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  • zippel changed the title to Nichts mehr los
Geschrieben (bearbeitet)

Ne alles gut.(jeder hat mal nen deatralischen Tag) es wird jetzt leider auch in Deutschland ein neues Registrationssystem eingeführt, was jeden Kunden zum Gläsernen Gast macht, wieviel gewonnen und verloren wurde. 

Wer dann zu viel verliert bekommt dann wohl Post vom Finanzamt (wo ist die Kohle her) und wer gewinnt wird wohl dann des Hauses verwiesen????

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb zippel:

Ne alles gut.(jeder hat mal nen deatralischen Tag) es wird jetzt leider auch in Deutschland ein neues Registrationssystem eingeführt, was jeden Kunden zum Gläsernen Gast macht, wieviel gewonnen und verloren wurde. 

Wer dann zu viel verliert bekommt dann wohl Post vom Finanzamt (wo ist die Kohle her) und wer gewinnt wird wohl dann des Hauses verwiesen????

Ist das beschlossene Sache und ab welcher Summe müssen die Soielbanken an das Finanzamt Meldung machen?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Minuten schrieb ThomasG:

Ist das beschlossene Sache und ab welcher Summe müssen die Soielbanken an das Finanzamt Meldung machen?

Gewinne aus Glückspiele sind für den Spieler , wozu  Roulett eindeutig zählt  steuerfrei, es gibt deshalb keine Meldepflicht, weder seitens der Spielbank noch des Spieler,  ans Finanzamt.

Jedoch kann das Casino "auffällige Spieler", was auffällig ist liegt im ermessen des Casinos, sperren.

Auch kann hier im Einzelfall eine Meldung an Behörden erfolgen, sofern man vermutet hier liegen Straften oder Mißbrauch oder sonst was vor.

Im allgemeinen halten sich die Casinos aber mit solchen Meldungen eher bedeckt, Leben sie doch eher davon , dass die Spieler ihr Geld ins Casino bringen und nach Möglichkeit dort lassen und werden nicht für Meldungen an Behörden belohnt.

Es ist ähnlich wie mit dem Spielerschutz, welcher groß auf die Fahne geschrieben ist, in Wahrheit kümmert sich aber darum keiner.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Sven-DC:

Gewinne aus Glückspiele sind für den Spieler , wozu  Roulett eindeutig zählt  steuerfrei,

 

Halt' doch bloß mal deine dumme, unwissende Fresse!

Seit vielen Jahren sind Glücksspielgewinne in DE nicht

mehr generell steuerfrei. Begonnen hat das mit den klar

nachweisbaren Pokergewinnen. Mittlerweile sind auch

andere Gewinne aus Glücksspielen zu versteuern, wenn

sie "berufsmäßig" erzielt werden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb sachse:

Glücksspielgewinne in DE nicht

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, es geht konkret um Roulettgewinne und nicht Glückspielgewinne allgemein.

Weiterhin sind Glückspielgewinne nach wie vor steuerfrei.

Nur  werden einige Spielarten nicht mehr reines Glückspiel eingestuft und unterliegen deshalb der Steuerpflicht.

So ist der richtige Zusammenhang.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb sachse:

Begonnen hat das mit den klar

nachweisbaren Pokergewinnen.

Die Rechtslage bei Pokergewinnen ist nach wie vor  strittig.

Klar ist, das eine Steuerpflicht bei Pokergewinnen  an bestimmte Umstände gebunden ist, generell sind aber die Gewinne aus Pokerspiele nicht steuerpflichtig .

Hier mal ein Auszug der Rechtslage:

 

 

Sind Pokergewinne grundsätzlich steuerpflichtig?

 

 

Aus den bisher ergangenen Urteilen zum Thema (Online-)Poker und Steuerpflicht, sind die Auswirkungen für den einzelnen Pokerspieler nicht eindeutig. Ob tatsächlich eine Steuerpflicht der Pokergewinne im Einzelfall besteht, ist anhand diverser Faktoren zu bewerten und zu beurteilen.

 

 

 

Der Bundesfinanzhof bestätigte z.B. die Einordnung der Preisgelder aus Pokerturnieren als gewerbliche Einkünfte, da es sich beim Turnierpoker nicht um ein reines Glücksspiel handelt. Vielmehr liegt eine Mischung aus Glücks- und Geschicklichkeitsspiel vor. Nur bei reinem Glücksspiel fehlt es an der erforderlichen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr.

 

 

Bei Cash-Games besteht der Rechtsprechung nach die für ein Gewerbe erforderliche Leistungsbeziehung allein durch die Spielteilnahme am (virtuellen) Pokertisch zwischen den dortigen Spielern. Der Spieler bietet demnach mit seinem Spieleinsatz eine Leistung an und erhält als Gegenleistung von den anderen Mitspielern die Möglichkeit, deren Spieleinsätze zu gewinnen. Hierin liegt ein Leistungsaustausch und damit eine Leistungsbeziehung im Rahmen einer Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr.

