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9-Zahlen Methode
topic antwortete auf Egoist's 621 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Sag mal geht's noch? Die 2 malige Erwähnung eines Wortes aus der Überschrift gibt Dir doch nicht das Recht, anschliessend meinen Thread mit Deiner Schreibschwäche zu überfluten! Gerade als blutiger Neuling hast Du gefälligst die Forenbenimmregeln zu verinnerlichen und zu befolgen! Verpiss Dich mit Deinem Mystikgeschwafel sofort aus meinem Thread und schicke @Paroli eine mail, damit er das in Deinen eigenen Thread verschiebt! Verärgert, Ego -
Als kleines Update führe ich mal die Reihe zum Realtest dieser Spielmethode etwas weiter. Wir sehen jetzt 5 Tage in Folge nur rote Ergebnisse, fast ohne ein Zwischenhoch. Nach @elementaar's Überschlagrechnung liegen wir immer noch unzulässig im Plus, denn der 17.04,. hatte über Gebühr vorgelegt. Erwarten dürfen wir nur jeden 3. Tag ein Plus, ausserdem dürfen wir erwarten, niemals mehr als 38 Stücke zu verlieren. Nach insgesamt 5 Tagen mit schwarzem Ergebnis sollten ergo mindestens 10 Minustage folgen. 7 davon sind erst erschienen. Angesichts dieser Zahlen keimt in mir schon wieder ein Wunsch auf, bezüglich elementaar's Tabelle. Einerseits bin ich in das Rechenwerk dieser nicht eingeweiht, andereseits verbietet es mir meine Höflichkeit, uneingeladen Hand an die Formeln und Zellen zu legen. Aber mich würde sehr interessieren, welchen Gesamtumsatz jedes Spiel real auf dem Tableau generiert hat. Erwartungsgemäss landen wir bei den magischen -2,7%, wie könnte es anders sein, da aber der Umsatz mit eigenem Geld stark limitiert ist, müsste der Bankvorteil pro echt eingesetztem Euro massiv überwiegen. Schliesslich werden die Gewinne sofort wieder eingesetzt und sollten zusätzliche Umsatzverluste generieren. Gruss vom übernächtigten Ego
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Danke für Deinen Kommentar @Murgtal, vielleicht geben auch noch weitere bisher stille Leser mal einen Daumen (in welche Richtung auch immer)... Es würde den alten Ego freuen, wenn er nicht nur Selbstgespräche vom Zaun bricht. Natürlich dürft Ihr nicht von mir erwarten, dass ich Euch das Dauergewinnen beibringe, denn das ist unglaublich komplex, aber schon mein extrem simples TVS-Spiel zeigt, wie schon wenige Regeln interessante Regelkreise ans Laufen bringen. Im vorliegenden Fall ist es allein der Zufall, der das Spiel steuert, es gibt (zumindest bisher) keine Regel, die der Spieler steuert, er hat nur die Möglichkeit jederzeit auszusteigen, was sich nach einigen frühen Zwischengewinnen durchaus anbietet.
