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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Sorry, habe in Deine Quote geschrieben... Hallo Hans! Alternativ Satz gegen Wiederholer in Coup#2..4 wahlweise mit Satzsteigerung. Sehr viel Sinn macht das nicht, denn die Strecke ist viel zu kurz. Leute, die gern abwarten und Jetons mit Handschweiss klebrig machen, können auch 3 Coups abwarten und nur nach 3xRot auf Schwarz gehen etc. Das ist alles von Vorne bis Hinten Mumpe. Gruss vom Ego
  2. Hallo dolomon, ich würde gern eine kleine Korrektur einwerfen : Du sahst wie an diesem Tisch (Farb)Serien kamen. Dann hast Du doch schon den/die Treffer verpasst. Wenn Du kein Glückspilz bist, bricht die Serie sofort ein, wenn Du einen Einsatz tätigst. Und überhaupt Serie, diese ist nur besonders augenfällig, denn genau so oft gibt es eine eben so lange Intermittenz. Bei voller Martingale schöpft man das Maximum aus, allerdings geht das öfter ins Auge. Zieht man Teilbeträge ab und setzt diese versetzt nach, kommen sehr viel bessere Chancen auf den Spieler zu. So ist das Paroli nicht ganz so schmerzhaft und langweilig. Gruss vom Ego
  3. Gut beobachtet. Es dauert quasi endlos, sich aus diesem Quark herauszustrampeln. Schönes Beispiel ist +1 -1, also d'Alembert, diese Progression arbeitet eine ganze Weile toll. Aber dann klappt sie zusammen und Niemand weiss warum (scheinbar ausser mir).
  4. Darauf kannst Du einen lassen, denn ohne diese Komponenten gehe ich gar nicht erst aus dem Haus. Glaubst Du immer noch mein Spiel durchschauen zu können?
  5. Probiere es aus! Es gibt allerhand Material zu meinen Spielen. Das Forum wäre sicher dankbar, Deine Analysen dazu zu erfahren. Wenn Du Dich wirklich und fruchtbar bemühst, darfst Du mir auch ein Spiel vorgeben. Je schwerer, desto besser... (ich übe noch)
  6. Disararpations ??? Es ist grad zu spät, um das noch zu dechiffrieren, schade, dass mir nun ein schönes Bild entgangen ist. Ich würde es nicht auf die Thermodynamik reduzieren wollen. Energie schuf Materie Materie schuf Cluster (Galaxien, Sterne etc) Sterne schufen Planeten Planeten schufen Monde Materie schuf Leben Leben entwickelte Evolution (wer schuf die?) Evolution schuf Menschen Menschen schufen Computer Computer und Menschen schufen AI AI ist (hierzulande) dabei, die Evolution neu zu entdecken (wer schuf die?) Dein Tee sieht dagegen echt (k)alt aus Manno, entweder hast Du eine Formulierungsschwäche, oder liegst voll daneben. Die Natur hat keine Intention (imho) trotzdem hat sie ungeheure Macht. Ich hatte schon vor vielen Dekaden die Frage für mich gestellt: Was will die Materie? "Unsere" Natur ist nur eine Spielwiese der Materie, hier auf der Erde. Woanders betreibt sie Kernfusion und wer weiss noch was. Ganz lustig wird es in den schwarzen Löchern...
  7. Ohne Vorbereitung geht jede Kunst den Bach runter. Allerdings können echte Könner auch mit ganz schmalem Koffer anreisen und noch was reissen. Ich zähle mich da eher zu den Waisenknaben. Ja, sonst hätte ich das nicht benutzt. Sorry für das "IE", oder hat man das nur in Wien wegoptimiert?
  8. Es gibt genug Material von meinen Spielen auch hier im Forum. Der (schla)Wiener hatte mich allerdings meines Moneymangements beraubt, mit seinen Restriktionen/Wünschen, so dass mein Spiel (erstmals) böse endete. Wenn Du ältere Spiele analysierst, hast Du nur einen Vorgeschmack, denn immer wenn es eng wird, kommt ein neuer Schachzug. Das kann man nicht abkupfern...
