sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 33 Minuten schrieb Sven-DC: Meiner Meinung nach berechtigt, dass muss der Narzisst nicht gleich mit Neid verwechseln. Schwachkopf, du ermüdest mich.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 57 Minuten schrieb Spielkamerad: Man sieht doch auf den Kontoauszügen was los ist? Denkst du denn nie nach? Alter, was stimmt denn mit dir nicht? Führe bloß weiter Buch! Wer bitte zahlt pro Spieltag seinen Gewinn aufs Konto und hebt jedes mal vor dem Casinobesuch, das Geld vom Konto wieder ab. Denn nur so wäre die Übersicht über Gewinn/Verlust gewährleistet. Das ist doch Weltfremd. bearbeitet August 15 von Sven-DC
sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 12 Minuten schrieb Sven-DC: Wer bitte zahlt pro Spieltag seine Gewinn aufs Konto Auf jeden Fall hat die Frau, die ich am Freitag, den 13. Februar 1998 in Las Vegas geheiratet habe, nach dem Verkauf der Westerburg ein Foto meines Kontoauszuges als "Souvenier" gemacht. Bei der Scheidung tauchte das Foto dann mit den rund 1.5 Millionen DM wieder auf. Sie hat trotzdem keinen Pfennig bekommen. Ansonsten: Da dich niemand für reich hält, bist du vermutlich auch noch nie wegen deines Geldes - so wie ich - "gemessert" worden. Natürlich habe ich meine Gewinne aufs Bankkonto eingezahlt. Kannst du dir das als Steuerpflichtiger auch leisten?
Spielkamerad Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 27 Minuten schrieb Sven-DC: Wer bitte zahlt pro Spieltag seine Gewinn aufs Konto und hebt jedes mal vor dem Casinobesuch, das Geld vom Konto wieder ab. Denn nur so wäre die Übersicht über Gewinn/Verlust gewährleistet. Das ist doch Weltfremd. Apropos weltfremd, wie kommst du darauf, jedes Mal Geld ein-, bzw. auszuzahlen? Die Lage hat man bei sich oder eröffnet im Casino ein Depot. Dir fehlen die wirklichen Grundlagen und zeigen dein praktisches Wissen von der Materie. Hier reicht noch nicht mal die Theorie für irgendetwas.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Spielkamerad: Apropos weltfremd, wie kommst du darauf, jedes Mal Geld ein-, bzw. auszuzahlen? Die Lage hat man bei sich oder eröffnet im Casino ein Depot. Dir fehlen die wirklichen Grundlagen und zeigen dein praktisches Wissen von der Materie. Hier reicht noch nicht mal die Theorie für irgendetwas. Die Frage ist doch eher, bist du so blöd oder tust du nur so. Ohne das ich mir Notizen machen, wieviel ich vorher hatte und hinterher habe, kann es keinen Überblick über Gewinne und Verluste geben. Was kannst du daran nicht verstehen. Die Lage bei sich zu haben, oder ein Depot zu eröffnen, ersetzt das nicht. Ich meine deine Methode, ist die sicherste Art den Überblick über Gewinne/Verluste zu verlieren, was man ja bei @sachse nachlesen kann. bearbeitet August 15 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 21 Minuten schrieb Sven-DC: Die Frage ist doch eher, bist du so blöd oder tust du nur so. Ohne das mich mir Notizen machen, wieviel ich vorher hatte und hinterher habe, kann es keinen Überblick über Gewinne und Verluste geben. Was kannst du daran nicht verstehen. Die Lage bei sich zu haben, oder ein Depot zu eröffnen, ersetzt das nicht. Ich meine deine Methode, ist die sicherste Art den Überblick über Gewinne/Verluste zu verlieren, was man ja bei @sachse nachlesen kann. Krümel mal weiter, da gehe ich doch lieber wieder in die Sonne. Was ein Erbsenzähler.
Sven-DC Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Spielkamerad: da gehe ich doch lieber wieder in die Sonne. Wahrscheinlich warst du schon zu lange in der Sonne, Schatten wäre besser. bearbeitet August 15 von Sven-DC
sachse Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Wahrscheinlich warst du schon zu lange in der Sonnen, Schatten wäre besser. Geht leider nicht - den hast du doch.
