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Roulette Forum

Juan del Mar

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Alle erstellten Inhalte von Juan del Mar

  1. nein, er will einfach recht behalten - Er nennt es Meinung, auch wenn er in Europa damit allein steht. Kinderkram! Juan
  2. ...500 Coups pro Tag musst Du mit der Lupe suchen und das ein Minimum von 2 Stunden notwendig ist um den Begriff Tagespermanenz zu verwenden ist schlicht erfunden. Jede publizierte Permanenz wird dem Tag zugerechnet, an dem sie geworfen wurde. Ohne Ausnahme - europaweit! Juan
  3. muss uns ausgerechnet Sachse den Rücklauf in seinen moeglichen Dimensionen erklaeren? Mag aber auch nichts dagegen einzuwenden, obwohl es von einem „Unglaeubigen“ (sorry Sachse) kommt - denn er liegt voellig richtig. Nun muss ich leider trotzdem einen Makel anbringen; seine korrekten Fakten, lassen sich nicht fuer den Schluss „es geht nichts“ verwenden ( fuer Korrekturen an der Bibel ist es leider zu spaet). Genau darum bereitet mir der Ruecklauf auch kein Bauchweh. Macht mal ohne mich weiter, bei 20 Grad und Sonnenschein gilt es nun Prioritaeten richtig zu setzen. Allfaellige Kommentare dazu, bis zum Shitstorm, nehme ich mit Freude entgegen...denn es bleibt vorlaeufig so warm. Juan
  4. @Egon. Ich erklaere Dir Spassvogel nun mal, was Du offenbar nicht reinkriegst. Lass Deine brillanten mathematischen Kenntnisse, die tollen Studienabschluesse und die Glockenkurve und alles was Du gelernt hast mal eine Minute stecken. Soviel Genie und sowenig Erfolg, wenn es um den laecherlichen Bankenvorteil geht, ist schon beinahe tragisch. Um beim Roulette klassisch zu gewinnen brauchst Du kein Studium! Sieh Dir mal an und lass Dich aufklaeren, wie vor 4000 Jahren die Pyramiden gebaut wurden und welche Rechenkünste dahinter stecken. Meines Wissens gab es damals noch keine Universitaeten und die Lebenserwartung lag bei der Haelfte von heute. Ja, es braucht Kopf, aber versteck Dich nicht hinter Deinen mathematischen Kenntnissen, wenn Du es klassisch nicht ins Plus schaffst. Ich performe im klassischen Spiel, aber halte mich nicht fuer ein Genie. Waere es umgekehrt, eben so wie bei Dir, haette ich laengstens ueberlegt wieso es andere hinkriegen. Roemer, Chris, Starwind, Brainy allesamt nicht erst seit gestern und Nosti hat ebenfalls freie Sicht auf mein Spiel. Auch zweifle ich keinen Moment, dass ebenso alcatraz, Dolomon und cmg laengst dauerhaft erfolgreich sind - klassisch! Es sind gerade etwas viele Zufallsknacker auf EC‘ und Dutzend unterwegs, aber es wird sich nicht vermeiden lassen, dass diese Tendenz weitergeht. Es werden sich noch mehr dahinter machen, ist auch ok - aber Mathematikgenies rate ich entschieden ab. Nimm es als Ratschlag anstatt Kritik. Gruss Juan
  5. @Egon. Es ging explizit um die Jahre nach 1933 bis nach dem zweiten Weltkrieg. Im Gegensatz zu den Nachkriegsjahren gibt es tatsaechlich kaum Literatur und schon gar keine Druckerzeugnisse fuer diese Epoche wie zB. „die rollende Kugel“, oder die Casinozeitungen welche spaeter Baden-Baden und Wiesbaden auflegten. Auch Buecher wurden in den Nachkriegsjahren ungleich mehr geschrieben. Henry Lohner hat einen dicken Schinken gefuellt mit Titeln. An und fuer sich eine tolle Sache, leider ist es ein Titelverzeichnis und fuer eine spezifische Suche denkbar unge- eignet, sofern man nicht bereits weiss nach welchen Buechern man sucht oder was sich hinter dem Titel verbirgt. Waehrend Jahren habe ich in D auch mehrmals ganze Sammlungen aufgekauft, wenn Du mir zu den Jahren 1933-1945 mehr und oder gar konkret sagen kannst, welche Literatur Du diesem Zeitraum zuordnest, waere nicht nur Dolomon geholfen. Wem waere es wohl wahrend dem zweiten Weltkrieg in den Sinn gekommen, ein Buch ueber Roulette zu schreiben und damit auch noch einen Markt mit interessierten Lesern zu finden? Hast Du die urspruengliche Frage von Dolomon ueberhaupt gelesen? Juan
