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. Aber Hallo ? Bei Kleinbeträgen ist es nicht relevant. Bei Beträgen über 12.500 € ist Pflicht. Bei Beträgen die in ihrer Summe weit über 12.500 € liegen könnte behördlicherseits der Tatbestand der Vertuschung vorliegen und zu Recherchen verleiten, an denen dem OC-Spieler nichtgelegen sein kann. Alles detailliert begründet, warum das so ist und worin die Gefahren liegen. Der Report lässt nichts offen - alle Hintergründe sind transparent gemacht. Die politischen Vorbedingungen und das rechtliche Umfeld sind geschildert. Was willste denn noch wissen, Akteur? Falls was Wichtiges fehlt, kann ich nochmal recherchieren - die Kontakte habe ich hier in Berlin. Nachtfalke. .
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Dein Frage wird mit dem aktuellen Report paroli.de-aktuell erschöpfend beantwortet. Nachtfalke.
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paroli.de-aktuell: Zahlungsverkehr bei Online Casinos / Meldepflicht
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /13 Recht und Glücksspiel . In zweiter Linie finden sie Verwendung, "...allen relevanten Stellen..." für wirtschaftliche und währungspolitische Entscheidungen durch entsprechende Auf- und Ausarbeitung Material zur Kompetenzerhöhung in ihren Funktionen zu gewährleisten. Das Erfordernis des Wirtschaftsverkehrs mit Regierungen, Verbänden, Versicherungen, der Privatwirtschaft und Behörden der Europäischen Union bedinge eine Weiterleitung "...umfassender und zuverlässiger Informationen in Bezug auf deren Belange im Sinne der Reibungslosigkeit außenwirtschaftlichen Handelns und des Aufdeckens von Störfaktoren und kriminellen Aktionen..." - letztere bei berechtigtem Anlass ...wofür eine staatsanwaltliche Anweisung die Voraussetzung ist. In der Auflistung der Institutionen befinden sich im Übrigen auch staatliche Kontrollorgane des Finanzwesens und ...die Wirtschaftskripo. In einer erklärenden Studie heißt es: Nach Erkenntnissen der Strafverfolgungsinstitutionen, der Kontrollorgane und der staatlichen Sicherheitsbehörden werden Gewinne aus Straftaten, beispielsweise dem Drogenhandel oder Zigarettenschmuggel, vermehrt über die Grenzen hinweg verbracht, um sie mit legalen Geldern zu vermengen, ihre Herkunft zu verschleiern und sie dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden zu entziehen (Geldwäsche). Zudem werden nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden Terroranschläge aus unterschiedlichen Quellen und auf unterschiedlichen Wegen finanziert. Ziel einer Anzeigepflicht und damit zusammenhängender Kontrollen ist es, einen Anstieg von Geldbewegungen aus illegalen Quellen über die Binnengrenzen der EU hinweg vorzubeugen und das Einfließen von Erlösen aus Straftaten in die Bundesrepublik Deutschland noch wirksamer zu verhindern und zu verfolgen. Zu den hauptsächlich geahndeten Straftaten gehören subversive Terrorfinanzierung, Menschenverschleppung, Waffen- und Drogenhandel, Geldverkehr illegaler Medien (Kinderpornografie und Raubkopierertum) und verbotenes Glücksspiel. Gerade noch rechtzeitig ist der Umsetzungszeitraum für eben die Internetdaten zum Jahresanfang 2009 abgelaufen, die im Auslandszahlungsverkehr eine Rolle spielen, denn mit der Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages hat der Bundesrat dem "Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer "verdeckter" Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG" und damit der Vorratsdatenspeicherung zugestimmt. Genau diese war das fehlende Bindeglied zur Verfolgung der Zahlungswege im Auslandszahlungsverkehr. Eingesetzt werden dürfen diese auf staatsanwaltliche Anweisungen hin. . . NACHTFALKEüberBERLIN [email protected] paroli®.de HAMBURG 2008 © NACHTFALKEüberBERLIN _________________________________________________ _________________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - im Roulette-Forum erfährt man das, was man woanders nicht findet -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /12 Recht und Glücksspiel . Die Speicherung der Daten im Zahlungsverkehr mit dem Ausland erfolgt im Auftrag der Deutschen Bundesbank. Offiziell heißt es, sie diene ausschließlich der Erstellung der Zahlungsbilanz und deren volkswirtschaftlicher Auswertung. Die Bundesbank ist als staatliches Organ des Geldverkehrs zur strikten Geheimhaltung aller Einzelangaben verpflichtet. Wenn man sich aber durch die genauere Verwendung der Daten hindurcharbeitet, dann stößt man auf widersprüchliche Aussagen Bilanzieren ist das Auflisten und Abstimmen von Zahlenmaterial zum Zweck einer Saldoerstellung. Weshalb die ohnehin in Megadatenbanken auf Hochleistungsrechnern von den Geldinstituten fein säuberlich verbuchten Transferunterlagen noch einmal durch persönliche Angabe der Zahlenden oder der Zahlungsempfänger erneut (in nunmehr weit ungenauerer Version!) erfasst werden sollen, erscheint unerfindlich. Dass ein anderer Grund für die Datenspeicherung vorliegt ist offensichtlich. Wenn man sich die Basis hierfür vor Augen hält, dann sind es die § 26, Absatz 2 des deutschen Außenwirtschaftsgesetzes und die Passage § 58 bis § 64 der Außenwirtschaftsverordnung, die eine Erhebung des Datenaufkommens rechtfertigen. Allerdings werden die Daten sehr wohl weiterbearbeitet. In weiterführenden Beschreibungen über die Datenverwendung heißt es dann nämlich, dass sie nur in erster Linie der Erstellung der Zahlungsbilanz der Bundesrepublik Deutschlands dienen; darüber hinaus wird mittels dieser Daten der deutsche Beitrag für die Zahlungsbilanz der Währungsunion und der EU errechnet. In erster Linie! Interessanter allerdings ist die den Meisten verborgene "zweite Linie", über die öffentliches Stillschweigen herrscht. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /11 Recht und Glücksspiel . Sowohl für geschäftliche Transaktionen, als auch für private Überweisung gilt das Gleiche im ausländischen Zahlungsverkehr. Folglich sind OC-Spieler unmittelbar von diesem Gesetz, von den Entwicklungen in der EU und von Deutschlands Komplikationen auf diesem Gebiet hinsichtlich des Staatsvertrags für das Glücksspielwesen in Deutschland betroffen. Während in Deutschland der Fiskus sich mit Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags seit Jahresbeginn 2008 mit erheblichen Einbußen als "Inlandsabstrafung" abfinden musste, kämpfen Bundes- und Europapolitiker unseres Lands für die Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit ihres Willens, nicht als europäische Bremse oder Außenseiter angesehen zu werden. Die sich hieraus ergebende "Auslandsabstrafung" beginnt erst jetzt, denn man nimmt es den Deutschen nicht mehr ab, am gemeinsamen Weg des Staatenbunds in ein wirtschaftlich modernes Europa ohne Grenzen noch interessiert zu sein; zu einschneidend sind die Folgen, die der Beschluss der Länderchefs im europäischen Politgeschäft nach sich zieht. Und das Milliardenloch wird als Nachzüglerstaat, der die Innovationen des aufblühenden Europas durch die hinderliche Lotteriegesetzgebung nicht in vollem Umfang ausnutzen und wettbewerbsfähig bleiben kann, von Monat zu Monat größer. Deutschland verliert den Anschluss und seinen Ruf. Allein die Form der Datenerhebung zu statistischen Zwecken wird von vielen Ländern, auf deren unfreie Gesinnung die Deutschen früher herablassend zu blicken pflegten, als unzumutbar für die Freiheit des Einzelnen angesehen - und zwar im umgekehrten Sinn genau derer, die früher "...auf der anderen Seite..." des "Eisernen Vorhangs" standen, nämlich die ehemals sozialistisch regierten EU-Länder in ihrem ungebrochenen Freiheitsdrang. Hinter vorgehaltener Hand wird im Hinblick auf die Schwierigkeiten eines freien Geldverkehrs und hinsichtlich der bekämpften Teilnahme am Glücksspiel, insbesondere unter Einbezug der Überwachungstendenzen in der sich schleichend ändernden Bundesrepublik, seitens einiger Diplomaten bereits von der "...Neuen DDR..." gemunkelt. In anderen Ländern werden lediglich die Buchungsvorgänge aus dem Auslandszahlungsverkehr saldiert, eine Meldepflicht erübrige sich. Anders in der Bundesrepublik Deutschland. Etwa 800 Angestellte "zum Nutzen der deutschen Außenwirtschaft" bearbeiten die ungeheuren Datenmengen oder sind Zulieferer für deren Bearbeitung. Das Ausland spricht von der deutschen Gründlichkeit, die Betroffenen sprechen von Gegängeltwerden, der Staat spricht von der Selbstverständlichkeit des Schutzes seiner Bürger. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /10 Recht und Glücksspiel . Während ein Gremium der europäischen Geldinstitute nun auch die EU-Staaten, die sich nicht der Währungsunion angeschlossen haben, einbinden will, wie die Liechtensteiner, die Isländer, die Norweger, die Engländer, die Irländer und die Schweiz, sieht sich Deutschland gezwungen, in Teilen der Beschlüsse aus den europäischen Richtlinien aus zu scheren. Ein erheblicher Streitpunkt ist die Kreditvergabe neuerartiger Zahlungsdienstleister. Sie brauchen nach EU-Recht keine Banken zu sein, frei nach dem Motto, "...wer Geld hat, die Wirtschaft anzukurbeln, der kann es genehmigungsfrei gewerblich verleihen..." - für die volkswirtschaftlichen Entwicklungen sei dies nur zu begrüßen. Solche Finanzdienstleister könnten (eine Horrorvision deutscher Politiker und Glücksspielgegner) nach Vorstellungen einiger milliardenschwerer Glücksspielanbieter im Onlinesektor auch deren Tochtergesellschaften sein, beispielsweise binnen weniger Stunden flächendeckend in den EU-Staaten gegründete SEs, die als europäische Aktiengesellschaften für deren Sitz in Deutschland nicht einmal ein Genehmigungsverfahren für ihre gewerbliche Tätigkeit mehr brauchen würden, da das EU-Recht hier eigene, einheitliche Regeln für so genannte neue Zahlungsdienstleister vorsieht. Unter diese Unternehmensgruppierungen fallen etwa kapitalkräftige Finanztransfer-Dienstleister wie Western Union, die in anderen Ländern schon seit Jahrzehnten als vollwertige Banken anerkannt werden, in Deutschland aber nicht! Mit einer Begrenzung auf Kreditierungen mit einer Laufzeit von maximal einem Jahr einigten sich die Deutschen schliesslich mit den EU-Kommissaren, wenn auch ein neuer Streitpunkt unausweichbar scheint, weshalb denn nun wettbewerbsmäßig die einen derartigen Einschränkungen unterliegen sollen die anderen jedoch nicht!? -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /9 Recht und Glücksspiel . Ein Kontrollrecht der ein- und ausgehenden Beträge eines Landes ist im Sinn der EU nicht unbedingt vorgesehen, um die Staaten schneller zusammen wachsen zu lassen und die gesamteuropäische Wirtschaft zu fördern. Da die sozialen Bezüge