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cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. …sehr richtig! So steht es geschrieben: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion Zitat: „6.Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.““ …das Schicksal des klassischen Spieler ist vorherbestimmt
  2. …natürlich hat die Kugel ein Gedächtnis So auch Google‘s KI: „Einsteins deterministisches Weltbild geht davon aus, dass jeder Zustand des Universums durch vorhergehende Zustände und Naturgesetze eindeutig bestimmt ist. Er glaubte nicht an den Zufall und lehnte die Vorstellung eines "würfelnden Gottes" in der Quantenmechanik ab, da er eine kausale Erklärung für alle Phänomene suchte. Erläuterung: Determinismus: Im deterministischen Weltbild sind alle Ereignisse, einschließlich zukünftiger, durch vorhergehende Ursachen eindeutig festgelegt. Es gibt keine Willkür oder Zufall, sondern eine lückenlose Kausalkette. Einsteins Haltung: Einstein war ein Anhänger des Determinismus und glaubte, dass die Naturgesetze alles Geschehen bestimmen. Er konnte sich nicht mit der Vorstellung eines unvorhersehbaren, zufälligen Quantensprungs anfreunden, der in der Quantenmechanik eine Rolle spielt. "Gott würfelt nicht": Dieses berühmte Zitat von Einstein drückt seine Ablehnung der probabilistischen (statistischen) Deutung der Quantenmechanik aus. Er suchte nach einer klassischen, kausalen Erklärung für die Quantenphänomene, die er für unvollständig hielt. Quantenmechanik und Determinismus: Die Quantenmechanik, die die Welt der Atome und subatomaren Teilchen beschreibt, ist von Natur aus nicht deterministisch. Sie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und Zufallsprozessen. Einstein konnte sich damit nicht abfinden und hoffte, dass eine zukünftige Theorie die Quantenmechanik in einen deterministischen Rahmen einbetten würde. Folgen: Einsteins deterministische Sichtweise hatte Einfluss auf seine Forschung und seine Interpretation physikalischer Phänomene. Sie führte auch zu einer andauernden Debatte über die Natur der Realität und die Rolle von Zufall und Notwendigkeit in der Physik.“ Es gibt allerdings eine Fehlinterpretation der Quantenmechanik: https://www.derstandard.at/story/3000000274304/quantenphysikerin-loll-was-wir-fuer-realitaet-halten-braucht-eine-korrektur Zitat: “Heute ist Quantenphysik zwar allgegenwärtig, zum Beispiel in unseren Smartphones, und doch "wirft sie noch dieselben Fragen auf wie vor 100 Jahren", sagte Loll. "Sie gibt uns einen Begriff von Realität, der nicht mit dem übereinstimmt, was wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen. Es ist eine Zumutung der Natur.“ Sreće laži na ulizi, ali moraš da vidiš - das Glück liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können
  3. Hierauf antwortet GOOGLE‘s KI: „Einsteins Weltbild war stark vom Determinismus geprägt. Er glaubte, dass jeder Zustand des Universums durch vorhergehende Zustände und die Naturgesetze eindeutig festgelegt ist. Diese Sichtweise bedeutet, dass es keinen freien Willen im Sinne einer unabhängigen Entscheidungsfreiheit gibt, sondern dass alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Handlungen, durch kausale Ketten bestimmt sind. Erläuterung: Determinismus: Der Determinismus ist die philosophische Position, die besagt, dass alle Ereignisse, auch zukünftige, durch vorhergehende Ursachen eindeutig festgelegt sind. Einsteins Determinismus: Einstein war ein Anhänger des Determinismus und glaubte, dass das Universum nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung funktioniert. Er war überzeugt, dass die Naturgesetze, die er in seinen Theorien (spezielle und allgemeine Relativitätstheorie) beschrieb, eine eindeutige Vorhersage aller Ereignisse ermöglichen würden. Gegensatz zum Indeterminismus: Die gegenteilige Position zum Determinismus ist der Indeterminismus, der davon ausgeht, dass es Ereignisse gibt, die nicht durch vorhergehende Ursachen festgelegt sind. Freier Wille: Der Determinismus steht im Widerspruch zur Vorstellung eines freien Willens, da er die Vorstellung einer unabhängigen Entscheidungsfreiheit ausschließt. Einstein selbst hat sich oft als Determinist bezeichnet und betont, dass er nicht an einen freien Willen glaube. Konsequenzen: Die deterministische Sichtweise hat Auswirkungen auf das Verständnis der menschlichen Moral und Verantwortung, da sie die Vorstellung von individueller Schuld und Verdienst in Frage stellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einsteins Weltbild vom Determinismus geprägt war, der besagt, dass alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Handlungen, durch Naturgesetze und vorhergehende Zustände festgelegt sind. „ …und die UNIVERSELLEN Naturgesetze werden geprägt durch 7 (+1) hermetischen Gesetze ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion ) Čudno? Ali take je Pise - Seltsam ? Aber so steht es geschrieben
