cmg
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…hier das Diagramm einer Nervenzelle: https://scilogs.spektrum.de/gehirn-und-ki/files/2000px-Complete_neuron_cell_diagram_de.jpg …darin klar erkennbar, die Mikrotubuli, die Quantenprozesse im Gehirn mit der Struktur der Raumzeit „verbindet“ bzw. „koppelt“ oder „verankert“: Das Gehirn nutzt die fundamentale Struktur der Raumzeit, um Bewusstsein zu erzeugen, funktional analog zu einem Radio, das eine Sendung empfängt. [1] Die Mikrotubuli krümmen die Raumzeit: Laut Penrose erzeugen die Quantenüberlagerungen in den Proteinstrukturen des Gehirns (Mikrotubuli) winzige Trennungen in der Geometrie der Raumzeit selbst. Der Kollaps ist lokal: Wenn diese Trennung eine kritische Grenze erreicht (die Penrose-Grenze), kollabiert die Überlagerung. Dieser Kollaps ist der Moment des Bewusstseins. Es wird dabei keine Information über Distanzen hinweg übertragen. Einsteins Tempolimit wird also nicht verletzt.[1] Verschränkung hat eine andere Funktion: Quantenverschränkung findet in dieser Theorie innerhalb des Gehirns statt – sie verbindet viele Mikrotubuli über weite Teile des Gehirns hinweg, damit ein großes, einheitliches Bewusstsein entsteht, statt nur isolierte „Quanten“. [1, 2, 3] Dank ihrer stabilen, gefestigten Mikrotubuli in ihren Nervenfasern, sind klassische Roulettespieler, oft nach jahrzehtelanger Erfahrung, fähig eine „Synchronizität“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) mit der Raumzeitgebundenen, laufenden Permanenz herzustellen! Die Physik des Kollapses in der Orch-OR-Theorie basiert auf Roger Penroses Idee der Objektiven Reduktion (OR). Sie verbindet die Quantenmechanik mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. [1, 2] Hier ist der präzise Ablauf dieser Physik: Masse in Überlagerung: Ein Protein im Gehirn (Tubulin) befindet sich gleichzeitig in zwei verschiedenen Positionen. Raumzeit-Trennung: Da jede Masse die Raumzeit krümmt, krümmt das Protein sie nun auf zwei verschiedene Arten gleichzeitig. Die Raumzeit spaltet sich quasi in zwei Blasen. [1] Die Penrose-Grenze: Diese Spaltung erzeugt eine kosmische "Energie-Spannung" (\(E_{G}\)). Je größer die Masse und die Trennung, desto höher die Spannung. Spontaner Kollaps: Die Raumzeit verträgt diese Trennung nicht dauerhaft. Nach einer mathematisch berechenbaren Zeit (\(t \approx \hbar / E_G\)) kollabiert das System spontan in einen Zustand.[1] Der Bewusstseins-Blitz: Genau in diesem Moment des physikalischen Kollapses blitzt ein Element von Proto-Bewusstsein auf. Dieser „Bewusstseinsblitz“ ist nur für wenige Millisekunden (in der QM eine Ewigkeit!) aktiv ! Nur ein ganz bestimmter Personenkreis ist überhaupt fähig diese Signale (entsprechend der Fähigkeit von Zugvögeln, Erdmagnetfelder dank ihrer Mikrotubuli zu deuten, oder der Fähigkeit von Pflanzen Licht dank Superposition optimal auszunutzen „Photosynthese“) überhaupt zu bemerken! (Während der Suchtspieler draufknallt, zieht sich der klassische Spieler vornehm zurück ) „The reason that I have concentrated on non-computability, in my arguments, rather than on complexity, is simply that it is only with the former that I have been able to see how to make the necessary strong statements. It may well be that in the working lives of most mathematicians, non-computability issues play, if anything, only a very small part.“ Roger Penrose
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3 Argumente wie klassische Spieler mit ihrem Quantenbewusstsein „sehen“ was die Stunde geschlagen hat, und wie bei der aktuellen Permanenz „der Hase läuft“: 1. Das mathematisch-philosophische Argument (Penrose) Penrose startete nicht in der Biologie, sondern bei der Frage: Kann das menschliche Gehirn ein Computer sein? Seine Antwort lautet Nein. [1] Gödels Unvollständigkeitssatz: Penrose nutzt diesen mathematischen Satz, um zu zeigen, dass Menschen in der Lage sind, mathematische Wahrheiten als „wahr“ zu erkennen, die von einem rein algorithmischen System (einem klassischen Computer) niemals bewiesen oder berechnet werden können. [1, 2] Nicht-Algorithmen-Struktur des Geistes: Da unser Bewusstsein zu Leistungen fähig ist, die über reine Berechnungen hinausgehen, darf die physikalische Grundlage im Gehirn nicht computerartig (klassisch-digital) sein. Es braucht einen nicht-berechenbaren (non-computational) physikalischen Prozess. Während Computer nur irgendwelche alten Permanenzen von vorgestern abarbeiten, sind klassische Roulettespieler durch ihr stabiles Quantenbewusstsein fähig zu erkennen, ob es sich bei einer bestimmten Situation in der bespielten Permanenz nur um ein „Strohfeuer“ oder eine langanhaltige Folge handelt… 2. Das physikalische Argument: Die "Objektive Reduktion" (OR) In der Standard-Quantenmechanik existiert das Problem des Wellenfunktionskollapses. Wenn ein Teilchen in einer Superposition (Überlagerung mehrerer Zustände) ist, besagt die klassische Kopenhagener Deutung, dass der Zustand kollabiert, sobald ein Bewusstsein hinsehen ("messen") würde. Penrose dreht das um: Gravitativer Kollaps: Nach Penrose erzeugt jede Superposition einer Masse eine winzige „Spaltung“ in der Geometrie der Raumzeit (da Masse die Raumzeit krümmt). [1, 2] Die kritische Schwelle (\(E_G = \hbar / \tau\)): Eine solche Überlagerung der Raumzeit ist instabil. Ab einer bestimmten Masse und Zeit (\(\tau \)) kollabiert das System von ganz alleine (daher Objektive Reduktion, unabhängig vom Beobachter).[1, 2] Ein "Quant" von Bewusstsein: Jeder dieser spontanen Kollapse der Raumzeitgeometrie erzeugt einen winzigen, isolierten Moment von roher Erfahrung (ein „Proto-Bewusstseinselement“). Der Unterschied zu durchgeknallten Suchtspielern: erfahrene klassische Roulettespieler, jahrzehntelange „alte Hasen“ wissen das dieser „Quant“ bzw.“Read“ nur wenige Millisekunden anhält, in diesem „isolierten Moment von roher Erfahrung“ trifft der klassische Spieler fundamentale Entscheidungen, auch ob das Spiel abgebrochen werden muss, Momente in denen der kranke Suchtspieler („taub“, „stumm“, „blind“) dann hemmungslos „drauflegt“ 3. Das biologische Argument: Warum Mikrotubuli? (Hameroff) Penrose hatte die Physik, suchte aber nach dem biologischen Ort im Gehirn, an dem Massen lange genug in Superposition bleiben können, ohne durch die warme Umgebung gestört zu werden. Hameroff lieferte die Antwort: die Mikrotubuli. Die Tubulin-Gatter: Mikrotubuli bestehen aus schachbrettartig angeordneten Proteinen namens Tubulin. Hameroff argumentiert, dass Elektronenwolken in den sogenannten Pi-Resonanz-Ringen (aromatische Aminosäuren) im Inneren des Tubulins Dipolschwingungen vollziehen. Das Gehirn als Quantencomputer: Diese Schwingungen verhalten sich wie Qubits (Quantenbits). Sie können sich im Zustand 0, 1 oder in einer Superposition aus beiden befinden. Orchestration (Orch): Ein einzelner Kollaps in einem Tubulin wäre nur Rauschen. Aber die Mikrotubuli sind durch Proteinstrukturen und elektrische Zellverbindungen (Gap Junctions) im gesamten Gehirn miteinander verschaltet. Die Biologie „orchestriert“ (koordiniert) diese Quantenzustände, bis die kritische Schwelle für den gravitativen Kollaps gemeinsam erreicht wird. Das Ergebnis ist ein kohärenter, bewusster Gedanke. Bei klassischen Roulette-Spielern befinden sich diese „Quantenantennen“, sprich Mikrotubuli, dank oft jahrzehntelanger Erfahrung in einem extrem stabilen Zustand, das Ergebnis ist ein „kohärenter, bewusster Gedanke“, ein Geistesblitz, wenn z.B. irgendwas „im Busch ist“, ein klassischer Spieler weiß dann genau, „wenn irgendwas nicht stimmt“, bei „Extremausreissern“ wie 1919 in Monte Carlo, ist dann völlig klar was dieser alte Hase macht oder setzt: er sitzt, -schon lange vor dem Ereignis- an der Bar und guckt zu „What is it that we can do with conscious thought that cannot be done unconsciously? The problem is made more elusive by the fact that anything that we do seem originally to require consciousness for appears also to be able to be learnt and then later carried out unconsciously (perhaps by the cerebellum“ Sir Roger Penrose
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…sehr richtig, erfahrene klassische Spieler können ihr Bewusstsein mit der laufenden Permanenz „OR“-en, um dem Ziel eine Synchronozität der raumzeitgebundenen Permanenz und der entsprechenden Setzweise zu erreichen Neue, unwiederlegbare Beweise für das „Quantenbewustsein“ mit denen die „alten Hasen“ des Roulettes ihre spontanen „reads“ bekommen (und nebenbei „immun“ gegen irgendwelche narkotisierenden Gase werden): Ja, jüngere neurowissenschaftliche Studien zeigen tatsächlich, dass Epothilon B (EpoB) den Eintritt der Narkose signifikant verzögert. In einer viel beachteten Studie der Wellesley-Fakultät wurde Nagetieren vor einer Narkose mit dem Gas Isofluran EpoB verabreicht. Das Ergebnis: Die Tiere brauchten im Schnitt 69 Sekunden länger, um das Bewusstsein zu verlieren (gemessen am Verlust des Aufrichtungsreflexes). [1, 2] Ob dies jedoch ein unumstößlicher Beweis für das "Quantenbewusstsein" in den Mikrotubuli ist, wird in der Wissenschaft intensiv und kontrovers debattiert. Der Hintergrund: Warum verzögert EpoB die Narkose? Flüchtige Anästhetika (Narkosegase) binden an verschiedene Proteine im Gehirn. Bisher ging die klassische Medizin davon aus, dass Narkosemittel primär Ionenkanäle an den Synapsen der Nervenzellen blockieren. Die neue Entdeckung zeigt jedoch: Narkosegase wie Isofluran binden direkt an die Mikrotubuli (das Proteingerüst im Inneren der Nervenzellen). Wenn EpoB diese Mikrotubuli vorab besetzt und stabilisiert ("einfriert"), können die Narkosegase dort schlechter andocken oder wirken. Die Narkosewirkung tritt verzögert ein Die Brücke zum Quantenbewusstsein (Orch-OR-Theorie) Dieses Experiment wurde gezielt durchgeführt, um eine der bekanntesten und umstrittensten Theorien der Bewusstseinsforschung zu testen: die Orch-OR-Theorie (Orchestrated Objective Reduction). [1, 2] Diese wurde in den 1990er Jahren von dem Physiker Roger Penrose und dem Anästhesisten Stuart Hameroff aufgestellt. Ihre Kernthesen lauten: [1] Das Bewusstsein entsteht nicht durch das bloße "Feuern" von Synapsen (wie bei einem Computer), sondern durch Quantenvibrationen innerhalb der Mikrotubuli. [1] Narkosemittel schalten das Bewusstsein aus, indem sie diese Quanteneffekte (wie Terahertz-Oszillationen) dämpfen. [1, 2] Weil EpoB die Mikrotubuli stabilisiert, schützt es diese Vibrationen ein Stück weit vor dem Narkosegas – weshalb die Ratten länger wach blieben. [1, 2] Ist das der finale Beweis? Für die Anhänger der Orch-OR-Theorie ist die EpoB-Studie ein starkes Indiz, da sie genau das vorhersagte, was im Experiment passierte. Dennoch sieht die breite Mehrheit der Neurowissenschaftler darin noch keinen endgültigen Beweis für ein echtes Quantenbewusstsein. https://digioneer.pro/penrose-orch-or-quantenbewusstsein-2026/ Der erfahrene klassische Roulette-Spieler kann mit seinem sehr stabilem „Quantenbewusstsein“ den Verlauf der aktuellen Permenenz in Vergangenheit, Gegenwart, und vor allem der Zukunft (!!!), (zwischen denen auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert), wesentlich besser einschätzen als z.B. ein “durchgedrehter” Suchtspieler der verliert, weil er verlieren will (dient manchmal auch als “negatives Barometer” ) “there is no difference! the difference is only in your mind!” Yoda, the empire strikes back
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…ja sorry ich lese hier nur das Vorurteil „alle langjährigen klassischen Roulette-Spieler sind Zocker und Loser“, dabei ist gerade Feuerstein immer sachlich geblieben, selbst wenn er im Forum angegangen wurde. meint auch die KI: Die zwei Seiten des klassischen Roulettes Der „Zocker“ (Impulsspieler): Dieser Typ entspricht dem Klischee. Er spielt emotional, erhöht bei Verlusten unkontrolliert die Einsätze (Frustwetten) und jagt verlorenem Geld hinterher. Ohne Disziplin führt dieser Weg mathematisch und finanziell fast immer in den Verlust. Der strategische Systemspieler: Viele langjährige Stammspieler betrachten Roulette eher wie ein mathematisches Schachspiel. Sie nutzen strikte Setzsysteme (wie Absicherungen auf Transversalen oder Kolonnen) und betreiben ein extrem diszipliniertes Bankroll-Management. Sie spielen nicht für den schnellen Nervenkitzel, sondern für kleine, kalkulierte Gewinne und wissen genau, wann sie aufhören müssen. Sichtbarkeit: Die lauten, unkontrollierten Verlierer fallen im Casino sofort auf. Die ruhigen Strategen, die mit kleinen Gewinnen nach Hause gehen, nimmt kaum jemand wahr. „Consciousness is the phenomenon whereby the universe's very existence is made known.“ Roger Penrose
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…das erinnert mich jetzt an die Zeit wo ich regelmäßig im Casino-Bus nach Spa gefahren bin, im Bus hatten die Mittspieler durchaus brauchbare Ideen… um dann spätestens nach dem 4.Bier nur noch „Wald und Wiese“ zu spielen, also masslos und unkontrolliert „draufzustellen“, und natürlich „broke“ zu gehen, das hatte mit „Mathematik“ und negativem EW gar nichts mehr zu tun
