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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Also Gemeinde ist wirklich gut. Nachtfalke.
  2. "... ..ein bekannter Roulette-Forscher ich glaube es war Basieux sprach in diesem Zusammenhang mal vom Grundirrtum des erfolglosen Spielers: Es besteht nicht die Notwendigkeit, daß etwas, was länger ausblieb nun (evtl. sogar vermehrt) kommen muss... ..." Genau das ist der Grund, weshalb uns hinsichtlich des Spiels im Team das Ausbleiben jedwelcher Chancen nur am Rande auffiel. Deshalb ist das nach so langer Zeit auch alles verblasst, was nicht wichtig für das Spiel war. Nachtfalke.
  3. Und wir zählten. Aber wir fanden keine, die öfter als 30 mal nicht erschienen war. „Dann lest sie quer," brummte er. Er hatte die Angewohnheit, aus alten Tagen (in denen er die Permanenzen dem Tableau im 45°-Winkel entnahm, und sie dreifach auswertete und bespielte) während des laufenden Spiels so nebenbei ständig nachzuhalten; also auch die 45°-Permanenzen nachzuverfolgen. Und siehe da: Die Transversalen 4-2-36 und 13-17-21 Sie waren in acht Stunden so gut wie kein Mal erschienen! Uns, die wir uns mit diesen Sonderheiten autistischen Roulettes nicht beschäftigten, waren natürlich weniger die Kombinationen, als die Pleins aufgefallen, die grenzwertüberschreitend zurücklagen. Eine Verbindung dieser Pleins war uns im Spiel nicht ersichtlich; mit dem Ablauf dessen, was spielentscheidend war, hatten wir bereits genug zu tun. Aber ihm, Duprès, der vor Beginn des Teamspiels zehn Jahre lang als Singleplayer der wohl beste Transversalenspieler war, den ich in meinem Leben kennengelernt habe, spielte im Kopf (ohne, dass es ihn jedwie zu belasten schien oder konzentrationsmäßig zum Nachteil des Teamspiels geführt hätte) nicht auf 12, sondern auf 36 Transversalen am Tisch. Bei der späteren Zählung der 45°-Transversalen stellte sich heraus, dass die 45°-Transversale 13-17-21 sechs Stunden ausblieb und die Walzentransversale 4-2-36 bis zur Tischschließung acht Stunden kein einziges Mal erschienen war (Spielzeit mehr als acht Stunden)! Die Anzahl der Coups weis ich leider nicht mehr. Ihrerzeit drehten die Tische rd. 45 - 55 Coups pro Stunde. Das entsprach einem Ausbleiben einer der beiden Transversalen von mehr als 300 Coups, der zweiten zeitgleich von über 400 Coups; dabei ist nicht bekannt, wie der Kessel vor unserem Spielbeginn gelaufen war (digitale Aufzeichnungen gab es damals noch nicht, zumindest nicht in Nice). Nebenbei: am Folgetag reihten die beiden ausgebliebenen Zahlengruppen sich wieder ganz normal in das Permanenzgefüge ein, ohne weiterhin auszubleiben oder forciert einen Rücklauf erkennen zu lassen. Den weiteren Verlauf konnte ich dann nicht mehr nachhalten, da wir nach Cannes wechselten. ...was ich nur bestätigen kann. NACHTFALKEüberBERLIN
  4. Es ist jetzt schon über 30 Jahre her. Weit über 30 Jahre. Wir spielten damals in Nice. Im Breitbandspiel fällt es einem nicht so auf, wie lange was ausbleibt; die Spielweise ist eine völlig andere - sie hat andere Schwerpunkte und eine streckenweise Berechnung gibt es nicht. Zum einen auf Grund der langen Zeit, die inzwischen vergangen ist, zum anderen, weil der Umstand des Ausbleibens von Chancenkombinationen für die Spielentwicklung bedeutungslos war, kann ich mich an genaue Daten nicht erinnern ... aber ich weiss, dass wir nach Beendigung der Etappe frühmorgens die Permanenzen durchgingen und Duprès -er war Projekt- und Spielleiter- ganz leise eine Bemerkung machte. „Es war ein Jahrhundertlauf". Er sagte es einfach so und wenn er es sagte, dann musste was dran sein. Er neigte nicht zu übertreibenden Bemerkungen oder zu Überschwenglichkeiten. Hierfür war er in seiner Denkensweise viel zu sachlich und unterkühlt. Wir verstanden nicht, was er meinte. Aber Duprès war Autist mit hohen mathematischen Fähigkeiten - und er sah die Permanenzen anders als wir anderen. Wir sollten mal die ausgebliebenen Transversalen zählen... ...
