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VEGAS Zenmäßig

Billige Flüge + Hotels

Heute steht bei CONDOR das Angebot für eine Person und 4 Wochen Aufenthalt:

Vom 18.01. – 15.02.07 = Hin 99 €, zurück 248 € (One-way-Preise zzgl. 48 € Treibstoffzuschlag und 18 € Condor Service.) sind zuzüglich 132 € hin und zurück

für 479 €.

Den Preis konnte DELTA zwar im Januar dieses Jahres für Hin- und Rückflug mit 440 €. unterbieten, man muß aber in Atlanta umsteigen (etwas problematisch für Unkundige) und so verlängert sich die Flugzeit, die ja sowieso schon unbequem lang ist, um mehrere Stunden.

Reisebeobachtungen in Vegas

Zunächst möchte ich mich bei sachse bedanken, der mir gute Reise-Tipps gab. Leider konnte er nicht verhindern, dass ich als Europäer natürlicherweise overdressed ankam. Ich wollte nicht so recht wahrhaben das durchgängig eine legere Kleidung ein MUSS ist. Der Platz im Koffer hätte für weitere Mitbringsel beim Rückflug gesorgt.

Mein Tipp zum Reise-Luggage: Wer mit 2 Trolleys unterwegs ist

1x 60 cm Trolley zum Abgeben

1x 50 cm Trolley als Handgepäck

wird die 20 kg. bei der Gepäckabgabe mit reichlich Souvenirs kaum überschreiten. Beim Rückflug wurde scharf kontrolliert! Das Handgepäck spielte vom Gewicht her keine Rolle.

2. Tipp:

Als neuer Las-Vegas-Fan („The most exciting Town of the World“) kaufte ich mir drüben gleich 2 neue Trolleys, die mit Gobelin überzogen den Las-Vegas-Casino-Look ausstrahlen (bekommt man erstaunlicherweise billiger am Strip als in Downtown).

Fortsetzung folgt.

Wer weitere billige Tipps weiß, bitte hier mitteilen!

Gruß Psi

bald wieder in Vegas

bearbeitet von PsiPlayer

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Die Reise selbst ist das Ziel.

ZenWeisheit.

Ankunft in Las Vegas

Ich fühlte mich auf geweihten Boden, als das Flugzeug (Delta Air Lines) über die Zwischenstation Atlanta um etwa eine Stunde Verspätung gegen 20 Uhr landete. Doch soweit war es noch nicht.

Die Anreise war von Anfang an mit extremen Stress konfrontiert. Der 17. Januar war ausgerechnet der Anfang von einer der kältesten Tage Deutschlands mit Glatteis und Stau auf der Autobahn, sodass der Weg zum Frankfurter Flughafen für drei lustige Mönche, die noch 50 Auto-Kilometer zu bewältigen hatten, bereits als zeitliches Risiko galt. Die letzten Kilometer fuhren wir zum Glück mit der S-Bahn, die direkt im Flughafen hielt.

Doch ich rechnete nicht mit langen Wegen innerhalb des Frankfurter Flughafens durch die gesamte Abfertigung bis zum Abflug-Gate. Der Stress erhöhte sich zusätzlich, als wir eine falsche Namens-Eintragung auf einer unserer Tickets entdeckten, die erst korrigiert werden musste. Am Ende mussten wir noch eine Stunde im Flugzeug auf weitere Fluggäste warten, weil wir als Anschlussflug eines verspäteten Flugzeugs galten.

Dann ging es zur “economy class“ in engen Sitzen ohne Beinfreiheit (Knie bereits an die Rückentasche des Vorsitzes angelehnt) in einer BOEING 777 JET für 10 Stunden nach Atlanta, den Heimatflughafen von Delta. Ich beneidete die Sitze in der “BusinessElite“, die eine totale Beinfreiheit mit gleichzeitig breiten Liegesitzen hatten.

Exit row Plätze

Warum hatten wir nicht die bequemen „exit row Plätze“ gebucht?! Die besten Sitze in der economy class sind die „exit row Plätze“ (Notausgangssitzreihe). Sie schaffen die nötige Beinfreiheit. Die Seat Maps mit Darstellung der Sitzreihen kann man im Internet anklicken.

