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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Bekommst Du heute Nacht, Mauvecard - ich bereite gerade einen Thread darüber vor. Zu dem Haus Barrière habe ich einen besonderen Bezug durch meine Zeit in der Liga. Die französischen Casinos werden bestimmt viele interessieren, wenn's in vier Monaten in den Sommerurlaub geht ; ich weiss allerdings nicht, ob ich es in einer Nacht schaffe. Hierüber habe ich eine Menge Material. Nachtfalke. .
  2. zur Pflege deutsch-französischer Beziehungen
  3. . Es liegt im Dreiländereck Frankreich-Schweiz-Deutschland, Mauvecard, nicht unweit der Grenze auf französischer Seite. Man fährt um den Europaflughafen Basel-Mulhouse-Freiburg/i.Br. herum und schon ist man am Standort der Spielbank. Geöffnet ab 10:00h vormittags - an den Wochenenden bis 5:00h früh. Da wird -wie überall in Frankreich- noch an französischen Tischen gespielt (man sieht die Tableaus auf dem Foto im Hintergrund). Nachtfalke. .
  4. . Mir scheint Du bist eh' nicht heilbar! Das wäre ja auch schlimm ein zahmer Sachse !!! Nachtfalke. .
  5. . Also nach meinem fünften Infarkt werde ich wohl ein Hemdchen mit Flügeln haben... ... ... ...oder vielleicht auch naja, wo's dann mit den Flügeln hingeht, weiss man ja nicht. Aber ein Schlussstrich, Wenke, wird nicht gezogen. Irgendwo steht ein Roulettetisch - und die PP geht weiter !!! Nachtfalke. .
  6. Dummheit ist in erster Linie eine Mangelfunktion. Dafür kann derjenige, der davon betroffen ist, nichts. Denn was wir allgemein als "Dummheit" bezeichnen, ist eine Folge dieses Mangels; bzw. eine Folge des daraus resultierenden Missstands. Man findet für alles Mögliche ein Zitat. Das obige verleitet zur Oberflächlichkeit. Die Ursächlichkeit liegt weniger im Handeln, als in den Voraussetzungen, dass man so handelt. Diese kennen wir nicht im Fall Estefans. Und deshalb steht uns das nicht zu, dieses Urteil zu fällen. Wir wissen recht umfangreich, welche Träume er hatte. Über die wissen wir einiges. Indes kennen wir anhand seiner letzten Worte nur seinen Gemütszustand. Und wenn man sich diesen vor Augen hält, liest man aus diesen Worten, dass es Worte sind, die er nur hier in einem solchen Forum aussprechen würde - mit wem sollte er denn sonst in seinem Umfeld über diese "Dummheit" sprechen? Für jemanden, der sich zuvor so dargestellt hat, wie er, ist es zumindest beachtenswert, dass er den Mut hatte, sich hier derart zu äußern. Denn auch hierfür ist dieses Forum da. Er wollte keine Antwort. Er wollte sich nur aussprechen. Er wollte nur, dass es gelesen wird. Denn auch dafür ist dieses Forum da, meinte er. Das meine ich auch, Estefan !! Es ist halt alles "dumm gelaufen". Nachtfalke.
  7. Tja. Das war das, was ich mal ursprünglich in diesem Thread detailliert aufzeigen wollte, vor Jahren - nämlich woran das liegt. Mit der Zero und dem Bankvorteil hat das überhaupt nichts zu tun. Wenn man sich den Beitrag von mir -den ich extra seinetwegen geschrieben habe- genau durch liest, dann kann man nicht ganz nachvollziehen, wie Estefan sich als "dummer Junge" behandelt fühlen konnte. (Meine Mühe hätte ich mir wohl sparen können) Ein dummer Junge ist man, wenn man sich solch einen Rat nicht zu Herzen nimmt. Denn wer, außer mir mit meinen Eigenerfahrungen, könnte ihm denn besser einen Rat geben? Ich habe sowohl den Megaerfolg erlebt, als auch den tiefen Fall zu spüren bekommen. Und für beides kenne ich die Ursachen. Mir erschien das, was Estefan (und einige andere) da vor einem Monat von sich gegeben haben, so "verquer", dass ich eben meinte, seinetwegen in diesem Thread doch nochmal schreiben zu müssen; egal, wie das Thema sich zwischenzeitlich entwickelt hat. gebracht hat's nichts. Aber, dass das bei ihm sooo schnell gegangen ist... ... Dann kann das, was er sich da zurecht gefummelt hat ja nicht viel getaugt haben. Nachtfalke.