  5. „Ganz unabsichtlich“ hatte man aber verschwiegen, das Clarius im Auftrag eben dieses Online-Casinos die Zufallsgenerik überprüft hatte und daraufhin grundlegende Veränderungen stattfanden, ehe das Unternehmen CC online als Geldspielbank überhaupt auftrat! Wahrscheinlich ist es dem damals schon fortgeschrittenen Alter von W.L.Clarius zuzuschreiben, das so etwas überhaupt passieren konnte. Für ein Unternehmen, dass derart skrupellos ist, gibt es sicherlich keine moralischen Vorbehalte, einen Max Mandlie vorzuschieben, der im Zeitraffertempo die Million gescheffelt haben soll. Solche unseriöse PR-Aktionen wirken wie Hoffnungssalbungen auf verlierende Spieler, auf dass das Unmögliche als machbar gepriesen wird. Dagegen erscheint mir die Pharmaindustrie, die mittels Zeitungsmeldungen meiner Oma den Nachttisch voller Wundersalben angedreht hat, direkt sympathisch. Es gibt wenig Gründe, warum man überhaupt in einem Online-Casino spielen soll – aber hundert Gründe dagegen! Die unseriöse Basis äußert sich schon allein im Dummverkauf solcher Meldungen. Auf welch nahrhaften Boden solche in die Köpfe der Spieler gestreuten Botschaften fallen, beweist die Tatsache, wie man ernsthaft über etwas diskutieren kann, das mathematisch nicht nachvollziehbar ist. Rechne mir doch bitte jemand hier im Forum bei den anscheinend arg begrenzten Möglichkeiten, die CC seinen Opferlämmern am Fresstrog bietet, aus, wie es sein kann, dass ein Lamm sich quasi so voll frisst, bis es platzt, wenn es nur so wenig Futter bekommt, dass es möglichst mager bleiben soll? NACHTFALKEüberBERLIN
  6. Altersvorsorge, das ist die Kernfrage. Und die Hinterfragung, warum das so ist, ist nicht zu vergessen! Ich habe hinsichtlich der Werbeträchtigkeit von „Sensationsmeldungen" mal einen alten Forumsartikel von Systemtest ausgegraben. Er stammt aus der Zeit des Jahreswechsels 2002/2003. Schon damals scheuten die OCs sich nicht, mit brisanten Meldungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Der Beitrag von Systemtest ist überschrieben:„Läßt sich der Zufall online überlisten?, Dipl.Physiker W.L.Clarius sagt: ja!!" Wer sich den Thread durchliest erkennt die Zielsetzung der Publikationen von CC. Hier veröffentlicht das CC von einem Wissenschaftler, der nicht nur als Mathematiker, sondern insbesondere in der Spielerszene Rang und Namen hat, dessen Erkenntnisse über Fehlerhaftigkeiten in der Zufallsgenerierung ... in seinem eigenen Online-Casino; W.L.Carius war nach Vorstellung seines Systems OPTIMUM und der nachfolgend präsentierten Methode PRAKTIKUM, sowie seinen Büchern Berechnungen des Zufalls und Roulette-Gewinnsysteme nicht nur in deutschen Spielsälen in aller Munde - neben K.v.Haller der seinerzeit bedeutendste wissenschaftliche Vertreter der Rouletteszene, zumindest hinsichtlich des Bekanntheitsgrads. Treuherzig empfahlen seinerzeit die Betreiber den Lesern ihres Hausblättchens die Tipps und Tricks, wie ihre Kasse leergeräumt werden kann, herausgefunden von keinem geringeren, als dem namhaften C.L.Clarius!
  7. Ja. Das macht schon ein bisschen mehr Sinn. ...ist ja kein großer Unterschied, Impair oder Manque oder Passe oder irgendsowas. Hauptsache, der Croupier akzeptiert das, wenn Du die Felder am Tableau vertauschst. NACHTFALKEüberBERLIN
  8. "Max Mandlie" gewinnt die Million und die Zeitung berichtet davon. Toll. ...dieser Max Mandlie! Den kennt zwar niemand - aber das Wunschdenken der verlierenden Massen gibt Auftrieb. Die Leute sind begeistert. Und CC macht die Millionen... ... Und "Margarethe M." hat nach einer dreiwöchigen Kur neuer Rheumatabletten auf dem Markt nicht das kleinste bisschen Gelenkschmerzen. Die Regenbogenpresse ist voll davon. Toll ...diese Margarethe M. Die kennt zwar auch niemand - aber das Wunschdenken der kränkelnden Massen gibt Hoffnung. Meine Oma war auch immer so begeistert. Sie hatte eine ganze Schublade voller Salben und Pillen; indes: das Rheuma ist nie weggegangen. Und die Pharmabonzen machen Millionen. NACHTFALKEüberBERLIN
  9. Sei gegrüßt als Neuer hier im Forum. Nun mal eine Frage: 15 € Impair 10 € Dutzend Weshalb willst Du eine solch ungewöhnliche Chancenkombination spielen? NACHTFALKEüberBERLIN