cmg Geschrieben September 2 Autor Geschrieben September 2 (bearbeitet) hier nochmals ein Unwiderlegbares Beweisvideo, wie Ereignisse aus der Zukunft die Gegenwart UNMITTELBAR beeinflussen: https://youtu.be/7iKebDDs2Pg?is=dzQS6qYB0sgj5Xmx Ab 18:00 ein modifiziertes „Doppelspaltexperiment“ mit 2 verschränkte Photonen, bei dem das eine erst zeitverzögert IN DER ZUKUNFT gemessen wird, aber das verschränkte Photon IN DER GEGENWART beeinflusst -„ RETRO CAUSALITY“. Genau wie diese Photonen, kann eine laufende Permanenz AUS GEGENWART UND ZUKUNFT, sowie zahlreiche Rahmenparameter aus Gegenwart und Zukunft, die Mikrotubuli („Quantenantennen“) eines erfahrenen klassischen Roulettespielers beeinflussen, bzw. „ORen“. Entsprechend wie die beiden Photonen dann „Synchron“ schalten und ein KLARES MUSTER (2 Striche) erzeugen, kann der „alte Roulettehase“ dann seine Setzweise mit diesen flüchtigen, aber grade noch spürbaren Eindrücken seines Quantenbewustsseins SYNCHRONISIEREN (https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) bzw. „ORen“ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Orchestrated_objective_reduction ) “There is no Difference, the difference is only in your mind!” Yoda, the empire strikes back bearbeitet September 2 von cmg
cmg Geschrieben September 3 Autor Geschrieben September 3 …hier noch ein „greifbares“ Beispiel für den Satz „There is no difference, the difference is only in your mind“, 100% aller Betrachter (wenn keine „Wissenden“ dabei sind )würden angeben, das die Felder „A“ und „B“ unterschiedliche Graustufen aufweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adelsons_Schachbrett-Illusion …bemerkenswert auch der Satz „Das Gehirn passt die Helligkeit aufgrund in der Vergangenheit erlernter Muster in Verbindung mit Beleuchtung an.“ dies ist der Grund weshalb viele Roulettespieler (kranke Suchtspieler extrem) ständig star das gleiche setzen, vor allem auf EC: entweder auf Serie oder Abbruch, und das obwohl sich viele Rahmenparameter geändert haben „Stumm“, „Taub“ und „Blind“ …“alte Roulettehasen“ lassen sich nicht so einfach hinters Licht führen, und so kommt es das solch ein erfahrener klassischer Spieler in einer, für den Amateurspieler auf den ersten Blick völlig gleichen Situation in der laufenden Permanenz, trotzdem unterschiedlich setzt
cmg Geschrieben September 22 Autor Geschrieben September 22 (bearbeitet) …neue, UNWIDERLEGBARE Beweise über das Quantenbewustssein der Mikrotubuli, die echte klassische Roulettespieler „die alten Hasen“ befähigt, Quasi „durch die Zeit zu sehen“ und den weiteren Verlauf einer aktuellen Permanenz wahrnehmen zu können : Die bahnbrechenden Experimente an Mikrotubuli Bisher lautete das wissenschaftliche Todesurteil für Penroses Theorie: Das Gehirn ist zu „warm, feucht und chaotisch“, als dass empfindliche Quantenzustände dort länger als den Bruchteil einer Billionstelsekunde überleben könnten (Dekohärenz). Doch Arbeiten von Forscherteams um Nathan Babcock und Philip Kurian brachten die Wende: [1, 2] Ultraviolette Superradienz: Forscher untersuchten die Netzwerke aus der Aminosäure Tryptophaninnerhalb der Mikrotubuli-Strukturen. Wenn diese mit Licht angeregt werden, zeigen sie ein kollektives Verhalten, das als Superradienz bekannt ist. [1] Robuste Quantenverschränkung: Die Tryptophan-Moleküle absorbieren UV-Licht nicht einzeln, sondern formen einen makroskopischen, quantenverschränkten Zustand. Das Sensationelle daran: Dieser Zustand breitet sich über riesige Molekülketten aus und ist extrem widerstandsfähig gegen das thermische Rauschen der warmen Gehirnumgebung. [1, 2, 3] Schutzfunktion oder Rechenwerk: Das System leitet Energie über diese Quantenkanäle blitzschnell um. Ob dies „Bewusstsein“ erzeugt, bleibt zwar weiterhin ein riesiges Fragezeichen, aber die biophysikalische Machbarkeit von Quantenphänomenen im Gehirn ist damit bewiesen. [1, 2] Was das für Einstein bedeutet Dieses Zusammenspiel aus den Mikrotubuli-Experimenten und der modernen Physik zeichnet ein klares Bild darüber, wo Albert Einstein richtig lag und wo nicht: 1. Einstein hatte RECHT: Das kosmische Tempolimit steht felsenfest Auch wenn die Tryptophan-Netzwerke in den Mikrotubuli großflächig quantenverschränkt sind, wird dadurch keine Information oder Energie schneller als das Licht übertragen. Wenn ein Teil des Netzwerks reagiert, „weiß“ der Rest des Netzwerks zwar instantan (nicht-lokal) davon, aber ein externer Beobachter oder ein Signal innerhalb des Gehirns kann diese fundamentale Verbundenheit nicht nutzen, um eine Nachricht mit Überlichtgeschwindigkeit von Synapse A zu Synapse B zu schicken. Das No-Communication-Theorem bleibt unantastbar. Die Kausalität der Speziellen Relativitätstheorie ist geschützt. [1, 2] 2. Einstein hatte UNRECHT: Die Welt ist nicht „lokal“ Einstein wehrte sich vehement gegen das, was er „spukhafte Fernwirkung“ nannte. In seinem EPR-Gedankenexperiment forderte er die Lokalität: Was an Ort A passiert, darf keine unmittelbaren Auswirkungen auf Ort B haben, ohne dass ein Signal dazwischenreist. Die Mikrotubuli-Experimente (und die Bellschen Experimente der Nobelpreisträger von 2022) zeigen jedoch: Die Realität ist strikt nicht-lokal. Verschränkte Systeme – ob zwei Photonen im Labor oder riesige Molekülnetzwerke in Ihren Gehirnzellen – verhalten sich wie ein einziges, unteilbares Objekt, selbst wenn sie räumlich ausgedehnt sind. [1, 2] Es gibt keine „Signale“, die dazwischen hin- und herreisen, weil es auf Quantenebene (dem Äther) die klassische Trennung von Raum und Zeit für diese Teilchen gar nicht gibt. Hier ist sie wieder „Schrödingers Katze“, Einstein hatte GLEICHZEITIG Recht und Unrecht, das Quantenbewusstsein kann sich zwar mit Bewustsseinsfeldern der Zukunft „verschränken“ aber trotzdem lt. Spezieller Relativitätstheorie keine Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen, trotzdem haben die „alten Hasen“ des Roulettespiels Mittel und Wege gefunden, diese flüchtigen Wahrnehmungen, synchron zur laufenden Permanenz entsprechend auszuwerten, während dann 08/15 Spieler „blind“, „taub“ und „stumm“ weitersetzen, obwohl