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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 41 Minuten schrieb chris161109:

Permanenzlesen = Permanenzkennung = Gewinn

OK @Michael1401 Aber warum dann nicht im Gleichsatz?

 

Chris

 

Wenn wir einen klaren Trend (z.B. Blockfiguren oder sogar Signalfiguren) haben, ist das Parolispiel doch viel stärker, und wir kommen auf viel höhere Stückzahlen. Es erfordert mehr Mut. Am Anfang ist es aber auch in Ordnung, erstmal da reinzufinden und dort Paroli zu spielen, wo man sich ganz sicher ist. Man muss es aber begründen können, im Idealfall nach einer VPS Regel. Das wird bei den Fallbeispielen deutlicher.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Solche truistischen Fragen haben im Huldigungsthread des Seminars nichts zu suchen. Eigene Erfahrungen mit Gleichsatz werden in der Nebendiskussion erörtert.

 

Nein, solche sachbezogenen Fragen  sind hier richtig und gehören hier hin. Im Nebenraum können Temperaturen  und sonstiges besprochen werden.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Solche truistischen Fragen haben im Huldigungsthread des Seminars nichts zu suchen. Eigene Erfahrungen mit Gleichsatz werden in der Nebendiskussion erörtert.

 

bien sûr monsieur!

Wenn Du mir das Wort "truistisch" erklärst, melde ich mich in der Nebendiskussion wieder!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Vitara:

 

Wenn die VPS-Strategie den Hausvorteil schlägt, habt ihr sicherlich eine computergestützte Monte-Carlo-Simulation über mindestens 1.000.000 Coups (echte Permanenzen), die einen dauerhaften Profit mathematisch belegt. Bitte verlinke hier das vollständige Protokoll.

 

Jede Progression, auch eine Zero-Absicherung, stößt irgendwann an das Tischlimit oder die Kapitalgrenze. Wie genau verhindert die VPS-Strategie mathematisch, dass eine statistische Pechsträhne das Limit erreicht?“

 

Du schreibst, dass Schüler an der 'praktischen Umsetzung' scheitern. Damit baust du dir eine perfekte Ausrede: Gewinnt jemand, war es dein System – verliert jemand alles, war er psychisch zu schwach. Ist das nicht ein klassischer Trick von Systemverkäufern?“

 

Vitara

 

@Vitara fängst du hier jetzt auch an komische Fragen zu stellen,das mit @Sven-DC hat wohl nicht gereicht? :biggrin:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Michael1401:

........dort Paroli zu spielen, wo man sich ganz sicher ist.

 

Du behauptest also nicht mehr oder weniger, dass es mit

eurer Strategie eine "Gewinnsicherheit" beim Roulette gibt.

Das schreit förmlich nach einem nachvollziehbaren Beweis.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Michael1401:

Wenn wir einen klaren Trend (z.B. Blockfiguren oder sogar Signalfiguren) haben, ist das Parolispiel doch viel stärker, und wir kommen auf viel höhere Stückzahlen. Es erfordert mehr Mut. Am Anfang ist es aber auch in Ordnung, erstmal da reinzufinden und dort Paroli zu spielen, wo man sich ganz sicher ist. Man muss es aber begründen können, im Idealfall nach einer VPS Regel. Das wird bei den Fallbeispielen deutlicher.

@Michael1401  Einverstanden!  Ich finde den Unterschied zu meiner alten Spielweise nur geringfügig anders, dafür etwas komplizierter.

Ihr wertet alle drei einfache Chancen, ich normalerweise nur Noir/Rouge mit einer Vervielfältigung. Intermittenzen und Serien zeigen mir dabei 

nach jeweils zwei Vorlaufcoups die geforderten Sätze an. Dabei wird Noir und Rouge, sowie der Plus/Minus-Satzzeichenstrang einzeln gewertet.

 

 

 

Viel Erfolg bei Deinen Bemühungen.

Chris

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Vitara:

 

Wenn die VPS-Strategie den Hausvorteil schlägt, habt ihr sicherlich eine computergestützte Monte-Carlo-Simulation über mindestens 1.000.000 Coups (echte Permanenzen), die einen dauerhaften Profit mathematisch belegt. Bitte verlinke hier das vollständige Protokoll.