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Hallo Leser, auch wenn sich hier ein paar OffTopicer verlaufen hatten (ich triggere daher mal nebenher @Paroli an, vielleicht hat er etwas Zeit zur Bereinigung), schreite ich ein kleines Bisschen weiter im Text. Es liessen sich vielleicht 3 der LM-Farben einsparen, falls sich passende Mischfarben aus Rot und Gelb, Blau und Gelb sowie Rot und Blau ergeben würden. Was noch fehlt ist eine Art rudimentäres Tableau, das zumindest für jede TVS ein Setzfeld bereithält. Die 6 Farben sind Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Spaltet man weisses Licht mit einem Prisma, ergeben sich alle diese Farben in eben dieser Reihenfolge, siehe auch Regenbogen. Von den 370 Reiskörnern bleiben 10 ungefärbt, je 60 der anderen erhalten eine der 6 Farben. Die 60 Bohnen haben je 10 ebenfalls Farbe bekannt, genau wie die 6 ausgehärteten Plätzchen aus Salzteig. Lasst uns mal ein Spiel vorbereiten: Vor dem Spiel werfen wir ein weisses Reiskorn in Eierbecher A0 und je 6 jeder Farbe in A1. Da die gefärbten Reiskörner im gesamten weiteren Verlauf immer in 6er Gruppen bewegt würden (TVS eben), hatte ich die Bohnen eingeführt, die jeweils 6 Reiskörner repräsentieren. Dummerweise muss ich aber in wenigen Stunden zur Arbeit, daher ist jetzt schon wieder Ende der Folge. Ich hoffe sehr, am Wochenende das Mysterium zur Gänze auflösen zu können... Bis dann ein, Gruss vom Ego
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Heute nacht habe ich schon viel zu viele Beiträge abgeliefert, als dass ich noch mit meiner Totalanalyse weitermachen sollte, daher lasse ich es mal gut sein... Zu dem farbenfrohen Experiment sind natürlich alle Tüftler eingeladen, noch jedweden Kommentar hier zu posten...
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Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Moin Feuerstein. Du steigst dann erst ein, wenn jemand "Dein Spiel" schon halb vergeigt hat und setzst dann immer noch fiktiv? Den Zahn würde ich Dir gern ziehen, denn Du verpasst damit alle Gelegenheiten mit positiven Wellen, die es ja auch gibt, als Ausgleich zu den ekelhaften Minuseccarts. Wie Du wohl weisst, aus unseren Experimenten, setze ich immer etwas, selbst wenn ich weiss, es werden zunächst keine Treffer kommen. Meine Strategie erlaubt es mir in die Zukunft zu sehen (für den Fall, dass keine Treffer kommen) und dort in der Zukunft rechtzeitig zu agieren. Dadurch kann die dann folgende Gegenwart ausschliesslich positive Überraschungen produzieren, weil der Zufall nicht alle Treffer unterdrücken kann. Schade, dann gucke mal bei meiner Frühjahrskollektion vorbei... Ein einfacheres Drittelchancensystem wirst Du nicht für viel Geld finden. Bei mir ist es gratis... Effektiv setzt ein 3 Dutzensystem natürlich immer nur 2 Dutzend, wegen Differenzsatz. Mit geeigneten Mitteln (Buchführung) spricht nix dagegen, 2 Dutzend differenziert zu belegen. Ich schliesse mich also nicht ALLEN an. Für die Dumpfbacken aber, die eine 24/37 Chance aus den 2 Dutzend machen und darauf noch eine VP legen, kann ich im Leben nichts mehr tun. Kümmer Dich mal, Du scheinst mir extrem festgefahren zu sein. Wenn es zeitlich nicht zu stramm zugehen sollte, kannst Du mir jederzeit wieder ein Forenspiel anbieten, denn ich bin nicht so zugeknöpft, wie die anderen "Dauergewinner" hier. Ich gewinne hier in aller Öffentlichkeit ohne Zweifel, wenn ich genug Zahlen bekomme. Und Niemand wird nacher wissen, wie ich das gemacht habe, geschweige denn, man könne es ohne meine Anleitung nachmachen. Auch dann nicht, wenn die Dokumentation noch ewig öffentlich verfügbar sein wird. Gruss vom Ego -
"aus mangeldem Wissen" wäre richtig gewesen, ich tippe immer noch nur links... Herzlichen Dank für diese wichtige Rückmeldung! Na,na, mal nicht so negativ. Selbst wenn unterschiedliche Meinungen hart aufeinanderprallen, können sich daraus höchst erquickliche Diskussionen entwickeln. Ich könnte Dir die Augen öffnen, wie man mit dem Zufall umgehen kann, befürchte jedoch Deine Sichtfiltration sondert das Wesentliche meiner Äusserungen vorzeitig aus, ehe sie Dein Hirn erreichen. Grosse, lebensverändernde Gewinne kann ich Dir leider nicht präsentieren, weil ich nicht (kaum) real spiele. Ich hebe mir das für den Ruhestand auf, für den Fall, dass ich bei guter Gesundheit noch lange Weile verspüre. Meinen Lebensunterhalt vom Zufall abhängen zu lassen, käme mir jetzt noch nicht in den Sinn.
