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Roulette Forum

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Geschrieben

Möglichkeiten für dauerhafte Gewinne:

 

  1. Spiel auf Kesselfehler: Theoretisch möglich, jedoch nicht praktikabel, weil beeinträchtigte Kessel heute fast unmöglich zu finden sind
  2. Kesselgucken: Theoretisch auch heute möglich, jedoch nicht praktikabel, weil die Spielbankmitarbeiter ein erfolgreiches Spiel einfach unterbinden können
  3. Physikalische Wurfweiten: siehe Kesselgucken
  4. Klassische Wurfweiten: Theoretisch und praktisch unmöglich
  5. Kommerzielle Roulette-Systeme: Theoretisch und praktisch unmöglich
  6. Systeme aus Roulette-Literatur: Es wurde niemals eine funktionierende Roulette-Strategie vollständig publiziert. Gute Hinweise liegen in einigen wenigen Publikationen vor.
  7. Mathematische Berechnungen: Theoretisch und praktisch unmöglich
  8. Tendenzspiel: Nur möglich in der Verbindung mit Permanenzlesen
  9. Starre Märsche: Theoretisch und praktisch unmöglich, wenn nicht mit Permanenzlesen verbunden
  10. Nachsetzen oder Gegensätzen auf Einsätze anderer scheinbar erfolgreicher oder erfolgloser Spieler: Theoretisch und praktisch unmöglich
  11. Zufällige Einsätze: Theoretisch und praktisch unmöglich
  12. Intuitive Einsätze und PSI: Theoretisch und praktisch unmöglich
  13. Astrologisch berechnete Einsätze: Theoretisch und praktisch unmöglich
  14. Chart-Technik: Theoretisch und praktisch unmöglich
  15. Persönliche Permanenz: Kein Vorteil gegenüber anderen klassischen Methoden
  16. Permanenzlesen: Möglich auf allen Chancen, Lösungsfindung jedoch extrem schwierig. Nach erfolgreicher Suche mit ausreichend Erfahrung einfach anwendbar.

 

Kurz- und mittelfristig kann mit vielen Methode gewonnen werden. Es geht um die Beurteilung von langfristigen Strategien.

 

Einsprüche von @sachse lasse ich nicht gelten. Er irrt!

Geschrieben (bearbeitet)

Bleibt nur noch die Frage, ob es Zielwerfen gibt:

 

Natürlich gibt es Zielwürfe. Schließlich kann das jeder Croupier versuchen, jedoch wird auch er nur mit Glück eine genaue Zahl treffen.
Je genauer der Croupier einen Sektor treffen möchte, desto geringer ist seine praktikable Treffsicherheit.

Eine Strategie für oder gegen die Spieler lässt sich daraus nicht ableiten.

 

Ich wollte dies mal klarstellen, weil darüber immer so viel gestritten wird.

 

 

bearbeitet von Bold Player
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Feuerstein:

Ich finde Satzhöhenvariationen fehlen oben noch,  @Bold Player

 

Ein berechtigter Vorschlag.
Für mich hat das Thema allerdings keine Relevanz. Eine Spielstrategie muss mit Masse egal funktionieren, wenn sie auch mit Einsatzvariationen funktionieren soll.

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Bold Player:

Einsprüche von @sachse lasse ich nicht gelten. Er irrt!

 

Ich gehe mit dir in Bezug auf die ersten 15 Positionen durchaus "kondom".

Nummer 16 findet meine Kritik, denn sie ist das übliche ungenaue Rumeiern.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Feuerstein:

Ich finde Satzhöhenvariationen fehlen oben noch,  @Bold Player

 

Wenn eine erfolgreiche Strategie angewendet wird, dann ist es so einfach mit Masse egal zu gewinnen, so dass variable Einsatzhöhen wirklich keine Rolle mehr spielen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb sachse:

... sie ist das übliche ungenaue Rumeiern.

 

Ich überlege mir sehr genau, welche Informationen ich öffentlich mache, weil ich große Sorge habe, mich zu verplappern und zu viel zu verraten.
Ich gebe nur Hinweise zur richtigen Einordnung der Thematik. Details werde ich niemals preisgeben.

bearbeitet von Bold Player
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Bold Player:

Ich überlege mir sehr genau, welche Informationen ich öffentlich mache, weil ich große Sorge habe, mich zu verplappern und zu viel zu verraten.
Ich gebe nur Hinweise zur richtigen Einordnung der Thematik. Details werde ich niemals preisgeben.

 

Exakt diese Aussagen versteht man unter "Rumeiern".

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Exakt diese Aussagen versteht man unter "Rumeiern".

Boldi will nichts verraten .... Mehr Banane geht nicht. Diese Aussage sagt folgendes aus. Er sucht einen Idioten dem er ein gewinnbringendes Spielsystem verhökern kann. Gewinnbringend für ihn und den Käufer verpflichtet er Stillschweigen einzuhalten. Natürlich kommt der Käufer wenn alle die von Boldi geforderte Regeln eingehalten werden in den Genuss eines verbesserten Spielsystems . Hinhalte und bei der Stange halten ....Ich sage nur " Die Sonderschule will Geld machen " ..:lachen:

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Bold Player:

Eine Spielstrategie muss mit Masse egal funktionieren, wenn sie auch mit Einsatzvariationen funktionieren soll.