 

Jede Progression, auch eine Zero-Absicherung, stößt irgendwann an das Tischlimit oder die Kapitalgrenze. Wie genau verhindert die VPS-Strategie mathematisch, dass eine statistische Pechsträhne das Limit erreicht?“

 

Du schreibst, dass Schüler an der 'praktischen Umsetzung' scheitern. Damit baust du dir eine perfekte Ausrede: Gewinnt jemand, war es dein System – verliert jemand alles, war er psychisch zu schwach. Ist das nicht ein klassischer Trick von Systemverkäufern?“

 

Vitara

Hierbei handelt es sich um kein System, sondern um eine Strategie. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Selbstverständlich haben wir auch keine computergestützte Monte-Carlo-Simulation über mindestens 1.000.000 Coups. Aber jeder Leser kann sich, nachdem ich hier ein paar Fallbeispiele vorgestellt habe, selbst eine Permanenz seiner Wahl raussuchen und mit den Strategie-Regeln spielen. Das dann am Spieltisch umzusetzen, ist dann noch einmal etwas anderes. Daran sind Spieler gescheitert. Aber keiner von denen gibt dafür der Strategie die Schuld.

Geschrieben

13 Fallbeispiele

Die Fallbeispiele sind sehr aufwendig, veranschaulichen aber alles, so dass dann auch die noch fehlenden Inhalte in diesem Leitfaden an praktischen Beispielen erklärt werden.

 

13.1 20.06.2026 Hannover 3

Hierbei handelt es sich um die bereits als Beispiel genutzte Permanenz.

 

Fallbeispiel1a.png.bc4ec0b0c3c3ae65c15e06527503cb78.png

Setzt ab hier weiter. Wie würdet Ihr nun die zu erwartenden Figuren auf Passe angreifen. Wie viele Figuren erwartet Ihr in welcher Größe?

Fallbeispiel1b.png.733864fc5a6b37784f31ab7200058f45.png

Anbei auch als pdf.

Fallbeispiel 1.pdf

Geschrieben

Nächstes Fallbeispiel:

 

13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1

Hierbei handelt es sich um die erste Permanenz, die Mark und ich (Michael1401) im Jahr 2015 analysiert haben.

 

Druckt zwei Arbeitsblätter (Seite 1 und Seite 2) aus und tragt zuerst den Vorlauf ein:

20 | 20 | 17 | 13 | 23 | 25 | 25 | 31 | 23 | 4 | 36 | 1 | 12 | 1 | 1 | 9 | 20 | 12 | 9 | 29 | 2 | 13 | 17 | 32 | 3 | 32 | 30 | 25 | 30 | 14 | 26 | 1 | 36 | 22 | 14 | 17 | 1 | 36 | 7 | 28 | 19 | 2 | 15 | 13 | 6 | 24 | 11 | 14 | 3 | 3 | 6 | 1 | 4 | 30 | 33 | 25 | 20 | 30 | 15 | 2

 

Und mal anschließend im jeweiligen EC-Strang einen Kreis.

Fortsetzung folgt

VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 1.pdf VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 2.pdf

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Michael1401:

Das dann am Spieltisch umzusetzen, ist dann noch einmal etwas anderes. Daran sind Spieler gescheitert.

Aber keiner von denen gibt dafür der Strategie die Schuld.

 

Das ist eine kühne Behauptung ohne jeglichen Beweis.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Michael1401:

Nächstes Fallbeispiel:

 

13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1

Hierbei handelt es sich um die erste Permanenz, die Mark und ich (Michael1401) im Jahr 2015 analysiert haben.

 

Druckt zwei Arbeitsblätter (Seite 1 und Seite 2) aus und tragt zuerst den Vorlauf ein:

20 | 20 | 17 | 13 | 23 | 25 | 25 | 31 | 23 | 4 | 36 | 1 | 12 | 1 | 1 | 9 | 20 | 12 | 9 | 29 | 2 | 13 | 17 | 32 | 3 | 32 | 30 | 25 | 30 | 14 | 26 | 1 | 36 | 22 | 14 | 17 | 1 | 36 | 7 | 28 | 19 | 2 | 15 | 13 | 6 | 24 | 11 | 14 | 3 | 3 | 6 | 1 | 4 | 30 | 33 | 25 | 20 | 30 | 15 | 2

 

Und mal anschließend im jeweiligen EC-Strang einen Kreis.