Als der Chefpilot kurz vor der Landung im diesig-grauen Atlanta auf seine Verspätung hinwies, mit dem Zusatz sich bei einem möglichen „verpassten Anschlussflug beim Personal zu melden“, war das nicht lustig. Er hätte uns auch mit besseren Informationen Mut machen können. Etwa das zum Anschlussflug nach Las Vegas noch über eine Stunde Zeit blieb. Denn wir mussten nicht nur durch den Zoll, sondern sollten zusätzlich unsere Koffer abholen, mit neuerlichen Check-in und zum Abflug-Gate. Nun stellte sich heraus, dass Atlanta die gleichen komplizierten und langen Wege (einschließlich einer Verbindungsbahn zu den Gates) wie in Frankfurt hat. Für Fluggäste, die das zum ersten Mal mitmachen, sicher keine einfache Aufgabe. So hetzten wir, leider noch ohne Handgepäck-Trolley, von einem Check zum anderen, bis wir dann doch noch rechtzeitig zu unserem Anschluss-Gate eintrafen. Auch dieser Flug hatte Verspätung und es schien hier gar nicht so ungewöhnlich zu sein. Wer das alles vorher weiß, ist eindeutig im Vorteil.

Der Anschlussflug mit der BOEING 767-400 JET nach Las Vegas war vom engen „Sitzkomfort“ der gleiche wie vordem. Nach einer weiteren Flugzeit von 4 Std. 28 Min. (und „Krümel-Essen-Ausgabe“) landeten wir schließlich in nächtlicher Dunkelheit im Lichterglanz von Las Vegas.

Jede Sekunde und jeder Schritt sollte nun ein Genuss werden.

Die Taxe brachte uns ins Imperial Palace. Wir waren ab 8 Uhr unterwegs mit insgesamt 22 Stunden Reisezeit.

Jetzt kann ich bestätigen, dass dem Hotel Imperial Palace eine Renovierung gut täte. Doch das chinesisch-asiatische Flair mit der dunkelroten Holztäfelung im Fahrstuhl war mir äußerst angenehm. Wie auch der sonstige amerikanisch freundliche Umgang miteinander „welcome“ ist.

Jetzt war es etwa 21 Uhr Ortszeit und wir besuchten bereits das wunderbare Venetian!

Fortsetzung folgt.

bearbeitet von PsiPlayer

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Die besten Sitze in der economy class sind die „exit row Plätze“ (Notausgangssitzreihe).

Leider sind diese Sitzplätze nicht vorher buchbar, da das Bodenpersonal gehalten ist, diese Passagiere beim Check in zu begutachten, damit nicht etwa Behinderte oder Dicke die Notausgänge im Ernstfall verstopfen.

Nachteil dieser Sitze: Die Rückenlehnen lassen sich nicht so weit umlegen wie normal.

Empfehlung:

Schnellste preiswerte Verbindung ist 2x wöchentlich der Direktflug von Frankfurt nach L.V. mit Condor.

sachse

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@psi-player

dein reisebericht ist sehr gut.schade dass du grad wos spannend wird unterbrichst.

machst du urlaub in las vegas,oder wagst du einen angriff?

gruss magier. :dance:

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Hi sachse

1. Frage: Wann sind die "exit row" Plätze buchbar?

2. Frage: Konnte Dein Bekannter das verfallene Rückflugticket in Vegas ohne große Einbuße umtauschen oder wie lief das?

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Hallo magier

nee, bin schon lange wieder zurück und setze meine Casinobesuche hier in der 37. Etage des angenehmen Club-Casinos in Berlin am Alex fort. Kann ich nur empfehlen. Ist aber natürlich kein Vergleich zu Vegas, obwohl hier gerade ein Einkaufszentrum im Look von Caesars Palace aufgemacht hat. Der Architekt hat das wirklich geschafft. Leider ohne Casino.

Gruß Psi

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Wer meint das Zen etwas besonderes ist, verfehlt Zen.

ZenWeisheit

Abflug von Vegas nach Frankfurt

Um die Reiseverhältnisse mit Ankunft und Abflug beisammen zu haben, hier zunächst noch der kurze Abreisebericht:

Am 27.02.2006 (ab Hotel 8 Uhr) flogen wir bei klarem sonnigen Himmel um 10:45 mit der BOEING 737-800 JET diesmal über Cincinnati, Ohio. Flugzeit: 3 Std. 41 Min.

Der Umsteige-Stopp war das genaue Gegenteil zum Hinflug: easy, mit vielleicht 200 Metern in einer Richtung und schon standen wir am Abflug-Gate.

