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NEIN, ICH VERARSCHE EUCH WIRKLICH NICHT! EIN ÜBERLAUF DER ZAEHLERVARIABLE, DIE EINE INTEGER IST! 32.741 GEWONNENE JETONS nach 3.724 Coups!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Wahnsinn! Der Test läuft noch, aber sehr euch das mal an! NACH 2179 COUPS STAND DER JETONSTAPEL BEI 18.886 CHIPS!
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Es gibt neues von dieser Front. Ich habe das System erweitert. Das neue Ergebnis für die mitgelieferte Permanenz lautet: 5.895 Stücke plus. Die Änderungen sind folgende: 1. Die Anzahl der Treffer auf die Überlappungen ist nicht länger konstant die höchste, sondern die höchste gefallene innerhalb eines Zeitfensters von 13 Coups. 2. Die selektierten Überlappungen sind nicht länger alle, die in Frage kommen, sondern nur jene, die innerhalb eines Spielabschnitts Gültigkeit haben. Ein Spielabschnitt ist eine Zeitperiode, in der verschiedene Zahlen kommen, bis diese von einem Wiederholer beendet wird. Mit dieser Methode macht man also Jagd auf den Wiederholer. Ich schreibe das kurz hin, weil ich einfach nicht glauben konnte, wie der Jetonstapel sich in die Höhe schraubte. Ich mache jetzt den Test auf der 8.000er Permanenz und schreibe das Ergebnis gleich hin.
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Dazu fällt mir etwas ein, dass ich vor Jahren hinter schwedischen Gardinen gelesen habe, weil ich mit der Straßenbahn mangels Knete schwarz gefahren bin... Zwar eine sehr dumme Sache, aber auf diese Art und Weise bin ich nun mal dazu gekommen. Hat halt alles seine Vor- und Nachteile - also diese Situation... Alles was sein kann, ist. Man nehme alle Möglichkeiten und alle Wege durch diese Möglichkeiten. So gesehen gibt es jemanden, der immer gewinnt. Aber halt nur einen, einzigen, weil alle anderen mindestens einmal verloren haben und es gibt halt den einen, der immer verliert und nie gewinnen wird. Schicksal. All diese zufälligen, von dir aufgezählten Ereignisse gibt es unzählige Male und es gibt einmal eine besondere Variante. Einmal ist garnichts geschehen... und Gott schaute in die Röhre... und ärgerte sich wahrscheinlich ziemlich... Entschuldigung für die Gotteslästerung an die Gläubigen. Halte mich für einen katholischen Atheisten.
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Nun, so wie es Ropro schrieb tendiere ich eher dazu zu sagen, dass er es so meinte, dass halt ein Risiko bei der Sache bleiben wird und es nicht lückenlos von Plein A zu Plein B gehen wird. Ebend eine Wahrscheinlichkeit und nicht mehr. Glücksspiel...
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Er zeigt einem graphisch Trends in eine bestimmte Richtung. Das einzig wirklich konstante an ihm ist die stetige Rückkehr in den Null-Bereich und der Wechsel in eine andere Richtung, wenn der Beobachtungszeitraum bei dem komplett aufaddierten sehr, sehr, sehr lang ist. Beim Rotationsbasierten auf der anderen Seite dauert es nicht alzulange, bis der Trendwechsel einsetzt. Der entsprechende Thread ist teilweise mit meinen Beiträgen zu verschiedenen Ansätzen mit dem Programm umzugehen zugemüllt. Hatte da einfach Bock viel zu schreiben und zu berichten. Einen wirklichen Ansatz daraus etwas zu machen habe ich bisher noch nicht.
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Etwas in der Art schrieb ich gestern einem bekannten. Tatsächlich meinte ich, dass die Aufstellung von Anzeigetafeln der letzten Coups möglicherweise einen gemeinen Trick der Casinos darstellt, weil man in der Vergangenheit ein Muster gesehen hat und hofft, dass sich dieses in die Zukunft fortsetzt. Der Zufall entscheidet sich aber anders, als er es in der Vergangenheit tat und so führt die Analyse des Vergangenen zu einer Entscheidung, die falsch ist und die Casinokasse klingeln läßt.
