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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Nur zu gut, das es hier wenigstens einen gibt, welcher über soviel Bildung verfügt, das er glaubt einige seiner Antworten in Fäkaliensprache formulieren zu müssen, das es alle verstehen können. Sven
  2. Die Versicherungen habe ich nur angeführt, um dich von deinem Irrglauben zu befreien, das der Mietwagenfirma, wo Rose den Jeep geschrottet hat, ein Schaden entstanden ist, wie die behauptet hast. Sven
  3. Genau das Gericht war eindeutig der Meinung das Zielwerfen möglich ist, aber es nicht überall angewendet wird. Weil es eben nicht jeder Croup beherscht Sven
  4. Woher weißt Du was und wie er gespielt hat. ?
  5. Ja die armen Versicherungen, da können einen ja gleich die Tränen kommen und man ist geneigt den Hut rumgehen zu lassen. Die Allianz-Gruppe hatte, glaube ich ca. knapp 1 Millarde Überschuß vor Steuer, in Ihre letzten Bilanz, wenn ich noch richtig im Kopf habe. Im Fall Rose, werden Sie sich bestimmt nicht mal die Mühe gemacht haben sich einen Titel zu holen, weil da einfach nichts zu holen ist. Sven
  6. Schäden zu regulieren ist das eigentliche Geschäft einer Versicherung, davon Leben die, in dem Sie mehr von den Kunden verlangen als sie zu regulieren haben. Wenn es dieses Jahr mehr Schäden gibt, steigen nächsten Jahr die Prämien. Den wirklichen Schaden hat eigentlich der Kunde nicht der Versicherer.
  7. Mietfahrzeuge sind Kaskoversichert, die Prämien sind in den Mietpreis eingerechnet. So das es bei Diebstahl, Totalschaden, mutwillige Beschädigung, für den Vermieter kein Schaden entsteht, sondern den Zeitwert ersetzt bekommt. Manche Vermieter sind auch froh, wenn dem vielleicht etwas altersschwachen Wagen etwas zustößt, so sparen Sie teure Instandsetzungen.
  8. Frenchy, Hast Recht, ich reagiere etwas genervt und spitz gegenüber Sachse,( und auch andere) weil er (die) über etwas urteilt(urteilen) was er(sie) allenfalls vom Hörensagen(oder gar nicht kennen) kennt. Er hat vom klass. Spiel nicht die Spur einer Ahnung, weiß aber sicher das da nichts geht. Weil er ja ein Mathe-Prof gefragt hat und angeblich alle Bücher gelesen hat, aber nie jemals klass. gespielt hat. Nur Lesen reicht einfach nicht aus, z.b. lernt auch niemand Autofahren, nur wenn er den Fahrschullehrer fragt und alle Fahrschulbücher liest. Er schließt sogar die Möglichkeit aus, das es gehen könnte. Wie Hirnlos ist das denn ? Schön das es einige welche sich mit dem Spiel etwas näher befasst haben, für möglich halten, das mit meinen Ansatz langfristig was zu holen ist. Zweifel und fachl. Kritik sind sehr willkommen. Man kann nur an seinen Fehlern und Widerstand wachsen. Das Problem dabei ist, das es zwar ein fester Grundregelwerk gibt, aber die Regeln werden flexibel nach der Perm angewendet, mal setze ich die Spielstops etwas früher,andermal bleibe ich etwas länger drauf. Das sind einfach Erfahrungswerte, ich betrachte dazu die gesamte Entwicklung der Perm und bilde danach meine Entscheidung. Das betrifft auch die Anzahl der zu spielenden Pleins und die Satzsteigerung. Und genau diese Spielweise ist es, womit man den Zufall langfristig besiegen kann, nicht die starren Angriffe und Regeln. Aber genau dort liegt auch die Schwierigkeit in der Nachspielbarkeit und der Programmierung meines Ansatzes. Umso erstaunlicher das es trotz der starren Regeln ( zur Zeit sind ca. 10-15 Regeln im Programm) auf sehr langen Strecken übermäßig gut abschneidet. Sven
