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Roulette Forum

Feuerstein

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Alle erstellten Inhalte von Feuerstein

  1. Hallo Elementaar, Dankeschön für die umfangreiche Tabelle, hier steige ich noch durch, wie aussagekräftig! Dann lag ich mit den Dutzenden ja gar nicht so falsch, ohne es zu wissen, und mit dem zwei Dutzend Spiel erst recht nicht. Und jetzt mit den ECś immer noch besser als mit einem ein Dutzend Spiel. Auf hundert Coups gesehen sind die Unterschiede ja noch ganz schön gravierend. Grüße Feuerstein
  2. Es geht darum Permanenzverhalten zu lernen. Da es bei Take_7 bisher zu nichts führte, schlug ich ihm was anderes vor. Dein eingeworfenes Thema ist ein anderer Zusammenhang, der hier nicht weiter hilft. Er verkompliziert das, was ich vereinfachen wollte für Take_7. Gruß Feuerstein
  3. ja, alle anderen auch, ich hatte es gegenteilig in Erinnerung... ...dann war mein Argument Müll. Aber das ist auch ein anderer Schauplatz und Zusammenhang.
  4. Ich habś angelesen. Dort geht ja die These um, das nur Rot weniger Ausschläge haben müsste. Wenn ein Spiel auf 3 Ecś vom gleichen Tisch schwankungsärmer wird (als 3 ECś von verschiedenen Tischen, aber auch als einzelne ECś), dann sollte eine einzelne EC für sich eigentlch die höhere Schwankungsbreite darstellen. Sonst wären 3 EC - Spiele nicht schwankungsärmer. Wenn ich ein Spiel mit immer Satz auf Rot betrachte, dann muss das die gleiche Schwankungsbreite haben wie bei einem permanenten Wechsel zwischen Schwarz und Rot. Wenn ich nur Rot spiele, kommt Plus und Minus auch ohne das ich zwei Chancen betrachte. Das kann man indirekt bezeichnen. Bei indirekt spielt aber wieder die Gegenseite eine Rolle, die ich da aber aus ganz anderen Zusammenhängen komplett ausschließen wollte. Grüße Feuerstein
  5. Ja, das kam schon so rüber. Auf'm Zettel stehen 18 Themen, dieser Charly Fred ist jetzt der 19te. Auf'm Zettel stehen vorher noch einige andere Pirouetten... Gibst du mir einen Hinweis was dort so interessant sein könnte?
  6. Gefühl und Roulette ? Garnichts. Take_7 frage danach. Komisches Argument ("soll"), weil er "will". Ou Ha!, der Fisch stinkt vom Kopf her Ist es ein Trick statt eigener Worte KI zu verantworten?
  7. Von mir aus auch gelb/rosa, so lange es dabei bleibt die PMZ und ihre +/- Folgen an zu gucken statt einer Verkürzung derer.
  8. Moin Take_7, wenn du deine Strategien buchst, siehst du nur das Permanensgeschehen deiner Vogehensweise. Das Wesen von Permanenzen, das tägliche Einerlei ohne deine "Eingriffe" wirst du dabei nicht sehen/finden können. Eine Permanenz kommt nicht gerade oft wie im Bilderbuch, und trotzdem ist es immer wieder das selbe. Buche lieber einfach nur Endlostapeten nur auf Schwarz und auf Papier mit Stift auf Karopapier. Meinetwegen zum Einschlafen eine Seite, besser aber beim Morgencafe oder so. Wir kennen hauptsächlich mathematische Erklärversuche, die bilden einen Grundstock im Hirn und scheinen wie eingebrannt. Alle Denkstrukturen basieren auf dem mathematischen. Das ist fatal. Der Zufall kommt so einfach nicht, und zwar so gut wie nie. Mir scheint du suchst in deinem Kopf eine Idee und probierst die aus und bist enttäuscht. Das kannst du ewig machen, da wird sich nichts ändern, das ist verkehrt herum. Die Idee ist schon da, du musst ihr zuschauen, um sie wieder zu erkennen.
  9. Du scheinst noch nicht gemerkt zu haben, daß das oft so ist. Der einizge Unterschied, jetzt ist mal gar nichts geschrieben worden. Wen wundert das noch...
