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Goliath

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  1. Nach fast zweijähriger Abstinenz in diesem Forum hatte ich mich hier vor wenigen Wochen wieder blicken lassen. Aber @reni errinert mich daran, dass ich hier mit meinen Überzeugungen am vollkommen falschen Platz bin. Es gehört sich einfach nicht, in einem Roulette-Forum über erfolgreiche Roulette-Strategien zu berichten. Ich überlasse wieder der Nischt-Geht-Abteilung das Feld. Eine Reaktion ist nicht notwendig. Ich bin nicht daran interessiert, denn ich möchte mit meiner Zeit sinnvoll umgehen. PS: Ich bewundere @starwind für seine unerschöpfliche Geduld, den Unbelehrb
  2. Hallo C. Otto, hoffentich fallen nicht zu viele Forummitglieder auf deinen Trick rein, mehr Bücher verkaufen zu wollen. Woher kommt übrigens deine Leidenschaft, für eine angeblich andere Person das Buch so anzupreisen? Fällt dir nicht selbst auf, wie unplausibel das ist? Dies spiegelt sehr viel von deinen wahren Absichten wieder, mit Fehlinformation anderen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen zu wollen. Nett finde ich allerdings von dir, dass du mit dem fett gedruckten Satz deine Hintergedanken erkennen lässt, die auf deiner Webseite angebotene Erfolgsprämie ga
  3. Hallo Chris, vielen Dank für den Hinweis. Auch in dem Punkt bezüglich der Beurteilung der alten Permanenzstrecken gebe ich dir Recht. Diese eignen sich wunderbar, um Informationen für den Aufbau eines erfolgreichen Marsches herzuleiten. Dass dies natürlich nicht einfach ist, darüber sind wir alle uns sicher einig.
  4. Für mich zum Verständnis eine Nachfrage: Meinst du mein Interesse an einem Gegenbeweis für das vom Diskussionseröffner vorgestellte Buch? Es gibt Quellen im Internet, in denen z. B. 20.000 reale Würfe aus Spielbanken bereits übersichtlich tabellarisch und in Excel-Auswertungen fertig aufbereitet veröffentlicht sind. Das vorgestellte System "Zeroline" ist sehr einfach gestrickt. Das lässt sich in nicht mehr als ein oder zwei Stunden Arbeit in Excel nachbilden. Danach wertet man die 20.000 Coups aus und wird sofort ein gewaltiges Minus im Ergebnis erhalten. Wer sich also 50
  5. Super Idee! Bringt zwar keinen Vorteil, aber Anfänger kann man mit solchen Unregelmäßigkeiten immer schnell begeistern. Wenn das System scheitert, schiebst du die Schuld einfach auf die Zero, die ja auch zwischen 7 und 32 liegt.
  6. Das Buch wird unter dem Namen C. Otto vertrieben und wurde am 17. August 2020 veröffentlicht. Das Impressum der Webseite hat weitreichende rechtliche Versäumnisse, die zeigen, dass der Verkäufer lieber anonym bleiben möchte und ihm das sogar so wichtig ist, dass er lieber die Gefahr eingeht, dass ihm Rechtsverletzungen vorgeworfen werden. Darüber hinaus ist es schon eine Frechheit, einen Beweis für ein angeblich erfolgreiches Roulettesystem auf Basis dieser ungeeigneten Programme belegen zu wollen. Das Buch richtet sich mit dieser eindeutigen Bauernfängerei somit ganz kla
  7. Die 500 Euro gibt es auf der Webseite des Autors zu verdienen unter: [entfernt] Normalerweise ein sicherer Verdienst. Die Kriterien für den Gegenbeweis sind aber so schwammig formuliert, so dass der Autor die Zahlung der Erfolgsprämie leicht mit Argumenten ablehnen wird, dass nicht alle Kriterien eines Gegenbeweises erfüllt sind. Deswegen mache ich mir nicht die Mühe, den Gegenbeweis zu erbringen, was mit echten Roulettezahlen ein leichtes Spiel wäre. Es würde mich nur einen halben Tag Arbeit kosten nachzuweisen, dass das System wertlos ist. Es gibt ja im Foru