 

 

 

Bei der Teilnahme an Pokerturnieren werden dagegen nur bei Erfolg Preisgelder oder Spielgewinne erzielt. Hier fehlt es zunächst an einem entsprechenden Leistungsaustausch, wenn nicht (wie bei Profispielern üblich) auch ein Antrittsbonus gezahlt wird oder sonstige Elemente der Vermarktung des Spielers hinzukommen bzw. auf eine Gesamtheit an Einkünften aus der Pokertätigkeit abzustellen ist.

 

Poker als steuerpflichtiges Gewerbe

Gewerbliche Einnahmen sind steuerpflichtig. Für die Einordnung des Pokerspiels als steuerpflichtiges Gewerbe im Sinne des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist entscheidend, ob der Spieler mit dem Pokern die Tatbestandsmerkmale eines Gewerbes erfüllt. Diese Merkmale sind erfüllt, wenn: „ eine selbständige und nachhaltige Betätigung mit der Absicht ausgeübt wird, Gewinn zu erzielen und sich dabei als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt “, vgl. § 15 Abs. 2 EStG.

 

 

Negativmerkmal zur Abgrenzung eines Gewerbes ist dabei die privaten Vermögensverwaltung. Diese liegt dann nicht mehr vor, wenn der zeitliche Aufwand , die Professionalisierung durch den Einsatz von Analysesoftware wie Pokertracker, die Unterstützung von Stakern/Backern und das Ausmaß der eingesetzten Vermögenswerte die Schwelle des reinen Hobbys überschreiten. Das ist wohl zumindest dann der Fall, wenn es sich langfristig um einen sogenannten Winningplayer / Shark handelt. Bei diesen Spielern ist auch in der Pokerszene unbestritten, dass durch Können und Erfahrung langfristig ein Vorteil ("Edge") gegenüber Freizeitspielern besteht.

 

 

 

Achtung : Auch die Beteiligung Dritter im Rahmen von Staking / Backing kann ggf. als Mitunternehmerschaft im Sinne des § 15 I 1 Nr. 2 EStG qualifiziert werden und ebenfalls steuerpflichtig sein. Die Tatsache, dass ein Spieler durch Dritte unterstützt wird, mag auch ein Anzeichen dafür sein, dass kein reines Hobbyspiel mehr vorliegt.

Wann müssen Pokergewinne versteuert werden?

 

 

Entscheidend bei der Versteuerung von Pokergewinnen ist die Spielerhistorie . Niemand pokert gewerblich, ohne vorher eine gewisse Übungsphase durchlaufen zu haben. Es gibt daher üblicherweise Anfangsjahre beim Pokern , in denen keine Steuerpflicht besteht.

 

 

 

 

Darüber hinaus ist eine nachhaltige Betätigung erforderlich, welche eine die private Vermögensverwaltung übersteigende Gewinnerzielungsabsicht und damit auch die Befriedigung persönlicher Spielbedürfnisse überschreitet. Neben der zeitlichen Intensität und der Höhe der Einsätze und Gewinne gibt es weitere Faktoren, welche auf eine Professionalisierung im Pokern schließen lassen, wie z.B. eine Vermarktung der eigenen Person, die Ausnutzung eines Marktes oder auch eine strukturiert und strategisch gestaltete Teilnahme (planmäßiges Handeln) an den Spielen, welche für Hobbyspieler unüblich ist.

 

 

Hinsichtlich der erforderlichen Höhe von Pokergewinnen ist auch von Bedeutung, ob eine ständige Erwerbsquelle geschaffen wurde, welche entweder fest für den eigenen Lebensunterhalt eingeplant wird oder nach den individuellen Verhältnissen des Steuerpflichtigen zwar für den Lebensplan nicht erforderlich ist, aber in hohem Umfang angespart werden kann.

Fazit (Online-)Poker und Steuerpflicht

 

Hieraus ergibt sich eine gewisse Uneindeutigkeit für die eigene Bewertung als Pokerspieler. Konkrete Grenzwerte ergeben sich nämlich aus den Urteilen bisher nicht. In der Praxis ist daher damit zu rechnen, dass eine endgültige Feststellung dazu, ob eine Steuerpflicht für Pokergewinne besteht oder nicht tatsächlich erst im Rahmen eines Einspruchs oder Klageverfahrens gegen etwaige Festsetzungen des Finanzamtes getroffen werden kann. Spätestens diese bedürfen einer rechtlich entsprechend fundierten Korrespondenz.

Geschrieben

 

Du bist saublöd aber du willst immer rechthaben.

Offensichtlich ein Erbschaden durch Weinanbau

und Verzehr über Generationen.

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Feuerstein:

Was los Zippel, was ist passiert?

Es ist das passiert, was jeden Spielsüchtigen früher oder später passiert.

Er hat seinen letzten Euro  dem Casino überlassen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb sachse:

 

Du bist saublöd aber du willst immer rechthaben.

Offensichtlich ein Erbschaden durch Weinanbau

und Verzehr über Generationen.

Im Gegensatz zu dir habe ich Recht, ich weiß nicht nur mehr, sondern auch alles besser, wie ja zu lesen ist.