  8. . Bei Estefan wird das so aussehen, dass er ohne Nebelscheinwerfer in den Nebel hineingefahren ist. Er ist ja nicht vom Nebel überrascht worden. Vielmehr hat er sich ganz bewusst da hineingesteuert. Macht groß einen auf "Profi", erklärt uns Unhaltbares ... ... und anscheinend hat er dann alles in den Sand gesetzt. Und dann kommt er daher und erzählt uns, Spieler seien alle "...der letzte Dreck..." Er beleidigt damit die Spieler der Forumsgemeinschaft und wundert sich, wenn die ihm nicht alle auf die Schulter klopfen und sagen: "...Bravo, Profi, haste alles fein gemacht..." Und dann sagt er noch, wir beleidigen ihn! Verdrehte Welt! Nachtfalke. .
  9. . Gibt's auch digitale Bratpfannen für Onlineanbieter ? Nachtfalke. .
  10. . Navigationsthread für Einsteiger Interessantes und leicht Verständliches >> NEU >> Zunächst ein Basisthread, editiert am 9. August '09, der viel über den Sinngehalt des Roulette enthält und dessen Inhalt jedem klar werden lässt, dass es mannigfaltige Gründe gibt, weshalb die Menschen überhaupt am Roulette teilnehmen; sei es aus Spaß des Teilnehmens am Entertainment der Anbieter, mit der Hoffnung auf einen Gewinn oder liegen die Ursachen im zwanghaften Verhalten spielen zu müssen? >> von Wünschen und Träumen,von Euphorie und Sucht wird hier der Zufall, um den es im Roulette geht, beleuchtet - und, was speziell die Neulinge unter uns interessieren wird: Welche Chancen auf einen Gewinn haben die Anfänger an den Tischen? Eine thematische Abhandlung im Bereich Roulette Strategien ist hier im Forum herauszustreichen von der Unmöglichkeit des Seins oder Nichtseins zu der jeder Neuling im Roulette sich allerdings genügend Zeit nehmen sollte, allein auf Grund der Länge und der Ausführlichkeit, in der auf den kompletten Themenkomplex eingegangen wird. Ein guter Aufbau von den Regeln des Spiels über die Anfangskenntnisse mit Hinweisen auf die Tücken beim Roulette bis hin zur Anwendung -gut dargestellt, weil die Gefahren des Verlusts an Beispielen und Statistiken zu entnehmen sind- das Ganze bis jetzt in zwischenzeitlich 95 Beiträgen ...und dieser Basisthread wird weiter fortgeführt. Diesen "Riesenbrocken für einen Neuling" muss man natürlich nicht unbedingt als erstes lesen. Um sich ihn in voller Länge zu verinnerlichen, braucht man Wochen. Es gibt auch weniger Ausführliches mit gezielter Inhaltsabgrenzung, womit man sich währenddessen schon mal vorsichtig an das praktische Spiel heran tasten kann: Die ersten Spielbankbesuche stehen an. Zunächst ist das Startkapital festzulegen. Logischerweise ist es auch das erste Geld, das man als Anfänger an der Kasse eintauscht für den Einsatz an den Tischen. Schon bei der Überlegung, sein gutes Geld gegen ein paar bunte Plastikchips herzugeben, sollte man clever sein. Unglaublich - aber unstrittig: Tatsächlich gibt es eine "Garantie", schon am ersten Spieltag viel Geld gewinnen zu können, mit der 100%igen Sicherheit (!), dabei nicht mehr als ein Drittel seines Startkapitals zu verlieren. Das sei unfair gegenüber der Spielbank? Keineswegs ...und die gewagte Behauptung unterstreicht der Ratgeber, NACHTFALKEüberBERLIN, mit der Zusage, jedem Neuling, der