  4. …die KI meint hierzu: Übersicht mit KI „Die Binomialverteilung ist eine diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung, die die Wahrscheinlichkeit für die Anzahl der Erfolge in einer festen Anzahl von unabhängigen Bernoulli-Versuchen beschreibt. Sie basiert auf den Gesetzen des Zufalls, indem sie die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ergebnisse in einer Serie von Experimenten modelliert, wobei jedes Experiment nur zwei mögliche Ergebnisse hat (Erfolg oder Misserfolg) und die Erfolgswahrscheinlichkeit konstant bleibt. Erläuterung: Bernoulli-Versuch: Ein einzelner Versuch mit zwei möglichen Ausgängen, oft als Erfolg und Misserfolg bezeichnet. Zum Beispiel das Werfen einer Münze (Kopf oder Zahl) oder das Bestehen einer Prüfung (bestanden oder nicht bestanden). Binomialverteilung: Eine Serie von n unabhängigen Bernoulli-Versuchen, bei denen die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg (p) bei jedem Versuch gleich bleibt. Die Binomialverteilung gibt die Wahrscheinlichkeit an, genau k Erfolge in diesen n Versuchen zu erzielen. Formel: Die Wahrscheinlichkeit für genau k Erfolge bei n Versuchen mit Erfolgswahrscheinlichkeit p wird wie folgt berechnet: P(X=k) = (n über k) * p^k * (1-p)^(n-k), wobei (n über k) der Binomialkoeffizient ist. Beispiele: Anzahl der Köpfe beim 10-maligen Münzwurf. Anzahl der defekten Produkte in einer Stichprobe von 20 Stück, wobei die Ausschusswahrscheinlichkeit bekannt ist. Anzahl der richtigen Antworten bei einem Multiple-Choice-Test mit 10 Fragen, wobei die Antwortwahrscheinlichkeit bei 1/5 liegt. Gesetze des Zufalls: Unabhängigkeit: Die Ergebnisse der einzelnen Versuche beeinflussen sich nicht gegenseitig. Konstante Erfolgswahrscheinlichkeit:Die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg bleibt bei jedem Versuch gleich. Zählbare Erfolge: Die Binomialverteilung zählt die Anzahl der Erfolge in einer festen Anzahl von Versuchen. Anwendung: Die Binomialverteilung wird in vielen Bereichen angewendet, wie z.B. in der Qualitätskontrolle, in der Medizin, in der Marktforschung und in Glücksspielen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Binomialverteilung ein mathematisches Modell ist, das die Gesetze des Zufalls bei wiederholten, unabhängigen Bernoulli-Versuchen abbildet und die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Ergebnisse quantifiziert“ …wo sich die KI eben FUNDAMENTAL irrt, ist die Behauptung „Die Gesetze des Zufalls wären absolut unabhängig voneinander“; hier haben wir wieder den alten Spielerirrtum: Permanenzen wären angeblich „Zeit- und Raumlos“ In Wirklichkeit sind Permanenzen RAUMZEIT-gebunden und „determiniert“ d.h. vorherbestimmt „von einer geheimnisvollen Kraft, die alles andere beeinflusst, und über allen Phänomenen des Universums steht“ Albert Einstein an Tochter Liserl
  5. …für „Pleitegeier“ könnte Roulette der letzte Strohalm sein 1000 Euro sind noch in der Portokasse, Montagmorgen kommt der Gerichtsvollzieher, was hast du zu verlieren ? https://youtu.be/wYdnkJVX5OE?si=Fur8-VPjNjRxhbtJ …das gab‘s nur einmal, das gibt‘s nie wieder
  6. …bald geht es richtig los Wieviel Zeit bleibt uns noch ??? https://youtu.be/hLiM9W6Me6o?si=_6tl2BZ6YEWGlVqI …erschreckend mit welcher Präzision und Genauigkeit manche Seher in den Informationsfeldern des Äthers lesen konnten bzw. lesen können, eine unvorstellbare geistige Herkulesaufgabe, dagegen ist Permanenzlesen ein Sandkastenspiel Bolje više, nego manje - manchmal ist mehr besser als weniger
  7. https://youtu.be/ZgMwd-fRoYA?si=-voI49KuCifDRgBW …so was klappt aber auch nur einmal ( Nachahmung nicht zu empfehlen )
  8. „I often say that when you can measure what you are speaking about, and express it in numbers, you know something about it“ Lord Kelvin (Wissende wollen nicht „something“ sondern ALLES wissen , …der Schlüssel hierzu ist das hermetische Prinzip „wie oben so unten“ anwenden zu können )
  9. …Vergangenheit und Zukunft sind bereits determiniert (vorherbestimmt) Zitat KI: Übersicht mit KI „Die Idee, dass zukünftige Ereignisse durch Informationsfelder determiniert sind, ist eine viel diskutierte philosophische und wissenschaftliche Vorstellung. Der Determinismus, die Lehre, dass alle Ereignisse durch vorherige Ereignisse und Zustände zwangsläufig bestimmt sind, ist ein wichtiger Hintergrund dieser Vorstellung. Hier sind einige Aspekte, die bei der Betrachtung dieser Idee relevant sind: Determinismus: Der Determinismus besagt, dass alle Ereignisse, einschließlich zukünftiger, durch vorhergehende Ursachen und Gesetze festgelegt sind. Wenn wir die Anfangsbedingungen und die relevanten Gesetze kennen, könnten wir prinzipiell die Zukunft vorhersagen. Informationsfelder: In diesem Zusammenhang werden Informationsfelder oft als Metaphern verwendet, um die Art und Weise zu beschreiben, wie Informationen und Strukturen die Entwicklung von Ereignissen beeinflussen. Wissenschaftliche Perspektive: In der Physik und anderen Naturwissenschaften gibt es eine starke Tradition, die Gesetze der Natur als kausal und deterministisch zu verstehen. Das bedeutet, dass die zukünftige Entwicklung eines Systems durch die aktuellen Bedingungen und die Naturgesetze bestimmt ist. Philosophische Diskussion: Die Frage der Freiheit und des Determinismus ist ein klassisches philosophisches Problem. Die Idee, dass alles determiniert ist, steht im Widerspruch zur Vorstellung von freiem Willen und moralischer Verantwortung. Alternativen zum Determinismus: Der Indeterminismus, die Lehre, dass nicht alle Ereignisse durch Ursachen eindeutig bestimmt sind, bietet eine alternative Perspektive. Indeterminismus kann sowohl in der Quantenmechanik als auch in der Philosophie gefunden werden. Es ist wichtig zu betonen, dass die Debatte um Determinismus und Indeterminismus noch nicht abgeschlossen ist und verschiedene philosophische und wissenschaftliche Positionen existieren. Die Frage, ob zukünftige Ereignisse durch Informationsfelder determiniert sind, ist also eine komplexe und vielschichtige Frage.