betroffener Bürger in fast allen anderen EU-Ländern weit niedriger sind, haben die dortigen Regierungen ausnahmslos kein Problem in der Beteiligung sozial Schwacher ihrer Länder am bargeldlosen Zahlungsverkehr und insbesondere wohl auch nicht in der Kreditierung von öffentlichen Geldern für den existenziellen Aufbau von Lebensgrundlagen sich verselbstständigender Betroffener, die -nicht mehr vermittelbar- so eine Chance für den gesellschaftlichen Anschluss finden und die Wirtschaft ankurbeln. Ein Ausschluss der Beteiligung sozial Schwacher am Glücksspiel könnte in den meisten Ländern nicht zum politischen Thema werden. So ist vorhersehbar, dass im gesamten Europa die Aushändigung eines Personalausweises die gleiche Selbstverständlichkeit wie die Eröffnung eines Bankkontos nach Wahl des Bürgers mit bargeldlosen Zahlungsmitteln nach sich zieht, nur nicht in Deutschland. Für grenznah wohnende, deutsche Sozialfälle würde dies bedeuten, dass sie zukünftig aus der Teilnahme am Konsum außerhalb der deutschen Grenzen ausgesperrt sein könnten. In der EU gilt dies alles als weitgehend abgehandelt - nicht so in Deutschland. Während man sich im Ausland brennenderen Problemen im Sog der Weltwirtschaftskriese zuwendet, basteln Deutschlands Politiker vehement an einer Schadensbegrenzung der Abgabenausfälle aus dem staatlich kontrollierten Glücksspiel, die mit der zunehmend abflauenden Konjunktur immer stärker die Haushalte der Länder belasten. Die Vorstellungen des Europäischen Rats für Zahlungsverkehr (European Payments Council) sehen anders aus, als die der deutschen Politik. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /8 Recht und Glücksspiel . Das deutsche Bankengesetz und die Banken hinken dem schnell fahrenden Europaexpress eines freien Kapitalmarkts hinterher; die nunmehr aufkommende Weltwirtschaftskrise wird den Lauf der Dinge voraussichtlich nicht beschleunigen. Gemäß der EU-Richtlinie gelten Vereinheitlichungen für Überweisungen, Lastschriftverfahren, Abbuchungsvorgänge und überhaupt für den gesamten(!) Zahlungsverkehr mittels Kredit- oder EC-Karte. Nach der Richtlinienvereinbarung ist eine europaweite Haftungsgrenze bei Vorliegen von Missbräuchen von Karten für den Zahlungsverkehr in Höhe von 150 € vorgesehen, die den Bestimmungen der deutschen Banken zuwider läuft. Eingeführt soll auch die Verpflichtung (!) der Banken an jeden Bürger unabhängig von dessen Vermögens- und Einkommenverhältnissen, EC-Karten und Konten zu gewähren, um EU-weit einen reibungslosen, bargeldlosen Zahlungsverkehr innerhalb der SEPA zu gewährleisten und den Bargeldverkehr in Europa einzudämmen. Da im EU-gesetzkonformen Dienstleistungsbereich des Kapitalverkehrs jedoch freie Richtlinien herrschen, stößt der freie Geldverkehr nach Deutschland und aus Deutschland heraus an die Grenzen der angestrebten Kontrollmöglichkeit der Deutschen, hinsichtlich der ihnen eigenen, europakonträren Gesetze, die zum Teil im Grundgesetz verankert sind, wie der verfassungsmäßig nicht kippbare Glücksspielstaatsvertrag, der durch derartige Bestimmungen ausgehebelt würde. Eine Regierung, die in Erwägung zieht, Sozialhilfeempfängern und ALGII-Dauerbeziehern künftig Gutscheine statt barem Geld als Leistung zu gewähren und die Kontrollen der Glücksspielanbieter anstrebt, aus welchen Vermögens- und Einkommensverhältnissen die Spielteilnehmer stammen, tut sich schwer bei dem Gedanken, mit einer Vorschrift der Kartenausgabe für den Zahlungsverkehr den Weg zum strafrechtlich nicht mehr verfolgbaren Glücksspiel für Hartz-IV-Empfänger zu öffnen. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /7 Recht und Glücksspiel . Auch die für die Geschäftstätigkeit landesgrenzenüberschreitender Aktiengesellschaften dringend erforderliche Möglichkeit, EU-interne Lastschriftsverfahren aufzubauen, scheitern an den ausländischen Kapitaltransferanbietern, denen aus EU-rechtlichen Gründen nicht verwehrt werden kann, Lastschriften ohne Benennung der hierfür gegenstehenden Leistung zu vollziehen. Im EU-Recht sind die Vorschriften für Finanzierung und Kapitalverkehr weitgehend getrennt von anderen europaweit vereinheitlichten Bestimmungen. Hier sehen die deutschen Behörden die Gefahr des unbegrenzeten Transfers von Geldmitteln aus dem Ausland nach Deutschland und von Deutschland in's Ausland zu rechtswidrigen Zwecken, vor denen das Wohl der Bürger geschützt werden muss: Geldwäsche, Terroristenfinanzierung, Steuervergehen, Entwicklungshilfebetrug, illegale Glücksspielteilnahme, illegale Handelsfinanzierung (insbesondere Waffenhandel, Organhandel und Adoption). Insbesondere in Sachen Glücksspiel und Adoption kamen die heftigsten oppositionellen Vorwürfe. Deutschland ist dem Haager Abkommen beigetreten. Dementsprechend unterliegen Adoptionen im Ausland den im Jahr 2002 unterzeichneten und ratifizierten Verträgen, in denen die Gewährleistung niedergelegt ist, dass die Richtlinien im Zusammenhang mit Adoptionen in den Unterzeichnerstaaten adäquat sind. Hierzu gehören insbesondere die Kontrolle der Übereinkunft mit dem leiblichen Elternpaar und die Ausschliessung unter Strafe gestellter Zahlungen. Diese nachzuvollziehen ist durch die neue EU-Regelung kaum mehr möglich, da in solch einem Fall auch ohne jeglichem Verdacht gegen spezielle Personengruppen und Geldinstitute alle betreffenden Zahlungsvorgänge verfolgt und den Personen oder Organisationen zugeteilt werden müssen, die an dem Vorgang jedwie beteiligt sein könnten. Andernfalls sei keine Beweisführung mehr möglich, wenden die zuständigen Behörden ein. Gleiches gilt für den seit einem Jahrzehnt erschreckend steigenden, weltweiten Organhandel aus Entwicklungsländern nach Europa, einem aufblühenden Milliardengeschäft. Das durch freien Geldverkehr steigende Suchtspiel in Online Casinos sei insbesondere für die Bundesrepublik Deutschland allein schon aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zu genehmigen. Hier stehe die Regierung in der Verpflichtung der Bundesländer zum gesetzlich beschlossenen Volkswohl und zur Entwicklung der jungen Generation im Obligo des Jugendschutzes. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /6 Recht und Glücksspiel . Mit Beginn dieses Jahrtausends wurde ein neuartiger Haftungsmantel für Kapitalgesellschaften geschaffen. Die neue Gesellschaft ist eine landesgrenzenübergreifende Gründungsform einer Aktiengesellschaft, die sogenannte Societas Europea. Rechtsgrundlage für die SE (Societas Europaea) ist die Verordnung 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Ende Dezember 2004 wurde diese Verordnung in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft (SE-Einführungsgesetz SEEG) umgesetzt. Für den Bereich Glücksspiel und insbesondere für eine erstmals bereits angekündigt drohende Spielfinanzierung bei Bonität der Antragsteller ist die Tatsache, dass eine SE nicht -wie bei früheren Gründungen von Kapitalgesellschaften- ein Gewerbe anmelden muss, bevor sie handelsregisterlich eingetragen wird, sondern sie gibt ihren Geschaftsgegenstand im Gesellschaftsvertrag und in ihrer Satzung an, reicht die Anmeldung nebst Beleg über das Vorhandensein des erforderlichen Haftungsmantels ein (die eidesstattliche Versicherung der für die Gründung Erscheinenden genügt) - und schon ist sie als juristische Person in vollem Umfang (=geschäftsfähig) existent! Es entfällt der langwierige Prozess gewerblicher und berufsgenossenschaftlicher Genehmigungsverfahren und Kammerzustimmungen, der eine solche Gesellschaftsgründung noch vor wenigen Jahren zu einem sich über Monate hinziehenden Prozess ausweitete; heute dauert die Anmeldung eine Stunde - eine Folge der EU-Richtlinien zur Ankurbelung der europäischen Wirtschaft. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /5 Recht und Glücksspiel . Bis voraussichtlich zum Jahr 2010 ist der innereuropäische Geldverkehr trotz der angekündigten Vereinfachung des Zahlungswesens im innereuropäischen Zahlungsraum SEPA noch nicht angeglichen. Die zur Zeit mit nationaler Bedeutung behafteten, deutschen Formulare sind als parallel laufende Formulartechnik zu den ansonsten europaweit existenten, einheitlichen Formularen der Europäischen Union anzusehen, die eigentlich bereits abgeschafft werden sollen. Vom Grundgedanken her war seinerzeit geplant, in den vergangenen Jahren die Verbraucher lediglich an die neuen EU-Formulare zu gewöhnen. Es fragt sich jedoch, ob hinsichtlich der zunehmenden Teilnahme am Glücksspiel in Online Casinos und Milliardenbeträgen, die in diesem Zusammenhang über europäische Kreditinstitute und Kapitaltransferanbieter die Grenzen wechseln, die Finanzbehörden den reibungslosen Weg in den EU-Zahlungsverkehr mit tragen werden. So hat man im Gegensatz zum übrigen Europa in Deutschland, nunmehr das kombinierte IBAN und BIC-System, unter Aufrechterhaltung zu den nationalen, beibehaltenen deutschen Bankleitzahlen geschaffen, die es in anderen Staaten größtenteils bereits nicht mehr gibt. Die International Bank Account Number (IBAN) ist eine internationale, standardisierte Notation für Bankkontonummern, die für einen schnellen, reibungslosen Geldtransfer mit dem Ausland sorgen soll. Nicht so in Deutschland Innerhalb der Europäischen Union gehört die Verwendung der IBAN zu den Voraussetzungen für die Durchführung von EU-Überweisungen, die von den Banken zu gleichen Konditionen wie Überweisungen innerhalb eines Landes ausgeführt werden. IBAN/BIC sind im Gegensatz zu anderen Ländern, in denen die Europanorm schon lang allein gültig ist, nur in Deutschland ohne jeglicher Bedeutung für innerdeutsche Überweisungen! Schon dieser Umstand könnte darauf schliessen lassen, das es Kreise gibt, die an einer Optimierung eines reibungslosen Zahlungsverkehrs, der schwerer oder gar nicht kontrollierbar wäre, wenig interessiert sind. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /4 Recht und Glücksspiel . Insofern ist das Risiko, als illegaler Spieler aufgedeckt zu werden, nur indirekt von der Meldepflicht gemäß Außenwirtschaftsverordnung abhängig. Aber jeder Spieler lauert auf den "Großen Coup". Selbst wenn er ihn in Etappen erreicht, unterliegt er mit der Addition der entsprechenden Geldeingänge der Meldepflicht. Aus den Daten gehen dann die Quellen hervor, denen die Beträge entstammen, die niemand untersucht - die niemand untersuchen darf (!), weil sie nur volkswirtschaftlichem Interesse dienen ...bis aus anderem Grund irgendeine Ermittlung die Daten aufdeckt und recherchiert. Für die Deklarierung gibt es eigens für die aus dem Ausland eingehenden Beträge formulartechnische Vereinheitlichungen, die bei den Finanzbehörden, in statistischen Ämtern und auf allen Dienststellen, die mit dem Außenwirtschaftrecht zu tun haben (Zolldienststellen), ausliegen; darüber hinaus sind die Formulare erhältlich bei der Deutschen Bundesbank und in allen Landeszentralbanken ggf. in Geldinstituten, die auf den internationalen Transfer spezialisiert sind, wie beispielsweise die Western Union oder Währungswechselinstitute, und sicherlich auch vor Ort in Filialen einiger Großbanken mit Schwerpunktgeschäften. . -