  6. denke Nosti schwimmt besser als Rudolf Diesel. Juan
  7. jeder soll bekommen was er verdient hat - damit kann ich am besten leben. Sehe da bist Du beinhart Juan
  8. Hallo Sachse Liest sich wie ein Frontalangriff, zurück bis zur Einführung der D-Mark kenne ich auch nicht alle Vorgeschichten, wenn wir aber alle unsere Leichen zum Keller raus holen, liegen die meisten wohl etwa gleichauf. Think big, Sachse! Nosti schüttle Dich, dann nimmst Du einen Magenbitter und machst weiter. Scheuer trifft es jeden Tag, Rudolf Diesel hat die Kurve auch nur mit Glück genommen - so betrachtet bist Du ein Glückskind. Juan
  9. Referenz? - Ich bin schon sehr kritisch, aber sehe hier wenige, die sich so akribisch mit allem auseinandersetzen und sich nicht zu schade sind, umzukehren, Meinungen zu ändern oder neu Wege zu beschreiten. Anerkennung gibt es stets erst am Schluss - auf dem Weg dorthin kann Dir (im Stil von Egon) jeder in die Eier treten. Nostradamus habe ich immer als eine Bereicherung erlebt. Juan
  10. ...das kann aber nur in Bad Dürkheim gewesen sein, da habe ich die ganze Crew schon ausgesprochen fröhlich erlebt! Juan
  11. ....aber bitteschön, wie soll nun diese Meldung mit dem Insiderstatus in Einklang gebracht werden? Warten wir einfach die Tagesschau ab, dort werden die wichtigsten Tagesereignisse nochmals aufgegriffen und erklaert. Juan
  12. hallo Albatros diese Infos (ich hatte vornehmlich F im Visier) kriegst Du am ehesten ueber Buecher, die einzelne Casinos zu Ihrer Historie auflegten. In D gibt es meines Wissens etliche (Wiesbaden, Homburg, Bad Ems etc.) oder in F (Biarritz, Nizza etc.) aber viele Exemplare konnte ich nur ueber Umwege, Brocants, Antiquitätenhandel usw. beschaffen. Muesste tief in die Unterlagen reinsteigen und es ist nicht länderspezifisch zu beantworten, sondern jedes Casino hat eine eigene Geschichte. Bin durch diese Recherchen aber auf eine grosse Vergangenheit gestossen mit zahllosen Anekdoten und vielen Sammel- stuecken - mehrheitlich alles in Französisch. In D wurde leider sehr vieles zerstört, die Leute hatten andere Sorgen. Umso spezieller, wenn auch hier noch etwas zu Tage gefördert wird oder alte Druckerzeugnisse gefunden werden die zu Dolomons Fragen Antwort geben. Juan
  13. Hallo Sachse, Kurz denkt schneller - da kann Resteuropa ruhig an- docken. D und CH haetten das nie auf die Reihe gekriegt. Juan
  14. hallo Dolomon in Frankreich hat praktisch jedes Casino eine eigene Geschichte. Die Recherchen in diese Richtung sind sehr aufwendig und teilweise nur noch über Fotos nachzuvollziehen. Das Casino von Royan wurde zB massiv zerstört, andere wie Cannes blieben auch während dem Weltkrieg geöffnet. Das ver- halten der Casinos im wirtschaftlichen Rückgang war lange sichtbar. Es wurde schlicht keinerlei Investitionen mehr getätigt, zahllose Prachtbauten rotteten dahin oder wurden ganz geschlossen. Das setzte sich in F fort bis in die frühen Achtzigerjahre. Es ist kein Zufall, dass man zu D nicht viele Infos findet, ich werde aber auch da mal einen Blick in meine Sammlung werfen. Zu Deinem angefügten Szenario gibt es neben der Ungewissheit eine alte Gewissheit, die Flucht in Immobilien, Edelmetall und Sachwerte (Privatsammlungen boomen zur Zeit wie selten zuvor) ist in jedem Fall nicht falsch. Sorge mich eher um eine Umwelt- und Lebensmittelkrise, die sind beide kaum noch abzuwenden. Das für die Finanzpolitik der letzten Jahre eine Rechnung fällig wird ist wohl irgendwann ebensowenig abwendbar. Gruss Juan