  10. aus einem Mitgliedsbeitrag vom 20. Mai 2007 im Thema ☞Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere" ...wenn Alle meinen das Rot kommt nie mit Spielen immer auf andere seite als die meiste Dummkopfe. Iber Zuffal kann Mann reden... bei Zahlen spiel und bei Color nicht ich see Kessel Schwarz Rot mit Grune Punkt was fur Zahl da fehlt interessirt mich nicht haubt sache mein Color oder nicht das wegen ich sage immer Lahuf Bestimmung Zuffal fur mich ist wenn mich Blitz in Stadt Mitte treft und niemand mehr und rest ist kein Zuffal in einem Rundem Kessel muss jegend wo landen oder Zuffelig springt raus Beno45 -Forumsmitglied- ( seit 10. Juli 2005 ) Mitgliedsnummer 3891
  11. Bei dieser Gelegenheit möchte ich hier mal anführen, dass ich einer Reihe PNs und eMails entnehme, dass einige von uns den PC nicht so fachmännisch bedienen können, wie man es eigentlich sollte. Wenn man vollwertig an den Diskussionen teilnehmen will... ... wie soll das funktionieren, wenn man die „Werkzeuge" für die Diskussionsbeteiligung nicht einwandfrei anwenden kann? Wie soll es Spaß machen hier am Forumsleben teilzunehmen, wenn man für die Erstellung eines Beitrags nicht mal weis, in welche Editierung man was eingibt und zehn Minuten braucht, eine Funktion zu suchen? Dazu gehört natürlich die Kenntnis über die zumindest grundlegenden Tastenfunktionen des Keyboards, über die richtige Darstellung der Forumsoberfläche an den Bildschirmen, über die Navigation im Forum, über den Umgang mit dem Editierfeld für die Texteingabe. Es ist -insbesondere für die älteren unter uns- keine Schande, sich in einigen Dingen nicht auszukennen... ... ... ...wenn man zuvor nie so einen Computer besessen hat. Oder wenn man vielleicht gezwungen war, sich autodidaktisch alles beizubringen, ohne einen Ansprechpartner gehabt zu haben, den man hätte fragen können. Wenn man insofern unsicher navigiert, dann geht man in Folge dessen mit Unsicherheit beim Verfassen und Abspeichern eines Texts im Forum nicht mit der gleichen Lust an's Diskutieren, als wenn man einigermaßen sicher in der Bedienung ist. Oder? Dass einige mit dem Editieren nicht so vertraut sind, sieht man allein an den HTML-Rückständen, die in einigen Beiträgen mitten im Text herum schwirren, die da im Grund gar nichts zu suchen haben. Es ist aber dumm, sich da nicht ein wenig fit zu machen, weil es nicht mehr als eine Viertelstunde abverlangt - - und schon hat man alles das d'rauf, was man braucht, um hier voll mitmischen zu können !! Ich will heute Nacht ein kurzes Entré hierüber unter Sonstiges für Neueinsteiger mit Direktzugriff zu ausgesuchten Seiten im Web als gepinntes Tutorial anlegen, wo man sich die fehlenden Kenntnisse holen kann, wenn man sie braucht. Ich habe so das Gefühl, ich erweise einigen von euch hier im Forum damit einen Gefallen. Nachtfalke.
  12. Also nur mal kurz zur Information für dich, Waterboy: Der Ausführung entsprechend sind meist nach der ESC Taste in der Erweiterungszeile die Funktions- und die 3 Betriebstasten und nicht die Drucktaste! Wir unterscheiden zum einen zwischen der Windows-Tastatur, der Norm-Tastatur und der Apple-Tastatur. Zu anderen gibts alle Tastaturen im Standard-Aufbau und im erweiterten Aufbau. Somit gibt es mas o menos sechs Tastaturen, die sich sehr ähneln, die aber kleine Unterschiede haben - und über einen von diesen kleinen Unterschieden bist Du gestolpert, Waterboy. Richtig muss es heissen (nachfolgene Kennzeichnungen in grüner Schrift sind zu betätigen) von links nach rechts: erste Tastaturzeile (nix betätigen!) ESC Taste___zwölf Funktionstasten___Power Taste___Sleep Taste___Wake Taste zweite Tastaturzeile Zahlen- und Sonderzeichen Tasten___Rückschritt Taste___Druck Taste / S-Abf In Crash-Lehrgängen für den schnellen Web-Einstieg habe ich Neueinsteiger-Schülern in der Berufsausbildung immer (lacht nicht!!) die Kindersuchmaschine empfohlen - mit Cornelia Ramms Internet-Wörterbuch! Da ist unter T wie Tastatur, Taste ein Keyboard zur Veranschaulichung abgebildet mit den drei Bereichen für Funktionen, Bewegungen und Nummerieren um das Haupttastaturfeld herum. Wie Du siehst, Waterboy, ist das im Internet abgebildete Keyboard eine Windows-Tastatur. Auf Deiner Tastatur, Waterboy, wird sich die Print-Taste (Drucken) im roten Bewegungsblock befinden, weil's keine Windows Tastatur ist. Meist handelt es sich um eine Zwei-Funktionen-Taste, nämlich Druck/S-Abf. Aber warum sich so schwer tun? Druckfunktion = Strg Taste und P Buchstabentaste (wie "print=drucken) gleichzeitig betätigen! Das funktioniert auf jedem PC, auch auf Linux, Unix und Mac. Und auch auf Deinem Pseudo-Robotron, Waterboy Nachtfalke.