  9. Hallo novice, ich weiss zwar nicht, wie Du Deine Kriterien ermittelst, aber zur maximalen Chartsteigung kann ich was beitragen. Per Definition kann eine EC pro Zeiteinheit nur einen Schritt gehen. Das ist an der Börse extrem anders! Dort erzeugen Gaps (also Sprüge ohne Zeitverlauf) sofort extreme Emotionen bei den Teilnehmern. Zusätzlich gibt es Stopp-(Buy-Loss)-Kaskaden, die schon vordefiniert wurden. Das alles fehlt im EC-Chart, genau wie jede Emotion. Also kann man sich bei den EC-Charts getrost schlafen legen, denn schlimmer als ein Verlust pro Coup geht da nicht Und das sollte man auch tun (schlafen). Was aber uneingeschränkt auch im Spiel gilt, ist die Vorgabe "billiger einkaufen als verkaufen"! Ich mache sowas mit Einsatzvariationen, was eine Menge Stücke braucht. Ausserdem darf man nie auf ein Wunschergebnis für den nächsten Coup festgelegt sein, sonst ist man unterkapitalisiert. Gruss vom Ego
  10. Hallo NewFish, sicherlich hätte ich dann mal einen Grund im LC zu erscheinen, denn ich bin sehr ungern dort allein. Erstaunlicherweise hat heute meine bessere Hälfte zugestimmt, mal mitzukommen, das würde ich feiern. Bitte sei mir nicht böse, weil ich ungern einem Wildfremden meine Spielmethoden erläutern mag, käme es zu so einem Treffen, müsste ich lernbaren Kontent leider verschleiern. Allein aus meinen Sätzen kann man nichts sinnvolles ableiten. Ich spiele normal auch gar nicht EC, das machte ich nur, wenn ich Umsatz prügeln musste, wegen Bonus. Den bekomme ich aber nicht mehr und war deshalb auch schon ewig nicht im OC. Wenn Du 10 Coups auf der Ampel hast, kannst Du manchmal mutmassen, wie es in den nächsten 10Coups weiter geht. Das klappt aber nur in Ausnahmefällen, weil Dich die Ampel anschreit, sonst kein Signal und kein Spiel. Gruss vom Ego
  11. pffff.....t Du hattest mir doch geschrieben, dass Du Pincus mit Begeisterung gelesen hattest, was ich bislang nicht tat. Ausserdem bin ich nicht ganz dicht, also offen für sinnvolle Eingaben. Ich habe nur meine Gdanken zu dem Thema abgelassen, das sollte doch erlaubt sein. Es impliziert keineswegs eine Ablehnung. LOL mit nur einer Prüfungsfrage wäre ich damals aber sowas von gestrandet, das waren viiieeele Hundert.
  12. Moin Wiener, und danke für die Erläuterungen zu Deinem Chaosverständnis. Wie schon angedeutet, schrecken mich formellastige Wikipediaartikel schnell ab, mein Hirn arbeitet scheinbar anders (bildhafter). Wenn ich keine Geschichte dazu lese, kommt mir der Stoff nicht in die Synapsen. https://cf.geekdo-images.com/camo/3c57e4d748d75fb08d636b266fcfbd01f56634e5/687474703a2f2f692e696d6775722e636f6d2f676a51684553582e706e67 Für mich ist der Informationsgehalt einer Zahlenreihe besonders gross, wenn eine lange Serie darin vorkommt, kommt überhaupt immer nur eine Zahl, dann ist der Informationsgehalt in der Sättigung. Lustigerweise habe ich auf Anhieb die Quelle gefunden, obwohl ich nur nach "approx entropy" gesucht hatte. Als ich den Namen Steven Pincus las, war mir klar ,warum Du das gebracht hast. So ist der Code aber nicht gut verständlich und auch überhaupt nicht auf Roulettezahlen übertragbar. Die Geschichte dahinter schwächelt imho auch, denn sie verlangt Messungen mit gleichen Zeitabständen. Das geht nur, wenn man einen Intensivmonitor in regelmässigen Abständen abliest und den Wert notiert. Der Monitor dürfte aber nur die Herzschläge der letzten 60 Sekunden anzeigen, wenn die Angaben auf dem Schirm richtig sein sollen (BpM). Mit der aktuellen Herzgesundheit hätte das aber nicht viel zu tun, wenn seit 30 sec das Herz stillsteht, vorher aber noch 30sec Kammerflimmern abgeliefert hat ----> BpM ist dann vielleicht immer noch 80 ... Man müsste also immer kürzere Abschnitte mitteln, was dann immer noch ungenau ist. Je kürzer der Abschnitt wird, desto unruhiger wird der Herzschlag sein, ganz schlimm wird es, wenn mal in dem festgelegten Zeitraum 0, 1 