  9. Frenchy, Wir arbeiten noch an der Programmierung, die vorläufigen Ergebnisse habe ich richtig wiedergeben. Da es eine Teamarbeit ist, kann ich nicht allein entscheiden, was, wann,wo und in welcher Form veröffentlicht wird. Jedenfalls die Grundlage der Programmierung ist mein bereits im DC-Forum vorgestellter Favo-Spiel mit der Gitterung in den Coupfenstern. Ich denke mal nicht das es vergeudete Schreibarbeit ist, nur weil einige frustriert sind das Sie die Lösung nicht auf dem Silbertablett hier serviert bekommen und sofort 1 zu 1 nachspielen können und desjhalb der Meinung sind , ich sollte lieber die Klappe halten. Es gibt auch einige wenige, welche diesen Ansatz schon ernsthaft versucht haben zu verstehen und nachzuspielen, für all die soll es ein Lichtblick sein, das sie auf guten Weg sind. Für den Rest, welcher glaubt mal schnell mit einer handvoll starren Regeln das Roulett/den Zufall besiegen zu wollen, vergeuden Ihre Zeit schon mit dem Lesen. Man muss sich schon die Mühe machen und sich intensiv damit beschäftigen, im DC-Forum kenne ich nur einen einzigen, welcher das wirklich ernsthaft versucht hat ( Datal), der Rest hat nur geurteilt und Beweise in Form von Kontoauszügen, Sportwagen etc eingefordert. Sven
  10. Ja gut Leben geht über alles, nur versteht jeder etwas anderes darunter. Nur das Prinzip erst Lackschuh und dann Barfuß, bevorzugen nur wenige, aber wenn jemand damit Glücklich ist, dann ist das seine Sache, nur sollte man dann den anderen nicht vorschreiben wollen, das Sie es genauso machen sollten
  11. Aber Du kannst doch nicht bestreiten das der Zufall Gesetze hat. Was einem Gesetz folgt, kann auch berechnet werden. Genauso wie das Chaos nicht einfach wahllos chaotisch ist, sondern ein Ordnungsprinzip hat. Ich denke einfach hier mangelt es Dir etwas an wissen.
  12. Ein Verkaufspreis bildet sich immer aus Angebot und Nachfrage, bei Haller ist es eben so das es viele haben wollen, weil es geballtes Roulettwissen ist. Warhol wollen auch vielen haben, aber nicht weil er so toll gemalt hat,/das haben andere auch) ein Bild von ihm ist ein Statussymbol und Wertanlage. In so was zu investieren hätte vielleicht mehr Sinn gemacht, als 30 Jahre gut zu leben. Jeder kann ja mit seinen Geld machen was er will, also schreibe bitte den anderen Gewinner nicht indirekt vor, das Sie als Beweis Ihrer Gewinne Sportwagen, Yachten, und Häuser zu kaufen hätten damit Sie Glaubwürdig sind/werden. Genauso wie es Dir schmeckt von mir zu lesen, was Du besser mit Deinen Geld gemacht hättest, als gut zu leben. Sven
  13. Hat er auch, es gibt keinen einzigen welcher Roulett so genau Untersucht und vor allen berechnet hat. Sein Hauptwerk heißt nicht umsonst Berechnung des Zufalls und wird so mit ca. 300 € gehandelt. Das hat schon seinen Sinn, weshalb soviel Kohle dafür aufgeruifen wird. Im Gegensatz zu 9,95 Preisen einiger andere Roulettautoren. Sven
  14. Man bekommt nur verschwitze Hände etc, beim Spielen, wenn man Angst hat zu verlieren oder eine unangepasste Stückgröße/Stückwert im Verhältniss zu den Gewinnchancen oder seinen verfügbaren Spielkapital wählt. Oder wenn mit Geld gespielt wird, welches zu allgemeinen Lebensführung benötigt wird. Deshalb ist beim FUN und Echtgeld Spiel mein Blutdruck gleich und ich kann mich in aller Ruhe auf die Perm und meinen Ansazt fokussieren, ohne ans Geld zu denken. Es ist vergleichbar mit einem Rennfahrer, obwohl der Sieg das Ziel ist, denkt er während des Rennen nicht daran, sondern konzentriert sich auf seinen Fahrweise und die Strecke. Deshalb macht es für ihn auch keinen Unterschied ob er Proberunden dreht oder echte Rennen fährt. Wer die Dollarzeichen beim Spiel in den Augen hat, der hat eigentlich schon verloren, weil Gier, Angst, Unsicherheit sein Spiel beherschen. Es kommt drauf an, wo ich Spiele bei DC Online Live muss man vor den Abwurf setzen. Im LC Live Spiel schaue ich mir den Croup an, hab ich den Eindruck das er mir wohlgesonnen ist, setze ich schon mal vor den Abwurf um ihn die Chance zu geben meine Zahlen zu treffen und er auch bei Treffer mit Tronc über den üblichen entlohnt wird. Merke ich eher das meine Plein nicht getroffen werden, setz ich nach Abwurf. Das Problem dabei ist, das der Croup meisten doch weiß welche Pleins gesetzt werden, weil ich über längere Strecken oftmals die gleichen Pleins setze, Sven
