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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. #121 SpA: 1 SpC: 1 auf K1
  2. #128 SpA: 1 SpC: 24 auf K1
  3. Pfffffft, ist der Uhrzeit geschuldet....
  4. #127 SpA: 1 SpC: 14 auf K1 Du kommst spät, aber Du kommst... Danke.
  5. Das Spiel hat schon so seine Längen, wenn es keine neuen Zahlen gibt, habe daher aus langer Weile mal die Chancen ausgewertet Zero war glaube ich nur 2x (59,3% vom Erwartungswert) Gespielte Coups 125 Daher hat die Zero 1,37 Mindertreffer. D1: 38x ( 93,7% EW) D2: 51x (125,8% EW) D3: 34x ( 83,8% EW) K1: 36x ( 88,8% EW) K2: 52x (128,3% EW) K3: 35x ( 86,3% EW) Solltreffer auf DC 40,5 abzüglich Mindertreffer auf Zero 39,1 Es fehlen D3 also nur 5 Treffer
  6. Egoist

    Spielsystem

    Hallo Albert, diese Zahl kann ich nicht nachvollziehen, daher meine Frage. Schlimmstenfalls tauchen in Deiner Tabelle unter Anzahl Perms (die wie ich verstehe -50 als Endpunkt haben) 599 Zahlenreihen auf, die diesen Minusstand erreicht haben. Bei Masse egale, stelle ich mir also 355 Versuche (von wievielen insgesamt?) vor, bei denen die Abdrift Deinen Schlappmachpunkt -50Stk erreicht hat. Wie kann der maximale DrawDown hier nur -11 sein? Wenn das der minimale Saldo wäre, müsste in dem Versuch das Spiel von +39 schlappmachend 50 Stücke abgeschmiert sein. Bei den anderen Progressionen dürften dann aber keine Saldi unter -50 auftauchen. Also hast Du was ganz anderes geprüft, was bitte? Ja, das ist hochgradig gehyped, da man entdeckt hat, wie man den Menschen als Lehrer einsparen kann. Gut kenne ich mich leider bisher auch nicht aus, das Stichwort ist Deep Learning. Ich wollte vor kurzem ernsthaft damit anfangen Python zu lernen und habe dazu ein verblüffend einfach zu lesendes Buch gefunden (englisch). In dem wird vorgemacht, wie man ein funktionierendes Neuronetz in dieser Sprache programmiert. Bei Bedarf bitte nachfragen. Natürlich fischen geübte Spieler ihre Satzcoups aus dem Rauschen. Zum Teil auch recht erfolgreich. Aber die meisten haben ihre eigenen Methoden, daher denke ich nicht, dass es eine beste Methode gibt. Die wichtigste Frage, die man im Vorfeld zu lösen hätte wäre, welchen Input benötigt eine erfolgversprechende Methode. Dann könnte man versuchen, diesen Input passend für ein Neuronetz zu formatieren. Neuronetze verabeiten ein mehr oder weniger breites Bündel an gleichzeitig gefütterten Daten und produzieren daraus eine oder mehrere Antworten. Untrainiert kommt nur Mumpitz aus dem Netz. Viel schwieriger, als die algorithmische Struktur des Netzes aufzubauen, ist die Parametrierung des Lernvorgangs. Man darf nicht zu hart lernen, sonst zerstört man die Hoffnung auf Genialität (das hätten meine Lehrer wissen müssen, nur mein innerer Schweinehund kannte sich damals schon besser aus ). Von Mathe habe ich leider keinen Plan, dann schon eher vom Programmieren, oder dem Umgang mit assoziativen Programmen. Aber in der schönen neuen Welt kann man fast zu allen Sachgebieten schnell mal eine Vorlesung besuchen und dabei sogar die Horizontale auf dem Sofa üben. Das schöne an den Neuronetzen ist gerade, dass man sich nicht mehr um den Inhalt des "Gehirns" kümmern muss, man geht mit einer BlackBox um: Trainingsdaten rein, Lernparameter einstellen, Ergebnisqualität an nicht gelernten Samples prüfen, Lernparameter rückwärts(!) optimieren. Nach finden eines Optimums, Gehirngeometrie abwandeln und alles von vorne. Hat man eine verbesserte Geometrie gefunden, wieder rückwärts optimieren. Richtig spannend wird es, wenn man diese Optimierungsarbeiten einem Rechner aufbürden kann. Bis September ist noch etwas Zeit, mal sehen, was sich inzwischen ergibt. Gruss vom Ego
  7. Hallo Wien D3 macht mir auch keine Freude, denn ich wollte doch wenigstens mal eine Durststrecke sehen. Kommt vielleicht noch... #126 SpA: 1 SpC: 8 auf K1