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Im Oszillator kann an die Trends wunderbar sehen. Es gibt da den gewöhnlichen Einheitsbrei, der in der Masse aber einen Trend bedeuten kann, weil die Marschrichtung des Graphen langsam, aber stets in eine bestimmte Richtung geht. Und dann gibts die Highlights, die abrupte, große Schwankungen in kurzer Abfolge zeigen. Wie im vorherigen Post geschrieben bestehen die Highlights in der Regel aus dem Fallen von sehr alten Restanten, da diese im System einen großen Einfluß auf den Graphen haben. Desweiteren sind es die Doppel- und Dreifachtreffer, die ebenfalls großen Einfluß haben und oft einen Gegentrend einläuten. Wenn ich auf ein Signal tippen sollte, dass den Fall von etwas bestimmten zeigt, dann tippe ich eindeutig auf die sehr alten Restanten. Die Fallen gerne in Grüppchen.
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Hi, ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich von generellen Trends schrieb, bevor ich den Oszillator-Thread aufgebläht habe. Damals hast du dem noch wehement wiedersprochen. Aber seis drum, wir sind nun einer Meinung. Den Zufall berechenbarer machen könnte vielleicht bedeuten sich näher mit den Restanten zu beschäftigen. Ich schrieb im Oszillator-Thread, dass es oft so ist, dass der Fall eines uralt-Restanten weitere Fälle dieser einläutet. Das ist keine Spinnerei sondern kommt oft vor. Desweiteren habe ich im Oszillator auch oft beobachtet, dass wenn eine größere Menge von Doppel- und Dreifachtreffern den Oszillator enorm ins Plus steigen lassen es nicht lange dauert, bis der totale Gegentrend einsetzt und Restanten und besonders die uralten, die einen großen negativen Wert haben, fallen. Das sind Schwankungen, die sich deutlich von den gewöhnlichen Vorgängen im Oszillator unterscheiden und einem ins Auge stechen. Das Problem ist halt die große Zeitmenge, die man auf solche Geschähnisse wartend verbringt, weil sie sehr selten sind.
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Guten Abend Forum, just gestern habe ich einen bestimmten Beitrag von Paroli im "lernfähige Roulette-Systeme" Thread gelesen, der mich zu folgendem Test inspiriert hat, der mal wieder vielversprechend aussieht, da ich auf der beigefügten Permanenz damit 948 Stücke in 561 Coups herausgeholt habe und auf meiner 8.000 Permanenz sage und schreibe ein ca. Ergebnis in Coupmenge einfahre, das das HÖCHSTE jemals erzielte auf dieser Pleinabfolge darstellt. Bevor ich aber mal wieder wie ein Rindvieh auf eine Sache aufspringe und Geld einsetze, würde ich das wirklich liebend gerne öfters testen und bitte hiermit um Hilfe, damit es möglichst oft getan wird, bevor Geld in die Sache fließt. Butter bei die Fische. Die Sache sieht so aus, dass man eine Suchmaske braucht, die jeden gefallenen Plein, der größer F1 und gültig ist, einen 4-4 Satz verpasst. Ein Plein > F1 ist dann gültig, wenn der Trefferabstand des ersten Treffers nicht größer als eine Rotation beträgt. Beispiel: Ein Plein > F1 besteht aus mindestens 2 Trefferabständen. Der erste, der ihn zum F1 machte und der zweite, der ihn zum F2 machte. Das kann z.B. so aussehen: 24, 37. Bei diesem Beispiel ist der F2 gerade frisch, weil der zweite Trefferabstand 37 beträgt, während der erste 13 Coups her ist. Ich zähle neuerdings die Trefferabstände rückwerts. Anschließend werden die Treffer auf die Menge der Überlappungen dieser Sätze gezählt und immer die Menge tatsächlich im Spiel gesetzt, die den höchsten Trefferstand hat. Das Bild zeigt die Suchmaske meines Programms in Aktion. Tatsächlich gesetzt wären hier die Pleins 30, 31, 9, 22 und 18, die Zweier-Überlappungen der 4-4 Sätze selektieren. perm.txt