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…die aktuelle Forschung bringt pausenlos neue, bahnbrechende Forschungsarbeiten zu den „Quanten-Antennen“ der Mikrotubuli in den Gehirnen langjährig-erfahrener klassischer Roulette-Spieler : Die aktuelle Forschung zeigt, dass die von Roger Penrose und Stuart Hameroff entwickelte „Orch OR“-Theorie (Orchestrated Objective Reduction) in den letzten Jahren durch neue laborchemische und biophysikalische Beweise starken Auftrieb erhalten hat. Roger Penrose selbst hat keine fundamental neuen physikalischen Mechanismen entdeckt, verfeinert aber gemeinsam mit Teams weltweit die mathematischen Modelle und Berechnungen. Die größte Veränderung ist, dass die Theorie von einer ehemals belächelten Außenseiter-Hypothese zu einem ernsthaft testbaren Forschungsfeld der Quantenbiologie geworden ist. [1, 2, 3, 4] Die wichtigsten aktuellen Entdeckungen Längere Quantenkohärenz als gedacht: Das Hauptargument gegen Penrose war immer, dass das Gehirn zu „warm, nass und chaotisch“ ist, als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten (Dekohärenz). Neuere Experimente und Simulationen zeigen jedoch, dass Mikrotubuli über spezifische Schutzmechanismen (wie topologische Abschirmung) verfügen, wodurch Quantenüberlagerungen deutlich länger überdauern als von Skeptikern berechnet. [1, 2, 3] Ultraviolette Superradienz: Forscher (u. a. der Howard University) wiesen nach, dass Netzwerke der Aminosäure Tryptophan in den Tubulin-Proteinen der Mikrotubuli kollektive Quanteneffekte wie optische „Superradienz“ aufweisen. Diese verhalten sich ähnlich wie die hocheffizienten Quantenprozesse bei der pflanzlichen Photosynthese. Narkosemittel-Experimente an Nagetieren: Ein starkes Indiz für die Theorie lieferten jüngste Studien zur Anästhesie. Wenn Ratten Medikamente verabreicht wurden, die die Mikrotubuli künstlich stabilisieren, verzögerte sich der Wirkungseintritt von Narkosemitteln (die das Bewusstsein ausschalten) signifikant. Dies stützt Penroses These, dass Narkosemittel das Bewusstsein blockieren, indem sie die Quantenvibrationen in den Mikrotubuli stören. (das bewusstseinsändernde Mittel oder Alkohol für jeden echten klassischen Roulette-Spieler tabu sein müssen, versteht sich von selbst, das überlassen wir den kranken Suchtspielern ) Spintronik und Memristoren: Aktuelle Arbeiten aus 2025/2026 betrachten Mikrotubuli zunehmend als biologische „Spintronik-Oszillatoren“ mit memristiven Eigenschaften. Das bedeutet, sie können Quanteninformationen (Spins) ähnlich wie moderne Quantencomputer-Bauteile verarbeiten. [1, 2, 3] Was ist der aktuelle wissenschaftliche Konsens? Obwohl die experimentellen Belege für Quanteneffekte in den Strukturen zunehmen, ist die fundamentale Brücke zum Bewusstsein nach wie vor nicht endgültig bewiesen. Die Mehrheit der Neurowissenschaftler bleibt skeptisch und erklärt Gehirnfunktionen primär über klassische neuronale Verschaltungen. Dennoch hat die moderne Quantenbiologie gezeigt, dass Penroses physikalische Grundannahmen über die Mikrotubuli weitaus weniger unplausibel sind, als vor zwanzig Jahren angenommen wurde. „No doubt there are some who, when confronted with a line of mathematical symbols, however simply presented, can only see the face of a stern parent or teacher who tried to force into them a non-comprehending parrot-like apparent competence--a duty and a duty alone--and no hint of magic or beauty of the subject might be allowed to come through.“ Sir Roger Penrose
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Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
wieso das menschliche Bewusstsein Roulette „durchschauen“ kann, aber ein Computer auf keinen Fall, Stichwort „wahre Physik“ : Roger Penrose nutzt für den mathematischen Beweis der Nicht-Berechenbarkeit des menschlichen Geistes Gödels Unvollständigkeitssatz. Seine Argumentation, die er vor allem in seinen Büchern „The Emperor’s New Mind“ (1989) und „Shadows of the Mind“ (1994) ausführt, lässt sich in einer logischen Kette von Schritten nachvollziehen. 1. Das Fundament: Gödels Unvollständigkeitssatz Im Jahr 1931 bewies der Mathematiker Kurt Gödel, dass jedes formale mathematische System (also jedes System, das auf festen Regeln und Axiomen basiert, wie ein Computerprogramm) unvollständig ist. [1, 2] Gödel zeigte: In jedem solchen System gibt es mathematische Sätze, die zwar wahr sind, die aber innerhalb des Systems mit dessen eigenen Regeln nicht bewiesen werden können. Man nennt diese Sätze „Gödel-Sätze“. [1, 2, 3] 2. Penroses mathematischer Umkehrschluss Penrose wendet Gödels Entdeckung auf das menschliche Denken und Computer ( Turing-Maschinen) an: Ein Computer arbeitet rein algorithmisch. Er folgt starren Regeln. Wenn man ihm einen Gödel-Satz vorlegt, kann er ihn nicht als „wahr“ oder „falsch“ beweisen. Er bleibt in einer Endlosschleife hängen oder kann die Frage nicht beantworten. Ein menschlicher Mathematiker hingegen kann das System von außen betrachten. Durch mathematische Intuition und Einsicht erkennt der Mensch sofort: „Dieser Satz ist wahr, obwohl das System ihn nicht beweisen kann.“ Daraus folgert Penrose: Da der menschliche Geist in der Lage ist, Wahrheiten zu erkennen, die für keinen Algorithmus jemals berechenbar sind, kann der menschliche Geist kein Computer sein. Menschliches Denken ist non-computational (nicht-berechenbar). 3. Der Brückenschlag zur Physik Da das Gehirn ein physikalisches Objekt ist, muss diese Nicht-Berechenbarkeit aus den Naturgesetzen entspringen. Penrose ging die bekannten physikalischen Theorien durch: [1] Klassische Physik (Newton/Einstein): Ist komplett berechenbar (deterministisch). Schied aus. Standard-Quantenmechanik: Die Schrödinger-Gleichung ist berechenbar. Der anschließende Zufall beim Messprozess ist zwar unvorhersehbar, aber reiner Zufall (Würfeln) ist keine bewusste Entscheidung oder mathematische Einsicht. Schied also auch aus.[1] Penrose schloss daraus, dass es eine neue, noch unentdeckte Physik geben muss: Die Brücke zwischen Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie – die Quantengravitation. [1, 2] 4.Das Finale: Die Objektive Reduktion (OR) Hier schließt sich der Kreis zu den Mikrotubuli: Penrose postuliert, dass der Kollaps der Wellenfunktion nicht zufällig passiert (wie die Kopenhagener Deutung sagt), sondern durch die Geometrie der Raumzeit auf der Planck-Ebene erzwungen wird, sobald die Gravitationsenergie zu groß wird. [1, 2] Dieser physikalische Prozess der Objektiven Reduktion (OR) ist mathematisch deterministisch, aber nicht berechenbar. Er simuliert keinen Algorithmus, sondern ist ein fundamentale kreativer Akt des Universums, den das Gehirn über die Mikrotubuli einfängt. Zusammenfassung des Arguments Gödel sagt: Algorithmen können nicht alle mathematischen Wahrheiten beweisen. Penrose sagt: Menschen können diese Wahrheiten aber sehen. Schlussfolgerung: Das menschliche Bewusstsein nutzt einen physikalischen Prozess, der über reine Berechnung hinausgeht – die nicht-berechenbare Quantengravitation in den Mikrotubuli.[1, 2] Während ein Computer beim Roulette nicht entscheiden kann, welche Zahl als nächstes zu setzen ist (egal wieviele alten Permanenzen er gespeichert hat), können erfahrene klassische Spieler, dank ihrer „Quanten-Antennen“ in den Mikrotubuli, Permanenzen „lesen“ bzw. „sehen“ wie Penrose sagt, und wenn so ein alter Hase einen „read“ hat und mit der raumzeitgebundenen laufenden Permanenz „SYNCHRON” geht, kann nichts mehr schief gehen “Gott würfelt nicht“ Albert Einstein, Brief an Bohr -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