  13. COLOSTRUM ? R N F ??? Oh man, das klingt wie die Medikamente, die ich mir Tag für Tag 'reinziehe!! Und von Therapien habe ich im Moment eigentlich die Schnauze gestrichen voll. Nachtfalke.
  14. Wenn das Spiel die Arbeit nicht beeinträchtigt, ist doch nichts dagegen einzuwenden Und wenn beides sich ausgleichsweise ergänzt ist es durch aus eine förderliche Kombination! Nachtfalke.
  15. Klar doch. Aber bis ich das hier auf die Gänge gekriegt habe, dauert's noch was. Erst mal sind die ersten beiden WorkGroups dran. Und dann will ich die Redaktion hier einrichten. Ist 'n Haufen Arbeit.
  16. Was jammerst Du Altersvorsorge? Zeige, dass Du Deinen Forumsnamen zu Recht trägst!!! Dann musst Du eben ins Casino gehen und gewinnen... ... ...im 2-Jahres-Rhythmus, 3-Jahres-Rhythmus, 4-Jahres-Rhythmus in den Progessionsstufen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 A 2 1474,59 1510,19 1545,81 1581,42 1617,03 1652,66 1688,28 A 3 1536,09 1573,98 1611,87 1649,76 1687,67 1725,57 1763,47 A 4 1570,97 1615,61 1660,20 1704,83 1749,44 1794,06 1838,66 A 5 1583,67 1640,80 1685,19 1729,56 1773,96 1818,34 1862,73 1907,12 A 6 1621,17 1669,91 1718,65 1767,38 1816,11 1864,85 1913,60 1962,33 2011,06 A 7 1692,42 1736,22 1797,55 1858,87 1920,19 1981,52 2042,86 2086,64 2130,44 2174,26 A 8 1798,45 1850,84 1929,43 2008,02 2086,60 2165,21 2217,60 2269,98 2322,39 2374,77 A 9 1916,09 1967,65 2051,52 2135,39 2219,27 2303,15 2360,80 2418,48 2476,13 2533,80 weiter geht nicht spätestens dann wirste gesperrt. Ein Spieler mit Deinem Namen sollte doch keinen Gedanken an die Inflation verschwenden Und wenn die Stückgröße auf Durststrecken nicht reicht, hast Du im Gegensatz zu uns anderen Normalbürgern doch keine Probleme. Als Beamter kriegste doch überall eine zinsgünstige Spielfinanzierung! Haste noch gar nicht dran gedacht, was ? Da kommt Freude auf!? Dem Finanzminister eins auswischen! Erst ihm zinsgünstig den Beamtenkredit aus dem Kreuz leiern, dann Urlaub nehmen (krank schreiben ist ja kein Problem, wenn das Spiel sich ausdehnt, weil man als Beamter ja quasi unkündbar ist - der „Dienstherr" zahlt weiter), und mit dem Packen Scheine 'ran an die Tische. Aber mit dienstlicher Gründlichkeit, wenn ich bitten darf. Für das Alter vorsorgen! So kannste Dir erst die finanziellen Mittel günstig besorgen, kannst Dir die Spielzeit bezahlen lassen, und schmälerst Vater Staats Steuereinnahmen aus den Glücksspielerträgen, die zudem ja auch noch einkommensteuerfrei für Dich sind. Sozusagen: Vier Fliegen mit einer Klappe! Ganz schön clever. Jetzt weis ich, warum Du Dich Altersvorsorge nennst. Aber uns hier einen vorjammern, um alles zu vertuschen, nur weil Du dann noch nicht mal einen ausgeben willst. Nachtfalke.
  17. Nennen wir's doch „Preußische Sparsamkeit“. Und da in den Berliner Spielbanken kaum noch Croupiers aus Berlin arbeiten (die kommen aus aller Herren Ländern) ist ihnen die Mentalität vor Ort immer noch suspekt. Aber solltest Du mal zu den High Rollern aufrücken, Waterboy, kannst Du's denen kräftig zurück geben! ...und dann sagen: „... ...von mir nüscht mehr der Herr Croupier... ...“ Nachtfalke.
