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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Sven-DC

    Casino-Club

    Der Zufall hat Regeln. Ich schreib es mal etwas einfacher für dich, damit du es auch verstehen kannst. Das Butterbrot fällt nicht 100 x auf die gleiche Seite, das ist die Regel.
  2. Sven-DC

    Casino-Club

    Wenn man die Gesetze kennt und demzufolge weiß in welchen Rahmen er sich bewegt
  3. Sven-DC

    Casino-Club

    Klasse Einstellung. Von Steve Jobs ( Apple-Gründer) stammt der Satz " Erst als die anderen sagten das geht nicht wusste ich das ich auf den richtigen Weg bin" Wo wäre die Menschheit in Ihrer Entwicklung, wenn alle auf die Meinung der anderen gehört hätten und danach Handeln würden. Den mutigen gehört die Welt. Die Meinung der anderen ist schon wichtig, man sollte sie sich anhören, mehr aber auch nicht.
  4. Ist es nicht. Bei EC muss man bei einer knapp 50% Trefferchance mind. jeden 2 Coup treffen um das Spiel zu halten, ( so fern nicht die Zero kommt) Bei Plein habe ich mit einer 2,7 % Trefferchance mind. 35 Coup Zeit diese zu treffen um das Spiel zu halten. Ca. 60 -70 % aller Plein erscheinen in 35 Coups. Ich gewinne also langfristig ca. von 3 Spielen 2 davon. Zeitige Treffer auf Plein bringen gute Gewinne, bzw, holen Verluste schnell wieder auf. Das Spiel hat einfach eine bessere Dynamik. Trotz der besseren Trefferchance auf EC sehe ich das Spiel als mehr verlustgefährdert an,, weil man aus negativen Spielabschnitten nicht so schnell wieder rauskommt, wie bei Plein. Die Einsatzsteigerung bei Plein ist der Turbo des Spiel, Bei EC bekommt man nur das wieder was man auch setzt. Die Nachteile liegen klar auf der Hand.
  5. Weiß du nicht mehr was du geschrieben hast ? Es war/ist hier zu lesen gewesen, daß du an einem Roulettturnier teilgenommen hast, wo Kaffee, Kuchen, Jetons und Parkplatzgebühr kostenlos war
  6. Da gebe ich dir Recht, die Staatsdiener machen nur Dienst nach Vorschrift. Eigene Kreativität ist nicht gefragt und auch nicht gewollt. Aber man läutet doch so langsam die Trendwende in Sachen Service und Gästegewinnung ein. Du selbst nimmst ja auch schon Angebote mit kostenlosen Kaffee, Kuchen, Parkplatz und Spieljetons war. Es wird sich in naher Zukunft der Spielemarkt auch noch mehr für private Anbieter öffnen. Das Staatsmonopol ist so nicht mehr haltbar. Und da sind Ideen gefragt um die Spieler ins Casino zu bekommen. Ohne Erlebnisevents, gute Gastronomie, oder Sonderkonditionen für Spieler können die bald ihre Läden dicht machen.
  7. Es ging darum ob bei Pleinspielen grundsätzlich der Tronc bei der Gewinnbetrachtung mit einzurechnen ist. Eindeutig nein. Er fällt zum Beispiel bei allen OC Spiele nicht an, so z.b. auch bei Liveübetragungen aus dem Spielsaal. Man braucht also zwingend kein Pleinsystem, welches auch noch die Troncabgabe überwindet um zu gewinnen. In den Casinos wo ich größtenteils Spiele, bleiben die Croups auch ohne Tronc freundlich und höflich. Ich hab es getestet. Man wird auch mit kostenlosen Getränke, Zigarretten, und kleinen Imbissangeboten versorgt. Eintritt kostenlos. JA so was gibt es noch. Vielleicht sollten die deutschen Casinobetreiber mal umdenken und begreifen, daß sie von den Gästen leben und nicht umgekehrt (Einzelfälle ausgenommen) Ich persönlich gebe bei Treffer immer brav mein Stück ab, weil die Gewinne nicht so auf Kante genäht sind, so das mir das eine Stück fehlen würde. Leben und leben lassen denke ich mal ist da eine gute Strategie.
  8. Es gibt zur Zeit, trotz niedrig Zinsphase, immerhin nach ca. 20 Banken, welche aufs Festgeld ab 1,35 % Zinsen p.a. zahlen Die beste sogar 3 %.. Spatkasse und co. gehören natürlich nicht dazu. Man muss sich schon auf den internationalen Markt bewegen.
  9. Der Tronc gehört hier nicht mit in die Betrachtung, er fällt nicht zwingend bei Pleinspielen an. Und um die geht es hier.