  15. Ups, da hat der Spielkamerad wohl eine Bildungslücke, für Roulett (e) gibt es 2 anerkannte Schreibweisen, Wer die Bücher von Haller gelesen hat, sollte das eigentlich wissen. Was bitte gibt es an den Texten von Sachse nicht zu verstehen. Sven
  16. Es soll auch Leute( zu den Du anscheint nicht gehörst) geben, welche sich was für schlechte Zeiten und das Alter zurücklegen, und nicht Ihre Kohle sinnlos in kurzlebige Luxusgüter verbraten. Häuser sind davon mal ausgenommen, aber Immobilen sind auch starken Schwankungen unterworfen, damit haben sich schon sehr viele Leute verzockt. Einfach einen Favo nachzusetzen führt ja zwangsläufig ins minus, das hast Du schon richtig erkannt und ist auch allgemein bekannt. Es bilden sich aber in bestimmten Coupstrecken immer neue Favo und genau dort setze ich an. Die Bildung der Favos unterliegt Gesetzmäßigkeiten, wozu auch die Schwankungen gehören. Gebe Dir auch Recht das Disziplinlose Spieler im Roulett hoffnungslos verloren sind. Emotionen und Gefühle haben am Spieltisch nichts verloren. Der Kopf muss frei für das System sein, was gespielt wird. Bitte nicht verwechseln mit einer flexiblen Spielweise, wo die Angriffe variabel nach System gespielt werden können. Du solltest dich von den Mathe beim Roulett etwas abwenden und mehr beobachten was empirisch so passiert. Was natürlich auch math. berechnet wurde, aber nichts nit den neg. math. EW des Spieles zu tun hat. Klass. Ansätze haben auch den entscheidenden Vorteil, man kann Sie in Filzpantoffeln , fast mit Null Nebenkosten Spielen Da kann man auch mit kleinen Gewinnen den Tisch verlassen, damit wären noch nicht mal deine Spesen gedeckt. Sven
  17. Deine Zeilen zeigen eher das Du keine Ahnung von meinen Ansatz hast, aber sicher weist das damit kein Blumentopf zu holen ist. Ich dagegen liege mit meinen Einschätzungen über KG richtig, war ja auch nicht schwer , habe mich einfach an Deine eigene Angaben gehalten und es etwas auf den Punkt gebracht. Wenn man sich mit den Ansatz beschäftigt weiß man auch mit wieviel Spielkapital, bei welcher Stückgröße, wieviel Gewinn gemacht werden kann. Du wirfst mir hier rumeiereri vor, nur weil ich meine Gewinne nicht konkret in Zahlen hier hinschreibe. Selbst sind Deine Angaben an Schwammigkeit nicht zu überbieten, man kann nicht einmal nachvollziehen wieviel ungefähr pro Abend bei Deinen Las-Vegas Einsätzen gemacht wurde. Von einer UR oder Kapitalrendite ist überhaupt nicht die Rede, bei Deinen Gewinnmeldungen. Was bedeutet bei 20 Besuchen, weiviel Spielabende waren es, das wirst du wohl noch wissen. Ich dagegen habe mein Spiel im Battle und in Probespielen genau vorgestellt, Satz für Satz kommentiert und auch in Zahlen ausgewertet einschl UR, und Kapitalschwankungen. Schade das Du dich damit überhaupt nicht beschäftigst, sondern nur Wert auf 3 monatige Wasserstandmeldungen legst. Im Gegensatz zu Dir habe ich mein Gehirn etwas eher eingeschaltet und deshalb rechtzeitig gerafft das die Spielbanken nicht lange zu schauen, wie einer regelmäßig Ihre Kohle zu Tür raus trägt. Diese Erkenntnis kam bei Dir ja relativ spät, sonst hättest du ja bei Zeiten etwas unauffälliger und verhaltener gespielt und peinlichst genau drauf geachtet eher nicht aufzufallen. Außerdem hast Du schlecht gelesen, mein Ansatz ist programmiert, mit starren Regelwerk Platzen zur Zeit von 100 Angriffen Einer, bei positiver UR. Mit flexiblen Spiel ist die Platzerzahl noch zu senken. Ja und so wird es auch bleiben, das ich Anonym bleibe, das Kreuz rechts oben ist eine Art Lebensversicherung, ein Klick da drauf und es ist Ruhe wenn ich will. Sven