Nach dem bunten Treiben in Las Vegas, war das ein Platz, der eine Friedhofsruhe ausstrahlte. Die ganze Abreise kam mir viel zu früh vor. Umsteigezeit: 1 Std. 24 Min.

Weiter ging es mit der BOEING 767 JET nach Frankfurt. Flugzeit: 8 Std. 40 Min.

Gesamtreisedauer: 13 Std. 45 Min.

Die Sitzverhältnisse hatten sich in soweit geändert, dass der Rückflug nur zu 65 Prozent besetzt war. Damit hatte sich für mich der Schlafplatz um 2 Sitze vergrößert! Ein zugezogener Reizhusten (noch kühles Klima und Klimaanlage im Hotel), der mir im Flugzeug-Klima Probleme bereitete und ich nur hoffen konnte, dass er mir den Hals nicht zuschnürte, konnte ohne die vorherige Sitzenge besser überstanden werden.

Diesmal kam das Flugzeug von großer Höhe zu schnell zur Landung. Sonst ohne Probleme mit den Ohren, schienen sie mir jetzt, trotz Bonbon, Schluck- und Atemkontrolle, fast zu platzen. Den Tipp, die Nase ab und zu zuzuhalten und mit der inneren Luft zu pressen, bekam ich erst später und kann deren wundersame Wirkung noch nicht bestätigen.

Erstaunt war ich über den Dreck, den die Fluggäste der “BusinessElite“ hinterließen. Wir mussten über einen Müllberg von weggeworfenen Zeitungen, Bechern und Sonstigem steigen.

Alles war pünktlich und Deutschland überraschte uns mit sonnigem Wetter. Diesmal brauchten wir vom Hotel in Vegas bis zur heimischen Wohnung insgesamt 19 Stunden. 3 Stunden weniger als beim Hinflug.

Fortsetzung folgt.

bearbeitet von PsiPlayer

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Hallo Psi,

Konnte Dein Bekannter das verfallene Rückflugticket in Vegas ohne große Einbuße umtauschen oder wie lief das?

das Rückflugticket war nicht umtauschbar sondern er musste es verfallen lassen.

Wann sind die "exit row" Plätze buchbar?

Nur durch frühes Erscheinen am Check-in-Schalter und dortiges nachfragen.

sachse

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[Fortsetzung folgt.

Na, vorallem bin ich gespannt, ob die PSI-Spielmethoden :drink2: erfolgreich waren, damit Du Dir solche Trips wie mit Delta über Atlanta ersparen kannst :hammer:

:engel:

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Triffst du einen Zen-Meister auf der Straße,

so grüße ihn weder mit Worten noch mit Schweigen.

Versetz’ ihm einen Kinnhaken,

so wirst du einer genannt werden, der Zen versteht.

ZenWeisheit

Der heißeste Club in Vegas

Als wir gleich am Ankunftsabend (bereits übermüdet) ins Venetian einbogen .... ich kann es gar nicht ansprechend genug beschreiben.... wir waren einfach überwältigt! Der am 17. und am 22.07.06 im NTV gezeigte Film „Das ultimative Las Vegas-Casino“, der den Aufbau von dem Komplex Venetian zeigt, ist mir zwar in seinen kurzen Schnitten und Wiederholungen etwas zu nervig, aber verschafft bereits einen sehr guten Eindruck, der vor Ort aber noch ganz anders reinknallt. Man kann nicht alles beschreiben und ich werde auch nicht der Versuchung unterliegen nur den Hauch eines Ansatzes anzufangen, denn dafür war zu wenig Zeit und sollte jeder selbst erleben. Die Kulisse, die sich mir jedenfalls bot übertraf jede Vorstellung davon, zumal es tatsächlich keine Kulisse war. Alles echt! Die Amis habe es gebracht, sie tun es einfach. Und der ganze Strip ist voll davon....

