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Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich ?


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Nun stell' Dir einfach vor, dass er jedes 2. Mal trifft.

Das wäre nicht schlecht aber leider sagt das Reglement, dass alle Treffer

im Dreiangel links und rechts oben von1x1 Meter nicht zählen.

Jetzt sieht es durch dieses "Zero" schon schlechter aus.

Völlig falsch! So wie es bei dem Torschützen kein "Zero" gibt, so gibt es beim Roulette auch kein "Zero" . Hast Du auf den "richtigen Bereich" gesetzt, und dieser wird getroffen, auch wenn es "Zero" ist, dann ist diese "Zero" nichts besonderes, sondern ein Punkt in dem Bereich, den Du gesetzt hast, Du gewinnst also mit der Null. Blende Zahlen oder Farben einfach aus. Es geht nur um Bereiche, egal was in denen steht. Das ist prinzipiell das WICHTIGSTE was man erkennen muss.Zahlen oder Farben,spielen KEINE Rolle, sie sind lediglich Inhalt eines Bereiches, mit dem du gewinnst oder verlierst. Es gibt in diesem Sinne also keine Glückszahlen, Farbserien oder anderes, was einem höchstens suggerieren kann intuitiv etwas richtiges zu tun! Das alles ist völlig unwichtig!

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Völlig falsch! So wie es bei dem Torschützen kein "Zero" gibt, so gibt es beim Roulette auch kein "Zero" . Hast Du auf den "richtigen Bereich" gesetzt, und dieser wird getroffen, auch wenn es "Zero" ist, dann ist diese "Zero" nichts besonderes, sondern ein Punkt in dem Bereich, den Du gesetzt hast, Du gewinnst also mit der Null. Blende Zahlen oder Farben einfach aus. Es geht nur um Bereiche, egal was in denen steht. Das ist prinzipiell das WICHTIGSTE was man erkennen muss.Zahlen oder Farben,spielen KEINE Rolle, sie sind lediglich Inhalt eines Bereiches, mit dem du gewinnst oder verlierst. Es gibt in diesem Sinne also keine Glückszahlen, Farbserien oder anderes, was einem höchstens suggerieren kann intuitiv etwas richtiges zu tun! Das alles ist völlig unwichtig!

Nico hast du schon mal auf deiner Seite, dann kann ja nichts mehr schief gehen. :fun1:

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wendor oder boulgari neue generation ?

scoubi

Da musste ich erstmal googlen! Scheinen bekannte Leute aus dem "Spielermiilieu" zu sein. Um mich nicht falsch zu verstehen, Ich habe keinerlei Bezug zu Glücksspielen. Was ich geschreieben habe ist lediglich eine Umsetzung komplexer natürlicher Regeln und statistischer Erhebungen auf das "geometrische Objekt" Roulette! Und das nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, statistisch belegbar in der Ausführbarkeit! Ich habe nichts damit am Hut mich über Glücksspiel zu Unterhalten, von Leuten aus dem Millieu informiert zu sein, oder mir auch nur die Fachbegriffe die dort vorkommen an zu eignen. Das Roulette diente nur letztenendlichst, um statistische Erhebungen und Gesetzmäßigkeiten an einer Simulation auf Richtigkeit zu prüfen, und das mit Gegenproben. Das Roulette ist nun mal eine gute Simulation dafür. Und es hat sich auch so bestätigt, was meine Erhebungen zur Vorhersage von Zuständen ergeben. Mehr nicht! Ob und wie ich das kommerziell nutze, oder nutzen werde, das ist eine ganz andere Frage, die sich mir erstmal nicht so stellt, wie vieleicht einem Gewohnheitsspieler. Ob es hier eine Glaubhaftigkeit gibt oder nicht, das ist mir ziemlich Wurscht. Mich hier ein zu bringen, hatte nur den einen Zweck, darauf aufmerksam zu machen, das Glücksspiel, ausgeübt als Glücksspiel, nichts bringen kann! Sonst gäbe es keine Casinos. Das es aber durchaus gesetzmäßig ist, Bereiche mit permanenter Gewissheit weit über die 50:50 Glücksaussage zu bestimmen! Und wer nun dazu in der Lage ist die Brücke dazu zu bilden, der kann nicht nur gewinnen, der gewinnt gesetzmäßig permanent, wenn er den Grundsatz der Kontinuität versteht! Wenn ihr schlau seid, dann lest ihr ganz genau was ich hier schreibe. Ich habe Aufmerksamkeit keines falls nötig, ob ihr aufmerksames lesen und logischen Gehirnschmalz nötig habt, das überlasse ich vollkommen euch selber. Wenn mir einer grundsätzliches und logisches mitteilt, so versuche ich es zumindest zu verstehen und eventuell zu verwerten. Außerdem schreibe ich hier, um einfach auch fremde und eventuell auch konstruktive Ideen auf zu greifen. Dazu vermittele ich zunächst mein prinzipielles Wissen (nicht die Anwendung)! Wer meint das das nur blauer Dunst ist, der kann das ruhig annehmen. Ich erwarte aus der Masse auch eher nicht, das mir noch ein großes Extralicht aufgeht. Ganz im Gegenteil. Aber vieleicht finde ich wenigstens EINEN der es wert ist, ihm eine Richtung zu geben oder der mir vielleicht sogar ein feedback geben kann! Wer,was, schreibt, und was ich daraus entnehmen kann, das werde ich sehen. Sicherlich bin ich nicht dazu veranlagt, hier bei euch Dauermitglied zu sein, oder belanglos zu plaudern! Dazu habe ich keine Zeit.

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hallo b, ich liebe deine ausführungen, bitte mach weiter und vielen herzlichen dank, verehrung.

du bist ziemlich schnell beeindruckt, war damals bei einfachnull das gleiche. jetzt weis ich auch warum du mathematik/wissenschaft ablehnst - weil du null ahnung davon hast. ist jemand da der dir alles schritt für schritt erklären kann, findest du´s auf einmal gut.

aber leider lieber nico, zeigt auch dieses beispiel wieder wie sich die bücherwürmer von heute, maßlos überschätzen. gute leute kennen die grenzen der mathematik ganz genau.. dieser autor leider nicht. bis heute gibt es nichtmal ne lösung für das simple spiel "schere-stein-papier".