mehr als ein Drittel seines Kapitals im Spiel verliert, ihm den Mehrbetrag seines Verlusts in voller Höhe zu erstatten, wenn dieser am ersten Tag höher liegt. Vorausgesetzt natürlich, er beachtet und befolgt die Ratschläge für das Kapitalmanagement bei den ersten Spielbankbesuchen Dass man "Haus und Hof" verlieren kann, sollte jedem klar sein, der eine Spielbank betritt oder der sich in ein Online Casino einloggt. Es ist nicht zu leugnen, dass jemand, der viel gewinnen will oft das Gegenteil erreicht. Der Wille ist ja nicht alles - das letzte Wort hat immer der Zufall... ...denn nur um ihn dreht sich das Spiel. Und manchmal trifft es den Spieler hart. Danny hat sich mit dem Thema in einem kurzen Artikel recht anschaulich beschäftigt und ganz kurz etwas gesagt über das Verhalten, wenn man gewonnen hat und wenn man verliert Ein "unfehlbares System" hat gar mancher in der Tasche, dass er von einem guten Freund verraten bekommen oder gar irgendwo gekauft hat. Wir wollen dem "Guten Freund" nichts unterstellen, aber sein Rat war bestimmt kein guter, worüber der Thread vom Unsinn der "Systeme" einiges aussagt. Hier erfährt man auch, warum man ein schwankungsarmes Spiel auf verschiedenen Chancen trainieren sollte, um sich hierauf seine individuelle Setzweise aufzubauen. Wer ein System irgendwo gekauft hat, kann zunächst mal davon ausgehen, schon mit dem Kaufpreis Geld verloren zu haben. Auf amüsante Weise erfährt man hier etwas über Seelenverkäufer - Der Handel mit "Systemen" Im folgenden Artikel kommen einige Grundsätzlichkeiten zur Sprache. Zum Beispiel, warum erfahrene Spieler sehr wenig über ihre Spieltechniken und Setzweisen bekannt geben, und weswegen man sich lieber auf sich selbst verlassen soll, wenn es um das Gestalten des eigenen Spiels geht... ... Denn letztlich kostet das Spiel das eigene Geld ... ...und die guten Ratgeber zahlen es einem nicht zurück, wenn man's auf Grund derer Ratschläge verliert Hier werden die Grundsätzlichkeiten aufgezeigt, worauf man beim Einstieg in die Materie achten sollte: Vorbereitungen und Anfangsschritte zum Aufbau einer individuellen Spielweise Viele versuchen in den ersten Wochen an den Spieltischen ihre Setzweise zu optimieren. Sicherlich gibt es dafür verschiedene Ansatzpunkte - doch der oft beschrittene Weg der erhöhten Einsätze, um sich einen erlittenen Verlust von den Casinos zurückzuholen, ist oft der falsche. Ganz bedenklich ist die Erhöhung der Einsätze nach jedem Verlustcoup zur Gewinnerlangung. Hier wird ein unter Umständen sinnvoll einsetzbares Instrumentarium der Setztechnik zum Selbstzweck missbraucht. Die stufenweise Erhöhung der Einsätze zum "Erzwingen des Siegs" über die Bank nennt man Progressionen. Wer den Nervenkitzel liebt, aus zu harren, wann der Totalverlust eintritt für den ist Progressieren genau das Richtige. Für jeden, der ein vernünftiges Spiel spielen will, heißt es: Finger weg !!! Auch abzuwarten, im Fall eines Satzes (den man nur im Geist und nicht in Wirklichkeit auf dem Tableau spielt) mehrere Fehltreffer durch "Nichtsetzen" zu überbrücken, um sich eine bessere Basis für den Einstieg in eine Progression zu verschaffen, macht selten Sinn. .
