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local

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Alle erstellten Inhalte von local

  1. Hi Wenke, aus meinem Statistik-Keller: sooft kamen : soviele Zahlen in einer Rotation ( aus 8340 Rotationen HH) 4 : 31 2 : 30 34 : 29 104 : 28 375 : 27 827 : 26 1.277 : 25 1.692 : 24 1.640 : 23 1.234 : 22 671 : 21 316 : 20 127 : 19 29 : 18 6 : 17 2 : 16 und soviele "Favoriten" : gab es sooft: 4 : 1 5 : 14 6 : 87 7 : 386 8 : 1.126 9 : 1.972 10 : 2.150 11 : 1.606 12 : 749 13 : 213 14 : 31 15 : 5 wie ihr sehen könnt liegt das statischtische Mittel öfter daneben als es einem weisszumachen scheint. rot sind die Hallerschen zahlen, er muss sich wohl arg verkalkuliert haben gruss local
  2. Das Rätselraten ist eigentlich beendet. Das ganze ist die Abschrift von einem alten WAGEN-System, das TROTZdem nicht funktioniert. Es gibt dort reguläre und irreguläre Treffer. Wenn regulär nix zu holen ist muss irregulär ran, wenn das auch schief geht hätte man besser regulär gesetzt und auf irregulären Treffer gewartet. Zur not zählt man am Tableau wieviele Treffer in Rot und Schwarz gekommen sind, um dann doch lieber wieder die andere Farbe zu setzen, es sei denn beim letzten Mal ist doch nicht die anderen, sondern die eine gekommen. Was wiederum vorrauszusehen gewesen wäre, weil der Saldo negativ ist. Man sollte nur wissen ob man rot minus schwarz oder schwarz minus rot abzieht (addiert?) selbst die Grenze von -11 ist zur Unkenntlichkeit auf -10 abgewürgt. Kurz Lukasz im Original, oder umgekehrt. oder doch nicht, es sei denn er gibt Signal, wenn man denn dann weiss ob er S1 oder S2 gegeben hat, sonst schaut man halt auf die Perm-Anzeige Und setzt nach Gefühl (oder dem 11. Verlustsatz auf die andere Farbe) gruss local
  3. 1. Schenke mir zuerst die 500 Euro 2. Ein Roulette-Gegner-Banause ist mit Sicherheit nicht "unabhängig" 3. Wer die Grundbegriffe nicht kennt, kann nicht programmieren, was er nicht begreift. 4. Der einzige Disser hier bist du.
  4. Nach meinen Tests über einige Hunderttausend CC-Coups kann ich kurz sagen: Das Ausbleiben eines Favoriten hat die selbe Wahrscheinlichkeit, wie das Ausbleiben einer normalen Plein. (wie sollte es auch anders sein) die Kombi-Methode trifft zwar häufiger, aber durch den erhöhten Stückeinsatz wird die Tilgung eines Treffers geringer. eine Reihe von 60 coups, in der sich nur 2er aber keine Dreier bilden, rafft dieses System dahin. Meine Permanenz sollte auch nur zeigen, daß die Statistik von Haller mathematisch richtig sein mag, aber für die Anwendung in einem Spiel nix taugt. Genau wie das 2/3-Gesetz. als Mittelung sind diese Methoden "glatt" und täuschen eine gewinnchance vor. die Abweichungen aber sind derart häufig (eher normaler als der Mittelwert), daß sie mehr fressen, als der Gewinn zustandebringt. Deswegen scheitern auch reine Restanten-/Favoritenspiele mit dem bekannten Wert. gruss local gruss local
  5. 15 5 26 26 15 15 13 1 23 26 0 6 31 1 36 15 10 32 19 25 1 8 0 26 26 19 18 0 31 26 17 11 30 34 4 13 30 soviel zur Verwendbarkeit von Statistiken. wiesbaden Tisch 8 gestern 1.12.05 gruss local
  6. Du bist so lolig. Mit dir kann man noch nichtmal kommunizieren, weil du 100% wörtlich genommen werden willst. 10618 sind ja soooo repräsentativ! Gehts noch lächerlicher? Naja, dilettantisch wie eh un d je. Du hast einfach Angst, dass ich es programmiere und dir zeige, dass es nicht funktioniert. Also lass deinen Preis für dein nichtnutziges System wissen, damit ich es dir abkaufen kann. (Davon abgesehen brauch kein System programmiert zu werden, es ist klar, dass es irgendwann scheitern wird) Warum hat dieser "jemand" eigentlich nichtmal 60000 Coups ausprobiert????? Ah warhschlich hatte er ein 4/86. Hmm, verstehe! Verarsche³! ← GRÖÖÖÖÖÖÖÖÖHHHHHLLLLLL Ich lach mich schlapp 60 000 Coups. Schreib mal nen Programm wo ausrechnet wieviel 10618 mal 50 ist du Nase. ::!::
  7. Nun ja, man sollte nur von Dingen reden, die man wenigstens schreiben kann. Du verstehst immer noch nicht was du liest, also üb erst mal lesen und verstehen.
  8. Nun, wenn der dritte auf die exakten Ergebnisse kommt wie der 2. und dieser schon die selben hatte wie der erste? Du bestätigst mal wieder die alte Weisheit, daß wer viel Geld hat, meist einen Mangel an positiven menschlichen Eigenschaften hat. Anstatt froh zu sein, daß du eine Fähigkeit besitzt, die dir Geld bringt, hältst du dich mit diesem Neidgebrabbel auf. Du tust mir leid. Wer sprach den übrigens von Verklagen? Ich sprach nur von einer "ladungsfähigen Anschrift".
  9. @wohlh, feige mit großer Klappe. typisch Muttersöhnchen. Wieso sollte ich es dich programmieren lassen: 10618 Partien a 50 Coups 6% Plus. Nicht von mir sondern von jemand anderem programmiert und getestet. Nach starren Regeln. Und für die Wissenserweiterung bei den dämlichen Studenten: ein Verkauf kann auch erfolgen, wenn kein Kaufpreis in Geld gezahlt wird.
  10. 1. Mit dir habe ich garnicht gesprochen 2. neutraler Test von 3. Person mit 10618 Partien a 50 Coups, Ergebnis ca. 6% Plus vom Umsatz. Masse-Egale nach starren Regeln.
  11. local