Fortsetzung folgt

VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 1.pdf 88.37 kB · 2 downloads VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 2.pdf 44.45 kB · 1 download

Dein Spielvorschlag in allen Ehren.

Ich halte es aber für Grundsätzlich falsch, Prüfungen an abgelaufenen Perms vorzunehmen und die Spielergebnisse auf zukunftige Ereignisse zu übetragen.

Weil das setzt ja vor raus, das eine Perm sich genauso so wiederholt, was ja nicht stimmt.

Die Ereignisse wiederholen sich nur in ihren bekannten Schwankungsbreiten, deshalb werden die zukünftigen Spielergebnisse von den geprüften Ergebnisse an den abgelaufen Perms abweichen,

Aus diesen Grund führen die Schlußfolgerungen, welche man daraus zieht zu falschen Ergebnissen.

Geschrieben (bearbeitet)

Die Kontinuität der Ereignis-Kette

 

Quote

 

@Sven-DC an @Michael1401, schreibt

Dein Spielvorschlag in allen Ehren.

Ich halte es aber für Grundsätzlich falsch, Prüfungen an abgelaufenen Perms vorzunehmen und die Spielergebnisse auf zukunftige Ereignisse zu übetragen.

Weil das setzt ja vor raus, das eine Perm sich genauso so wiederholt, was ja nicht stimmt.

 

 

 

Natürlich wiederholt sich keine Permanenz „genau“. Manche Plein-Zahlen wiederholen sich – ganze Permanenzen dagegen tun das niemals. Davon bin ich, bei der Entwicklung dieser Strategie, niemals ausgegangen. Alles schwingt im Universum und wie mein Landsmann, Nikola Tesla, einmal treffend in seinem berühmten Zitat perfekt zusammenfasste:

Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in

Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“

Nikola Tesla

 

Wichtigste Bedingung für eine erfolgreiche Roulettespiel-Partie am Spieltisch (nicht nur mit der VPS-Methode),

ist somit: Die Wahrung der Kontinuität der Ereignis-Kette!

Das heißt in der Realität für den Roulette-Spieler:

Ein Spiel, Ein Tisch, Ein Tag!

 

Der Blick in die authentischen (Permanenz)Archive, ist die einzige Möglichkeit, die „Musik“ des Zufalls zu verstehen und Prognosen auf sein zukünftiges Verhalten, zu generieren. Es gelten die Prinzipien der Entstehung verschiedener Figuren-Muster, zu verinnerlichen – und ähnlichen Figuren-Bildungen zu folgen.

Demgegenüber stehen manche Roulette-Spieler, die diese wichtigen Grundsätze aus welchen Gründen auch immer, nicht verinnerlicht haben – und in der Tat den berühmten Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlen, jetzt aber gegen Roulette-Tisch zu „gewinnen“ versuchen.

 

Sie nehmen eine Zahl an einem Tag von da, demnächst eine Zahl von dort – und versuchen vergeblich daraus ein „Ganzes“ zu machen. Ich nenne das „Konfetti-Permanenzen“ – und lehne logischerweise jeden Versuch solcher Spiel-Varianten ab.

Dennoch würde ich niemals andere „missionieren wollen“. Es ist ihr Weg und irgendwann werden auch diese Leute lernen müssen. Aber wenn auch diese Spieler mit ihrem Zugang zum Roulette, falsch liegen, niemand hat das Recht, diese Menschen so aggressiv verbal anzugreifen, wie es oft hier im Forum bei z.B. @Sven-Dc , der Fall ist. Das Paradoxe daran ist: die Angreifer wissen es meistens auch selber nicht, wie man Roulette Spielt. Lasst die Menschen ihre Erfahrungen selber machen.

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Sven-DC:

Dein Spielvorschlag in allen Ehren.