„ …für den echten klassischen Spieler entsprechend die einzelnen Coups also Daten (Informationen), bereits rein mathematisch könnte der sog. „Laplacesche Dämon die Zukunft vorhersagen: Übersicht mit KI „Der "mathematiker dämon" bezieht sich auf das Konzept des Laplaceschen Dämons oder manchmal auch auf den Maxwells Dämon, die beide in der theoretischen Physik und Philosophie wichtige Rollen spielen. Der Laplacesche Dämon: Dieser Dämon, vorgeschlagen von dem Mathematiker Pierre-Simon Laplace, ist ein hypothetisches Wesen, das die Fähigkeit besitzt, den genauen Ort und Impuls aller Teilchen im Universum zu jeder Zeit zu kennen. Mit dieser Kenntnis könnte er die Zukunft mit absoluter Sicherheit vorhersagen. Der Laplacesche Dämon dient als Veranschaulichung eines deterministischen Weltbildes, in dem die Zukunft durch die Anfangsbedingungen und die Naturgesetze vollständig bestimmt ist. Der Maxwells Dämon: Dieses Konzept wurde von dem Physiker James Clerk Maxwell entwickelt und stellt einen hypothetischen, intelligenten Mechanismus dar, der die Bewegung einzelner Moleküle messen und manipulieren kann. Der Maxwells Dämon kann verwendet werden, um das Konzept der Entropie und des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik zu untersuchen. Es wurde gezeigt, dass selbst ein Dämon in molekularem Maßstab Energie benötigt, um seine Aufgaben auszuführen. Die Relevanz für Mathematiker: Sowohl der Laplacesche als auch der Maxwells Dämon sind wichtige Denkexperimente, die mathematische Konzepte wie Determinismus, Entropie und Informationstheorie auf philosophische Weise beleuchten. Sie erfordern die Anwendung mathematischer Modelle und Prinzipien, um ihre Funktionsweise zu verstehen und zu diskutieren. Für Mathematiker sind diese Konzepte besonders interessant, da sie die Grenzen der mathematischen Modellierung des Universums und die Möglichkeiten der Vorhersage diskutieren„ …dieser „Dämon“ wäre in der Lichtwelt aufgrund der speziellen Relativitätstheorie allerdings auf den Horizont der Lichtgeschwindigkeit beschränkt, neben der Lichtwelt gibt es aber noch den Ätherraum, dieser ist eben NICHT Raumzeit-gebunden („in der Matrix gefangen“) Bolje više, nego manje - manchmal ist mehr besser als weniger
  10. Ich verstehe schon was er sagt, ist ähnlich wie beim Poker: 4*Zwilling: AA234 2AA34 23AA4 234AA 3*Drilling AAA23 2AAA3 23AAA 2*Vierling: AAAA2 2AAAA 1*Fünfling: (J=Joker, schlägt sogar Royal Flush ) AAAAJ und am Schluss Einer: A2345 2A345 23A45 234A5 2345A
  11. …die Zeichen sehen verdammt schlecht aus : https://youtu.be/9Jso0aTSRmU?si=DRga9Si6ISOsGAT3 …wer der „Elefant im Raum“ ist, und wahrscheinlich auch den letzten Zündfunken im nahen Osten legt, dürfte klar sein, aber das die Muselmänner sogar bereits so stark sein sollen um den Papst zu verjagen und in Italien den Bürgerkrieg zu beginnen… naja hier sind doch leichte Zweifel angebracht Das es bald „richtig kracht“ dürfte klar sein Bolje više nego manje - besser mehr als weniger…
  12. …durch jahrelanges hartes Lernen und ständiges Arbeiten an der Perfektionionierung seines eigenen Spiels Zwei Schlüsselkomponenten sind „freier Wille“ und „Erkenntnisfähigkeit“ und dem Wissen was für Dinge dahinter stehen Zitat KI: „Erkenntnisfähigkeit (die Fähigkeit, Wissen zu erwerben und zu verstehen) und freier Wille (die Fähigkeit, Entscheidungen unabhängig von äußeren Zwängen zu treffen) sind zwei eng miteinander verbundene Konzepte, die in der Philosophie und Neurowissenschaft diskutiert werden. Der freie Wille ist eine Voraussetzung für moralische Verantwortlichkeit und die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen, während die Erkenntnisfähigkeit die Grundlage für das Verständnis der Welt und die Möglichkeit, Entscheidungen auf einer rationalen Basis zu treffen, bildet. Erkenntnisfähigkeit: Definition: Die Fähigkeit, Wissen, Informationen und Einsichten zu erwerben und zu verstehen. Dies beinhaltet die Wahrnehmung, das Denken und die Fähigkeit, Zusammenhänge herzustellen. Wichtigkeit: Erkenntnisfähigkeit ist entscheidend für die Anpassung an die Umwelt, das Verständnis von Ursachen und Wirkungen sowie die Fähigkeit, Entscheidungen auf einer rationalen Basis zu treffen. Verbindung zum freien Willen: Ein freier Wille setzt voraus, dass ein Individuum die Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen, erkennen und verstehen kann. Nur durch Erkenntnisfähigkeit ist es möglich, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen und sich bewusst für eine bestimmte Handlung zu entscheiden. Freier Wille: Definition: Die Fähigkeit, Entscheidungen ohne äußeren Zwang oder determinierende Faktoren zu treffen. Dies beinhaltet die Möglichkeit, sich für verschiedene Handlungsmöglichkeiten zu entscheiden. Wichtigkeit: Der freie Wille ist für die moralische Verantwortlichkeit unerlässlich. Wenn Menschen nicht frei wären, könnten sie nicht für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden. Verbindung zur Erkenntnisfähigkeit: Erkenntnisfähigkeit und freier Wille sind eng miteinander verbunden. Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, basiert auf der Fähigkeit, die verfügbaren Optionen zu erkennen und zu verstehen. Die Erkenntnisfähigkeit ermöglicht es dem Individuum, sich bewusst für bestimmte Handlungen zu entscheiden, während der freie Wille die Fähigkeit ist, diese Entscheidungen unabhängig von äußeren Zwängen zu treffen. Zusammenhang: Die Erkenntnisfähigkeit und der freie Wille sind zwei Seiten derselben Medaille. Die Erkenntnisfähigkeit ermöglicht es, die Welt zu verstehen und Entscheidungen auf einer rationalen Basis zu treffen, während der freie Wille die Möglichkeit gibt, sich für eine bestimmte Handlung zu entscheiden. Beide Konzepte sind entscheidend für die Entwicklung von moralischer Verantwortlichkeit und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Diskussionen: Die Frage nach dem freien Willen ist ein viel diskutiertes Thema in der Philosophie und Neurowissenschaft. Einige Philosophen und Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass der Wille durch äußere Faktoren determiniert ist und somit keine wirkliche Freiheit besteht. Andere argumentieren, dass der Wille frei ist und die menschliche Fähigkeit zu wählen und zu entscheiden ein fundamentales Merkmal des menschlichen Daseins ist. Die Erkenntnisfähigkeit spielt eine wichtige Rolle in dieser Debatte, da sie die Grundlage für die Fähigkeit zu wählen und zu entscheiden bildet.„ Sa malo mašte pogledaj istina - mit Inagination die Wahrheit sehen können
  13. …wir müssen unbedingt unsere Parameter mit der laufenden Permanenz „synchron“ bekommen, leider ist dieser Zustand der „Synchrizität“ nur von kurzer Dauer und instabil ( s.a. https://quintamind.ch/hintergrund/ ) Zitat: „Der Schweizer Psychologe C. G. Jung war der erste, der erkannt hat, dass das individuelle Unbewusste direkt mit einer Art «globalem Feld» kommuniziert, welches er das kollektive Unbewusste nannte.“ „Äussere, physische Ereignisse, können zeitgleich unbewusste Inhalte widerspiegeln, ohne dass eine direkte und kausale physikalische Verbindung bestehen muss. Dieses Phänomen nannten C. G. Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli Synchronizität.“ „Die beiden Physiker und Mitbegründer der Quantenphysik und Nobelpreisträger Niels Bohr und Erwin Schrödinger waren überzeugt, dass Quantenprozesse die Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein darstellen.“ ( von Einstein auch als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet ) „Der Physiker und Philosoph Marcus Schmieke beschäftig sich seit den 80er Jahren mit der Wechselwirkung von Geist und Materie. Das von Burkhard Heim entwickelte 12-dimensionale Weltmodell der Informations- und Steuerungsebenen gab ihm den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Informationsfeld-Technologie.“ “Der Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger, der als Erster die Quantenteleportation in einem Experiment nachweisen konnte, bestätigt, dass die Wirklichkeit auf ihrer grundlegendsten Ebene nicht Materie oder Substanz, sondern reine Information ist – oder wie Ulrich Warnke es nannte: „Information ist der Urstoff des Universums!” Ne može svanuti prije zore - es kann nicht vor Morgengrauen dämmern
  14. …Parameter des Spiels ändern sich, und kann zu anderen Permanenzabschnitten führen Google‘s KI meint: „Die Idee, dass Geist und Materie durch Informationsfelder des Äthers miteinander verbunden sind, ist ein Konzept, das vor allem in spirituellen und neuen wissenschaftlichen Strömungen zu finden ist. Der Äther, in diesem Zusammenhang, wird nicht im Sinne des historischen physikalischen Äthers verstanden, sondern als ein feinstoffliches, kosmisch durchdringendes Medium, das Informationen speichert und überträgt. Erläuterung: Äther: Der historische physikalische Äther war eine hypothetische Substanz, die als Träger des Lichts und anderer elektromagnetischer Felder gedacht wurde. Die spezielle Relativitätstheorie widerlegte jedoch die Existenz eines ruhenden Äthers, erklärt Wikipedia. Informationsfelder: In der neuen Perspektive wird der Äther als ein Feld der Informationen angesehen, das die Grundlage aller Phänomene bildet. Es wird angenommen, dass dieses Feld Informationen über die Natur, das Bewusstsein und die Interaktionen zwischen Geist und Materie speichert. Geist und Materie: Die Idee ist, dass Geist und Materie nicht getrennt voneinander sind, sondern als verschiedene Aspekte eines und desselben Informationsfeldes verstanden werden können. Die Interaktion zwischen diesen Aspekten wird durch die Informationsträger des Äthers vermittelt. Beispiele: Einige Anwendungsgebiete dieses Gedankens sind: Quantenphysik: Die Quantenwelt mit ihren unsicheren und chaotischen Zuständen wird als Quelle für die Interaktion zwischen Geist und Materie interpretiert, schreibt das Innovations Report. Spiritualität: Es wird angenommen, dass das Bewusstsein, das in der materiellen Welt manifestiert ist, mit Informationen des Äthers verbunden ist und so auf telepathische oder intuitive Weise kommunizieren kann. Gesundheit und Heilung: Einige Ansätze sehen die Verbindung zwischen Geist und Materie als Grundlage für Heilungsprozesse und die Entstehung von Krankheiten.„ Sreće dlaku mijenja, Ali čud nikada - Glück ändert ständig Form und Gestalt, Wunder ändern sich niemals!