Kaum waren wir ins Venetian eingetaucht sahen wir links den TAO Nightclub, fürwahr der irreste, überdrehteste, stilistisch und ästhetisch verruchteste „Zen-Tempel“, den ich selbst auf meinen Indien und Nepal-Reisen nicht gesehen habe. Kein Wunder, so abgeknallt... da muss man erst drauf kommen! Also gleich rein: ....der im matten roten Höhlenlicht getönte tiefe Raum mit seinen übergroßen Buddha-Figuren die Deckenlos nach oben ragten, verschaffte ein intensives Höhlenempfinden, dass man glaubte sich an einem geheimen spirituellen Ort im tiefsten China zu befinden. Gleichzeitig der absolute aber auch ästhetische Widerspruch der Bar, der Tische und der Stühle auf denen die Gäste sich rekelten, umgrenzt von dicken hohen Säulen in deren Glas-Vitrinen alle Sorten von Opiumpfeifen gezeigt wurden. Einfach unbeschreiblich deliziös, wenn man dafür einen Faible hat. Das „wer ist wo“ trifft sich hier und wer was auf sich hält geht gleich in den Wahnsinns Tanzclub des Tao und trifft womöglich Paris Hilton. Da waren wir leider noch nicht. Wir mussten vor Müdigkeit unseren Weg abbrechen und verschwanden zurück in unserem „chinesischen“ Imperial Palace, wo uns, vorbei an jubelnden Blackjacktischen, der mysteriöse Fahrstuhl den Anfang unserer Träume vorwegnahm.

Fortsetzung folgt.

bearbeitet von PsiPlayer

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@ Egon

Zu Deinem Posting fällt mir nur ein Vergleich ein.

Der Unterschied zwischen sachse und mir ist der:

Während es bei sachse schon zum guten Ton gehört über seine Verluste zu schwadronieren,

muss ich dagegen noch mit meinen Gewinnen prahlen....

Besser ist, du hältst Dich an sachse.

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Unter blauem Himmel, im hellen Sonnenlicht,

braucht man nicht herumzusuchen.

Zu fragen, was Buddha ist, ist so,

als verstecke man einen Raub in seiner Tasche

und erkläre sich für unschuldig.

ZenWeisheit

Imperial Palace

Wir hatten das Zimmer im Imperial Palace per Internet gebucht. Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass wir gar nicht eingetragen waren. Es dauerte jedoch nicht lange und wir bekamen ohne weitere Umstände ein Zimmer im 9. Stock zugewiesen. Noch wussten wir nicht, dass es nicht das letzte Zimmer war, in denen wir die kommenden Nächte verbringen würden. Doch als wir des Nachts von der Venetian-Tour zurückkamen, glaubten wir unseren Ohren nicht zu trauen. Trotz geschlossenem Balkon-Fenster drang die Lautstärke einer Band voll in unsere Gemächer. Keine Frage, wir wechselten schon am nächsten Tag das Zimmer. Wir wussten leider nicht, dass wir vom Regen in die Traufe kamen.

Auch dieses Mal bekamen wir freundlicher Weise ein anders Zimmer. Wir zogen um zu einem anderen Flügel und zum 10. Stockwerk. Von draußen war ein künstlicher Wasserfall zu hören, der, so versicherte man uns, jetzt nur für eine Stunde so laut wäre. Wir glaubten es. Aber es war unglaublich laut und veränderte des Nachts kaum die Lautstärke. Das ging 24 Stunden so. Ohne Pause. Also stand ein weiterer Wechsel an.

Am nächsten Tag bekamen wir (und wieder sehr freundlich) einen anderen Flügel und zogen höher zum inzwischen 17. Stockwerk. Ich erinnerte mich an einen längst vergessenen Film mit dem Titel „Erdbeben“, bei dem ein Feuermann bedeutsam sagte, dass man nicht höher als dem 20. Stockwerk wohnen sollte, sonst hat man bei einem Feuerausbruch nur sehr geringe Chancen sich zu retten. Doch auch hier dröhnte es aus zwei gegenüberliegenden raumgroßen Ventilatoren 24 Stunden, wie auf einen Flughafen.

(Nun war klar, dass wir im ersten Zimmer nur kurz in die Nacht hinein die Band gehört hätten. Der Rest des Tages wäre verhältnismäßig ruhig geblieben.)

Weil wir schließlich in Vegas ankommen und nicht jeden Tag in ein anderes Zimmer reisen wollten, haben wir uns einen weiteren Zimmerwechsel nicht mehr zugemutet. Zum Glück hatten wir Ohropax bei und so kamen wir über die Runden.

Inzwischen habe ich erfahren, dass das nebenliegende Harrahs das Imperial Palace aufkaufte. Mich würde es nicht wundern, wenn der gesamte Platz für ein neues und größeres Hotel genutzt wird.

Gegenüber Caesars Palace und dem Mirage gelegen, hatte das Imperial Palace mit seinen preiswerten Zimmern (60 $ pro Tag) den perfekten Standort am Strip. Allerdings gibt es auch zu gewissen Zeiten preiswerte „Pyramiden-Zimmer“ im Luxor. Neben dem Mandala Bay und gegenüber dem MGM ein Top Standort.