Ich halte es aber für Grundsätzlich falsch, Prüfungen an abgelaufenen Perms vorzunehmen und die Spielergebnisse auf zukunftige Ereignisse zu übetragen.

Weil das setzt ja vor raus, das eine Perm sich genauso so wiederholt, was ja nicht stimmt.

Die Ereignisse wiederholen sich nur in ihren bekannten Schwankungsbreiten, deshalb werden die zukünftigen Spielergebnisse von den geprüften Ergebnisse an den abgelaufen Perms abweichen,

Aus diesen Grund führen die Schlußfolgerungen, welche man daraus zieht zu falschen Ergebnissen.

Wenn ich einem Schachschüler helfen möchte, sein Spiel zu verbessern, mache ich das, indem ich (mit ihm) andere Partien analysiere. Das daraus Erlernte setzt er am Brett (hier Tableau) um. Ich halte Schachspieler für die idealen VPS-Spieler, weil sie es gewohnt sind, mehrere Stunden am Tisch zu sitzen und sich zu konzentrieren und eventuelle Störfaktoren auszublenden. Sie sind es auch gewohnt, mal mit einer Figur weniger (in unserem Fall Jetons) weiterzukämpfen. Und sie sind es auch gewohnt, mal gegen die Zeit (der eine oder andere Croupier dreht ja auch gern mal flotter) bzw. etwas schneller zu spielen.

Geschrieben

13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1

 

Euer Arbeitsblatt müsste nun (handschriftlich) so aussehen:

 

image.png.7a5c923f70008931cd359fafcc472802.png

 

Malt die Kreise nun aus, so dass alle Figuren ab 3er zum Vorschein kommen.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Michael1401:

Malt die Kreise nun aus, so dass alle Figuren ab 3er zum Vorschein kommen.

 

Glaubst du(ihr) wirklich, mit komplizierten Verrichtungen,

potente Jünger zu generieren, die Seminare möchten?

Geschrieben

Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. 

 

Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen:

 

image.png.7f95aa4bcc8d297f824190a6ea59d973.png

 

Verbindet nun die Chancen-Wechsel mit Strichen.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb sachse:

 

Glaubst du(ihr) wirklich, mit komplizierten Verrichtungen,

potente Jünger zu generieren, die Seminare möchten?

Das kommt alles um einige Jahre zu spät.

Die Spielbanken werden wohl bald nur noch Automatenspiele anbieten.

Eine angenehme Atmosphäre in den Spielbanken ist schon lange Vergangenheit.

Heute bestimmen rucksacktragende Spieler und schlecht ausgebildete, unfreundliche Angestellte das Geschehen.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb chris161109:

Das kommt alles um einige Jahre zu spät.

Die Spielbanken werden wohl bald nur noch Automatenspiele anbieten.

 

Chris, das dürfte aber nur DE und einige andere Europäische Länder betreffen.

In den USA sind die Casinos innen anders organisiert und BJ und Craps werden

stark frequentiert. Bei den Automaten glaubt man, in einer Fabrikhalle zu sein, wo

in langen Reihen Heerscharen sitzen und daddeln. Ein besonderes Erlebnis ist

dabei der Valentinstag. Ich sah hunderte Bräute im vollen Ornat in diesen Reihen.

 

Geschrieben

13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 3

 

Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. 

 

Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen:

 

image.png.ac67e201981b05beb1c162ba9bb4a937.png

 

Nun kennzeichnet bitte die Ersten Vier.

 

Geschrieben

Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen:

 

image.png.2b2e553461fdc2eae941baaf2667c7a9.png

 

Es reicht, wenn Ihr die Ersten Vier mit einem ausgemalten Kreis kennzeichnet. Hier habe ich es zur Veranschaulichung noch gelb gekennzeichnet.

Geschrieben

Darüber hinaus notiere ich die Abstände zwischen den Figuren, falls ich den vertretbaren Abstand nicht sofort erkenne. Das mache ich auch bei den Ersten Vier. So habe ich neben der letzten Zahl, der 2, den (vertretbaren) Abstand von 8 hinzugefügt.

 

image.png.089b5133701295916d204f4a4530bc9c.png

 

 

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