  10. Moin Elementaar, in einem öffentlchen Forum ist Einmischung, ich meine jetzt so eine konstruktive wie diese, selbstverständlich Herzlich Willkommen. Mir ist auch klar das sich User XY fragt, was daran so konstruktiv sei. Nun, das versteht man irgendwann. Oder auch nicht. Man versteht es garantiert nicht, wenn auf der Suche nach einem Weg immer die alten Slogans wiederholt werden. Der crazyigste ist der mit dem Gedächtnis der Kugel. Ich las es gestern in einem älteren Beitrag (jetzt meine Worte:), "die verkackte Mathematik hat unseren Blick auf den Zufall völlig verbohrt. Und da raus zu kommen ist ein Kraftakt." Wie immer wenn wir mit dem offensichtlich und tatsächlich "richtigen" trotzdem falsch liegen... Ein schöner Beitrag und eine Freude ihn zu lesen! Viele Grüße Feuerstein
  11. Hallo Take_7, das ist doch völlig in Ordnung. In deiner Nachricht gehst du unterwegs eine nicht durchdachte Abbiegung im Zitat oben (ich ende damit). Und ab da kommen dir Fragen die dich alle nur auf dem Holzweg weiter führen. ja das ist so (bis auf die Intuition), da muss man halt üben. Da es am Anfang sowieso nur um Praxis lernen geht und nur wenig gesetzt wird, das gehört einfach dazu. Als ich auf die Idee Roulette kam ging ich 3x in den alten Kursaal in Bad Oyenhausen den Löwencoup spielen. Nur um zu schauen ob ich es da drin überhaupt aushalten kann. Ich stellte es mir sehhhr schräg da vor, Goldkettchenträger die sich für Bond halten... Es war auch schräg, aber viel leichter auszuhalten als in der Vorstellung. Aber ehrlich Take_7, davon bist du doch reichlich entfernt, oder? Das Nachdenken darüber bremst dich schön aus, wie einige deiner Gedanken. Aussdem vergiss die Intuition. Wenn du nach reichlichst Erfahrung siehst was da abgeht, und das es besser ist zu gehen, dann ist doch alles in Ordnung. Ohne total klare Abbruchkriterien im Großen (Tag) wie im Kleinen (Satz) sollte keiner Geld hinlegen. Das ließt sich für mich nicht wie Permanenzen anschauen und zu versuchen sie zu verstehen. Das ließt sich für mich wie irgendetwas spielen und ausprobieren. Schau dir Permanenzen an. Vielleicht musst du die Darstellungsweise auch mal ändern, weil dir anderes optisch anders auffällt als anderen. Nicht nur Starwind sagt das, ich erinnere mich gerade an niemanden, der dem widerspricht. Ich halt auch nicht. Ohne klare Kriterien wäre es zocken. Tja, nach diesen Argumenten fällt mir allerdings ehrlich nichts mehr ein. Dann macht das doch alles gar keinen Sinn!?
  12. Indem du auf das öde StripteaseZeug eingehst, macht du dich auch zum Multiplikator des Röchelviruses, den hier einige haben. Also natürlich nicht exvlusiv du, der sächselnde erlebte dadurch wieder die Aufmerksamkeit und Einladung, auf die er steht. Unser meckern gefällt, isser Devot?, Aufmerksamkeit und Anteilnahme pushen ihn. Die einzige Austrocknugsvariante wäre ihn/sie/es Übersehen, aber dann kommen halt andere in's Forum, die darin ungeübt sind, wie es dir gerade passierte. Eine gute Schule in Gleichmut ist das alles. PS: hach und Röchelvirus Schwenni hat sein Schnabeltässchen auch schon hübsch leer geschlabbert, wie fein!?
  13. Herzlichen Glückwunsch
  14. Über diese Frage denke ich auch hin und wieder nach. Beim Roulette gibt es ja auch diese weg-Bewegung von der Nulllinie, nur halt nach unten.
  15. Ich habe gesehen das du sehr vorsichtig spielst und auch nur überlagerst. In dem Diagramm auf das ich mich bezog sah es nach klassischem Progressieren aus. Du hattest früher geschrieben, das es ab und zu doch zu einem Platzer kam. Wie weit bist du dabei gegangen, bei wie vielen Stücken hattest du die Reißleine gezogen?
  16. kein Wunder, ich dachte das Diagramm zeigt die ersten Spielversuche auf den TVS und es geht um die. Die Fortsetzung wird die Nullinie vermutlich nicht mehr überschreiten. Oder irgendwann. Vielleicht. Wobei Progressieren und inś Minus rein setzen die Kombination ist, weßhalb alle glauben Progressieren wäre ohne Sinn und Verstand. Zu glauben das Progressionen dazu führen die Nullinie wieder überschreiten zu können braucht die Bauchlandung als Lernhygiene. Eine Progression muss das leisten können, selbst wenn die Nullinie Masse Egale nicht mal zu 50% wieder erreicht wird. Beim damaligen Spiel mit Ego blieb das bespielte Dutzend bei erreichen des ersten Plus noch deutlich unter diesen 50%. Elementaar hat die wesentlichen Punkte des Diagramms schön beschrieben, danke
  17. Proportional zur Kurve klingt das nach irgendwas zwischen ironisch und zynisch. Die Kurve jedefalls zeigt rettungsloses... Ich habe das Wegbleiben von TV's nicht so krass im Unendlichen in Erinnerung, das hatte seinen Reiz, auch wenn ich noch nie Restantenfan war, und bestimmt auch nicht werde.
  18. Das ist aber etwas derb in 100 Kugeln soweit runter! Wenn das so straight möglich wäre, dann logisch das Gegenteil...