Doch nicht weit weg, nur eine Busstation oder 10 Minuten zu Fuß in die East Tropicana Avenue hinein, gleich hinter dem neuen Hooters Casino (ehemals San Remo), befinden sich bereits die preiswerten Zimmer von „America Best Value Inn & Suites“ im Motelstil und daneben das „Motel 6“. Noch preiswerter als das Imperial Palace liegen sie gewissermaßen auch am Strip. Wer ohnehin nur den öffentlichen Bus fährt (24-Stunden-Ticket kostet preiswerte $5), kann von dort bis nach den Downtown-Casinos in einem Rutsch durchfahren.

Die Monorail (Hochbahn), die zur Zeit von MGM bis Sahara-Casino (7 Stationen) fährt, ist bis nach Downtown (über South Main Street, wo sich GAMBLERS GENERAL STORE befindet) zur Fremont Street geplant. (Sowieso befindet sich auf gleicher Höhe GAMBLER’S BOOK SHOP in der 11th St. Ecke East Charleston Boulevard, etwa 20 Minuten Fußweg in östlicher Richtung von der South Main Street aus.)

Wenn der Bus in dichten Zeiten über 2 Stunden bis nach Downtown braucht, wäre die Monorail mit ihren vielleicht bis dahin 14 Stationen (von MGM bis Fremont Street) nur 25 Minuten unterwegs. Erst dann wäre sie eine echte Alternative. Man fragt sich unwillkürlich warum sie nicht schon längst direkt vom Flughafen aus nach Downtown gebaut wurde.

Fortsetzung folgt.

bearbeitet von PsiPlayer

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Hallo Psi,

die Musik, die Du die erste Nacht gehört hast ist das Open Air Casino vom "Harrah's". Dort kann man im Freien BJ spielen, schön dabei saufen und die unglaublichen Tricks und Künste der Barkeeper bewundern. Allerdings ist es tatsächlich ratsam auch dabei Ohrstöpsel zu tragen.

Auf dem Strip bei "Walgreen" im Dutzend sehr preiswert.

Ebenfalls empfehlenswert, das Bier in der Halbliterbüchse am Stand davor zu kaufen, weil drin schon die kleine Flasche 5-6$ kostet.

Das Schöne an Las Vegas ist, dass Du in jedem Laden(auch in Bars mit Gratis-Live-Show) Fremdgetränke ohne Probleme mitbringen darfst.

sachse

bearbeitet von sachse

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Hi sachse

so ist es. Tja, immer wieder schön daran erinnert zu werden. Die Kapelle mit den Tischen ist in meinen kommenden Beiträgen bereits verarbeitet und wird demnächst gepostet.

Mann, hab' ich ein Fernweh....

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Dort kann man im Freien BJ spielen, schön dabei saufen und die unglaublichen Tricks und Künste der Barkeeper bewundern. sachse

@sachse: gib es zu, Du bewunderst dort doch eher die BJ-Dealerinnen :drink2: , wenn sie ihre Bäuche mit Bauchnabelpiercing über das Tableu hängen :hammer: . Im Rio's sind die Dealerinnen aber besser :engel: .

:drink:

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Hallo Egon,

an Bauchnabel habe ich tatsächlich keine Erinnerung. Eigentlich tragen die doch alle Schürzen - oder?

Zur Entschuldigung muss ich allerdings anführen, dass ich seit Jahren im "Harrah's" nicht mehr gespielt habe sondern dort nur in die Pianobar zu den beiden attraktiven blonden eineiigen Zwillingsschwestern und ihren "Dueling Pianos" renne.

sachse

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Hi sachse

Wir sind bei den Piano-Girls jeden Tag vorbei. Die machen das wirklich Abend für Abend und werden immer gut besucht. Scherzen mit den Gästen und lassen sie auch selbst spielen und singen. Scheint eine echte Attraktion zu sein. Wir sind dann aber meist gleich zum Blackjack Switch ins Royale Casino weiter.

Psi

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Ein augenblickliches Erkennen sieht endlose Zeit.

Endlose Zeit ist wie ein Augenblick.

Wenn einer den endlosen Augenblick begreift,

so verwirklicht er die Person, die sieht.

ZenWeisheit

Dealertainment im Imperial Palace

Als Europäer mag man es kaum glauben und wer nicht gerade im Imperial Palace ein Zimmer hatte, hätte es als Reisender im CasinoHopping wohl nur vorübergehend wahrgenommen. Doch ist es ein MUSS, eben weil es einzigartig in Vegas (und noch immer) ist.