  18. Nimm' die Partnerschaftsportale und die Sexkontaktbörsen - was meinst Du, Hütchenspieler, warum die im Internet soooo boomen? Ein Grund (natürlich gibt's da noch 'ne Menge andere Gründe) ist gerade die Anonymität ... man kann in die Rolle schlüpfen, die einem gefällt. Das Rollenverhalten hinsichtlich eines Idealpartners, wie er den Menschen durch die Werbung vorgegaukelt wird und wie er für die vom betroffenen Gesuchten besteht, entfällt hier völlig. Hier im Internet kann man entweder das sein, was man möchte (aber oft nicht ist) oder hier kann man sein, wie man wirklich ist - und niemand stört sich daran. Niemand sieht die Hasenscharte und niemand kriegt mit, dass einer Hemmungen hat. Oder hier kann es einem egal sein. Und Du willst doch nicht sagen, Hütchenspieler, dass diese Beweggründe der realen Welt entrückt sind? Für unzählige Menschen sind gerade die modernen Kommunikationsmittel die Möglichkeit, sich an der realen Welt zu beteiligen! Für viele Menschen sind gerade die neuen Medien der Einstieg in eine Normalität, die ihnen zuvor verwehrt war. Und in der Sexualität ist der Mensch ein äußerst sensibles Lebewesen. Und gerade auf diesem Gebiet hat er viele Wünsche. Für viele würden sie ohne das Internet noch immer so unerfüllt bleiben wie vor der Zugangsmöglichkeit zum World Wide Web. Dieser Bereich zeigt sehr extrem die Vorteile des Internets auf. Dir geht das ja ähnlich. In Deinem Fall findest Du im normalen Umfeld eben nicht so viele Rouletteinteressierten wie in diesem Forum; ein Umstand, der nichts mit Internetabhängigkeit zu tun hat, wenn man sich in diese Inhalte des Roulette-Forums vertieft. Der eine benutzt das Internet um seinen Interessen nach zu gehen. Der andere liest Bücher darüber. Würdest Du jemanden, der von früh bis abends liest als büchersüchtig bezeichnen? Dann heißt es, jemand sei belesen!! NACHTFALKEüberBERLIN
  19. Diesen Ort im Internet hat man sich ausgewählt, weil sich die Interessen zu einem viel höheren Prozentsatz mit denen derer decken, die man in seinem Umfeld hat. Vielleicht untersuchst Du mal, Hütchenspieler, ob das von Dir geschilderte Umfeld... ...das richtige ist?Du sagst, dass Dir an Deinem Umfeld etwas liegt. Gibt es da wirklich interessierte Leute, mit denen Du Dich über die Themen, um die es hier geht, die vielen Stunden unterhalten könntest? Und vor allem: Es scheint, dass Dein Umfeld Dich vielleicht gar nicht so akzeptieren würde, wenn Du ihnen mal detailiert Deine Ideale und Deine Interessen und wie Du diese Interessen gern verfolgen möchtest (vor allem mit welcher Vehemenz) schildern würdest. Weil sich Deine und deren Interessen schon weit voneinander entfernt haben; zumindest drückt Dein intensiveres Verweilen im Forum das aus. Das ist der Grund, Hütchenspieler - kaum wird es das sein, was man momentan so oberflächlich und modern-deutsch als Internetsucht bezeichnet. Jeder, der sich heutzutage fünf, sechs oder zehn Stunden regelmäßig im Internet befindet und dadurch logischerweise vielen anderen Dingen, die in seinem Leben zuvor etwas bedeutet haben, nicht mehr nachgeht, ist deshalb gleich internetsüchtig. Die meisten, die unter die Abhängigen des Internets fallen, sind Spieler, aber damit sind keine Roulettespieler gemeint. Es sind die Internet-Gamer - sie verbringen den Großteil ihres Lebens tatsächlich in einer virtuellen Welt. Wie Du vielleicht weist, war ich als suchtberatend bei den "Anonymen Spielern" in Berlin tätig - in einer sehr bekannten Selbsthilfegruppe am Alexanderplatz. Unter den Ratsuchenden und in den Therapien sind viele sogenannte Strategiespieler, die den größten Teil ihrer Zeit nur noch in irrealen Umgebungen Seite an Seite von Fiktivpersonen oder -wesen verbringen und hierin ihren Hauptlebensinhalt zu sehen beginnen. Dies ist einer der Einstiege zur Sucht! Wenn sie für viele Stunden am Tag der „realen Welt" entrücken, dann verlieren sie die Fähigkeit, sich in der „realen Welt" zu bewegen oder Interesse an ihr zu haben. Aber wenn Du vornehmlich die Internetkommunikation auf Grund der Bequemlichkeit, der Inhalte und dem (im Moment) geringeren Interesse an Anderem betreibst, hat das mit Sucht nur etwas zu tun, wenn Du irgendwann Schwierigkeiten hättest, Dich in der „realen Welt" (wie Du es nennst) zurecht zu finden. Oder wenn Du den Anschluss verlierst. Dazu gehört aber nicht die Tatsache, dass Du Dich (gegenüber früher) seit geraumer Zeit verlagerten Interessen zuwendest, wodurch andere natürlich in's Hintertreffen geraten (was als Folge Deinem Umfeld auffällt - und es diagnostiziert dann: Internetsucht ... das ist ja „in" zzt.). Die immer wieder zu hörende Erklärung, wer zuviel im Internet ist, lebt in einer irrealen Welt, ist ebenfalls nicht so ohne weiteres zu verallgemeinern. Ich halte das für verwerflich, den Leuten vorzugaukeln, dass sie in einer irrealen Welt leben, nur weil sie sich lange im Internet aufhalten; sie seien süchtig. Ich selbst halte mich selten unter 12 oder 14 Stunden am Tag im Internet auf. Und ich mache das nicht beruflich - bisher habe ich keinen Pfennig damit verdient; im Gegenteil - es hat gerade wieder richtig Geld hier in Berlin gekostet, das Studio einzurichten. Es ist Interesse, Selbstverwirklichung, Lernprozess, Weitergabe an Erfahrung, Spaß an der Sache, Anwendung von Technologien, Weiterentwicklung und Kontaktfreude ... insbesondere Letzteres! - also das Gegenteil dessen, was Suchtberater vielen unterstellen, die regelmäßig und täglich lange Zeit im Internet sind und die sich dabei -logischerweise- verändern. Nur haben sich auch meine Interessenschwerpunkte in erheblichen Umfang verlagert, ich habe mich sicherlich verändert und mein Umfeld ändert sich ebenfalls zunehmend. Und ich genieße es! Das genau kann ich auch Dir empfehlen, Hütchenspieler.