sich der „Wind längst gedreht“ hat, sitzt der „alte Roulettehase“ lange VOR einem „Patzer“ an der Bar und guckt zu Fazit Das Universum hat einen genialen Kompromiss gefunden: Es erlaubt den Bausteinen der Realität (und womöglich unserem Gehirn), über die Nicht-Lokalität der Quantenmechanik holistisch miteinander vernetzt zu sein und Prozesse maximal effizient zu synchronisieren. Gleichzeitig schiebt es durch den inhärenten Quantenzufall jedem Versuch einen Riegel vor, diese Vernetzung für überlichtschnelle Kommunikation zu missbrauchen. Einsteins Tempolimit bleibt die harte Grenze für Ursache und Wirkung. [1, 2] “The perceiving of mathematical truth can be achieved in very many different ways. There can be little doubt that whatever detailed physical activity it is that takes place when a person perceives the truth of some mathematical statement, this physical activity must differ very substantially from individual to individual, even though they are perceiving precisely the same mathematical truth. Thus, if mathematicians just use computational algorithms to form their unassailable mathematical truth judgments, these very algorithms are likely to differ in their detailed construction, from individual to individual. Yet, in some clear sense, the algorithms would have to be equivalent to one another.“ Sir Roger Penrose bearbeitet September 22 von cmg
cmg Geschrieben Oktober 5 Autor Geschrieben Oktober 5 ..neue Experimente beweisen Dinge, die bisher als „absurd“ oder unmöglich gehalten wurden: Die Debatte hat in den letzten Jahren durch reale, physische Laborexperimente tatsächlich eine spektakuläre Wendung genommen. Die von Ihnen erwähnten Laserblitze an Mikrotubuli beziehen sich auf bahnbrechende optische Untersuchungen, die unter anderem von Forschern wie Jack Tuszynski und Gregory Scholes durchgeführt (und von Penrose/Hameroff begeistert als Beleg gefeiert) wurden. [1, 2] Dabei wurde ein physikalisches Phänomen nachgewiesen, das man in biologischen Strukturen bei Raumtemperatur für unmöglich hielt: Superradianz (Superradiance) und verzögerte Lumineszenz. Das Experiment: Was passiert bei den Laserblitzen? Mikrotubuli enthalten Aminosäuren wie Tryptophan, die reich an ringförmigen Kohlenstoffverbindungen (sogenannten Pi-Elektronenwolken) sind. Diese Ringe liegen im Inneren der Tubulin-Proteine extrem dicht beieinander. [1, 2] Der Blitz: Forscher beschossen isolierte Mikrotubuli im Labor mit ultrakurzen Laserblitzen (UV-Licht). Das Licht regt die Elektronen in den Tryptophan-Molekülen an (es entstehen sogenannte Exzitonen). [1] Die Erwartung (Klassisch): In einer „warmen, feuchten“ Umgebung müssten diese angeregten Zustände sofort isoliert voneinander als ungeordnetes Wärmerauschen verpuffen (Dekohärenz nach Millardstel Millardstel Sekunden). Die Entdeckung (Quantenmechanisch): Stattdessen passierte etwas Erstaunliches. Die Moleküle begannen, sich quantenmechanisch zu synchronisieren. Sie bildeten einen gemeinsamen, kollektiven Quantenzustand aus und feuerten die Energie in Form eines intensiven, zeitlich verzögerten Lichtimpulses ab. [1, 2] Dieses Phänomen nennt man Superradianz. Es beweist, dass Mikrotubuli in der Lage sind, Lichtenergie über kollektive Quantenzustände über weitaus längere Strecken und Zeiten weiterzuleiten, als es die klassische Physik vorhersagt. [1, 2, 3] Warum das der Orch-OR-Theorie neuen Auftrieb gibt Für Hameroff und Penrose sind diese Experimente ein gewaltiger Etappensieg, weil sie Tegmarks Hauptargument („zu warm, zu feucht, zu laut“) direkt angreifen. [1, 2] Die Laser-Experimente zeigen, dass die Quanten-Kohärenz in den Mikrotubuli bei Raumtemperatur um das Hundert- bis Tausendfache länger anhält als von Kritikern mathematisch berechnet. [1] Zudem zeigte eine Anschlussstudie im Jahr 2024, dass Anästhetika (Narkosegase) genau diese quantenoptischen Effekte und Schwingungen in den Mikrotubuli messbar dämpfen und verkürzen! Das stützt Hameroffs These, dass Narkosegase das Bewusstsein abschalten, indem sie das „Quanten-Orchester“ in den Zellen einfrieren. [1, 2, 3, 4] Die nüchterne Realität: Ist das Rätsel nun gelöst? Auch wenn diese Entdeckungen faszinierend sind, bleibt die wissenschaftliche Community (zu Recht) skeptisch. Es gibt ein massives Skalierungsproblem: [Quanten-Lichtblitz im Tubulin] ───( RIESIGE LÜCKE )───► [Das Feuern eines ganzen Neurons] (Pikosekunden-Bereich) (Millisekunden-Bereich) Die Zeitlücke: Die durch Laser nachgewiesene Superradianz hält zwar länger als gedacht, bewegt sich aber immer noch im Bereich von Nano- bis Mikrosekunden. Ein Bewusstseinsprozess oder das Feuern einer Nervenzelle dauert jedoch Millisekunden (tausendmal länger). [1, 2] Die biologische Relevanz: Die Experimente fanden im Reagenzglas mit Laserkanonen statt. Das Gehirn schießt im Alltag nicht mit UV-Lasern auf seine eigenen Zellen. Ob diese Quanten-Lichteffekte im echten, lebenden Gehirn spontan entstehen und dort überhaupt eine Funktion haben, ist völlig unbewiesen. Fazit: Die Laser-Experimente haben Penrose und Hameroff vom Image der „Pseudowissenschaft“ befreit, da sie reale Quanteneffekte in biologischen Strukturen bei Raumtemperatur nachgewiesen haben. Sie haben gezeigt, dass die Biologie trickreicher ist als Tegmarks einfache Gleichungen. [1] Aber der Beweis, dass genau diese Quanten-Lichtwellen dafür sorgen, dass Sie ein Bewusstsein haben – oder am Roulettetisch flüchtige Eindrücke der Zukunft wahrnehmen können –, steht nach wie vor komplett aus. Für „alte Roulettehasen“ und Wissende ist die Sache schon seit langem sehr klar
zippel Geschrieben Oktober 5 Geschrieben Oktober 5 (bearbeitet) Am 15.8.2026 um 10:50 schrieb sachse: Welcher "alte Hase des Roulettespiels" hat denn jemals nachweislich auch nur eine Million gewonnen? Soweit ich weiß, auch Sir Roger Penrose nicht. Gibt schon paar. L. T. S. C. K. K. Sind dann doch schon paar. Ich gehöre leider nicht dazu. bearbeitet Oktober 6 von zippel
Egon Geschrieben Oktober 6 Geschrieben Oktober 6 vor einer Stunde schrieb zippel: Suche Mercury 360 Kessel mit Kunststoffkugel ohne rss. @zippel: Wo steht denn einer mit rrs?