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bereich ist sektor, eigentlich binsenwahrheit.

Nun , sei es wie es will, Du weißt was ich meine. Einen bestimmten Winkel des Vollkreises eben. Ich habe vor in den kommenden Tagen eine kleine Testreihe zu starten, um den Sektor zu vergrößern, ohne mehr zu setzen. und zwar einfach durch Unterbrechungsfelder, auf die ich nicht setze. Und das in einem klarem Zyklus. Weil der Zufall das nicht kennt! So etwa: Habe ich einen Bereich ermittelt, so ist die Wahrscheinlichkeit natürlich größer um so mehr ich den Bereich nach links und rechts ausdehnen kann, um so besser natürlich wenn ich den Einsatz nicht erhöhen brauche. Ich setze zB so: drei Felder belege ich, eines lasse ich frei belege wieder drei! So habe ich den Bereich vergrößert, ohne mehr zu setzen, natürlich mit dem Risiko, das die Kugel genau in mein Freifeld trifft. Ob das was bringt, kann nur eine wirklich lange Testreihe zeigen, in der ich den Zugewinn und den eventuellen Verlust direkt statistisch vergleichen kann. Ich werde sehen. Im großen und ganzen sollte es was bringen dazu muss ich verschiedene Kombinationen und Sektorgrößen testen. Wenn ja, dann kann ich es mit einbringen. Wenn nicht, egal. Ausschlaggebend bleibt, die höhere Wahrscheinlichkeit eines Sektors gegenüber dem Rest des Vollkreises.

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du bist ziemlich schnell beeindruckt, war damals bei einfachnull das gleiche. jetzt weis ich auch warum du mathematik/wissenschaft ablehnst - weil du null ahnung davon hast. ist jemand da der dir alles schritt für schritt erklären kann, findest du´s auf einmal gut.

aber leider lieber nico, zeigt auch dieses beispiel wieder wie sich die bücherwürmer von heute, maßlos überschätzen. gute leute kennen die grenzen der mathematik ganz genau.. dieser autor leider nicht. bis heute gibt es nichtmal ne lösung für das simple spiel "schere-stein-papier".

Falls Du bemerkt haben solltest, habe ich NIE erwähnt das man auf mathematischem Wege so etwas ermittlen kann! Mathematisch ist lediglich die Gewissheit, das man mit mit einem über 50 Potential auf Dauer und unter berücksichtigung der Kontinuität auch richtig ist, wenn man beständig auf die über 50iger Kontinuität setzt! Logisch ist auch, das man bei einer rein zufälligen Streuung von Treffern auf eine Fläche, auf einer kleineren Teilfläche weniger treffer verzeichnet. Das allein sind die Grundlagen. Mit Mathematik hat lediglich die Auszählung zu tun, und das man das dann eventuell mathematisch auswerten kann! Diese Auswertungen werden kaum eine mit der anderen je übereinstimmen. Gewissheit ist lediglich die statistische Gewissheit, das es so ist, das die größere Fläche sich auf Dauer mehr treffer einfängt, wie die kleinere! Auch wenn es zwischendurch zu Häufungen auf der kleineren Fläche kommen kann, so werden diese doch wiederum in einer Kontinuitätät den Treffern auf der größeren Fläche unter 50 unterlegen sein. Das ist nicht nur statistisch belegbar, sondern auch logisch!

Zweifelst Du an dieser Tatsache etwa? Ich denke nicht, das wäre lächerlich! Es sind auch keine "Maßlosen Überschätzungen". Sondern die Möglichkeit, mit immer dem gleichen Einsatz sich in diesem natürlichen Rahmen zu bewegen. Ich denke das ist Nico interessant genug, und Du hast lediglich das Potential nicht erkannt! Denn auf dauer gewinnen, also überhaupt gewinnen, kann man NUR mit solchem Potential. Ich behaupte gar nicht, das man anders nicht gewinnen kann! Natürlicvh kannst Du das. Du kanallst einen Tausender auf Rot auf den Tisch, und Rot kommt! Dann hast Du gewonnen.Nur dann MUSST DU AFHÖREN, um auch Gewinner zu bleiben. Findest Du diese Methode gut und richtig, dann war sie das,DIESES EINE MAL, und sie war reines GLÜCK von Kontinuität im Gewinnen, kann aber gar keine Rede sein, den in einer Kontinuität wirst Du so auf Dauer verlieren, und das ganz gewiss mit mathematematischer Sicherheit! Diese Aussage von mir wird , wer bei normalem Verstand ist, wohl kaum einer anzweifeln! Das sei Grund genug, über meine anderen Aussagen mal etwas genauer nach zu denken! Mit freundlichen Grüßen!

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Die hier entfachte Diskussion ist sehr spannend und sehr interessant, doch leider hat sie nichts mit der Grundfrage "Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich?" zu tun?

Ich finde die Ausführungen von Staalkopff sehr erklärend und glaube nicht, daß er etwas verkaufen möchte.

Ihn mit einem Betrüger wie Wendor/Boulgari gleichzusetzen empfinde ich genauso unproduktiv, wie das stupide Herumhacken auf Sachse, der es spieltechnisch eben nicht besser kennt.

Das Spiel auf 2 Dutzende ist m.E. früher oder später absolut ruinös, da man die Grätsche von Einsatz zu Gewinn ab einem bestimmten Grad nicht mehr einholen kann. Kommt man jetzt noch in den Genuß mehrerer Zero's...

Aber trotzdem sollte man die Dutzende nicht gleich verteufeln, da mit einer kleinen Sichtänderung schon erklägliche Gewinne möglich sind.

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Die hier entfachte Diskussion ist sehr spannend und sehr interessant, doch leider hat sie nichts mit der Grundfrage "Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich?" zu tun?

