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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Ja, dein geschreibe ist wirklich widerlich.
  2. 1873 Kesselgucken wurde erstmals 1873 von Joseph Jagger in der Spielbank Monte Carlo demonstriert, was darauf hinweist, dass diese Methode zur Vorhersage der Kugelposition im Roulette seit diesem Zeitpunkt bekannt ist.
  3. Mit Jagger habe ich nichts am Hut, weil ich weder KF noch KG für eine derzeit taugliche gewinnfähige Methode halte. Das sollten auch mittelmäßig begabte erkennen. Ich habs eher mit B. Winkel, denn der spielte auf Favos, die er auch mit Hilfe von Lohnschreíber ermittelte, so was ist heute Schnee von gestern. Ich habe auch nicht vor ein Casino bis kurz vor die Pleite zu spielen. Den Schmarrn das Winkel auf KF spielte und deshalb Travemünde bis kurz vor die Zahlungsunfähigkeit gespielt hat, und die noch nichts von KF gehört haben, entspringt verwirrten Köpfen und kann so nicht stimmen.
  4. Den Unterschied zwischen KG und KF, kenne ich jedenfalls. Du willst hier aber ernsthaft glaubhaft machen , das Jagger auf KF gespielt hat, weil dein Vater erst so in den 90 er Jahren den Casino erklärt hat das man mit KG denen die Taschen leer machen kann, und die auch geduldig zu geschaut haben. An anderer Stelle war von euch im Zusammenhang von B. Winkel zu lesen, das die Casinos in den 70 er Jahren noch nicht von KF gewusst haben und jetzt erklärst du das Jagger bereits 1873 auf KF gespielt hat. Weißt du überhaupt noch was du schreibst ? Scheinbar nicht. Noch mal, KF und KG sind bekannt, seit dem es das Spiel gibt . Dein Vater hat KG nicht erfunden, das gab es schon lange vor ihm.
  5. Hast du einen kompletten Dachschaden ? Die deutsche Version klingt genauso wie die englische ? Was ist denn das ? Ich schrieb klipp und klar, das der Text auf ein KF- Spiel hindeutet, egal ob man es auf deutsch übersetzt oder original im englischen liest. In meiner Quelle steht das Jagger ein KG- Spiel demonstrierte, was wirklich richtig ist, kann doch keiner ernsthaft feststellen, weil man kann nur das wiedergeben was in den Quellen steht und diese sind widersprüchlich. Was kannst du daran nicht verstehen. 1873 Kesselgucken wurde erstmals 1873 von Joseph Jagger in der Spielbank Monte Carlo demonstriert, was darauf hinweist, dass diese Methode zur Vorhersage der Kugelposition im Roulette seit diesem Zeitpunkt bekannt ist. Wieviel mal muss man dir das noch reinkopieren, damit du es begreifst. Hier steht nicht von KF, sondern KG. Alles klar ?
  6. Auswertung f.d. Spieltag 10.01, erstellt am 11.01., 15.43 Uhr Saldo 8247 Plein 6 v. 10.01. Gewinn 0 Saldo 8247 Einsatz f. d. 11.01 Plein 8-33 a 10 ( 2 F7 im 127. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup) Plein 9-17 a 10 ( 2 F5 im 90 Coup, auf 2.F6 im 99. Coup) Plein 3-35 a 10 ( 2 F4 im 53. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup) Plein 25-35-36 a 10 ( 2 F2 im 16.Coup, auf 1. F3 im 23. Coup) Plein 8-16-17-35-36 a 10 ( 5 F3 im 53. Coup, auf 3. F4 im 59. Coup 9 versch. Pleins 4 GF 8 -17-35-36 Einsatz 140 Saldo: 8107 Coup 344 Einsatz 31360 Gewinn 6107 Einsatz/Coup 91,16 Gewinn / Coup 17,75 UR 19,47% Mit erscheinen von Plein 6 gestern im 16. Coup hat sich der 10. F1 gebildet, 3 F2 vorhanden, was dann in 16 Coups 13 versch. Zahlen sind. Das ist eine Punktlandung zur BIN, was die Anzahl der versch. Zahlen betrifft, nur die 3 F2 ist ein Coup zu früh, es sollten bis hier hin 2 sein. Erstaunlich wie sich das immer so erfüllt, bzw. wie es so um den Scheitelpunkt der GK pendelt. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie man ja weiß. Plein 6 ist eine Plein aus dem Restantenbereich. Im Coup im 53. und 90. Coup ebenfalls F2, also 2 PR pausiert, im 127. F3, im 164.und 201. ebenfalls F3. Hieraus ergibt sich zum aktuellen Satz kein Signal. Satz deshalb so wie gestern, alle Angriffslinien nähern sich dem EW. Nach langer Fehltrefferserie, welche auch ne Menge Stücke gekostet hat, sollten sich baldige Treffer einstellen. Die Fehltrefferserie was Hausgemacht, weil zeitiger Start und meine Spekulation auf frühe Treffer sich nicht erfüllte.