  11. . Zusammenfassend: Es gibt keine Beleidigung, die in unserem Forum gegen Estefan ausgesprochen wurde. Insofern stellt sich die Forumsleitung im Fall Estefans hinter die an der Diskussion beteiligte Forumsgemeinschaft. Vielleicht kratzt es an der Persönlichkeit mancher Teilnehmer dieses Forums, wenn es Diskussionsbeteiligte gibt, die ihre von Estefan abweichende Meinung in einer direkteren Form äußern, als der Betroffene dies vielleicht in seinem sonstigen Umfeld gewohnt ist. Wenn dies so ist, drücken wir unser Bedauern aus. Aber diese Form der Diskussion in unserem Forum ist jedem Teilnehmer insoweit bekannt, als dass er genügend Möglichkeiten hat, sich davon zu überzeugen, in welcher Form hier diskutiert wird. Ansonsten sollte er sich unserer Gemeinschaft nicht anschliessen. Es ist sein freier Wille. Die Gemeinschaft wird sich ihm, Estefan, wohl kaum anschliessen. Fragen nach dem Alter sind zudem durchaus verständlich bei den von Estefan vorgetragenen "beruflichen Ambitionen an den Roulettetischen", wenn man sich die Voraussetzungen vor Augen hält, unter denen Estefan meint, seine Existenz dort bestreiten zu können. Eine umfangreiche Reihe Ratschläge, insbesondere meinen, hat er nicht umgesetzt (oder nicht verstanden?). Nähere Angaben zu seiner Person, vielmehr Identität kennen wir nicht. Sein Alter hat er uns nicht verraten. Warum nicht? Estefans Persönlichkeit können wir nicht verletzt haben, weil es ein Nick ist wie über zehntausend andere hier im Forum. Wir wissen nicht wer hinter diesem Nick steht; weder wo dieser Jemand sich aufhält, noch wie alt er sein mag. ...und eigentlich wissen wir auch nicht so Recht was er hier wollte. Wie Jason schon ganz richtig sagt: Ich auch nicht Jason. Möge dem, der hinter diesem Pseudonym steht, nicht zuviel Geld an den Tischen abgenommen werden. Nachtfalke. zurück zum Diskussionsthread: >>> Berufsspieler - eine zweifelhafte Karriere >>>
  12. . Also mal ganz ruhig, Estefan. Hier liegt keine Beleidigung und keine Denunzierung vor. Und somit auch keine Verletzung der Persönlichkeit. Im Profil "Estefan" steht kein Alter. Der Beitrag enthält lediglich das Anzweifeln in Form einer Fragestellung. Was soll daran beleidigend sein? Wir löschen in diesem Forum keine Beiträge. Würden wir anfangen, derartige Beiträge zu löschen -wie ich bereits erklärt habe- würde dieses Forum nicht mehr bestehen, weil die Diskussionen dann keinen logischen Zusammenhang der Diskussionen mehr hätten. Foren bestehen nun mal aus Argument und Gegenargument, aus Ansicht und Gegenansicht, aus Meinung und Gegenmeinung. Foren bestehen auch in der Vielschichtigkeit der Menschen, die in ihnen diskutieren. Dass sie nicht immer den gleichen Ton treffen und die gleichen Ansichten haben ist Bestandteil des Forenwesens. Wer dies nicht akzeptiert darf sich gar nicht erst einloggen. Nachtfalke. .
  13. . Also, Estefan, zunächstmal können wir nicht die kompletten Passagen aus den Threads nehmen, wenn Sachliches und Beanstandetes in einem Beitrag enthalten ist, und die Diskussion sich darauf aufbaut. Das würde den gesamten Berufsspieler-Thread auseinanderreissen. Aus diesem Grund wird der strittige Anteil mancher Diskussionen aus dem Sachthread in einen Nebenthread geführt; hier können sich die Beteiligten dazu äußern, ohne den Sachthread zu stören. Ich möchte auch bemerken, dass ich in keiner Weise eine "Denunzierung" sehe. Unwissenheit und Komiker zu sein bedeutet nicht, dass -wenn jemand einen anderen in dieser Kombination sieht- eine Beleidigung vorliegen muss, den der Sachse hat das ja begründet. Es steht Dir hier im Forum frei, weiter mit dem Sachsen zu diskutieren - oder nicht. Dass die Umgangsformen (Ausdrucksweisen) des Einen nicht die des Anderen sein müssen, bedeutet nicht, dass der Eine den Anderen beleidigt hat. In diesem Fall hätte ich -meine Person betreffend- schon den gesamten Berufsspielerthread löschen müssen. Und die Hälfte der Threads in unserem Forum. Nachtfalke. .