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Wieviele Generationen vor uns aber haben sich bereits den Kopf darüber zerbrochen Roulette endlich zu knacken? Zwar hatten sie nicht die datentechnische Verarbeitungskapazität unserer Tage zur Verfügung, aber ich schätze, dass die vergangenen Ideen wiederholt kamen und auch heute noch unter den aktuellen Bedingungen getestet wurden. Man nehme doch einfach mal den häufigen Fall aus CasinoClub, dass die Kugel sich auf ihrem relativ ungestörten Weg einem bestimmten Fach nähert. Dann aber prallt sie an den Seiten dessen ab und macht einen Sprung in die entgegengesetzte Richtung ihres vorherigen Laufs und trifft ein Fach, das sie vorher passiert hat. Wie soll sowas in eine Berechnung passen? Desweiteren sollte man sich auch Gedanken machen, weshalb ein Teil der Mitglieder ebend so reagiert, wie sie reagiert. Ich tippe schlicht auf Erfahrung. Sie haben sich vermutlich halt über Jahre viele Gedanken gemacht und die Zähne an diesem Spiel ausgebissen. Der Ehrgeiz ist einfach weg. Irgendwann sieht man einfach, dass es nicht funktionieren will und findet sich hier im Forum unter seinesgleichen. Im Konsens, dass es nicht funktioniert redet man halt aus dem Nähkästchen, oder über Gott und die Welt und denkt sich, der Ehrgeizige wird es auch noch lernen und für die, dennen das Feuer einfach nicht verlöschen will, hat man nur ein "Du wirst es auch noch erleben" übrig.
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Albert, entschuldigung für den mangelnden Respekt gegenüber deiner Arbeit. Was ich abgesondert habe steht noch unter den Auswirkungen der heutigen Erfahrung, nachdem sich das Spiel wie verhext verhielt. Es ist das erste Mal und im Grunde genommen unverständlich, dass ich so schnell auf eine Idee aufgesprungen bin, und von ihr überzeugt war, ohne vorher mehrtägige Tests getan zu haben. Und dann kam die Klatsche im CasinoClub. Gruß, Dword
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Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Fritzl, nein, habe den Rechenkasten dannch entnervt ausgeschaltet. War in einem schlimmen Zustand durch das Spiel und habe nicht daran gedacht mir die Permanenz aufzuheben. Die permanenten Beinahetreffer haben mir nervlich sehr zugesetzt. Manchmal kamen sie sogar von beiden Seiten des Pleins, auf den gesetzt war. Ich konnte einfach nicht glauben was da geschah. In den ersten Coups nach dem Wiederholer kamen die Samen für die F4, so dass es praktisch keine Unterbrechung des Setzens gab. Ging permanent bergab. War in einem regelrechten Tilt. Keine Spur von Rationalität mehr, obwohl die Warnzeichen geradezu schrien. Spättestens nach der Hälfte des Fuffis hätte ich abbrechen müssen, weil der vorherige Gewinn und viel Kapital weg war. Wie ein Rindvieh lief ich aber zum Schlachter, in der Hoffnung, dass es doch endlich klappen müsse - DAS könne doch einfach nicht sein. Naja, eine Erfahrung, die gemacht werden mußte. Weiß nun wie das ist... Grüße, Dword -
Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
War live. Französisches Roulette auf der CasinoClub-Seite. -
Wahre Worte. Lernfähige Roulette-Systeme? Nach der heutigen Erfahrung fällt mir dazu nur ein, dass eine solches Programm sich selbst hacken und in den Code ein "Exit Sub" gleich nach dem Start dessen implementieren müßte, denn kaum ist etwas gelernt und wird angewendet ändern sich die Bedingungen im Spiel und das Wissen ist nutzlos. Die KGler haben nun mal ein Argument. KG bedeutet mit den tatsächlichen, aktuellen Parametern zu arbeiten, die für den Fall des Pleins verantwortlich sind, während klassisch u. a. versucht aus der Vergangenheit zu lernen. Manchmal wiederholen sich die Bedingungen zwar, aber sie halten nicht lange an und das Spiel kippt dann wieder in irgend welche andere. Und vorherzusagen in welche es kippen wird - tja, wie soll das Programm das bitte schön lernen? Hellsehen?