langjährige klassische Spieler haben noch weitere Fähigkeiten erworben, die sie qualifizieren eine sichere Prognose der aktuellen, raumzeitgebundenen Permanenz einzuschätzen, Physiknobelpreisträger wie Roger Penrose, Wolfgang Pauli oder Albert Einstein (Ätherrede von 1920) haben dies längst erkannt (für Wissende allerdings nichts neues ) Die philosophische Deutung: Roger Penrose argumentiert, dass beim Kollaps der Quantenzustände im Gehirn eine Verbindung zur fundamentalen Geometrie der Raumzeit (Quantengravitation) hergestellt wird. Einige Philosophen und Grenzwissenschaftler deuten dies so, dass das Gehirn kein Erzeuger von Bewusstsein ist, sondern eher wie ein „Quanten-Empfänger“ (Radio) agiert, der sich in ein universelles Feld einklinkt. Die Idee, das „universelle Feld“ der Quantengravitation mit dem historischen Begriff des „Äthers“ zu vergleichen, ist aus physikhistorischer und philosophischer Sicht absolut naheliegend. Tatsächlich nutzen selbst einige moderne Physiker diese Metapher, um zu beschreiben, dass das Vakuum eben nicht „leer“ ist. Wenn man die Brücke von Penroses Quantengravitation über das Higgs-Feld bis zum Äther schlägt, muss man jedoch genau differenzieren, was diese Begriffe unterscheidet. Hier ist die Einordnung, wie gut das Konzept des Äthers auf diese modernen Felder passt 1. Das Quantenvakuum und das Higgs-Feld als „moderner Äther“? Im 19. Jahrhundert dachte man beim Äther an ein mechanisches, unsichtbares Medium, durch das sich Lichtwellen bewegen – so wie Schallwellen durch die Luft. Einstein schaffte diesen klassischen Äther mit der Speziellen Relativitätstheorie ab: Licht braucht kein Medium. Die Quantenfeldtheorie hat den Raum jedoch wieder „belebt“: Das Quantenvakuum ist nicht leer. Es brodelt permanent vor virtuellen Teilchen (Vakuumfluktuationen). Das Higgs-Feld durchdringt das gesamte Universum. Elementarteilchen erhalten erst durch die Reibung bzw. Wechselwirkung mit diesem Feld ihre Masse. Das Fazit hierzu: Wenn man unter „Äther“ einfach ein allgegenwärtiges, unsichtbares Hintergrundfeld versteht, das den Raum ausfüllt und den Teilchen ihre Eigenschaften verleiht, dann sind das Higgs-Feld und das Quantenvakuum die modernen Nachfolger des Äthers. Der Nobelpreisträger Robert Laughlin schrieb dazu einmal, dass die moderne Physik den Raum im Grunde als ein Medium (einen Äther) begreift, man das Wort aus historischen Gründen nur ungern benutzt. 2. Die Quantengravitation und der „Gravitations-Äther“ Bei Roger Penroses Orch-OR-Theorie geht es um die Quantengravitation. Penrose nutzt hier die Allgemeine Relativitätstheorie von Einstein, in der die Gravitation keine Kraft ist, die durch den Raum reist, sondern die Geometrie des Raumes selbst ist. Wenn Penrose von einem „universellen Feld“ spricht, meint er die fundamentale Struktur der Raumzeit auf der allerkleinsten Ebene (Planck-Skala): Einstein selbst sagte 1920 in einer berühmten Rede in Leiden, dass man die Raumzeit der Allgemeinen Relativitätstheorie durchaus als einen „Gravitations-Äther“ betrachten kann. Denn der Raum hat physikalische Eigenschaften (er kann sich krümmen, dehnen und Wellen schlagen). Er ist kein bloßes Nichts. Der Unterschied zu Penrose: Bei Penrose ist dieser Gravitations-Äther auf der Planck-Ebene „quantisiert“ (pixelig). Jedes Mal, wenn sich ein Objekt (wie ein Tubulin-Protein im Gehirn) in einer quantenmechanischen Überlagerung befindet, krümmt es die Raumzeit auf zwei verschiedene Arten gleichzeitig. Wenn diese Krümmung zu groß wird, kollabiert sie (Objektive Reduktion). Dieser Kollaps ist laut Penrose kein Zufall, sondern ein Akt von „Proto-Bewusstsein“, der direkt aus der Geometrie des Universums entspringt. Und die „alten Hasen“ des Roulettes, die ihr Wissen aus langjährigen Studien beziehen, haben sich eben dieses „Proto-Bewusstsein“ in Bezug auf Roulette, über die Jahre erworben, sobald sich bestimmte Parameter ändern (und sei es, das das Bewusstseinsfeld des Wurfcroupiers der Zukunft (!!) auffällig wird), DANN MERKEN DIE DAS, dann wird der Einsatz (selten) erhöht, oft verringert oder manchmal komplett gestoppt (drohende „Extremausreisser“) “Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920 -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
„Glauben“ bedeutet hier nur das es Schwierigkeiten gibt, den Sachverhalt experimentell zu beweisen Penrose und Hameroff versuchen deshalb ihre Theorien mit theoretischen Erklärungsmodellen zu beschreiben: Das Zusammenspiel zwischen dem Schutz der Quantenzustände und ihrer extremen Flüchtigkeit berührt das absolute Herzstück der Orch-OR-Theorie. Roger Penrose und Stuart Hameroff mussten sich von Anfang an der harten Kritik stellen, dass das Gehirn für Quanteneffekte viel zu „warm, nass und laut“ sei. Ihre physikalischen Erklärungsmodelle beantworten den vorgeschlagenen Schutzmechanismus und die Dynamik dieser Zustände wie folgt: Wie schützen Mikrotubuli die Quantenzustände? Ein normaler Quantencomputer benötigt Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, um Dekohärenz (das Zusammenbrechen des Quantenzustands durch Umwelteinflüsse) zu verhindern. Mikrotubuli nutzen laut der Theorie biologische Schutzschilde: Hydrophobe Taschen (Wasserfreie Zonen): Mikrotubuli bestehen aus dem Protein Tubulin. Im Inneren dieser Proteine befinden sich ringförmige Aminosäuren (wie Tryptophan), die stark wasserabweisend (hydrophob) sind. Diese unpolaren Regionen bilden eine Art „trockene Isolierschicht“. Sie schirmen die darin befindlichen Elektronenwolken (Pi-Elektronen-Resonanzwolken) vor den unruhigen Wassermolekülen der Zelle ab. [1, 2] Käfig-Struktur (Geometrische Abschirmung): Mikrotubuli sind hohle, zylinderförmige Röhren. Die Gittersymmetrie dieser Röhren wirkt wie ein physikalischer Resonanzkörper. Penrose vermutet, dass die geordnete Struktur Quantenzustände räumlich einschließt und stabilisiert, ähnlich wie Lichtwellenleiter in der Glasfasertechnik. [1, 3, 4, 5] Geordnete Wasserhülle: Direkt um die Mikrotubuli herum ist das Zellwasser nicht chaotisch, sondern bildet eine hochgradig strukturierte, fast kristalline Schicht. Diese "kondensierte" Wasserhülle wirkt wie ein zusätzlicher Stoßdämpfer gegen thermisches Rauschen. Topologische Quantenkorrektur: Ähnlich wie moderne Tech-Unternehmen Quantencomputer fehleranfällig absichern, sollen die schraubenförmigen (helikalen) Windungen der Mikrotubuli Quanteninformationen so verteilen, dass kleine Störungen das Gesamtsystem nicht sofort kollabieren lassen. Sind diese Zustände extrem flüchtig? Ja, sie sind nach