  8. Ja, das stimmt, vielleicht hatte ich es zu kompliziert erklärt, weil nur die "virtuellen Gewinne" riskiert werden sollen. Sinn der Sache wäre die Ausnutzung regelmässig auftretender Ballungen gemäss 2/3 Erscheinung. In 3 Coups können 3 verschiedene TVS vorkommen, In 6/37 der Fälle trifft TVSa (die erste getroffene) erneut. Falls nicht, hat man mit den 2 getroffenen TVSa und TVSb in Coup #3 den doppelten EW. Selbst nach Doppeltreffer in #2 hat man wieder 6/37 Chance auf Dreifachtreffer. Trifft die Zero kann man den Coup wiederholen. EW: Treffer in #2 16,2% EW: 1.Treffer in #3 32,4% EW: 2. Treffer in #3 16,2% Zerosteuer in Coup#2 1x2,7% in Coup #3 setzen wir nur in 100-16,2% = 83,7% der Fälle ein zweites Stück. also riskieren wir 1+1,84 = 2,84 Stücke im Schnitt, dadurch ergibt sich eine Zerosteuer von 0,077 Stücken pro Startphase.
  9. Das sehe ich anders, die erste 37 steht unter dem Bruchstrich, sie hat also nichts mit einer Spielstrecke zu tun. Coup für Coup entscheidet der Zufall zwischen "einer von 9 gesetzten getroffen" und "Eine von 28 Nieten getroffen" Die Chance auf eine Niete ist also grösser als 75% Betrachtest Du nun 2 Kugeln hintereinander hast Du 0.75*0,75 noch 56% Risiko gegen Dich (stark gerundet). Es sollte nun klar werden, dass Coup für Coup die Erwartung für eine weitere Verlängerung der Nietenstrecke um 75% abnimmt. Edit, muss heissen: 75% beträgt. Pardon, wenn ich da nachfrage, aber was ist eine Sigmalänge und wie berechnest Du sowas? Ich kenne nur p als Wahrscheinlichkeit für einen Treffer und (1-p)=q als Gegenwahrscheinlichkeit. Wenn "n" die Anzahl der Stickproben ist, dann rechne ich n*p*q Daraus dann die Quadratwurzel gezogen und Du hast Deine Standardabweichung sigma. n = 37 p = 9/37 q = 1-p 37*(9/37)*(1-9/37) = 6,81 Wurzel( 6,81) = 2,61 AHA!!!! Manchmal komme ich auch selber drauf Ich glaube nicht, dass man die Formel zur Normalverteilung derartig vergewaltigen darf. Immer wenn "n" klein, ist stossen die Formeln durch die Realitätsgrenzen. Drehen wir das mal um und rechnen die doppelte Zahl an Treffern, also 18. Nach Deiner Logik hätten wir dann +3,449 sigma, oder folge ich Dir falsch?
  10. Moin @elementaar die (28/37)^37 gelten für eine Rotation. Die Gegenchance pro Kugel ist 28/37 also gut 75% Die Chance in einer Rotation immer zu verlieren ist 0,0033.. % Daher muss man den Versuch über 30.000 mal wiederholen, um eine Vollniete zu erwarten. Gruss vom Ego
  11. Tag 7 begann mit Coup #122 Tagessaldo -2 Tagesumsatz: 2 Rendite: -100% Tischkapital durch neuen Tag nun bei 771 Gesamtsldo +71 Umsatz SpA: 265 Stk Umsatz SpB: 99 Stk Umsatz SpC: 192 Stk Umsatz ges: 556 Stk Rendite SpA: 23/265 = 8,67% Rendite SpB: 6/99 = 6,06% Rendite SpC: 42/192 = 21,87% Rendite ges: 71/556 = 12,76%
  12. Da war ein Fehler es muss heissen #123... 125 SpC spielt auf K1, SpA wie immer auf D3... Bin schon gespannt, wie es weitergeht. Grüsse vom Ego besonders nach Österreich
  13. Sven meint: 9 von 37 Spielen müssten treffen, das ist knapp ein viertel. Eine einzelne Kugel trifft zu 9/37, die Gegenchance ist 28/37. Damit die Gegenchance 4x in Folge kommt, rechnest Du 28/37*28/37*28/37*28/37 = (28/37)^4 = 0.3279 = 32,19% Für eine 37er Strecke ohne Treffer auf 9 Plein ergibt sich (28/27)^37 = 0.0000332187 = 0,0033% Das sollte in über 30100 Rotationen 1x erwartet werden.
  14. Moin Samy, Du hast meinen für Dich modifizierten Start richtig gebucht. Wenn Du die ersten 3 Coups Deiner Spielestarts hier hinschreibst, können wir das mal gegenprüfen. Ich glaube, Du verstehst das schon ganz gut. Gruss vom Ego
  15. #122...124 SpA. Weiter bis 4 Nieten je 1 SpC 1x2, 1x3, 1x5. aber Stopp bei Treffer Stopp wenn ein Spieler stoppt.
  16. Egoist