oder 2 Herzschläge stattfinden können. Dann interferriert das Zeitfenster mit der Herzfrequenz (wer misst, misst Mist). Es kommt sehr darauf an, was man füttert und wie man das Netz modeliert, wie es dann innendrin aussieht, weiss man nicht, bzw kann man es nur sehr schwer auslesen (ohne es zu verstehen). Wir gucken da wie das Schwein ins Uhrwerk, wenn uU zig Millionen Gewichte gegeneinander abgewogen und austariert werden. Was ich geschrieben habe ist nur meine aktuelle Meinung, ich wollte Pincus auf gar keinen Fall angreifen. Ich kenne seine Arbeit nur aus den Fetzen im wikipedia.en, die oft von Halbwissen geprägt sind. Gar nichts zu wissen finde ich besser als Halbwissen, denn das Nichtwissen hat mir damals das erste Staatsexamen gerettet, für dessen 4 Fächer nicht genug Pauk-Zeit blieb. Hab nur 3 gepaukt aber 4 bestanden (Multiple Choice). Die Halbwisser (~40%) sind dagegen in jede gestellte Falle getreten Gruss vom Ego
  13. Hallo Albert, Das ist fast wie bei Excel, denn dort richtet sich auch alles nach der breitesten Zelle. Was halt nicht geht, ist spaltenübergreifend Zellen zu vereinen. Wenn Du sowas willst, schaue Dir doch mal den "pack"-Manager an. https://www.python-kurs.eu/tkinter_layout_management.php Sorry, aber das sind keine Macken, das hast Du so bestellt , wenn Du mit Gridlayout arbeitest. Ich finde es sehr schade, dass Du lieber Deine eigene (inkompatible) Moduldatei benutzen willst, ich musste deshalb alles zurückändern, ehe es lief. Deine Klasse "Coup" habe ich vorläufig an meine angehängt. Wenn schon klar ist, dass Du den Gridmanager nicht nach Deinen Wünschen brauchen kannst, schau doch auch mal nach pyQT, da gibt es einen graphischen Designer, mit dem Du Deine Widgets einfach zusammenklicken kannst. Aua, wie wäre es, wenn Du einen Prototypen Deines Gui in VBA machen würdest? So ein fertiges Fenster könnte man dann doch immernoch in Python übersetzen. Gruss vom Ego
  14. Moin Frenchy, in 256 Coups werden je eine rote und eine schwarze 8er-Serie erwartet. Gruss vom Ego
  15. Es wird wohl darauf hinauslaufen, verschieden lange Historien mit verschiedenen Modellen zu trainieren/optimieren. Dann kann man anschliessend alle gleichzeitig zur Situation befragen, um eine demokratische Abstimmung zu veranstalten. Schaltet man noch ein Neuronetz dazwischen, welches die Stimmrechte aller so optimiert, dass das beste Ergebnis erscheint, hat man langsam Boden unter die Füsse geschüttet. Gruss vom Ego
  16. Und hier noch ein fetter Zoom für @novice
  17. So sieht das im Extrafenster aus: Zuerst alles im kleinen Fenster Dann alles im Vollbild und mit Zoom auf die ersten Coups
  18. Moin Herr Dr. und vielen Dank für Dein Lebenszeichen. So soll es auch (fast) sein. In meiner Umgebung wirft matplotlib.pyplot.show() jedoch immer ein extra Fenster aus, welches man mit den einschlägigen Piktogrammen bis auf Vollbild stellen kann. Es gibt, soweit ich weiss, einen Metabefehl ("inline" oder so) für die Jupyternotebooks, die die Grafik in den Fliesstext der Konsole integrieren. So etwas ähnliches muss wohl bei Dir in Spyder vorbelegt sein. Im Extrafenster, so wie bei mir, kannst Du auch Zoomen, Scrollen, Speichern und noch mehr. Musst Du selber gucken, Spyder nutze ich noch nicht. Ja das kann sein, aber numpy wird sicherlich noch gebraucht, daher kannste das übergehen. "re" wird schon genutzt, daher auch nicht bemängelt (suche "re.match"). Wo hapert's? Ich habe damit zwar nicht weitergearbeitet, aber das finden wir gemeinsam sicher schnell raus. Gruss vom Ego
  19. Hallo roemer, in der Praxis gebe ich Dir Recht, man muss die Tauglichkeit im Auge behalten, das im Casino (ohne elektronische Hilfe) umzusetzen. Wenn ich mal auf EC spielen sollte (selten) reicht mir die Ampel mit 10-20 Coups oft aus, um lohnenswerte Prognosen zu erstellen. Das sind dann aber eher seltene Konstellationen, die ich dann angreife. Gruss vom Ego
