Chemin de fer Geschrieben Gestern um 09:34 Geschrieben Gestern um 09:34 vor 55 Minuten schrieb Hans Dampf: https://zufallsgenerator.org/kopf-oder-zahl/ Dort stehe ich jetzt vor der Aufforderung „Münze werfen“, in der Hand mit 2000 Louis, wie Billedivoire in Monte Carlo. Worauf soll ich wetten, Kopf oder Zahl? Der erste Schritt ist immer wegweisend: Hölle oder Himmel?
sachse Geschrieben Gestern um 09:43 Geschrieben Gestern um 09:43 vor 8 Minuten schrieb Chemin de fer: Hölle oder Himmel? Zuerst: Hölle. Danach kann es nur noch besser werden.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 09:48 Geschrieben Gestern um 09:48 vor 14 Minuten schrieb Chemin de fer: Dort stehe ich jetzt vor der Aufforderung „Münze werfen“, in der Hand mit 2000 Louis, wie Billedivoire in Monte Carlo. Worauf soll ich wetten, Kopf oder Zahl? Der erste Schritt ist immer wegweisend: Hölle oder Himmel? KI-Modus: Das ist der Moment des absoluten Risikos – genau wie bei Arthur de Billedivoire, der 1891 in Monte Carlo alles auf eine Karte setzte. Wenn dieser erste Schritt symbolisch für den Weg zwischen Hölle (Verlust/Chaos) und Himmel (Gewinn/Ordnung) steht, wählen Sie Kopf. Warum Kopf? Die Symbolik: Kopf steht historisch für Verstand, Führung und den Blick nach oben (Himmel). Zahl repräsentiert die materielle, tiefere Seite (Erde/Hölle). Die Realität: Bei einer echten Münze ist die Chance mathematisch 50:50. Beim bloßen Gedankenexperiment gewinnt der Geist, also der Kopf. [1] Werfen Sie die 2000 Louis d'or im Geiste hoch.
elementaar Geschrieben Gestern um 09:54 Geschrieben Gestern um 09:54 Ich will Dir wirklich nichts Böses, aber mit solchen Aussagen sind wir schon wieder im Bereich des Absurden. vor 23 Minuten schrieb Maitre: daß der physikalische Zufall dies nicht unterstützt. Was könnte das bedeuten? Unterliegen (früher) Geiger-Müller-Zählrohr oder heute Rauschgenerator nicht der Physik? Dazu auch: https://www.roulette-forum.de/topic/18169-muster-in-primzahlen/#comment-531977 Oder ist damit die Zufallserzeugung per Hand und Kessel im Landcasino gemeint? Zu meiner Landcasinozeit (bis 2007) waren Kesselabweichungen vermutbar (ein einzelner Mensch bekommt mit Mitschreiben nicht genügend Zahlenmasse zusammen); sie bewegten sich aber deutlich unter 1%. Sie werden heute nicht größer geworden sein. Überhaupt Landcasinozahlen! In meinen Augen lächerlich, sich auf diese zu beziehen; sie sind einfach zu fehlerhaft (bitte weiterlesen, es folgen zwei Aspekte). 1960er und 1970er Jahre: ein Croupier kurz vor der Rente wurde dazu verdonnert, die Zahlen aufzuschreiben. Der schlief dann aber zuweilen ein. Ab da: opto-elektronische Erfassung mit indiskutablen Fehlerquoten, selbst nach Aufforderung von Gästen oftmals unkorrigiert. Bleibt nur: nach verifizierendem Blick in den Kessel selbst aufschreiben - und selbst das garantiert keine Fehlerfreiheit. Mensch bleibt halt Mensch. Auf der Jagd nach Bruchteilen von Prozenten Abweichung ist das alles sowieso vollkommen sinnlos. Selbst nachgewiesener Weise (wie denn? wo sollen die dafür benötigten Zahlenmengen herkommen?) ist so etwas praktisch nicht spielbar, weil den Spieler die Schwankungen auffressen. Stößt man also nicht auf einen Treffervorteil, ich würde grob sagen: ab 10% Plus, kann man sich weitere Mühe sparen. Die erforderlichen Zahlenmengen sind einfach zu groß und die erwartbaren Schwankungen zerstören eine praktische Anwendbarkeit. Also: entweder hoher Trefferüberschuß (>=10%) --> Fehler in der Landcasinopermanenz sind nicht ganz so schlimm; der Umfang von notwendigen Tests verringert