Ich nehme an, dass er intelligent genug ist, um sich den passenden Thread auszusuchen. In dieser Annahme und davon ausgehend, dass sein Ansatz auf Kesselsektoren lautet, muss man davon ausgehen, dass er einen Kesselsektor von 24 Zahlen bespielt.

Wenn ich das mal gedanklich mit dem 2/3-Gesetz in Einklang bringe, kommt ein Sektor bestehend aus 12 oder 13 Zahlen deutlich weniger oder gar nicht. Insofern ist der Ansatz gar nicht so schlecht. Auch wenn ich noch nie gesehen habe, dass jemand so spielt. Es lohnt sich, sich das mal anzusehen.

Ich finde die Ausführungen von Staalkopff sehr erklärend und glaube nicht, daß er etwas verkaufen möchte.

Das hat er doch aber ganz deutlich und offen geschrieben:

Die Sachen sind so gut, das ich, wenn ich fertig bin, das System verkaufen werde. Ich schreib euch dann, wo es bei EBay steht.

bearbeitet von Zickenschreck
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Falls Du bemerkt haben solltest, habe ich NIE erwähnt das man auf mathematischem Wege so etwas ermittlen kann!

die stochastik ist ein teilgebiet der mathematik

Mathematisch ist lediglich die Gewissheit, das man mit mit einem über 50 Potential auf Dauer und unter berücksichtigung der Kontinuität auch richtig ist, wenn man beständig auf die über 50iger Kontinuität setzt!

korrekt. aber wo findet sich dieser zustand beim roulette? die langfristige gewinnerwartung auf einfachen chancen liegt bei 18 zu 19 gegen dich. deine equity beträgt dort 48,65% und nicht über 50% wie du behauptest. natürlich kann man sein setzspektrum auf über 50% erweitern aber dementsprechend muss man auch mehr bezahlen.

Mit Mathematik hat lediglich die Auszählung zu tun, und das man das dann eventuell mathematisch auswerten kann!

das kann man dann eventuell mathematisch auswerten??? nichts anderes als die auszahlungsquote ist von bedeutung! du redest über flächen, hast du auch schonmal über die flächen von 36 zu 37 (die bank will für einen 36$ gewinn, 37$ haben) nachgedacht- die ermöglichen dir keine langfristige gewinnaussicht!

Gewissheit ist lediglich die statistische Gewissheit, das es so ist, das die größere Fläche sich auf Dauer mehr treffer einfängt, wie die kleinere!

ja und? wo ist denn die grössere fläche zu finden

Auch wenn es zwischendurch zu Häufungen auf der kleineren Fläche kommen kann, so werden diese doch wiederum in einer Kontinuitätät den Treffern auf der größeren Fläche unter 50 unterlegen sein. Das ist nicht nur statistisch belegbar, sondern auch logisch!

du beschreibst den vorteil der spielbank.

Zweifelst Du an dieser Tatsache etwa? Ich denke nicht, das wäre lächerlich!

nö, nur nimmst du die argumente pro bank für den spieler her und vertauscht sie.

Sondern die Möglichkeit, mit immer dem gleichen Einsatz sich in diesem natürlichen Rahmen zu bewegen. Ich denke das ist Nico interessant genug, und Du hast lediglich das Potential nicht erkannt! Denn auf dauer gewinnen, also überhaupt gewinnen, kann man NUR mit solchem Potential

ich habe bereits in einem anderen thread bewiesen das ein gleichsatzspiel bei negativer gewinnerwartung nicht funktioniert. das ist genauso wie bei ner flachen progression, man zahlt sich dumm und dämlich an den 2,7% bankgebühren. das gleichsatzspiel ist nur gut wenn man eine langfristig positive gewinnerwartung besitzt. und du hast diese?

Du kanallst einen Tausender auf Rot auf den Tisch, und Rot kommt! Dann hast Du gewonnen.Nur dann MUSST DU AFHÖREN, um auch Gewinner zu bleiben. Findest Du diese Methode gut und richtig, dann war sie das,DIESES EINE MAL, und sie war reines GLÜCK von Kontinuität im Gewinnen, kann aber gar keine Rede sein, den in einer Kontinuität wirst Du so auf Dauer verlieren, und das ganz gewiss mit mathematematischer Sicherheit!

korrekt, ist aber leider n alter hut.

Diese Aussage von mir wird , wer bei normalem Verstand ist, wohl kaum einer anzweifeln! Das sei Grund genug, über meine anderen Aussagen mal etwas genauer nach zu denken! Mit freundlichen Grüßen!

ich habe drüber nachgedacht und frage: wo kommen die größeren flächen her von denen du immer berichtest?

bearbeitet von miboman
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die stochastik ist ein teilgebiet der mathematik

korrekt. aber wo findet sich dieser zustand beim roulette? die langfristige gewinnerwartung liegt bei 18 zu 19 gegen dich. deine equity beträgt 48,65% und nicht über 50% wie du behauptest.

das kann man dann eventuell mathematisch auswerten? nichts anderes als die auszahlungsquote ist von bedeutung! du redest über flächen, hast du auch schonmal über die flächen von 36 zu 37 (die bank will für einen 36$ gewinn, 37$ haben) nachgedacht- die ermöglichen dir keine langfristige gewinnaussicht.

ja und? wo ist denn die grössere fläche zu finden

du beschreibst den vorteil der spielbank.

nö, nur nimmst du die argumente pro bank für den spieler her und vertauscht sie.

ich habe bereits in einem anderen thread bewiesen das ein gleichsatzspiel bei negativer gewinnerwartung nicht funktioniert. das ist genauso wie bei ner flachen progression, man zahlt sich dumm und dämlich an den 2,7% bankvorteil. das gleichsatzspiel ist nur gut wenn man eine langfristig positive gewinnerwartung besitzt. und du hast diese?

korrekt, ist aber bereits bekannt.

ich habe drüber nachgedacht und frage: wo kommen die größeren flächen her von denen du immer berichtest?