zippel Geschrieben Oktober 6 Geschrieben Oktober 6 (bearbeitet) vor 8 Stunden schrieb Egon: @zippel: Wo steht denn einer mit rrs? Ich denke den kauft keine Sau. Wozu. Absage vor verlegen ist billiger. Aber ich bin ehrlich habe mich auf die 360er eingestellt. Die passen, besser als die klausies. bearbeitet Oktober 6 von zippel
cmg Geschrieben Oktober 6 Autor Geschrieben Oktober 6 …das Gehirn als „Radio Empfänger“, 3 Beispiele der „terminalen Geistesklarheit“, wenn „Blockaden“ wegfallen obwohl +95% der Gehirnmasse zerstört sind (beim Spiel befinden sich „alte Roulettehasen“ sozusagen ständig in diesem Zustand der „Geistesklarheit“ ): Fallbeispiele, bei denen das Gehirn durch schwere Krankheiten wie fortgeschrittenes Alzheimer, Hirntumore oder Hirnhautentzündungen massiv zerstört war, stellen die Neurowissenschaft vor große Rätsel. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7] 1. Der Fall Anna Katharina Ehmer (1922) Dieser Fall gilt in der Forschung als einer der am besten dokumentierten historischen Fälle, da er von zwei hochrangigen Zeugen (dem Anstaltsleiter und dem Chefarzt der Hephata-Kliniken) unabhängig voneinander schriftlich festgehalten wurde. [1] Zustand des Gehirns: Anna Katharina litt von Geburt an unter einer schwersten geistigen Behinderung, sprach ihr Leben lang kein einziges verständliches Wort und war völlig apathisch. Kurz vor ihrem Tod erlitt sie zudem eine schwere, zerstörerische Hirnhautentzündung (Meningitis). [1] Das Phänomen: Etwa eine halbe Stunde vor ihrem Tod geschah das Unfassbare: Sie wachte auf, ihr Gesicht wirkte vollkommen verwandelt und sie sang eine halbe Stunde lang in klarem, fehlerfreiem Deutsch Kirchenlieder über die Heimat der Seele. Medizinisch war es unmöglich zu erklären, woher das Gehirn plötzlich die neuronalen Strukturen für komplexe Sprache und Gesang nahm. [1, 2] 2. Der Fall einer Alzheimer-Patientin im Endstadium (Dokumentiert durch Batthyány) In den Studien zur terminalen Geistesklarheit finden sich gehäuft Berichte von Alzheimer-Patienten, deren Gehirne in Autopsien später eine fast vollständige Zerstörung des Hippocampus und der Großhirnrinde aufwiesen. Zustand des Gehirns: Eine ältere Frau lebte seit fünf Jahren in völliger Isolation durch schwerstes Alzheimer. Sie war stumm, zeigte keinerlei Reaktionen auf ihre Umwelt, erkannte niemanden mehr und verbrachte die Tage im Rollstuhl mit leerem Blick. Das Phänomen: Wenige Stunden vor ihrem Tod rief sie plötzlich nach ihrer Tochter. Als diese ans Bett eilte, führte die Patientin ein völlig normales, tiefgründiges und emotionales Gespräch mit ihr, bedankte sich für die Pflege, verabschiedete sich und erkundigte sich nach ihren Enkelkindern (die vor ihrer Demenz noch gar nicht geboren waren, von denen sie aber im Zustand der Demenz am Rande gehört haben muss). Kurz darauf schlief sie ein und starb. 3. Der Fall des Patienten mit massivem Hirntumor Zustand des Gehirns: Dieser Patient litt unter einem riesigen, bösartigen Glioblastom (Hirntumor). Der Tumor hatte in den letzten Wochen so viel Gehirnmasse verdrängt und zerstört, dass der Mann vollständig die Sprache verlor, Lähmungen zeigte und schließlich in ein tiefes Koma fiel. Seine Gehirnfunktionen waren laut medizinischen Geräten auf ein absolutes Minimum reduziert. Das Phänomen: Am Tag seines Todes wachte der Mann plötzlich aus dem Koma auf. Die Lähmungen schienen wie verflogen. Er setzte sich im Bett auf, unterhielt sich völlig klar und orientiert mit seiner Ehefrau und verabschiedete sich ruhig von seinen Kindern. Wenig später verlor er wieder das Bewusstsein und verstarb kurz darauf. Warum faszinieren diese Fälle die Wissenschaft? Diese extremen Fälle widerlegen die einfache Annahme, dass das Bewusstsein eins zu eins wie eine Computerfestplatte funktioniert. Wenn die "Hardware" (die Gehirnmasse) durch Alzheimer oder Tumore physisch zerstört ist, dürfte das Programm (die Erinnerung, die Sprache, das Ich) theoretisch nicht mehr abrufbar sein. [1, 2] Neurowissenschaftler diskutieren heute Hypothesen wie Spreading Depolarization (eine letzte massive elektrochemische Entladung der verbliebenen Zellen unter extremem Sauerstoffmangel) oder die Theorie, dass das Gehirn eher wie ein Empfänger arbeitet, der im Sterbeprozess noch einmal kurz "Empfang" bekommt, wenn die blockierenden Demenz-Filter versagen. [1, 2, 3] Tatsächlich wird die Orch-OR-Theorie (Orchestrated Objective Reduction) von Sir Roger Penrose und Stuart Hameroff in