  14. . Ok. Keine Antworten hierzu. Nur was zum Nachdenken. Nachtfalke. .
  15. . "Ring frei!" Wer nun also Geschmack am Bezweifeln der Fähigkeiten des Anderen hat, kann dies nun ausgiebig hier, im Thread: >>> Verstallung der "Perlen" >>> in der Unteren Schublade. Und ansonsten sollte es im Sinn der gesamten Forumsgemeinschaftsein, wenn's hier etwas sachlicher her geht Nachtfalke. .
  16. . "verstallt" = "verschubladet" Nachtfalke. .
  17. . Oh doch, Estefan. Man kann. Wie man an diesem Newbie sieht. Dazu mein Kommentar von heute Nacht. Nachtfalke. .
  18. . Da ich männlich bin (Eber!! ) trage ich zwar keine Perlen, aber vielleicht haste 'ne "Rolex". Die nehme ich natürlich gern! @ alle Denunzierungen und zu Persönliches wird ab jetzt "verstallt" Nachtfalke. .
  19. . Tja, und ein Newbie -es war sein Thema!- hat sich still aus der "Fachdiskussion" verabschiedet. Mir scheint: Die Newbies sind manchmal klüger als die "Experten". Nachtfalke. .
  20. . Nachtfalke. .
  21. . ... ...sagte ich nicht gerade in diesem Thread, zu Rechtsberatungen bin ich als Admin nicht befugt ?? (wir wollen doch nicht, das Gwinnix Angst um seine IP Nummer haben muss!) Nachtfalke. .
  22. . Dass Du über den jeweiligen Provider jederzeit zu identifizieren bist, ist keine auf unser Forum beschränkte Situation, Gwinnix. Vor dieser Situation steht ab jetzt jeder User in Verbindung mit der Vorratsdatenspeicherung nicht nur den Moment oder die obligatorische Speicherung der Daten des Servers betreffend, den er anwählt, sondern nun auch hinsichtlich dessen Abrufmöglichkeit, die sich nunmehr auf ein halbes Jahr ausdehnt. Gerade dieser Umstand ist das Bedenkliche, weil die Privatsphäre des Einzelnen nicht mehr gegeben ist. Die Zeit, in der jemand sicher sein konnte, dass seine Daten nur ihn und den Empfänger der Sendung betreffen, ist aber schon lang vorbei. Wer sich der Illusion hingab, etwas über das Internet versenden zu können, was nur ihn und den Empfänger etwas anzugehen hatte, sofern es nur genügend außenstehende Neugierige mit dem entsprechenden technischen Wissen gab, bediente sich des Internets schon immer unter falschen Voraussetzungen. Allerdings setzt diese traurige Tatsache die kriminelle Energie Unbefugter oder die Befugnis der Obrigkeit voraus, die letzterer soeben durch unsere "Volksvertreter" erteilt worden ist. Es ist nicht davon auszugehen, dass die dem Sicherheitsdenken dieses Staats entgegen kommende Gesetzeskonfiguration jemals wieder geändert wird; bequemer kann eine für die Sicherheit verantwortliche Behörde nicht an die ihr notwendig erscheinenden Daten herankommen. Dieser Entwicklung zur Folge ist davon auszugehen, dass die Schraube eher noch angezogen wird, als man sie wieder zurückdreht. Leutheusser-Schnarrenbergers Vision des Überwachungsstaats lässt sich eben in einem Medium, in dem zuviele -die ansonsten auf ihr Recht auf "Persönliche Freiheit" pochen- gern ihre Daten an andere weiterreichen, spielend leicht verwirklichen, wenn man den Verantwortlichen unbegrenzte Gelder für die technischen Mittel überlässt und die gesetzliche Vorlage hierfür schafft. Natürlich haben wir die IP gespeichert. Anders ist ein Forum technisch nicht möglich. Oder meinst Du, die Software auf dem Server ist ein telepathisches Programm, dass genau weiss: "...Aaahh, das kann nur der Gwinnix sein, der sich da jetzt einloggt. Da teile ich ihm mal seinen Avatar und seinen Nick zu..." Wie soll denn das ohne IP-Speicherung funktionieren? Das ganze Internet funktioniert nur so! Um eine Verbindung