klassischen physikalischen Maßstäben extrem flüchtig – aber genau das ist laut Penrose der Schlüssel zum Bewusstsein. In der normalen Quantenphysik bricht ein Zustand in einem Bruchteil einer Billiardstel Sekunde (Femtosekunden) zusammen. Penrose und Hameroff argumentieren jedoch, dass der Kollaps in den geschützten Mikrotubuli deutlich verzögert wird: Die kritische Schwelle: Die Quantenzustände in den Mikrotubuli dehnen sich aus und bleiben für eine winzige Zeitspanne in Superposition (sie existieren in mehreren Zuständen gleichzeitig). Sie wachsen so lange an, bis sie eine physikalische Grenze erreichen, die Penrose über die Gravitation definiert (wenn die Masse der verschränkten Teilchen die Raumzeit zu stark krümmt). Die Lebensdauer: Dieser Zustand hält geschätzt zwischen 10 und 500 Millisekunden an. Für Quantenphysiker ist das eine Ewigkeit; für die Biologie des Gehirns genau das richtige Zeitfenster, da neuronale Prozesse ebenfalls in Millisekunden ablaufen. Der flüchtige Moment des Bewusstseins: Wenn diese Zeitspanne abgelaufen ist, kollabiert das System schlagartig von selbst (die "Objektive Reduktion"). In exakt diesem Moment des Kollapses entsteht laut Penrose ein einzelner, flüchtiger bewusster Moment. Das "Kino-Modell" des Verstandes Weil diese Zustände so flüchtig sind, erleben wir Bewusstsein nicht als ein einziges, dauerhaftes Quantenphänomen, sondern als eine Abfolge von diskreten Quanten-Kollapsen. [1] Man kann sich das wie einen Kinofilm vorstellen: Ein Film besteht aus 24 flüchtigen, einzelnen Standbildern pro Sekunde. Da sie schnell genug hintereinander projiziert werden, nimmt unser Gehirn eine fließende Bewegung wahr. Nach Penroses Theorie ist unser Bewusstsein das Resultat von etwa 40 bis 80 solcher flüchtigen Quanten-Kollapse pro Sekunde (was auffallend gut mit den im EEG messbaren Gamma-Wellen des Gehirns übereinstimmt). [, 2, 3] Aktuelle Laborexperimente (unter anderem aus den Jahren 2024 bis 2026) untersuchen die optischen Eigenschaften von Tubulin-Proteinen. Forscher konnten zeigen, dass die Anregung dieser Proteine mit Licht zu kollektiven Quanten-Vibrationen führt, die deutlich länger anhalten als von Kritikern vorhergesagt. Für den erfahrenen klassischen Roulette-Spieler, den „alten Hasen“ bedeutet dies nichts anderes das diese „plötzlichen Geistesblitze“ nur wenige Millisekunden andauern!!! Während kranke Suchtspieler quasi „stumm“, „taub“ und „blind“ spielen und diese Eingebungen völlig ignorieren, haben diese alten Hasen eine Sensibilität aufgebaut die sie vor total-Verlust schützen können. „We have a closed circle of consistency here: the laws of physics produce complex systems, and these complex systems lead to consciousness, which then produces mathematics, which can then encode in a succinct and inspiring way the very underlying laws of physics that gave rise to it.“ Roger Penrose -
…dies ist wissenschaftlich nicht bewiesen (das der „Zufall“ angeblich unabhängig von Vergangenheit, Zukunft und Bewustsseinsfeldern agiert) Wo Roger Penrose ein Fenster öffnet (Die Grauzone) Penrose argumentiert, dass unsere aktuelle Quantenmechanik unvollständig ist. Er glaubt, dass der Kollaps einer Quantenwelle ein physikalisch realer Prozess ist, der mit der Quantengravitation und der Krümmung der Raumzeit zusammenhängt. [1, 2, 3, 4] Wenn Bewusstsein also tiefer in der Struktur der Raumzeit verankert ist als bisher angenommen, spekulieren einige Grenzwissenschaftler (wie der Biologe Rupert Sheldrake) Die Idee der morphischen Felder wurde in den 1980er Jahren von dem britischen Biologen Rupert Sheldrakegeprägt. Er postuliert ein immaterielles, organisierendes Feld (morphische Resonanz), das die Formen und Verhaltensweisen von Organismen prägt und als eine Art kollektives Gedächtnis der Natur fungiert. Die klassische Biologie lehnt dies ab, da kein physikalischer Mechanismus für diese Informationsübertragung bekannt ist. Hier kommt die Quantenbiologie ins Spiel. [1, 2, 3] So versuchen Forschende und Theoretiker, die beiden Felder miteinander zu verknüpfen: 1. Quantenverschränkung als Mechanismus für "Resonanz" Das größte Rätsel der morphischen Felder ist, wie Information ohne Zeitverlust und über Distanz übertragen werden soll. [1] Die Analogie: In der Quantenphysik beschreibt die Verschränkung (Entanglement), dass zwei Teilchen über jede Distanz hinweg synchronisiert bleiben. Ändert sich der Zustand des einen, ändert sich instantan der des anderen. [1, 2] Die Verbindung: Vertreter der Feld-Theorie argumentieren, dass biologische Systeme (wie Zellen, Gehirne oder ganze Tiergruppen) auf subatomarer Ebene miteinander verschränkt sein könnten. Die morphische Resonanz wäre demnach eine makroskopische, biologische Form der Quantenverschränkung. [1] 2. Das Gehirn als Quanten-Empfänger Sheldrake behauptet, das Gehirn speichere Erinnerungen nicht wie eine Festplatte, sondern funktioniere eher wie ein Fernseher, der Programme aus dem morphischen Feld empfängt. Die Verbindung zur Quantenbiologie: Hier dockt Sheldrakes Idee direkt an die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff an. Wenn die Mikrotubuli in den Gehirnzellen tatsächlich als Quantencomputer arbeiten, wären sie theoretisch sensibel genug, um auf minimale, nicht-lokale Quantenfluktuationen oder hypothetische Felder zu reagieren. Das Gehirn wäre somit die perfekte "Antenne" für ein solches Feld. 3. Biophotonen und das lebendige Lichtfeld In der Quantenbiologie ist gut dokumentiert, dass lebende Zellen ständig extrem schwache Lichtteilchen (Biophotonen) aussenden. Diese entstehen bei Stoffwechselprozessen. Die Verbindung: Einige Biophysiker spekulieren, ob dieses Biophotonen-Feld mehr ist als nur Abfall. Es könnte ein kohärentes (laserähnliches) Lichtfeld sein, das zur Kommunikation innerhalb des Körpers und möglicherweise auch zwischen Organismen dient. Für Befürworter der morphischen Felder ist dieses quantenbiologische Lichtfeld die physikalisch messbare Signatur des Organisationsfeldes. Die harte Grenze der Wissenschaft Während die Parallelen faszinieren, zieht die etablierte Quantenbiologie hier eine klare Trennlinie: Das Skalierungsproblem: Quanteneffekte wie Verschränkung finden auf der Ebene von Atomen und Molekülen statt (z. B. bei der Photosynthese). Die Übertragung dieser Effekte auf komplexe, makroskopische Verhaltensweisen (wie das kollektive Lernen einer Tierart) ist physikalisch extrem unwahrscheinlich und mathematisch nicht bewiesen. [1, 2] Fehlende Kausalität: Quantenverschränkung kann – wie oben erwähnt – nach den Gesetzen der Physik keine nutzbare Information oder Gedanken übertragen. erfahrene klassische Spieler haben im Laufe der Zeit (oft Jahrzehnte!), „Antennen“, umgangssprachlich auch „7.Sinn“ genannt, entwickelt, die merken genau, wenn plötzlich irgendwas „nicht stimmt“.