  7. Jeder glaubt zuerst an das was er glauben will. Glauben ist nicht Wissen. Ich weiß viel, aber auch nicht alles.
  8. Sachse, mal ehrlich glaubst du wirklich an das was du schreibst ? Es ist doch ausgemachter Bullshit zur Grenze an der Wahnsinnigkeit, ernsthaft zu glauben, das selbst im Jahre 2000 die Casinos noch nichts von KG wussten. Das kann doch unmöglich dein ernst sein, aber wie man leider lesen muss, scheinbar doch. Auch das sie zugeschaut haben, wie du deren Geld in Millionenhöhe rausgeschleppt hast, scheint mir doch eher deiner Phantasie entsprungen zu sein, als das es wahr ist. Jedenfalls glaubwürdig klingt das nicht.
  9. Der Text lässt Rückschlüsse auf ein KF -Spiel zu. In meinen Bericht steht aber das er ein KG- Spiel demonstrierte, augenscheinlich gibt es hier Differenzen in den Quellen. Da weder du noch ich dabei war, bleibt es ein Rätselraten, was nun stimmt, oder was man zu glauben geneigt ist.
  10. Noch mal, das Wissen über KG und KF, gibt es solange es das Spiel gibt. Klar ist, das sich im Laufe der Jahre auch der Wissenstand darüber vergrößert hat. Zu glauben, die welche mit Roulett ihr Geld verdienen, bleibt sowas verborgen, ist einfach hirnrissig.
  11. Hier allein zeigt sich schon dein geistiger Zustand, deshalb ist Dummbatz auch die treffende Bezeichnung für dich und keine Beleidigung. Trotz das ich stets darauf achte höflich zu bleiben, kann man aus reiner Höflichkeit die Wahrheit nicht verschweigen
  12. Wo hat dann denn , dein Vater gespielt, wo sie nichts von KG wussten. Das allein ist schon hirnrissig genug, egal wo es war. Ich weiß vieles, aber nicht alles. Das es KG gibt, solange es Casinos gibt, muss man nicht Googlen, das weiß man. Das gleiche gilt für KF. Nach genauen Jahreszahlen google ich dann schon. Wo ist jetzt dein Problem ? Wenn hier einer gescheitert ist, dann nicht ich. Sondern du Dummbatz und dein Vater
  13. Sachse, schrieb, das er in China gespielt hat, und die dort von KG nicht wussten und er wieder einmal mehrere Millionen gewonnen hat, obwohl KG solange bekannt ist wie es das Spiel überhaupt gibt. Was dann einfach ein Schmarrn ist. Jagger wird hier aufgeführt, der in Monte Carlo KG 1873 erstmal demonstrierte.
  14. KG, gab es schon da warst du noch gar nicht geboren. Du hast es nicht erfunden, nur auf dieser Grundlage gespielt. Deshalb liegt hier ein völliger Irrglaube vor, das du was bekannt gemacht hast. Was schon bekannt ist , kann man nicht noch bekannt machen. Richtig ist , du hast auf Grund deiner narzisstischen Störung KG populär gemacht, weil du jeden zeigen musstest, wie man das Casino überlistest, und deren Kohle Säckeweise aus dem Laden trägt. Leider blieb das den Betreibern auch nicht verborgen, und es kam wie es kommen musste, man hat dir den Hahn zugedreht. Auch die Chinesen, wussten das es KG gibt, und es war Ihnen deshalb nicht völlig unbekannt , wie du geschrieben hast. Du erzählst hier ganz schöne Märchen, wenn nach dem Frühstück bei dir die Langeweile kommt. Zitat Copilot: Kesselgucken wurde erstmals 1873 von Joseph Jagger in der Spielbank Monte Carlo demonstriert, was darauf hinweist, dass diese Methode zur Vorhersage der Kugelposition im Roulette seit diesem Zeitpunkt bekannt ist.
  15. Ja schon, es sind tatsächlich 9 verschiedene Plein, statt 10. Insgesamt aber 14 Zahlen , 3 sind doppelt, eine ist 3 fach. Die 3 fache, habe ich als 2 fach berechnet und bin deshalb auf 10 versch, Plein gekommen. Allenfalls hat das aber für das eigentliche Spiel keine Bedeutung, nur für die Statistik, um die durchschn. gesetzten Zahlen zu ermitteln.
