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Alle erstellten Inhalte von hemjo
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Aus der Übergangswahrscheinlichkeit lässt sich keine Satzmöglichkeit ableiten, daher wird diese Idee gesprengt.
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Jetzt sind aber dir die sachdienlichen Argumente ausgegangen!
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Hallo Samy! Sei nicht gekränkt, es ist in jedem Thrad so. Wenn der Eröffner zu wenig zu seinem Thema erklärt, wird durch die verschiedenen Meinungen etwas Anderes, diskussionswürdiger. Allgemeine Frage: kennt sich jemand bei dem ursprünglichen Thema aus? MfG hemjo
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Wir haben doch schon festgestellt, es ist gleichgültig welche Zahlen gesetzt werden. Mit Vorlauf, laufende Perm, oder PP, die Satztechnik ist entscheidend. Steige ich in einen Angriff ein oder nicht, wenn im nächsten Coup nicht getroffen wird, stehe ich wieder vor der Entscheidung, setzen oder nicht, dazu kommt jetzt: höher oder gleich.
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Das ist der Vorteil des ME-Spiels, das Angriffsfenster wird nicht zu breit und ist überschaubar.
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Der richtige oder notwendige Zeitpunkt zum aussteigen ist aber bei jedem Angriff ein Anderer. Sicher erlebst du auch die Situation, du steigst aus und im nächsten Coup kommt der Treffer. Das Fenster zum Angriff richtig festlegen, ist einer der Schlüssel zum Erfolg. 20 Coup vor und bis zu15 C. nach Soll ist in deinem Spiel eine kapitalaufwändige Länge. Dies ist aber eine variable Regel.
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Hoffe du berichtest von deinen Erkenntnissen. Dieser Gedankengang war mir bisher fremd.
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Dem schließe ich mich an. Jedes noch so verwirrt erscheinende Vorgehen, hat sine guten und schlechten Zeiten. Darum funkt auch nicht das Gegenteil zu setzen.
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Hallo Samy! Arbeitest Du noch an dem Thema: "Richtiger Angriffszeitpunkt auf 7 Zahlen" ? LG hemjo
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also wieder von vergangenen Ereignissen auf zukünftige E. schliessen.
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Die genaue Betrachtung der so genannten Glockenkurve, (zB. in welchem Coup erscheint der erste F4) Zeigt ja, die Kurve ist zwangsläufig nicht symetrisch. Weil die Sigmaschranken im plus Bereich begrenzt ist, aber im Minusbereich wesentlich länger sein kann. Dadurch verschiebt sich der Scheitelpunkt zu stark in den Minusbereich und die Summe der Verluststücke ist höher als die Gewinnstücke. Zusätzlich kommen die versäumten Angriffe als nicht gewonnen, wenn nicht sofort mit dem ersten F3 angegriffen wird. Bei der Begrenzung der Angriffszahlen tritt das gleiche Problem auf, es werden auch ausgeschiedene Zahlen getroffen und der Angriff endet im Minus.
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leider kann ich deinen Gedanken nicht folgen. Setzen kann man zwangsläufig nur auf Zahlen. Die Abfolge der Ereignisse muss , um einen Einsatz zu tätigen, wieder auf Zahlen gewandelt werden. Wahrscheinlich denke ich zu praxisbezogen.
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Ergänzung und Spielvorschlag Auf dem Notierblatt wird die Permanenz notiert und die Zahlen in die Strichliste eingetragen. Wenn der erste F2 erscheint, wird auf diese Zahl gesetzt. Gleichzeitig wird eine X-beliebige Zahl gesetzt oder auf einer weiteren Liste, der Einsatz nur notiert. Kommt der 2.F2 wird dieser gesetzt und eine zweite X-beliebige z. notiert. Nach 100 solcher parallel notierten Angriffen wird ungefähr das gleiche Ergebnis heraus kommen. Es werden, als Vergleich, immer gleich viele Z., gleich lang gesetzt.