Aus den vielen Reaktionen, besonders dieser hier, ist doch zu erkennen, das sich einige darüber gedanken gemacht haben, das ist ein positiver Effekt. Ich möchte hier noch einmal darauf hinweisen. Das nicht das Gewinnen beim Roulette meine Intension war, mich mit sagen wir mal "Bereichsstatistik" zu beschäftigen. Das Roulette war am Ende nur das MODEL um meine Thesen zu prüfen, so das daraus eine Handfeste Theorie wurde die sich auch begründen lässt, und statistisch erfassen. Eine Statistik allein reicht nicht aus, um Zeigerstellungen in einem Vollkreis zu ermitteln, davon scheint das Roulette als Glücksspiel zu leben. Auch der Vergleich von Teilflächen zu Gesamtflächen und die Treffer zahl bei gleichmäßiger Streuung hat nur Indirekt mit mit einem Vollkreis und einer Zeigerstellung zu tun. Aber es hat trotzdem einen Zusammenhang, denn beides sind geometrische Objekte mit einem Vorher zustand, den wir kennen, und einem Nachher zustand, den wir bestimmen möchten. Bei einer Fläche und einer Teilfläche ist es ungleich einfacher, eine über 50 Voraussage zu machen, aber es ist ein schönes Beispiel, deshalb habe ich es gewählt. Ich weiß nun auch nicht, was ihr unter GLEICHSATZSPIEL versteht. Ich verstehe darunter zB immer einen Sektor, einen Teilkreis zu belegen, der auch immer den gleichen Winkel hat, der also diesen Teilkreis völlig abdeckt, sagen wir einmal 26,0,32,15,19,4,. beim nächsten Spiel, kann es ein völlig anderer Sektor sein, der belegt werden muss, oder die Empfehlung gar nicht zu setzen. Das geschieht natürlich unter der Prämisse, das man sich mit meiner Methodik der Bereichsermittlung IMMER im Gewinnerwartungsbereich bewegt. Das heißt über 1:1 . Das lässt sich machen, wenn man zur Statistik, die ja nicht viel mehr aussagen kann, wie der Zeiger wird in der nächsten Runde wieder irgend wo stehen, einige Naturgesetzliche Ableitungen hinzu fügt, die man aus dem Vorher zustand ermittelt , und dann sagt, der Zeiger wird sich "wahrscheinlich nicht hier, oder hier aufhalten"(wozu die Statistik wiederum eine Rolle Spielt, er wird zB nicht immer wieder auf dem gleichen Punkt halten), sondern er hält, ETWA VON HIER BIS HIER! Und das ist das entscheidende,UND DAS IST MÖGLICH.!! Natürlich nicht immer!! ABER MIT DEM HÖHEREN POTENTIAL VON LEDIGLICH 50!! Alles andere, wie die Sektorgröße zu bestimmen, den Einsatz und wie man diese Tatsache Nutzt, habe ich auch prinzipiell beschrieben. Und vor allen Dingen, das es wegen seiner kaum zu erkennbaren , aber doch nicht geringen Tendenz zum weit über eines 50 ger Potential,auf Dauer funktionieren MUSS wenn man auch die KONTINUITÄT beachtet, mit der sich solch ein Graph aufbaut, und, also auch beständig und kontinuierlich spielt! Das alles kann ich statistisch gut belegen, und zwar in einer sehr langen KONTINUITÄT. Eine kurze Erfassung der Daten kann zu Trugschlüssen führen, wie das sind ja HERVORRAGENDE ERGEBNISSE oder DAS FUNKTIONIERT JA GAR NICHT. Deshalb ist die KONTINUITÄT entscheidend denn NUR in dieser wird die dauerhafte Tendenz zum positiven erst ersichtlich, und deshalb ist es auch sehr schwer zu erkennen. Aber es ist mit mathematischer Gewissheit WAHR. Was ihr eventuell als "Kesselspiel" bezeichnet, kommt dem sehr nahe, nur das ihr dort Anzeichen deutet, die etwas SUGGERIEREN, was nur scheinbar ist. Das Roulette ordnet sich naturgesetzlich ein. Es MUSS es tun. Deshalb sind mehr wie die tatsächlichen Vorher zustände NICHT wichtig,eigene Eindrücke sind lediglich subjektiv! MANN MUSS seine eigenen Beobachtungen und jeden Eindruck den sie machen einfach VERGESSEN. Das sind keine objektiv festgestellten Zustände,NUR die darf man einbringen. Alles andere ist spiritueller Firlefanz! NOCH nie konnte jemandem eine solche Gabe nachgewiesen werden. Nach meinen Ermittlungen hat sich ergeben, das allein von solch einem Firlefanz das Roulette lebt. Angewandte Messtechnik, was heißt Zustände zu ermitteln, und Statistik, können eine Bank nicht auf Dauer gewinnen lassen! Die spielen aber kontinuierlich, UND DAS KÖNNEN WIR AUCH! Leben tun die lediglich davon, das manche meinen Intuitionen zu haben, oder aus diesen Intuitionen dann Systeme machen zu können. ES GIBT WAHRSCHEINLICH NICHT EIN ECHTES SYSTEM! Es KANN nur eine Anwendung geben, die auf statistischer und Naturgesetzlicher Basis aus diesem großen Zufallspool, eine Tendenz deutlich macht. Vernehmlich durch Ausschluss von von nahezu Unmöglichkeiten in diesem Zufallspool eine Bereichsvorhersage mit über 50:50 zu machen. Über 50 zu kommen ist hier gar nicht irgend eine Schallmauer. Allein das Ausschließen von nahezu unmöglichen Zuständen in Folge,macht das möglich. Nur bewegen wir uns dann lange noch nicht in einem Gewinnträchtigem Bereich. Das habe ich alles ziemlich gut ermittelt, und bin immer noch weiter dabei, das zu machen. Wenn ich Testreihen mache, dann sieht das so aus. Ich starte ein Onlineroulette,(welches ist egal) und setze völlig stoisch auf meine ermittelten Bereiche. Ich zeichne auch alles auf. Zum Anfang war der Erfolg mäßig, da ich nur nach meinem Grundsatzprinzip spielte. Eine Plustendenz war aber erkennbar auch bei Verlusten, da sie meine Einnahmen über sehr lange Zeiträume nicht unter 0 brachten. Die Mäßigkeit über viele Tage mit 10,50 Euro Guthaben eine Reihe ab zu schließen, brauche ich nicht weiter zu erläutern! Aber bei der Zusammenfassung aller Spielreihen ist die Plustendenz offensichtlich und auch logisch! Man darf auch nicht zur Bestätigung vergessen, die Gegenproben ebenso stoisch zu spielen, wobei man nicht gewinnen darf, und das tat ich wirklich NIE. Nun bin ich bei weitaus besseren Ergebnissen, wobei das Urprinzip das gleiche SEIN MUSS, nur ist die Sektorgröße optimiert, und eine Bereichsverschiebung die ganz offensichtlich auftritt, die ich aber noch erklären muss, es scheint keinen physikalischen Grund zu geben, oder ich sehe ihn nicht. Sie tritt aber kontinuierlich auf, diese Verschiebung musste ich beachten, auch ohne Grund, denn sie IST einfach da. Wenn ich nun optimiert Spiele, auch mit Auslassspielen, brauche ich kaum eine Sitzung ab zu brechen, ohne im Plus zu sein. Das funktioniert und MUSS ja auch so funktionieren, das es schon zu erwägen wäre, tatsächlich auf diese Weise regelmäßig Einkommen zu schöpfen. Wie gesagt bewegt sich das NUR in einem Rahmen der Kontinuität. Und ich möchte hier noch einmal ausdrücklich erwähnen, das ich hier nie NIE von wunderhaften riesigen Gewinnen geredet habe, oder davon das das alle Glückselig in Geld baden lässt. Schnelle und große Gewinne sind einfach Glückssache und das nach wie vor gegen die Bank, darüber hinaus scheinen andere hier Illusionen zu haben, ICH NICHT. Wie weit man aus diesem Potential, was es gibt, Gewinn schöpft, und das es sich sicherlich exponentiell steigern lässt, durch höhere abdeckbare Einsätze, ist eine ganz andere Geschichte. Mit freundlichen Grüßen!