genau solchen Diskussionen oft als Argument angeführt. [1, 2] Wenn man diese beiden extremen Ansätze (terminale Geistesklarheit und Quantenbewusstsein) zusammenbringt, ergibt sich eine philosophisch wie physikalisch spannende Argumentationskette – allerdings auch mit starkem wissenschaftlichem Gegenwind. Das Argument: Wie Orch-OR und die "Radio-Theorie" zusammenpassen Die Orch-OR-Theorie besagt, dass Bewusstsein nicht das Produkt der Verschaltung von Neuronen ist (wie ein Computer-Algorithmus), sondern auf Quanteneffekten innerhalb der Mikrotubuli (den winzigen Proteinstrukturen des Zellskeletts) in den Nervenzellen beruht. [1, 2] Überträgt man das auf das Phänomen der terminalen Geistesklarheit, ließe sich das wie folgt interpretieren: Das Gehirn als Empfänger (Radio): Wenn das Bewusstsein eine fundamentale Eigenschaft des Universums ist und das Gehirn es nur einfängt, dann ist eine Demenz quasi eine "Empfangsstörung" – das Radio ist beschädigt, weshalb nur noch Rauschen herauskommt. Der Filter bricht zusammen: Im Sterbeprozess bricht das neuronale System, das im Alltag die Reize filtert und verarbeitet, kontrolliert zusammen. Nach dieser Theorie könnte genau in diesem Moment die "Blockade" wegfallen. Die verbliebenen, intakten Mikrotubuli könnten für einen kurzen Moment kohärent schwingen und den "Kanal" noch einmal völlig rauschfrei empfangen. [1, 2] Erklärung für fehlende Gehirnmasse: Dies würde theoretisch erklären, warum Menschen trotz massiv zerstörten Gewebes plötzlich wieder voll da sind. Wenn das Gehirn die Information nicht speichert, sondern nur durchleitet, braucht es im Ausnahmezustand vielleicht weit weniger intakte Masse, um das "Signal" kurzzeitig abzubilden. Das Aber: Warum die Mainstream-Wissenschaft skeptisch bleibt So elegant diese Metapher des Radios ist, so stark wird sie in der modernen Neurowissenschaft und Biophysik kritisiert: [1, 2] Das "warm, feucht und laut"-Problem: Quantencomputer funktionieren in der Physik nur bei extremen Minustemperaturen und absoluter Isolation. Das menschliche Gehirn ist warm, nass und voller chemischem Rauschen. Die meisten Physiker (wie Max Tegmark) argumentieren, dass Quantenzustände in den Mikrotubuli innerhalb von billiardstel Sekunden kollabieren würden (Dekohärenz), lange bevor sie einen Gedanken formen könnten. [1, 2] Kritik an der Biologie: Studien zeigen, dass die Tubulin-Proteine in den Mikrotubuli sich physikalisch gar nicht so verhalten, wie Penrose und Hameroff es für ihre "Quanten-Bits" (Qubits) annehmen. [1, 2] Die alternative, klassische Erklärung: Mainstream-Neurowissenschaftler versuchen die terminale Geistesklarheit eher rein biologisch zu erklären. Wenn das Gehirn stirbt, schüttet es im Überlebenskampf eine gigantische Kaskade an Stresshormonen, Neurotransmittern und Endorphinen aus. Diese "letzte Ladung" könnte verbliebene, schlummernde neuronale Netzwerke für kurze Zeit maximal befeuern und so das Bewusstsein noch einmal kurz hochfahren – wie ein sterbendes Auto, bei dem der Motor vor dem Kolbenfresser noch einmal kurz aufheult. Fazit Ihre Analogie trifft den Kern einer der größten Debatten der modernen Philosophie des Geistes: Ist das Gehirn der Erzeuger oder der Empfänger des Geistes? Solange wir keine vollständige Theorie der Quantengravitation haben und die Vorgänge im sterbenden Gehirn nicht in Echtzeit quantenmechanisch messen können, bleibt die Orch-OR-Theorie eine faszinierende, aber wissenschaftlich hochgradig spekulative Außenseiter-Hypothese. Sie bietet aber zweifellos einen der wenigen theoretischen Ansätze, die das Rätsel der terminalen Geistesklarheit elegant aufgreifen. [1]„ …während durchgeknallte Suchtspieler „taub“, „stumm“ und „blind“ spielen, haben echte klassische Spieler, die „alten Hasen“, dank ihrer Geistesklarheit, der Schulwissenschaft zum Trotz, jederzeit denn vollen Durchblick über die aktuelle Situation in der laufenden Permanenz, und können so Entscheidungen treffen