    Favoritenprinzip

    @Kobold, dann zeig mal deine Prog: 18 26 13 25 3 0 24 29 5 4 11 33 32 0 17 13 9 32 21 23 27 30 33 27 29 22 14 26 5 31 7 4 9 7 11 35 32 hab ich heute gepielt im Online-Casino. Permanenz von anfang an. ging so weiter 6 5 6 31 14 14 9 war dann fertig und hab nciht mehr weitergespielt. gruss winkel local. PS: Kann RCEC übrigens bestätigen, der hat die Kopie meines Spiels mit Auswertung und echtem Geld-Ergebnis. gruss
  12. Nichts, wenn man es nachrechnet.
  13. Du ausdrucksnull, Was denn jetzt? Gibt es kein System oder gibt es kein mathematisches System? Und bin ich jetzt ein Trickser oder nicht?
  14. Ich verkaufe mein System auch! Titulieren Sie mich dann auch mit diesen Begriffen? Wenn ja, dann bitte ihre Ladungsfähige Anschrift an mich per Mail. gruss winkel Systemverkäufer.
  15. Zu 3.: Die Gedanken sind frei; das Vorstellungsvermögen wird durch mangelnden Intellekt oder fehlende Erfahrung begrenzt. Das 2/3-Gesetz ist mathematisch bewiesen / abgeleitet; "empirische Erhebungen" / Auswertungen bestätigen es. MfG., Monopolis. ← Da haste recht: Deswegen hast du übersehen, dass mit "Das Gedachte" die Beschreibung des Nietzsche gemeint ist. Dass das 2/3 "mathematisch bewiesen ..... ist", bestätigt, daß es kein "menschliches" Urteil ist. Deswegen vermeintlich ein Erguss für diejenigen, die nicht folgen können. Damit hast du nach Nietzsche mit deinem Urteil sowohl falsch als auch wahr geurteilt, was wiederum keine Erkenntnis über dein Urteilsvermögen erlaubt. A priori ist dein Urteil aber als falsch anzusehen.
  16. si tacuisses: Auch hier wieder eine falsche beispielsbeziehung: Nietzsche beschreibt die Fehlbarkeit des Urteiles eines Menschen über einen anderen Menschen. Der Urteilende ist icht imstande die Gesamtheit des anderen zu erfassen, also muss sein Urteil, da unvollständig sämtlicher Informationen, falsch sein. Andersrum würde das Beispiel Sinn machen: Behauptet jemand, nach 500 mal rot "müsse" jetzt aber schwarz kommen, dann ist das Urteil falsch. Selbst wenn ein einziger das Ergebnis richtig erraten sollte. Das 2/3-Gesetz ist kein menschliches, d.h. unvollständig aller Informationen, Urteil, sondern die Ergebnisbeschreibung einer (mehrerer) empirischer Erhebungen. Daraus ein Urteil (Entscheidung) über andere Verläufe (Permanenzen) als bindend zu fällen ist falsch. gruss local
  17. Hi Llanos, hättest du einwenig mehr über das Gesagte nachgedacht und "vergleichbares" Beispiel genommen, hätte Nietzsche sich nicht im Grabe umgedreht, und seine Schwester sich nicht die Mühe des Umschreibens machen brauchen. 1. Nietzsche sprach von der Kombination der Grundbestandteile des universums. Nicht von Zahlenreihen. 2. Der Zufall der Kombinationen einer unendlichen Menge, die jeden Augenblick in Unendlicher Anzahl an Unendlich vielen Orten unendlich oft wiederholend stattfindet ist nicht zu vergleichen mit dem Zufall einer minimalsten Teilmenge in einer eindimensionalen Abfolge. 3. Das Gedachte ist die Beschreibung des nicht Vorstellbaren. Kurz: Denkbar ist alles, auch das Unmögliche. gruss local
  18. local