zu erstellen, müssen zwei IPs vorhanden sein - die des aufrufenden Teilnehmers und die des aufgerufenen Teilnehmers. Ohne IP des Aufgerufenen kann dieser nichts empfangen, ohne IP des Aufrufers kriegt der nix zurück. Vielmehr kommt er gar nicht erst in's Web Das lässt sich beim besten Willen technisch nicht verschleiern. Auch die so genannten GhostSurfing-Programme oder anonyme Proxys, die hilfsweise verwendet werden, können nur die Nachvollziehung des Datenwegs erschweren. Verhindern können sie sie keinesfalls! Wer das bis jetzt geglaubt hat, unterlag einem Märchen. Nur: Im Unterschied zu früher gibt es heute ausgefeilte Software und Hackertools, die nicht nur diese Verbindung nachvollziehen können, sondern die auch die Daten der Information mit Leichtigkeit abfangen. Und genau dieses Instrumentarium ist dem Innenministerium in die Hände gegeben worden. Deine IP fragen die bei uns nicht ab. Big Brother gibt sich mit sowas schon lang nicht mehr zufrieden. Allerdings darf er es jetzt ganz legitim. "Vom Volk" genehmigt, sozusagen. Wo Du auch hingehst... ... Big Brother war schon da ! Nachtfalke. .
  23. . Natürlich. Du gerätst in Konflikt mit dem Glücksspielstaatsvertrag. Hinsichtlich der Geldtransfers besteht lediglich die Meldepflicht der Auslandstransfers. Hieraus erwächst sich im Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung ein Problem. Der seinerzeit vom Innenministerium dringend geforderte Beschluss, Daten ein halbes Jahr speichern und im Bedarfsfall überprüfen zu können, ob kriminelles Vorgehen mit Geldern finanziert wird oder ob Gelder aus strafbaren Handlungen resultieren, betrifft insbesondere den Verkehr von Kapital über die Landesgrenzen hinaus. Diesem Umstand zur Folge haben alle OC-Spieler darunter zu leiden. Seit der nunmehr verabschiedeten Vorratsdatenspeicherung kann niemand mehr sicher sein, nicht erfasst und überprüft zu werden. Die Gründe -wie mir der Mitarbeiter des Innenministeriums detailliert erklärte- liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu Steuerfahndungen, die anhand anderer Strukturen ermitteln, hat ein so genannter CyberDec in den Datenbanken keine Vorgabe der Beträge (=Betragshöhen), die transferiert werden; folglich kann er nur nach Deckungsgleichheiten suchen. Anders ist die Internetfahndung -ein noch recht neues Gebiet polizeilicher Ermittlungen- nicht möglich. Somit vergleicht ein CyberDec lediglich die einschlägig bekannten Transferdienstleister und registriert Häufungen von Zahlungsverkehr. Die Höhe der Beträge ist hierbei unbekannt und nicht relevant. Decken sich die Transaktionen, wirft die Software der Großrechner die entsprechenden Daten aus, sie werden als so genannter "Spezifikativer Datensatzdurchgang" immer wieder gefiltert und abgeglichen. Großrechner können so etwas mit Millionen Daten in wenigen Minuten. Hierbei kristallisieren sich bestimmte Merkmale heraus, auf Grund derer Rückschlüsse gezogen werden können. Dies betrifft einesteils den Geldtransfer, andernteils den immer wiederkehrenden Einloggvorgang des Spielers. Auf beiden Wegen (wie im Hauptbeitrag beschrieben) sind es die OCs selbst und deren Erfüllungsgehilfen für den Geldverkehr, die den Fahndern sofort auffallen müssen. Wie mein Bekannter mir sagte, ist es eigentlich ein Unding, diese Vorratsdatenspeicherung gegen Terrorismus und Menschenhandel in's Spiel gebracht zu haben: "...in's Netz der Ermittler gehen zu tausenden die Pedophilen und die Suchtspieler unserer Gesellschaft..." Dagegen wird die von Innenminister Schäuble