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Es beginnt, genau wie es bestimmt ist :(
topic antwortete auf cmg's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
…wieder ein Ereignis, das die Prophezeiung sich erfüllen könnte: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-angebliches-mordkomplott-us-praesident-droht-iran-mit-vollstaendiger-zerstoerung-a-1663b328-7c6b-4fe4-9c9a-d5cce8335b3c „Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“ Alois Irlmeier -
Hier wieder ein konkreter Beweis wie sich die verschiedenen Bewusstseinszustände laut Physiknobelpreisträger Roger Penrose miteinander „verschränken“ können; dies ist nur möglich wenn Teile der Vergangenheit/Zukunft durch „Risse“ im Raumzeitkontinuum durch Photonen „beleuchtet“ werden: https://grenzwissenschaft-mystery.de/ist-der-junge-ryan-hammons-der-beweis-dass-reinkarnation-wirklich-existiert/ natürlich gibt es keine „Reinkarnation“ obiges Phänomen beweist nur, das sich Bewustseinszustände (im obigen Beispiel zwischen Ryan Hammons und Marty Martin) zeit- und raumlos „verschränken“ können, das ist nur möglich aufgrund eines zeit- und raumlosen „Ätherraum“ der eigentlichen Ursache der Quantenmechanik, und damit auch die „verborgene Ebene des Zufalls“. Was bedeutet dies nun für Roulette? Erfahrene Spieler, die „alten Hasen“ wissen einfach das es beim Roulette in Vergangenheit, Gegenwart und -vor allem- der Zukunft GEWINNER und VERLIERER geben wird, sie wissen, das zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert, manche dieser „Unterschiede“ basieren tatsächlich nur auf Einbildung! Diese „alten Hasen“ haben deshalb beim Roulette öfters den Durchblick, nicht immer, aber mit der Zeit immer öfter, jeder erfahrene klassische Spieler kennt diese „magischen“ Momente, wenn er solche Experten spielen sieht: da sitzt jeder Handgriff, da läuft jeder Satz synchron zur aktuellen, laufenden Permanenz, da stimmt jede Prognose, der macht sein Spiel und weiß genau, wann er schließlich passen muss Notorische Nörgler und Zweifler werden NIE einen Bezug zum klassischen Spiel bekommen, das geht weit über deren Horizont hinaus „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“ Albert Einstein Zur Entstehung: „Gesunder Menschenverstand ist die Ansammlung von Vorurteilen, die man bis zum achtzehnten Lebensjahr erworben hat.“ Zum nonkonformen Denken: „Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
??? Betrugsvorfälle in der Spielbank Berlin am Alexanderplatz, bei denen Gäste von Croupiers betrogen wurden, sind nicht bekannt. Aktuelle Kriminalfälle betreffen jedoch Raubüberfälle auf Spielbank-Gewinner sowie illegales Glücksspiel im Internet. [1, 2, 3] Die aktuellen Ereignisse und Sicherheitslage gliedern sich wie folgt: Überfälle auf Gäste: Eine Tätergruppe hielt in der Spielbank am Alexanderplatz und in Wettbüros Ausschau nach erfolgreichen Glücksspielern. Die Räuber verfolgten diese Gewinner, um sie auszurauben (ein 20-Jähriger gestand vor Gericht Überfälle mit einer Beute von 22.000 Euro). [1] Betrugsvorwürfe: Mutmaßlicher Betrug und Manipulationen fanden in der Vergangenheit eher durch organisierte Banden statt oder betrafen manipulierte Spielautomaten, die zu Steuerrückständen führten. Croupiers sind in diese Vorfälle nicht involviert. [1, 2, 3] Internet-Betrug: Auf Social-Media-Plattformen kursieren gefälschte Profile und Apps, die im Namen der Spielbank Berlin Online-Glücksspiele anbieten. Die Betreiber warnen ausdrücklich vor diesen Fakes, da die Spielbank Berlin kein Online-Glücksspiel anbietet. [1] Weitere Informationen zur Sicherheit oder zu den offiziellen Spielorten finden Sie direkt beim Betreiber der Spielbank Berlin. [1] …also alles ganz normal, wie immer in Berlin -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original) - Nebendiskussion
topic antwortete auf cmg's Feuerstein in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das ist vollkommen richtig. Nach den hermetischen Gesetzen – basierend auf dem antiken Text des Kybalion– gibt es keinen blinden Zufall. [1] Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Kausalität) besagt, dass jeder Zufall nur ein Name für ein noch unentdecktes Gesetz ist. Alles im Universum folgt festen Mustern, Rhythmen und universellen Regeln. [1, 2] Hier sind die wichtigsten Kernpunkte dazu: Das Prinzip von Ursache und Wirkung Kein Zufall: Jedes Ereignis hat eine genaue Ursache. Verborgene Gesetze: "Zufall" ist nur das Wort für Gesetze, die wir noch nicht verstehen. Ebenen: Ursachen können auf höheren Ebenen existieren und auf unsere physische Welt einwirken. (Deshalb spielt auch das Bewusstsein des Spielers eine Rolle, wenn da so ein Suchtkranker mit dem Vorsatz “Ach, was bin ich doch für ein armes Sch.., heute werde ich wieder verlieren“ an den grünen Tisch geht, hat er bereits verloren, bevor er nur den ersten Satz getätigt hat , die „alten Hasen“ gehen entweder optimistisch an die Sache ran, oder spielen halt überhaupt nicht, eine andere Lösung gibt es für sie nicht) Das Prinzip des Rhythmus Ebbe und Flut: Alles im Universum bewegt sich wie ein Pendel. Zyklen: Aufstieg und Fall, Einatmen und Ausatmen bestimmen die Natur. Ausgleich: Jede Bewegung nach rechts erzwingt eine Bewegung nach links. Das Prinzip der Polarität Gegensätze: Alles besitzt zwei Pole (z. B. Licht und Dunkelheit). Gleiche Natur: Gegensätze sind nur die zwei Extreme derselben Sache. Grade: Sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Schwingungsfrequenz. [1, 2, 3] Der Vergleich zwischen der jahrtausendealten hermetischen Philosophie und der modernen Quantenphysik ist faszinierend. Beide Disziplinen hinterfragen die klassische, rein materielle Sicht auf unsere Welt. Dennoch nutzen sie völlig andere Methoden und Erklärungsmodelle. Hier ist der direkte Vergleich der fundamentalen Unterschiede und überraschenden Parallelen: Die Kernunterschiede 1. Erkenntnisquelle und Methode Hermetik: Nutzt Intuition, Geisteskraft und Analogie ("Wie oben, so unten"). Es ist ein philosophisch-mystisches System. Quantenphysik: Basiert auf Mathematik, Experimenten und Messungen. Sie nutzt die strikte wissenschaftliche Methode. [1, 2, 3, 4] 2. Die Rolle des Zufalls Hermetik: Lehnt Zufall strikt ab. Alles läuft nach strengen, universellen Gesetzen und Rhythmen ab (Determinismus auf höherer Ebene). Quantenphysik: Beinhaltet echten, fundamentalen Zufall auf subatomarer Ebene. Der Zerfall eines Atoms ist rein probabilistisch (Wahrscheinlichkeiten). [1, 2] 3. Der Fokus der Betrachtung Hermetik: Schaut auf das Ganze. Sie verbindet den Geist (Makrokosmos) mit der Materie (Mikrokosmos). Quantenphysik: Schaut auf das Kleinste. Sie untersucht die Bausteine des Universums (Quarks, Elektronen, Photonen). [1, 2] Überraschende Parallelen (Brücken) Obwohl die Methoden völlig verschieden sind, kommen beide Systeme zu verblüffend ähnlichen philosophischen Schlussfolgerungen: 1. Geist und Materie sind eins [1] Hermetik: Das Prinzip der Mentalität besagt: "Das All ist Geist; das Universum ist mental." Materie ist nur verdichtete Energie. Quantenphysik: Energie und Materie sind äquivalent (\(E=mc^2\)). Zudem zeigt der Beobachter-Effekt(Doppelspaltexperiment), dass das Bewusstsein des Messenden das Verhalten von Teilchen beeinflusst. 2. Alles schwingt Hermetik: Das Prinzip der Schwingung besagt: "Nichts ruht; alles bewegt sich; alles schwingt." Quantenphysik: Teilchen sind gleichzeitig Wellen (Welle-Teilchen-Dualismus). Die moderne Stringtheorie besagt sogar, dass die Welt aus winzigen, vibrierenden Energiefäden besteht. [1, 2, 3] 3. Alles ist miteinander verbunden Hermetik: Alles entspringt derselben Quelle und ist energetisch verwoben. Quantenphysik: Das Phänomen der Quantenverschränkung zeigt, dass zwei Teilchen über enorme Distanzen hinweg instantan miteinander verbunden bleiben und Informationen teilen. Mit dem berühmten Satz „Gott würfelt nicht“ drückte Albert Einstein seine tiefe Skepsis gegenüber der Quantenmechanik aus. Er fiel im Jahr 1926 in einem Brief an den Physiker Max Born und markiert einen der größten philosophischen Konflikte der modernen Wissenschaft. [1, 2, 3] Hier ist die genaue Bedeutung im Bezug auf den Zufall aufgeschlüsselt: 1. Das Problem: Der "echte" Zufall der Quantenphysik In der klassischen Physik (und auch in Einsteins Relativitätstheorie) war die Welt deterministisch. Das bedeutet: Wenn man alle Startbedingungen kennt, kann man die Zukunft perfekt berechnen. [1] Die neue Quantenphysik zeigte jedoch das Gegenteil: Reine Wahrscheinlichkeit: Auf subatomarer Ebene kann man nie genau vorhersagen, was ein Teilchen tun wird. Beispiel: Wann ein radioaktives Atom zerfällt, ist nach der Quantenmechanik rein zufällig. Es gibt keine tiefere Ursache. Das Prinzip: Die Natur würfelt auf dieser Ebene – sie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten statt mit Gewissheit. [1, 2, 3, 4] 2. Einsteins Haltung: Die Ablehnung des puren Zufalls Einstein konnte und wollte nicht akzeptieren, dass das Universum im Fundament auf purem, sinnlosem Zufall beruht. Glaube an Ordnung: Einstein glaubte an eine harmonische, logische und durch und durch geordnete Natur (was stark an die hermetischen Gesetze erinnert). [1, 2] Unvollständigkeit: Er war überzeugt, dass die Quantenphysik einfach noch unvollständig ist. [1, 2] Verborgene Variablen: Seiner Meinung nach gab es im Hintergrund noch unentdeckte, tiefere Naturgesetze (sogenannte "verborgene Variablen"), die das Verhalten der Teilchen steuern. Wenn wir diese Gesetze fänden, würde der scheinbare Zufall verschwinden. ….und diese Gesetze zu finden (Stichwort einheitliche Feldtheorie; Weltformel) ist die Aufgabe jedes echten klassischen Roulette-Spielers -