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Humorbefreit bin ich auf keinen Fall, manchmal sprudeln die Scherze nur so aus mir heraus. Es ist nicht immer leicht für mich, lustige Einfälle ungesagt herunterzuschlucken, weil die Situation diese verbietet, trotzdem tue ich es. Mit Dir eine gemeinsame Sprache zu finden ist schwer, ich würde es aber eher mir anlasten, als Dir, wenn unsere Kommunikation humorlos, trocken und sachlich unbefriedigend verläuft. Stünden wir uns gegenüber würde ich zunächst lächelnd bei Dir nachfragen, weil mir die Formulierung "an Parolis statt" noch unerklärlich blieb. Da ich im echten Leben regelmässig mit unbekannten Leuten (1000de) zu tun habe, lote ich natürlich zunächst nebenher deren Sprachbegabung und Humorbereitschaft aus. Wenn ich diese Parameter habe, kann ich ein weiteres Gespräch entweder richtig auflockern, oder muss mich mit Formalismen durch den Ablauf arbeiten. Werden mir die Leute nach und nach bekannt, brauche ich solche Voruntersuchungen natürlich nicht mehr. Wenn Du Dir mal sämtliche Fehler aus mangelnden Wissens in 21.254 Deiner Beiträgen rot anstreichen würdest... wäre das eine super Selbsttherapie. Gruss vom Ego
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Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Hallo Feuerstein, danke für Deine Antwort. Ich hätte jetzt tatsächlich gedacht, Du würdest auf Phasen mit mehr Treffern mit dem langsamen Absenken der Startgebote reagieren. Aber scheinbar benötigst Du nur die kleinere Stückelung, um die Schrittweiten zu glätten. Kann sein, ich verstehe Dich miss, wenn ich Dich eine Permanenz fiktiv nachbuchen "sehe", an der ein ebenso fiktiver Progressor sich langsam hochschaukelt. Gerät dieser in Stückgrössen von 20, kannst Du mit 10 (also der Hälfte) nachspielen und hast einen taktischen Vorteil von mindestens einem Coup. Vermutlich ist diese Interpretation falsch. Du wirst immer mittendrin sein, wenn sie gekommen sind. Sind sie noch nicht gekommen, aber Du rechnest mit dem Schlimmsten. Alles klar soweit, aber was ist mit den Phasen der Trefferübererfüllung? Auch da kann man plötzlich mittendrin sein, oder damit rechnen, dass sie gleich kommen... Ich wollte Dich nicht verwirren, aber sagen, dass ich in den letzten 4 Jahren nicht nur den Verlustprogressionen nachgehangen habe. Die wichtigste Botschaft scheinst Du aber doch verpasst zu haben... Es geht niemals darum, eine Progression zu wählen, um damit einen Angriff bis zum Ende durchzubringen. Es geht vielmehr darum, den Angriff mit ständig wechselnden Progressionen weiterzuführen, je nachdem, wie sich der Zufall geriert. Gruss vom Ego -
Moin Wiener, Deine Vorstellung interessiert mich sehr, bitte lass mich teilhaben. Gruss vom Ego
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Hallo @suchender, ich fürchte, Du verkennst etwas den Umfang der Daten, mit denen wir es bei einer Totalanalyse eines nur 10 Coups langen TVS-Spiels zu tun haben. Zu Beginn hatte ich schon mal die 4,8 x 10^15 erwähnt, das sind die verschiedenen Möglichkeiten für die Pleinpermanenzen à 10 Coup. Durch das Eierbechermodell wird klar, dass jede dieser Permanenzen in 55 Bit unkomprimiert abgebildet werde könnten. Da 56 Bit neun Byte entsprechen, könnte man überschlagen, mit einer milden aber schnellen Kompression 8 Byte daraus zu machen. Die rechnen sich halt besser. 