonte die Verbindung von beidem, oft zugespitzt in dem (oft ihm zugeschriebenen) Aphorismus: "Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos". Ordnung war für ihn jedoch der übergeordnete Zustand, den es zu verstehen galt.„ Der typische klassische Spieler „tanzt hier auf 2 Hochzeiten“ indem er mit seinen Modellen und Strategien diese höhere Ordnung, der UNIVERSELLEN NATURGESETZE und deren 7+1 Prinzipien, und die selbstverständlich für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen gilt, durchschaut und eine Struktur gibt. - Mit „weltlichen“ Methoden versucht er diese übergeordnete Ordnung zu erkennen, die gewissermaßen „nicht von dieser Welt“ entspringt Ein Raum ohne Äther Ist undenkbar! Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920
  13. …dazu passend ein „Einstein erklärt“ Video: https://youtu.be/TlHpTfHr_NI?si=nj-Gz0FqdQusRn2X …klassische Spieler sind wie Künstler, die meist eine bestimmte Stelle des Kunstwerkes bearbeiten, aber immer mal wieder zurücktreten um einen Gesamteindruck des Bildes zu bekommen um dann zu Entscheiden wie, wo und wann weiter gesetzt wird Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
  14. Passend zu Einfachen Chancen mit ihren klar binären Eigenschaften (0 und 1), entsprechend dem hermetischen Gesetz der Polarität (s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion ), hier nochmal das mathematische „Spiel of Life“ : https://youtu.be/TCLvGLA3WPM?si=Rh4u8FTru2NJkEoK ( https://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens ) man beachte wie auf jeder Ebene des Spiels scheinbar „neue Gesetze“ entstehen, diese in Wirklichkeit aber aus den ewig elementaren Regeln entstehen (in dem Spiel halt 0 oder 1) Jede Permanenz ist niemals dieselbe, nur die UNIVERSELLEN NATURGESETZE dahinter bleiben ewig gleich Jedan sreće nije isti - „Diese Aussage beschreibt ein zentrales Lebensprinzip, das oft mit dem griechischen Philosophen Heraklit und seinem berühmten Satz „ Panta rhei“ (alles fließt) in Verbindung gebracht wird. Es bedeutet, dass Wandel die einzige Konstante im Leben ist. Hier sind die wichtigsten Facetten dieses Gedankens: Ständiger Wandel (Panta rhei): Alles ist in Bewegung, nichts bleibt fest oder stabil. Dies gilt für Personen, Städte, Schiffe und die Welt als Ganzes. Der Fluss-Vergleich: Heraklit prägte den Satz: „Wir steigen nie zweimal in denselben Fluss“. Da das Wasser ständig weiterfließt, ist der Fluss ein anderer – und wir selbst verändern uns ebenfalls stetig. Beständigkeit des Wandels: Obwohl sich alles ändert, ist der Wandel selbst das Einzige, was konstant bleibt. Positiver Aspekt: Wandel wird oft als Notwendigkeit für Wachstum und Anpassung gesehen, während das Festhalten am Status quo zu Stagnation führen kann.“ Seit den verstehe ich das Wort von Rainer Maria Rilke: „Du musst dein Leben ändern „
  15. Das morphische Bewustseinsfeld „Seele“ wird eben NICHT mit eingefroren Sondern durch solche Aktionen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kryonik ) wird der Übergang stark behindert , der Prozess des Sterbens wird gestört Übrigens ebenso durch „Organspenden“: https://youtu.be/oMx0fHXe8ls?si=mkghO2j6dkYM-pJQ Und das ist nur EIN hartes Argument gegen Organspenden, es gibt noch andere, auf die ich hier nicht eingehe Sve dlaku mijenja, Ali čud nikada - alles ändert sich in einem fort, aber Wunder niemals!