  16. Auswertung f.d. 9.01. erstellt 10.011., 15.01. Saldo 8387 Plein 36 v. 9.01. Gewinn 0 Saldo 8387 Einsatz f. d. 10.01 Plein 8-33 a 10 ( 2 F7 im 126. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup) Plein 9-17 a 10 ( 2 F5 im 89Coup, auf 2.F6 im 99. Coup) Plein 3-35 a 10 ( 2 F4 im 52. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup) Plein 25-35-36 a 10 ( 2 F2 im 15.Coup, auf 1. F3 im 23. Coup) Plein 8-16-17-35-36 a 10 ( 5 F3 im 52. Coup, auf 3. F4 im 59. Coup 9 versch. Pleins 4 GF 8 -17-35-36 Einsatz 140 Saldo: 8247 Coup 343 Einsatz 31220 Gewinn 6247 Einsatz/Coup 91,02 Gewinn / Coup 18,21 UR 20,00% Mit erscheinen von Plein 36 gestern hat sich im 15. Coup der 3. F2 gebildet, welcher mit gespielt wird, weil im 23. Coup der 1. F3 aus 3 bis 4 F4 F2 erwartet wird. Plein 36 ist im 52. Coup 5. F3, der 3. F4 sollte aus 5 F3 im 59. Coup erscheinen, hier wird ein zusätzlicher Angriff gestartet, weil sich mit diesen Satz gleich 3 weitere GF rekrutieren. Plein 35 sogar 3 fach. GF.
  17. Auswertung f. d. 7.01. und 8.01. ( kein Einsatz ) erstellt am 9.01. , 14.10 Uhr Saldo 8467 Plein 5 v. 7.01. Plein 32 v. 8.01. Gewinn 0 Saldo 8467 Einsatz f. d. 9.01 Plein 8-33 a 10 ( 2 F7 im 125. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup) Plein 9-17 a 10 ( 2 F5 im 88.Coup, auf 2.F6 im 99. Coup) Plein 3-35 a 10 ( 2 F4 im 51. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup) Plein 25-35 a 10 ( 2 F2 im 14.Coup, auf 1. F3 im 23. Coup) Einsatz gesamt : 80 St. 7 verschiedene Plein 1 GF Saldo: 8387 Coup 342 Einsatz 31080 Gewinn 6387 Einsatz/Coup 90,87 Gewinn / Coup 18,67 UR 20,55 % Mit Plein 32 und 5 von gestern und vorgestern hat sich jeweils im 13.und 14. Coup ein weiterer F1 gebildet, Nunmehr 10 F1 und 2 F2 im 14. Coup, also 12 versch. Zahlen, womit die BIN erfüllt. Der Trefferschwerpunkt in den nächsten 7 Coup, liegt jetzt auf der F1 Gruppe, weil bis zum 21. Coup sind 3 bis 4 F2 zu erwarten. Ich verzichte hier auf den Satz von den F1. Rückwirkend betrachtet bildet Plein 32 und 5 keine Satzsignale zum aktuellen Satz. Deshalb weiter gehts, so wie gehabt, die Abstände zu den EW verkleinern sich, wo baldige Treffer zu erwarten sind.
  18. Schade das du den Unterschied nicht erkennst. Sich zwischen Optionen zu entscheiden, ist besser als gänzliches blindes stochern im Nebel und hat auch nichts mit Zocken zu tun. Man kann beim Roulett nicht mit starren Ansätzen gewinnen, man muss das spielen was die Perm einen vorgibt. Es sollte doch auch für dich nicht so schwer sein, anhand meiner Kommentare zum Testspiel zu erkennen, das Pleins bewusst, auf Grund der Erscheinungshäufigkeiten in verschiedenen Coupstrecken, ausgewählt werden. Was hat das bitte Zocken zu tun ? Und warum willst du mein Spiel in die Zockerecke schieben, weil du gewohnt bist, nach starren wenn-dann regeln zu spielen und du deshalb vermutlich weit mehr verloren als gewonnen hast.