  15. …geht in die gleiche Richtung wie „Wahrnehmungsverzerrung“: Spieler leben in ihrer eigenen „Realität“ ( die sie natürlich durch ihre bloße Anwesenheit verändern ) und hoffen, das sich etwas ändert, also auf Roulette bezogen, endlich der Dauergewinn einstellt Google‘s KI meint entsprechend: „Albert Einsteins Zitat "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten" kann als eine kritische Betrachtung von Wahrnehmungsverzerrungen und festgefahrenen Denkweisen interpretiert werden. Es weist auf die Notwendigkeit hin, über eigene Annahmen und Wahrnehmungen nachzudenken und diese im Zweifelsfall zu hinterfragen. Elaboration: Wahrnehmungsverzerrungen: Die menschliche Wahrnehmung ist nicht objektiv. Sie wird von Faktoren wie Erfahrungen, Emotionen, Vorurteilen und Erwartungen beeinflusst. Dies führt zu einer individuellen "Realität", die von Person zu Person variiert. Einstein und das Zitat: Einstein war bekannt für seine kritische Denkweise und seine Fähigkeit, etablierte Denkweisen zu hinterfragen. Sein Zitat deutet darauf hin, dass es sinnlos ist, immer wieder denselben Weg einzuschlagen und dabei andere Ergebnisse zu erwarten, wenn man sich dieser Verzerrungen nicht bewusst ist. Konsequenzen von Verhaltensmustern: Wenn man in Verhaltensmustern feststeckt, ohne die zugrunde liegenden Annahmen zu hinterfragen, kann dies zu unbefriedigenden Ergebnissen führen. Einstein weist darauf hin, dass es nötig ist, neue Wege zu gehen und seine Denkweise zu verändern, um zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Kritische Selbstreflexion: Einsteins Zitat ermutigt dazu, sich kritisch mit den eigenen Annahmen und Wahrnehmungen auseinanderzusetzen. Es ist eine Aufforderung, über das eigene Denken und Handeln nachzudenken und zu hinterfragen, ob es wirklich das richtige ist. Flexibilität und Anpassung: Die menschliche Wahrnehmung ist nicht statisch, sondern dynamisch. Sie kann sich durch neue Erfahrungen und Erkenntnisse verändern. Einsteins Zitat impliziert, dass es wichtig ist, flexibel zu sein und sich an neue Situationen anzupassen, anstatt an alten Mustern festzuhalten. „ ( s.a. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_kognitiver_Verzerrungen ) Alleine ein „Freigeist“ sieht die Realität so wie sie ist, und lässt sich nicht beeinflussen, verwirren oder ablenken Auch nicht durch die Oberweite eventuell anwesender Damen Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
  16. …neue, unwiderlegbare Beweise das sich der „Ätherleib“, der Teil des Bewusstseins, das sich als Informationsfeld im Ätherraum befindet, sich als „Aura“ auch in der Lichtwelt bemerkbar macht: https://www.welt.de/wissenschaft/article256137672/Lebenslicht-Forscher-koennen-Aura-nachweisen.html Zitat: „Die genauen molekularen Ursachen dieser Emissionen sind noch nicht abschließend geklärt“, sagte Schramm.“ …für Wissende sind die Ursachen schon lange geklärt ( https://anthrowiki.at/Aura ) Zitat: „Geistig «blau» wahrnehmen heißt etwas empfinden oder erfühlen, was ähnlich dem ist, was man empfindet, wenn der Blick des physischen Auges auf der Farbe «Blau» ruht.“ Das geistige Bewusstseinsfeld kann denn nächsten Coup der in der Lichtwelt RAUMZEIT-gebundenen Permanenz also nicht direkt „sehen” sondern eher „wahrnehmen“ Zitat KI „In der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein wird der Äther nicht als ein Medium mit mechanischen und kinematischen Eigenschaften verstanden, wie er in der klassischen Physik angenommen wurde. Stattdessen wird der Raum selbst als mit physikalischen Eigenschaften ausgestattet betrachtet, die die Ausbreitung von Licht und die Dynamik von Objekten beeinflussen“ „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein zu Leiden, 1920
  17. …Informationsfelder als Präger, Träger und Überträger der „geheimnisvollen Kraft“ die Einstein in seinem Brief erwähnte: Zitat KI: „Die Vorstellung, dass Naturgesetze durch Informationsfelder "vermittelt" oder "definiert" werden, ist eine nicht-konventionelle, aber dennoch interessante Idee, die sich in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen bewegt. Die traditionelle Sichtweise von Naturgesetzen konzentriert sich auf mathematische Formeln und physikalische Prinzipien, die die Interaktion von Materie und Energie beschreiben. Elaboration: Naturgesetze: Die Naturgesetze beschreiben grundlegende, universelle Regeln, die die Abläufe im Universum bestimmen. Sie sind unabhängig von menschlicher Beobachtung und können nur durch Experimente und Beobachtungen entdeckt und verfeinert werden. Beispiele sind das Gravitationsgesetz, die Gesetze der Elektrizität und des Magnetismus. Informationsfelder: Die Vorstellung von Informationsfeldern ist im Kontext von Quantenphysik, Informationstheorie und sogar in einigen Bereichen der Biologie relevant. Informationsfelder können als abstrakte oder physikalische Strukturen verstanden werden, die