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die stochastik ist ein teilgebiet der mathematik

korrekt. aber wo findet sich dieser zustand beim roulette? die langfristige gewinnerwartung auf einfachen chancen liegt bei 18 zu 19 gegen dich. deine equity beträgt dort 48,65% und nicht über 50% wie du behauptest. natürlich kann man sein setzspektrum auf über 50% erweitern aber dementsprechend muss man auch mehr bezahlen.

das kann man dann eventuell mathematisch auswerten??? nichts anderes als die auszahlungsquote ist von bedeutung! du redest über flächen, hast du auch schonmal über die flächen von 36 zu 37 (die bank will für einen 36$ gewinn, 37$ haben) nachgedacht- die ermöglichen dir keine langfristige gewinnaussicht!

ja und? wo ist denn die grössere fläche zu finden

du beschreibst den vorteil der spielbank.

nö, nur nimmst du die argumente pro bank für den spieler her und vertauscht sie.

ich habe bereits in einem anderen thread bewiesen das ein gleichsatzspiel bei negativer gewinnerwartung nicht funktioniert. das ist genauso wie bei ner flachen progression, man zahlt sich dumm und dämlich an den 2,7% bankgebühren. das gleichsatzspiel ist nur gut wenn man eine langfristig positive gewinnerwartung besitzt. und du hast diese?

korrekt, ist aber leider n alter hut.

ich habe drüber nachgedacht und frage: wo kommen die größeren flächen her von denen du immer berichtest?

Deine letzte Frage! "ich habe drüber nachgedacht und frage: wo kommen die größeren flächen her von denen du immer berichtest?" Es ist nur ein Beispiel! Sagen wir mal, du spannst ein Gewehr in einen Schraubstock mit einer Schrotpatrone, und gehst so weit mit einer Trefferscheibe davon weg, bis das gestreute Schrot in einer Fläche von ca 1m2 verteilt ist. Nun nimmst du eine neue Scheibe, auf deren 1m2 Fläche Du völlig wahllos eine 33% Fläche markiert hast. Nun schießt Du immer wieder, wobei eine einzige Schrotkugel markiert ist, deren Einschussspur Du also sehen kannst. So wirst Du verschiedenes feststellen! Nehmlich das Du nicht vorhersagen kannst, ob diese Kugel deinen 33% Bereich trifft, oder den anderen! Du wirst aber auch in einer Kontinuität feststellen, das der nichtmarkierte Bereich einfach öfter getroffen wird, wie dein kleinerer markierter. UND DESHALB kannst du eine gewisse Zukunftsprognose erstellen, die in einer Zukünftigen Kontinuität RICHTIG ist! Und das egal, wo du Deine Fläche plazierst, oder was für eine Form sie hat. DAS GILT IMMER UND UNIVERSELL. Es hat jetzt lediglich primär etwas mit der Ermittlung eines Teilwinkels von einem Vollkreis zu tun. Das ist ausgesprochen komplexer. Es scheinen zunächst keine Zusammenhänge offensichtlich. Sie sind aber vorhanden. Aus dem Verhalten des einen Schrotkornes und das es sich NIE gleich verhält aber doch kontinuirlich beurteilen lässt, lassen sich Ausschlussregel ableiten. Diese Ausschlussregeln sind universell. Wenn man das erkannt hat, kann man es auf jegliches andere System Beziehen, und ich könnte bei der Trefferscheibe zB. Einen Bereich Vorher markieren, und sagen, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, wird die Schrotkugel hier eintreffen, wenn ich dann auch noch eine Gewinnquote von 35:1 habe, dann braucht der Bereich nicht über 50% größe der ganzen Scheibe zu haben, dann kann ich ihn sogar sehr klein halten, und werde trotzdem gewinnen. An der Quote natürlich, nicht weil mein Bereich öfter getroffen wird, denn das muss er ja garnicht, denn das ist mir garnicht wichtig, sondern der Gewinn orientiert sich ja nach der Quote. So hat ein kleiner natürlicher Effekt, der natürlicher nicht sein kann, den man nur einbringen muss, eine Kontinuität bewirkt, die mich in einer permanent nicht verlieren lassen kann. Die Flächengrüße zur gesammtfläche und die Qoute die man erreichen kann, stehen naqtürlich in unmittelbarem Zusammenhang. Verlust und Gewinne sind zu beachten, und das man auch Verluste in einer Kontinuität zu halten bereit ist. Wie bereits erwähnt lässt sich bei einem Graphen durch Wunschdenken die Negativkurve nicht einfach wegmogeln, oder nach oben klappen. MAN MUSS DAS DURCHZIEHEN! Verlieren ist dann nur momentan Augenscheinlich, weil sich der Graph naturgemäß in der Kontinuität wieder anpssen wird. Tut er es nicht, wäre es wie ein Ding aus einer anderen Welt, was sich nicht den Gesetzen unseres Universums fügt, und so was ist nun mal unmöglich.