  20. Andererseits ist es vollkommen sinnlos etwas zu verstehen, was dann in der Praxis keinen Erfolg nachweisen kann.
  21. Es ist nicht erforderlich zu verstehen, wie etwas gemacht wurde, wenn man am Resultat erkennen kann, dass es erfolgreich ist.
  22. Hallo Wiener, was uns helfen kann, werden wir erst hinterher wissen, wenn etwas geholfen haben wird. Es ist durchaus denkbar, dass gar nichts hilft Hier kann ich Dir nicht folgen, von welchen Chancen schreibst Du (EC, Plein), von Mustern höre ich eher im Zusammenhang mit EC, von Favoriten eher nur bei Pleinzahlen. Auch muss mehr Präzision her, denn es ist unklar, wie Du (Nicht)Chaos definierst. Man könnte die Ausbildung einer langen EC-Serie als nichtchaotisch einsortieren, aber eigentlich ist die "lange Ordnung" als ein Ausdruck für die maximale Abweichung vom Erwartungswert zu werten. Dazu fehlt mir noch so einiger Hintergrund. Mit den Wikipediaartikeln habe ich gewöhnlich einige Schwierigkeiten. Nett fand ich diese Aussage: Die Einheit 1 Shannon ist definiert als der Informationsgehalt eines Ereignisses mit der Wahrscheinlichkeit p=0,5{\displaystyle p=0{,}5}. Ein Beispiel für ein solches Ereignis ist das Ergebnis Kopf eines Münzwurfs. Sobald wir in Deep Learning einsteigen, wird sich weisen, dass wir uns nicht um Merkmale kümmern müssen, denn Neuronetze sind grossartig, wenn es um selbständiges Erkennen dieser Merkmale geht. Gruss vom Ego
  23. Hallo Novice, Deine Zeitangabe ist etwas ungenau, denn je nach Umgebung kann Roulette weniger als 30 Coups pro Stunde generieren, oder aber auch sehr viel mehr. Deine Angabe würde sich also vermutlich auf 3-6 Rotationen beziehen. Geht man von Plein aus, so gibt es durchaus (sehr selten) 20 Rotationen in denen eine Zahl gar nicht vorkommt. Spielt man diese Situationen für 80 folgende Rotationen weiter, normalisieren sich die Treffer auf diesem Restanten im weiteren Spiel. Nach meiner Beobachtung kann man nicht genug Historie ansammeln. Allerdings verblasst mit jedem neuen Coup der Einfluss der älteren logarithmisch. Viel Erfolg beim Traden, Gruss vom Ego
  24. Die "Gewinne" entstammen allesamt aus pdf-Dateien, die nachträglich gebucht wurden und deren Permenenz auch kein Dritter vorgegeben oder geprüft hatte. Die Diskussion erstreckt sich allenfalls über die (Un)zulässigkeit solcher Behauptungen, mehr nicht.
  25. Bei dem Namen erspare ich mir mal die üblichen Willkommensgrüsse... Deine Frage ist einfach zu beantworten: Die sinnvollste Serienlänge ist NULL! Es klingt komisch, passt aber zu 100% @roemer hatte es Dir auch schon bescheinigt, womit er vollkommen richtig liegt. So vergeudest Du nicht zusätzlich zu Deinem kompletten Tischkapital (plus Kreditkartenlimit im Extremfall), auch noch jede Menge Lebenszeit durch ABWARTEN. Falls ich es nicht schon zur Genüge getan haben sollte, kann ich meine Aussagen auch erneut beweisen.
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