Informationen über das Verhalten oder die Eigenschaften eines Systems tragen. Zum Beispiel könnte ein Informationsfeld in einem Quantensystem die Wahrscheinlichkeit bestimmen, wo sich ein Teilchen befindet. Die Idee: Die Idee, dass Naturgesetze durch Informationsfelder "vermittelt" werden, kann als eine mögliche Erklärung für die Entstehung oder das Verhalten von Naturgesetzen interpretiert werden. Es könnte vorgeschlagen werden, dass das Informationsfeld als Grundlage oder "Template" für die Ausprägung von Naturgesetzen dient, oder dass die Interaktion mit dem Informationsfeld die Art und Weise bestimmt, wie Naturgesetze in einem bestimmten System wirken. Bedeutung: Dieses Konzept hat verschiedene Implikationen: Es könnte neue Ansätze für das Verständnis der Interaktion von Naturgesetzen und komplexen Systemen eröffnen. Es könnte neue Wege zur Manipulation oder zum Verständnis von Naturgesetzen weisen. Es könnte in der Entwicklung neuer Technologien oder Konzepte im Bereich der Informationstechnologie, Physik und Biologie eine Rolle spielen. Wissenschaftliche Perspektive: Die Idee von Informationsfeldern und ihrer Rolle bei der Vermittlung von Naturgesetzen ist noch nicht weit verbreitet und wird in der wissenschaftlichen Community diskutiert. Es gibt jedoch bereits einige Bereiche, in denen die Rolle von Informationen und Informationsträgern in der Physik, Biologie und anderen Disziplinen untersucht wird, wie z.B. in den Studien der Entropie, der Entstehung von Ordnung in der Natur und der komplexen Systemen. „ Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
  18. …wo er recht hat ist das Phänomen der Musterbildung nach den UNIVERSELLEN NATURGESETZEN -Zitat Google‘s KI: „Naturgesetze beschreiben die unumstößlichen Regelmäßigkeiten in der Natur und sind die Basis für die Entstehung vieler natürlicher Muster. Diese Muster entstehen durch die Interaktion verschiedener Elemente gemäß diesen Gesetzen und können vielfältige Formen und Strukturen aufweisen. Elaboration: Naturgesetze, wie beispielsweise die Gesetze der Physik oder der Chemie, legen fest, wie die Natur funktioniert. Sie sind nicht durch menschliche Erfindung entstanden, sondern durch die Beobachtung und Analyse von Naturereignissen. Wie Naturgesetze Musterbildung beeinflussen: Beispiel: Kristallwachstum: Die Gesetze der chemischen Bindung und der Kristallstruktur bestimmen, wie Atome und Moleküle in einem Kristallgitter angeordnet sind, was zu regelmäßigen und oft sehr schönen Muster führt. Beispiel: Windmuster: Die Gesetze der Fluidmechanik (wie zum Beispiel die Strömungsdynamik) bestimmen, wie Luftmassen sich bewegen, was zu Mustern wie Wolkenstrukturen, Sanddünen oder Wirbelstürmen führt. Beispiel: Biologische Muster: Die Gesetze der Biologie, der Genetik und der Evolution bestimmen, wie Lebewesen wachsen und sich entwickeln, was zu Mustern wie den Streifen auf einem Zebra, der Form von Blüten oder der Verteilung von Baumwuchs führt. Die Rolle der Interaktion: Es ist wichtig zu verstehen, dass Naturgesetze nicht allein Muster erzeugen, sondern die Interaktion verschiedener Elemente nach diesen Gesetzen. Diese Interaktion kann komplex und dynamisch sein, was zu einer großen Vielfalt von Mustern führt. Beispiel für eine natürliche Musterbildung durch die Interaktion verschiedener Faktoren: Sanddünen: Die Bewegung des Windes (gemäß den Gesetzen der Fluidmechanik) in Kombination mit dem Verhalten des Sandes (gemäß den Gesetzen der Physik) führt zur Bildung von Sanddünen. Braune Flecken auf Bäumen: Die Interaktion zwischen Pilzen, Bakterien und dem Baum selbst (gemäß den Gesetzen der Biologie und Chemie) führt zur Bildung von Flecken auf der Rinde. Zusammenfassend: Naturgesetze sind das Fundament für die Entstehung natürlicher Muster. Durch die Interaktion verschiedener Elemente nach diesen Gesetzen entstehen vielfältige und oft faszinierende Strukturen in der Natur. „ Das Grundproblem der meisten klassischen Roulette-Spieler ist das der WAHRNEHMUNGSVERZERRUNG: Zitat KI: „Wahrnehmungsverzerrungen (auch kognitive Verzerrungen genannt) sind systematische Fehler im Denken und der Informationsverarbeitung, die dazu führen, dass wir die Realität anders wahrnehmen als sie tatsächlich ist. Sie entstehen aufgrund der begrenzten Kapazität unseres Gehirns, die große Menge an Informationen zu verarbeiten, und können zu falschen Urteilen, Entscheidungen und Verhaltensweisen führen“ „Was wir wollen, ist ein Modell, das die größtmögliche Vielfalt an komplexen Phänomenen mit der einfachsten Menge an Konzepten erfassen kann, die für das menschliche Gehirn verständlich sind und Voraussagen erlauben“ Physiker und Kosmologe Paul Steinhardt
  19. …erkenne das „Gesicht“ der laufenden Permanenz: https://www.mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/gesicht-aus-dna-rekonstruieren-100~amp.html Lacht sie dich an, oder ist sie verbittert ?