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Die Schwingung - "Oszillator" - Tagebuch
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Nun, es ging mal wieder in die Hose. Näheres im Thementhread. -
Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Tja, meinen Worten folgte heute die Bestrafung durch CasinoClub. Ich habe eine Killerpermanenz erwischt. War so, als ob sich das Ding gegen einen verschworen hätte. Die F3 kamen stets in den ersten 3 Coups nach dem Wiederholer und dem folgten immer ellenlange Perioden, in dennen Nuller und Einer kamen. Der Wiederholer war immer ein F1. Und auf die gesetzten F3 gab es nur Treffer ins benachbarte Fach. Der eingezahlte Fuffi ist weg. Dieser meine Gedankengang ist natürlich auch schrott, wenn sowas passiert. -
Weißt du da genaueres? Lag es am Interface des OCs im Internet? Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwierig das sein kann. Für Dublinbet habe ich vor Jahren mal einen Bot geschrieben und er funktionierte prima, weil in der damaligen Schnittstelle keine blinkenden, farbwechselnden Anzeigen da waren. Alles hatte eine statische Farbe und daher war die Erkennung der einzelnen Spielphasen leicht und damit die Steuerung der Software. Dann änderte sich alles plötzlich. Ohne erkennbaren Grund funktionierte der Bot nicht mehr richtig. War so, als ob er sich was eingefangen hätte, weil er die Farben nicht mehr richtig erkannte. Vielleicht haben die ein praktisch nicht sichtbares Rauschen hineingezaubert um solche Sachen zu unterbinden. War allerdings am Ende meiner ersten großen Phase in der ich mich für Roulette brennend interessierte und ich hatte keine Lust dem weiter nachzugehen und packte die alte Software ins Archiv, wo sie auch heute noch ist.
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Die Schwingung - "Oszillator" - Tagebuch
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
So - glorreiche 2€ im CasinoClub gewonnen. Ja, nur sehr mager heute - aber das Ziel bei jeder Sitzung in diesem Verein ist es zu gewinnen. Gewonnen habe ich und dann ist Schluß mit lustig und Ende der Sitzung. Basta. Wenns um Geld geht möchte ich dort sehr knauserig sein, weil das dortige Roulette bei mir in der Regel einen faden Geschmack hinterläßt. Es ist dieser krasse Unterschied zu Portomaso - einem echten Kasino, der CasinoClub kennzeichnet. Am Anfang des Spiels hatte ich mehr gefallene F4 und einen F5, als F2er! Kommen wir zum Schlußbild aus dem Oszillator. Beendet hat das heutige Spiel die Zero. Ihr seht den Treffer auf den F4. Was ich aber ansprechen möchte ist das, was ich im Thementhread über die uralten Restanten geschrieben habe. Ich habe den entsprechenden Part im Oszillator mit einer roten Klammer versehen. 4 uralte Restanten sind in Reihenfolge gefallen, wo vorher ewig lang nichts geschah. Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass es plötzlich soviele von dennen trifft? Und das ist nicht bloß eine Ausnahme, sondern ich sehe das regelmäßig. Auch in Portomaso. In der zweiten Spalte von links seht ihr die Plätze der Trefferliste, auf dennen sie standen. Ganz unten im letzten Dutzend waren sie. -
Die Schwingung - "Oszillator" - Tagebuch
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Jo, die machen einfach nur Unfug. Danke für die Anregung Lexis. Ich glaube, du meinst die von mir so genannte "Plein-Permanenz der gefallenen Oszillatorwerte", die du gerne aufgerollt sehen würdest, nicht? Nun, könnte man machen, wäre kein Problem. Ich habe zwar bewußt diese Ansicht dafür gewählt um die Pleins schnell finden zu können, wenn ich nach einem bestimmten suche, aber es spräche nichts dagegen eine Option auf die Kesselansicht dieser Statistik zu implementieren. Gibt neues von der F4 Methode. Ich habe das Ding jetzt im CasinoClub ausprobiert. Habe vorsichtshalber nen Fuffi eingezahlt um 100 Stücke Puffer zu haben, falls sich die Tragödie des heutigen Tests wiederholen sollte. Es ging auch zunächst steil bergab, runter auf 31€... dann aber traf ich und kletterte wieder rauf auf 48. Und dann, kurze Zeit später traf ich erneut und stehe da nun mit 13€ Plus. Also wenn eine Methode sogar in dem CasinoClub Roulette funktioniert, dann hat sie es schon in sich, weil der Sprung von Portomaso dahin stets nur das Geld verschwinden lies... -