  15. @H.Dampf dieses Beispiel stammt nicht von mir, sondern von Dolomon....aber ich kann es gut nachvollziehen. Fiktive Sätze sind nicht die einzige Variante um solche Resultate zu erhalten, wie aus den Angaben von Dolomon unschwer erkennbar ist. Bei mir richten es die variablen Einsatz- höhen. ... Juan
  16. Richtig Beifall gibt es aber erst ab 11x Rot! Davon ist nichtmal im Ansatz die Rede gewesen, allerdings wurde der Idealfall dargestellt (ich schrieb "im Bestfall"). Dieser trifft tatsächlich relativ selten ein. Juan
  17. Hallo Sachse Wenn es so einfach wäre...ist es aber nicht! Dolomon macht aus +5 Stück/-5 Stück einen Saldo von +10 Stück. Ich bringe es aus der vergleichbaren Konstellation im Bestfall immerhin auf +3.75 Stück. Deine Angaben können durchaus so eintreffen, Du hast ja doch Ahnung vom klassischen Part :-) Allerdings erachte ich es als ein offenes Geheimnis, dass erfolgreiches Spiel deutlich grössere Möglichkeiten hat, wenn mehrere Chancen gleichzeitig bespielt werden und die Schwankungen so gedämpft werden. Ich habe kaum je einen Spieler angetroffen, der die 3 EC' gezielt bespielt, rapportiert und setzt (....nehme ich mal die älteren Herren aus, die auf den Nebentischen ein halbes Büro ausbreiteten und alle Schaltjahre einen Satz tätigten). Das Spiel auf 3EC mag in der Theorie oder am PC gut gehen, aber in der Praxis benötigt das verdammt viel Übung. Ich hatte mir einst an einem verregneten Nachmittag mit Croupiers im gähnend leeren Saal in Monte Carlo eine mehrstündige "Schlacht" geliefert. Die konnten es nicht fassen, dass es keiner Seite gelang, dem anderen das Kapital entscheidend abzunehmen...über mehr als drei Stunden lang. Jedesmal wenn ich ich hinten lag, drehte sich das Blatt wieder und wenn mein Kapital schwand und die Gegenseite frohlockte, wurde die Geschichte wieder umge- kehrt geschrieben. Es war mein schönstes Kompliment, als die vier ihrem Chef zuraunten, "der Sauhund macht das nicht zum ersten Mal". Es war einzig der Spieldisziplin geschuldet, dass ich letztlich mit einem minimalen Plus aufhörte und eisern bei meiner Strategie blieb. Zum Schluss fragte mich einer, ob er meine Notizen haben könne. Wir haben alle gelacht, ich habe sie ihm dann noch signiert. Jedem passionierten Spieler sind solche Erlebnisse bekannt, die Schwankungen haben tatsächlich ihren eigenen Charme. Gruss Juan
  18. Hallo Manu91 Das nenne ich eine saubere Arbeit, da will ich es nicht versäumen Dir einige Tips, bezogen auf das Spiel von Dir zu geben. PN folgt gerade. Gruss Juan
  19. Hallo Dolomon Du hast Dich zum mathematischen Rücklauf geäussert und der kommt irgendwann, heftiger oder weniger heftig, morgen oder in der Unendlichkeit, kümmert mich aber nicht. Ich kenne Dein Spiel nicht im Detail, aber auch ich spiele ich nichts in Richtung Rücklauf. Wie Du spiele ich nicht im Gleichsatz, nichts desto trotz verfolge ich auch das Resultat im Gleichsatz, resp. meine + und - -Sätze und amüsiere mich an den "Expertenaussagen" das Spiel im GS ist jeglicher Progression vorzuziehen. Meine Tagesform ist stabil, den Tisch wechsle ich aus Gründen der Bequemlichkeit nie (Sitzplätze werden immer rarer)....mein Spiel muss mit jedem Tisch klarkommen, resp. einen Angriff zu verklatschen ist nie auszuschliessen - auch mit Tischwechsel. Wenn Du weiterhin an Deinem Spiel Invers festhält, muss es Gründe geben. Ich habe auch schon lange Zeit keinen Grund mehr gefunden, neue Pfade zu beschreiten - verfolge aber ab und zu wie die Jugend forscht.... Gruss Juan
