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Roulette Forum

hemjo

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Alle erstellten Inhalte von hemjo

  1. Hallo Sven! So wie bei Samy, der hat auch einen variablen Anteil in seinem Spiel. Meine Frage war schon einmal: ist es Kunst oder Handwerk. Die Gewinnfähigkeit tendiert sehr zur Kunst. HG hemjo
  2. Hallo Sven! Das ist auch der Hauptgrund des Verkaufes. Meiner Meinung nach , kann nur der Schreiber eines "wirklichen Gewinnsystems" damit gewinnen. Auch Deines ist nicht nachspielbar. LG hemjo
  3. Hallo coocie! Zu diesem Satz kann ich Dir voll zustimmen, aber da hilft konsequendes nichtbeachten ungemein. meine Ergebnisse sind nach 66 Spielen auch nicht sehr berauschend, aber immer noch im Plus. Es ist sicher hilfreich, wenn Du Deine Ergebnisse aus Deiner Testreihe, kurz veröffentlichen würdest. Nur zum Vergleich. Herzlichen Gruß hemjo
  4. Hallo Chris 161109! Samy hat mit der Antwort an Starwind auch Deine Fragen beantwortet, hoffe ich. MfG hemjo
  5. Hallo Starwind! Es gibt sehr viele Regeln, für jede Situation eine. Du kennst Samy und sein System genau so lange wie ich, also weißt Du auch alles, was läuft. Er hat ja wirklich alles genau beschrieben. MfG hemjo
  6. Es kann kein Roulette-System, das Gewinn abwirft, verkauft werden, weil es keines gibt! Umkehrschluss: wenn es eines gäbe, würde es nicht verkauft werden. Ist aber schon oft hier im Forum geschrieben worden, also nichts Neues. HG hemjo
  7. Hallo tv-freak! Die Regeln von Samy müssen situationselastisch angewendet werden, das kann nur Samy, er hat diese entwickelt. MfG hemjo
  8. Die Regeln ändern sich laufend, je nach Bedarf oder Gefühl ! Leider, daher nicht programmierbar. MfG hemjo
  9. Hallo Samy! Ob eine oder alle sechs TVS gespielt werden, ändert an der Strategie, die Du mit den Regeln festgelegt hast, nichts. Es erhöht sich nur der Denk-und Buchungsaufwand, welcher von der Zeit zwischen den Coups, abhängig ist. ( wesentlicher Unterschied zur Heimbuchung). Daher muss das Buchungsblatt einfach und übersichtlich sein! Der Satz muss vor dem Kugelfall notiert und kontrolliert werden. Jedes gesetzte Stück wird in die Verlustliste eingetragen, erst bei Treffer wird gut geschrieben. Bei meinen Spielen nach den Regeln, komme ich auf wesentlich schlechtere Ergebnisse als Samy, irgendwo muss der Unterschied sein. MfG hemjo
  10. hemjo

    Plein Progression

    Hallo Sven! Sicher gibt es Gruppen von Spielen in denen die Anzahl der frühen Treffer höher ist, wie im Beispiel von data. Im Allgemeinen und bei langer Beobachtung des Spiels auf eine Zahl, wird aber die Trefferlage etwas zum Nachteil erscheinen (siehe Prozentsatz von Antipodus). Egal ob der Angriffstopp bei dem 20. Coup oder 34. C. gesetzt wird. Das für den Spieler ungünstige Verhältniss bleibt immer bestehen. MfG hemjo
  11. hemjo

    Plein Progression

    Ein gutes Beispiel H.Dampf, wobei die Rolle des Programmierer dem Spieler zukommt.
  12. hemjo

    Plein Progression

    Hallo Sven! Es ist richtig, am Anfang (1. bis 25. Coup) kommen die meisten Treffer, ABER die Summe der Verluste, nach dem 25. Coup, ist höher als die Gewinne in den ersten 25 C. Du musst ja alle Angriffe einmal beginnen, danach siehst du erst, ob in den ersten 25 C. ein Treffer kommt oder nicht. MfG hemjo
  13. hemjo