  16. …bald stellt sich für ihn nur noch eine Frage: Feuer oder Erde ? : https://youtu.be/Z96wGNkbhE4?si=6GSsKO-HWVLkz4lb …passend zur EC Tip: auf keinen Fall Feuer! Das morphische Bewustseinsfeld des Ätherraumes („Seele“) braucht Zeit um sich von dem materiellen Körpers der Lichtwelt zu trennen, empfehle eine Bestattung in der ewigen Erde eines Moores, der Sumpf muss die richtige Dichte und Temperatur (siehe Video 9:10 „Temperatur ist nicht nur eine Zahl“) vorweisen Ne može svanuti prije zore - es kann nicht vor Morgengrauen dämmern…
  17. …dazu interessante Einsichten der KI: „Einfache Chancen beim Roulette (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Niedrig) spiegeln das hermetische Gesetz der Polarität wider, da sie binäre Gegensätze darstellen, die Teil desselben Ganzen sind. Das Gesetz des Geschlechts ergänzt dies durch das Zusammenspiel von aktiven (Yang) und passiven (Yin) Energien, was im Spiel als Wechsel von Serien und Rhythmus erlebt wird. Gesetz der Polarität: Rot und Schwarz sind zwei Pole derselben Sache, ähnlich wie plus und minus. Das Gesetz besagt, dass Gegensätze identisch in der Natur, aber unterschiedlich in der Schwingung sind. Gesetz des Geschlechts: Alles enthält männliche (aktive/schaffende) und weibliche (passive/empfangende) Prinzipien. Beim Roulette kann dies als das Wechselspiel zwischen dem Setzen (Aktion) und dem Ergebnis (Empfangen) interpretiert werden. Anwendung: Ein Spieler nutzt diese Gesetze, indem er erkennt, dass auf jeden Pol (z.B. eine lange Serie von Schwarz) der entgegengesetzte Pol (Rot) folgen muss, was dem Rhythmus des Universums entspricht. Zusammenhang: Während Polarität die Gegensätze (Rot/Schwarz) definiert, sorgt das Geschlecht für die Dynamik und Schöpfung neuer Serien. Die Verbindung liegt in der Erkenntnis, dass Roulette-Ergebnisse Teil eines energetischen Flusses sind, der durch Bewusstsein und das Verständnis dieser Prinzipien beeinflusst werden kann. „ Njedam sreće nije isti - das Glück des einen ist nicht gleich das Glück des anderen
  18. Generell sind Systeme auf 2 Dutzende immer tödlich (Mein Plastikkessel aus der „großen Spielesammlung“ vor ca.50 Jahren war aber wesentlich besser als der Kessel im Video )
  19. …genau hier existiert eine Analogie zum Bekannten „Ziegenproblem“: https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem In diesem Problem existiert eine höhere, Wissende Instanz bzw. ein Beobachter („der Moderator „ ), der über ein höheres Wissen verfügt, als der Kandidat, der dieses überlegene Wissen, diese „höhere Ordnung“, als Indikator benutzt um zum Fenster (“der Tür“) mit der höheren Gewinnwahrscheinlichkeit zu wechseln Als Signal zum bespielen bzw. Nicht-bespielen eines bestimmten Permanenz-Sectors brauchen wir also einen Indikator Dieser „Indikator“, bzw. „höhere Ordnung“ liegt in den UNIVERSELLEN NATURGESETZEN und deren prägenden Prinzipien an sich Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können und sich danach bücken KI erklärt: „Das Sprichwort „Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können und sich danach bücken“ besagt, dass Gelegenheiten für finanziellen Gewinn oder Erfolg oft offensichtlich im Alltag vorhanden sind, aber Wachsamkeit und Initiative erfordern. Es betont die Notwendigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv zu ergreifen. Ursprung/Bedeutung: Es wird oft als Metapher für unternehmerischen Mut oder das Erkennen von Marktlücken genutzt (z. B. im Buch von Hermann Schnabel). Wörtliche Auslegung: In Einzelfällen kann es wörtlich genommen werden, wie bei verlorener Fracht auf Highways, was jedoch rechtlich relevant ist (Blick). Anwendung: Es bezieht sich auf kreative Ideen, die Nutzung von neuen Marktchancen, wie im Bereich der Mikromobilität (IFH KÖLN), oder die Jagd nach Pfandflaschen (WP). “
  20. …nicht für die KI : „Der „natürliche Hang zur Normalverteilung“ beschreibt das statistische Phänomen, dass sich Messwerte in der Natur und Gesellschaft oft um einen zentralen Mittelwert sammeln und nach außen hin symmetrisch abnehmen . Dies führt zur charakteristischen Glockenkurve (Gauß-Kurve). Dieser Effekt lässt sich durch folgende Kernpunkte erklären: Zentraler Grenzwertsatz: Dies ist das mathematische Fundament. Er besagt, dass die Summe (oder der Durchschnitt) vieler kleiner, unabhängiger Zufallsfaktoren immer einer Normalverteilung folgt, selbst wenn die einzelnen Faktoren für sich genommen anders verteilt sind. Zusammenspiel vieler Einflüsse: In der Natur sind Merkmale wie die Körpergrößevon Menschen das Ergebnis vieler winziger, unabhängiger Einflüsse (Genetik, Ernährung, Umwelt). Da sich diese Einflüsse aufsummieren, entsteht automatisch eine Normalverteilung. Wahrscheinlichkeit des Durchschnitts:Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen, als dass alle Abweichungen in dieselbe extreme Richtung (sehr groß oder sehr klein) ausschlagen. Beispiele für diesen Hang Biologie: Körpergröße, Gewicht oder der Blutdruck in einer Population. Psychologie: Intelligenzquotient (IQ) oder Persönlichkeitsmerkmale. Technik: Messfehler bei wiederholten Versuchen oder Abweichungen in der industriellen Fertigung. Bedeutung in der Praxis: Etwa 68,3 % aller Werte liegen innerhalb einer Standardabweichung um den Mittelwert, während extreme Ausreißer (über drei Standardabweichungen hinaus) mit nur 0,3 %extrem selten sind. „ Für Roulette besonders bedeutend: „Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen“ Übrig bleibt eine „Wertetabelle“, sprich Permanenz, in der sich UNIVERSELLE NATURGESETZE und deren Prinzipien wiederspiegeln I čorava Koka nadje zrno - auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