Klar, für einen Narzissten wie dich der Supergau, besteht doch die Gefahr das seine trübe Funzel auf der Torte gänzlich erlöscht.

 

Das Pokergewinne nicht grundsätzlich steuerpflichtig sind, wie du geschrieben hast, kannst du ja hier nachlesen.

Saublöd und trotz mangelnder  Kenntnisse des Sachverhaltes , Recht haben zu wollen, trifft hier doch auf dich zu.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb ThomasG:

Ist das beschlossene Sache und ab welcher Summe müssen die Soielbanken an das Finanzamt Meldung machen?

Keine Ahnung, einige Spielbanken habe es schon eingeführt und ab 2027 ist es Pflicht . (Zwecks Geldwäschegesetz)

Jeder Spieler bekommt eine Karte WO ALLE EIN UND AUSZAHLUNGEN am Counter erfasst sind.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Sven-DC:

Es ist das passiert, was jeden Spielsüchtigen früher oder später passiert.

Er hat seinen letzten Euro  dem Casino überlassen.

Wie kommst auf so nen schrott? Bin noch gut Vorne 2025/26 für nen geilen Karibikurlaub reichen die Gewinne Locker. Werde aber mein Bankgeld dafür verwenden um vieleicht ein Haus oder geiles Auto kaufen zu können. Also weiter gehts....

Erst wenn ich richtig verkack und mein Bankgeld Alle ist bin ich RAUS. Hatte dann richtig viel Spass für Lau , aber sieht irgendwie nicht danach aus, im gegenteil die Gewinne werden von Spieltag zu Spieltag immer größer.... trotz kleinerer Einsätze pro Schuss.

Dein problem wird wohl neid sein? Ich kann Kg sehr sehr gut(zwar nur im kleinen) aber die Treffer sind entscheident. Damit kommst am richtigen Tisch IMMER NACH VORNE, klar gibts Rückschläge, dann überlegen warum? und weiter gehts.

Ist nur ne Frage der Zeit bis mein Bankroll wieder groß genug ist und ich ohne Stress mit 10ern oder Luis ballern kann, dann knallt es richtig in der Kasse.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Sven-DC:

der Supergau,

 

Du bist in deiner Dämlichkeit ein echter Selbststeller.

Es gibt keinen "Supergau".

"GAU" bedeutet Größter Anzunehmender Unfall".

Größter ist schon die äußerste Steigerung. Auch

wenn Politiker, Journalisten und Assholes wie du

etwas anderes behaupten. Ich wette, du sagst

auch bei jeder Gelegenheit "mega".

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Pflaumensammler:

Geehrter Sachse, könntest Du mir bitte das Wort "mega" in der Bedeutung erklären? Ich danke im Voraus.

 

Ohne erst Google zu bemühen, bedeutet es m.M. nach "Million".

Die Steigerung wäre dann "giga" für Milliarde. Recht so?

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

 

Du bist in deiner Dämlichkeit ein echter Selbststeller.

Es gibt keinen "Supergau".

"GAU" bedeutet Größter Anzunehmender Unfall".

Größter ist schon die äußerste Steigerung. Auch

wenn Politiker, Journalisten und Assholes wie du

etwas anderes behaupten. Ich wette, du sagst

auch bei jeder Gelegenheit "mega".

Supergau, steht umgangssprachlich für einen größten nicht mehr beherrschbaren Störfall in Kernkraftwerk, den Begriff gibt es also so.

Abgewandelt kann man ihn auch für außergewöhnliche Ereignisse verwenden, welche in ihrem Ausmaß die Grenzen des üblichen weit überschreiten.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb sachse:

 

Ohne erst Google zu bemühen, bedeutet es m.M. nach "Million".

Die Steigerung wäre dann "giga" für Milliarde. Recht so?

Mega, steht neben der Bedeutung für das Millionenfache einer Maßeinheit, umgangssprachlich für großartig, außergewöhnlich,

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb Sven-DC:

Wie du schon richtig schreibst, noch bist du gut vorne.

Mach dir keine sorgen. Habe in den letzten 20Jahren noch nie mit eigenen Geld gespielt... Klar gibts auch die eine oder andere Bank wo von mir noch Geld Schläft.. abschreiben, weiter gehts.

 

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Silberdollar:

Ich habe vor kurzem mit Oma und Tanten Poker gespielt und 10 Euro gewonnen. Muss ich jetzt eine

Steuererklärung ausfüllen?

 

Nein, das Konzept ist sogar ausbaufähig: Lass sie nächstes Mal 5 € gewinnen. Danach schlägst du eine Verdoppelung der Einsätze vor, sie werden nichts dagegen haben. Das bringt 20 €. Gibt es eigentlich noch andere liquide Kandidaten in der Verwandtschaft?

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Silberdollar:

Ich habe vor kurzem mit Oma und Tanten Poker gespielt und 10 Euro gewonnen. Muss ich jetzt eine

Steuererklärung ausfüllen?

Lass mich raten, es war bestimmt Draw Poker.

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