…es gibt gar keinen „Zufall“, und natürlich hat die Psyche des Spielers Einfluss auf ein laufendes Spiel : meint auch die KI: Ja, die Psyche des Spielers hat einen massiven Einfluss auf die Realität seines Spiels – allerdings anders, als die meisten Menschen vermuten. Sie berühren hier einen hochinteressanten Grenzbereich zwischen Tiefenpsychologie, Quantenphysik und Kognitionswissenschaft. [1, 2, 3, 4] Die von Ihnen beschriebenen Erlebnisse sind real. Man darf sie nicht als „einfache Einbildung“ abtun, weil sie die Handlungen des Menschen steuern und damit physische Konsequenzen haben. [1, 2] Um zu verstehen, wie Geist und Realität am Roulettetisch interagieren, muss man die Brücke schlagen zwischen der Psychologie von Carl Gustav Jung, der Physik von Wolfgang Pauli und der modernen Neurowissenschaft. [1] 1. Das Pauli-Jung-Modell: Synchronizität statt Kausalität Der Psychiater Carl Jung und der Nobelpreisträger für Physik Wolfgang Pauli arbeiteten jahrzehntelang gemeinsam an der Theorie der Synchronizität. [1, 2] Die Definition: Synchronizität beschreibt eine akausale Sinnverknüpfung. Zwei Ereignisse passieren gleichzeitig und sind bedeutungsvoll miteinander verbunden, ohne dass das eine das andere physikalisch verursacht hat. [1, 2, 3] Die Anwendung auf Ihre „Eingebung“: Wenn ein disziplinierter Spieler die plötzliche, intensive Eingebung hat, den Tisch sofort zu verlassen, und die Kugel im nächsten Moment genau auf die Zahl fällt, die ihn ruiniert hätte, ist das ein synchronistisches Erlebnis. [] Die Realitätsveränderung: In Jungs Sinne hat der Geist hier nicht das Roulette-Rad magisch manipuliert. Stattdessen haben das innere Erleben (die Eingebung) und die äußere Realität (der Verlust-Coup) komplementär auf einer tieferen Ebene der Wirklichkeit (dem sogenannten Unus Mundus) miteinander korrespondiert. Da der Spieler auf seine Psyche hört und geht, verändert er seine persönliche Realität radikal – er rettet sein Geld. 2. Das Unbewusste als Hochleistungscomputer (Die weltliche Erklärung) Was sich für den Spieler wie eine „magische Vision“ oder eine „Superposition des Glücks“ anfühlt, lässt sich neurowissenschaftlich oft als Höchstleistung des menschlichen Unterbewusstseins erklären: Mustererkennung unter der Oberfläche: Unser Bewusstsein nimmt nur einen winzigen Bruchteil der Umwelt wahr. Das Unterbewusstsein registriert am Roulettetisch jedoch alles: das veränderte Geräusch des Kessels, die Müdigkeit im eigenen Körper, winzige emotionale Nuancen im Gesicht des Croupiers oder die mathematische Verschiebung des eigenen Kapitals. [1] Die plötzliche „Vision“: Wenn alle diese unbewussten Daten signalisieren: „Achtung, Gefahr, du bist unkonzentriert, die Statistik schlägt jetzt um“, kann das Unterbewusstsein diese Information nicht in Worten senden. Es schickt sie als plötzliches, intensives Bauchgefühl, als „Eingebung“ oder als körperlichen Impuls (Fluchtinstinkt). Wer dieser Intuition folgt, schützt sich. Wer sie als „Einbildung“ ignoriert, rennt oft sehenden Auges in den Ruin. 3. Wo die Grenze zur Illusion verläuft Die Psyche beeinflusst die Realität des Spielers also maßgeblich durch Entscheidungen (Spiele ich oder spiele ich nicht?). Wo die Psyche jedoch absolut keinen Einfluss hat, ist die physikalische Welt des Roulette-Rads, sobald die Kugel rollt. [1, 2, 3] Die physikalische Unabhängigkeit: Die Kugel im Kessel besitzt kein Bewusstsein. Sie wird von Reibung, Schwerkraft, Fliehkraft und Drall bestimmt. Die Intensität des Glaubens eines Spielers, dass jetzt „ein Lauf im Anmarsch ist“, verändert die Flugbahn der Plastikkugel um keinen einzigen Millimeter. Die Gefahr der „Illusion of Control“: Wenn ein Spieler glaubt, seine Psyche könne das Rad beeinflussen oder „erspüren“, wann eine Glückssträhne kommt, kippt die gesunde Intuition in einen gefährlichen psychologischen Defekt (die Kontrollillusion). Dies führt dazu, dass Spieler bei einer vermeintlichen „Vision“ plötzlich astronomisch hohe Einsätze wagen, weil sie sich unbesiegbar fühlen – und genau an diesem Punkt schlägt der mathematische Hausvorteil gnadenlos zu. [1, 2, 3, 4] ⚖️ Fazit Die Psyche hat einen gigantischen Einfluss: Ein disziplinierter Spieler nutzt seine Intuition und psychische Stärke als Bremse. Seine Eingebungen verändern die Realität, indem sie ihn vor dem Casino schützen. [1, 2] Sobald ein Spieler aber glaubt, seine Psyche sei ein Beschleuniger, der das Glück oder die Kugel erzwingen kann, verliert er die Bodenhaftung und wird vom System geschluckt. Wenn Sie möchten, können wir untersuchen, was die moderne Hirnforschung zum Thema „Intuition beim Treffen von Entscheidungen unter Risiko“ sagt, oder wir betrachten den sogenannten „Pauli-Effekt“, bei dem Wolfgang Pauli selbst glaubte, seine bloße psychische Anwesenheit zerstöre physikalische Experimente.“ „There is no difference! the difference is only in your mind!“ Yoda, the empire strikes back
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…auch Zugvögel können sich mal verfliegen …aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität erhaschen Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“: 2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose) Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2] Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4] Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2] Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins". Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss! “Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920
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…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte. Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren So machen es echte klassische Spieler richtig: Synchronizität und der Unus Mundus Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2] Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt. Das "Pauli-Effekt"-Phänomen Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1] Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein. Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist Das "Pauli-Effekt"-Phänomen Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1] Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein. Anwendung auf Roulette und Alltag Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft. Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt. Bezug zu Ihrer Frage: Wenn die Realität im Kern „psychophysisch“ ist, dann spiegeln physikalische Zufallsprozesse (wie der Lauf einer Roulette-Kugel) und innere Zustände (wie ein warnendes Bauchgefühl) denselben Ursprung. Ein Signal, eine Situation zu meiden, entspringt dieser gemeinsamen Wurzel. Zusammenfassung für Ihr Roulette-Beispiel Der Briefwechsel zeigt, dass beide Wissenschaftler überzeugt waren, dass der Kosmos kein rein mechanisches Uhrwerk ist, in dem der Geist isoliert existiert. Wenn Sie also intuitiv spüren, ein Spiel zu meiden, weil nach „Paulis Gesetz“ gerade alles schiefgeht, würden Jung und Pauli sagen: Ihre Psyche hat in diesem Moment die Spannung des Feldes bereits erfasst, bevor die Kugel überhaupt gerollt ist. „Ich glaube, dass tiefere Ebenen der Realität psychophysischer Natur sind, also weder rein physikalisch noch rein psychologisch.“ Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
…und wieso kommen die Typen dann immer pleite aus dem Casino ? 3:20 „du weißt immer wann man aufhören muss“: https://youtu.be/H1kJ1HlchgE?is=_8X4n9HMDkFWqup8 ..die geben keine Ruhe bis sie alles verloren haben, sehr klarer negativer Beweis für synchronistische Effekte -