vorgebrachte Zielgruppe des Terrorismus und die internationale Bandenkriminalität sich sehr schnell von diesen Kommunikations- und Transferwegen verabschieden. Übrig bleibt die Bespitzelung des "Kleinen Mannes", wie die Ex-Bundesjustizministerin, Frau Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bereits seit Jahren feststellt: "...der Speicherwahn führt in den Überwachungsstaat..." Hinzu kommen die ausgedehnten, registrierten Einloggzeiten der Spieler, mittels derer Speicherung sich das Bild der gegen die Gesetze Verstoßenden abrundet. Die Antwort findest Du, Patty, im Startprojekt unseres Forums: Online Casino INDEX. Sicher gab es die schon - nur die Wenigsten gehen damit hausieren. Hinsichtlich eines Bußgelds oder einer Haftstrafe ist mir lediglich ein Fall bekannt. Aber wie man mir sagte, ist es bei den bisher relativ kurzen Speicherzeiten der Millionen Daten, nicht möglich gewesen, die Häufungen von Spieleraktivitäten und Besuchen pornografischer Seiten ausreichend zu analysieren, um den Verdacht soweit erhärten zu lassen, dass Staatsanwälte eingeschritten wären. Auch fehlte die Erlaubnis zum Einsatz entsprechender Software, die bereits lang existiere, deren Verwendung den Ermittlern bisher jedoch gesetzlich untersagt war. Nunmehr sind es nicht nur die längeren Speicherzeiten, sondern im Wesentlichen die Möglichkeiten eines seit Jahren hochtechnologisch gerüsteten Ministeriums, das in der Lage ist, den Staatsanwaltschaften die Beweismittel ab diesem Jahr zu erbringen. Leider werden es maßgeblich nur die Beweismittel gegen den "Kleinen Mann" sein, weil die Großen der internationalen Szene technisch bereits schon wieder weiter entwickelt sind, als der Staat. Das ist die traurige Bilanz. In der DDR hätte der seinerzeit agierende Sicherheitsdienst sich gefreut, wenn er derartige Möglichkeiten gehabt hätte. Insoweit hat ihn die wiederauferstandene "...DDR 2.0...", wie Mauvecard treffend resumiert hat, nicht nur eingeholt, sondern längst überflügelt. Nachtfalke. .
  24. . Hallo Walter so blöd ist die Frage sicherlich nicht und auch klar, dass das jeden Onlinespieler interessiert. Allerdings habe ich hier keinen Rechtsexperten in Berlin gehabt. Zum einen habe ich an diesen Aspekt gar nicht gedacht, weil's mir im Wesentlichen inhaltlich auf die Beantwortung der Frage von Patty ankam. Und die war ausgerichtet auf den AWV-Hinweis hinsichtlich der Außenwirtschaftsverordnung. Nun habe ich mir gedacht, dass ein Spieler -was hat der schon mit der Außenwirtschaft zu tun?- herzlich wenig mit einem solchen Hinweis auf dem Bankbeleg seines Gewinneingangs vom Online Casino anfangen kann. Ich habe dann mal gegooglet -unter anderem auch auf die von Realplayer aufgezeigten URLs- und musste feststellen, dass das alles Wischiwaschi ist, was ich da gefunden habe. Und das von PinkEvilMonkey dargestellte Vorgehen im Rahmen der gegenwärtigen Rechtslage... ... ... ...ist zwar richtig, aber die Behörden gehen bei Vielfachüberweisung von einer (gesetzlich durchaus statthaften!) Umgehung des Außenwirtschaftsgesetzes aus. In der Gegenüberstellung der Bewegungen sieht das in den Listen dann unvorteilhaft aus - genau dies ist ja einer der Anlässe für eine weitergehende Überprüfung der entsprechenden Person. Man muss sich vorstellen, dass die Behörden bis auf die Abgleichung der Listen meist nichts "Handfestes" haben. Nur diese identischen Buchungsvorgänge, die die Datenbanken ausweisen, sind häufig Anhaltspunkt für eine Nachforschung. Und das ist das Schlechteste, was dem Spieler passieren