  20. So anonym ist die Kommunikation in einem Forum nun wieder nicht. Zwar kennt man die Leute selten persönlich, aber sie dürften einem in einigen Fällen vertrauter sein, als die Menschen die man persönlich kennt. Insofern ist ein solches Forum -wie viele anderen Foren im Web- eine ständige Anlaufstelle. Und diejenigen, die in ihm kommunizieren haben untereinander ein mit der Zeit wachsendes vertrautes Verhältnis. Es ist doch vielmehr anders: Bei der persönlichen Kommunikation stehen einem Menschen gegenüber, die letztlich -bewusst oder unbewusst- ein Rollenverhalten an den Tag legen. Es bleibt den meisten oft gar nichts anderes übrig, weil das Umfeld dies größtenteils erwartet. Sobald man in sein Umfeld integrieren will, hat man sich diesem Rollenverhalten anzupassen (Beispiele: in einer gut situierten Wohngegend erwartet man ein bestimmtes Auftreten, im Kollegenkreis erwartet man eine notwendige Anpassung, unter Freunden ist das Eingehen auf Problematiken oder Interessen des anderen Bestandteil der Freundschaft - sonst wäre es ja keine) - natürlich ist das auch hier im Forum in begrenztem Umfang genauso - mit dem Unterschied, dass man sich hier nach Lust und Laune ein- und ausklinken kann. Im Gegensatz zum Forum begegnet man den Menschen dort, wo man wohnt, normalerweise Tag für Tag (ob man will oder nicht!!). Insbesondere am Arbeitsplatz bekommt man Probleme, würde man sich nicht anpassen. Und Freundschaften zerbrechen (oder sind dann bereits keine mehr), wenn man sich im vom anderen erwarteten Kommunikationsverhalten ausklinkt. Kommunikation setzt aber Interesse voraus. Ansonsten ist sie aufgesetzt, vorgeheuchelt, oberflächlich oder ohne Inhalte (small talk). Zumindest muss für Dich die gesellschaftliche Anbindung an ein Umfeld, das für die Inhalte, die Dich momentan mehr interessieren, anscheinend wenig Interesse zeigt, ja weniger attraktiv sein, als ein Umfeld, das auf der selben Wellenlänge funkt. Hier im Forum funkt's eben für Dich. Hier sind die Inhalte für Dich eben interessanter als Partygespräche, Kaffeeklatsch und Vereinsmeierei. Was soll daran negativ sein? Beim PC gibt's lediglich den Knopf für's Einschalten und für's Runterfahren. Da hat man keine Probleme, wenn man ein paar Tage keinen Bock hat, im Forum online zu sein. Aber es ist sicherlich kein Problem für so manchen, wenn die Zeitspanne zwischen Ein- und Ausschalten zehn oder zwanzig Stunden beträgt, die er sich im Internet aufhält. Im Internet vergeht die Zeit zwar nicht schneller, aber jeder engagiert sich da unterschiedlich. Wer ein Buch liest verbringt damit auch zig Stunden. Und es gibt Leute, die lesen fünfzig, hundert Bücher im Jahr! Wenn beispielsweise ich mich in ein Thema fest gefressen habe und Informationen haben möchte, dann hänge ich zig Stunden im Internet, suche mir in Bibliotheken Literatur und wühle in Zeitungsarchiven, telefoniere über Stunden. Telefonitis - da hat man bei Einführung der Fernmeledetechnik in der Nachkriegszeit auch mal so einen Suchtausdruck gehabt, der genausowenig sinnvoll, treffend und wissenschaftlich war, wie die heutige angebliche Handysüchtigkeit. Das hat wohl eher mit der Beharrlichkeit zu tun, mit der man sich mit etwas beschäftigt und mit der Intensität, ein Ziel zu verfolgen. Und damit ist das Internet ja nicht zeitraubend, sondern zeitsparend, an diese Informationen heranzukommen. Ich bin heute Abend Deine Artikel mal durchgegangen, die Du bis jetzt geschrieben hast, Hütchenspieler ... und da vermeine ich, dass Du ein persönliches Ziel verfolgst und Dich geistig weiterbewegst. Damit verwendest Du das Internet sinnvoll und nicht nur für den Funfaktor. Vergleiche es mit dem Medium Fernsehen. Lange Zeit ging dieser Spruch von der Verblödung der Menschheit um, die mehr vor dem Fernsehgerät in ihrer Freizeit sitze und sich passiv einlullen lasse, als dass sie aktiv was unternehmen würde. Ich sage: die Menschen waren nie so gebildet wie heute! Und das Fernsehen hat seinen Teil dazu