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Roulette Forum

Sven-DC

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  1. Das ist hier aber nicht die Selbshilfegruppe für verarmte Millionäre,sondern ein Roulettforum, da geht es um Spielvorschläge und so. Keiner will hier ständig lesen das nichts geht.
  2. Das geht aber aus dem Spielvorschlag nicht hervor. Es gibt keinen Anhaltspunkt, wie man hier eine Tendenz erfassen soll, da geht es nur um ein starres nachsetzen. ( Ja ich weiß der Meister war noch nicht fertig und jetzt haben wir ihn schon verägert, weil einige einfach das geschrieben haben was sie auch gedacht haben, ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Sensibilität des Entwicklers. So und jetzt schreibt er gar nichts mehr. Da hab ihr wieder den Salat. Also immer schön mit der eigenen Meinung abwarten, bis der Künstler fertig ist.
  3. Kannst du nicht. Weil ich hier nichts vorgestellt habe, wo man nach 8 Sätzen absolut die Spitze der Trefferballung erreicht, aber der Treffer dort keinen Gewinn mehr macht. Auf so etwas kann nur @Ropro kommen.
  4. Warum denn Perle vor die Säue werfen, du verstehst es doch eh nicht. Egal was ich hier einstelle. Für dich ist es alles der gleiche Mist und mit 1/37 ist alles in Bezug auf Roulett gesagt. Nur warum bist du hier. Um uns das alles mitzuteilen und dazu noch jedenTag.
  5. Richtig Sigma ist die Bezeichnung für ein Buchstabe, welcher aber die Abweichung vom Normalwert bezeichnet und das ist wohl eine Variable, weil sie sich ändert. Mit der Euler-konstante werden Berechnungen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung durchgeführt. Bist du so ungebildet oder tust du nur so. ?
  6. Das fragt ausgerechnet einer, welcher angeblich alle (oder viele Bücher) über Roulett gelesen hat ? Es gibt viele namenhafte Wissenschaftler welche sich auch außerhalb des Roulett mit den Zufallsgesetzen und Wahrscheinlichkeitberechnungen beschäftigt haben. Soll ich Dir hier ernsthaft die Namen und Werke hinschreiben, oder bist du in der Lage das selbst rauszufinden. 2 oder 3 sollten eigentlich sofort abrufbereit sein. Du machst wieder mal Scherze mit deinen Fragen
  7. Aber mein Guter, die hast ganz vergessen, das ich mich fast als einziger hier sachlich mit den Ansatz beschäftigt habe und auch ganz konkret geschrieben haben, wo ich die Vorteile und Nachteile sehe. Lesen kannst du ja.
  8. Sicher es gibt Schwankungen, genau wie im Roulett, wo nicht immer nach der Zero die 14 kommt, das wäre dann schon zu viel was du von den Zufallsgesetzen verlangst.
  9. Das habe ich dir doch schon mal erklärt. z.b. durch den Eulerwert, durch Sigma, und andere.
  10. Es gibt dutzende Formeln für die Berechnung des Zufalls bzw. Wahrscheinlichkeiten. Sogar die gesamte Versicherungswirtschaft kalkuliert auf dieser Grundlage . Alles was passiert, tritt mit einer bestimmtem Wahrscheinlichkeit ein und genau das kann man berechnen. Soviel sollte jeden klar sein. Wenn du selbst nicht daran glaubst,ist es auch sinnfrei, daß du dich mit Spielansätzen überhaupt beschäftigst. Lass dir doch die Kohle an den Slotmaschinen aus der Tasche ziehen, dazu brauchst du wenigsten nicht dein Gehirn einschalten.
  11. Ich übertrage nur, was ich schon von dir gelesen habe. z.b. zuletzt bei der AR
  12. Das ist noch lange kein Grund, außerhalb des Casino mit den Leuten in Kontakt zu kommen.
  13. Ist ja auch überflüssig, weil du meisten nur einen groben Teil erklärst , Auswertungen vorstellst und dann wartest bis dich die Gemeinde hier um die Erklärung deiner Tipps und Kniffe bettelt. Das ist auch nötig bei deinen schwachen Ansätzen hier, um dann auf ungünstigen Permabschnitten eine Rückoptimierung vor zunehmen. Und schwups schon hat man wieder 30 Angriffe im plus.
  14. @Sachse hat die Bedingungen für seinen ballistischen Ansatz auch durch das geben eines mehrfachen Tronc zu seinen gunsten beeinflussen können. Das war auch ein wichtiger Bestandteil seines Spieles und damit auch Gewinne.