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Hallo Staalkopff,

je mehr ich von Dir lese, desto mehr wird mir klar, dass Du von völlig falschen Voraussetzungen ausgehst.

Außer bei Kesselfehlern ist das "Vorher" für das "Nachher" im Roulette völlig irrelevant.

Falls Du den Uraltspruch noch nicht kennst:

Die Kugel hat kein Gedächtnis.

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summa summarum

alles was nicht bis mindestens 18mal mithalten kann ist nicht gut ausgeklügelt ;-)

sprich 13er, 14er, 15er, 16er, 17er, 18er serien eines dutzends >>> :biggrin:

Das war doch nur ein Beispiel, mit deinen "Rouletteweisheiten" kann ich nichts anfangen! Auch nichts mit Roulettspefifischen Begriffen. Deine Meinung mag ja zutreffend sein, aber nur, wenn sie sich statistisch belegen lässt! Und das kontinuierlich. Du hast vielleicht nicht konkret verstanden, um was es mir geht. Vielleicht solltest Du den Rouletttisch einfach mal ausblenden. Dir das als geometrisches Objekt vorstellen, und dir noch mal alles genau durch lesen! Es spielt KEINE ROLLE, wie sich ein Roulette zu verhalten SCHEINT, das ist subjektiv vielleicht sogar auffallend, aber objektiv scheitert es, weil es objektiv keine Grundlage hat, und deshalb keine dauerhafte Tendenz haben kann.

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Hier ist einmal ein kleines Video , zu einem Verlauf. Eigentlich wollte ich drei einstellen, aber komischerweise hat YT zwei davon wegen Überlänge abgelehnt, was natürlich Quatsch ist, denn die sind wirklich klein!

http://www.youtube.com/watch?v=SZyK95g1FSA

Also schreibe ich mal auf. Erste Sitzung 11:42 bis 12:01 Startguthaben 1000 Endguthaben 1023

Zweite Sitzung 12:07 bis 12:14 Startguthaben 1000 Endguthaben 1049

Dritte Sitzung 12:25 bis 12:41 Startguthaben 1000 Endguthaben 1030

Vorher habe ich eine Gegenprobe Runde gemacht die ca 30 Minuten dauerte und mit Startguthaben 1000 bei 780 Endguthaben endete! Das heißt ich habe mit Absicht auf unrelevante Sektoren gesetzt!

Das wären also 103 € Gewinn, mit drei Sitzungen, in einer Stunde. Mit der Prämisse das ich nicht aufgehört habe zu spielen, bis ich im Gewinnbereich war. Das ist die Regel, wenn man permanent und stoisch spielt, wenn man mit einem Grundsätzlichen Gewinnübergewicht spielen kann! Man hört dann nur auf,wenn man etwas gewonnen hat,egal wie lange es dauert! Denn das man in diesen Bereich kommen muss ist einfach statistisch so, wenn man die Anwendung stoisch durchzieht ohne auf zuhören. Egal was erst mal passiert!

Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich auf dem Video was läuft, 68 € Eingesetzt mit dem Ergebnis 49€ gewonnen zu haben. Das bei 12 oder 13 Spielen in denen ich lediglich 3 oder 4 mal gewonnen habe. Das Verhältnis, ist von Schwankungen die sehr stark sein können, so ca die Regel. (Wer das genau auszählen will, kann sich ja die Mühe machen.)

Die drei Sitzungen sind direkt hintereinander erfolgt, ich habe nicht etwa irgend eine Runde ausgelassen, die ich gegenrechnen müsste. Wenn das wäre hätte ich es getan. (Die Gegenprobenrunden zählen nicht! Die spielt man nie mit richtigem Geld, sie testen lediglich das Roulette selber, auf eventuelle Manipulationen, die einem zum spielen animieren sollen, und das wirklich ein guter Zufall generiert wird, fällt die Gegenprobe gut aus, dann verhält sich das Roulette "normal"!!)

Nun werdet ihr sagen, der redet immer von KONTINUITÄT, und schreibt uns hier drei winzige Runden auf, die damit garnichts zu tun haben! Das ist vollkommen richtig, wenn ihr das sagt, aber nur Augenscheinlich so. Die Sitzungen sind manchmal durchaus viel länger bevor man im Gewinnbereich ist! Diese Kontinuität MUSS man aufbringen, sonst kann man nicht Gewinnen. Die Kontinuität dieser drei kleinen Sitzungen ist also vorhanden, nämlich so lange zu spielen, bis man etwas gewonnen hat, egal was passiert! Das ist das wichtigste, wenn man weiß, das der Gewinnträchtige Kontostand zwanghaft kommen MUSS!

Ich habe das alles einfach mal schnell aufgezeichnet um einige Skeptiker hier zum Nachdenken zu bewegen. Wenn die Tendenz nicht generell und permanent so wäre, hätte ich keinen Grund gehabt, hier überhaupt etwas zu Posten! Mit freundlichen Grüßen!