8 x 4,8 x 10^15 = 3,84 x 10^16 wäre dann der Platzbedarf zur vollständigen Speicherung aller Möglichkeiten. 1024 Byte = 1 KiloByte (10^3) 1024 KB = 1 MegaByte (10^6) 1024 MB = 1 GigaByte (10^9) 1024 GB = 1 TerraByte (10^12) 1024 TB = 1 PetaByte (10^15) Wir liegen mit 38 Petabyte also ein "klein wenig" ausserhalb dessen, was eine handelsübliche Workstation heutzutage so an Speicherplatz hergibt. In dem Zusammenhang noch an Programme oder gar Exceltabellen (lol) denken zu wollen, liegt daher ferner als der Mars. Gruss vom Ego
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Hallo @elementaar, vom Kochen war hier bisher noch nicht die Rede, und sollte es tatsächlich dazu kommen, hätten wir ja noch die Töpfe, die je Farbe bisher Einsatz fanden. Wegen der klaren Beschichtung, zur Verhinderung von Farbstoffabtrag bzw Übertrag, böte sich dünn aufgetragenes Eiklar an, welches sich in warmem Luftstrom in eine durchscheinende, biologisch abbaubare Schicht verhärten würde. Es freut mich, wenn ich Dir, mit meinem kleinen Bastelkurs letzte Nacht, wieder eine kleine Freude bereiten konnte. Allen anderen Lesern habe ich es wohl zu bunt getrieben. Gruss vom Ego
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^^ Was ist " an Parolis statt"? Wieso schreibst Du so mangelhaftes Deutsch, wenn Du doch hier den Zuchtmeister für Tippfehlerproduzenten gibst? Weil Du, wie mehrfach von Dir geschrieben, hier im Forum Therapie suchst, solltest Du vielleicht aufmerksamer lesen.
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Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Hallo Matthias, soweit ich die Sachlage einschätze, setzt kein einziger der VPler hier nach 25 Verlustcoups noch am Tisch mit, wenn Du dann noch bei 10% des Tischlimmits bist, obwohl Du bei 1000% des Minimums gestartet bist: Alle Achtung!!! Das halte ich für einen Fehler. Denn wenn man immer nur von Verlustängsten geplagt wird, fällt einem das Gewinnen schwerer. Eine gute Therapie war für mich dem Tageseinsatz einfach mal komplett good bye zu sagen und sogar aktiv dessen Verlust beschleunigt herbeizuführen. Du glaubst nicht, welche Erkenntnisse aus den wenigen Euros Verlust entstehen können. Zudem waren die Verluste nur hypothetisch bei mir, weil ich fast nie tatsächlich um Geld spiele. Ich habe damals meine Matrix aus der Not geboren, denn ich stand ganz böse in der Kreide. Im nächsten Moment wäre mir die ganze Scheisse um die Ohren geflogen. Ich erinnere mich nicht mehr an meine damaligen Steigerungsraten, kann Dir aber versichern, dass sie sich danach eher noch stark erhöht haben. (Für Aussenstehende: Matthias und ich hatten vor Jahren ein öffentliches Spiel im Forum vom Zaun gebrochen, mit der Vorgabe mich mit einer handverlesenen Ekelpermanenzstrecke aus 1Mio Zahlen zu zerstören, was aber nicht gelang. Mein Schlussaldo war positiv.) Besser Du spielst, als gäbe es ihn nicht, oder noch besser Du suchst Dir einen Eccart, der schon stramm und erntebereit ist, und spielst dann wie ein Kind damit. Erst wenn Dein Spielkind sein Taschengeld verzockt hat, must Du mal nachsehen... Normal liegt Dein Spielkind locker vorne... Gruss vom Ego (lass weiter von Dir hören) -
Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Hallo Feuerstein, Du bist hier selten zu lesen, aber wie es aussieht, arbeitest Du noch an der Ultimativen-Traum-Verlust-Progression. Wenn Du davon tatsächlich nicht loslassen willst (was ich auch nicht mache), dann hast Du schon mal einen Schlüssel in der Hand, weil Du nicht bei 1 anfängst. Man kann nicht wissen, wie der Vorlauf ist (kann man schon, will man aber nicht unbedingt). Daher ist es ok, von einem mittleren Anfangsniveau auszugehen. Die ganzen klassischen VPler schnallen es nicht, mit einer positiven Gewinnwelle richtig umzugehen, denn sie gewinnen... Was sich nach Strecken der Übererfüllung ihrer Trefferquote über ihnen zusammenbraut, würdigen sie keines Blickes. Daher lese ich sehr zufrieden, wenn Du "mittendrin" startest und in Übererfüllungsphasen kürzer trittst. Good luck wünscht Ego -
Auch wenn ich Euch mit diesem Bild in Kürze alleinlassen werde, so werde ich dennoch zuvor das offensichtliche ausmalen. Ein jeder Topf wird mit einer Farbsprühflasche vergesellschaftet und auf 50-60°C erwärmt. Sodann wird stossweise eine kleine Menge Farbe auf den Inhalt gesprüht und geschwenkt. Bis zur vollständigen Trocknung wird geschwenkt, bis erneut Farblösung nachgesprüht wird. Wiederholung bis zur Zufriedenheit über die Farbdeckung des Inhaltes. Optional können mehrere Schichten Klarlack nachgesprüht werden, wobei einem Verkleben durch mageren und langsamen Auftrag Vorsorge zu tragen ist. Wer es versaut hat muss halt mit neuen Reiskörnern, Bohnen und einem neuen Salzteigplätzchen starten... Nach einem Erfolg liegen griffeste 360 Reiskörner, 60 Bohnen und 6 Salzteigplätzchen in 6 Farben vor. Was damit zu tun ist, gibt es erst später (Spannung muss sein). Gruss vom Ego
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Nun könnte sich jeder unvorbereitete Leser fragen: "Was tischt uns der Ego hier für ein ungeniessbares Gericht aus 370 Reiskörnern in 55 Behältern auf???" Der Leser hat mit dieser Frage auch ganz recht argumentiert. Ich mache das nur, weil eine Erklärung der darunterliegenden Gedankengänge inzwischen weit vom landläufigen Vorstellungsvermögen abweichen dürfte. Mischen wir doch noch ein paar weitere Küchenkomponenten in den Theoriebrei...: Wir brauchen 60 dicke weisse Bohnen und 6 Lebensmittelfarben, dazu noch 6 runde Plätzchen aus ausgehärtetem Salzteig Die Farben sollten folgende sein: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Von unseren 370 Reiskörnern nehmen wir je 60 in einen von 6 Töpfen und fügen jeweils 10 weisse Bohnen und ein Salzteigplätzchen hinzu. Es bleiben 10 Reiskörner ohne Topf zurück, das sind die Zerotreffer, sie wandern als erste zurück in die 10 Eierbecher der Zeile 0. Wir haben nun 6 identisch vorbereitete Töpfe, mit je 60 Reiskörnern, 10 dicken weissen Bohnen und einem Salzteigplätzchen. Ich kann förmlich die vielen Fragezeichen aufpoppen sehen, falls das überhaupt noch jemand liest. Die 6 Lebensmittelfarben werden in etwas Wasser gelöst und in eine Sprühflasche verbracht, je Farbe eine eigene. Da man so einen Quadratmumpitz, dazu einhändig, nicht mal eben in 5 Minuten herunterschreiben kann, ist schon wieder Rauchpause...