  10. Der Vorteil liegt in der 35 fachen Auszahlung. Man hat einen größeren Hebel und kann mit kleinen Einsätzen hohe Gewinne erzielen Der EC Spieler kann nur senen Einsatz in einen Coup verdoppeln. Der Pleinspieler hat mehrere Versuche seinen Einsatz zu verdoppeln. Sollte ihm das Glück holt sein und er trifft eher, so hat er aus wenig viel gemacht, was bei EC nicht möglich ist. Ja es gibt unterschiedliche Trefferwahrscheinlichkeiten, welche aber nicht allein über den Gewinn entscheiden
  11. Es steht da, daß die 1,35 % nur auf dem Papier steht und Deko ist. In der Realität wird viel höher verloren oder gewonnen.
  12. Es muss Trefferwahrscheinlichkeit heißen, weil Treffer nicht gleich Gewinn ist. Man kann auch so setzen das man 100 % Trefferwahrscheinlichkeit hat und trotzdem nichts gewinnt. Die reine Betrachtung der Trefferwahrscheinlichkeit allein hat keine wirkliche Aussagekraft. Zum Beispiel wenn man mit 1 € Stückgröße spielt, braucht der EC Spieler 100 Treffer um 100 € zu gewinnen. Der Pleinspieler nur ca. 3
  13. Ich betrachte es mal so, wer Roulett spielt ist keinenfalls ein Sicherheitsfanatiker. Man würde ihn in der Finanzwelt als risikofreudigen Anleger bezeichnen. Und genau dieser Typ bringt seine Kohle auch nicht auf Sparbuch wo 1,35 % sicher verzinst bekommt, sondern wirft sie ins Feuer um eine höhere Verzinsung zu bekommen. Genau so ist es auch beim Roulett, logisch ist die Verlustrate bei Pleinspielen höher, es sind aber nur lächerliche 1,35 % .mehr als bei EC. Das würde bedeuten das man bei 1000 € Spielkapital 13,50 € mehr ins Feuer werfen muss, aber dafür ein Spiel hat, welches auf Grund der hohen Auszahlungsquoten bei Plein viel mehr Gewinne verspricht, als bei den EC. ( wenn man was trifft). Ansonsten ist die Kohle so oder so weg. Deshalb sind Pleinspiele eindeutig die bessere Wahl, trotz der geringfügigen schlechteren Auszahlungsnachteil. Dieser schägt ja eh nur auf lange Sicht zu. Kurzfristig gesehen kommt es immer noch darauf an wie breit man spielt und wie hoch man setzt und ob man progressiert oder nicht. Die 1,35 % unterschied stehen doch nur auf dem Papier und sind für die Spielpraxis nur die Deko, mehr nicht. Praktisch wird viel höher verloren oder eben auch gewonnen. Machst du Spaß oder hast du schon vergessen, das ich Plein spiele. Was aber nicht heißt das ich auch über meinen Tellerand schaue und mich mit anderen Chance beschäftige,aber nicht spiele. Pleinspiel ist die Königsdisziplin beim Roulett.
  14. Bei solchen Ansagen, werfen die Croups dir doch die Kugel dorthin wo deine Chips liegen. Den gemeinen Volk predigst du dann,daß deine Kohle von KG gekommen ist. Kein Wunder das du auch fast als einziger hier behauptest Zielwerfen sei unmöglich, weil es sonst dein KG Ansatz aushebelt. Vor kurzen hast du noch hier gesabert, daß dich eine ehrliche Freundschaft mit den Casinoangestellten verband. In Wahrheit hast du sie dir erkauft in dem du 50 % von deinem Gewinn als Tronc angeboten hast. Wie gut das alles schon verjahrt ist. Oder ist dir langweilig und du veralberst hier wieder mal alle. Alle die versuchen auf ehrliche Art mit klass. Ansätze dem Casino die Kohle abzunehmen, bezeichnest du dann noch mehr oder weniger als hirnlose Deppen
  15. Genau das ist unlogisch, wegen einen erhöhten Trinkgeld seinen Arbeitsplatz selbst zu vernichten. Der Arbeitsplatz bringt in auf Jahre regelmäßig Kohle und sichert seine Rente. Die Tronkkasse zu pushen in dem man die Spieler mit Absicht gewinnen lässt,ist doch sehr kurzfristig gedacht. Das würde sich nur für Croups rechnen, wenn sie mit Spielern direkt zusammenarbeiten und vom Gewinn ( nicht nur am Tronc) einen großes Stück mit abbekommen, so das sie in wenigen Wochen das raustragen wozu sie sonst noch zig Jahre arbeiten müssten.