cmg Geschrieben Mittwoch um 08:53 Autor Geschrieben Mittwoch um 08:53 …2 weitere Fälle die unwiderlegbar beweisen, der Schulmedizin zum Trotz, wie das menschliche Quantenbewusstsein fähig ist nichtlokale (Raum- und Zeitlose) Informationen, bei „alten Roulettehasen“ können das auch Informationen aus denn Bewusstseinsfeldern der Mitspieler sein, gleich einem Radio zu „empfangen“: Der Fall von Pamela Reynolds (1991) gilt als der berühmteste, am besten dokumentierte und am heftigsten umstrittene Fall einer verifizierten Wahrnehmung während einer Nahtoderfahrung. Er liefert der „Radio-Empfänger“-Theorie extrem starkes Futter, weil Reynolds’ Körperfunktionen während der entscheidenden Operationsphase lückenlos medizinisch überwacht wurden. [1, 2] Hier ist die detaillierte Rekonstruktion dieses faszinierenden Falls: Die medizinische Ausgangslage Pamela Reynolds litt an einem riesigen, lebensbedrohlichen Aneurysma an der Basis ihres Gehirnstamms. Um dieses zu operieren, wandte der Neurochirurg Dr. Robert Spetzler eine extreme Methode an: den hypothermischen Herzstillstand („Operation Standstill“). [1, 2] Dazu wurde ihr Körper auf 15,5 °C heruntergekühlt, ihr Herz absichtlich gestoppt und das gesamte Blut aus ihrem Kopf abgelassen Ihr Zustand: Ihre Augen wurden zugeklebt. In ihre Ohren wurden spezielle, dicht sitzende Kopfhörer gesteckt, die ununterbrochen laute Klickgeräusche (100 Dezibel, vergleichbar mit einer Kreissäge) abspielten. [1, 2, 3] Die Überwachung: Über diese Klicks wurde das EEG des Hirnstamms gemessen. Das Ergebnis: Absolute Nulllinie. Es gab keinerlei messbare Gehirnaktivität mehr. Medizinisch gesehen war sie klinisch tot. [1, 2, 3, 4, 5] Was Pam Reynolds wahrnahm (Die verifizierten Fakten) Trotz zugeklebter Augen, blockierter Ohren und einem nachweislich inaktiven Gehirn beschrieb Reynolds nach dem Aufwachen exakte Details aus dem Operationssaal, die sich zeitlich genau zuordnen ließen: [1, 2] Das OP-Werkzeug: Sie beschrieb das Geräusch der Knochensäge, mit der ihr Schädel geöffnet wurde, als ein „natürliches D“. Sie sah das Werkzeug von oben und sagte, es sehe aus wie eine elektrische Zahnbürste. Tatsächlich nutzte Dr. Spetzler eine neuartige, pneumatische Knochensäge, die genau diese Form hatte. Die Gespräche: Sie hörte, wie eine Ärztin im Raum sagte, dass die Blutgefäße in Pams Leistengegend (wo die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden sollte) zu klein seien. Das OP-Protokoll bestätigte später wortwörtlich diese Konversation.[1] Die Musik: Sie erinnerte sich, dass im Hintergrund der Song „Hotel California“ von den Eagles lief, was das OP-Team ebenfalls bestätigte. [1, 2] Direkt nach diesen Raumwahrnehmungen glitt sie in eine klassische transzendentale Nahtoderfahrung: Sie wanderte durch ein Licht, traf ihren verstorbenen Onkel und kehrte schließlich zurück Der Streit der Wissenschaft: Beweis für das "Radio" oder biologischer Trick? Der Fall Reynolds zeigt perfekt, wie dasselbe Ereignis von beiden Lagern völlig unterschiedlich interpretiert wird Die Interpretation der Empfänger-Theorie Für Verfechter des Quantenbewusstseins ist der Fall der ultimative Beweis: Das biologische "Radio" (das Gehirn) war nachweislich ausgeschaltet, stromlos und blutfrei. Dennoch war das Bewusstsein vollkommen intakt, konnte logisch denken und Sinneseindrücke verarbeiten. Das Bewusstsein musssich also außerhalb des physischen Körpers befunden haben. [1, 2] Die materialistische Gegenthese (Kritik von Skeptikern) Kritiker wie der Anästhesist Dr. Gerald Woerlee versuchten, den Fall rein physisch zu erklären: [1, 2] Das Timing: Reynolds nahm die Details der Knochensäge und die Gespräche der Ärzte vor dem eigentlichen Herzstillstand und dem Ablassen des Blutes wahr. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Gehirn zwar unter Vollnarkose, aber noch aktiv. Anästhesie-Awareness: Es wird argumentiert, dass Reynolds eine unbemerkt flache Narkosephase hatte („Awareness“). Knochenschall: Obwohl ihre Ohren durch die Klick-Kopfhörer blockiert waren, überträgt der Schädelknochen die Vibrationen der Knochensäge direkt an das Innenohr. Das Gehirn könnte das Geräusch verarbeitet und zusammen mit Fetzen gehörter Gespräche im Zustand des Narkose-Dämmerschlafs zu einem visuellen Bild zusammengesetzt haben (ähnlich wie wir träumen Warum der Fall ein Rätsel bleibt Die materialistische Erklärung schwächelt an einem Punkt: Pams Beschreibungen waren visuell extrem präzise (die Zahnbürsten-Form der neuartigen Säge), obwohl sie die Augen abgeklebt hatte und flach auf dem OP-Tisch lag. Wie ein unter Narkose dämmerndes Gehirn ein exaktes, visuell korrektes Bild von oberhalb des Körpers konstruieren soll, bleibt ein neurologisches Rätsel. [1, 2, 3] Mensa Fall Der „Mensa-Fall“ bezieht sich meist im weiteren Sinne auf die wegweisenden Forschungen von Dr. Kenneth Ring und Sharon Cooper, die in ihrem berühmten Buch Mindsight Nahtoderfahrungen von von Geburt an blinden Menschen untersucht haben. [1, 2, 