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Hallo @elementaar, danke für Deine aufmunterndern Worte, noch schreibe ich meist mit links, daher ist meine linke Gehirnhälfte teilweise etwas im Leerlaufmodus. Zitat: ( systematisches Denken (linke Gehirnhälfte) und Intuition (rechte Gehirnhälfte) ) aus Googlezusammenfassung, mit klickbarem Link, der hierhin führt: http://dieprojektmanager.com/linke-und-rechte-gehirnhaelfte-test/ Glücklicherweise dreht sich die ruckelige Dame bei mir mal nach links und nach einem Ruckler wieder nach rechts. Das kann aber auch an meinem Rechner liegen, dessen GraKa im Hintergrund Schwerstarbeit leistet. Anm: Die rechte Gehirnhälfte steuert den linken Körper und umgekehrt. ---------------------------- Tatsächlich repräsentieren die 370 Reiskörner alle 4,80x Billiarden Möglichkeiten, die 10 Coups erzeugen können. Sie liegen immer zu 37 in jeder der Spalten A...J , verteilt auf 2 bis 7 Eierbecher. Da wir aber ein TVS-System untersuchen, stellen wir fest, dass in Zeile 0 immer ein Reiskorn liegt, wohingegen in allen darüberliegenden Behältern min 6 und höchstens 36 Körner zu finden sind. Ich rekapituliere hier noch einmal mit Tabellenansicht, da ich dem Gelegenheitsleser nicht zumuten kann, meine literarisch gemalten Bilder über Tage in seinem Hirn herumzuschaukeln. Unser entartetes Schachbrett 6 6 6 6 6 6 5 12 6 6 6 6 6 4 18 6 6 6 6 6 6 3 24 6 6 6 6 6 6 6 2 30 6 6 6 6 6 6 6 6 1 36 6 6 6 6 6 6 6 6 6 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 A B C D E F G H I J Die Kästchen mit einer schwarzen Zahl stellen die Eierbecher dar, die schwarzen Zahlen selbst zeigen die Anzahl der enthaltenen Reiskörner. Die blauen Bezeichner sind nur zur Orientierungshilfe und spielen sonst keine Rolle. Die 15 leeren Felder kann man als wegoptimierten Raum auffassen, oder schlicht ausradieren. Zählte man nun die 37 Körner jeder Spalte durch (aber nicht von eins, sondern von 0...36), beginnend links in Spalte A, so käme Reiskorn Nr.0 immer zuunterst in Zeile 0 zu liegen. Die nächst höhere Zeile und damit Becher A1 erhält zunächst die standardmässigen 6 Körner, denn in Zeile 1 liegt eine TVS mit 6 Pleinmitgliedern und nicht die Einzelplein Zero wie in Zeile 0. Warum liegen dann aber 36 in A1 und nicht die 6? Ganz einfach deshalb, weil vor dem Ablegen nachgeschaut wird, ob links daneben (links von Spalte A ist nix, nur undefinierter Raum, den Bezeichner einnehmen) diese Zeile schon einen gefüllten Becher enthält. Wenn die Spalte nicht existiert, exsistiert auch kein gefüllter Becher links. Daher werden die restlichen 30 Körner ebenfalls in A1 versenkt. Das hat zur Folge, dass in B1 ein linker Vorgänger besteht und der Rest erst in B2 abgeworfen wird... Ich hoffe das war verständlich, sonst bitte protestieren! (Rauchpause)
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Hallo Leute, gestern fiel mir nicht mehr viel ein, da die Anzahl der Möglichkeiten immer wieder die von @elementaar prognostizierten Ausmasse des Nirwanas einnehmen wollte. Dabei liegen uns die Ergebnisse bereits deutlich und nachprüfbar vor. Und zwar nicht nur die Anzahl sämtlicher möglichen einzigartigen Pleinpermanenzen à 10 Coups, sondern auch die Anzahl alle Zwischenschritte mit weniger Coups. Was es noch braucht ist eine Dekodiertabelle, die