  8. Vielleicht ist dein eigenes Spiel ja nicht so gut wie andere, dir unbekannte Strategien.
  9. Gar kein Problem habe ich damit, einem neutralen Beobachter ein erfolgreiches Spiel anhand von erfolgreichen Spielangriffen zu belegen. Das würde ich jedoch nur mit einer Person tun, die vertrauenswürdig ist und nicht alle Sympathien durch Diskreditierung anderer Forenmitglieder verspielt hat.
  10. Permanenzverläufe sind in vieler Hinsicht äußerst unbeständig und mit einer herkömmlichen Sichtweise unmöglich auf längere Sicht prognostizierbar. Das gilt aber nicht für statistisch im Detail erhobene und klar definierte Abhängigkeiten, die in Permanenzen regelmäßig und dauerhaft auftreten. Wenn diese erkannt wurden, dann ermöglicht es einen Spieler jede Permanenz mit einem Plussaldo abzuschließen. Also sind deine Schlussfolgerungen vollkommen falsch. Auch wenn du dich bei @chris161109 heute entschuldigt, so hast du ihn zuvor so schlecht behandelt, dass ich dir nich
  11. Chris, du bist der letzte, der Schuldgefühle haben muss! Ich bescheinige, dass @chris161109 genau weiß wovon er schreibt. Seine Ausführungen hier im Forum sind ojektiv, aufrichtig, korrekt und ausnahmslos ehrlich. Daran besteht für mich keine Zweifel. Wer es versteht die Permanenzverläufe richtig zu beurteilen, der hat keinerlei Probleme, einen Spielangriff mit einem positiven Saldo abzuschließen. Ich bedanke mich ausdrücklich für seine Aufklärungsarbeit. Aber niemand sollte erwarten, dass ein erfolgreicher Spieler seine Strategie im Detail veröffentlicht
  12. Ich unterstelle @Julius nur die besten Absichten. Er scheint ein guter Kerl zu sein. Auch glaube ich ihm, dass er durchaus mit Glück über längere Strecken mit dem von ihm vorgestellten Spiel gewonnen hat. Der Zufall kann durchaus bewirken, dass eine dauerhaft nicht erfolgreiche Strategie doch trotzdem sehr lange Zeit durchhält. Auch ich bin vor einigen Jahren mehrmals auf diesen Irrtum hereingefallen. Meine damals angewendeten Systeme haben so viel Gewinn generiert, dass ich es gar nicht glauben konnte, als sich das Blatt eines Tages gewendet hatte und ich anstelle von Gewinnen
  13. Mit den fett markierten Worten habe ich den Fehler in Julius Strategieansatz gefunden, weil die Erwartungshaltungshaltung nur folgende ist: Die Chance, dass nach Rot wieder Rot erscheint, liegt leider nur bei etwa 50 Prozent. Wenn dieser Fall eintritt, dann habe ich eine Chance im Verhältnis von 14 : 10, dass ich gewinne. ABER: Die Chance, dass nach Rot stattdessen Schwarz erscheint, liegt dummerweise gleichfalls bei etwa 50 Prozent. Wenn dieser Fall eintritt, dann habe ich eine Chance im Verhältnis von 14 : 10, dass ich verliere. Wenn ich die Ge
  14. Stimmt! Ich hatte mich von den zahlreichen falschen Abbildungen im Internet in die Irre führen lassen, auf denen die Farben falsch dargestelt sind:
  15. @Julius Mein Beileid zu deiner ärztlichen Prognose. Ich hoffe, dass die Realität sich besser entwicklet als der medizinische Befund. Vielleich habe ich mich verzählt, aber ich verstehe den vorstehenden Satz nicht: Jede Kolonne hat 6 schwarze und 6 rote Zahlen. Inwieweit beseteht somit ein Unterschied von Kolonne 1 zu den Kolonnen 2 und 3?
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