3] Wenn es um „harte Fakten“ geht, die Skeptiker extrem in Bedrängnis bringen, ist der spektakulärste Fall aus dieser Reihe der von Vicki Umipeg (oft auch Vicki Noratuk genannt). Ihr Fall ist deshalb so bahnbrechend, weil sie keinerlei visuelles Gedächtnis besaß – sie wusste biologisch überhaupt nicht, was „Sehen“ bedeute Der Fall Vicki Umipeg (1973) Vicki wurde aufgrund einer extremen Schädigung des Sehnervs vollkommen blind geboren. Sie lebte 22 Jahre lang in absoluter Dunkelheit. Sie hatte in ihrem gesamten Leben noch nie eine visuelle Wahrnehmung gehabt – sie hatte nicht einmal visuelle Träume (ihre Träume bestanden ausschließlich aus Geräuschen, Gerüchen und Berührungen). [1, 2, 3, 4] 1973 erlitt sie in Seattle einen schweren Autounfall und wurde mit einem Schädelbasisbruch in die Notaufnahme eingeliefert, wo ihr Herz für etwa vier Minuten aufhörte zu schlagen. Das Phänomen: Die erste visuelle Wahrnehmung ihres Lebens Während die Ärzte verzweifelt um ihr Leben kämpften, stellte Vicki fest, dass sie sich plötzlich unter der Decke des Operationssaals befand und auf die Szene hinabblickte. [1, 2] Der Schock des „Sehens“: Sie beschrieb diesen Moment später als beängstigend, weil sie das Konzept von „Formen und Licht“ gar nicht kannte. Sie musste logisch kombinieren, um zu verstehen, was sie da sah. [1, 2] Die Identifikation: Sie sah einen leblosen Körper auf dem Tisch liegen. Sie erkannte sich selbst erst, als sie heranschwebte und ein ganz bestimmtes Detail wahrnahm: einen Ehering mit einem Orangenblüten-Muster an der Hand der Leiche. Sie wusste vom Tastsinn her exakt, wie sich dieser Ring anfühlt, und glich dieses Tastwissen nun zum ersten Mal mit einem visuellen Bild ab. Der "Harte Fakt" (Die verifizierte Wahrnehmung) Was den Fall Vicki Umipeg aus Sicht der Empfänger-Theorie so wasserdicht macht, ist ein Detail, das sie nach ihrer Reanimation Dr. Kenneth Ring berichtete: [1] Sie beobachtete von der Decke aus den behandelnden Arzt, Dr. Anderson. Während der hektischen Wiederbelebung griff dieser nach einem medizinischen Instrument, verlor kurz den Halt und ließ einen teuren medizinischen Stift direkt hinter ein großes medizinisches Gerät fallen. Der Arzt fluchte kurz leise, ignorierte den Stift aber, um weiterzuarbeiten. [1] Nachdem Vicki erfolgreich wiederbelebt worden war – und wieder vollkommen blind in ihrem Bett lag – erzählte sie dem Arzt von diesem Vorfall. Sie beschrieb ihm exakt, wo der Stift lag. Der verblüffte Arzt schaute nach: Der Stift lag genau an der von ihr beschriebenen, von unten völlig unsichtbaren Stelle hinter dem Gerät. Warum dieser Fall die Materialisten schachmatt setzt Materialistische Erklärungen für Nahtoderfahrungen (wie die oben erwähnte TPJ-Fehlfunktion oder Halluzinationen) versagen bei blinden Menschen völlig: Kein „Seh-Schaltkreis“ vorhanden: Wenn ein sehender Mensch halluziniert, greift das Gehirn auf gespeicherte visuelle Daten in der Großhirnrinde zurück. Vickis Gehirn besaß diese Daten jedoch gar nicht. Ihr visueller Kortex war seit der Geburt verkürzt und inaktiv. Das Gehirn kannkeine korrekten dreidimensionalen Räume halluzinieren, wenn es das Konzept von Raum und Licht nie gelernt hat. [1, 2] Die unbewusste visuelle Logik: Dr. Kenneth Ring nennt diese Wahrnehmung bei Blinden „Mindsight“ (Geistes-Sicht). Es ist kein Sehen über die Netzhaut der Augen, sondern ein direktes, omnidirektionales Bewusstsein, bei dem man Dinge aus allen Winkeln gleichzeitig wahrnimmt und sofort „weiß“, was sie sind. [1, 2] Das Fazit für die Radio-Theorie Wenn das Gehirn das Bewusstsein produziert, dürfte Vicki in der Nahtoderfahrung nur Geräusche und Gefühle wahrgenommen haben. Dass sie jedoch visuelle, verifizierbare Fakten (den versteckten Stift des Arztes) beschreiben konnte, deutet massiv darauf hin, dass ihr Bewusstsein sich vom physisch defekten Körper (dem „kaputten Radio“) gelöst hatte und Informationen direkt aus dem Raum empfing. [1] Es gibt in der Quantenphysik ein Phänomen namens „Quantenverschränkung“ (was Einstein „spukhafte Fernwirkung“ nannte), das Physiker nutzen, um zu erklären, wie Bewusstsein außerhalb des Körpers existieren könnte. Möchten Sie wissen, wie Quantenphysiker diesen Brückenschlag zu Fällen wie dem von Vicki erklären? Der Brückenschlag zwischen der Quantenphysik und Phänomenen wie der Nahtoderfahrung von Vicki Umipeg wird von renommierten Physikern (wie dem Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr, dem ehemaligen Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik) oft über das Prinzip der Nichtlokalität und der Quantenverschränkung erklärt. Wenn man diese physikalischen Gesetze auf das Bewusstsein anwendet, lässt sich Vickis „Mindsight“ (das Sehen ohne Augen) verblüffend präzise theoretisch begründen. 