    Spielsystem

    Moin Maddi! Als ob der Zufall gepaart mit dem Hausvorteil nicht schon schwierig genug wären. Es gibt aber auch da spezielle Möglichkeiten, wenn man weiss, wie sie den Beschiss einfädeln... Man braucht halt mehr Kapital/Sitzfleisch...
  17. Egoist

    Spielsystem

    Hallo Albert, ich zelebriere hier keine Statistiken, ich zitiere sie auch nicht. Wenn überhaupt, rechne ich mehr oder weniger gut nach. Dein Wunsch, einen überlegenen Marsch zu finden kann ich gut nachvollziehen, ebenso die Auswahl der Satzcoups vom novicen. Aus eigener (glücklicherweise kostenloser, aber) leidvoller Erfahrung heraus, darf ich Euch mitteilen, dass es nicht hilft, etwas im Vorfeld zu sieben, oder aufreinigen zu wollen. Eine Verkürzung zum nächsten Treffer kann man nicht herbeiführen!!! Auch von der Logik her, würde es keinen Sinn machen, kleiner als Maximum zu setzen, wenn man einen Vorteil gegenüber 50% hätte. Noch dazu schreibt der novice nichts von Chancen grösser 50:50, setzt aber 19 Zahlen und progressiert gewaltig... Du kannst es Dir sparen, sowas programmieren zu wollen, da kommt nix raus. Gruss vom Ego
  18. Egoist