  19. Moin Singleman, dein Spiel finde ich sehr sympathisch, ich war von den TVP und TVS vor vielen Jahren auch sehr angetan, irgendwie machten die einfach Spaß. Was ich bemerkenswert an deinem Spiel finde sind die Verluste begrenzenden Sonderregeln. Deine Vorsicht wird anscheinend belohnt. Ein Anteil vom Gewinnen besteht schließlich darin, Verlustsätze einzusparen. Das klingt alles grundsätzlich sehr sinnvoll. Wie tief bist du in der ganzen Zeit mal gefallen? Grüße Feuerstein
  20. Hey Stinker, gleiche Frage: Warum lebst du nicht großartig wie ein Weltmeister mit der Familie, Häusern, mehreren Autos eventuell einem kleinen Flieger oder wenigstens einer Yacht? Warum hast du dein Talent verschwendet und bist mit weniger zufrieden?
  21. Hallo Take_7, ich habe das aus dem EC Thema in Erinnerung. Auf den Dutzenden habe ich ca 2 Jahre Permanenzlesen geübt, das kommt mir jetzt auf den EC zu gute. Hier sind es ja nur zwei Seiten statt drei. Ich habe damals einfach nur auf Papier gebucht/ gesetzt und früh mit Satzhöhenvariationen aufgehört. Die schluckte zu viel Aufmerksamkeit. Mehr ist es zuerst nicht. Permanenzen beobachten, Abläufe, Regelmäßigkeiten und chaotische Phasen erkennen. Irgendwann kommt da eine Routine rein, und dann ist das was kommt nicht mehr zu 100% ein Rätsel. Ich sage das jetzt unabhängig vom Forum. Spiel einfach auf Papier drauf los. Vergiss irgendwelche Figuren, Muster, einfach alles. Spiel wie ein Kind. Worum es dabei geht, kannst du nicht fokusiert auf etwas bestimmtes entdecken. Dann hättest du es ja schon. Überraschungen finden sich anders, frei, ergebnisoffen. Vorbehaltlos. Man muss es vor allen Dingen machen statt drüber zu sprechen oder nachzudenken. Permanenzlesen heißt 1:1 Permanenzen angucken. Und zwar stundenlang täglich über Monate. Und keine Sorge, das wird zum wirklich zum Vergnügen. Trends liegen dann vor dir, da gibt es dann nichts mehr zu erkennen. Meine Wahrnehmung ist, das du dich immer wieder in Fragen/ Formulierungen verlierst, die teils unbedeutend/ nebensächlich sind und mehr binden als sie eröffnen könnten. Um eine Zero kannst du dir Gedanken machen, wenn du was hast. Vorher bringt das gar nichts. Andererseits scheinst du schon sehr viel begriffen zu haben und ich sehe eine enorme Kreativität, wie z.b. als du Übergänge von Situation A nach Situation B untersuchen wolltest. Das ist so eine Frage die nur bindet. Du kannst es nur mit üben probieren, selbst wenn du begabt bist. Ich sage ja. Aber du musst vorne in der kleinen Schule anfangen, nicht hinten am Ergebnis. Das kommt irgendwann von allein. *hätte? *könnte? *sollte? -Machen.... Dieses "eindeutig" ist eine extreme und unnütz hohe Idee! Erleuchtung beginnt auch nicht mit Erleuchtung, sondern mit jahrelangem Meditieren, Überwinden. Das geht mir nicht mehr so, wobei Wendor bei mir raus ist und Starwind unbedingt rein muss. Sie wiedersprechen sich nicht, ihres ähnelt sich teils sehr, baut auf ähnliche Prinzipien auf, und doch hat jeder etwas ganz eigenes, das sich klar unterscheidet. Bis auf Newsfish vielleicht. Steht alles im Forum. Die Impulse kommen von Aussen. Die wirkliche Arbeit ist das selbst Erleben und Erarbeiten. Nur so kann man vollumfänglich verstehen, was man warum macht. Und das braucht es halt zwingend. Grüße Feuerstein
  22. Moin Laszlo, am Wochenende kann ich wieder einen normalen Bildschirm mit richtiger Tatstatur nutzen, dann schaue ich mir das Leckeri richtig an.
  23. Lieber Chris, das schreibst du ja öfter, und das betrifft statt einigen eher beinahe alle, bezogen auf die Mitgliederzahl. Der Sprung über diese Hürde ist kein Kinderspiel. Das es dabei eigentlich um gar nicht wirklich viel geht, weil es nichts anderes als Intermittenzen und Serien gibt; und diese lediglich ihr tägliches Einerlei wiederholen, das wissen einige. Wo nun der Ansatzmoment ist, das ist die Nadel im Heuhaufen dessen Aufwand die allermeisten arg abschreckt. Permanenzlesen scheint für viele etwas zu okkultes zu sein. Das oben von dir zitierte verstehen nur sehr sehr wenige, ich kann es auch noch nicht mit Gewissheit sagen. Ohne das es mir selbst so geht kann ich mir vorstellen, das sich das für manche ein wenig wie von oben herab anfühlt, und das dir deßhalb manchmal ein unverständlicher Gegenwind kommt wie z.b. zuletzt der von Laszlo. Denn wer das zitierte erkennt, hat das schwerste hinter sich, der Rest ist lediglich Fleißarbeit. Für dich ist dieses Wissen über viele Jahre zur Selbstverständlichkeit geworden. Für die meisten ist der "wieder nicht gefunden" Effekt die Selbstverständlichkeit. Viele Grüße Feuerstein
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