  18. Sachse, Du erwartest doch nicht etwa im ernst, das ich hier jemals meine Gewinne hinschreibe. Es reicht doch wenn du hier immer von Deinen Millionen- Gewinnen in Las Vegas berichtet hast. Außerdem ist eine 3 monatige Gewinnmitteilung auch viel zu kurz um die Gewinnfähigkeit eines System zu überprüfen. Insgesamt bin ich im Plus, mit dieser Angabe solltest du dich zufrieden geben. Du solltest dich mehr für den Ansatz Interessieren dann weißt du auch ungefähr wieviel man damit machen kann. Sven
  19. Es ist doch im Endeffekt gleich, ob es geht und ich nicht spielen darf, oder ob ich spielen darf und es geht nicht. Es bleibt die Tatsache das man damit keine Kohle mehr aus den Casino holen kann. Weltweit soll ja nur noch eine handvoll KG geben, wenn ich es richtig in Errinnerung habe, was Sachse geschrieben hat. Was ist wohl der Grund dafür, keinenfalls weil der Rest zum KG zu doof ist, sondern weil es sich einfach nicht mehr lohnt, durch die geänderten Casinobedingungen, was ja Sachse auch schreibt. Mach Dir bitte keine Sorgen um mein Spiel und meine Gewinne, Es geht allen beiden gut. Deine Sätze könnten höchsten dazu beitragen das du es nicht erfährst was ich spiele. Weil ich keinen Bock habe mich ständig selbst erklären und beweisen zu müssen. Ich weiß das es geht, das reicht erst mal und ich habe es bereits ausführlich erklärt, vorgespielt etc. Computerauswertungen bestätigen meine pos. Erfahrungen mit dem Ansatz. Ein Depp im DC Forum war sogar so frustriert das er den ganzen Thread gelöscht hat. Das brauche ich nicht nochmal. Deine Sätze hier gehen aber genau in diese Richtung. Es wäre besser wenn du dich mehr für den Ansatz interessieren würdest und nicht ob und wieviel ich damit gewonnen habe und Gewinne. Sven
  20. Hallo Maddi, Es ist nicht nötig 37 Töpfe mit 36 Deckel schließen zu wollen, weil nicht alle Töpfe gleichzeitig kochen, also sind 36 Deckel für 37 Töpfe mehr als genug. Rein math. betrachtet ist im Roulett auch nichts zu holen, das hatte auch schon Einstein festgestellt. Empirisch gesehen kann man sich aber die Ecarts zu nutzen machen, trotz negativer EW hat man auf bestimmten Spielstrecken eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit als es math. zu erwarten wäre. Und eine 100 prozentige Gewissheit gibt es nirgendwo im Leben, schon gar nicht bei einem Spiel wo der Zufall das sagen hat. Wer danach sucht, sollte überhaupt nicht spielen. Es gibt aber große Wahrscheinlichkeiten, damit kann man das Risiko kalkulieren, das gilt wiederum nicht nur fürs Roulett. Sven
  21. Hallo hemjo, Du hast genau den Finger auf Wunde, auch mit umfassenden Regelwerk, bleibt eine Programmierung ein starres Angriffsmuster, welche rasenmäherartig über alle abgelaufenen Perms fährt, in der Hoffnung das sich die Ereignisse so oder so ähnlich wiederholen. Sie kann nur bedingt auf besondere Permverläufe reagieren, weil es unmöglich ist alle Sonderfälle in ein Regelwerk zu erfassen. Aber eine flexible Spielweise ist die Grundvoraussetzung um langfristig zu Gewinnen. Umso erstaunlicher ist es, das man mit diesen starren Angriff bereits pos. Ergebnisse hat Den Grund dafür sehe ich darin das der Marsch an sich schon eine gewisse Grundflexibilätät hat und das er sich an den Gesetzmäßigkeiten des Zufall orientiert- die Häufigkeitsverteilung, welche bereits in der Programmierung eingearbeit ist. Bei der händischen Platzeranalyse war es auch immer so, das ich andere Entscheidungen getroffen habe , als es das Computerprogramm gesetzt hat, so das der eine oder andere Platzer noch vermeidbar gewesen wäre. Die Computerauswertung des System bestätigen eigentlich nur meine praktische Erfahrungen. Ich habe es zuerst ausgiebig selbst gespielt, bevor es programmiert wurde. Sven
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