  15. Die Zufallsgesetze bedürfen keine weiteren Beweise. Sie sind bereits alle bewiesen. Es gibt ganz konkrete Zahlen/Auswertungen, z.b. 2/3 Gesetz etc., das ist kein Schwurbelkram. In Millionen von Coups bestätigen sich diese Gesetze haargenau. Die Ereignisse spielen sich immer in bestimmten Schwankungsbereichen ab, genau wie bei der ballistischen Methode.
  16. Wir haben zu verschiedene Meinungen zu diesen Thema. Es ist schwer mit jemanden wie dir , welcher behauptet das der Zufall keine Gesetze, über so ein Thema zu schreiben. Deshalb kommst du auch aus deiner Sichtweise heraus, schnell zu der Erkenntnis alles klass. ist Mist. Für einen der sich ausgiebig mit den Gesetzmäßigkeiten beschäftigt, der macht bei klass. Ansätzen auch Unterschiede zwischen Mist und durchaus gewinnfähigen Ansätzen. Vieles brauch man überhaupt nicht zu prüfen, da reicht schon durchlesen um es unterscheiden zu können.
  17. Glaube ich eher nicht, @Repro fand meinen Spielvorschlag ( Favospiel, wo mit ich die unglaublichen Prüfergbnisse hatte) so Schei.., daß er der Meinung war es löschen zu müssen. Selber stellt er gleichzeitig irgendwelchen schwachsinnigen Mist ( teilweise aus anderen Foren ein), wo einen beim durchlesen schon klar , daß es nie und nimmer gehen kann. Allenfalls hatte es für die Roulettgemeinde unterhaltungswert. Wenn er hier die Löschrechte hätte, dann wäre ich schon lange gesperrt, damit er ungestört seine Ansätze hier vorstellen kann und keinen hat, der eine andere Meinung wie er hat. Mit Kritik hatte er schon immer Probleme
  18. Es ist eher so , daß du nicht genau den Unterschied zwischen der BIN und der Multiverteilung kennst. Wie kannst du behaupten, daß die BIN nichts mit der Realität zu tun hat. Hier ein Beispiel, zwischen BIN und empirischen Werten für den 74.Coup. In der Tabelle kann man von 1-140 Coups alle Werte von F 0 bis F X ablesen. Und nun erkläre mir bitte was, du mit deiner Multinomialverteilung ablesen kannst , was die BIN nicht kann Da gibt es lt.BIN 32 x getroffene Zahlen insgesamt, 5 offene, davon mind 22, 2 x oder öfter davon mind 12, 3 x davon mind 5, 4 x davon mind 2, 5 x empirisch: 32 x getroffene Zahlen insgesamt 21 Pleins mind 2 x 11 Pleins mind 3 x 5 Pleins mind 4 x 2 Pleins mind 5 So groß ist der Unterschied zwischen BIN und Realität, welcher ich mich nun mal endlich zu wenden soll, deiner Meinung nach. Beide Tabellen gehen bis 140 Coups, es gibt nur minimale Unterschiede. Die BIN kann die Werte bis Coup unendlich berechnen. Deine hier vorgestellten stat. Zahlen aus Mill. von Coups ( egal ob es noch mehr oder viel weniger waren) geben das gleich Bild wieder. Da frag ich mich mal, wer hier keine Ahnung von was hat ?
  19. Die BIN spiegelt doch die Realität wieder. Genau das hast du doch schon hier mit deinen Zahlen beweisen. Die absoluten meisten Treffer bei F2 gab es im 8.Coup, das steht in der BIN und ist auch real so. Nur weil du Zahlen z.b. für die Treffer vom 1-7 Coup hast, ist das keine Multinomialverteilung es ist eine binomiale Verteilung. Es geht darum, aus welcher der 2 Gruppen eine Zahl getroffen wird und das für jeden Coup bis 00 a) aus der Gruppe der bereits getroffenen oder aus der Gruppe der noch offenen Zahlen. b) aus der Gruppe der 2 x getroffenen oder aus der Gruppe der 3 x getroffenen Pleins c) usw. Was du Multinomianalverteilung nennst ist ganz was anderes Du glaubst Multinomianlverteilung sind alle Treffer über die gesamte Coupstrecke, was nicht so ist. Mit der BIN werden auch alle anderen Treffer in den allen Coup berechnet. Haller hat in seiner Tabelle nur die Eckwerte und Übergänge dargestellt. Mit der BIN kann man für jeden beliebigen Coup, wieviele F1 bis Fx, wieviele noch nicht getroffene Pleins berechnen. Das ist dir bis heute noch nicht klar. Die BIN sagt nicht nur aus wieviele F 2 im 8 Coup, wieviele F3 im 26 Coup wieviel F4 im 41. Coup, sondern für jeden Coup, wieviele F0, F1, F2, F3, usw.