 

ja, sehe ich genauso! Dennoch, starre Märsche hast du ja auch aufgeführt. Oder gegen die letzte Chance.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Bold Player:

Wenn eine erfolgreiche Strategie angewendet wird, dann ist es so einfach mit Masse egal zu gewinnen, so dass variable Einsatzhöhen wirklich keine Rolle mehr spielen.

 

Auch wenn du damit deinen Gewinn verdoppeln kannst, obwohl der Umsatz nur verdrei- oder vervierfach wird (=Lebenszeit)?

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Auch wenn du damit deinen Gewinn verdoppeln kannst, obwohl der Umsatz nur verdrei- oder vervierfach wird (=Lebenszeit)?

 

Mit dem gewonnenen Geld können das Spielkapital und somit auch die Einsätze stetig hochkapitalisiert werden. Das ist ganz einfach und gar keine Herausforderung.

Ich habe meine Einsätze in Relation zum Kapital stets nach oben hin angepasst. Irgendwann ist aber ein Höchsteinsatz erreicht, z. B. weil man nicht zu auffällig sein möchte oder nicht mit zu viel Bargeld herumlaufen möchte. Spielen tue ich jedoch stets Masse egal.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Feuerstein:

 

Auch wenn du damit deinen Gewinn verdoppeln kannst, obwohl der Umsatz nur verdrei- oder vervierfach wird (=Lebenszeit)?

 

Im Spiel selbst variiere ich die Einsatzhöhe nie, weil ich nie wissen kann wann sich der nächste Fehlsatz einmogelt. Natürlich kann nicht jeder Satz gewonnen werden und es ist ärgerlich, wenn ein höherer Einsatz verloren geht. Deswegen mag ich auch kein Paroli-Spiel, weil es die Spieldauer unnötig verlängert.

bearbeitet von Bold Player
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Bold Player:

Natürlich gibt es Zielwürfe. Schließlich kann das jeder Croupier versuchen, jedoch wird auch er nur mit Glück eine genaue Zahl treffen.

Zielwerfen definiert sich nicht nur dadurch, das der Croupier eine Zahl trifft.

Zielwerfen bedeutet auch ein Kesselsegment von 36 Zahlen zu treffen und eine Zahl aus zu lassen.

Und alles was dazwischen liegt.

Spätestens hier sollte auch dem letzten klar werden , das Zielwerfen kein Hexenwerk oder gänzlich unmöglich ist.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Zielwerfen definiert sich nicht nur dadurch, das der Croupier eine Zahl trifft.

Zielwerfen bedeutet auch ein Kesselsegment von 36 Zahlen zu treffen und eine Zahl aus zu lassen.

Und alles was dazwischen liegt.

Spätestens hier sollte auch dem letzten klar werden , das Zielwerfen kein Hexenwerk oder gänzlich unmöglich ist.

:lol:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb Sven-DC:

Zielwerfen definiert sich nicht nur dadurch, das der Croupier eine Zahl trifft.

Wenn man Zielwerfen schon so definiert , dass der Croupier ein Zahl treffen muss, so sollte man auch beachten, das er 35 Fehlversuche hat.

Sollte der 36. Versuch treffen, bleibt immerhin noch 1 Stück übrig.

Sofern man nicht doppelten  Tronc gibt.

Analog gilt das auch auf Kesselsegmente, die Anzahl der Fehlversuche ergibt aus 37/n - 1, bedeutet bei einem Kesselsegment von 6 Zahlen hat der Croupier 5 Fehlversuchen, der 6. Wurf muss passen. 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Bold Player:

Mit dem gewonnenen Geld können das Spielkapital und somit auch die Einsätze stetig hochkapitalisiert werden.

 

Eigentlich geht es ja nur um das Sammeln von Strategiemöglichkeiten.

 

Progressionen etc führen ein extrem schlechtes Dasein was deren Erforschen angeht, ich finde das massivst Stiefmütterlich. So z.B. die erste Satzerhöhung aus dem masse Egale, wenn dann 2Stücke gesetzt werden, sowas geht in 90% der Stragtegien überhaupt gar nicht. Im ersten Erhöhungssatz die Martingale und die kommenden Sätze mit immer weniger Reinholeffekt, so macht Progressieren oder Überlagern gar keinen Sinn.

 

Sinnvoll zu progressieren ist in etwa genau so aufwändig wie eine überlegene Strategie anzuwenden. Grund genug, die Finger davon zu lassen, das noch neben der Startegie zu bearbeiten in der knappen Zeit...

Werntgenś Up war mein Anfang, ich habe aber ca 4x mehr Abeitsschritte entwickelt. Für -2,7% ist sie trotzdem noch zu kapitalintensiv.

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