  16. Ich hab noch mal nachgeschaut. Das 60 x ausbleiben ist der 3 Sigma Wert. Es gibt noch die sogenannten extreme die liegen bei 120 Coups, soll math ca, aller 1 Mill. Coups einmal passieren. Kann aber durchaus sein, das es auch mal eine Ausbleiberstrecke von 150 gibt, vielleicht auch noch mehr. 1Mill Coups würde bedeuten das man ca. 9 Jahre jeden Tag 300 Coups spielen müsste um 1 x so was zu erleben (prakt. könnte man es aber auch morgen schon erleben) In diesen Zusammenhang noch mal die extreme Ausbleiber für die übrigen Chancen. Also was einen so math. aller 1 Mill Coups erwartet: Plein 504 Coups Cheval 247 x TVP 162 x Carre 120 x TVS 78 x Dutzend 35 x
  17. Falsch, ich habe schon geschrieben, wenn ich was nicht richtig gesehen haben. Wo bitte genau habe ich hier in diesen Thread nicht Recht. Bei Pleinspielen ist es wurscht ob Zero erscheint oder nicht, das kann doch keiner hier bestreiten.
  18. Ja mach mal.. Nochmal bei Pleinspielen gibt es keine Zeroverluste, Erklärung hier noch mal: Der Auszahhlungsnachteil bei Pleinspielen entsteht weil 37 Zahlen im Kessel und das 35 fache des Einsatzes ausgezahlt wird. Das hat nicht mit Zero zu tun. Bei EC verliert man bei Zero, oder es wird geteilt/gesperrt.
  19. Bei Pleinspielen hat das erscheinen der Zero keine besondere Bedeutung, weil es möglich ist diese mitzuspielen. Bei EC ist das nicht möglich,W Belegen die Spieler bei EC alle beide Chance gleichzeitig und gleichmäßig holt sich das Casino sein Geld über die Zero, deshalb spricht man hier von Zero Vorteil. Nicht so bei den Pleinspielen, wenn die Spieler alle Pleins gleichzeitigund gleichmäßig belegen, holt sich das Casino das Geld über die Auszahlungsquote, da hat erscheinen von Zero überhaupt keine besondere Bedeutung , es ist eine Zahl mit gleichen Gewinn und Verlustchancen, wie jede andere Plein.
  20. Ich habe die Werte fürs Carre genommen, die habe ich im Kopf. Das sind ja 4 vorher festgelegte Zahlen.
  21. Ja die Entdeckung der Auffälligkeiten bei der Reihenfolge der Primzahlen wird heftig diskutiert, weil man was entdeckt hat was bisher so nicht bekannt war und auch nicht erklärbar ist. Es wird aber nicht darüber gestritten, ob es auch für die Roulettperm gültig ist.
  22. Ganz so ist es nicht. z.b. bei folgenden Vorlauf 25,28,31,34,25, wäre das 3.Dtz. und die 3.Kolonne zu setzen, erscheint 25,28,31,24 gewinnt man 4 Stück erscheinen die restl. Zahlen der 3. Kol. (1,4,7,10,13,16,22,) gewinnt man 1 St. das gleiche gilt für die restl. Zahlen des 3. Dtz ( 26,29,32,35,27,30.33,36) jeweils 1 St. auf die übrigen 17 Zahlen verliert man 2 St. Bei einen Einsatz von 2 St. auf 17 Zahlen verliert man 2 St. auf 4 Zahlen gewinnt man 4 St. auf 16 Zahlen gewinnt man 1 St Man hat also 20 Gewinnzahlen und 17 Verlustzahlen. Bei 16 von den 20 Gewinnzahlen gewinnt man 1 St, bei 17 Zahlen verliert man 2 Stück. Es müssten also die 16 Gewinnzahlen doppelt so häufig kommen wie die17 Verlustzahlen um das Spiel überhaupt zu halten. Woher sollte diese Überlegenheit kommen ? Nur 4 Zahlen verdoppeln den Einsatz, was eine etwas geringere Trefferüberlegenheit der übrigen 16 Gewinnzahlen erfordern würde. Nur bei einer reinen Trefferballung auf die eine der 4 Zahlen ( welche auch zur Signalfindung dient) entstehen gute Gewinne. Bleibt diese aus, sind damit langfristige Verluste so sicher wie das Amen in der Kirche. Könnte also etwas besser funktionieren wenn man den Angriff nicht nach einen wahllosen Vorlauf von 4 Pleins des gleichen Dutzend und Kolonne nimmt, sondern nur dann setzt wenn diese Zahlen auch gleichzeitig zu den Favoriten zählen. Man holt sich damit immerhin 16 weiter Zahlen ins Boot, welche auch Gewinne machen, bis man die 4 Favopleins wieder trifft. Funzt dann aber auch nur, wenn die Favopleins auch vorn bleiben.
  23. 35= 3. Dutzend, 2 Kolonne
  24. Ich verstehe es so, daß diese 4 Zahlen nur zur Signalfindung dienen, gespielt wird dann das ganze dazugehörige Dutzend und Kolonne. Die max. Ausbleiberstrecke für 4 vorher bestimmte Zahlen ist ca. 60 Coup
  25. Es steht in der Spielbeschreibung, es muss innerhalb 5 Coups eine Zahl aus dem gleichen Dutzend und Kolonne kommen. und dazu gehört die 35 eben nicht.
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