kann. Ich darf an dieser Stelle anmerken, dass mein Vater beim Zoll war und manchmal über diese Dinge gesprochen hatte. Insbesondere beim Transfer meines seinerzeitigen beruflichen Spiels waren es immer hohe Geldbeträge, die ich von einem Staat zum anderen mit mir führte (zu meiner Anfangszeit war das bargeldlose Zahlen in Spielbanken noch nicht möglich und man musste größtenteils das Geld tatsächlich in bar mit sich führen!) Da kommt man ständig mit dem Außenhandelsgesetz einiger Länder in Konflikt. Insbesondere in Staaten mit Militärregierungen war das Reisen auf dieser Basis nicht ungefährlich. Die Außenhandelsgesetze dieser Staaten können sich über Nacht (!) ändern, wenn die Regierenden hierfür einen Anlass sehen. Dies ist nun in unseren Breitengraden und zudem auch in Übersee heute nicht mehr der Fall. Dafür sind für viele Auslandsspieler in Realcasinos vor Ort die Steuergesetzgebungen einiger Länder wahrscheinlich eine andere ungünstige Komponente für den Kapitalverkehr. Da ich schon lange aus diesem Karussel ausgestiegen bin, habe ich hierüber keine aktuellen Infos. Vielleicht kann der Sachse etwas hierzu sagen, der turnt ja anscheinend um die internationalen Kessel laufend herum... ...und müsste da mehr Erfahrungen haben. Was das Strafmaß betrifft, kann (und will!!) ich Dir keine Auskunft geben, Walter. Ich kann es nicht, weil Patty die Frage, die zu diesem Thread führte, erst gestern(!) gestellt hat und in der kurzen Zeit eines Tages habe ich lediglich einen mir bekannten Mitarbeiter des Innenministeriums hier in Berlin und einen Spezialisten für Großrechner und für die Praktiken der Datenaufbereitung zur Verfügung gehabt, sowie Beamte des Hauptzollamts hier in Berlin, die ich um fachlichen Background bat. Die rechtliche Variante will ich nicht anschneiden, denn nirgends findet man merkwürdigerweise im Internet Urteile zu einem Vergehen gegen die Außenwirtschaftsverordnung. In diesem Zusammenhang bin ich auch nicht berechtigt, Auskünfte hierüber zu geben, weil mir als Admin die Rechtsberatung, ohne Volljurist zu sein, im Forum gesetzlich untersagt ist! Ich kann lediglich darauf hinweisen, dass die Strafen für einen Verstoß gegen die Verordnungen der Außenwirtschaft sehr empfindlich bestraft werden. Das Strafmaß geht bis zu einer Million Euro!!! Soweit ich weiss, geht es hier um das Prinzip. Hierbei werden nicht die Höhe der Beträge oder der Vorsatz für das Strafmaß entscheidend sein, sondern die Intensität (fortgesetztes, kontinuierliches strafbares Handeln). Da fällt die immer wiederkehrende Buchung stärker in's Gewicht, als die Höhe der Beträge. Das Fatale dabei ist, dass die Kapitalein- und -ausfuhr in Deutschland überhaupt keinen Begrenzungen unterliegt - sie ist lediglich meldepflichtig. Da niemand, der legales Geld von Land zu Land transferiert, sich einem Risiko aussetzen würde, welches er ansonsten in keiner Weise haben würde, ist natürlich jeder sofort verdächtig, der dieser Meldepflicht nicht nachkommt. Was sollte es ansonsten für einen Grund geben, ein so hohes Risiko bei derartig hohen Bußgeldern zu tragen? Und leider ist es ja so, dass die Ausrede, man habe kein pfändbares Gut, oder man könne erst später zahlen, bei dieser Forderungsform keinen Sinn macht. Bußgelder werden nicht gestundet - es wird seitens der Staatsanwaltschaft eine Ersatzfreiheitsstrafe angeordnet. Bei dem genannten Strafmaß für Außenhandelsverstöße kann der unfreiwillige Urlaub recht ausgedehnt sein. Nachtfalke. .
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