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Hallo Staalkopff,

je mehr ich von Dir lese, desto mehr wird mir klar, dass Du von völlig falschen Voraussetzungen ausgehst.

Außer bei Kesselfehlern ist das "Vorher" für das "Nachher" im Roulette völlig irrelevant.

Falls Du den Uraltspruch noch nicht kennst:

Die Kugel hat kein Gedächtnis.

Hahaaa... nun ob die Kugel ein Gedächtnis hat, das bezweifle ich auch, genau wie Du! Aber das, dass Vorher, für das Nachher , keine Relevanz hat, das ist einfach falsch. Das habe ich hier Seitenlang schon an sehr schönen Beispielen erläutert. Das man aus Vorher zuständen durchaus einen Nachher zustand ermitteln kann. Das es bei einem Vollkreis mit einem Zeiger nicht so einfach ist, und der Effekt wirklich klein, das ist wohl wahr. Aber es ist vollkommen natürlich das ein Nachher Effekt aus vorigen Zuständen vorhanden ist. Um so chaotischer um so kleiner sicherlich! Aber doch äußerst relevant wenn man mit 1:35 Gewinnausschüttung rechnen kann. Wirklich ALLES ist den herrschenden physikalischen Gesetzen unterworfen, was uns umgibt, und die lassen das absolute Chaos einfach nicht zu, So wie Du meinst, das es nicht vorkommen kann, das 200 mal hintereinander die Null fällt, so ist das RICHTIG, was allerdings auch eine Regel ist die auf die gleichen Naturgesetze hinweist, die eben AUSSNAHMEN nicht gestatten, so gestatten sie eben sowenig das ABSOLUTE CHAOS, wo ein Vorher für ein Nachher keine Rolle zu spielen scheint! Es wird bei steigender Komplexität nur eben immer schwerer, es zu erkennen! Ist es nicht so, das bei 50 zu 50 Chancen, auch in der Regel und über einen langen Erfassungszeitraum 50 zu 50 verteilt wird! Ist es nicht so? Ist es nicht so, das Du diesem Zustand "ein Gedächtnis" zusprechen musst! Denn was würde heraus kommen, wenn es nicht so wäre? Jede Relation würde aus den Fugen geraten, NICHTS würde mehr so sein, das man allein auf Verhältnisse bezieht, ja ich bezweifle das wir mit so wirren Chancen kaum ein Jahr in freier Wildbahn überleben könnten. Verhältnisse mögen manchmal unproportional wirken, sie sind es aber kontinuierlich wahrlich nicht! Und deshalb hast Du einfach Unrecht, mit der Behauptung "ist das "Vorher" für das "Nachher" im Roulette völlig irrelevant." Das ist bei keinem Ding so, auch nicht beim Roulette! Und ich behaupte einmal, ich bin nicht der einzige der das weiß, wissen tun das sicher viele, es ist ein naturgesetzlich verankertes Prinzip! Nur nicht jeder weiß, wie er es auf zB ein Roulette anwenden sollte. Das ist wirklich sehr komplex, aber doch möglich und vollkommen natürlich in seiner Konsequenz.

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Ich nehme an, dass er intelligent genug ist, um sich den passenden Thread auszusuchen. In dieser Annahme und davon ausgehend, dass sein Ansatz auf Kesselsektoren lautet, muss man davon ausgehen, dass er einen Kesselsektor von 24 Zahlen bespielt.

Wenn ich das mal gedanklich mit dem 2/3-Gesetz in Einklang bringe, kommt ein Sektor bestehend aus 12 oder 13 Zahlen deutlich weniger oder gar nicht. Insofern ist der Ansatz gar nicht so schlecht. Auch wenn ich noch nie gesehen habe, dass jemand so spielt. Es lohnt sich, sich das mal anzusehen.

Hallo Zickenschreck,

das finde ich sehr produktiv, da du erstmal das Problem richtig erkannt hast und zudem auch übergreifende Denkanstösse gabst :top2:

Das hat er doch aber ganz deutlich und offen geschrieben:

Ja gut, könnte man das vielleicht als 'verunglückt' abstempeln?

Jedenfalls hat er gute Vorlagen gegeben, die kaum mit dem Wendor-Geschwurbel zu vergleichen sind?

Gruß

perry

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Das war doch nur ein Beispiel, mit deinen "Rouletteweisheiten" kann ich nichts anfangen! Auch nichts mit Roulettspefifischen Begriffen. Deine Meinung mag ja zutreffend sein, aber nur, wenn sie sich statistisch belegen lässt! Und das kontinuierlich. Du hast vielleicht nicht konkret verstanden, um was es mir geht. Vielleicht solltest Du den Rouletttisch einfach mal ausblenden. Dir das als geometrisches Objekt vorstellen, und dir noch mal alles genau durch lesen! Es spielt KEINE ROLLE, wie sich ein Roulette zu verhalten SCHEINT, das ist subjektiv vielleicht sogar auffallend, aber objektiv scheitert es, weil es objektiv keine Grundlage hat, und deshalb keine dauerhafte Tendenz haben kann.

Hallo Staalkopff,

ich freue mich, daß du bestimmte Aussagen trennen kannst und nicht bei absolutem Schwachsinn gleich 'dicht' machst.

Dein Thema ist sehr interessant!