  20. …wieder ein Artikel, der Beweist, das die Welt, wie die jeder individuell wahrnimmt, nur eine Illusion des Gehirns darstellt: https://web.de/magazine/wissen/wissenschaft-technik/rettet-leben-welt-illusion-gehirns-40831884 Diese falschen Illusionen stehen einem erfolgreichen Roulettespiel natürlich extremst Entgegen (und führen bei manchen Zeitgenossen sogar zur Spielsucht ) Alleine der Ätherleib ( https://anthrowiki.at/Ätherleib ) , das morphische Informations-Bewusstseinsfeld des Ätherraums, ist frei von solchen Illusionen, und kann in Informationsfeldern lesen „von allem was war, ist oder je sein wird“ (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Akasha-Chronik ) Roulette ist Eine Herausforderung an den menschlichen Geist! Sa Male mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen!
  21. …wenn für dein System kein enger Kontakt zu Kessel, Kugel und Croupier (Croup entfällt natürlich bei Touchbet) nötig ist, wäre es vielleicht das beste die Permanenz-Anzeige von der Casinobar bei einem Kaffee (kein Alkohol !!!!) im Blick zu behalten, und nur zu setzen, wenn es dein System vorgibt. Es gibt da auch Spielbanken mit angeschlossenem Restaurant, da sitzt du dann bei Kaffee und Kuchen und wartest bis die Zeit reif ist. (Um die Permanenz richtig lesen zu können brauche ich normalerweise schon immer noch „Lokalität“ ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lokalität_(Physik) ) zu den „Instrumenten“, also Kessel+Kugel, ohne geht gemäß der universellen Naturgesetze auch, ist aber was für echte Profis ( Prognosen werden ungenau ). Mislim znači srećam - nur der Wissende kann das Glück finden
  22. …nochmals obiges Video DNA auf Informationsfeldern beruht: https://youtu.be/xQhwyPULm4E?si=Il8GADaLbl8lKdXb Zitate: 1:48 “sodass er zu der Meinung kam, das sogar für die einfachste Zelle nicht die geringste Wahrscheinlichkeit besteht für eine Entstehung des Lebens durch chemische Evolution.“ 4:54 “…Information ist nichtmateriell. Dadurch folgt z.B. erstmal, dass der Mensch demnach eine nichtmaterielle Komponente besitzen muss…( für Wissende „ein alter Hut“ )“ …natürlich ist ein Bewusstseinsfeld gleichzeitig ein Informationsfeld, allerdings auf andere Weise mit anderen Informationsfeldern verschränkt deshalb ist die Aussage „Gravitationsfeld mit Bewusstseinsfeld verknüpft“ , obwohl wahrscheinlich scherzhaft gemeint, gar nicht mal so dumm Alleine das Bewusstseinsfeld, da im Ätherraum nicht Raumzeit gebunden, kann in Informationsfeldern lesen
  23. …Wissenden sind die Zusammenhänge schon bekannt , ist eben auch Interpretationssache, wenn man „Gravitationsfeld“ bzw. „Krümmungsfeld“ bzw. „Vektorfeld“ als Synonym für „Informationsfeld“ bzw. „Bewusstseinsfeld“ interpretiert,machen folgende Ausführungen zum Ätherraum absolut Sinn: Zitat KI: „ Einstein's Äther-Konzept im Kontext der Relativitätstheorie war komplex und entwickelte sich. In der Speziellen Relativitätstheorie (1905) wurde die Notwendigkeit eines Äthers, eines Mediums für die Lichtausbreitung, aufgrund der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für alle Inertialsysteme widerlegt. Einstein erkannte jedoch, dass die Allgemeine Relativitätstheorie (1915) ein neues, nicht-mechanisches Äther-Konzept beinhaltete, nämlich das Konzept des Krümmungsfeldes des Raum-Zeit-Kontinuums, welches die Gravitation erklärt. Erklärung: 1. Der klassische Äther: Vor Einsteins Relativitätstheorie wurde die Existenz eines Äthers, eines Mediums, in dem sich Lichtwellen ausbreiten, angenommen. Die Spezielle Relativitätstheorie widerlegte diese Notwendigkeit durch die Feststellung, dass die Lichtgeschwindigkeit unabhängig vom Beobachter ist. 2. Der Äther in der Allgemeinen Relativitätstheorie: Einstein führte in der Allgemeinen Relativitätstheorie einen neuen Äther-Begriff ein, der jedoch nicht als ein mechanisches Medium verstanden wurde. Er sah den Äther als das Gravitationsfeld, das durch die Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums verursacht wird. 3. Einstein's Gedankengänge: Einstein argumentierte, dass die Materie die Struktur des Äthers beeinflusst und umgekehrt. Er stellte fest, dass der Äther nicht absolut sei, da er nicht von der Materie unabhänging ist. 4. Aktuelle Sichtweise: Heutzutage wird der Äther in der Allgemeinen Relativitätstheorie als die Struktur des Raum-Zeit-Kontinuums verstanden, die durch die Anwesenheit von Masse und Energie gekrümmt wird. Die Einstein-Äthertheorie ist eine modifizierte Gravitationstheorie, die die Lorentz-Symmetrie durch die Einführung eines dynamischen Vektorfeldes, des Äthers, aufbricht. 