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benjo

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  1. Ich bin inzwischen selbst fündig geworden.
  2. Hallo , was hat denn das rumspielen mit der Progression erbracht?
  3. benjo

    Alexembert

    Kennt jemand die Progression Alexembert? Diese wurde früher von Max Paufler angeboten und soll gegenüber der Progression D'Alembert eine Verbesserung darstellen, da sie die Ecarts verkleinern und die Progression nicht verwässern soll!?
  4. benjo

    DIVIDE ET IMPERA

    Ist die Progressionstechnk Divide et Impera von Max Paufler von einen oder mehreren Mitgliedern des Forums schon mal getestet worden? Die stammt von Max Paufler (ca. 1982).
  5. Hallo Frenchy, Inaudi spielt ja ein "abgeschwächtes" Paroli auf die Fortsetzung der Serie oder der Intermittenz. Dein Spiel geht ja nach deinen Ausführungen gegen die Bildung einer beliebigen (das ist ein ganz anderer Ansatz als der von Inaudi) Dreierfigur. Da es 8 Dreifiguren gibt, wird(langfristig) in 1/8 aller Fälle diejenige Dreierfigur erscheinen, gegen die du jeweils (was dann - wenn man die Zero ignoriert - in 1/8 aller Fälle zu einen "kleinen" Platzer führen würde) spielst. Welche Satztechnik bzw. welche Progression wendest du an?
  6. Hallo Egoist, meines Erachtens ist es nicht ganz vergleichbar mit dem Spiel auf 4.5 Pleinzahlen, weil die Konstellation g (oben)) zu einem neutralen Ergebnis führt. Bei Spiel auf 4,5 Pleinzahlen, gibt es keine weiteren 4,5 Pleinzahlen, die zu einem neutralen Ergebnis führen. Die Tatsachen, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 12,5% das neutrale Ergebnis (g) erscheint, führt immerhin dazu, dass die Progression weniger schnell ansteigt. Es gibt insgesamt 8 Dreier-Figuren (siehe a) bis c) unten) Es wird abgewartet, ob entweder die Figur a) f) g) oder h) ersche
  7. Hallo Egoist, da gebe ich dir Recht. Thema ist das Wechselspiel mit Plus-Minus-Progression Zur ersten Staffel 1-2-3 (Progression) bzw. zum Übergang zur zweiten Progressionstufe (2-4-6) stellen sich folgende Grundfragen: Meines Erachtens wird, da Fortsetzung der Serie oder Intermittenz gespielt wird, in den Fällen a) b) c) d) nach dem eingetretenen ersten Verlust (-1) eine neue Dreierintermittenz bzw. eine neue Dreierserie abgewartet, bevor erneut gesetzt wird. In den Fällen e) und f) wird nach dem ersten Gewinn 2 Stücke auf Fortsetzung de
  8. Eine Viererfigur hat 24 Erscheinungsformen (also 16), jede dieser Figuren erscheint also mathematisch eine Wahrscheinlichkeit von 6,25% Eine Achterfigur hat 28 Erscheinungsformen (also 256), jede dieser Figuren erscheint also mathematisch eine Wahrscheinlichkeit von 0,39% Eine 12-er-Figur hat 212 Erscheinungsformen (also 4096) Erscheinungsformen, jede dieser Figuren erscheint also mathematisch eine Wahrscheinlichkeit von 0,244% Eine 16-er-Figur hat 216 Erscheinungsformen (also 65536) Erscheinungsformen, jede dieser Figuren erscheint also mathematisch ei
  9. www.roulette-forum.de/topic/12349-jaque-inaudis-16-wechselspiel-programmiert-angepasst-erfolg/#comment-237999 Hallo 104pro, apr3455 definiert einen Platzer, wenn die 17. Progressionsstufe überschritten wird. Bei welcher Progressionsstufe definieren Sie einen Platzer?
  10. Hallo benjo,

    Die Wahrheiten sind das - was man sieht, besonders im Spiel.

    Natürlich ist Grilleau in der aufgezeigten Form nicht realisierbar, zumal nicht in der heutigen

    Zeit. Aber auch von Graph zeigt kein verwertbares Spiel auf, aber sehr gute Ansätze für

    Spiel-Strategien.

    Ob Ausgleich oder Tendenz, um ein Casino mit Gewinn zu verlassen, sind größere

    Anstrengungen nötig.

    Als Beispiel ein Spiel mit Vierer-Figuren. Man erkennt in 74 Coups keine Tendenz noch einen

    Ausgleich. Trotzdem enden 74 Coups mit einem aureichenden Gewinn.

     

    Chris

    Hannover 2016.pdf

  11. Ich bin noch relativ unerfahren im Roulette. Allerdings habe ich mit bereits mit den Werken von Kurt von Haller und Ludwig van Graph (die neue Wahrheiten) beschäftigt. Bei einzelnen Coups nähert sich das Verhältnis von rot und schwarz auf lange Sicht immer mehr dem prozentualen Sollwert von 48,65% an. Die absolute Abweichung zwischen rot und schwarz steigt aber immer weiter an. Was für einzelne Coups gilt, gilt meines Erachtens auch für Figuren. Eine 4-er-Figur hat (eine davon ist schwarz/rot/rot/schwarz) auf schwarz und rot hat 2 x 2 x 2 x 2 = 16 Erscheinungsforme
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