Was ist Dealertainment?

Ob man beispielsweise von Marilyn Monroe, Barbara Streisand, Michael Jackson, Elvis Presley, Steevie Wonder oder Tina Turner (als Doppelgänger) die Karten zum BJ bekam, macht einen großen Unterschied zu europäischen Casinos, zumal der gleichzeitige Auftritt zu einem bekannten Song geboten wurde. Der tosende Beifall an den Blackjacktischen und die ohrenbetäubende Musik, die von den Dealertainers weiter angestachelt wird, entzückt die Spieler genauso, wie es den Dealern, so ist meine Wahrnehmung, mit ihrer Performance auch selbst Spaß macht. Kaum zu glauben, dass ein konzentriertes Spiel - auch wenn nur mit der Basisstrategie - möglich ist. Doch hier erfreut sich der Amerikaner und bricht in Jubelschreie aus, weil er eben eine andere Spielermentalität hat. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, bis ich mich selbst an einer der Tische setzte und tatsächlich konzentriert spielen konnte. Es gibt einen Ausblendmechanismus, der hier die laute Musik in den Hintergrund stellt. Man muss es natürlich mögen, die ganze Energie und das drum herum. Ich mochte es.

Dagegen war es eindeutig zu laut vor der Bühne in der Seitengasse zwischen Imperial Palace und Harrahs. Tatsächlich standen die BJ-Tische gleich hinter den Sitzreihen gewissermaßen auf der Straße. Die Lautstärke der Band auf der Bühne drehte die Bässe so an, dass man dachte die Chips fliegen vom Tisch.... doch einige Spieler fanden sich auch hier!

Die Auszahlung zu einem Blackjack lag hier bei 6:5. Eindeutig nachteilig. Leider bekam ich nicht heraus welche Vorteile dem Spieler dadurch geboten wurden. Es lag nicht am Dealertainment, denn auch in anderen Casinos gab es unter anderen diese Rules.

Auch in den anderen Casinos hatte ich das Gefühl eines eher lockeren Umgangs zwischen Dealer und Player, ganz im Gegensatz zu Deutschlands Spielbanken.

Im Wynn Casino allerdings, wohl das teuerste und mondänste Casino am Strip (obwohl man nur von einer Ergänzung reden kann, da man beispielsweise das Mandalay Bay, Caesars Palace und das Luxor in ihrer Einzigartigkeit kaum mehr toppen kann), treibt die gehobene Eleganz selbst den Dealer wieder ins Abseits.

Natürlich ist alles absolut seriös zu sehen. Wird eine Karte vom Dealer falsch platziert, muss er das dem Pitboss melden, bevor er einen weiteren Move macht. Ich bekam einmal eine dritte Karte (As) beim Single Blackjack mit verdeckten Karten, weil ich nicht gleich mein BJ aufdeckte. Der Pitboss regelte großzügig und lies das As der Nebenbox zukommen.

Sie machen einem etwas vor, wovon die Europäer noch lernen können. Beispielsweise bei der Einstellung von Dealern, die sich bereits nahe dem Rentenalter befinden, oder gar behindert sind. Eine der bemerkenswertesten Beobachtungen, die ich in den Casinos von Vegas machen konnte (z.B. Royal Casino, Imperial Palace).

Das wird man in Deutschland nicht antreffen! Ich sah alle möglichen Dealer an der Arbeit, auch offensichtliche Anfänger und der amerikanischen Sprache nicht allzu mächtig. Und alle waren sie hilfsbereit.

Fortsetzung folgt.

bearbeitet von PsiPlayer

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Auszahlung zu einem Blackjack lag hier bei 6:5.

Diese Regelung trifft man vorwiegend beim Singledeckspiel. Es gibt für den Spieler keinen ausgleichenden Vorteil aber das Casino eliminiert einen Teil der Verluste durch Counter dadurch. Auch das verdeckte Geben der Karten hat nur den Grund, Countern das Leben schwer zu machen. Dafür nehmen sie sogar in Kauf, dass die Spieler ihre Karten in die Hand nehmen müssen uns sie gegebenenfalls zinken könnten.