  20. Die gesamte Einsatzstaffel kostet bis zum 10.Coup ohne Treffer 55 St. Innerhalb diese 10 Sätze wäre lt. BIN 1 Treffer im 8 Coup fällig. An dieser Stelle hat man mit ME trotz Treffer schon keinen Gewinn mehr.- Man kann damit nur gewinnen, wenn gehäuft Wiederholungen vor dem 8.Coup kommen. Oder eben bei Doppeltreffer ab Coup 8 -10 Funzt nur, wenn man die Welle erwischt, wo es vermehrt zu diesen Wiederholern kommt. Alle Permverläufe die normal sind oder breit werden machen Verluste. Man hat also mehr gegen sich als für sich.- Ab Treffer in Stufe 5,brauch man ca, 3 Treffer um einen Platzer wieder aufzuholen. Ab Stufe 8 schon mehrfach Treffer um überhaupt noch Gewinn zu machen, wo sollen die herkommen ? Das wird wirklich schwer. Nur das bespielen von Abschnitten mit vermehrten Ballungen bringen Gewinne.
  21. Wir mussten die Kinder abgeben, unser Hund mag sie nicht
  22. Das ist begrifflich nicht korrekt ausgedrückt. Hier müssen die Begriffen soziabel und solitär verwendet werden, dann wird es eindeutig. solitäre WK für eine beliebige Nummer Zwilling aller 38,02 Coups Drilling 1407 Coups Vierling 52.060 Coups soziable WK für eine beliebige Nummer: Zwilling aller 37 Coups Drilling 1369 Coups Vierling 50653 Fünfling:1 874 161 Sechsling: 69343957 solitäre WK für eine im voraus bestimmte Nummer: Zwilling: aller 1407 Coups Drilling: 52 060 Vierling: 1929221 soziable WK für eine im voraus bestimmte Nummer Zwilling 1369 Drilling: 50653 Vierling: 1874161 Fünfling: 69340965 Nein mir ist nicht die Brille beim abschreiben der Zahlen verrutscht die soziabelen WK sind bei einer belieben und einer im voraus bestimmtem Nummer um eine Stufe versetzt jeweils gleich, Was ja auch logisch ist,weil bei der wiederholungstufe die beliebige Nummer zu einer im voraus bestimmten Nummer wird. Solitärer Zwilling bedeutet z.b. nach dem Zwilling kommt eine andere Zahl,der Zwilling bleibt ein Zwilling. Soziabler Zwilling bedeutet, alle Zwillinge woraus sich höhere Stufen bilden ( Drilling, Vierling, etc... Bei Interesse und Anfrage stelle ich auch noch die WK für Serienbilding ab Zweier-Serie ( was ja ein Pleinzwilling ist) und höher, für die Chevals,TVP, Carre. TVS Dutzend, 2 Carres, 2 Dutzend ein
  23. Hallo Ropro, Erstmal gut das du so was mit gemacht hast. Nicht jeder hat hier soviel Arsch in der Hose,was vorzuspielen, wo ihm vermutlich genau die Gegenchancen vorgesetzt werden. Das du es so hart verteidigst, zeugt von Überzeugung. Meiner Meinung nach steht aber eindeutig fest, das die AR so wie sie van der Waerden sieht, nicht gewinnfähig auf das Roulett umgelegt werden kann. Das hast du auch erkennt, deshalb hast du es erweitert und spielst nun auf der Grundlage der AR ein EC-Figurenspiel, was nicht so schlecht ist, aber wie man sieht bei ungünstigen Permstrecken auch ganz schön zu kämpfen hat. Ich denke mal, daß bei einen EC -Spiel schon mal 15 Fehlsätze in folge nicht so außergewöhnlich, damit sollte man schon klar kommen. Ich schlage vor den Test hier zu beenden, weil die Spielbedingungen nicht real sind und die Ergebnisse deshalb auch sinnfrei.
  24. Treffer war aber nur ,weil beide Chancen belegt waren.
  25. Richtig, sorry hatte die 8 St. auf schwarz übersehen. S-18
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