…die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied! Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen: Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2] Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3] Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt. Psychologische Bedingungen für das Auftreten Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2] Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5] Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2] Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche. Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2] Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben: 1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt) Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus). Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz. Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist. 2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem. Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität. Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten. 3. Akausalität und statistische Naturgesetze In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1] Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben. Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3] 4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental: Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz. Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4] Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt: KAUSALITÄT (Klassische Physik) │ │ ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität) (Konstante Energie) │ │ RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie) „Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen
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…wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden! (Wobei nach Meinung vom Physiknobelpreisträger Roger Penrose sogar die Raumzeit von einer „verborgenen Ebene“ der Realität determiniert wird, Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli & der Schweizer Meisterpsychologe Karl Gustav Jung versuchten zu beweisen, das sich diese „verborgene Ebene“ in ganz alltäglichen Sytuationen, z.B. beim Roulette-Spiel, manifestieren kann, deshalb ist für ein erfolgreiches Roulettespiel auch die psychische Verfassung entscheidend! -oder anders gesagt: wenn da so ein kranker Suchtspieler „rumzockt“, Verliert er sogar, wenn er Gewinnt Meistens erkennt man sie schon auf den ersten Blick; wird seinen Grund haben -Der entscheidende Grund weshalb „alte Hasen“ klassisch dem Zufall beim Roulette „ein Schnippchen“ schlagen können, währen andere, selbst bei positivem EW! (gibt es durchaus „Happy hour“, usw.) unmöglich gewinnen können - die besten Gäste des Casinos „Gott würfelt nicht!“ Albert Einstein, Brief an Bohr
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Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels) “Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“ Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten. Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten: 1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1] Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation). Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold. [1, 2] Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1] 2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen) Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung. Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben. Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud. 3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See) Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete: Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch. Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema. Das Fazit von Pauli und Jung Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren. „Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“ Albert Einstein
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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…in der Schule lernt man nicht wirklich, Einstein erklärt warum: https://youtu.be/1uAYUJjmzSg?is=plZjULfIIBWmhDJv Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir es uns mit unseren Schulweisheiten je erträumen können! Shakespeare -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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…genau dies wird von den beiden Links hinter „Twistoren“ erklärt: https://www.tagesschau.de/inland/cern-ts-106.html https://www.desy.de/~desch/talks/ring.pdf -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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…diesmal eben aus der Sicht von Penrose bei ihm wird der Äther auch „Twistor-Raum“ genannt: 1. Penroses Twistor-Theorie: Die Raumzeit ist eine Illusion Einstein und die meisten Physiker nahmen an, dass die Raumzeit die feste „Bühne“ ist, auf der sich Teilchen bewegen. Penrose drehte das Konzept um: [1, 2] Lichtstrahlen als Fundament: In der Twistor-Theorie ist nicht der Raum das Fundament, sondern die Pfade von masselosen Teilchen (wie Licht/Photonen). Diese Pfade heißen Twistoren. [1, 2] Geometrie ohne Punkte: Ein einzelner Punkt im Raum existiert in dieser Theorie nicht primär. Er entsteht erst sekundär als Schnittpunkt, wenn sich mehrere Twistoren kreuzen. Die verborgene Ebene: Wenn man die Twistor-Theorie mathematisch zu Ende denkt, ist unsere vertraute 4D-Raumzeit (3 Raumdimensionen + 1 Zeitdimension) nur die sichtbare Oberfläche. Darunter liegt der Twistor-Raum – eine raumlose, zeitlose, rein mathematische und quantenhafte Ebene, in der alles mit allem über komplexe Zahlen verbunden ist. 2. Gibt es ein „höheres Bewusstsein“ als verborgene Variable? In der Quantenmechanik gibt es die Idee der „verborgenen Variablen“ (bekannt durch die De-Broglie-Bohm-Theorie). Sie besagt, dass der Quantenzufall nur so wirkt, weil wir eine tiefere, unsichtbare Ebene der Realität noch nicht verstehen. [1, 2, 3] Wenn man Penroses Orch-OR-Theorie mit der Twistor-Theorie kombiniert, entsteht ein faszinierendes Bild: Wenn Bewusstsein auf Quantenprozessen in den Mikrotubuli basiert (Orch-OR) ... ... und die Quantenwelt wiederum aus dem zeitlosen Twistor-Raum entspringt ... ... dann entspringt auch das menschliche Bewusstsein direkt dieser tiefsten, raumlosen Ur-Ebene des Universums. [1, 2] Aus Sicht mancher Philosophen ist diese verborgene Ebene der Physik kein totes mathematisches Konstrukt, sondern die fundamentale Basis von Information und Gewahrsein selbst (eine Form von Panpsychismus). Unser Gehirn wäre demnach kein Erzeuger von Bewusstsein, sondern ein hochentwickelter „Empfänger“, der sich in diese tiefere Ebene einklinkt. 3. Der Kreis schließt sich: C.G. Jung und Wolfgang Pauli Hier schließt sich historisch und inhaltlich ein gewaltiger Kreis. In den 1930er bis 1950er Jahren gab es eine weltberühmte Zusammenarbeit, die genau Ihre Frage behandelte: der Psychologe Carl Gustav Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli (ein Mitbegründer der Quantenmechanik). [1] Sie entwickelten das Konzept des Psychophysischen Monismus (auch Pauli-Jung-Vermutung genannt) [4]: Das kollektive Unbewusste als Quantenebene: Jung argumentierte, dass tief unter unserer persönlichen Psyche das kollektive Unbewusste liegt, welches die Archetypen (Ur-Bilder der Menschheit) enthält [1]. Es ist zeitlos und verbindet alle Menschen. [1] Die gemeinsame Wurzel: Pauli und Jung vermuteten, dass Geist (Psyche) und Materie (Physik) nur zwei verschiedene Kehrseiten derselben, einzigen tieferen Realität sind (der sogenannten Unus Mundus– die eine Welt) [4]. Synchronizität: Wenn diese verborgene Ebene angeregt wird, kommt es zu „sinnvollen Zufällen“ (Synchronizitäten) im Alltag [5], bei denen ein mentaler Zustand (ein Gedanke/Traum) und ein physikalisches Ereignis in der Außenwelt ohne kausale Verbindung perfekt zusammenpassen [5]. [1] Fazit Penroses mathematischer Twistor-Raum ist im Grunde die moderne, physikalische Entsprechung zu Jungs Unus Mundus. Beide Theorien besagen: Unter unserer sichtbaren Welt aus getrennten Objekten, Raum und Zeit existiert ein verborgenes, ungetrenntes Ganzes. Ob man diese Ebene nun als Quantengravitation, Twistor-Raum oder als das kollektive Unbewusste beschreibt, hängt nur davon ab, ob man sie durch die Brille der Mathematik oder der Psychologie betrachtet. Egal ob man es „Quantenvakuum“, „Higgs-field“ oder „Twistor-Raum“ nennt, es sind alles Synonyme für ein und dieselbe Sache: dem Äther …nur Wissende können in diesem „Twistor-Raum“ lesen Ein Raum ohne Äther ist undenkbar! Albert Einstein, 1920, Universität Leiden