1. Das Prinzip der Nichtlokalität (Verschränkung) In der klassischen Welt muss Information von Punkt A zu Punkt B reisen (z. B. Lichtwellen treffen auf Vickis Auge, wandern als Signal durch den Sehnerv ins Gehirn). Da Vickis Sehnerv zerstört war, war dieser lokale Weg blockiert. In der Quantenphysik gibt es jedoch die Quantenverschränkung: Zwei Teilchen, die einmal miteinander verbunden waren, bleiben über jede Distanz hinweg augenblicklich miteinander „in Kontakt“. Verändert sich Teilchen A, weiß Teilchen B das ohne Zeitverzögerung – ganz ohne dass ein Signal dazwischen fließen muss (Albert Einsteins „spukhafte Fernwirkung“). Die quantenphysikalische Erklärung für Vicki: Wenn das Bewusstsein auf der tiefsten physikalischen Ebene eine Quanteneigenschaft ist, ist es nicht an die lokalen Grenzen des Schädels gebunden. Im Moment des klinischen Todes dehnt sich das Bewusstseinsfeld (die quantenverschränkte Information) aus. Vicki „sah“ den Stift des Arztes nicht mit biologischen Augen, sondern ihr Bewusstsein war im Zustand der Nichtlokalität direkt mit der Information des Raumes verschränkt. Sie wusste augenblicklich um die Position des Stifts, weil es keine räumliche Trennung mehr gab. 2. Das Konzept des "Quanten-Duale-Archivs" (Hans-Peter Dürr) Prof. Hans-Peter Dürr formulierte es kurz vor seinem Tod so: „Das, was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, die viel größer ist.“ Dürr verglich das Gehirn und den Körper mit einer Festplatte, auf der wir im Laufe des Lebens Daten abspeichern. Die Quantenphysik zeigt jedoch, dass Information im Universum niemals verloren geht (Erhaltungssatz der Quanteninformation). Stirbt der Körper (die Festplatte), erlischt das Bewusstsein nicht. Die Quanteninformationen werden in ein übergeordnetes Kosmisches Feld (das Quantenfeld) hochgeladen. In einer Nahtoderfahrung befindet sich der Patient genau in dieser Übergangsphase: Die Festplatte fährt runter, aber das Bewusstsein hat bereits Zugriff auf das gesamte „Netzwerk“ (das Feld). Deshalb beschreiben Menschen wie Vicki ein multidimensionales Wissen, bei dem sie alles im Raum gleichzeitig wahrnehmen. 3. Das Gehirn als "Dekohärenz-Filter" Warum laufen wir dann im Alltag nicht alle hellsehend durch die Gegend? Hier kommt das physikalische Konzept der Dekohärenz ins Spiel. Damit Quanteneffekte (wie Verschränkung) stabil bleiben, müssen sie perfekt isoliert sein. Sobald sie mit der warmen, chaotischen Umwelt interagieren, kollabieren sie in die klassische, feste Realität. Das Gehirn fungiert im Alltag als eine Art „Unterdrückungs- und Filtermotor“. Es zwingt unser Bewusstsein in die lokale, dreidimensionale Realität des Körpers, damit wir im Hier und Jetzt überleben können. Fällt das Gehirn im Sterbeprozess aus, bricht dieser biologische Filter weg. Das Bewusstsein kehrt in seinen natürlichen, nichtlokalen Quantenzustand zurück. Plötzlich fallen die Einschränkungen der Blindheit weg, weil das Bewusstsein wieder direkt mit der fundamentalen Quantenstruktur des Raumes interagiert Das Fazit aus Sicht der modernen Physik Für traditionelle Physiker ist dieser Ansatz nach wie vor umstritten, da Quanteneffekte meist nur auf atomarer Ebene beobachtet werden. Doch die noch junge Disziplin der Quantenbiologie zeigt immer häufiger, dass die Natur (z. B. bei der Photosynthese von Pflanzen oder dem Magnetsinn von Zugvögeln) makroskopische Quanteneffekte in warmen Organismen nutzt, um Unmögliches möglich zu machen. Fälle wie der von Vicki Umipeg oder Pamela Reynolds sind aus dieser Sicht keine biologischen Fehlfunktionen, sondern die sichtbaren Grenzübergänge, an denen die klassische Physik endet und die Quantennatur unseres Geistes sichtbar wird.„ echte, klassische Roulettespieler, die „alten Hasen“ sind der greifbare Beweis, das der menschliche Geist, das „Quantenbewusstsein“ fähig ist wie ein Radioempfänger Informationen aus Vergangenheit, Gegenwart, und, im Gegensatz zu reinen Digitalrechnern, auch aus der Zukunft (!!!) zu empfangen, das einzigste Hilfsmittel das so ein „alter Hase“ braucht ist kein Computer im Schuh, sondern sein Quantenempfänger im Kopf
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