beigetragen. Es ist immer die Frage, wie ich die Medien verwende und zu welchem Zweck. Welche monumentalen Werke hätte Goethe vollbringen können, wenn er Kommunikationsmittel wie Telefon, Fernsehen und Internet zur Verfügung gehabt hätte? Und: ... ... mancher Hauptschüler hat heute ein umfassenderes Allgemeinwissen als Goethe seinerzeit. Jetzt läuft das Internet im Freizeitwert dem Fernsehen den Rang ab. Das Passive lässt der Interaktion den Raum. Auch hier ist es die Frage, ob man sich nur Pornos und downgeloadete Kinofilme 'reinzieht, Kriegs- und Strategiespiele spielt oder das Internet sinnvoll für seine Ziele einsetzt. Das ist, als wenn Du ein Buch lesen und Dir etwas erarbeiten würdest (am Anfang sprichst Du von sich im Lauf der Jahre aufgehäuften Zetteln - also musst Du ja schon Jahre vor Deinem Erstbesuch im vergangenen Sommer an Roulettethesen gearbeitet haben) und mit dem Internet hat das alles wohl weniger zu tun, als mit Deinem Interesse an Roulette. Im Grunde hast Du für genau das, was auch zuvor Dein Interessengebiet war, das Internet eingesetzt. Und damit erreichst Du zzt. etwas, was Leute ohne intensiverer Internetnutzung nicht erreichen können. Folglich können sie es nicht beurteilen, welche Funktion das Internet für Dich hat. Du erreichst die Chance, deinem Ziel näher zu kommen. Das heißt: Du setzt etwas aktiv um. Das hat nichts mit Sucht zu tun - das ist etwas durchweg Positives! Das Internet nicht einzusetzen halte ich den meisten Menschen, die sich so verhalten, als etwas Negatives und Rückständiges vor.
  21. Hallo Hütchenspieler Wie der Sachse schon sagt, geht das eigentlich jedem so, der in einem Forum ist. Er liest ja in einem Forum und kommuniziert dort, weil es ihn inhaltlich interessiert. Das solltest Du bedenken, wenn Du sagst... Es kommen da mehrere Faktoren zusammen. Zum einen der Kommunikationsbedarf, zum anderen der Bedarf an Dich interessierenden Inhalten.
  22. Insofern erfolgen Richtigstellungen der Redaktion auf freiwilliger Basis des Roulette-Forums. RICHTIGSTELLENDE ERKLÄRUNG: Herr Martin Hochegger legt Wert auf die Feststellung, dass er die Formulierung „... ...Herr Hochegger, der selbst Spieler und regelmäßiger Leser des Roulette-Forums ist... ..." nicht unerklärt im Raum stehen lassen will. Es könne durch unsere Aussage, dass er regelmäßiger Leser dieses Forums sei und spiele, abgeleitet werden, dass er auch dem regelmäßigen Spiel zugeneigt sei. Dieser eventuell entstehende Eindruck sei nicht mit seiner beruflichen Tätigkeit und den damit in Verbindung stehenden Verpflichtungen und Anschauungen in Einklang zu bringen. Er habe mit seiner Hintergrundinformation lediglich andeuten wollen, dass er kein Gegner von Glücksspielen sei, um seine Ausührungen gegenüber der Redaktion als neutral darzustellen – sie sei insbesondere nicht für die Veröffentlichung gedacht gewesen. Herr Hochegger sei über Suchmaschinen auf das Roulette-Forum aufmerksam geworden, da er hier immer wieder auf Beiträge über Spielerabhängigkeit gestoßen sei. Auf Grund der oft von allgemeinen Meinungen abweichenden Argumentation und neuen Perspektiven, die seinem Berufsfeld entsprechend inhaltlich interessant sind, sei er heute „regelmäßiger Forumleser" und habe die telefonische Unterredung zu Veröffentlichungszwecken geführt. Gern kommen wir diesem Wunsch nach, indem wir klarstellen, dass es nicht unsere Absicht war, einen solchen Eindruck im Umfeld des Herrn Hochegger erwecken. NACHTFALKEüberBERLIN