"Amerikanische Verhältnisse": Dieses negativ besetzte Wort widerspricht - wie Psi schon schrieb - allen Erfahrungen mindestens in Vegas. Was dort für unansehnliche fette und krankhaft dürre Althühner noch als Cocktailgirls arbeiten, ist sehr merkwürdig. Im "Bellagio" arbeitet ein Saalchef, der sehr stark verwachsen ist und eine Tasche mit einer kleinen Sauerstoffflasche gegen seine Asthmaanfälle dabei hat. Hierzulande würde so einer, der ganz normal arbeiten kann, schon lange der Allgemeinheit auf der Tasche liegen und sich selbst bemitleiden.

sachse

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Hi sachse

Wie sind Deine Rückflüge mit CONDOR?

Sind die auch nur zu 2/3 besetzt?

Was bezahlst Du für Hin + Rückflug?

Gruß Psi

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Laß das Wort »Tao« dich nicht irreführen.

Erkenne, dass es nichts anderes ist,

als was du morgens und nachts tust.

ZenWeisheit

Lost in MANDALAY BAY

MANDALAY BAY, was für ein Name mitten in der Wüste....!?

Schon der Eingang beeindruckt mit seinen gewaltigen Felsaufbauten und durchdringend sprudelnden Wasserfällen. Wir waren im Winter da, was muss das für ein Labsal für Besucher im Sommer sein, die besprüht mit vom leichten Wassernebel herabfallender Fontänen begrüßt werden....Herrlich!

Nur ein Banause derjenige, der an den prächtig hochsprießenden exotischen Blumen, Lianen und Bäumen nach Gummiblättern zupft, um zu fühlen, ob die echt sind.... Nein, das muß man nicht tun. Wer es dennoch macht, wie ich, braucht etwas Zeit um es wieder zu vergessen.... (in diesen „Aquarien“ würden sie sowieso eingehen).

(Den Deutschen wird ja nachgesagt, dass sie an allem etwas rumzumäkeln haben. Dem konnten wir nur damit entkommen, weil wir ein garantiert wirkendes Punktesystem einführten: Wer wieder anfing an irgendetwas etwas auszusetzen (das gibt es auch in Vegas, wenn man unbedingt will), der bekommt einen Minus-Punkt und kann diesen nur annullieren, wenn er den entsprechenden Satz positiv umformuliert. Das klappte hervorragend und machte sogar Spaß der Konditionierung ein Schnippchen geschlagen zu haben. Denn den Spaß wollten wir uns durch solche unnütze Gewohnheiten, in Vegas nicht nehmen lassen.)

Um in diese prächtigen Casino-Anlagen nicht verloren zu gehen, empfiehlt es sich gleich einen Plan (PROPERTY MAP) zu ergattern, der die Anlage mit ihren jeweilig reichlich vorhandenen imposanten Angeboten zeigt!

Wir ließen uns vor lauter Zeitenge leider keine Muße sie durchzusehen und wurden dadurch bestraft, dass wir nur ein Hunderstel von dem zu sehen bekamen, was wir noch hätten besuchen können (Pool-Anlage, Shark Reef usw.).

Als wir durch die große Halle glitten, man könnte auch sagen auf halber Meter Höhe, so erhoben fühlten wir uns, begrüßte uns die hervorragende Band aus der „Island Lounge“ (ein umrahmter Platz mit Stage, Bar und Sitzcouchen) mit heißen Jazz-Rhythmen und exzellenter Stimme einer jungen Afro-Amerikanerin. Ausgerechnet der spießig und starr aussehende einzige Whity in der Band, der die Leadgitarre spielte, spielte sie so einzigartig, das man an keine Gegensätze mehr glauben mochte.

Aber die Bands in Vegas sind auch allgemein überdurchschnittlich. Ob im IMPERIAL, bei HARRAH’S oder in anderen Casinos, es wird gut eingeheizt.

Wir gingen am Pokerbereich vorbei, wo gerade ein Turnier stattfand (in den Casinos finden immer irgendwelche Poker-Turniere statt) und hielten uns beim Wett-Bereich auf. Ich ging nochmals 10 Meter zurück zum Poker, und als ich mich wieder umdrehte, stellte ich fest, das ich alleine war und meine Leute aus den Augen verlor. Das kann in diesen weitläufigen Räumen ganz schnell gehen. Und tatsächlich, obwohl wir uns gesucht hatten, haben wir uns erst wieder Nachts im Hotelzimmer getroffen. Dem ein Gedenk, wie schnell das in Vegas gehen kann, blieb es das einzige Mal.

Fortsetzung folgt.