    Plein Progression

    Hallo Data! Du verfolgst dieses Spiel seit fünf Monaten und hast noch keine 50 Angriffe. Also spielst du eher selten, daher noch wenige Platzer. Bei meinem Spiel auf eine Zahl, war es mir nicht möglich, längere Zeit im Gewinn zu bleiben. Ich schrieb dir schon am Anfang wie es mir ergangen ist. Mit sehr flacher Progression, aber sehr lange hingezogen, ging nichts, weil die Platzer immer das ganze Kapital verbraucht haben. Damals spielte ich so, weil ein kluger Forumsteilnehmer geschrieben hat: eine Progression darf nicht verloren werden. Du kennst ihn sicher, er hat die "Unverlierbare Progression " schon gefunden. Was ich nicht probiert habe, wegen Kapitalmangel war, nach einem Platzer, oder vorzeitigen Abbruch, mit einer Überlagerung auf die Stückgrösse, den nächsten Angriff starten. MfG hemjo
  14. Hallo Samy! Danke für den realistischen Bericht. lnsgesammt hast Du bis jetzt ca. 9 Tage im LC gespielt. Der Unterschied zur Heimarbeit ist doch beträchtlich. Aber wenn Du nur einen Bruchteil Deiner Küchentisch-Ergebnisse erreichst, so ist das ein beachtlicher Erfolg. Weiterhin viele Stücke, zumindest keine Verluste am Anfang. Herzlichen Gruß hemjo
  15. Liebe Freunde des Roulettespiel ! Die Betrachtung der spielbaren Permanenzabschnitte zeigt uns doch, daß der Ausgleich und die Abweichung möglich sind. Die Aneinanderreihung spielbarer Abschnitte zeigt aber, die Abweichung gewinnt die Oberhand. Begründung: mit der D Alembert kann nicht gewonnen werden. Das verfolgen eine Angriffs bis ins UNENDLICHE ist im praktischen Spiel nicht möglich! Daher sind Diskusionen dazu für die Tonne. MfG hemjo
  16. Hallo Sven! Warum mühst Du Dich hier ab? Gewinne und berichte darüber, wie es Andere auch machen. Zu Deiner Ehre, muss noch gesagt werden, daß Du Dein Spiel lang und breit erklärt hast. Herzlichen Gruß und gewinnreiche Feiertage!
  17. Hallo Sven! So einfach ist die Sache nicht! Wenn du die Auswertungen von Ropro betrachtest, siest du alle Erscheinungen in Form der "Glockenkurve". Wenn Du nun in einem Bereich davon, deinen Einsatz plazierst, so spielst du nicht nur auf den von dir ausgewählten Bereich, sondern auch auf alle nachfolgenden Bereiche. Jetzt wirst du antworten: wenn der Spielbereich erschöpft ist, wird ja nicht weiter gesetzt. Dadurch triffst du genau so oft, wie du verlierst und der Bankvorteil holt sich seinen Anteil. MfG hemjo
  18. Hallo elementaar! Deine Betrachtung der Bin-Tabelle klingt sehr einleuchtend. Bin schon neugierig, was Sven dazu zu sagen hat. MfG hemjo
  19. Hallo Paroli! Dieser Anregung schliesse ich mich an. 1. um auf einen weiter zurückliegenden Post hinzuweisen. 2. um nicht den ganzen Post zitieren müssen und dadurch Tapeten zu vermeiden. MfG hemjo
  20. Hallo Egoist! Du hast dein Gedankennetz, zum Thema sicher schon weitergesponnen. Aber, können wir einmal festlegen, ob der so genannte Trefferkoeffizient mathematisch oder physikalisch, festzustellen sein soll. Ob überhaupt möglich und wie, wäre sicher interessant. Auch die Chancenart sollte festliegen. MfG hemjo
  21. Danke Fritzl! Auch Dir schöne Feiertage. hemjo
  22. Hallo Sven! Deine Aussage möchte ich bestätigen, aus folgendem Grund: Die verschiedenen Erscheinungen, treten in Form einer Glocke auf. Das h. bestimmte Erscheinungen sind häufiger als andere, sonst ergäbe sich keine Glockenform. Wobei für mich. bei großer Anzahl, die Erscheinungen, sich in Form einer umgedrehten, flachen Schüssel zeigen, zum Unterschied einer Glocke. HG hemjo
  23. Hallo Egoist! Sicher wurde diese Idee schon ausprobiert, aber ich versuche es trotzdem. Spiel auf eine EC. Es gibt 6 einfache Chanzen, ein Würfel hat auch 6 Seiten. Jede Würfelseite wird einer EC zugeordnet. Der erste Wurf bestmmt die zu setzende EC. Der zweite Wurf zeigt mit der Augenzahl, die zu setzende Stückzahl. Also mein erzeugter Zufall, gegen den vom Roulette erzeugten Zufall. Ein Spiel dauert 37 Coup, im Plus wird abgebrochen. Durch den Spielabbruch im Plus, sollte der Verlust bei Zero, ausgeglichen werden. MfG hemjo
  24. Hallo Samy! warum marterst du dich mit den Formeln herum, wichtiger ist doch, daß dein Spiel eimal stimmt. MfG hemjo
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