Gruß

perry

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@staalkopff

roulette ist ein gutes beispiel für mathematik - bzw. statistik

ein gutes übungsfeld

Völlig richtig! Oder du meinst es zumindest richtig. Mit Mathematik lässt sich nicht viel bestellen, man kann die Mathematik aber am Ende gut benutzen, um die Verhältnismäßigkeiten zu beschreiben, damit es allgemeinverständlich wird. Mit der Statistik hast Du unbedingt recht, wobei die Statistik, welche Zahlen in welcher Häufung in bestimmten Zeiträumen gefallen sind, absolut unwichtig ist! Daraus kann man keinen Kuchen backen, als Ton umgesetzt würde es nur monoton rauschen! Es ist NUR die Statistik wichtig, die auch relevante Ergebnisse Zeigt. Eine Statistik, die eben nicht nur rauscht, sondern an zu zeigen vermag, das aus Vorhergegangenen Ereignissen, mit einer über 50:50 Gewissheit, eine Folgeereignis zu erwarten ist! Wenn man das hat, dann ist es kein Rauschen mehr, sondern man kann sagen, AHA aus dieser Tonfolge entsteht mit einer über 50:50 Gewissheit ein Bestimmter anderer Ton, UND AUF DEN SETZE ICH, UND AUCH AUF DIE TÖNE LINKS UND RECHTS NEBEN IHN, DAMIT ICH IHN ERWISCHE! Und nur dort, egal ob es unsinnig erscheint oder nicht, die STATISTIK SAGT ES MIR BESSER, ALS WENN ICH MEINE ICH HÄTTE ÜBERSINNLICHE KRÄFTE. Und genau so ist es!

Danke für Deinen kurzen aber treffenden Beitrag! Roulette ist wirklich ein gutes Modell um in einem anscheinendem Chaos eine, wenn auch kaum ausgebildete Struktur, zu finden.Ich bin der Meinung eine solche Struktur MUSS in allen Dingen stecken, sonst wären sie nicht Bestandteil unserer Welt. Diese Grundstruktur ist vorhanden,auch wenn sie sich jedes mal verändert, ich habe einen, wenn auch sehr groben, Umriss davon Vielleicht kann man es nicht weiter auflösen, aber das es da ist, reicht schon zur Anwendung. So werden Hypothesen zu Theorien, und diese beschreiben etwas treffend. Meine Theorie hält Gegenproben stand, und erfüllt alle Voraussetzungen Richtig zu sein. Ich kann das nicht anders sehen, denn sie bestätigt sich einfach, immer wieder! Wenn man mal von dieser ganzen Roulette Szene absieht, von der man tatsächlich behaupten kann, das man prinzipiell gegen die Bank nicht gewinnen kann, so steht dem Gegenüber das eine wissenschaftlich angewandte Methodik dem durchaus widerspricht! Ich war immer Realist und deshalb weiß ich das wissenschaftliche Methodik richtig ist, auch wenn ihr eine Mystik, egal wie glaubhaft, widerspricht! Mit freundlichen Grüßen!

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Völlig richtig! Oder du meinst es zumindest richtig. Mit Mathematik lässt sich nicht viel bestellen, man kann die Mathematik aber am Ende gut benutzen, um die Verhältnismäßigkeiten zu beschreiben, damit es allgemeinverständlich wird. Mit der Statistik hast Du unbedingt recht, wobei die Statistik, welche Zahlen in welcher Häufung in bestimmten Zeiträumen gefallen sind, absolut unwichtig ist! Daraus kann man keinen Kuchen backen, als Ton umgesetzt würde es nur monoton rauschen! Es ist NUR die Statistik wichtig, die auch relevante Ergebnisse Zeigt. Eine Statistik, die eben nicht nur rauscht, sondern an zu zeigen vermag, das aus Vorhergegangenen Ereignissen, mit einer über 50:50 Gewissheit, eine Folgeereignis zu erwarten ist! Wenn man das hat, dann ist es kein Rauschen mehr, sondern man kann sagen, AHA aus dieser Tonfolge entsteht mit einer über 50:50 Gewissheit ein Bestimmter anderer Ton, UND AUF DEN SETZE ICH, UND AUCH AUF DIE TÖNE LINKS UND RECHTS NEBEN IHN, DAMIT ICH IHN ERWISCHE! Und nur dort, egal ob es unsinnig erscheint oder nicht, die STATISTIK SAGT ES MIR BESSER, ALS WENN ICH MEINE ICH HÄTTE ÜBERSINNLICHE KRÄFTE. Und genau so ist es!

Danke für Deinen kurzen aber treffenden Beitrag! Roulette ist wirklich ein gutes Modell um in einem anscheinendem Chaos eine, wenn auch kaum ausgebildete Struktur, zu finden.Ich bin der Meinung eine solche Struktur MUSS in allen Dingen stecken, sonst wären sie nicht Bestandteil unserer Welt. Diese Grundstruktur ist vorhanden,auch wenn sie sich jedes mal verändert, ich habe einen, wenn auch sehr groben, Umriss davon Vielleicht kann man es nicht weiter auflösen, aber das es da ist, reicht schon zur Anwendung. So werden Hypothesen zu Theorien, und diese beschreiben etwas treffend. Meine Theorie hält Gegenproben stand, und erfüllt alle Voraussetzungen Richtig zu sein. Ich kann das nicht anders sehen, denn sie bestätigt sich einfach, immer wieder! Wenn man mal von dieser ganzen Roulette Szene absieht, von der man tatsächlich behaupten kann, das man prinzipiell gegen die Bank nicht gewinnen kann, so steht dem Gegenüber das eine wissenschaftlich angewandte Methodik dem durchaus widerspricht! Ich war immer Realist und deshalb weiß ich das wissenschaftliche Methodik richtig ist, auch wenn ihr eine Mystik, egal wie glaubhaft, widerspricht! Mit freundlichen Grüßen!

Gefällt mir sehr gut obwohl ich auf meine Augen nicht verzichten möchte (kleiner Scherz ich weiß auf was du hinaus willst).

AHA aus dieser Tonfolge entsteht mit einer über 50:50 Gewissheit ein Bestimmter anderer Ton(Bereich), UND AUF DEN SETZE ICH, UND AUCH AUF DIE TÖNE(Bereiche) LINKS UND RECHTS NEBEN IHN, DAMIT ICH IHN ERWISCHE! Und nur dort, egal ob es unsinnig erscheint oder nicht.

Mir erscheint es schon sehr lange nicht mehr unsinnig, aber nur wenn ich was entdecke.

Nur mit den Ohren kann ich nicht(wieder Scherz).

bearbeitet von 4-4Zack
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