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Hallo Sven! Jedes Zahlenfach hat, vor dem Abwurf der Kugel, die gleiche Chance getroffen zu werden. Darum ist die Auswahl, einer oder mehrerer Zahlen, gleichgültig. Gruß hemjo
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Hallo Ropro! Figuren war der falsche Ausdruck, habe damit sagen wollen : es kann nur Folge oder Wechsel (0) kommen. Damit kommen wir aber zu willkürlichen Zahlen, die gesetzt werden sollen. Das verwenden von Zahlen, die schon gefallen sind, ist ja nicht die schlechteste Überlegung. Der Satzbeginn und das Beenden des Angriff, sind die noch zu erforschenden Größen. Samy ist, mit irgendwelchen Satz- Zahlen, auf dem richtigen Weg gewesen. Ein Angriff auf Zahlen sollte nach der Entscheidung sofort beginnen, um die frühen Treffer nicht zu versäumen. Die Beendigung des Angriff ist mM nach das Problem, für das eine Lösung zu finden wäre. MfG hemjo
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Meine Überlegung, warum auf Dauer nichts geht, ist folgende. Vieleicht ist das auch ein wenig diskutierter Ansatz. Ein EC- Paar kann nur wenige Figuren bilden, da es aus nur 2 Gliedern (in 37 Coup ein mal 0 dazu). Ein Pleinspiel besteht aus 37 Gliedern, hat also eine riesige Anzahl von Möglichkeiten, Figuren zu bilden. Daher wird eine Figur, die den Spielansatz bildet, auf Dauer, nur ihrer Grösse entsprechend, getroffen. Wobei Glückssträhnen selbstverständlich vorkommen können, Ballungen von gegenteiligen Figuren gleichen wieder alles aus, auf den bekannten Wert. Darum ist das Spiel auf irgendwelche Zahlen, gleichberechtigt einem Spiel auf Zahlen, die mit einem bestimmten Verfahren, aus vergangenen Permanenzen, ausgewählt wurden. (Heimbuchung wirkt genau so.) MfG hemjo
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Hallo Hans! Das es eine Tendenz gibt ist unbestritten, aber diese ist nur im Nachhinein feststellbar. Wenn eine Tendenz festgestellt wird, kann diese abbrechen oder sich fortsetzen. Beides ist gleichberechtigt möglich. Es gibt doch einige "Tendenzspiele" aber keines ist gewinnfähig. Gruß hemjo
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Wenn es kein Spielvorschlag sein soll, wozu eine "Idee einer anderen Signalauswahl". Die Suche nach einem Signal dient im Allgemeinen der Vorbereitung zu einem Angriff. Je mehr Faktoren, bei einem Pleinspiel berücksichtigt werden, um so schwieriger wird die Auswahl der zu setzenden Zahl oder Zahlen. Wie viele Zahlen setzt du bei einem Angriff bei deiner Methode mit der Dauerauswertung? Wenn du die RNF-Auswahl verwendest, müssten sich doch einige Zahlen anbieten, die gesetzt werden können. Wenn nicht sofort getroffen wird, kommen sicher viele Stücke zusammen, die erst einmal vorgelegt werden müssen.
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Zum Thema! Eine Datenbank setzt sich aus stattgefunden Ereignissen zusammen. Es wird in einigen Roulette- Büchern festgestellt: Ereignisse aus der Vergangenheit haben keinen Einfluss auf zukünftige Ereignisse! Frage: Wie soll eine "Übergangswahrscheinlichkeit" eine andere, oder bessere Wahrscheinlichkeit, als die üblichen minus 2,7 % , haben? Mit freundlichen Grüßen hemjo
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Meine Schlussfolgerung aus eurem Diskurs: es ist gleichgültig, was wann wohin gesetzt wird. Diese Aussage deckt sich mit meinen Erfahrungen mit dem Sven's-Spiel nach den Regeln von Roli. Es waren nach ca3000 Angriffen, durchschnittlich 15 Einsätze mit durchschnittlich 2,5 Zahlen notwendig, was fast genau 37 ergibt. Zu einem ähnlichen Ergebnis wird jeder kommen, der lange genug, irgend ein System spielt. Der Auszahlungsnachteil ist nicht überwindbar, wer noch im Plus ist, hat noch nicht lange genug gespielt. MfG hemjo
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Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf hemjo's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Sinnvoll ist es dort anzugreifen, wo die meisten Treffer zu erwarten sind. Als Angriffsfenster würde ich 10 Coups vor dem BIN-Höchstwert und 10 Coup danach.Hallers BIN sagt aus 1 F3 im 23. Coup aus 4 F2 Auf dieser Strecke, dürfte man so ca. 80 % aller möglichen Treffer einsammeln. Hallo Sven-DC ! Spielst du jetzt auch so, mit der verkürzten Angriffstrecke? MfG hemjo -
Zwilling auf Plein
topic antwortete auf hemjo's Hans Dampf in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo Sven! Könntest du deine Briefe, vor dem einstellen, nocheinmal zur Kontrolle , lesen. Es ist so schwierig zu verstehen, was du aussagen willst. MfG hemjo -
Zwilling auf Plein
topic antwortete auf hemjo's Hans Dampf in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
habe mein Ansuchen nur auf das vor einer Stunde eingestelte Diagramm bezogen. -
Zwilling auf Plein
topic antwortete auf hemjo's Hans Dampf in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
ist es zu viel verlangt, wenn du es noch einmal beschreibst? -
Zwilling auf Plein
topic antwortete auf hemjo's Hans Dampf in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Das muss ich übersehen haben, kannst du einen Hinweis geben, wo es zu finden ist, bitte.