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Hallo Psi,

ich zahle im Schnitt 1.500-1.800€.

Mein Gesäß ist so sensibel, dass es etwas großzügiger sitzen möchte.

Die Auslastung der Maschinen ist abhängig von der Jahreszeit, bzw. ob Ferien sind. Danach richtet sich auch der Preis. Wenn Du im Internet suchst(z.B. "Condor"), findest Du Zeiten, wo die Preise freundlich sind und andererseits schlagen sie in der Nähe von Feiertagen, wo mehr Leute unterwegs sind, richtig zu.

Mandalay Bay:

Schade, dass Du den Pool nicht gesehen hast. Dort gibt es eine Wellenanlage, die ein, zwei so große Wellen produziert, dass Du darauf surfen kannst. Es ist die gleiche Anlage, wie in Sun City(S.A.).

Beim Shark Reef hast Du dagegen nicht so viel verpasst.

Oberhalb der 36. Etage ist im "Mandalay" noch ein Hotel im Hotel: Das "Four Seasons". Es sind aber nicht nur die Suiten sehr hoch gelegen - die Preise sind auch in ähnlichen Höhen.

sachse

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Ich bin beschwipst, richtig beschwipst von

nur einem Glas Wein,

Ich bin beschwipst von einem Glas Wein,

das ich nicht getrunken habe.

Japanisches Volkslied

CasinoHopping

In den 10 Tagen besuchten wir soviel Casinos wie möglich, wobei eine ausgiebige individuelle Casino-Recherche leider auf der Strecke blieb. Wir fingen gleich am nächsten Tag an. Ausgehend vom Imperial Palace zogen wir linksseitig den Strip entlang und sammelten sämtliche, die in jedem Casino erhältlichen PlayerClubCards mit deren Comps (Spielgutscheinen). Leider mussten wir feststellen, dass der Großteil der Comps für 1-2$ warben, die man im jeweiligem Casino für Breakfast, Lunch und Dinner usw. erlassen bekam, aber nur wenn man noch drei Leute mitbrachte.....

Schon seltener bekam man 5 bis 25$ (etwa im Aladdin) wenn man die gleiche Summe bei einem TableGame einsetzte. Das Sahara gab für 40$ Chips im Wert zu 50$, die allerdings alle verspielt werden mussten. Man sammelte also solange alle wertigen Chips, bis die CompChips verloren gingen. Die letzten beiden Variationen nutzten wir. Wertgutscheine zum Slotspiel waren durch zuzügliche Tastfeldeingaben - was nicht immer funktionierte – etwas komplizierter. Leider konnten wir in der Praxis nicht nachprüfen, ob man die Comps, wie es hieß, jeden Monat neu bekommt.

Zu den PlayerClubCards gab es kostenlos oft noch bunte Ketten, ein Kartendeck, Kugelschreiber, Würfel, Schlüsselanhänger und Zugbänder zum Anbringen der Cards (die dann nicht verloren gingen oder vergessen werden, wenn man sie bei Gebrauch wegen der Umsatzbestimmung im Schlitz der Slots schob und so aussieht wie eine Nabelschnur mit der der Spieler untrennbar mit seinem Slot verbunden ist) dazu.

Es folgen die besuchten Casinos:

Imperial Palace

O’Shea’s

Flamingo

Barbary Coast

Bally’s

Paris Las Vegas

Aladdin

MGM Grand

Tropicana

Hooters (vormals San Remo)

Mandalay Bay

Luxor

Excalibur

New York New York

Monte Carlo

Bellagio

Palms

Gold Coast

Caesars Palace

The Mirage

Treasure Island

The New Frontier

Stardust

Slots-A-Fun

Circus Circus

Stratosphere

Hilton

Sahara

Riviera

Wynn Las Vegas

The Venetian

Casino Royale (Blackjack Switch)

Harrah’s

in Downtown:

Plaza

Las Vegas Club

Binion’s

Fremont

California

Lady Luck

Golden Gate

Golden Nugget

Four Queens

Fitzgeralds

insgesamt 43 Casinos. Es verblieben noch einmal soviel Casinos, die sich außerhalb des Strips befanden. Grund für einen weiteren Besuch.

Fortsetzung folgt.

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Hallo sachse

Hast leider meine Frage mit der 2/3 Auslastung des Flugszeug beim Rückflug unbeachtet gelassen. Wollte rauslesen, ob man eventuell auch bei anderen Fluggesellschaften darauf bauen könnte.

Gruß Psi

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