sich drastisch; praktische Spielbarkeit sollte sich einrichten lassen. oder geringerer Trefferüberschuß --> jede einzelne Zahl muss stimmen, enormer jeweils kesselspezifischer Testumfang, praktische Spielbarkeit nicht gegeben und: die Unterschiede zwischen irgendeinem Kessel (oder auch zusammengewürfelten Kesseln verschiedenster Bauart) und Rauschgeneratorzahlen gehören zu den vernachlässigbaren Problemen. Die Unterschiede zwischen jeweils einzelnen Kesseln (und ihrer Bediener) sind auf jeden Fall größer. Wie oben benannt: mir bleibt ein großes Fragezeichen.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 10:03 Geschrieben Gestern um 10:03 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Maitre: Weil ich mich überwiegend mit den ECs beschäftige. Würde ich die 12 weglassen hätte Schwarz plötzlich einen Vorteil... Würdest du die 12 weglassen,hätte Schwarz-Impair-Passe einen Vorteil,wenn schon, denn schon! Selbst wenn die Zero dabei ist,aber nur wenn hier die Einsätze geteilt werden,bei erscheinen der Zero. bearbeitet Gestern um 10:06 von Hans Dampf
Maitre Geschrieben Gestern um 10:14 Autor Geschrieben Gestern um 10:14 Ja, unglaublich, nicht? Aber es ist wahr. Auf einem der RNGs hole ich 1/36 Vorteil raus bei einer bestimmten Satzweise. Fehler in der Simulation. Leider macht mir die Physik da einen Strich durch die Rechnung.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 15:25 Geschrieben Gestern um 15:25 vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf: Würdest du die 12 weglassen,hätte Schwarz-Impair-Passe einen Vorteil,wenn schon, denn schon! Da könnte man auf die Idee kommen,gegen die letzte offene Plein zu spielen,in der Hoffnung das diese 500 mal ausbleibt.
Feuerstein Geschrieben Gestern um 15:45 Geschrieben Gestern um 15:45 vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf: Da könnte man auf die Idee kommen,gegen die letzte offene Plein zu spielen,in der Hoffnung das diese 500 mal ausbleibt. Moin Hans v.D., und wenn dann dieses seltene Ereignis gerade dich im Leben niemals erreicht? Oder wie hoch müsstest du setzen, damit dieses einmalige Erlebnis für dich auch lebensverändernd bleibt? Wie soll sich das rechnen, wie krass hoch müsstest du dann setzen??? Warum nicht das, was jeden Tag vielfach kommt ???
elementaar Geschrieben Gestern um 15:47 Geschrieben Gestern um 15:47 vor 16 Minuten schrieb Hans Dampf: Da könnte man auf die Idee kommen,gegen die letzte offene Plein zu spielen,in der Hoffnung das diese 500 mal ausbleibt. Kann mal funktionieren - stichprobenartig aber nicht so richtig toll, Ted (oder war's: tell Tod?) Jetzt aber lieber mal ein kühles Getränk; schönen Restabend! Gruss elementaar
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 15:54 Geschrieben Gestern um 15:54 @elementaar @Feuerstein sicher das ihr verstanden habt was ich meine? Ich lese einmal was von "Satz auf noch nicht gefallene Zahlen" Und dann von " wie hoch müsstest du setzen, damit dieses einmalige Erlebnis für dich auch lebensverändernd bleibt? Merkwürdig. Prost, H.v.D
Feuerstein Geschrieben Gestern um 16:28 Geschrieben Gestern um 16:28 vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf: @elementaar @Feuerstein sicher das ihr verstanden habt was ich meine? Ich lese einmal was von "Satz auf noch nicht gefallene Zahlen Aber du schreibst was anderes, auf das ich einging: vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Da könnte man auf die Idee kommen,gegen die letzte offene Plein zu spielen,in der Hoffnung das diese 500 mal ausbleibt. Und wie viele Kugeln dauert das (im Schnitt) ?