5. Wichtigkeit: Dieses Äther-Konzept ist wichtig, um die Gravitation zu verstehen und die Bewegung von Objekten im Weltraum zu beschreiben. “ …nach dem Grundprinzip der Analogie bzw.Entsprechung „wie oben so unten“ beschreibt das Äther-Konzept SÄMTLICHE Vorgänge und Prozesse, einschließlich Roulette-Permanenzen , diese sind RAUMZEIT-gebunden, vorherbestimmt (determiniert) und bewegen sich „wie auf Schienen“ GENAUSO wie Planeten auf ihre vorgeschriebenen Bahnen „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar“ Albert Einstein, 1920 an der Universität zu Leiden
  24. …das 1.hermetische Gesetz der Spiritualität ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion ) wird durch Einsteins Aussagen glänzend bestätigt „Meine Religion besteht in meiner demütigen Bewunderung einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt, die wir mit unserem gebrechlichen und schwachen Verstand erfassen können. Die tiefe, emotionelle Überzeugung von der Anwesenheit einer geistigen Intelligenz, die sich im unbegreiflichen Universum öffnet, bildet meine Vorstellung von Gott.“ Albert Einstein
  25. …dies „Schwurbelt“ die KI von Google: „Der Satz beschreibt ein Konzept, das in der Philosophie und Spiritualität, aber weniger in der wissenschaftlichen Erklärung, zu finden ist. Es wird eine übergeordnete, unidentifizierte Kraftbeschrieben, die alle anderen Kräfte beeinflusst und die Quelle aller Phänomene im Universum ist. Erläuterung: Mächtige, unidentifizierte Kraft: Die Beschreibung deutet auf eine Kraft hin, die die Naturgesetze und Phänomene im Universum übersteigt und deren Ursprung noch nicht vollständig verstanden ist. Alle Kräfte beinhalten: Diese Kraft wird als der Ursprung aller anderen Kräfte und Phänomene dargestellt, die wir beobachten können. Hinter jedem Phänomen: Die Formulierung suggeriert, dass diese Kraft die Grundlage aller Erscheinungen im Universum ist, unabhängig von ihrer Natur. Wissenschaftliche Erklärung fehlt: Die Aussage betont, dass die wissenschaftliche Erklärung für diese Kraft noch nicht gefunden wurde, was auf ein ungelöstes Rätsel oder eine noch nicht erforschbare Dimension des Universums hinweist. Mögliche Interpretationen: Philosophisch/religiös: Die Formulierung kann sich auf das Konzept eines Schöpfers, einer göttlichen Macht oder einer transzendenten Quelle beziehen, die die Grundlage des Universums bildet. Spirituell/metaphysisch: Sie könnte auch eine spirituelle oder metaphysische Kraft beschreiben, die über den materiellen Bereich hinausgeht und die Verbindung zwischen allen Dingen darstellt. Wissenschaftlich (potentiell): Obwohl die Aussage sagt, dass die wissenschaftliche Erklärung noch fehlt, könnte man auch spekulieren, dass diese Kraft eine bisher nicht erforschte physikalische Konstante oder ein noch nicht entdecktes Gesetz des Universums ist.“ anstatt „nicht erforschte physikalische Konstante“ bzw. „nicht entdecktes Gesetz“ könnte man auch von „verborgenen Variablen“ bzw. „Verborgenen Parametern“ sprechen, und kommt so direkt zu Einstein‘s Theorien: „ Einsteins „verborgene Variablen“ beziehen sich auf die Hypothese, dass die Quantenmechanik, die uns die Welt auf subatomarer Ebene beschreibt, möglicherweise nicht die vollständige Geschichte ist. Einstein vermutete, dass hinter der scheinbaren Zufälligkeit der Quantenwelt verborgene Parameter oder Variablen existieren könnten, die die Ergebnisse deterministisch bestimmen, ähnlich wie bei der klassischen Mechanik. „ (…und die „Bell‘sche Ungleichung“ die angeblich das Gegenteil behauptet, stimmt so auch nicht, aber eine genaue Ausührung ginge hier jetzt zu weit ) Sa malo mašte pogledaj istina - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen, der Brief ist echt, wenn auch im Laufe der Zeit etwas „frisiert“ (berühmte Äquivalenzformel E=mc^2, sowie „Liebe“ als universelle Kraft wurde nachträglich eingesetzt)
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