Die Schwingung - "Oszillator" - Tagebuch
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Habe dummerweise durch Schusseligkeit 2 Treffer verpasst. Hätte ich diese mitgenommen stünde ich am Ende mit 57 Zählern im Plus. Naja, der Test hat gezeigt, dass es funktioniert. Zumindestens heute. Aber heute hätte man ein gutes Polster von ca. 100 Stücken gebraucht um dieses Spiel zu überleben und am Ende zu siegen. Hier die Permanenz. Perm.txt -
Die Schwingung - "Oszillator" - Tagebuch
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Bin gerade dabei die im Thementhread beschriebene Methode für die F4 zu testen. Kurzer Zwischenstand. Am Anfang gings gut. Ein schöner Treffer auf die 21 brachte mich mit 29 Zählern in Führung. Dann aber kamen ein Paar echte Kracherabschnitte. Die F3er kamen relativ früh in den einzelnen Abschnitten des Spiels, was mit sich brachte laufend zu setzen, was leider nicht belohnt wurde und so schmolz der Vorsprung leider weg. Dann kamen ein Paar weitere doofe Situationen und ich rutschte weit nach unten mit dem Chipstapel. 3 Treffer später stehe ich jetzt allerdings wieder in Reichweite des Ausgleichs und Trendwechsels. Toi, toi, toi. Hier das Bild des aktuellen Stands. Am Ende des Spiels wird mal wieder die Permanenz geliefert. -
Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ich habe in den Spielen bisher stets das beschriebene Szenario gesehen. Eine unregelmäßige Menge an Pleins kommt und dann kommt der Wiederholer. Die Menge schwankt. Sie kann extrem klein sein, oder sehr groß werden. Aber in der Regel sind es nicht mehr als 10 Zahlen. So meine Erfahrung. EDIT: Wäre dem nicht so, hätten wir ein perfektes Spiel und dann könnten die Spielbanken dicht machen. -
Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Nachtrag: Und wenn man den F4 halt nicht innerhalb des Zeitfensters erwischt hat. So what? Der nächste kommt bestimmt. Besser den Angriff abbrechen und Geld sparen, als möglicherweise einem F3 hinterher zu jagen, der nie kommen wird und nur Zaster kostet. -
Die Schwingung - "Oszillator"
topic antwortete auf Dword's Dword in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Nun, was die getroffenen Zahlen angeht weiß ich noch nicht alzuviel, weil ich zwischen den verschiedenen Forschungsgebieten hin und her hüpfe und mich bisher nicht so richtig auf eine Sache konzentriert habe, weil ich bisher nichts so richtig überzeugendes gesehen habe. Was die Restanten, also die Nuller allerdings angeht bin ich mir auf jeden Fall sicher, dass die Trefferabstandsmessung SEHR hilfreich ist, weil Restant nicht gleich Restant ist. Die frischen werden in der Regel häufiger getroffen, als die Uralten. Und wenn ein uralter erstmal kommt, dann ist es oft so, dass sehr viele seiner Art gleich mitfallen. Im normalen Spiel lasse ich von den uralten Restanten tunlichst die Finger. Bloß vergeudetes Geld. Die beschriebene Methode ist von einem Spiel ohne eingehaltene Regeln meiner Meinung nach daher besser, weil sie es wahrscheinlicher macht den F4 zu erwischen. Wenn man ihn innerhalb des Zeitfensters und NUR dann angreift, wenn ein 2er zu einem 3er wurde, dann ist es wahrscheinlicher ihn zu treffen, weil die Anzahl der Pleins, die potentiell getroffen werden könnten geringer ist. Ebend, weil der Wiederholer in der Regel nun mal nach relativ kurzer Zeit kommt.