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. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /3 Recht und Glücksspiel . Hierbei gibt es zwei Wege über die man automatisch auffällig wird und leicht erfasst werden kann. Und abwicklungstechnisch gibt es keinen Weg des OC-Spielers, dessen Auffälligkeit zu mindern. Leider ist das so! Zum einen sind die Anbieter als Risikoförderer skrupellos. Um die Sicherheit ihrer Kunden sind sie nicht bemüht - insbesondere, da sie in kaum einem Land auf derartige Widerstände stoßen, wie in der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Vorgehensweise, den Interessenten das Geld aus der Tasche zu ziehen, bringt die Unabdingbarkeit eines vollständig anonymisierten und zugleich auf ein hohes Volumen ausgelegten Zahlungsverkehrs mit sich, der sich maßgeblich auf IP-Adresse und Kontendaten des Kunden beschränkt. Genau dies sind die Ansatzpunkte der strafverfolgenden Behörden. Da die Standorte der OCs mit denen der anderen o.a. Anbieter aus den sich gleichenden Illegalitätsgründen identisch sind und oft nur eine ausgewählte Gruppe von Transferdienstleistern zur Bewältigung des Geldverkehrs zur Verfügung steht, ist die Kapitalumschlagkonzentration der beauftragten Institutionen gewaltig. Hier fließen Milliarden Dollar und Euro. Logischerweise tauchen diese Adressen immer wieder in den statistischen Listen auf - über Jahre. Wenn im Fall einer staatsanwaltschaftlich angesetzten Auswertung der Kapitalflüsse die persönlichen Daten eines mit dem Vorgang eigentlich nicht Behafteten öfter in den Listen erscheint, wird er in einer entsprechenden Datenbank der staatsanwaltschaftlichen Ermittlung automatisch als Verdächtiger gelistet. Nur die Konzentration auf die Häufungen von Geschäftsvorgängen des internationalen Geldverkehrs geben hier Aufschluss, weniger die Höhe der Beträge, was somit auch nicht von Beträgen über 12.500 € gemäß der Außenwirtschaftsbestimmungen abhängig ist. Begründung: Die Masse des Bezugs pornografischen Materials liegt auf Grund des wachsenden Konkurrenzdrucks heutzutage generell bei unter 100 € pro Einzelleistung, selbst Jahresabonnements für die verbotenen Serverzugriffe liegen selten über 200 €. Gleiches gilt für die kostenpflichtige Registrierung im Torrentbereich, deren Nachvollziehbarkeit mit der des Gasts in einem Online Casino identisch ist. Im Gegensatz zu früher ist auf Grund der gesetzlich verankerten und seit Jahresbeginn zum Zuge kommenden 180-Tage-Datenspeicherungsfrist die Identität durch Rückverfolgung der Serververbindung im Zusammenhang mit dem Einloggvorgang leicht rückverfolgbar. Da helfen bedauerlicherweise auch keine zwischengeschalteten Proxys! Auch das Ausweichen auf eine andere (meist ebenfalls einschlägige) Adresse bringt hier keinen wirklichen Vorteil. Im Gegenteil taucht nun derselbe Name in zwei oder sogar mehreren Listen auf, was ihn dann noch auffälliger macht. Insbesondere die Deckungsgleichheit in den verschiedenen Listen, die zentralseitig ausgewertet werden, rückt den Betroffenen -gem. Auskunft einer Staatsanwältin- erst recht in die erste Riege derer, gegen die aus gesetzlich relevanten Gründen ermittelt wird, denn hier liegt ein berechtigtes Tatverdachtsmoment für die Staatsanwaltschaften vor, denengemäß sie sogar zum Handeln verpflichtet sein können: man nennt es kombiniertes Indiz mit Millieueinschlägigkeit. Kommt nun ein Zahlungsvorgang hinzu, der durch tausende computerseitig überwachte Internetadressen in den Datenbanken zugeordnet wird, ist das Einschreiten der Gesetzeshüter zwingend, denn die Branche fügt sich selbst einen Makel zu, nämlich... ... ... ...zum anderen sind die Transferdienstleister nicht kundenfreundlich. Ihre "Kunden" sind die Großen im illegalen Geschäft, nicht der "Kleine Mann" mit seinen paar hundert Dollar. Folglich rechnet sich für die Transferdienstleister nicht deren Eingehen auf die aus den verschiedenen Staaten unter der unterschiedlichen Maßgabe der dortigen Gesetze transferierenden Masse, sondern deren willige Cooperation mit den Auftraggebern, die ein hohes Kapitalvolumen verarbeitet und verwaltet bekommen wollen. Diesem Umstand entsprechend wählen diese Kapitaldienstleister nicht den Weg der kundenfreundlichen Anonymitätswahrung, sondern den des geringsten betriebswirtschaftlichen Aufwands. Wenn OC-Spieler lang auf einen Transfer warten müssen, liegt dies nicht immer an den OCs, sondern meistenteils an den Dienstleistern des Geldverkehrs. Den Online Casino Managements sollte zu Gute gehalten werden, dass sie eher im Gegenteil an einer schnellen Befriedigung des Kunden interessiert sind, der ihnen ansonsten verloren gehen kann. Neben dem gewinnträchtigen Effekt, dass einbehaltenes Kapital Tageszins abwirft, sieht die Geschäftspolitik dieses internationalen capital flow managements nicht die schnellstmögliche Weiterleitung vor, sondern die