elementaar Geschrieben Gestern um 16:52 Geschrieben Gestern um 16:52 vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf: sicher das ihr verstanden habt was ich meine? Sicher natürlich nicht - nach dem ersten Glas sowieso nicht. Ich hielt das aber auch für einen Witz. Verstanden habe ich ihn (den Witz) so, daß Du 36 (35 nach der Art von @Maitre) gefallene Zahlen abwarten willst, um dann diese 36 (35) Zahlen nachzuspielen, in der Hoffnung, die letzte (die 37. oder 36.) nichtgefallene Zahl möge die nächsten 500 Coups auch nicht erscheinen. Falls dies eintritt ist der Gewinn bei 36 Zahlen: 500 x 0 Stück bei 35 Zahlen: 500 x +1 Stück Damit dieses Ereignis eintritt, muß diese eine Zahl also 500 Coups + x Coups (für die 36 (35) zuvor erscheinenden Zahlen) ausbleiben. Eine Zahl, die 500 Coups ausbleibt, produziert nun diese Abweichung: Das ist schon nicht gerade häufig. Veranschlagen wir für das Erscheinen von 36 (35) Zuvorzahlen 150 Coups, soll Deine Dagegenspielzahl also insgesamt 650 Coups ausbleiben. Ich finde, da kann @Feuerstein schon sagen, das sei ein seltenes Ereignis; ist aber natürlich eine Frage des Maßstabs, und auf welche Weise man danach sucht. Zu oft sollte man das aber nicht machen, siehe obige Tabelle, weil schon 1.000 Versuche zu durchschnittlichen Trefferabständen von rund 35 bis 39 Coups führen. Ob bestenfalls 500 x Maximumeinsatz als Gewinn für Dich "lebensverändernd" sind, kann ich natürlich nicht beurteilen - ich wäre allein durch den erforderlichen Umsatz mit den Nerven am Ende noch bevor ich den ersten Satz getätigt hätte. Jetzt lockt aber das zweite Glas. Gruss elementaar
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 17:27 Geschrieben Gestern um 17:27 (bearbeitet) vor 44 Minuten schrieb elementaar: Ob bestenfalls 500 x Maximumeinsatz als Gewinn für Dich "lebensverändernd" sind, kann ich natürlich nicht beurteilen - ich wäre allein durch den erforderlichen Umsatz mit den Nerven am Ende noch bevor ich den ersten Satz getätigt hätte. Allohol ist böse, watt fürn Maximumeinsatz denn???? Also, damit alle Klarheiten beseitigt werden: Es wird gewartet bis die letzte offene Plein feststeht,wir sagen einfach mal das ist die 22. Also, letzte offene Plein ist die 22 und die 22 ist S/P/P, jetzt wird das Gegenteil gesetzt,also R/I/M!!!!!!!! So wie hier besprochen,es ging immer um EC!!!! https://www.roulette-forum.de/topic/31217-der-wiederholer/page/5/#findComment-533241 und hier dazu mein Selbstgespräch: https://www.roulette-forum.de/topic/31217-der-wiederholer/page/5/#findComment-533255 Egal wie lange die 22 jetzt noch ausbleibt,es ist ein Vorteil für R/I/M,die 500 Coups waren nur ein (traumhaftes)Beispiel. Prost und noch einen schönen Abend, H.v.D bearbeitet Gestern um 17:37 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 17:33 Geschrieben Gestern um 17:33 vor einer Stunde schrieb Feuerstein: Und wie viele Kugeln dauert das (im Schnitt) ? Moin Feuerstein, Das war nur ein Beispiel!!!!!! Auch 50 Coups mit einer Zahl weniger sind schon etwas,das man ausnutzen sollte. Gruß Hans
elementaar Geschrieben Gestern um 17:43 Geschrieben Gestern um 17:43 vor 8 Minuten schrieb Hans Dampf: Egal wie lange die 22 jetzt noch ausbleibt,es ist ein Vorteil für R/I/M,die 500 Coups waren nur ein (traumhaftes)Beispiel. Ach so. Danke für die Erläuterung. Aber wer klebt das Fach mit der "12" zu? Für den gewieften Praktiker aber wahrscheinlich keine unlösbare Aufgabe. Und wie lange fällt das niemandem auf? Sind aber bloß Feierabendphantastereien. Bin schon weg. Gruss elementaar
Maitre Geschrieben vor 4 Stunden Autor Geschrieben vor 4 Stunden Hier mal eine Geschichte aus dem Nähkästchen: Man beobachtet einen einzigen Plein. Z. B. die 12. Wenn die 12 jetzt in dem Block der verschiedenen Zahlen erscheint spielt man ab da nur noch Rot und zwar bis zum Wiederholer. Wenn man das tut hat der Wiederholer einen positiven Erwartungswert von ca. 2,4 %. Allerdings tanzt die Saldokurve weiterhin ihr hin und her. Wie kann das also sein? Nun, weil für eben diese eine rote Zahl eine schwarze Zahl in dem Block der verschiedenen Zahlen kommen muß, die den positiven Erwartungswert des Wiederholers neutralisiert. Man weiß nicht wann der Wiederholer kommt. Was man möglicherweise versuchen könnte ist es irgendwo, egal wo, einmal Schwarz zu spielen, um den neutralisierenden Effekt des Wiederholers zu erwischen.
sachse Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden Apropos Wiederholungen. Nachdem aus einer bestimmten Ecke hier mehrfach auf mein geschwundenes Haupthaar Bezug genommen wurde, möchte ich dazu einen eigenen künstlerischen Beitrag leisten, obwohl ich nicht Krause heiße. Herr Krause hat im Alter nun Ein ausgeprägtes Glatzentum Wo Krauses Haare sind ist klar Die N.eger haben K(k)rauses Haar 2024
Maitre Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden Captain Picard hat auch eine Glatze. Na und? Steht ihm gut. :-D Die sind bloß neidisch, das manchen eine Glatze steht.
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