jeder Pleinzahl eine neue TVSnr zuschreibt. Also nach Auftreten der 33 im ersten Coup, erhalten alle Plein von 31...36 die TVSi=1 Kommt wieder eine letzten 6 Zahlen, wissen wir es kam TVSi 1 erneut. Käme die 3 stattdessen erhielten die 1...6 die TVSi=2. usw. Nummerieren wir nun noch alle 37 Reiskörner in jeder Spalte von 0...36 durch, so wissen wir auch noch welche Nummern in welchen Eierbecher gehören. Beispielsweise liegt das Korn 0 immer im Eierbecher in Zeile 0, und das sogar allein. Ganz allgemein können wir einfach einen Pfad von allen 37 Körnern in Spalte A zu jedem Korn in Spalte B ziehen, usw. Es kommen dann unsere 4,8 x 10^15 Möglichkeiten heraus, wie man sich von jedem Korn in Spalte A zu jedem Korn in Spalte J durchhangeln kann. Das gleiche können wir erreichen mit den Eierbechern, wenn wir einen Pfad von jedem Eierbecher der Spalte A (2 Stk) zu Spalte B (max 3Stk) legen. Zwischen A0....1 und B0.... 2 gibt es dann maximal 6 Pfade. Als Resultat erhalten wir die genaue Anzahl aller einzigartiger Verläufe. Wie das zu rechnen ist muss ich später machen, Schönen Tag für alle! Wünscht Ego
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Hallo Lexis, es tut mir leid, wenn man Dir die Tage übel mitgespielt haben sollte, aber einem Kesselgucker dürfte es schlecht bekommen, wenn er vor Abwurf setzen würde Gruss vom Ego
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Moin @elementaar, ich fürchte da sind wir noch nicht ganz. Mein Bestreben ist es vielmehr ALLE möglichen Permanenzen zähl und nummerierbar zu machen. Ganz so leicht, wie ich die Aufgabe zunächst eingechätzt habe, ist es aber doch nicht. Was ich meine ist eine Zählweise in Form einer 10stelligen Zahl mit führenden Nullen. 0.000.000.000 ist unbestreitbar die Permanenz mit dem kleinsten Wert. 000.000.000 ist der neunstellige "Vorgänger", die gewichteten Eierbecher an der 10.Stelle enthalten 1 Reiskorn für das Auftreten einer weiteren Zero (J0), die restlichen 36 liegen im Becher J1, da bisher noch keine TVS erschienen ist. An 10.Stelle kann in Abhängigkeit von den Ziffern links keine 2 stehen, wenn vorher alles Zero war. Also sind wir mit der letzten Stelle fertig. Es gibt nach 000.000.000 nur 0.000.000.000 und 0.000.000.001, wobei letztere 36 fach zu wichten ist. Wir tragen nun in unser dickes leeres Buch in Zeile Nummer 1. die Permanenz mit 10xZero ein. Sodann werden die Zeilen 2 bis 37 mit einer gescheiften Klammer versehen und dahinter die Perm 0.000.000.001 eingetragen, nebst Permanenznummer 2 und Gewichtung 36. Die nächst höherwertige Permanenz lautet 0.000.000.010 sie hat 2 Geschwister ....011 und ....012, die Gewichte ergeben sich laut Reiskornverteilungsschlüssel: ....010 1 Korn ....011 6 Körner ....012 30 Körner usw. Das hat alles noch gar nichts mit unsere Spielweise zu tun, sondern ist die reine Grundlagenforschung die unser Wiener Kollege so gern wollte. Arbeit ruft, schönen Tag für alle... Ego