kostengünstige und logistisch unkomplizierteste Bearbeitung. Und die ist gewöhnlich ein gebündelter Transfer, in dem beispielsweise auf eine bestimmte IBAN bezogene Adresse in Europa ein aufgeschlüsselter Sammeltransfer erfolgt. Auf diese "staatsanwaltfreundliche" Weise können Auswertungsziele -für den "kripokomfortablen" Direktzugriff häppchenweise verpackt- eine ergiebige Kontrollaktion der Behörden garantieren. Zur Zeit werden etwa sechstausend OC-Verbindungen zwischen Deutschland und den Servern der Online Casino Plattformen gespeichert (Stand Monatswechsel Januar/Februar 2009 - Informationsquelle: zuständiger Internetexperte des Innenministeriums) Mit Inkrafttreten der Datenvorgangsspeicherung und einer konsequenteren Anwendung der gesetzlichen Regelungen im deutschen Glücksspielstaatsvertrag wird die Zahl sich im Verlauf des Jahres 2009 vervielfachen - technisch ist das bei den heutigen Datenbanken und den Speicherkapazitäten überhaupt kein Problem (gleiche Informationsquelle) Und der OC-Spieler hat das Nachsehen In seiner Unkenntnis über den "Großen Bruder", dessen Allgegenwärtigkeit im Netz er seit Januar 2009 befürchten muss, ist eine nicht bei ihm eingehende Gewinnauszahlung oder ein gestörtes Verhältnis zum digitalen Spielanbieter häufig der Anlass, diesen zu kontakten. Hierdurch erhöht der agierende Spieler erneut seine Auffälligkeit. . -
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topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Online-Casinos
. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos /2 Recht und Glücksspiel . Die Datenerhebung ist zunächst nur der entsprechenden statistischen Meldevorschrift im Außenwirtschaftsrecht dienlich - und aus keinem (!) anderen Grund werden die Daten erfasst... ...sagt das Gesetz. Die Auswertung des Statistischen Bundesamts geschieht nicht hinsichtlich der Recherche der zahlungsanweisenden Stelle, der Verbringer oder der Zahlungsempfänger, sondern sie umfasst Erkenntnisse allgemeiner Art zur Optimierung der Volkswirtschaft. Hinter dieser Verharmlosung verbirgt sich eine Kette von behördlichen Vorgängen, die je nach Anlass zwischen den Finanzämtern, den Zollbehörden und Sondereinsatzkommandos der Kriminalpolizei bei der Staatsanwaltschaft enden können. Auslösender Faktor kann zum Beispiel die Einschlägigkeit einer Adresse, die im internationalen Organhandel oder in der Terrorszene bekannt ist, oder -wie der Zufall es will- ein Geldinstitut sein, über das illegale Geschäftemacher, Steuerhinterzieher, Waffenhändler, Anormalienpornografieanbieter oder Anbieter illegalen Glücksspiels ihre Transaktionen gewöhnlich abwickeln; alle diese Adressen sind inzwischen bekannt und gespeichert (ohne dass die Kripo direkt vor der Tür stehen wird, wenn jemand seinen Online-Bonus einsackt ). Eine als realistisch einzuschätzende Gefahr, die den Straftaten verfolgenden Behörden bereits vielfach Erfolg beschert hat, sind Razzien, die auf Antrag der lokalen Staatsanwaltschaften im öffentlichen Interesse stattfinden, wie zum Beispiel das Ausspähen tausender p2p-User, die über Torrentbörsen Programme und Medien tauschen oder illegal downloaden, sowie nach Beziehern von kinderpornografischem Material, Animal-Sex oder SM-Deathlinern, deren Anbieter heute im Kundenkontakt mit Deutschland die gleichen Legalitätsprobleme mit dem Zahlungsverkehr haben, wie alle Online Casinoplattformen, wenn auch auf anderer gesetzlicher Basis. Sie alle eint in diesem Zusammenhang die aus deutscher Sicht bestehende Illegalität und die Notwendigkeit, im Rahmen der gewerblichen Ausrichtung ihres Unterfangens, mit illegaler Ware oder Dienstleistung Geld verdienen zu wollen. Um an dieses Geld zu kommen (oder im Fall von Gewinnauszahlungen an OC-Spieler: um das Geld nach Deutschland zu transferieren) benötigen sie einen Weg des Geldverkehrs. . -
paroli.de-aktuell: Zahlungsverkehr bei Online Casinos / Meldepflicht
ein Thema hat Nachtfalke erstellt in: Online-Casinos
. Bemerkungen zum Zahlungsverkehr mit ausländischen Online Casinos Recht und Glücksspiel . aktuell Private Geld- und Kapitalbewegungen in's Ausland und aus dem Ausland sind meldepflichtig. Hierzu zählen auch die Zahlungen an Online Casinos und deren Eingänge im Fall des Gewinns. Dies gilt für alle Beträge ab einer Höhe von 12.500 €. Hierbei ist Vorsicht geboten, denn die Summierung mehrer Beträge von ein und derselben "Juristischen Person" oder Herkunftslocation kann im Kontrollgang hängen bleiben und einer verschärften Kontrolle unterliegen durch im Rechtshilfeersuchen eingesetzte staatliche Organe. Es gibt keine genau eingrenzende Bestimmung, inwieweit der Grenzbetrag von 12.500 € mit einem oder im Rahmen mehrerer Transfers zu deklarieren ist, weshalb mit dem AWV-Hinweis im Belegtext des Geldinstituts über den Transfer auch auf weit niedrigeren Geldverkehrsvorgängen darauf aufmerksam gemacht wird, dass eine Meldung gesetzlich vorgeschrieben ist. Wenn diese Geldtransfers gem. den Meldevorschriften des Außenwirtschaftsrechts (die nunmehr aktuell gleichermaßen sowohl für Unternehmen, als auch für Privatpersonen gelten) deklariert wurden, unterliegen sie keinen Beschränkungen - weder hinsichtlich des Verkehrswegs, noch in ihrer Höhe. Auch existieren keine Währungsvorschriften. . -
. . . . . Klar hätten wir das! Nachtfalke. .