  23. Auch dies dies ist falsch! Nicht die Gewinne aus Spielbanken sind steuerfrei, sondern die Erträge aus konzessioniertem Glücksspiel. Die Betonung liegt dabei auf dem Wortteil Glück. Da Erträge auf Dauer seitens der Steuerbehörden auf Grund des Bankvorteils nur selten erzielbar sind, hat man schlichtweg auf die Besteuerung verzichtet, da der Aufwand der Bearbeitung sicherlich höher wäre als der Effekt. Allerdings verweise ich auf meine Äußerungen im Leitartikel des Threads Berufsspieler - eine zweifelhafte Karriere, in dem ich auf die Auffassung der Finanzbehörden hingewiesen habe. Sobald der Glücksspielcharakter außer Kraft gesetzt wird, indem neue elementare Bestandteile dem Spiel hinzugefügt werden, wie elektronische Hilfsmittel oder ballistische Lösungen, ist die Teilnahme am Roulette nicht mehr als Glücksspiel, sondern als Geschicklichkeitsspiel, als logisches Spiel oder als Leistungstätigkeit anzusehen ... etwa gleich zu setzen mit Berufsschachspielern, Billiardspielern usw. ... die alle steuerpflichtig sind! Hier stellt sich eher die Frage, inwieweit Leute, die die Regeln außer Kraft setzen, überhaupt zur Teilnahme berechtigt sind, weshalb die meisten von ihnen -soweit dies bekannt wird- gesperrt werden. Auch deshalb verweist das Finanzamt auf den Erhalt der Beamten in den Casinos, ob der Spielablauf -so wie er als Glücksspiel angeboten wird- gewährleistet ist. Sollten zur Besteuerung, zur Beweiserbringung oder zur zukünftigen Erfassung von Personendaten oder den materiellen Mitteln der Spieler in den Casinos für das anstehende Gespräch mit Fachleuten in Berlin noch Fragen bestehen, stellt sie bitte bis spätestens Ende des Monats in der paroli.de-Reihe indiskret – sie werden dann in der nächsten Folge der indiskret-Reihe ihre Beantwortung finden. NACHTFALKEüberBERLIN
  24. Das mit dem Nachweis ist ein weit verbreiteter Irrtum! Zunächst ist es sehr schwierig, den Nachweis zu erbringen. Zwar bieten die Spielbankengesellschaften die Ausstellung von Schecks bei höheren Summen an, aber logischerweise kann das Geld zzt. noch geschickt an den Kassen getauscht werden. So sind Spieler, die ab einem Wert von 1.000 Euro Jetons erwerben (oder bei deren Rücktausch) gesetzlich verpflichtet, ihrer Identifitierungpflicht nachzukommen. Steuerlich ist die Identifizierung bei Erwerb oder Veräußerung von Spielmarken bindend – nicht die Eintrittskarte einer Spielbank. Der Identifizierungspflicht tun die Spielbanken Genüge, dass sich die Kunden bereits beim Betreten der konzessionierten Betriebe identifizieren müssen. Hier liegt der Haken. Die Eintrittskarten in die Spielbank sind rechtlich lediglich eine Kurzfassung eines Dienstleistungsvertrags und die Anerkennung der Hausordnung des Casinos – sonst nichts! Ich schrieb eingangs „...zzt. noch geschickt getauscht werden kann..." Der Grund liegt in geplanten Veränderungen der Erfassung und Überwachung in den Spielbanken, die uns im nächsten Teil der neuen paroli.de-Reihe indiskret durch einen Mitarbeiter, der mit den neuen Techniken vertraut ist, unterbreitet wird. Ich will das Gespräch, das zum Monatswechsel stattfinden soll, auch einen Steuerberater oder einen Rechtsanwalt einladen, um einen umfassenden Hintergrund zu erhalten, was die da planen. Momentan setzt sich jemand, der gegenüber den Steuerbehörden auf seine Eintrittskarten in Spielbanken verweist, eher dem Verdacht der Geldwäsche aus. Zwar haben die Spielbanken die Pflicht, die Personalien eines jeden ab einer bestimmten Höhe des Spielbetrags aufzunehmen, aber dass diese Vorschrift durch Stückelung des Betrags an verschiedenen Kassen oder durch zeitversetzten Tausch genausogut möglich ist, ist mehr als einleuchtend. Da könnte jemand mit dem Vorhaben der Geldwäsche an mehreren Tagen hintereinander für tausende von Euro Jetons erwerben und drei Wochen später nach längerer Spielzeit (ohne dass er Gewinn gemacht hat) den Stapel aus der tasche ziehen, und ihn als Gewinn ausgeben... ...der dann steuerfrei wäre
  25. Habe ich den Beitrag einfach nicht gefunden, oder hast du ihn noch nicht erstellt?... ..." Sorry, den Beitrag hatte ich am Wochenende halb fertiggestellt, als sich Termine ergaben für die neue paroli.de-Reihe, und logischerweise habe ich die vorgezogen und dann auch gleich die erste Folge edidiert wegen des Aktualitätswerts. Den Report über die Kameras schreibe ich gerade Dauert aber noch bis morgen, ehe's fertig ist. Nachtfalke.
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