    Spielsystem

    Hallo novice, das gefällt mir! Locker, das sind 7*19*2 = 266 Wenn Du mir zeigen wolltest, wie man es nicht dauerhaft durchhält, dann hast Du es mir gezeigt... Da war doch schon die Katastrophe perfekt. Das waren über 2000 Stücke und am Ende war ein Minus von 90 entstanden, weil Du mit dem Satz auf Zero jedesmal die Zerosteuer abgeliefert hast, als die Zero noch gar nicht kam... Wieso soll ich danach solche Zombiesätze noch ernst nehmen?
  19. Hallo Samy, wenn ein Favorit schon nach den ersten 2 Treffern wieder eingeknickt ist, war es kein richtiger Favorit. Das muss man dann halt wegstecken. Parolispiele brauchen ihre Anlaufzeit, das ist ganz normal. Da braucht es Durchhaltevermögen. Das gute an den paroliartigen sind die enormen Umsätze, die man schon mit wenig Tischkapital generieren kann- Freilich sind hohe Umsätze auch zerosteuerpflichtig, aber das wird durch das Aufwärtspotential ausgeglichen. Wegen dem Blindangriff: Ich weiss nicht, was Du so geforscht hast, aber wenn Deine aufsummierten Blindangriffe in allen 3 Coups ein Gesamtplus ergeben haben, dann stimmt was nicht. Der Erwartungswert ist -2,7%. Für den Fall, dass der Zufall streckenweise tendiert und vieles spricht dafür, muss er immer wieder Ballungen entwickeln. Diese sind Dein Acker. Also tue Dir den Gefallen und sähe Deine knappe Saat nicht blindlinks in die Gegend. Hast Du mein Gartentischspiel ausprobiert, da könnte was für Dich abfallen, denn es ist auch auf TVS ausgerichtet. Es werden einfach die gewinnenden TVS nachgesetzt und je öfter sie treffen, desto mehr dürfen sie nachsetzen. Hantierst Du zu Beginn nur mit Bruchstücken (zB halbem Einsatz) reicht der erste Treffer für Deine 3 Nachsätze, danach ist der erste Treffer verpufft, denn er hatte 6 halbe Einsätze als initiale Kontoausstattung erhalten. Trifft die TVS erneut, bekommt sie schon 6 ganze Einsätze gutgeschrieben, von denen Du 3 absammeln kannst. Die Kosten wären zu Beginn virtuell etwas höher, sind aber real deutlich niedriger. Coup#1 6x halbes Stück; Verlustrisiko 0; Gewinn mögl 0 Coup#2 6x halbes Stück +1 echtes Stück; Verlustrisiko 1; Gewinn mögl 5 Coup#3 6x halbes Stück + max2 echte Stücke; Verlustrisiko 2; Gewinn mögl 5 Gesamt Verlust -3; Möglichkeit +5 +5; Bei einem Doppeltreffer machst Du mindestens +2 Bei einem Dreifachtreffer machst Du +9 Dein Startrisiko vermindert sich um 50% von 6 auf 3 Stücke. Ausserdem ist es egal welche TVS sich nach vorne geschoben hat. Das ist natürlich Pech für Deine Glückszahlen Auch für Deine weiteren Spielregeln gibt es sehr viel einfacher zu spielende Varianten, die sich besser an den Permanenzverlauf anpassen. Der weitere Verlauf würde sich dann "automatisch" ergeben, weil die 1-3 getroffenen TVS nun kapitalisiert wurden. Zu breit muss das Spiel nicht werden, wenn man noch eine Instanz der Sinnhaftigkeit einbringt. Gruss vom Ego
  20. Hallo Wiener, falls Du hier mal reinschaust, habe ich die nächste Ansage. #122 SpA: 1 SpC: 1 auf K1
  21. Danke für Deinen Service, Akkustand ist niedrig, und die Nacht sehr kurz. Ich hätte sonst gern noch SpielerA ins Tagesplus geführt, aber wir haben ja noch Gelegenheiten... Gute Nacht wünscht Ego
  22. Habe eine Tabellenpanne... die Zero hat was ausgelöst #121 SpA: 1 SpC: 8 K1
  23. Wenn es um Dutzende geht, wäre jetzt bald Spieler B wieder an Bord... Bei den Kolonnen hätte er jetzt schon richtig was verpasst...
  24. #120 SpA: 1 SpC: 5 K1 kriegen wir noch beide Spieler heute geschaukelt?
  25. #119 SpA: 1 SpC: 3 K1
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