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Frage zu den Serien und deren Wahrscheinlichkeit
topic antwortete auf Nachtfalke's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. @ Küchenschabe @ Waldek @ Boulgari @ Sachse @ Alle An dieser Stelle möchte ich mal allgemein aussprechen, was sich sicherlich viele hier im Forum zur Zeit denken und dies als angenehm empfinden... ...nämlich dass wir uns auf dem Weg der Normalisierung in ein Forum der Sachbeiträge befinden. Zum Verhältnis zwischen Boulgari und Sachse ist zu bemerken, dass die inzwischen sachlich und ohne persönliche Anzüglichkeiten geführte Diskussion inzwischen mehrere sehr gute Themen hervor gebracht hat, in denen rege Diskussionen statt finden. Es ist zu hoffen, dass diese erfreuliche Entwicklung ein bleibender Zustand ist, weil das Forum nur dann seinen Zweck erfüllt, wenn die Sachlichkeit gewahrt bleibt. Die Forumsleitung hofft, uns allen mit den Nebendiskussionen und dem neuen Bereich "Geht-Nix"-Fraktion genug Freiraum geschaffen zu haben, der als "Ventil" dienen mag, wenn jemand Lust auf andersartige Inhalte hat. Auch die Umplatzierung themenfremder Postings in das Unterforum ist sicherlich für niemanden ein Abstrich inhaltlicher Qualität; von mir selbst sind ja auch eine Reihe Beiträge dort platziert! Aber es ist ein Zugewinn für die Inhalte der Sachbeiträge! Es ist nicht nur im Sinn der gesamten Forumsgemeinschaft, sondern insbesondere auch im Interesse vom Sachsen und von Boulgari, dass die sachlichen Inhalte Vorrang haben und dem Charakter eines Fachforums (diesen Anspruch erheben wir ja hier) entsprechen. Sekundär sind die Meinungen, die man von Verfassern hat, sofern diese über das Fachliche und das Sachliche hinausgehen -> dafür haben wir gegebenenfalls unsere "Schubladen". Ich kann den Beteiligten nur meine Anerkennung aussprechen, dass die Diskussionsteilnahme so produktiv geworden ist! Wer sich dem anschliessen kann, möge dies nachfolgend tun - wer nicht, kann sich natürlich auch anders dazu äußern (das versteht sich von selbst). _______________________________ . Selbstredend werden diese nicht zu Trk.Kiels Thema gehörenden Kommentare hinsichtlich des Un-/Eigennutzes des Verfassens von Beiträgen und der Schweigsamkeit/Mitteilsamkeit eigener Rouletteerfahrungen der Beitragsschreiber und Beteiligten im Lauf dieser Nacht dann ebenfalls in den Nebendiskussionsbereich platziert. _______________________________ Nachtfalke. . -
. Das sind die "starken" Herzmittel !!! Korrektur: Die Zeichen stehen allerdings schlecht für eine Regulierung seitens der EU, wie ich die aufziehende Gefahr, dass die Gesetzgebung nicht nur ein Dauerzustand bleiben wird, sondern sich im Gegenteil noch verschärfen wird, im Beitrag Das letzte Gefecht detailliert ausgeführt habe. Quatsch ---- Das stimmte doch !!! .
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Wieder mal warten
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. Das wäre nicht logisch (wenn Du den Zeitpunkt meinst), weil der Zeitpunkt des Wartens ja ein der selbe ist, Küchenschabe. Die Dauer des Wartens würde hinsichtlich der Fragestellung Sinn machen. Meinst Du die Dauer, eine unterschiedlich lange Wartezeit, die der eine Spieler gegenüber dem anderen berechnet? Nachtfalke. . -
Wieder mal warten
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. auch dies führt zur Lösung der von Charly gestellten Aufgabe. Vorlage: Zwei Spieler warten. Sie wollen das Gleiche bespielen. Der eine wartet bereits 20 Coups länger als der andere, weil eine Serie bereits 20 Coups in dem Kessel läuft, an dessen Tisch die beiden Spieler das Gleiche bespielen / bespielen wollen. Aufgabenstellung: Worin unterscheidet sich für jeden der beiden Spieler dessen jeweilige Ausgangsbasis. Wie schon gesagt: Die resultierende Feststellung sehe ich als "empirisch" an. Nachtfalke. . -
Wieder mal warten
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. In der Realität liegen sie an den mir bekannten, gemessenen Tischen bei < 20% über repräsentative Strecken ! Hierfür gibt es umfangreiche Studien. Untersuchungen zweier Institute, die vor Zustandekommen des Glücksspielstaatsvertrags (u.a. die Universität Bremen) das Spielerverhalten über Langzeitstudien hinsichtlich möglicherweise aufkommenden Suchtspiels über drei oder vier Jahre auf wissenschaftlicher Basis mit weltweit namhaften Wissenschaftlern untersuchten, kommen auf ähnliche Ergebnisse. Mit diesen Daten gerüstet zogen die deutschen Politiker in den vergangenen Jahren vor das EU-Kommissariat, um ihrem Glücksspielstaatsvertrag den wissenschaftlichen Background zu geben. Und diese (wohl weltweit einzigartige Forschung) erlangte globales Interesse, weil sowohl die Weltgesundheitsorganisation in ihrer Entscheidung hierüber eine international Aufsehen erregende Korrektur ausrief, als auch das Weiße Haus in der Bush-Ära auch auf der Grundlage dieser Forschungsergebnisse die in diesem Forum vielfach angesprochenen Gesetzesänderungen hinsichtlich der Teilnahme von US-Bürgern am Glücksspiel in Online Casinos herbeiführte. Letztere politische Maßnahme erwuchs nämlich insbesondere auf der Grundlage der Eckdaten, aus denen leicht abzuleiten war, welche Summen dem amerikanischen Finanzminister verloren gingen - eben messbar an der