    Favoritenprinzip

    Hi Kobold, falle auf die beiden dort oben nicht rein. die wollen dich nur in der Luft zerreissen. Da sie alle anderen Themen schon zu Mülleimern gemacht haben, klemmen sie sich jetzt hier rein. also: Vorsicht! gruss local
  19. local

    Favoritenprinzip

    Das Beispiel Plein kannst du nahezu 1:1 auf die TVP umsetzen, die Werte werden die gleichen sein, bzw. eher noch schlechter, weil du entweder mit der Zero ein Stück mehr riskieren musst, bzw. immer den Zero-Verlust zusätzlich hast. gruss local
  20. local

    Favoritenprinzip

    Hi Zero, es ist gleich ob du mit der letzten 2er-Erscheinung spielst oder mit den 12 letzten, es ist gleich ob du auf cheval oder TVP oder TVS erweiterst. du wirst immer an dem Fänomen ankommen, daß der Favorit, den du erwählst ab nun ein Restant mit einer Länge ist, die weder masse-egale noch mit Prog zu überbrücken ist. Als Beispiel: RCEC besteht ja darauf, daß es einen Wiedrholungsschwerpunkt auf Plein im 7./8. Coups gibt. rechne: 1. coups 2. Coups Satz 1 3. Coups Satz 1+1=2 Saldo 3 4. Coups Satz 1+1+1=3 Saldo 6 5. Coups 10 6. Coups 15 7. Coups 21 8. Coups 28 9. Coups 36 Und dann Prog? Was machst du bei der schönen Permanenz, die ich habe mit 26 Coups ohne Wiederholung? oder reine Statistik: 8340 Rotationen 13 Coups ohne Wiederholung: 786 ca. 9% Herzlichen Glückwunsch gruss local
  21. local

    Favoritenprinzip

    Böhse Falle! In meinen Permanenzauswertungen gibt es über die strecke von 13 coups bei druchschnittlich 12 Favoriten eine Nichttrefferhäufigkeit von 3% Treffer durchschnittlich 4 aus 13. Kurz ohne Prog biste eh im Minus. Mit Prog stirbste den Heldentod. Wenn du allerdings imstande bist Progs ala RCEC zu spielen, dann haste eine große Chance an einem Casionoabend ca. 20 kg an Schweiß zu verlieren. gruss local
  22. Ich glaube, ab heute muss man sagen, daß Bergmann nicht recht hat.
  23. Hi Paroli, kann es eigentlich sein, oder ist es nur mein persönlicher Eindruck: Wenn irgendjemand versucht sich mittels eines Beitrages in diesem Deinem Forum über Roulette Gedanken zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. die Diskussion über den Ansatz/die Frage/die Idee wird sofortigst von von erfahrenen "Nix-Geht-Strategen" abgewürgt. 2. einige andere und auch eine Teilmenge aus der "Nix-Geht-Fraktion" suchen sich "interessante" (d.h. eigentlich nur "vielgelesene") Themen, um diese durch Bombardement mit nicht zum Thema gehörenden Anfeindungen, Beschimpfungen, Bilderparaden und prpvozierten "persönlichen" Diskussionen zum Erliegen zu bringen. Ok, es ist was los im forum. Aber wie bemerkte schon einer richtig: "Was hat das mit Roulette zu tun?" Darf man erfahren, was Du, Paroli, und/oder deine Crew dazu meinen? gruss local
  24. Nein Carlo, diese Augenstellung kommt daher, daß die Kugel rechts rum läuft und der Scheibe links. Leider kann man an der Augenstellung nicht ablesen, welches Auge die Kugel und welches den Kessel verfolgt.
  25. Vorsicht Patentschutz und Copyright für Roulettezahlen!!! Was für ein Argument. Oh my God! sachse ← Hör doch endlich mal mit diesem deppenhaus-Stil auf. Ichh habe diese Permanenzen von einem Bekannten, der mich eindringlich gebeten hat, diese nicht weiterzugeben. Das hat nix mit dem oben genannten zu tun. wie ich andernorts schrieb: Ein Mann ein Wort. ein Sachse ein Giftmischer.
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