  20. hallo Dolomon er kommt, irgendwann und irgendwie - aber wie oft Du dann noch im Casino bist hat Dich Deine Erfahrung bestimmt auch schon gelernt.... Juan
  21. hallo Manu91 Mich irritieren primär die durchschnittlichen Tagesgewinne von 2.2 Stück. Stellst Du uns alle Tagesresultete (9 Monate) hier rein, würde es wohl deutlicher, was zu tun waere. Entscheidend ist erstmal, wie oft Du einen Minustag hinnehmen musst und wo bei Deinen Minustagen der „point of no return“ liegt. Wuerde keinesfalls auf der bisherigen Basis weitere Auswertungen taetigen, das Tagesresultat ist noch eindeutig zu schwach. Gruss Juan
  22. Hallo Starwind Ich könnte auch nur mit dem Mittelwert für den Zeitrahmen pro Angriff aufwarten, da die Angriffslängen natürlich davon abhängig sind, wann mir ein Resultat genügt um das Spiel zu beenden. Eigentlich sollte jeder EC-Spieler seine Parameter inkl. dem durchschnittlichen Zeitrahmen kennen. Ich kann Dir deshalb auf über 1000 Angriffe relativ genau sagen, wieviel Coups und Sätze ich dafür durchschnittlich gebraucht habe. Ebenso welche Gewinne (und wieviel im Gleichsatz) durchschnittlich pro Angriff gewonnen wurde, inkl. dem dafür notwendigen Kapital, der Rendite und noch einigen anderen Parametern. Es war für mich stets unabdingbar, jeden Angriff zu dokumentieren, damit ich aus den Resultaten die richtigen Schlüsse ziehen konnte. Es erstaunt mich immer wieder, wie wenig Spieler auf eigene 50'000 gespielte Sätze zurückgreifen können, aber sehr rasch mit ihrer "Erfahrung" der Roulette- welt Ratschläge erteilen. Frage ich nach Fakten und Zahlen, habe ich bis heute noch jedesmal die Spreu vom Weizen trennen können.... Glücklicherweise gibt es ein paar Wenige, die Dinge fundiert benennen und belegen können. Das ist die Art von Austausch, die dann letztlich auch etwas bringt. Gruss Juan
  23. @egon. Somit wirst Du auch noch nach mehr als 50‘000 Sätzen ein neues Szenario (er)finden, das noch nicht erfunden wurde. Allein schon, dass meine Resultate auch dauerhaft klar über denen im Gleichsatz liegen, können selbst eingefleischte EC-Spieler nicht verstehen - bevor sie letztlich akzeptieren und erkennen; der Wege sind viele. Du bist offensichtlich an den EC‘ gescheitert. Davon kannst Du aber nicht ableiten, alle scheitern. Den Ehrgeiz, Dir etwas zu beweisen hatte ich bei Dir nie. Du hast bereits Nostradamus unterschaetzt und damit Dich überschätzt. Das muss ich nicht wiederholen. In der Zwischenzeit läuft mit einem anderen, geschätzten Mitglied (Brainy) ein Vergleichstest; Wissen gegen Wissen bringt immer etwas. Mit Dir wäre es Wissen gegen Unwissen - wen reizt sowas schon. Er weiss zB was ich spiele, kann die Details sehen. Frag mal wie es sich da mit „keinen Blumentopf gewinnen“ verhält. Hast Du hier eigentlich auch Roulettefreunde? Ich meine so wie ich, nicht viele - aber dafür sehr gute. Dein Mandat und die Messebesuche in Ehren, aber Skeptiker habe ich bis heute alle widerlegt (wenn mich der Ehrgeiz packt) oder verspeist wo ich keine Hoffnung sah. Juan
  24. ...fuer Beleidigungen, wie diese an Spielkamerad, stehe ich als Referenz nicht zur Verfügung. So machen Kontakte keinen Sinn. Juan
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