Relation, in welcher Höhe der Verlustanteil des eingesetzten Kapitals im Verhältnis zum amerikanischen Bruttosozialprodukt hochzurechnen war. Insoweit kann man einen 15%igen Verlustanteil als realistisch und dauerhaft ansehen. Es geht weniger um die genaue prozentuale Höhe, als um die prinzipielle Feststellung, dass die Spielerverluste um ein Vielfaches höher sind, als der mathematisch veranschlagte rechnerische Nachteil, der sich aus der Teilnahme am Roulette erwächst, woraus sich ergibt, dass der Hauptverlust der Spielerschaft nicht auf den "Bankvorteil" zurückzuführen ist, sondern auf die von mir immer wieder vorgebrachten Defizite der Spieler. Fazit: Insofern ist es ganz logisch, wenn Waldek eine Rechnung aufstellt, die man natürlich in den Forschungsergebnissen nicht findet, weil die Auftraggeber andere Beweisziele hatten; nämlich die in Anbetracht der mathematischen Notwendigkeit der Grenzwerte vorliegende Schwankungsbreite gewinnender und verlierender Spieler. Nimmt man die > 15%ige Verlustmarke als eine fiktive neutrale Position auf einem Raster, auf dem man die Schwankungen der gewinnenden und die der verlierenden Spieler aufzeichnet, so ist es naheliegend, dass eine erhebliche Spannbreite entsteht, die sich ständig oberhalb der +15% bewegt (erklärend: alles was über 15% über der fiktiven neutralen Position des Rasters liegt, befindet sich im realen Plusbereich). Es sind die gewinnenden Spieler, von denen die wenigsten im Gewinn aufhören - und somit ergibt sich der weit höher als der Bankvorteil ergebende Gesamtverlust der Spielerschaft. Nachtfalke. . -
. Die Zeichen stehen allerdings schlecht für eine Regulierung seitens der EU, wie ich die aufziehende Gefahr, dass die Gesetzgebung nicht nur ein Dauerzustand bleiben wird, sondern sich im Gegenteil noch verschärfen wird, im Beitrag Das letzte Gefecht detailliert ausgeführt habe. Nachtfalke. .
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. Das empfinde ich als Raucher genauso! Gerade bei meinen weißen Anzügen machte sich das unangenehm bemerkbar, wenn Raucher an den Tischen mit ihrer Kippe meine Sakkos streiften. Das ist nun meiner Meinung nach am Spieltisch eine Zumutung, wenn die Leute da in der einen Hand die Jetons, in der anderen ihre Zigaretten oder ab und an sogar Zigarren hielten und sich durch die Reihen der Spieler drängelten. Und den Nichtrauchern gegenüber war das Verhalten vieler Spieler rücksichtslos. Aber an abseits stehenden Tischen mit Aschenbechern und einer erstklassigen Abzugsanlage zum Erhalt rauchfreier Luft ist meiner Erachtens nichts einzuwenden. Ich glaube auch nicht, dass dies die Nichtraucher so sehr gestört hätte, dass sie dem Spiel deswegen ferngeblieben wären. Letztlich ging es im Verlauf der Diskussion von irgendeinem Zeitpunkt an nicht mehr um den Schutz der Nichtraucher, sondern schwerpunktmäßig im das Politikum Rauchverbot. Und Verbote haben wir bereits genug in einem Deutschland, in dem der Bürger mehr gegängelt, überwacht und zum Zahlen für alles Mögliche angehalten wird, als das er noch frei über sich selbst bestimmen kann. Zu einer politisch für alle Beteiligten befriedigenden Lösung sind die Politiker (in diesem Fall die Landespolitiker!) wohl nicht in der Lage. Dabei geht es um ganz normales Zusammenleben in Alltagsbereichen. Man darf sich in Anbetracht der Situation nicht wundern, wenn es in schwerwiegenden gesellschaftlichen Bereichen dann auch nicht funktioniert. Nachtfalke. .
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topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. Da bin ich uneingeschränkt Deiner Meinung. Ich erwähnte ja schon, dass die Zero-Fraktion und die Masse der Schreiber sich durch diesen Thread sehr viel näher kommen können; deshalb ist Charlys Thema Warten das vielleicht spektakulärste in diesem Forum. Aus diesem Grund setze ich mich so dafür ein. Ich habe übrigens immer gesagt, dass wir im Grund einer Meinung ist. Der Bankvorteil ist nicht wegdiskutierbar. Ein solches Unterfangen wäre Blödsinn. Ich behaupte nur, die Rückschlüsse, die man aus diesem Umstand des Bankvorteils hinsichtlich der Verluste der Spielermasse und der seitens der Casinos eingescheffelten Milliardenbeträge des Finanzministeriums zieht, sind nicht richtig (oder genauer gesagt: haltlos übertrieben). Das, was Du jetzt sagst, Sachse, der Glaube (vielleicht besser: das Träumen des Spielers von optimalen Kesselläufen, die doch "Bitte schön, lieber Zufall" des Spielers Spielweise entsprechen mögen) siege über die Vernunft (vielleicht besser: über die Notwendigkeit, sich mit den Fakten der Realität auseinanderzusetzen), kann ich nur unterstreichen! Nachtfalke. . -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Du hast das irgendwie missverstanden, Küchenschabe. Schon Fritzl hatte einen gutgemeinten Vorschlag, nämlich den der Durchführung in einem Online-Casino. Das entspricht sozusagen dem umgekehrten Sinn, den die Wette zum Inhalt hat. Deinen Vorschlag entsprechend, Küchenschabe, ist es ähnlich (ich gehe davon aus, Du meinst Kesselläufe an Tischen in realen Spielbanken): Das ist letztlich das Gleiche! Und das sind die Grundlagen der Wette, sonst nichts. Und das sind die Grundlagen für das von mir avisierte Spiel auf der Viertelmilliontour, ansonsten nichts. Nachtfalke. .