  19. Lottozahlen an zu kreuzen ist blindes stochern im Zufall. Nach der BIN zu spielen, bedeutet auf die Erfüllung von Wahrscheinlichkeiten zu spielen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit 6 richtige an zu kreuzen ? Wie hoch die Wahrscheinlichkeit im 21. Coup den 3. F2 zu treffen ? Oder die ersten 3 F4 bilden zu wieviel % den ersten F5. Da gibt es doch schon einen Unterschied. zwischen Kreuze auf dem Lottoschein zu machen, oder Roulett nach der BIN zu spielen. Lottozahlen anzukreuzen, erfolgt rein nach Gefühl, also eine Bauchentscheidung. Bei Plein nach BIN zu spielen, hat man genaue Vorgaben. Klar kann man sich entscheiden, ob man den F3 oder den F5, oder alles beides angreift, das hat aber nichts mit Zocken zu tun.
  20. Welche Ansätze wären denn besser, nach 2 x rot, dann die Zero zu spielen, oder so ähnlich ? Sein Spiel nach den Mittelwerten aus zu richten, ist die einzige Möglichkeit eine Orientierung zu bekommen. Auch wenn es kurzfristig erhebliche Abweichungen gibt, stellen sich die bekannten Werte langfristig ein. Gewinnstrategien basieren ja auch auf Langfristigkeit Ständig Kurzfristig zu gewinnen, geht nicht, egal was man spielt. Die kurzfristigen Abweichungen ist kein Indiz für die generelle Untauglichkeit nach der BIN zu spielen, weil die kurzfristigen Abweichungen gibt es immer, egal welchen Ansatz man verfolgt. Bei jeden Spiel gib es die bekannten Phänomene, Ecart, wie man es auch immer bezeichnen will. Wer beim Roulett nach Sicherheiten zu sucht, ist da verkehrt, es gibt Wahrscheinlichkeiten, es gibt Schwankungen, das sollte jeden klar sein. Nach Gewinn garantieren zu suchen, ist reine Zeitverschwendung oder schönes sinnfreies Hobby, je wie man es betrachtet.
  21. Wie breit es wird, hat man ja selbst in der Hand. Sich zwischen mehreren Optionen zu entscheiden, hat nichts mit Zocken zu tun. Unter Zocken, versteht man eher eine risikofreudige Spielweise, allgemein steht der Begriff für spielen in Zusammenhang mit Glückspiele.
  22. Hat er nicht, aber worin besteht der Sinn, eine Spielidee vorzustellen , wenn man nicht daran glaubt, dass sie eine gewisse Überlegenheit gegenüber dem zu erwartenden negativen EW des Spieles besitzt ?
  23. Ja gut, bei konstanten 5 gespielten beliebigen Zahlen, beträgt die TW 13, 5 %, d.h. man braucht aller 7,4 Coups einen Treffer um math. langfristig bei -2,7 % zu landen. Und warum soll nun ausgerechnet dieser Zahlenmix eine bessere TW haben, als 5 beliebige Zahlen. Also worin soll da eine Überlegenheit liegen, wäre meine Frage an den Threaderöffner. Außer das die 5 Plein immer zusammenhängende Pleins im Kessel sind und jeweils die Gruppen 1-4 im Uhrzeigersinn mit jeweils 2 Pleins dazwischen den Kessel durchlaufen
  24. Sorry, da habe ich wohl was falsch verstanden oder schlecht gelesen, weil es steht ja da "Spiel auf 25 Zahlen" Aber egal, danke für dein Schema hier, ich werde daraus aber nicht schlau, wie du nun die Auswahl triffst. Vielleicht kannst du mal eine Lesebeispiel machen, oder erklären. Hinterher zu prüfen, ob man getroffen hätte und dann was auszählen, halte ich nicht für zielführend. Setzen muss man ja vor Abwurf. Kannst ja zum Bsp. die laufende Perm von T 3, Wiesbaden nehmen. Hier die laufende Perm 32 29 3 0 31 21 22 33 19 7 2 13 24 7 34 Was wird nun gespielt
  25. Wenn man schon so viele Zahlen gleichzeitig spielen will dann empfehle ich als Marsch ein Spiel auf der Basis der BIN. Bedeutet man spielt die getroffenen Zahlen aus einem 37er Vorlauf, das sollten so im Schnitt 24 Plein sein. Auf einer weiteren 37er Coupstrecke, hätte man so ca. im Mittel 6 max. 12 Gegentreffer zu erwarten. Bei mehr als 12 Gegentreffer entsteht Verlust, unter 12 Gegentreffer innerhalb 37 Coup, bleibt was übrig. Alternativ kann man es rollierend Spielen, also die zuletzt getroffene Plein zu den 25 Pleins mit dazu, die älteste Plein raus, so das man immer 25 Zahlen setzt. Es ist kein ultimatives Dauergewinnsystem, weil es zu einfach, zu starr ist. Aber viel Spaß beim testen, wer will.
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