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Quantitative Totalanalyse eines Roulettesystems für 10 Ziehungen, hier mit 6 TVS: Der Versuchsaufbau steht in meinen Beiträgen zuvor, nur geringfügig verdünnt durch Abschweifungen. Es geht um eine 10stellige Zahl, die ich gern in meinem unaussprechlichen Heptatriacontimalsystem buchen möchte. In diesem Posting gehe ich nun alle Möglichkeiten von rechts nach links durch. In der rechten Spalte tauchen 7 Möglichkeiten auf, von denen eine stark unterrepräsentiert ist. Es ist die Zero mit nur einem Reiskorn, jede andere Möglichkeit ist 6fach wahrscheinlicher, denn die Eierbecher haben 6faches Gewicht. Um dem schwächsten Glied Rechnung tragen zu können, granulieren wir alles in 1/37 Häppchen. Wir setzen einfach mal fest, dass die 6 eine Plein von 31-36 darstellt. Real bedeutet es einfach, die TVS6 konnte bis zuletzt ihr Erscheinen verhindern, bis alle anderen schon erschienen sind. Normalerweise ist dem nicht so und es ist zufällig eine TVS so restant. Laut meiner Kurznotation ist aber die 6 die letzte offene TVS gewesen, selbst wenn überhaupt nur 4 verschiedene getroffen wurden. Das erfordert wirklich etwas Gehirnakrobatik. nach einer Rauchpause: ...leider bin ich inzwischen zu müde, um alles aufzulösen, also übt Euch in Geduld, oder macht Euch selbst ein paar Gedanken. Gruss vom Ego
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Moin Lexis, momentan arbeiten wir hier an einem Parolispiel, da spielt es eigentlich keine Rolle, ob uns das Casino plattmachen will. Das ist natürlich komplett anders, wenn man mit Verlustprogression arbeitet, da haben sie jede Menge Schweinereien auf Lager. Ich bin sehr unerfahren in der echten Welt (roulettemässig) und kenne ich nur die Tricks aus den OCs. Über die Methoden, die nach meiner Meinung im OC Verwendung finden können, um aus einem ehrlichen Zufallsstrom eine konkrete Gefahr für aktuelle Spieler zu generieren, um anschliessend die gesamte Permanenz dennoch statistisch unauffälltig zu halten, habe ich bisher kaum mal ein Wort verloren. Aber es ist machbar und auch Spielerindividuell fein granulierbar. Es wäre sehr verwunderlich, wenn allen Vollzeitprofis solche Möglichkeiten entgangen wären. Gruss vom Ego
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Hallo @elementaar hast Du auch nur den Anflug von Datenmassen in meinen bisherigen Postings gesehen? Dagegen sollte die Aussagekraft eines jeden kleinen Details meiner bisherigen Ausführungen Zug um Zug Fuss zu fassen beginnen. Wir haben nun 55 Knotenpunkte von denen jeder mit allen Punkten der Ebene vor und der Ebene nach dem Punkt verknüpft ist (bzw von uns noch werden muss). Unsere Ebenen stellen sich auf unserem Schwachbrett (das entartete), als Spalte dar, also sind alle Knotenpunkte mit jeweils jedem der bis zu 7 Punkte links verbunden. Ebenso reichen alle unsere Knotenpunkte an bis zu 7 Knotenpunkte rechts Information weiter. Es wird langsam Zeit das Rätsel aufzuklären...
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Ich zitiere mich ungern selbst, aber als Anknüpfungspunkt muss das mal genügen. Wir haben inzwischen 55 Eierbecher auf einem 7x10 = 70 Felder grossen Brett verteilt. Jeder Eierbecher enthält mindestens ein Reiskorn; der mit der Maxiportion hat 36 (singular). Daraus resultiert schon mal die Erkenntnis, dass 15 der Felder wegfallen müssen, denn die haben keinen Eierpokal erhalten Ausserdem repräsentiert nun jeder Eierbecher-Knotenpunkt seine exakte Gewichtung, für den Fall einer Zufallsziehung auf seiner Spalte. Das Endergebnis der Totalanalyse dürfte nun nur noch einen Steinwurf entfernt sein.