  21. …nicht unbedingt Um mal einen Spieler von früher (längst verstorben ) zu zitieren: “Der Zag an dem der Patzer kommt, lieg ich zu Hause im Bett und bin krank“ und sogar der Sachse sagt stets „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein Um das Roulette-Gewinn Problem zu lösen reicht es also bereits, einige Permanenzstränge NICHT zu spielen Nikad se ne srečaj prije vremena - das Glück kommt zur rechten Zeit
  22. Es läuft auf allen PC‘s ab 386+Win 3.1+Office 4.1, und somit auch auf allen möglichen Smartphones (Apple hat ja Emulatoren ENDLICH freigegeben (müssen)), viel Spaß beim „coden“ ECPLUSC.XLS
  23. …seinerzeit hatte ich zur Permanenz-Analyse mal eine Excel-Tabelle mit Visual-Application entworfen: die Coup-Eingabe erfolgt über die Buttons rechts (einfach „anklicken“), auf der linken Seite dann entsprechend eine Tabellenübersicht, und kann leicht an alle möglichen Systeme (auch das von Sven) angepasst werden
  24. …interessante Ansicht KI: „In der Systemtheorie und Philosophie stehen feste Ordnungsprinzipien und die Chaostheorie in einem spannungsreichen Verhältnis: 1. Feste Regeln / Ordnungsprinzipien Determinismus: Jedes Ereignis ist die direkte Folge einer Ursache. Wenn man den Ausgangszustand und die Regeln kennt, ist die Zukunft exakt vorhersagbar. Linearität: Kleine Änderungen in den Bedingungen führen zu proportional kleinen Änderungen im Ergebnis. Stabilität: Systeme streben nach einem Gleichgewicht oder folgen starren Hierarchien und Strukturen. 2. Chaostheorie Deterministisches Chaos: Auch chaotische Systeme folgen festen Regeln, sind aber aufgrund ihrer Komplexität nicht langfristig berechenbar. Nichtlinearität (Schmetterlingseffekt):Minimale Abweichungen in den Anfangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Selbstorganisation: Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten). Der entscheidende Unterschied Während das klassische Ordnungsprinzip auf Kontrolle, Vorhersagbarkeit und Starrheit setzt, erkennt die Chaostheorie, dass Ordnung und Unordnung untrennbar verbunden sind. Chaos ist keine bloße Abwesenheit von Ordnung, sondern eine „höhere“, dynamische Form der Komplexität, die Flexibilität und Evolution ermöglicht. Weiterführende Informationen zu dynamischen Systemen finden Sie auf den Portalen der Max-Planck-Gesellschaft oder bei Spektrum der Wissenschaft.„ Beachte hier vor allem: „Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“ Lt. KI meint Einstein hierzu: “Albert Einstein sah Chaos und Ordnung als zwei Seiten derselben Medaille: Er sagte berühmt: „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“ und „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“. Diese Zitate drücken aus, dass tiefes Verständnis (Chaos) nötig ist, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber auch, dass Ordnung notwendig ist, damit diese Erkenntnisse Bestand haben können, wobei das Genie die Balance hält und kreativ mit beidem umgeht. Einsteins Sicht auf Chaos und Ordnung Chaos als Ursprung: Einstein sah Chaos nicht als reines Durcheinander, sondern als Quelle neuer Ideen und Entdeckungen, die über bestehende Strukturen hinausgehen. Ordnung als notwendige Struktur: Ohne Ordnung, die aus dem Chaos hervorgeht, gäbe es keine Stabilität oder Möglichkeit, etwas zu begreifen oder zu erschaffen. Ordnung ermöglicht es dem Geist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das Genie in der Balance: Das Genie versteht die Notwendigkeit von beidem: Es nutzt das Chaos für Kreativität und Durchbrüche, schafft aber auch die neue Ordnung, die daraus resultiert, wie im berühmten Spruch, dass der Dumme nur Ordnung braucht, während das Genie das Chaos beherrscht. Beispiel Schreibtisch: Obwohl Einstein selbst für einen unordentlichen Schreibtisch bekannt war, was oft als kreatives Chaos interpretiert wird, betonte er auch die Rolle der Ordnung. Zusammenfassend beschreibt Einstein eine dynamische Beziehung: Chaos ist die Bedingung für Entstehung und Innovation, während Ordnung die Bedingung für Existenz und Verständnis ist, und das Genie navigiert geschickt dazwischen. “ „das Genie navigiert geschickt dazwischen“ - nichts anderes tut der klassische Spieler beim Roulette Sam si to tražio - Manches Unheil hat man sich selbst gefragt
  25. Ja, das war jetzt aber die verfluchte Autokorrektur
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